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DE60007123T2 - Vorrichtung zum Reinigen von in der Kunststoffverarbeitung verwendeten Formen - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von in der Kunststoffverarbeitung verwendeten Formen Download PDF

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DE60007123T2
DE60007123T2 DE60007123T DE60007123T DE60007123T2 DE 60007123 T2 DE60007123 T2 DE 60007123T2 DE 60007123 T DE60007123 T DE 60007123T DE 60007123 T DE60007123 T DE 60007123T DE 60007123 T2 DE60007123 T2 DE 60007123T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrolyte
cleaning
tank
cleaning machine
mold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60007123T
Other languages
English (en)
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DE60007123D1 (de
Inventor
Shoji A.Bangplee Kitahara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AQUA SONIC SERVICE CO., LTD., SAMUTHPRAKARN, TH
Original Assignee
Aqua Sonic Service Co Ltd T Bangchalong
Aqua Sonic Service Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Aqua Sonic Service Co Ltd T Bangchalong, Aqua Sonic Service Co Ltd filed Critical Aqua Sonic Service Co Ltd T Bangchalong
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Publication of DE60007123D1 publication Critical patent/DE60007123D1/de
Publication of DE60007123T2 publication Critical patent/DE60007123T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25FPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC REMOVAL OF MATERIALS FROM OBJECTS; APPARATUS THEREFOR
    • C25F1/00Electrolytic cleaning, degreasing, pickling or descaling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/70Maintenance
    • B29C33/72Cleaning

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Das Gebiet der Technik, zu dem die Erfindung gehört, schliesst „Wartung; Reinigung" ein, wie in der Internationalen Patentklassifikation B29C enthalten. Diese Erfindung betrifft eine Kunstharz-Pressform-Reinigungsmaschine mittlerer Grösse. Genauer ermöglicht sie es, rasch und sicher Beläge zu entfernen, die auf der harzaufbauenden Seite einer Pressform usw. anhaften, zum Beispiel Harzreste und Zunder.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Harzbeläge wie die verbrannten Reste von Harz und Gas verbleiben anhaftend an der inneren Oberfläche des Wandgerüsts in einer Pressform in Beziehung mit der Menge des gebildeten Harzerzeugnisses.
  • Diese Beläge beeinträchtigen das Herauslösen des Erzeugnisses nach dem Pressformen, wenn die Harzbildung später erfolgt, und werden bei Zersetzung wie bei erfolgloser Harzbildung erzeugt.
  • Insbesondere in Verbindung mit dem Fortschritt der Kunstharz-Pressformtechnologie und der verlangten, sehr hohen Genauigkeit sind diese Beläge in den letzten Jahren zum Hauptgrund für verminderte Genauigkeit des Pressformens geworden.
  • Herkömmlicherweise haben Arbeiter eine Bürste benutzt und damit poliert, um diese Beläge zu entfernen, nachdem die Metallformkomponenten der auseinandergenommenen Pressform einen halben Tag lang in Kerosin eingetaucht worden waren.
  • Da aber eine Pressform teuer ist, muss dieses Polieren sorgfältig ausgeführt werden, und es ist sehr schwierig, Beschädigungen zu vermeiden.
  • Weiter besteht auch das Problem einer schlechten Arbeitsproduktivität, wenn es bis zu einem Tag dauert, die metallischen Pressformkomponenten eines Werkstücks zu polieren.
  • Der automatisierte Pressformreiniger des Japanischen Patents Tokkai-Hei Nr. 10-631, der eine Bürste verwendet, wurde erstmals 1996 erfunden. Danach wurden das Reinigungsverfahren des Japanischen Patents Tokkai-Hei Nr. 11-90938, das eine starke Base als unter Hitzeeinwirkung eindringende Entferner-Zusammensetzung benutzt, bzw. das Reinigungsverfahren des Japanischen Patents Tokkai-Hei Nr. 11-99524 (US-Patent Nr. 5 373 140), das Bestrahlung oder Laser einsetzt, erfunden. Es gab auch eine Reinigungsstation (Japanisches Patent Tokkai-Hei Nr. 11-156865), bei der eine Flüssigkeit eingespritzt wird, um Beläge zu entfernen.
  • Andererseits wird das Reinigungsverfahren, bei dem Ultraschallwellen und Elektrolyse verwendet werden, in den Japanischen Patenten Tokkai-Hei Nr. 11-269700, 11-129259, 11-128853, 9-164533 und 7-214570 angegeben, die in letzter Zeit praktisch umgesetzt worden sind.
  • Bei diesem Reinigungsverfahren wird die Pressform in die Mitte des Reinigungstanks eingetaucht, der eine elektrolytische Reinigungsflüssigkeit enthält, die eingetauchten Elektrodenplatten werden mit der Anode (+) verbunden, und die Pressform wird durch die oben erwähnte eletrolytische Reinigungsflüssigkeit mit der Kathode (–) verbunden.
  • Im Reinigungsverfahren mit Elektrolyse werden die oben erwähnten Beläge von einer Pressform abgehoben und heruntergewaschen, während elektrolytische Gasblasen in der Mitte einer Elektrodenplatte und einer Pressform erzeugt werden, wobei Beläge unter Verwendung von Ultraschallwellen abgehoben werden und die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit durch diese Elektrolysegase bewegt wird.
  • Es kann auf das Dokument US-A-5 024 744 Bezug genommen werden, in dem ein Reinigungsapparat für Pressmatrizen beschrieben wird, der aus einem Elektroreinigungstank zur Elektroentfettung, einer diesem Reinigungstank benachbarten Waschkammer, einer im oberen Abschnitt der Waschkammer angeordneten Dusche, um die Pressmatrize mit Wasser zu waschen, indem Waschwasser auf die Pressmatrize gespritzt wird, während sie sich in der Waschkammer befindet und von Elektroreinigungslösung benetzt ist, einem Wassersammeltank im unteren Abschnitt der Waschkammer, um Wasser zu sammeln und zu entleeren, nachdem die Pressmatrize mit Wasser gewaschen worden ist, sowie einer kleinen, im oberen Abschnitt der Waschkammer angeordneten Trockenkammer besteht, um die Pressmatrize zu erwärmen und zu trocknen, nachdem die Dusche während der vorbestimmten Zeit, in der die Pressmatrize in der Waschkammer gehalten wurde, betrieben worden ist.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Was den Stand der Technik betrifft, so können Beläge nicht mit Sicherheit entfernt werden, wenn das Waschverfahren gemäss der oben erwähnten Elektrolysemethode des Standes der Technik verwendet wird, wenn ein Teil der gewaschenen Form der oben erwähnten Elektrodenplatte nicht gerade gegenüber angeordnet ist. Zum Beispiel kann im Falle eines konkaven Schlitzes mit einer Tiefe von 3 mm und einer Breite von 2 mm der Boden dieses Schlitzes, d. h. das im Schatten befindliche Segment, nicht gewaschen werden. Des Weiteren wird es, da der elektrische Stromfluss behindert wird, schwierig, Elektrolysegas zu erzeugen, wodurch sich die Bearbeitungszeit verzögert und zu lang wird, so dass die Oberfläche der Form durch Alkalieinwirkung verbrannt wird und mehr von dem oben erwähnten Belag erzeugt wird.
  • Des Weiteren kann die Rührwirkung der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit durch die Freisetzung von Krackgas gering werden, und der Belag, der schon entfernt worden war, kann wieder an der Form anhaften.
  • Selbst wenn im Stande der Technik das Waschverfahren mit Ultraschallvibrator hinzugefügt wird, steigt die Reinigungswirkung durch den Konvektionsstrom der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit selten an. Wenn des Weiteren der stark alkalische Elektrolyt nach dem Waschen weiterhin an der Form anhaftet, erfolgt eine Verbrennung durch Alkalieinwirkung, und es kann unmöglich werden; eine teure Metallform zu behandeln. Obwohl des Weiteren Vorrichtungen mit Elektroden existierten, in denen ein Elektrolyt durch eine schüttelnde Komponente bewegt wurde, wird in einer Vorrichtung zum Waschen einer detaillierten Form das Gerät selbst zu kompliziert, und durch diesen Makel ist es bei Formen mittlerer Grösse ungeeignet.
  • Diese Erfindung wurde angesichts des oben erwähnten Problems gemacht und ist für Formen mittlerer Grösse für Kunstharzobjekte mit einer Formenlänge von 20 bis 30 cm geeignet; ein an der Metallform anhaftender Belag kann mit Sicherheit in kurzer Zeit damit entfernt werden. Sie zielt darauf ab, ein Waschsystem für Formen anzubieten.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Reinigungsmaschine zum Reinigen einer für ein Kunstharz-Presswerkzeug verwendeten Form zur Verfügung, wobei die Reinigungsmaschine
    ein Entfettungs-Verarbeitungssystem zum Entfetten der Form;
    ein elektrolytisches Reinigungssystem zum elektrolytischen Reinigen der Form nach dem Entfetten; und
    ein Spülsystem zum Abspülen des Elektrolyten von der Form nach dem elektrolytischen Reinigen umfasst;
    worin das elektrolytische Reinigungssystem
    einen Elektrolyseflüssigkeitstank für einen flüssigen Reinigungselektrolyten;
    ein Elektrolytumlaufsystem für den Elektrolytumlauf im Tank;
    einen Ultraschallumformer zum Erzeugen einer Ultraschallwelle im Elektrolyten im Tank;
    einen Formaufnahmebehälter zum Aufnehmen der Form nach der Entfettung;
    eine Behälter-Aufhängevomchtung zum Aufhängen des Aufnahmebehälters im Elektrolyseflüssigkeitstank zum Überfluten durch den Elektrolyten umfasst; und
    worin der Formaufnahmebehälter einen Metallrahmen, der eine negative Elektrode zum Anschluss an den Minuspol einer Stromquelle darstellt, sowie an Elektrodenträger des Formaufnahmebehälters angehängte positive Elektrodenfahnen zum Anschluss an den Pluspol der Stromquelle umfasst.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform enthält der Entfettungstank 2 spezifisch ein entfettendes Lösungsmittel; der Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 enthält eine elektrolytische Reinigungsflüssigkeit; der Ultraschallumformer 11 ist an der Basis ausserhalb des oben erwähnten Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 angeordnet und versetzt die oben genannte elektrolytische Reinigungsflüssigkeit in Vibration; die Haltestange hält einen zu waschenden Gegenstand in der Mitte des Metallrahmens und steht aus dem Rahmen 9-1 heraus, wodurch der zu waschende Gegenstand aufgehängt halten und in den oben erwähnten Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 getaucht wird, während er frei schwebt und von der oben erwähnten elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit überflutet ist; die oben erwähnte Haltevorrichtung besteht aus einem leitenden rahmenartigen Korb 4 aus Metall, der mit einer Klemme an eine Kathode (–) angeschlossen ist; die Elektrode 12-1 der angeschlossenen Form ist mit dem gekrümmten Abschnitt versehen, der mit seiner Kante aufrecht in dem oben erwähnten Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 hängt und mit einer Anode (+) verbunden ist; das untere Ende taucht in die oben erwähnte elektrolytische Reinigungsflüssigkeit; die Austrittsöffnung des Rohres an einem Ende der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit des oben erwähnten Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 drückt elektrolytische Reinigungsflüssigkeit in den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3; das Reinigungssystem wird in die Filtrationsanlage entleert, die mit dem anderen Ende dieser Austrittsrohre verbunden ist; die Umlaufpumpe ist mit dieser Reinigungsvorrichtung verbunden und saugt gewaschene elektrolytische Reinigungsflüssigkeit an; ihr Ende ist in die Ablauföffnung dieser Umlaufpumpe montiert, während die anderen Enden rechtwinklig abgebogen zu einer Ecke des oben erwähnten Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 führen. Sie hat ein Zuleitungsrohr, das die von der Pumpe geförderte, gewaschene elektrolytische Reinigungsflüssigkeit in den Kreislauf bringt, so dass die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit im Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 immer zurückfliessen kann. Daher entfernt die Überschallwelle von einem Ultraschallumformer einen Belag von der Aussenseite eines gewaschenen Gegenstandes, und der Belag wird durch das Wasserstoffgas, das durch Elektrolyse mit dem elektrischen Strom gebildet wird, der durch eine Elektrode und durch den Korb 4 an den gewaschenen Gegenstand angelegt wird, flotiert. Der Belag wurde innerhalb des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 zirkuliert und flotiert, und er wurde entfernt, indem die oben erwähnte elektrolytische Reinigungsflüssigkeit durch die oben erwähnte Umlaufpumpe 8 gewaschen wurde. Dann wird der Metallkorb 4, der aufgehängt ist und den gewaschenen Gegenstand enthält, zum Spültank überführt und eingetaucht, und Elektrolyte sowie der Niederschlag werden völlig weggespült.
  • Kurze Erklärung der Zeichnungen
  • 1 ist eine perspektivische Darstellung des gesamten Waschsystems dieser Erfindung.
  • 2 ist das Organisationsschema für das gesamte Waschsystem dieser Erfindung.
  • 3 ist das Organisationsschema für andere Betriebsfälle des gesamten Waschsystems dieser Erfindung.
  • 4 ist eine perspektivische Darstellung der Einheit, die den gewaschenen Gegenstand auf den Korb 4 bringt und die Elektrode anfügt.
  • 5 ist eine perspektivische Darstellung der Rohranordnung für die durchfliessende elektrolytische Reinigungsflüssigkeit.
  • Eingehende Beschreibung
  • Hierunter wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung die eingehende Beschreibung offenbart und im Einzelnen aufgezeigt. 1 zeigt das Waschsystem dieser Erfindung für Kunstharz-Metallformen, das aus einer Entfettungs-Verarbeitungsvorrichtung, einer elektrolytischen Reinigungsvorrichtung und einer Spülvorrichtung besteht; in dieser elektrolytischen Reinigungsvorrichtung werden die Waschverfahren mit Ultraschall und mit Elektrolyse gemeinsam eingesetzt, und Beläge wie an (nicht gezeigten) gewaschenen Gegenständen wie Metallformen anhaftendes Harz werden in kurzer Zeit sicher entfernt.
  • Die Entfettungs-Verarbeitungsvorrichtung 2 grenzt an eine elektrolytische Reinigungsvorrichtung an, wie in 1 gezeigt, und organische entfettende Lösungsmittel wie Ether und ein Alkohol werden in einem Tank vorgelegt, der etwa die gleiche Grösse wieder elektrolytische Reinigungstank besitzt; der gewaschene Gegenstand wird in den Korb 4 eingebracht, und während die Lösungsmittel mit der Heizanlage 3-1 aufgewärmt werden, wird der Korb an der Aufhängevorrichtung 5 in den Entfettungstank 2 getaucht, wodurch die Entfettung erfolgt. Dann wird der Korb aus dem Entfettungstank 2 herausgenommen und zum elektrolytischen Reinigungstank 3 überführt.
  • Die Aufhängevorrichtung 5 für die elektrolytische Reinigungsvorrichtung 3 hängt an einer Schiene 6, die von der Entfettungsvorrichtung her ausgelegt ist, und hält den Korb 4, der aus einer Aufnahmevorrichtung für die gewaschenen Gegenstände besteht, in der ein gewaschener Gegenstand über dem Untergeschoss untergebracht wird, das durch die Platte 7 senkrecht in zwei Stufen unterteilt ist; der Korb kann frei auf- und abbewegt werden; der Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 enthält die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit; ein Abwasserreiniger und die Umlaufpumpe 8 sind angeordnet; und der Stromwandler 9 für die Elektrolyse ist neben dem Untergeschoss montiert.
  • Die oben erwähnte elektrolytische Reinigungsflüssigkeit ist eine alkalische Lösung, die etwa 1,5 bis etwa 10 Gewichtsprozent Natriumhydroxid, etwa 4 bis etwa 20 Gewichtsprozent EDTA (Ethylendiamintetraessigsäure) und etwa 4,5 bis etwa 24 Gewichtsprozent Tenside enthält, während der Rest Wasser ist.
  • Der oben erwähnte Korb 4 besteht aus Werkstoffen, die die Leitfähigkeit von rostfreiem Stahl usw. besitzen, und wird, wie in 4 gezeigt, aus einem Rahmenkörper 20a (3 mm Durchmesser) gebildet, der ein rechtwinkliges Parallelepiped von geringerer Grösse als der oben erwähnte Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 darstellt, und das zylindrische Gitter, das die vier Seiten des Rahmenkörpers 9-1 bildet, hat Abstände, bei denen ein gewaschener Gegenstand ausser im oberen Abschnitt nicht in ein Feld fällt. Des Weiteren erstrecken sich die Haltestangen 10 von den vier Ecken des oberen Endes des Rahmenkörpers 9-1 nach oben und sind daran angebracht. Der Korb 4 wird mit seiner ganzen Beladung in den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 eingebracht und in einer Höhe angeordnet, dass seine Seiten nicht mit der Basis des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 in Berührung kommen.
  • Der oben erwähnte Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 besteht aus rostfreiem Stahl, und ein Aufnahmevermögen von 200 Litern ist wünschenswert.
  • Um ein Ultraschall-Waschverfahren auszuführen, ist in der Basis ausserhalb des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3, wie in 2 gezeigt, der Ultraschallumformer 11 vorhanden, der an den oben erwähnten Stromversorgungskasten 9 angeschlossen ist. Die Zahl der Ultraschallumformer-Modulen beträgt zwischen 6 und 48, sie sind längs und seitwärts mit dem erforderlichen gegenseitigen Abstand angeordnet. Es ist wünschenswert, Resonanz hemmendes Material zwischen diese Ultraschallumformer einzubringen.
  • Zwei Metallstangen sind an einer Längsverbindung durch das Isoliermaterial aus Kunstharz im Korb 4 montiert. An jeder dieser Stangen hängen, mit Stiften an der betreffenden Metallstange befestigt, acht Elektroden 12-1, die in den mittleren Abschnitt des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 eintauchen. Während die Anodenseite (+) des durch den oben erwähnten Elektrolysestromwandler 9 angelegten Gleichstroms, wie später erwähnt, mit diesen Elektroden 12-1 verbunden wird, wird die Kathodenseite (–) an den oben erwähnten Korb 4 angelegt, elektrischer Strom wird durch die oben erwähnte elektrolytische Reinigungsflüssigkeit geschickt und bewirkt Elektrolyse. Für gewöhnliche Elektroden verwendetes Material wie Grafit kann für die Elektroden 12-1 verwendet werden.
  • In der Umlaufvorrichtung der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit wäscht das Wickelfilter (5 bis 10 Mikrometer) 12, das als Filter in dem oben erwähnten Abwasserreiniger arbeitet, die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit und entleert sie mit der oben erwähnten Umlaufpumpe 8 in den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3, wodurch die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit in diesem Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 zirkuliert wird, während das Elektrolytumlaufsystem überschüssige elektrolytische Reinigungsflüssigkeit in der elektrolytischen Reinigungsvorrichtung durch Überlauf zu dem oben erwähnten Abwasserreiniger ausstösst und durch die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit zirkulieren lässt.
  • Wie in 5 gezeigt, sind nämlich der Abwasserreiniger 12 und der Ansaugstutzen der Umlaufpumpe 8, die in der unteren Ebene des Untergeschosses angeordnet sind, mit einem Zuleitungsrohr 13 verbunden, und das Zuleitungsrohr 13 verbindet im Untergeschoss in gebogener Anordnung über die Umlaufpumpe 8 die Austrittsöffnung mit dem Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3. Dieses Zuleitungsrohr 13 verzweigt sich an einer Stelle in der oberen Reihe über Zwischenrohre, und die Zuleitungsrohre 13 und 13 sind an diagonal gegenüberliegenden Ecken des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 angeordnet.
  • Diese Zuleitungsrohre 13 und 13 erstrecken sich von oben senkrecht bis in die Ecken nahe dem Boden des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 und blockieren durch das obere Ende das hintere Ende, dabei lassen sie den notwendigen seitlichen Raum entlang der an die Ecken anschliessenden Seiten und haben eine Mehrzahl von Austrittsöffnungen 14. Ausserdem haben diese Zuleitungsrohre 13 und 13 Rippen, um nicht an dem im Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 untergebrachten Korb 4 hängen zu bleiben. Ferner liegt im Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 der Flüssigkeitsspiegel bei der erforderlichen Menge an elektrolytischer Reinigungsflüssigkeit in der Mitte, und Flüssigkeit fliesst in eine Austrittsöffnung, die mit dem Abwasserreiniger der unteren Ebene verbunden ist.
  • Daher wird, wie in 5 gezeigt, elektrolytische Reinigungsflüssigkeit, angetrieben von der Umlaufpumpe 8, durch ein Zuleitungsrohr 13 vom Abwasserreiniger 12 aufgenommen, und diese elektrolytische Reinigungsflüssigkeit wird durch Zuleitungsrohre 13 und 13 von dieser Umlaufpumpe 8 in den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 abgegeben. In diesem Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 tritt sie in der gleichen Umlaufrichtung aus den Austrittsöffnungen 14 der oben erwähnten Zuleitungsrohre 13 und 13 aus, so dass die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit zirkuliert. Der Konvektionsstrom dieser elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit stellt die Nettoflussgeschwindigkeit zwischen der oberen und unteren Seite des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 durch die oben erwähnte Austrittsöffnungen 14 dar. Weiter wird elektrolytische Reinigungsflüssigkeit, die durch diese Zuleitung überläuft, vom Abwasserreiniger 12 durch die oben erwähnte Abflussleitung 13 ausgeschieden, mit der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit mitgeführte Beläge werden durch das oben erwähnte Wickelfilter 12 entfernt, und gewaschene elektrolytische Reinigungsflüssigkeit wird in den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 zurückgeführt. Des Weiteren kann, wenn ein Elektrolyt verarmt, elektrolytische Reinigungsflüssigkeit jederzeit auch aus einem Betriebsbehälter nachgefüllt werden.
  • Damit gewaschene Gegenstände mit der Flüssigkeit in Berührung bleiben und Schäden, die entstehen, wenn Konvektion und Schüttelwirkung der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit sinken und die Wirksamkeit der Beseitigung gering wird, klein gehalten werden, wird die Durchflussgeschwindigkeit der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit in der oben erwähnten Umlaufpumpe 8 entsprechend der Grösse des gewaschenen Gegenstandes und dem Aufnahmevermögen des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 eingestellt; sie beträgt etwa 100 Liter pro Minute.
  • Des Weiteren wird die Lauge des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 in ein Ablaugenrohr gesaugt, und die Nockennase des Ablaufhahnes wurde zur Nachbarschaft des oben erwähnten Abwasserreinigers 12 hin erstreckt. Das Ablaugenrohr 13 am Ablaufhahn wird auch über den Abschnitt des Zuleitungsrohres 13, der den Abwasserreiniger 12 mit der Umlaufpumpe 8 verbindet, durch ein Zwischenrohr an der Nockennase geführt, und ein gewaschener Gegenstand wird gewaschen und ermöglicht es, verschmutzte elektrolytische Reinigungsflüssigkeit rechtzeitig mit einem Schlauch usw. hinauszudrücken.
  • Ein Wechselstrom wird von einer Netzstromquelle angelegt, und der oben erwähnte Stromversorgungskasten 9 legt den Wechselstrom an einen Ultraschallumformer 11 an und bewirkt, dass eine Ultraschallwelle ausgesendet wird. Ausserdem wird gleichzeitig ein Wechselstrom an den oben erwähnten Elektrolysewandler angelegt, durch diesen Wandler erzeugter Gleichstrom für die Elektrolyse wird gewonnen und ein anodischer Strom wird an eine Elektrode 12-1 angelegt, während ein kathodischer Strom an den Korb 4 angelegt wird, wodurch ein elektrischer Strom durch die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit geschickt wird und Elektrolyse bewirkt.
  • 1 und 4 zeigen eine Anodenklemme und eine Kathodenklemme, über die ein anodischer Strom (+) und ein kathodischer Strom (–) vom oben erwähnten Stromwandler 9 für Elektrolyse an den Stromversorgungskasten 9 auf der Vorderseite angelegt werden. Mit dem Verbindungskabel wird die Anodenklemme mit der Elektrodenfahne 15 und die Kathodenklemme mit dem Positionierungsteil 16 der Längsverbindung zwischen den beiden Seiten des oben erwähnten Korbes 4 verbunden (Bezugszahlen der 4). So wird ein Gleichstrom wiederum vom oben erwähnten Stromwandler 9 für Elektrolyse durch den Korb 4 zu einer Elektrode 12-1 an einem gewaschenen Gegenstand geschickt, wodurch elektrischer Strom durch die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit fliesst und elektrolytisches Waschen bewirkt. Ausserdem tritt kein Kurzschlussproblem auf, da eine isolierte Anordnung für die Elektrodenfahnen 15 durch die Elektrodenhalter 17 und für den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 durch das oben erwähnte Kunstharz-Isoliermaterial gegeben ist.
  • Des Weiteren sind im Stromversorgungskasten 9 eine Kontrolllampe, die bei elektrischem Stromfluss von der mit einer Betriebsuhr verbundenen Netzstromversorgung aufleuchtet, und ferner eine Netzstromversorgung sowie eine Steckdose, die mit einer Betriebsuhr verbunden ist und 100 bis 230 V Wechselstrom liefert, vorgesehen.
  • Da die Reinigungswirkung abfällt, wenn die von der oben erwähnten Speisung abgegebene Spannung zu klein ist, während Verbrennung des gewaschenen Gegenstands durch Alkalieinwirkung eintritt, wenn sie zu hoch ist, liefert die elektrische Potentialdifferenz dieser Speisung einen Spannungsregelbereich für die abgegebene Spannung, die auf einen Wert von 7 bis 8 V eingestellt wird, sowie in Abhängigkeit von der Grösse der Form auf einen Wert von 161 A. Des Weiteren ist die Kontrolllampe, die die Betätigung des Stromversorgungsschalters und des Stromwandlers für die Elektrolyse anzeigt, im Elektrolysestromwandler 9 vorgesehen. Ausserdem können der Stromversorgungskasten 9 und der Elektrolysestromwandler des oben erwähnten Aufbaus als eine Einheit ausgebildet sein.
  • Die Spülvorrichtung 18 lässt verbrauchte Spülflüssigkeit von einem Spültank zum Sammelbehälter 19 für verbrauchte Spülflüssigkeit überfliessen, der einen Niveauschalter zur Steuerung der Förderpumpe für verbrauchte Spülflüssigkeit enthält, während Spülflüssigkeit mit dem Rohr zugeführt wird. Sie grenzt an die Elektrolysevorrichtung an und hat einen Tank aus rostfreiem Stahl in der gleichen Grösse wie der Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3. Der mit der Zelle gewaschene Gegenstand wird mit dem Korb 4 an der Aufhängevorrichtung 5 zum Spültank 18 bewegt und wird in eine Flüssigkeit mit Spülwirkung wie zum Beispiel Wasser eingetaucht, wodurch der stark basische Elektrolyt weggewaschen und gleichzeitig weiterer Belag entfernt wird.
  • Das oben erwähnte Waschsystem arbeitet wie folgt, wenn es einen gewaschenen Gegenstand wäscht. Zuerst wird der gewaschene Gegenstand (die Metallformen) in den Korb 4 gehängt, von dem die Elektrode entfernt worden war, und der Entfettungstank 2 mit Lösungsmittel wird mit Elektrowärme aufgeheizt. Dann wird der die gewaschenen Gegenstände enthaltende Korb 4 in den Entfettungstank 2 eingetaucht und während einer festgelegten Zeitdauer darin gehalten. Danach wird er wieder hochgezogen, ein gewaschener Gegenstand wird mit dem Korb 4 zu einem Elektrolysesystem überführt.
  • Nachdem man sich überzeugt hat, dass die Hauptstromversorgung (in der Figur nicht gezeigt) ganz ausgeschaltet ist, kann m an die Verbindungskabel anschliessen, und zwar das Kabel auf der Seite der Elektrodenfahne 15 an die Anode eines Stromversorgungskastens 9 und das Kabel auf der Seite der Kante des Positionierungsteils 16 des Korbes 4 an die Kathode des Stromversorgungskastens 9.
  • Als Nächstes wird eine elektrolytische Reinigungsflüssigkeit in den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 sowie in den Abwasserreiniger eingebracht. Danach wird ein gewaschener Gegenstand in der Mitte des Korbes 4 untergebracht. Danach wird eine Elektrode 12-1 angefügt und aufgehängt, und der oben erwähnte Korb 4 wird im Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 aufgehängt, überführt und stärker verankert.
  • Danach wird die Hauptstromversorgung des oben erwähnten Stromversorgungskastens 9 eingeschaltet, die Betriebsuhr in Gang gesetzt und das Waschen des gewaschenen Gegenstandes ausgeführt. Während nämlich eine Ultraschallwelle von einem Ultraschallumformer 11 aus eingestrahlt wird, wird die oben erwähnte Umlaufpumpe 8 in Betrieb gesetzt, und die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit im Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 wird bewegt und zirkuliert.
  • Die Zeitdauer unterscheidet sich je nach den gewaschenen Gegenständen, aber nach Ablauf der festgesetzten Zeit unterbricht die oben erwähnte Betriebsuhr die Stromversorgung der Pumpe 8 und den Treiber für den Ultraschallumformer 11 manuell oder automatisch, der Ablauf aller Teile wird unterbrochen, die Betriebsuhr des oben erwähnten Stromversorgungskastens 9 unterbricht das Schütteln der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit sowie die elektrolytische Wirkung eines gewaschenen Gegenstandes und der Elektrode 12-1.
  • Das Waschsystem dieser Erfindung nutzt das Elektrolyseverfahren und das Waschverfahren mit Ultraschall gleichzeitig, um Beläge von der Aussenseite eines gewaschenen Gegenstandes mit dem Waschverfahren mit Ultraschall zu entfernen, während der Belag von einem gewaschenen Gegenstand durch das mit dem Waschverfahren mit Elektrolyse erzeugte Wasserstoffgas flotiert wird und Belag von einem gewaschenen Gegenstand durch Rückfluss der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit entfernt wird.
  • Der entfernte Belag schwimmt auf dem Rückfluss der oben erwähnten elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit und wird durch das oben erwähnte Abflussrohr 13 zum Wickelfilter 12 ausgestossen, wo er von der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit abgetrennt wird. Da der entfernte Belag daran gehindert wird, sich auf einem gewaschenen Gegenstand wieder abzusetzen, kann die Waschwirkung eines gewaschenen Gegenstandes weiter erhöht und die Lebensdauer der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit verlängert werden.
  • Am Ende der elektrolytischen Reinigung wird der gewaschene Gegenstand wieder hochgezogen und mit dem Korb 4 durch das Aufhängewerkzeug 5 zum Spültank 18 überführt, er wird in den Spültank 18 eingetaucht, der im Voraus mit einer Spülflüssigkeit wie Wasser gefüllt worden ist, und der Elektrolyt und der Belag, die am gewaschenen Gegenstand anhaften, werden durch Überfluten weggewaschen. Dann wird der gewaschene Gegenstand mit dem Korb 4 vom Aushängewerkzeug 5 wieder hochgezogen und zu einer weiteren Kammer 19' überführt, wo anhaftende Flüssigkeit mit einer Luftpistole weggeblasen und der Gegenstand damit getrocknet wird. Dann wird er aus der Kammer 19' genommen und in eine Kammer 19" überführt, die eine Vorrichtung zur Herabsetzung der Feuchtigkeit besitzt. Daher wird verbleibende Feuchtigkeit entfernt, indem heisse Luft durchgeleitet wird.
  • In Übereinstimmung mit der erfindungsgemässen Waschstation ist die Erfindung, wie aus der obigen Darstellung erhellt, wie folgt wirksam. Im Vergleich zu einem elektrolytischen Reinigungsapparat, der nur als gewöhnlicher Elektrolyseur ausgelegt ist, wird die Reinigungswirkung auf einen Belag zunächst durch ein Elektrolytspülsystem nach der vorangehenden Entfettungsbehandlung und durch eine Nachbehandlung markant verbessert, und Verbrennung durch Alkalieinwirkung kann zuverlässig gehemmt werden.
  • Der Ultraschallumformer, der eine Ultraschallwelle zur Basis des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 schickt, der elektrolytische Reinigungsflüssigkeit enthält, bewirkt Vibration der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit und ermöglicht es, den gewaschenen Gegenstand während der Elektrolyse durch das Ultraschallverfahren zu waschen. Ausserdem hat der oben erwähnte Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 eine gut leitende Haltevorrichtung, die den mit einer Elektrode verbundenen, gewaschenen Gegenstand enthält. Die Haltevorrichtung beherbergt den mit einer Kathode (–) verbundenen, gewaschenen Gegenstand und wird in eine elektrolytische Reinigungsflüssigkeit mit Anode (+) eingetaucht, die Kathode wird durch die oben erwähnte Haltevorrichtung veranlasst, einen elektrischen Strom auszusenden, so dass ein Elektrolyseverfahren ermöglicht wird.
  • Da die Arbeit mit einem Korb 4 ausgeführt werden kann, der während einer Reihe von Arbeitsvorgängen den gewaschenen Gegenstand enthält, kann die Arbeitsproduktivität hoch sein, die Schädigung eines Arbeiters durch anhaftenden Elektrolyt auf ein Minimum beschränkt werden und die Arbeit mit sehr hoher Sicherheit ablaufen. Des Weiteren ist die Arbeit effektiv, da sie als eine Reihe von Arbeitsvorgängen abläuft und gewaschene Gegenstände in verschiedenen Grössen von detaillierten bis mittelgrossen Metallmustern bearbeitet werden können.
  • Ausserdem wird der von dem gewaschenen Gegenstand entfernte Belag, wie oben erwähnt, mit dem Konvektionsstrom der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit fortgetragen und durch dieses Waschsystem über das Abflussrohr verworfen, wenn das Wickelfilter zwischen den oben erwähnten Abwasserreiniger, die Umlaufpumpe und das oben erwähnte Abflussrohr eingefügt wurde. So trennt das oben erwähnte Filter diese Beläge ab. Wenn also nur gewaschene elektrolytische Reinigungsflüssigkeit im Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 eingesetzt wird und der einmal entfernte Belag daran gehindert wird, wieder an einem gewaschenen Gegenstand zu haften, wird die Lebensdauer der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit grösser, ihr Elektrolyt wird ebenfalls in geeigneter Weise erhalten, und die Arbeitseffizienz verbessert sich.
  • Ausserdem besteht in diesem Waschsystem die Alkalilösung aus etwa 1,5 bis etwa 10 Gewichtsprozent Natriumhydroxid, etwa 4 bis etwa 20 Gewichtsprozent EDTA, etwa 4,5 bis etwa 24 Gewichtsprozent eines Tensids, das Rn-COOH enthält, wobei R (CH2=CH-) und n eine ganze Zahl von 20 bis 28 ist, während Wasser für die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit verwendet wird. Daher wird mit einer Elektrode in dem oben erwähnten gewaschenen Gegenstand mit Sicherheit ein elektrischer Stromfluss bewirkt.
  • Beschreibung der Bezugszahlen
  • 2
    Entfettungstank
    3
    Flüssigchemikalien-Reinigungstank
    3-1
    Heizvorrichtung
    4
    Korb
    5
    Aufhängevorrichtung
    6
    Schiene
    8
    Chemische Umlaufpumpe
    8-1
    Förderpumpe für verbrauchte Spülflüssigkeit
    9
    Stromversorgungskasten für Elektrolyse
    9-1
    Rahmenkörper
    10
    Haltestange
    11
    Ultraschallumformer
    12
    Abwasserreiniger
    12-1
    Elektrode
    13
    Zuleitungsrohre
    14
    Ablauföffnung
    15
    Elektrodenfahne
    16
    Positionierungsteil
    17
    Elektrodenträger
    18
    Spültank
    19
    Sammelbehälter für verbrauchte Spülflüssigkeit
    19'
    Trockenkammer
    19''
    Entfeuchtungskammer

Claims (11)

  1. Reinigungsmaschine zum Reinigen einer für ein Kunstharz-Presswerkzeug verwendeten Form, wobei die Reinigungsmaschine ein Entfettungs-Verarbeitungssystem zum Entfetten der Form; ein elektrolytisches Reinigungssystem zum elektrolytischen Reinigen der Form nach dem Entfetten; und ein Spülsystem zum Abspülen des Elektrolyten von der Form nach dem elektrolytischen Reinigen umfasst; worin das elektrolytische Reinigungssystem einen Elektrolyseflüssigkeitstank (3) für einen flüssigen Reinigungselektrolyten; ein Elektrolytumlaufsystem (8) für den Elektrolytumlauf im Tank; einen Ultraschallumformer (11) zum Erzeugen einer Ultraschallwelle im Elektrolyten im Tank; einen Formaufnahmebehälter (4) zum Aufnehmen der Form; eine Behälter-Aufhängevorrichtung (5, 6) zum Aufhängen des Aufnahmebehälters im Elektrolyseflüssigkeitstank zum Überfluten durch den Elektrolyten umfasst; und worin der Formaufnahmebehälter (4) einen Metallrahmen (20a), der eine negative Elektrode zum Anschluss an den Minuspol einer Stromquelle darstellt, sowie an Elektrodenträger des Formaufnahmebehälters (4) angehängte positive Elektrodenfahnen (12-1) zum Anschluss an den Pluspol der Stromquelle umfasst.
  2. Reinigungsmaschine, wie in Anspruch 1 definiert, worin das Entfettungs-Verarbeitungssystem einen Entfettungstank (2) zur Aufnahme eines entfettenden Lösungsmittels sowie eine Heizvorrichtung umfasst.
  3. Reinigungsmaschine, wie in Anspruch 1 oder 2 definiert, worin das Elektrolytumlaufsystem einen Elektrolytzufuhrtank, ein Elektrolytfilter (12) sowie eine Umlaufpumpe (8) umfasst.
  4. Reinigungsmaschine, wie in Anspruch 1, 2 oder 3 definiert, worin das Elektrolytspülsystem einen Elektrolytspültank (18), der getrennt vom Elektrolyseflüssigkeitstank (3) angeordnet ist, sowie Mittel zum Überfluten eines gewaschenen Gegenstandes mit Spülflüssigkeit umfasst.
  5. Reinigungsmaschine nach Anspruch 4, weiter ein Entfeuchtungssystem zum Herabsetzen der Feuchtigkeit nach dem Spülsystem umfassend, wobei das Entfeuchtungssystem eine Entfeuchtungskammer (19''), eine Heizvorrichtung sowie ein Gebläse zum Blasen aufgewärmter Luft auf die Form in der Entfeuchtungskammer umfasst.
  6. Reinigungsmaschine, wie in einem beliebigen vorangehenden Anspruch definiert, wobei das Reinigungssystem weiter diesen Elektrolyten umfasst und worin der Elektrolyt ein Alkalimetallhydroxid, einen Chelatbildner, ein Tensid sowie Wasser umfasst.
  7. Reinigungsmaschine nach Anspruch 6, worin der Elektrolyt eine Alkalilösung ist, die aus a) etwa 4 bis etwa 20 Gewichtsprozent des Chelatbildners, b) etwa 1,5 bis etwa 10 Gewichtsprozent des Alkalimetallhydroxids, c) etwa 4,5 bis etwa 24 Gewichtsprozent des Tensids besteht, d) während der Rest Wasser ist.
  8. Reinigungsmaschine nach Anspruch 7, worin der Chelatbildner EDTA ist.
  9. Reinigungsmaschine nach Anspruch 7 oder 8, worin das Alkalimetallhydroxid Natriumhydroxid (NaOH) ist.
  10. Reinigungsmaschine nach Anspruch 7, 8 oder 9, worin das Tensid
    Figure 00180001
    ist, worin R (CH2=CH-) darstellt und n eine ganze Zahl zwischen 20 und 28 ist.
  11. Reinigungsmaschine nach Anspruch 7, 8, 9 oder 10, worin der Elektrolyt einen pH-Wert von etwa 12 bis etwa 14 hat.
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