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DE60008825T2 - Ventil für hydroelastisches Lager - Google Patents

Ventil für hydroelastisches Lager Download PDF

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DE60008825T2
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Frederic Mortier
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Peugeot Citroen Automobiles SA
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
    • F16F13/04Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
    • F16F13/06Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper
    • F16F13/08Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper the plastics spring forming at least a part of the wall of the fluid chamber of the damper
    • F16F13/10Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper the plastics spring forming at least a part of the wall of the fluid chamber of the damper the wall being at least in part formed by a flexible membrane or the like
    • F16F13/105Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper the plastics spring forming at least a part of the wall of the fluid chamber of the damper the wall being at least in part formed by a flexible membrane or the like characterised by features of partitions between two working chambers
    • F16F13/106Design of constituent elastomeric parts, e.g. decoupling valve elements, or of immediate abutments therefor, e.g. cages

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Klappe eines hydroelastischen Lagers, welches dazu bestimmt ist, zwischen ein aufzuhängendes Element und ein in Bezug auf das andere zu trennendes Element eingesetzt zu werden, insbesondere für die Aufhängung eines Antriebsaggregates in der Karosserie eines Kraftfahrzeuges.
  • Die Erfindung betrifft gleichermaßen ein hydroelastisches Lager, welches mit einer derartigen Klappe ausgestattet ist.
  • Die hydroelastischen Lager haben die Funktion, die durch den Betrieb des Antriebsaggregates entstehenden Vibrationen auszufiltrieren und die von der Karosserie beim Gebrauch des Kraftfahrzeuges stammenden Schwingungen zu dämpfen.
  • Im Allgemeinen umfassen die hydroelastischen Lager einen Körper, welcher aus einer Masse aus elastomerem Material gebildet ist und eine obere Bewehrung und eine untere Bewehrung verbindet, die jeweils an den beiden Elementen befestigt sind, und eine Arbeitskammer, welche mindestens teilweise durch die Masse aus elastomerem Material begrenzt wird.
  • Außerdem umfasst diese Art von Lager eine Ausdehnungskammer, welche mindestens teilweise durch eine untere nachgiebige Membran begrenzt ist.
  • Diese Ausdehnungskammer ist mit der Arbeitskammer durch einen Verbindungsdurchgang verbunden und diese Kammern sind mit Flüssigkeit gefüllt, beispielsweise Frostschutzmittel.
  • Wenn das Lager abwechselnden Beanspruchungen unterliegt, ermöglicht die Zirkulation der Flüssigkeit von einer Kammer zu der anderen, eine Dämpfung bei einer gegebenen Frequenz zu erreichen.
  • Bei höheren Frequenzen als dieser gegebenen Frequenz zirkuliert die Flüssigkeit nicht mehr in dem Verbindungsdurchgang zwischen den beiden Kammern, wodurch eine Erhöhung der dynamischen Steifigkeit bewirkt wird, die ihrerseits eine Verschlechterung des Ausfilterns nach sich zieht.
  • Um diese Verschlechterung zu verhindern, umfassen die hydroelastischen Lager eine Klappe, auch hydraulische Entkopplungsklappe genannt, welche zwischen die beiden Kammern eingesetzt ist und welche es bei kleinen Verformungen ermöglicht, die fehlende Zirkulation der Flüssigkeit in dem Verbindungsdurchgang auszugleichen, um dadurch die Erhöhung der offensichtlichen Steifigkeit zu verhindern, welche damit zusammenhängt, dass sich diese Flüssigkeit nicht komprimieren lässt.
  • Andererseits ist die Klappe ausreichend starr, um bei großen Erregungsamplituden die Zirkulation der Flüssigkeit durch den Verbindungsdurchgang hindurch nicht einzuschränken, und diese Steifigkeit wird durch Anschläge erzielt, welche die Verformung der Klappe begrenzen.
  • Bis heute wurde der Kompromiss zwischen der Elastizität bei kleinen Verlagerungen und der Steifigkeit bei großen Verlagerungen mittels einer Einheit erzielt, welche durch die Klappe und eine Lagerbewehrung gebildet ist, deren Geometrie in Abhängigkeit von der gewählten Lösung variiert.
  • Tatsächlich ist die Klappe innerhalb der Bewehrung, die Öffnungen aufweist, welche im Verhältnis zu den Abmessungen der Klappe von kleiner Größe sind und welche die Zirkulation der Flüssigkeit ermöglichen, wobei sie gleichzeitig die Abstützung der Klappe sicher stellen, indem sie die Verformung einschränken, entweder vollkommen nachgiebig, oder die Klappe ist durch das Vorhandensein von beispielsweise einem Gewebe geringer Elastizität versteift und die Bewehrung weist eine groß bemessene Öffnung auf.
  • Auf jeden Fall ermöglicht das Spiel zwischen der Klappe und den in die Bewehrung integrierten Anschlägen, den Federungsweg dieser Klappe bei kleinen Amplituden zu absorbieren, aber dieses Spiel ist derart eingestellt, dass ihre Verlagerung bei großen Amplituden eingeschränkt ist.
  • Das Spiel zwischen der Klappe und den Anschlägen der Bewehrung muss ausreichend sein, um die Verlagerung der Flüssigkeit vollkommen zu absorbieren, die in der Arbeitskammer durch die Vibrationen des Antriebsaggregates in Bewegung gesetzt wurde.
  • Im Gegensatz dazu muss die Klappe, bei großen Amplituden in Bezug auf dieses in seiner Aufhängung in Schwingung versetzten Antriebsaggregates, nicht mehr durch ihre Verlagerung und ihre Verformung die Gesamtheit des veränderten Volumens der Arbeitskammer absorbieren, weil der größte Teil der Flüssigkeit in dem Verbindungsdurchgang zwischen der Arbeitskammer und der Ausdehnungskammer zwingend zirkuliert, um die gewünschte Dämpfung bei niedrigen Frequenzen zu erzielen.
  • Die Erfindung hat zur Aufgabe, eine Klappe eines hydroelastischen Lagers vorzuschlagen, welche eine vereinfachte Konstruktion aufweist und welche ermöglicht, die fehlende Zirkulation der Flüssigkeit in dem Verbindungsdurchgang zwischen der Arbeitskammer und der Ausdehnungskammer wirkungsvoll auszugleichen und die erhöhte Steifigkeit und die Verschlechterung des Ausfilterns des hydroelastischen Lagers zu verhindern.
  • Die Erfindung betrifft eine Klappe eines hydroelastischen Lagers, das dazu bestimmt ist, zwischen ein aufzuhängendes Element und ein in Bezug auf das andere zu trennendes Element eingesetzt zu werden, insbesondere für die Aufhängung eines Antriebsaggregates in einer Karosserie eines Kraftfahrzeuges, eines Typs, der einen Körper umfasst, welcher aus einer Masse aus elastomerem Material ausgestaltet ist und eine obere Bewehrung und eine untere Bewehrung verbindet, eine Arbeitskammer, welche mindestens teilweise durch die Masse aus elastomeren Material begrenzt ist, und eine Ausdehnungskammer, welche mindestens teilweise durch eine nachgiebige Membran begrenzt ist, wobei diese beiden Kammern mit Flüssigkeit gefüllt sind und untereinander durch einen Verbindungsdurchgang verbunden sind, und eines Typs, bei dem die Arbeitskammer und die Ausdehnungskammer voneinander durch die Klappe getrennt sind, deren äußerer Rand in einer Lagerbewehrung eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe einen zentralen Abschnitt umfasst, welcher aus einem steifen Material hergestellt ist, und einen ringförmigen, umfangsseitigen Abschnitt, welcher aus einem nachgiebigen Material hergestellt ist, und in einem Arbeitsschritt durch Einspritzung dieser beiden Materialien erzielt worden ist.
  • Nach anderen Merkmalen der Erfindung:
    • – ist der zentrale, starre Abschnitt aus einer Scheibe gebildet,
    • – ist der zentrale, starre Abschnitt einerseits durch eine Scheibe gebildet und andererseits durch eine Einfassung, welche konzentrisch zu der Scheibe angeordnet ist, wobei die Scheibe und die Einfassung voneinander durch einen flexiblen Bereich getrennt sind,
    • – ist das Material des zentralen Abschnittes aus einem starren oder halbstarren Polymer gebildet und das Material des ringförmigen, umfangsseitigen Abschnittes ist aus einem nachgiebigen Polymer gebildet,
    • – ist der flexible Bereich aus einem nachgiebigen Polymer und aus einem Stück zusammen mit dem umfangsseitigen Abschnitt gebildet,
    • – sind der zentrale Abschnitt und der ringförmige, umfangsseitige Abschnitt miteinander durch anhaftende Verbindung oder durch eine mechanische Verbindung verbunden.
  • Die Erfindung betrifft außerdem ein hydroelastisches Lager, welches dazu bestimmt ist, zwischen ein aufzuhängendes Element und ein in Bezug auf das andere zu trennendes Element eingesetzt zu werden, insbesondere für die Aufhängung eines Antriebsaggregates in einer Karosserie eines Kraftfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, dass es so eine Klappe wie die vorstehend genannte umfasst.
  • Die Merkmale und Vorteile der Erfindung werden im Verlaufe der folgenden Beschreibung verdeutlicht, die als Beispiel und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen aufgeführt wird, in denen:
  • 1 eine Ansicht im axialen Schnitt eines hydroelastischen Lagers ist, welches mit einer Klappe gemäß der Erfindung ausgestattet ist,
  • 2 eine schematische Ansicht im axialen Schnitt einer ersten Ausführungsform einer Klappe eines hydroelastischen Lagers gemäß der Erfindung ist,
  • 3 eine perspektivische, teilweise weggebrochene Ansicht der Klappe von 2 ist,
  • 4 eine schematische Ansicht im axialen Schnitt einer zweiten Ausführungsform einer Klappe eines hydroelastischen Lagers gemäß der Erfindung ist,
  • 5 eine perspektivische, schematische Ansicht des zentralen Abschnittes der Klappe von 4 ist,
  • 6 eine perspektivische, schematische und teilweise weggebrochene Ansicht der Klappe von 4 ist.
  • Das in 1 dargestellte hydroelastische Lager ist ausgestaltet, um zwischen ein aufzuhängendes Element und ein in Bezug auf das andere zu trennendes Element eingesetzt zu werden, und insbesondere, um zwischen ein Antriebsaggregat und den Rest der Konstruktion oder das Chassis dieses Fahrzeuges eingesetzt zu werden.
  • Das hydroelastische Lager umfasst einen Körper 10, welcher durch eine Masse aus elastomerem Material 11 gebildet ist, der einerseits eine obere Bewehrung 12 und andererseits eine untere Bewehrung 13 verbindet.
  • Die obere Bewehrung 12 ist in der Ausführungsform des Beispiels, welches in 1 dargestellt ist, durch ein röhrenförmiges Element gebildet, welches eine axiale Bohrung 14 für den Durchgang eines nicht dargestellten Elementes zur Verbindung mit dem zu lagernden Element umfasst, wie beispielsweise dem Antriebsaggregat eines Kraftfahrzeuges.
  • Die untere Bewehrung 13 umfasst einen unteren, nach außen umgebogenen Rand 15 und einen oberen Rand 16, welcher mit Laschen 17 zur Befestigung an dem zu trennenden Element ausgestattet ist, das heißt der Karosserie des Kraftfahrzeuges.
  • Der Körper 10 wird durch Aufformung und anhaftende Verbindung des Elastomers an den Bewehrungen 12 und 13 hergestellt.
  • Das hydroelastische Lager umfasst außerdem ein Gehäuse 20, welches auf den Körper 10 aufgesetzt ist, und welches an der unteren Bewehrung 13 mittels der Laschen 20a befestigt ist.
  • Dieses Gehäuse umfasst zwei gegenüberliegende Öffnungen für den Durchgang des Verbindungselementes zwischen der oberen Bewehrung 12 und dem Antriebsaggregat des Kraftfahrzeuges.
  • Außerdem umfasst die Masse 11 aus elastomerem Material des Körpers 10 Anschlagselemente 18, welche mit den Wänden des Gehäuses 20 zusammenarbeiten, um die Aufnahme der Kräfte in allen Beanspruchungsrichtungen des Lagers sicher zustellen, die Federungswege beim Anspannen und beim Entspannen zu begrenzen, und die Kräfte beim Beschleunigen und beim Bremsen aufzunehmen.
  • Das hydroelastische Lager umfasst außerdem eine Arbeitskammer 25, welche im oberen Abschnitt durch die Masse aus elastomerem Material 11 begrenzt ist, und eine Ausdehnungskammer 26, welche unter der Arbeitskammer 25 angeordnet ist und im unteren Abschnitt durch eine nachgiebige Membran 27 begrenzt ist.
  • Die Arbeitskammer 25 und die Ausdehnungskammer 26 werden entsprechend im unteren Abschnitt in Bezug auf die Arbeitskammer 25, und im oberen Abschnitt in Bezug auf die Ausdehnungskammer 26 durch eine transversale Wand begrenzt, welche in ihrer Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 30 gekennzeichnet ist.
  • Die nachgiebige Membran 27 umfasst einen umfangsseitigen Rand 27a, welcher an einer externen Bewehrung 28 anhaftend verbunden ist, die eine Abstützung für die transversale Wand 30 bildet und an ihrem oberen Abschnitt mit einem Quetschrand 28a an dem Rand 15 der unteren Bewehrung 13 des Körpers 10 ausgestattet ist.
  • Die transversale Wand 30 setzt sich aus einer Bewehrung 31 zusammen, welche aus einem ersten Abschnitt 31a und einem zweiten Abschnitt 31b gebildet ist, die symmetrisch zueinander angeordnet sind.
  • Zwischen den beiden Abschnitten 31a und 31b der Bewehrung 31 ist eine Klappe 32 eingesetzt, hydraulische Entkopplungsklappe genannt.
  • Der erste Abschnitt 31a ist mit einem axialen Durchgang 33 ausgestattet, welcher es der Klappe 32 ermöglicht, den Druck der in die Arbeitskammer 25 induzierten Flüssigkeit aufzunehmen, und der zweite Abschnitt 31b umfasst ebenfalls einen axialen Durchgang 34, welcher es der Klappe 32 ermöglicht, den Druck der in die Ausdehnungskammer 26 induzierten Flüssigkeit aufzunehmen.
  • Weiterhin umfassen die gegenüberliegenden Flächen der beiden Abschnitte 31a und 31b jede eine Nut, welche einen Verbindungsdurchgang 35 von beachtlicher Länge im Verhältnis zu seinem Durchmesser bestimmt, und welche mit der Arbeitskammer 25 durch eine Öffnung 36, welche in dem ersten Abschnitt 31a ausgebildet ist, und mit der Ausdehnungskammer 26 durch eine Öffnung 37 verbunden ist, welche in dem zweiten Abschnitt 31b der Bewehrung 31 ausgebildet ist.
  • Im Allgemeinen und wie in den 2 bis 6 dargestellt, umfasst die Klappe 32 gemäß der Erfindung einen zentralen Abschnitt 40, welcher aus einem starren Material hergestellt ist, und einen ringförmigen, umfangsseitigen Abschnitt 50, welcher aus einem nachgiebigen Material hergestellt ist.
  • Der umfangsseitige Abschnitt 50 umfasst an seinem äußeren Rand eine Wulst 51, um die Klappe 32 zwischen den beiden Abschnitten 31a und 31b der Bewehrung 31 zu halten, welche die Abstützung für die Klappe 32 bildet.
  • Nach einer ersten Ausführungsform, welche in den 2 und 3 dargestellt ist, ist der zentrale Abschnitt 40 durch eine Scheibe 41 gebildet, und das Material dieser Scheibe 41 besteht aus einem starren oder halbstarren Polymer, wie beispielsweise ein Thermoplast oder ein halbstarres thermoplastisches Elastomer oder ein Duroplast.
  • Das Material des ringförmigen, umfangsseitigen Abschnittes 50 besteht aus einem nachgiebigen Polymer, welches elastische Eigenschaften aufweist, wie beispielsweise ein Elastomer, das vulkanisiert ist oder nicht, oder ein thermoplastisches Elastomer.
  • Der zentrale Abschnitt 40 und der umfangsseitige Abschnitt 50, welche die Klappe 32 bilden, sind in einem einzigen Arbeitsschritt durch Einspritzung der beiden Polymere hergestellt worden, und dieser flexible, umfangsseitige Abschnitt 50 ist auf den zentralen Abschnitt 40 auf geformt.
  • Zu diesem Zweck umfasst der umfangsseitige Abschnitt 50 zwei parallel angeordnete Lippen 52 beziehungsweise 53, welche zwischen sich einen Raum bilden, in welchem die Scheibe 41 angeordnet ist.
  • Auf diese Weise ist der umfangsseitige Abschnitt 50 auf die Scheibe 41 aufgeformt und diese beiden Elemente sind miteinander durch anhaftende Verbindung oder durch eine mechanische Verbindung verbunden worden.
  • Der flexible, umfangsseitige Abschnitt 50 ermöglicht während des Betriebes des hydroelastischen Lagers die Federungswege der Klappe 32, und diese Federungswege sind durch starre Aussteifungen 30a und 30b begrenzt, die jeweils in dem ersten Abschnitt 31a und dem zweiten Abschnitt 31b der Bewehrung 31 ausgebildet sind.
  • Die Spiele j1 und j2 auf beiden Seiten der Klappe 32 in Bezug auf die Aussteifungen 30a und 30b sind gleich oder unterschiedlich, je nachdem welches Ziel verfolgt wird.
  • Die Klappe 32 ermöglicht, die Vibrationen auszufiltern, welche durch die Verlagerungen mit kleinen Erregungsamplituden erzeugt werden, und die Grenze ist erreicht, wenn diese Klappe 32 an den Aussteifungen 30a und 30b der Bewehrung 31 anschlägt.
  • Nach einer zweiten Ausführungsform, welche in den 4 bis 6 dargestellt ist, umfasst die Klappe 32 einen starren, zentralen Abschnitt 40, welcher einerseits durch eine Scheibe 45 und andererseits durch eine Einfassung 46 gebildet ist, die konzentrisch zu der Scheibe angeordnet ist, wie in den 5 und 6 dargestellt.
  • Die Scheibe 45 und die Einfassung 46 werden voneinander durch einen flexiblen Bereich 55 getrennt.
  • Der zentrale Abschnitt 40, welcher durch die Scheibe 45 und die Einfassung 46 gebildet ist, ist aus einem starren oder halbstarren Polymer hergestellt, wie beispielsweise ein Thermoplast oder ein halbstarres, thermoplastisches Elastomer oder ein Duroplast, und der umfangsseitige Abschnitt 50 als auch der flexible Zwischenbereich 55, der aus einem Stück zusammen mit dem Abschnitt 50 hergestellt ist, sind aus einem nachgiebigen Polymer hergestellt worden, welches elastische Eigenschaften aufweist, wie beispielsweise ein Elastomer, das vulkanisiert ist oder nicht, oder ein thermoplastisches Elastomer.
  • Die Einheit, welche aus dem zentralen Abschnitt 40 besteht, der durch die Scheibe 45 und die Einfassung 46 als auch durch den umfangsseitigen Abschnitt 50 und den Zwischenbereich 55 gebildet ist, ist in einem Arbeitsschritt durch Einspritzung der beiden Polymeren hergestellt worden, und dieser zentrale Abschnitt 40 und dieser umfangsseitige Abschnitt 50 sind durch anhaftende Verbindung oder eine mechanische Verbindung miteinander verbunden worden.
  • Wie in 6 dargestellt, ist das Polymer, aus welchem der umfangsseitige Abschnitt 50 und der Zwischenbereich 55 bestehen, auf die Scheibe 45 und die Einfassung 46 aufgeformt und überdeckt diese beiden Bauteile vollständig.
  • Während des Betriebes des hydroelastischen Lagers wird die Begrenzung der Hin- und Herbewegungen dieser Klappe 32 durch eine oder mehrere starre Aussteifungen 30a und 30b begrenzt, welche an den Abschnitten 31a und 31b der Bewehrung 31 ausgebildet sind.
  • Die Spiele j1 und j3 auf beiden Seiten der Einfassung 46 der Klappe 32 sind gleich oder nicht, je nachdem welches Ziel verfolgt wird, und die Spiele j2 und j4 auf beiden Seiten der Scheibe 45 des zentralen Abschnittes 42 sind gleich oder nicht, je nachdem welches Ziel verfolgt wird, und auf jeden Fall sind die Spiele zwischen der Scheibe 45 beziehungsweise der Einfassung 46 und den entsprechenden Aussteifungen der Bewehrung 31 unterschiedlich, um unterschiedliche Ausfilterungsstufen zu erzielen.
  • Wenn das hydroelastische Lager abwechselnden Beanspruchungen unterliegt, ermöglicht der Verbindungsdurchgang 35 die Zirkulation von der Arbeitskammer 25 zu der Ausdehnungskammer 26 oder umgekehrt, wodurch eine gewünschte Dämpfung bei einer vorbestimmten Frequenz ermöglicht wird.
  • Bei Frequenzen, die höher als diese zuvor definierte Frequenz sind, zirkuliert das Fluid nicht mehr in dem Verbindungsdurchgang 35, wodurch eine Erhöhung der Steifigkeit hervorgerufen wird, die dadurch eine Verschlechterung des Ausfilterns nach sich zieht.
  • Bei diesen Frequenzen, bei denen die Erregungsamplituden schwächer sind, ermöglicht die Klappe 32, die fehlende Bewegung der Flüssigkeit in dem Verbindungsdurchgang 35 auszugleichen und somit die Erhöhung der Steifigkeit zu verhindern, welche damit zusammenhängt, dass sich die Flüssigkeit nicht komprimieren lässt.
  • Im Gegensatz dazu ist bei großen Erregungsamplituden die Klappe 32 ausreichend starr, um die Zirkulation des Fluids durch den Verbindungsdurchgang 35 hindurch nicht zu behindern.
  • Die Klappe gemäß der Erfindung, welche für hydroelastische Lager bestimmt ist, ermöglicht eine Klappe zu erhalten, die, dank der Tatsache, dass diese Klappe in einem einzigen Arbeitsschritt gebildet worden ist, in ihrem Zentrum starr und in ihrem Außenbereich nachgiebig ist, und diese Klappe weist den Vorteil reduzierter Kosten auf, aufgrund der Aufformung durch Einspritzung von Bi-Materialien durch eine verringerte Zykluszeit, geringe Materialkosten und eine Reduzierung der Wartungsarbeiten.
  • Außerdem wird, je nach der Art des Materials, aus welchem die Elemente der Klappe gebildet sind, eine mehr oder weniger große Gewichtseinsparung erzielt.

Claims (7)

  1. Klappe eines hydroelastischen Lagers, das dazu bestimmt ist, zwischen ein aufzuhängendes Element und ein in Bezug auf das andere zu trennendes Element eingesetzt zu werden, insbesondere für die Aufhängung eines Antriebsaggregates in einer Karosserie eines Kraftfahrzeuges, eines Typs, der einen Körper (10) umfasst, welcher aus einer Masse aus elastomerem Material (11) gebildet ist, der eine obere Bewehrung (12) und eine untere Bewehrung (13) verbindet, eine Arbeitskammer (25), welche mindestens teilweise durch die Masse aus elastomerem Material begrenzt ist, und eine Ausdehnungskammer (26), welche mindestens teilweise durch eine nachgiebige Membran (27) begrenzt ist, wobei diese beiden Kammern (25, 26) mit Flüssigkeit gefüllt sind und untereinander durch einen Verbindungsdurchgang (35) verbunden sind, und eines Typs, bei dem die Arbeitskammer (25) und die Ausdehnungskammer (26) durch die Klappe (32) voneinander getrennt sind, deren äußerer Rand in einer Abstützung (31a, 31b) untergebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (32) einen zentralen Abschnitt (40), welcher aus einem starren Material hergestellt ist, und einen ringförmigen, umfangsseitigen Abschnitt (50) umfasst, welcher aus einem nachgiebigen Material hergestellt ist, und in einem Arbeitsschritt durch Einspritzung der beiden Materialien geschaffen worden ist.
  2. Klappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale steife Abschnitt (40) durch eine Scheibe (41) gebildet ist.
  3. Klappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Abschnitt (40) einerseits durch eine Scheibe (45) und andererseits durch eine Einfassung (46) gebildet ist, welche konzentrisch zu der Scheibe angeordnet ist, wobei die Scheibe (45) und die Einfassung (46) voneinander durch einen flexiblen Bereich (55) getrennt sind.
  4. Klappe nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Material des zentralen Abschnittes (40) aus einem starren oder halbstarren Polymer ausgestaltet ist und das Material des ringförmigen, umfangsseitigen Abschnittes (50) durch ein nachgiebiges Polymer gebildet ist.
  5. Klappe nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Bereich (55) durch ein nachgiebiges Polymer und aus einem Stück zusammen mit dem umfangsseitigen Abschnitt (50) gebildet ist.
  6. Klappe nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Abschnitt (40) und der ringförmige, umfangsseitige Abschnitt (50) durch anhaftende Verbindung oder eine mechanische Verbindung miteinander verbunden sind.
  7. Hydroelastisches Lager, das dazu bestimmt ist, zwischen ein aufzuhängendes Element und ein in Bezug auf das andere zu trennendes Element eingesetzt zu werden, insbesondere für die Aufhängung eines Antriebsaggregates in einer Karosserie eines Kraftfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Klappe (32) gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche umfasst.
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