DE3342300C2 - - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F13/00—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
- F16F13/04—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
- F16F13/06—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper
- F16F13/08—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper the plastics spring forming at least a part of the wall of the fluid chamber of the damper
- F16F13/10—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper the plastics spring forming at least a part of the wall of the fluid chamber of the damper the wall being at least in part formed by a flexible membrane or the like
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein hydraulisch bedämpftes Zweikammerlager
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zur Stoß- und Schwingungsdämpfung zwischen zwei begrenzt gegeneinander
beweglichen Konstruktionselementen sind Lager mit hydraulischer Dämpfung
bekannt (DE-OS 30 27 742). Diese weisen zwei Kammern auf, welche mittels
einer Drossel hydraulisch miteinander verbunden sind. Durch einen
Flüssigkeitsaustausch erfolgt eine Dämpfung. Aus der DE-PS 30 10 723 ist ein
hydraulisch dämpfendes Lager bekannt, das zwischen zwei gegeneinander
verspannten Stirnplatten eine als Widerlager ausgebildete Trennplatte
umfaßt, die zu den Stirnplatten über zwei Dämpfungsflüssigkeit enthaltenden
elastischen Kammern abgestützt ist. Diese Kammern weisen gummielastische
Umfangswände auf und stehen durch gegeneinander verspannbare starre Stirnwände unter Verspannung.
Bei einer Dreipunktaufhängung eines in Transaxle-Bauweise ausgeführten
Antriebsaggregats, bei dem die vordere Antriebseinheit über zwei Lager und
die hintere Einheit über ein Lager aufbauseitig abgestützt wird, ist für die
hintere Lagerung ein besonders auf diese Verhältnisse abgestimmtes Lager
erforderlich. Mit dem bekannten Lager ist zur Erzielung eines auf diese
Verhältnisse des in Transaxle-Bauweise ausgeführten Antriebsaggregats
abgestimmtes Lager ein komplizierter Aufbau erforderlich, zumal nicht nur in
Hochrichtung sondern auch in radialen Richtungen eine Dämpfwirkung erzielbar
sein soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zweikammerlager zu schaffen,
das große Schwingwege stark dämpft, körperschallisolierend wirkt und
unterschiedliche Steifigkeiten in Radial- und Axialrichtung aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere
vorteilhafte Merkmale beinhalten die Unteransprüche.
Bei dem erfindungsgemäßen Zweikammerlager ist aufgrund der Verwendung als
hinteres alleiniges Lager, das oberhalb des Aggregats angeordnet ist, bei
einem in Transaxle-Bauweise ausgeführten Antriebsaggregat eine Auslegung als
Zuglager erforderlich. Mit einem derartigen Lager soll einerseits eine
weitgehende akustische Trennung zwischen Aggregat und Aufbau erzielt werden,
andererseits sollten aber auch große Schwingwege stark abgedämpft
aufgenommen werden können, wobei das Lager in radialer und axialer Richtung
unterschiedlich steif ist. Bei größeren Schwingwegen in der
Hauptbelastungsrichtung (Zug) sowie in radialen Richtungen sind in das Lager
integrierte Anschläge vorgesehen.
Das Gummielement ist in der Weise dimensioniert, daß es bei einer in
Zugrichtung tragenden Funktion eine maximale körperschallisolierende
Funktion (Dämmung) übernimmt. Darüber hinaus wird das Element zur
Materialeigendämpfung herangezogen. Neben dieser Dämpfung erfolgt eine
weitere hydraulische Dämpfung durch Flüssigkeitstausch in der Drosselbohrung
der Zwischenplatte.
Der in besonderer Weise ringförmig ausgeführte Drosselkanal in der
Zwischenplatte bewirkt eine besonders hohe Dämpfung von tieffrequenten
Bewegungen, wobei das Verhältnis Durchmesser zur Kanallänge kleiner als 0,1
sein soll.
Damit die gewünschte Kennung des Gummielements nicht durch Verspannungen
nachteilig beeinflußt wird, wird beim Zusammenbau des Lagers das topfförmige
Lageraußengehäuse erst dann über das mit dem Gummielement verbundene
Innengehäuse geschoben, wenn es fertig am Aggregat montiert ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und
wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Zweikammerlager im unbelasteten
Zustand, und
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Zweikammerlager im belasteten Zustand.
Das Lager 1 besteht im wesentlichen aus einer ersten Kammer 2 und einer
zweiten Kammer 3, die durch eine Zwischenplatte 4 mit einer Drossel 5
getrennt sind. Die Kammer 2 wird von einem Dehnbehälter 6 aus
gummielastischem Material gebildet und ist in einem Lagergehäuseoberteil 7
angeordnet.
Die Kammer 3 wird von der Zwischenplatte 4, einer oberen Begrenzungsfläche 8
eines Gummielements 9 sowie von einem das Element 9 aufnehmenden inneren
Gehäuse 10 gebildet.
Dieses innere Gehäuse 10 wird von einem unteren Lagergehäuse 11 aufgenommen,
welches mit dem Lagergehäuseoberteil 7 formschlüssig verbunden ist.
Das Gummielement 9 ist entgegen seiner Hauptbelastungsrichtung 12
vorgespannt in der Weise, daß die hydraulische Flüssigkeit von der Kammer 3
in die Kammer 2 verdrängt wird und den Dehnbehälter 6 prall füllt, wie Fig.
1 bei Ruhestellung des Gummielements 9 näher zeigt.
Die Gummiplatte 4 umfaßt im wesentlichen ein Oberteil 13 und ein mit diesem
verbundenes Unterteil 14, die zwischen sich einen Ringkanal 16 mit einer
Einströmöffnung 17 und einer Ausströmöffnung 18 bilden.
An der Zwischenplatte 4, welche starr ausgebildet ist, ist ein dem
Gummielement 9 zugerichteter Druckanschlag 19 vorgesehen, der eine
eintauchende Bewegung des Gummielements 9 in das Lagergehäuse 11 begrenzt.
Mit dem Gummielement 9 ist ein konisch ausgeführter Lagerkern 20 verbunden,
der zentrisch in diesem angeordnet ist. Endseitig weist dieser Lagerkern 20
einen Bolzen 21 auf, der das Antriebsaggregat z. B. in Höhe eines
Differentials 22 alleinig trägt.
Das Gummielement 9 ist vorzugsweise konisch ausgeführt, wobei die
Außenfläche 24 in einem gleichen Abstand a zur inneren Fläche 24a und somit
zur Umfangsfläche 23 des Lagerkerns 20 verläuft. Hierdurch wird erreicht,
daß das vorhandene Gummivolumen gleichmäßig beansprucht wird bzw. an den zu
erfüllenden Funktionen zu gleichen Teilen beteiligt wird.
Das Volumen des Lagerkerns 20 beträgt etwa ein Drittel bis ein Viertel des
Volumens des Gummielements 9, wodurch eine optimale Dämmung über das
Gummielement erzielt wird, da das Gesamtvolumen des Gummis zur zu
verrichtenden Arbeit herangezogen wird.
Zur Begrenzung der Bewegung des Gummielements 9 in axialen und radialen
Richtungen sind neben dem Druckanschlag 19 weitere Anschläge 25, 26
vorgesehen. Der Anschlag 25 zur axialen Begrenzung wird von der unteren
Begrenzungsfläche 27 des Gummielements 9 gebildet, die korrespondierend zum
Boden 28 des Lagergehäuses 11 angeordnet ist. Der andere radiale
Begrenzungsanschlag 26 wird vom Hals 29 des Gummielements 9 gebildet, der
durch eine Öffnung im Boden 28 des Lagergehäuses 11 ragt und
korrespondierend zu einer Kante der Öffnung 30 des Gehäuses 11 angeordnet
ist.
Das Gummielement 9 ist an das innere Gehäuse 10 anvulkanisiert und weist an
seinem einen Ende einen Flansch 31 auf, auf dem sich die Zwischenplatte 4
unter Zwischenschaltung eines elastischen Elements 32 sowie der Dehnbehälter
6 umfangsseitig abstützt. In einer vom Lagergehäuseoberteil 7 gebildeten
Ringnut 33 werden der Dehnbehälter 6, die Zwischenplatte 4 und das innere
Gehäuse 10 umfangsseitig eingespannt gehalten. Eine Verbindung des
Lagergehäuseoberteils 7 mit dem Lagergehäuse 11 erfolgt dann über ein
aufbauseitiges Verbindungsteil 34, das mit einem Flansch 35 des Unterteils
des Lagergehäuses 11 verbunden wird und das Lagergehäuseoberteil 7 im
Bereich der Ringnut 33 haltend übergreift.
Wie Fig. 2 im Vergleich zur Stellung des Gummielements nach Fig. 1 näher
zeigt, ist das Gummielement 9 in Pfeilrichtung 12 axial verschoben. Ein Teil
der Flüssigkeit ist in dieser Stellung aus der ersten Kammer 2 über die
Drossel 5 in der Zwischenplatte 4 in die zweite Kammer 3 übergeströmt, wobei
sich der Dehnbehälter 6 etwas zusammengezogen hat und bei der Bewegung des
Differentials 22 in der Hauptbelastungsrichtung 12 erfolgt über die Drossel
5 eine Verkleinerung des Flüssigkeitsvolumens in der oberen Kammer 2 und
eine Vergrößerung des Flüssigkeitsvolumens in der Kammer 3. Die in der
Kammer 2 unter Überdruck stehende hydraulische Flüssigkeit tritt beim
anfänglichen Ausfedern durch die relativ enge Einströmöffnung sowie durch
den Ringkanal 16 gedrosselt in die Kammer 3 ein. Nach dem anfänglichen
Ausfedern, wenn der Überdruck in dieser Kammer abgebaut ist, wird die
hydraulische Flüssigkeit von der ersten Kammer 2 in die zweite Kammer 3
durch Unterdruck herausgesogen. Die durch das Gummielement 9 aufgebrachte
gummielastische Dämpfung wird somit zusätzlich noch hydraulisch unterstützt.
Zur veränderlichen radialen Steifigkeit bzw. Elastizität des Lagers sind im
Gummielement Ausnehmungen 36 vorgesehen.
Claims (10)
1. Hydraulisch bedämpftes Zweikammerlager, insbesondere Aggregatlager für
Kraftfahrzeuge, bei dem die beiden Kammern über eine mit einer
Drosselöffnung versehene, ortsfest im Lagergehäuse gehaltene Zwischenplatte
hydraulisch miteinander verbunden sind, wobei die erste Kammer von einem
tragenden, mit einem Lagerkern verbundenen, unterschiedliche Steifigkeiten
in Radial- und Axialrichtung aufweisenden Gummielement begrenzt wird und die
zweite Kammer als Dehnbehälter ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gummielement (9) entgegen seiner Hauptbelastungsrichtung (Zug) (12)
vorgespannt ist und im vorgespannten Zustand in unbelasteter Ruhestellung
eine die Dämpfungsflüssigkeit aus der ersten Kammer (2) in die zweite Kammer
(3) verdrängende Stellung aufweist und die erste Kammer (2) zur elastischen
Aufnahme der unter dem Druck der Vorspannung des Gummielements (9) stehenden
DämpfungsflÜssigkeit aus der zweiten Kammer (3) ausgebildet ist.
2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (4)
ein Oberteil (13) und ein mit diesem verbundenes Unterteil (14) umfasst und
zwischen dem Oberteil und dem Unterteil zum Flossigkeitsdurchtritt ein
Ringkanal (16) gebildet wird, der mindestens eine Einströmöffnung (17) und
mindestens eine Ausströmöffnung (18) in die jeweilige Kammer (2, 3)
aufweist.
3. Lager nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zwischenplatte (4) einen zentrischen Druckanschlag (19) für das Gummielement
(9) aufweist.
4. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gummielement (9)
mit einer konischen Außenfläche (24) zur Verbindung mit dem topfförmigen
Lagergehäuse (11) ausgebildet ist.
5. Lager nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkern (20)
konisch ausgebildet und zentrisch im Gummielement (9) angeordnet ist und die
mit dem Lagerkern (20) verbundene innere Fläche (24a) des Gummielements (9)
in einem gleichen Abstand (a) zur äusseren, mit dem Lagergehäuse (11)
verbundenen Fläche (24) verläuft.
6. Lager nach den Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Volumen des Lagerkerns (20) etwa ein Drittel bis ein Viertel vom Volumen des
Gummielements (9) beträgt.
7. Lager nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine untere Begrenzungsfläche (27) des Gummielements (9)
mit einem Gehäuseboden (28) einen Zugbegrenzungsanschlag bildet.
8. Lager nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Hals (29) des Gummielements (9) durch eine Öffnung
(30) im Unterteil des Lagergehäuses (11) ragt und einen zu diesem
Lagergehäuse korrespondierenden radialen Begrenzungsanschlag (26) bildet.
9. Lager nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gummielement (9) in einem vom Unterteil des
Lagergehäuses (11) aufgenommenen inneren Gehäuse (10) gehalten wird,
das mit der Zwischenplatte (4) und dem Dehnbehälter (6) umfangsseitig in
einer von zwei Flanschen eines Lagergehäuseoberteils (7) gebildeten Ringnut
(33) gehalten wird.
10. Lager nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das im inneren Gehäuse (10) gehaltene Gummielement (9) vom
Lagergehäuse (11) verspannungsfrei aufgenommen wird.
Priority Applications (5)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |