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Das Gebiet der Technik, zu dem die
Erfindung gehört,
schliesst „Wartung;
Reinigung" ein,
wie in der Internationalen Patentklassifikation B29C enthalten.
Diese Erfindung betrifft eine Kunstharz-Pressform-Reinigungsmaschine
mittlerer Grösse.
Genauer ermöglicht
sie es, rasch und sicher Beläge
zu entfernen, die auf der harzaufbauenden Seite einer Pressform
usw. anhaften, zum Beispiel Harzreste und Zunder.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Harzbeläge wie die verbrannten Reste
von Harz und Gas verbleiben anhaftend an der inneren Oberfläche des
Wandgerüsts
in einer Pressform in Beziehung mit der Menge des gebildeten Harzerzeugnisses.
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Diese Beläge beeinträchtigen das Herauslösen des
Erzeugnisses nach dem Pressformen, wenn die Harzbildung später erfolgt,
und werden bei Zersetzung wie bei erfolgloser Harzbildung erzeugt.
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Insbesondere in Verbindung mit dem
Fortschritt der Kunstharz-Pressformtechnologie und der verlangten,
sehr hohen Genauigkeit sind diese Beläge in den letzten Jahren zum
Hauptgrund für
verminderte Genauigkeit des Pressformens geworden.
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Herkömmlicherweise haben Arbeiter
eine Bürste
benutzt und damit poliert, um diese Beläge zu entfernen, nachdem die
Metallformkomponenten der auseinandergenommenen Pressform einen
halben Tag lang in Kerosin eingetaucht worden waren.
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Da aber eine Pressform teuer ist,
muss dieses Polieren sorgfältig
ausgeführt
werden, und es ist sehr schwierig, Beschädigungen zu vermeiden.
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Weiter besteht auch das Problem einer schlechten
Arbeitsproduktivität,
wenn es bis zu einem Tag dauert, die metallischen Pressformkomponenten
eines Werkstücks
zu polieren.
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Der automatisierte Pressformreiniger
des Japanischen Patents Tokkai-Hei Nr. 10-631, der eine Bürste verwendet,
wurde erstmals 1996 erfunden. Danach wurden das Reinigungsverfahren
des Japanischen Patents Tokkai-Hei Nr. 11-90938, das eine starke
Base als unter Hitzeeinwirkung eindringende Entferner-Zusammensetzung
benutzt, bzw. das Reinigungsverfahren des Japanischen Patents Tokkai-Hei
Nr. 11-99524 (US-Patent Nr. 5 373 140), das Bestrahlung oder Laser
einsetzt, erfunden. Es gab auch eine Reinigungsstation (Japanisches
Patent Tokkai-Hei Nr. 11-156865), bei der eine Flüssigkeit eingespritzt
wird, um Beläge
zu entfernen.
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Andererseits wird das Reinigungsverfahren, bei
dem Ultraschallwellen und Elektrolyse verwendet werden, in den Japanischen
Patenten Tokkai-Hei Nr. 11-269700, 11-129259, 11-128853, 9-164533
und 7-214570 angegeben, die in letzter Zeit praktisch umgesetzt
worden sind.
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Bei diesem Reinigungsverfahren wird
die Pressform in die Mitte des Reinigungstanks eingetaucht, der
eine elektrolytische Reinigungsflüssigkeit enthält, die
eingetauchten Elektrodenplatten werden mit der Anode (+) verbunden,
und die Pressform wird durch die oben erwähnte eletrolytische Reinigungsflüssigkeit
mit der Kathode (–)
verbunden.
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Im Reinigungsverfahren mit Elektrolyse
werden die oben erwähnten
Beläge
von einer Pressform abgehoben und heruntergewaschen, während elektrolytische
Gasblasen in der Mitte einer Elektrodenplatte und einer Pressform
erzeugt werden, wobei Beläge
unter Verwendung von Ultraschallwellen abgehoben werden und die
elektrolytische Reinigungsflüssigkeit
durch diese Elektrolysegase bewegt wird.
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Es kann auf das Dokument US-A-5 024
744 Bezug genommen werden, in dem ein Reinigungsapparat für Pressmatrizen
beschrieben wird, der aus einem Elektroreinigungstank zur Elektroentfettung,
einer diesem Reinigungstank benachbarten Waschkammer, einer im oberen
Abschnitt der Waschkammer angeordneten Dusche, um die Pressmatrize
mit Wasser zu waschen, indem Waschwasser auf die Pressmatrize gespritzt
wird, während
sie sich in der Waschkammer befindet und von Elektroreinigungslösung benetzt
ist, einem Wassersammeltank im unteren Abschnitt der Waschkammer,
um Wasser zu sammeln und zu entleeren, nachdem die Pressmatrize
mit Wasser gewaschen worden ist, sowie einer kleinen, im oberen
Abschnitt der Waschkammer angeordneten Trockenkammer besteht, um
die Pressmatrize zu erwärmen
und zu trocknen, nachdem die Dusche während der vorbestimmten Zeit,
in der die Pressmatrize in der Waschkammer gehalten wurde, betrieben
worden ist.
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Beschreibung
der Erfindung
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Was den Stand der Technik betrifft,
so können
Beläge
nicht mit Sicherheit entfernt werden, wenn das Waschverfahren gemäss der oben
erwähnten
Elektrolysemethode des Standes der Technik verwendet wird, wenn
ein Teil der gewaschenen Form der oben erwähnten Elektrodenplatte nicht
gerade gegenüber
angeordnet ist. Zum Beispiel kann im Falle eines konkaven Schlitzes
mit einer Tiefe von 3 mm und einer Breite von 2 mm der Boden dieses Schlitzes,
d. h. das im Schatten befindliche Segment, nicht gewaschen werden.
Des Weiteren wird es, da der elektrische Stromfluss behindert wird,
schwierig, Elektrolysegas zu erzeugen, wodurch sich die Bearbeitungszeit
verzögert
und zu lang wird, so dass die Oberfläche der Form durch Alkalieinwirkung
verbrannt wird und mehr von dem oben erwähnten Belag erzeugt wird.
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Des Weiteren kann die Rührwirkung
der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit durch die Freisetzung
von Krackgas gering werden, und der Belag, der schon entfernt worden
war, kann wieder an der Form anhaften.
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Selbst wenn im Stande der Technik
das Waschverfahren mit Ultraschallvibrator hinzugefügt wird,
steigt die Reinigungswirkung durch den Konvektionsstrom der elektrolytischen
Reinigungsflüssigkeit
selten an. Wenn des Weiteren der stark alkalische Elektrolyt nach
dem Waschen weiterhin an der Form anhaftet, erfolgt eine Verbrennung
durch Alkalieinwirkung, und es kann unmöglich werden; eine teure Metallform
zu behandeln. Obwohl des Weiteren Vorrichtungen mit Elektroden existierten,
in denen ein Elektrolyt durch eine schüttelnde Komponente bewegt wurde,
wird in einer Vorrichtung zum Waschen einer detaillierten Form das
Gerät selbst
zu kompliziert, und durch diesen Makel ist es bei Formen mittlerer
Grösse
ungeeignet.
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Diese Erfindung wurde angesichts
des oben erwähnten
Problems gemacht und ist für
Formen mittlerer Grösse
für Kunstharzobjekte
mit einer Formenlänge
von 20 bis 30 cm geeignet; ein an der Metallform anhaftender Belag
kann mit Sicherheit in kurzer Zeit damit entfernt werden. Sie zielt
darauf ab, ein Waschsystem für
Formen anzubieten.
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Die vorliegende Erfindung stellt
eine Reinigungsmaschine zum Reinigen einer für ein Kunstharz-Presswerkzeug
verwendeten Form zur Verfügung,
wobei die Reinigungsmaschine
ein Entfettungs-Verarbeitungssystem
zum Entfetten der Form;
ein elektrolytisches Reinigungssystem
zum elektrolytischen Reinigen der Form nach dem Entfetten; und
ein
Spülsystem
zum Abspülen
des Elektrolyten von der Form nach dem elektrolytischen Reinigen
umfasst;
worin das elektrolytische Reinigungssystem
einen
Elektrolyseflüssigkeitstank
für einen
flüssigen Reinigungselektrolyten;
ein
Elektrolytumlaufsystem für
den Elektrolytumlauf im Tank;
einen Ultraschallumformer zum
Erzeugen einer Ultraschallwelle im Elektrolyten im Tank;
einen
Formaufnahmebehälter
zum Aufnehmen der Form nach der Entfettung;
eine Behälter-Aufhängevomchtung
zum Aufhängen des
Aufnahmebehälters
im Elektrolyseflüssigkeitstank
zum Überfluten
durch den Elektrolyten umfasst; und
worin der Formaufnahmebehälter einen
Metallrahmen, der eine negative Elektrode zum Anschluss an den Minuspol
einer Stromquelle darstellt, sowie an Elektrodenträger des
Formaufnahmebehälters
angehängte
positive Elektrodenfahnen zum Anschluss an den Pluspol der Stromquelle
umfasst.
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In einer bevorzugten Ausführungsform
enthält
der Entfettungstank 2 spezifisch ein entfettendes Lösungsmittel;
der Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 enthält eine
elektrolytische Reinigungsflüssigkeit;
der Ultraschallumformer 11 ist an der Basis ausserhalb
des oben erwähnten
Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 angeordnet
und versetzt die oben genannte elektrolytische Reinigungsflüssigkeit
in Vibration; die Haltestange hält
einen zu waschenden Gegenstand in der Mitte des Metallrahmens und
steht aus dem Rahmen 9-1 heraus, wodurch der zu waschende
Gegenstand aufgehängt
halten und in den oben erwähnten
Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 getaucht
wird, während
er frei schwebt und von der oben erwähnten elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit überflutet
ist; die oben erwähnte
Haltevorrichtung besteht aus einem leitenden rahmenartigen Korb 4 aus
Metall, der mit einer Klemme an eine Kathode (–) angeschlossen ist; die Elektrode 12-1 der
angeschlossenen Form ist mit dem gekrümmten Abschnitt versehen, der
mit seiner Kante aufrecht in dem oben erwähnten Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 hängt und
mit einer Anode (+) verbunden ist; das untere Ende taucht in die
oben erwähnte
elektrolytische Reinigungsflüssigkeit;
die Austrittsöffnung
des Rohres an einem Ende der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit
des oben erwähnten
Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 drückt elektrolytische
Reinigungsflüssigkeit
in den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3;
das Reinigungssystem wird in die Filtrationsanlage entleert, die
mit dem anderen Ende dieser Austrittsrohre verbunden ist; die Umlaufpumpe
ist mit dieser Reinigungsvorrichtung verbunden und saugt gewaschene
elektrolytische Reinigungsflüssigkeit
an; ihr Ende ist in die Ablauföffnung
dieser Umlaufpumpe montiert, während
die anderen Enden rechtwinklig abgebogen zu einer Ecke des oben
erwähnten
Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 führen. Sie
hat ein Zuleitungsrohr, das die von der Pumpe geförderte,
gewaschene elektrolytische Reinigungsflüssigkeit in den Kreislauf bringt,
so dass die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit im Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 immer
zurückfliessen kann.
Daher entfernt die Überschallwelle
von einem Ultraschallumformer einen Belag von der Aussenseite eines
gewaschenen Gegenstandes, und der Belag wird durch das Wasserstoffgas,
das durch Elektrolyse mit dem elektrischen Strom gebildet wird,
der durch eine Elektrode und durch den Korb 4 an den gewaschenen
Gegenstand angelegt wird, flotiert. Der Belag wurde innerhalb des
Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 zirkuliert
und flotiert, und er wurde entfernt, indem die oben erwähnte elektrolytische
Reinigungsflüssigkeit
durch die oben erwähnte
Umlaufpumpe 8 gewaschen wurde. Dann wird der Metallkorb 4,
der aufgehängt
ist und den gewaschenen Gegenstand enthält, zum Spültank überführt und eingetaucht, und Elektrolyte
sowie der Niederschlag werden völlig
weggespült.
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Kurze Erklärung der
Zeichnungen
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1 ist
eine perspektivische Darstellung des gesamten Waschsystems dieser
Erfindung.
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2 ist
das Organisationsschema für
das gesamte Waschsystem dieser Erfindung.
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3 ist
das Organisationsschema für
andere Betriebsfälle
des gesamten Waschsystems dieser Erfindung.
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4 ist
eine perspektivische Darstellung der Einheit, die den gewaschenen
Gegenstand auf den Korb 4 bringt und die Elektrode anfügt.
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5 ist
eine perspektivische Darstellung der Rohranordnung für die durchfliessende
elektrolytische Reinigungsflüssigkeit.
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Eingehende
Beschreibung
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Hierunter wird unter Bezugnahme auf
die Zeichnung die eingehende Beschreibung offenbart und im Einzelnen
aufgezeigt. 1 zeigt
das Waschsystem dieser Erfindung für Kunstharz-Metallformen, das
aus einer Entfettungs-Verarbeitungsvorrichtung, einer elektrolytischen
Reinigungsvorrichtung und einer Spülvorrichtung besteht; in dieser
elektrolytischen Reinigungsvorrichtung werden die Waschverfahren
mit Ultraschall und mit Elektrolyse gemeinsam eingesetzt, und Beläge wie an
(nicht gezeigten) gewaschenen Gegenständen wie Metallformen anhaftendes
Harz werden in kurzer Zeit sicher entfernt.
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Die Entfettungs-Verarbeitungsvorrichtung 2 grenzt
an eine elektrolytische Reinigungsvorrichtung an, wie in 1 gezeigt, und organische
entfettende Lösungsmittel
wie Ether und ein Alkohol werden in einem Tank vorgelegt, der etwa
die gleiche Grösse
wieder elektrolytische Reinigungstank besitzt; der gewaschene Gegenstand
wird in den Korb 4 eingebracht, und während die Lösungsmittel mit der Heizanlage 3-1 aufgewärmt werden,
wird der Korb an der Aufhängevorrichtung 5 in
den Entfettungstank 2 getaucht, wodurch die Entfettung
erfolgt. Dann wird der Korb aus dem Entfettungstank 2 herausgenommen und
zum elektrolytischen Reinigungstank 3 überführt.
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Die Aufhängevorrichtung 5 für die elektrolytische
Reinigungsvorrichtung 3 hängt an einer Schiene 6,
die von der Entfettungsvorrichtung her ausgelegt ist, und hält den Korb 4,
der aus einer Aufnahmevorrichtung für die gewaschenen Gegenstände besteht,
in der ein gewaschener Gegenstand über dem Untergeschoss untergebracht
wird, das durch die Platte 7 senkrecht in zwei Stufen unterteilt
ist; der Korb kann frei auf- und abbewegt werden; der Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 enthält die elektrolytische
Reinigungsflüssigkeit;
ein Abwasserreiniger und die Umlaufpumpe 8 sind angeordnet;
und der Stromwandler 9 für die Elektrolyse ist neben
dem Untergeschoss montiert.
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Die oben erwähnte elektrolytische Reinigungsflüssigkeit
ist eine alkalische Lösung,
die etwa 1,5 bis etwa 10 Gewichtsprozent Natriumhydroxid, etwa 4
bis etwa 20 Gewichtsprozent EDTA (Ethylendiamintetraessigsäure) und
etwa 4,5 bis etwa 24 Gewichtsprozent Tenside enthält, während der
Rest Wasser ist.
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Der oben erwähnte Korb 4 besteht
aus Werkstoffen, die die Leitfähigkeit
von rostfreiem Stahl usw. besitzen, und wird, wie in 4 gezeigt, aus einem Rahmenkörper 20a (3
mm Durchmesser) gebildet, der ein rechtwinkliges Parallelepiped
von geringerer Grösse
als der oben erwähnte
Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 darstellt,
und das zylindrische Gitter, das die vier Seiten des Rahmenkörpers 9-1 bildet,
hat Abstände,
bei denen ein gewaschener Gegenstand ausser im oberen Abschnitt
nicht in ein Feld fällt.
Des Weiteren erstrecken sich die Haltestangen 10 von den
vier Ecken des oberen Endes des Rahmenkörpers 9-1 nach oben
und sind daran angebracht. Der Korb 4 wird mit seiner ganzen
Beladung in den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 eingebracht
und in einer Höhe
angeordnet, dass seine Seiten nicht mit der Basis des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 in
Berührung
kommen.
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Der oben erwähnte Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 besteht
aus rostfreiem Stahl, und ein Aufnahmevermögen von 200 Litern ist wünschenswert.
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Um ein Ultraschall-Waschverfahren
auszuführen,
ist in der Basis ausserhalb des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3,
wie in 2 gezeigt, der Ultraschallumformer 11 vorhanden,
der an den oben erwähnten
Stromversorgungskasten 9 angeschlossen ist. Die Zahl der
Ultraschallumformer-Modulen beträgt
zwischen 6 und 48, sie sind längs
und seitwärts
mit dem erforderlichen gegenseitigen Abstand angeordnet. Es ist
wünschenswert,
Resonanz hemmendes Material zwischen diese Ultraschallumformer einzubringen.
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Zwei Metallstangen sind an einer
Längsverbindung
durch das Isoliermaterial aus Kunstharz im Korb 4 montiert.
An jeder dieser Stangen hängen,
mit Stiften an der betreffenden Metallstange befestigt, acht Elektroden 12-1,
die in den mittleren Abschnitt des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 eintauchen.
Während
die Anodenseite (+) des durch den oben erwähnten Elektrolysestromwandler 9 angelegten
Gleichstroms, wie später
erwähnt,
mit diesen Elektroden 12-1 verbunden wird, wird die Kathodenseite
(–) an
den oben erwähnten
Korb 4 angelegt, elektrischer Strom wird durch die oben
erwähnte elektrolytische
Reinigungsflüssigkeit
geschickt und bewirkt Elektrolyse. Für gewöhnliche Elektroden verwendetes
Material wie Grafit kann für
die Elektroden 12-1 verwendet werden.
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In der Umlaufvorrichtung der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit
wäscht
das Wickelfilter (5 bis 10 Mikrometer) 12,
das als Filter in dem oben erwähnten
Abwasserreiniger arbeitet, die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit
und entleert sie mit der oben erwähnten Umlaufpumpe 8 in
den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3,
wodurch die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit in diesem Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 zirkuliert
wird, während
das Elektrolytumlaufsystem überschüssige elektrolytische
Reinigungsflüssigkeit
in der elektrolytischen Reinigungsvorrichtung durch Überlauf
zu dem oben erwähnten
Abwasserreiniger ausstösst
und durch die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit zirkulieren lässt.
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Wie in 5 gezeigt,
sind nämlich
der Abwasserreiniger 12 und der Ansaugstutzen der Umlaufpumpe 8,
die in der unteren Ebene des Untergeschosses angeordnet sind, mit
einem Zuleitungsrohr 13 verbunden, und das Zuleitungsrohr 13 verbindet im
Untergeschoss in gebogener Anordnung über die Umlaufpumpe 8 die
Austrittsöffnung
mit dem Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3.
Dieses Zuleitungsrohr 13 verzweigt sich an einer Stelle
in der oberen Reihe über
Zwischenrohre, und die Zuleitungsrohre 13 und 13 sind
an diagonal gegenüberliegenden Ecken
des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 angeordnet.
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Diese Zuleitungsrohre 13 und 13 erstrecken sich
von oben senkrecht bis in die Ecken nahe dem Boden des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 und
blockieren durch das obere Ende das hintere Ende, dabei lassen sie
den notwendigen seitlichen Raum entlang der an die Ecken anschliessenden Seiten
und haben eine Mehrzahl von Austrittsöffnungen 14. Ausserdem
haben diese Zuleitungsrohre 13 und 13 Rippen,
um nicht an dem im Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 untergebrachten
Korb 4 hängen
zu bleiben. Ferner liegt im Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 der
Flüssigkeitsspiegel
bei der erforderlichen Menge an elektrolytischer Reinigungsflüssigkeit
in der Mitte, und Flüssigkeit
fliesst in eine Austrittsöffnung,
die mit dem Abwasserreiniger der unteren Ebene verbunden ist.
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Daher wird, wie in 5 gezeigt, elektrolytische Reinigungsflüssigkeit,
angetrieben von der Umlaufpumpe 8, durch ein Zuleitungsrohr 13 vom
Abwasserreiniger 12 aufgenommen, und diese elektrolytische
Reinigungsflüssigkeit
wird durch Zuleitungsrohre 13 und 13 von dieser
Umlaufpumpe 8 in den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 abgegeben.
In diesem Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 tritt
sie in der gleichen Umlaufrichtung aus den Austrittsöffnungen 14 der
oben erwähnten
Zuleitungsrohre 13 und 13 aus, so dass die elektrolytische
Reinigungsflüssigkeit
zirkuliert. Der Konvektionsstrom dieser elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit
stellt die Nettoflussgeschwindigkeit zwischen der oberen und unteren
Seite des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 durch
die oben erwähnte
Austrittsöffnungen 14 dar. Weiter
wird elektrolytische Reinigungsflüssigkeit, die durch diese Zuleitung überläuft, vom
Abwasserreiniger 12 durch die oben erwähnte Abflussleitung 13 ausgeschieden,
mit der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit mitgeführte Beläge werden
durch das oben erwähnte
Wickelfilter 12 entfernt, und gewaschene elektrolytische
Reinigungsflüssigkeit
wird in den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 zurückgeführt. Des
Weiteren kann, wenn ein Elektrolyt verarmt, elektrolytische Reinigungsflüssigkeit
jederzeit auch aus einem Betriebsbehälter nachgefüllt werden.
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Damit gewaschene Gegenstände mit
der Flüssigkeit
in Berührung
bleiben und Schäden,
die entstehen, wenn Konvektion und Schüttelwirkung der elektrolytischen
Reinigungsflüssigkeit
sinken und die Wirksamkeit der Beseitigung gering wird, klein gehalten
werden, wird die Durchflussgeschwindigkeit der elektrolytischen
Reinigungsflüssigkeit
in der oben erwähnten
Umlaufpumpe 8 entsprechend der Grösse des gewaschenen Gegenstandes
und dem Aufnahmevermögen
des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 eingestellt;
sie beträgt
etwa 100 Liter pro Minute.
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Des Weiteren wird die Lauge des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 in
ein Ablaugenrohr gesaugt, und die Nockennase des Ablaufhahnes wurde
zur Nachbarschaft des oben erwähnten
Abwasserreinigers 12 hin erstreckt. Das Ablaugenrohr 13 am
Ablaufhahn wird auch über
den Abschnitt des Zuleitungsrohres 13, der den Abwasserreiniger 12 mit
der Umlaufpumpe 8 verbindet, durch ein Zwischenrohr an
der Nockennase geführt,
und ein gewaschener Gegenstand wird gewaschen und ermöglicht es,
verschmutzte elektrolytische Reinigungsflüssigkeit rechtzeitig mit einem
Schlauch usw. hinauszudrücken.
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Ein Wechselstrom wird von einer Netzstromquelle
angelegt, und der oben erwähnte
Stromversorgungskasten 9 legt den Wechselstrom an einen Ultraschallumformer 11 an
und bewirkt, dass eine Ultraschallwelle ausgesendet wird. Ausserdem
wird gleichzeitig ein Wechselstrom an den oben erwähnten Elektrolysewandler
angelegt, durch diesen Wandler erzeugter Gleichstrom für die Elektrolyse wird
gewonnen und ein anodischer Strom wird an eine Elektrode 12-1 angelegt,
während
ein kathodischer Strom an den Korb 4 angelegt wird, wodurch ein
elektrischer Strom durch die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit
geschickt wird und Elektrolyse bewirkt.
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1 und 4 zeigen eine Anodenklemme
und eine Kathodenklemme, über
die ein anodischer Strom (+) und ein kathodischer Strom (–) vom oben erwähnten Stromwandler 9 für Elektrolyse
an den Stromversorgungskasten 9 auf der Vorderseite angelegt
werden. Mit dem Verbindungskabel wird die Anodenklemme mit der Elektrodenfahne 15 und
die Kathodenklemme mit dem Positionierungsteil 16 der Längsverbindung
zwischen den beiden Seiten des oben erwähnten Korbes 4 verbunden
(Bezugszahlen der 4).
So wird ein Gleichstrom wiederum vom oben erwähnten Stromwandler 9 für Elektrolyse durch
den Korb 4 zu einer Elektrode 12-1 an einem gewaschenen
Gegenstand geschickt, wodurch elektrischer Strom durch die elektrolytische
Reinigungsflüssigkeit
fliesst und elektrolytisches Waschen bewirkt. Ausserdem tritt kein
Kurzschlussproblem auf, da eine isolierte Anordnung für die Elektrodenfahnen 15 durch
die Elektrodenhalter 17 und für den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 durch
das oben erwähnte
Kunstharz-Isoliermaterial gegeben ist.
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Des Weiteren sind im Stromversorgungskasten 9 eine
Kontrolllampe, die bei elektrischem Stromfluss von der mit einer
Betriebsuhr verbundenen Netzstromversorgung aufleuchtet, und ferner
eine Netzstromversorgung sowie eine Steckdose, die mit einer Betriebsuhr
verbunden ist und 100 bis 230 V Wechselstrom liefert, vorgesehen.
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Da die Reinigungswirkung abfällt, wenn
die von der oben erwähnten
Speisung abgegebene Spannung zu klein ist, während Verbrennung des gewaschenen
Gegenstands durch Alkalieinwirkung eintritt, wenn sie zu hoch ist,
liefert die elektrische Potentialdifferenz dieser Speisung einen
Spannungsregelbereich für
die abgegebene Spannung, die auf einen Wert von 7 bis 8 V eingestellt
wird, sowie in Abhängigkeit
von der Grösse
der Form auf einen Wert von 161 A. Des Weiteren ist die Kontrolllampe,
die die Betätigung
des Stromversorgungsschalters und des Stromwandlers für die Elektrolyse
anzeigt, im Elektrolysestromwandler 9 vorgesehen. Ausserdem
können
der Stromversorgungskasten 9 und der Elektrolysestromwandler
des oben erwähnten
Aufbaus als eine Einheit ausgebildet sein.
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Die Spülvorrichtung 18 lässt verbrauchte Spülflüssigkeit
von einem Spültank
zum Sammelbehälter 19 für verbrauchte
Spülflüssigkeit überfliessen, der
einen Niveauschalter zur Steuerung der Förderpumpe für verbrauchte Spülflüssigkeit
enthält,
während
Spülflüssigkeit
mit dem Rohr zugeführt
wird. Sie grenzt an die Elektrolysevorrichtung an und hat einen Tank
aus rostfreiem Stahl in der gleichen Grösse wie der Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3.
Der mit der Zelle gewaschene Gegenstand wird mit dem Korb 4 an
der Aufhängevorrichtung 5 zum
Spültank 18 bewegt
und wird in eine Flüssigkeit
mit Spülwirkung
wie zum Beispiel Wasser eingetaucht, wodurch der stark basische
Elektrolyt weggewaschen und gleichzeitig weiterer Belag entfernt
wird.
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Das oben erwähnte Waschsystem arbeitet wie
folgt, wenn es einen gewaschenen Gegenstand wäscht. Zuerst wird der gewaschene
Gegenstand (die Metallformen) in den Korb 4 gehängt, von
dem die Elektrode entfernt worden war, und der Entfettungstank 2 mit Lösungsmittel
wird mit Elektrowärme aufgeheizt.
Dann wird der die gewaschenen Gegenstände enthaltende Korb 4 in
den Entfettungstank 2 eingetaucht und während einer festgelegten Zeitdauer
darin gehalten. Danach wird er wieder hochgezogen, ein gewaschener
Gegenstand wird mit dem Korb 4 zu einem Elektrolysesystem überführt.
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Nachdem man sich überzeugt hat, dass die Hauptstromversorgung
(in der Figur nicht gezeigt) ganz ausgeschaltet ist, kann m an die
Verbindungskabel anschliessen, und zwar das Kabel auf der Seite der
Elektrodenfahne 15 an die Anode eines Stromversorgungskastens 9 und
das Kabel auf der Seite der Kante des Positionierungsteils 16 des
Korbes 4 an die Kathode des Stromversorgungskastens 9.
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Als Nächstes wird eine elektrolytische
Reinigungsflüssigkeit
in den Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 sowie
in den Abwasserreiniger eingebracht. Danach wird ein gewaschener
Gegenstand in der Mitte des Korbes 4 untergebracht. Danach
wird eine Elektrode 12-1 angefügt und aufgehängt, und der
oben erwähnte
Korb 4 wird im Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 aufgehängt, überführt und
stärker
verankert.
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Danach wird die Hauptstromversorgung
des oben erwähnten
Stromversorgungskastens 9 eingeschaltet, die Betriebsuhr
in Gang gesetzt und das Waschen des gewaschenen Gegenstandes ausgeführt. Während nämlich eine
Ultraschallwelle von einem Ultraschallumformer 11 aus eingestrahlt
wird, wird die oben erwähnte
Umlaufpumpe 8 in Betrieb gesetzt, und die elektrolytische
Reinigungsflüssigkeit im
Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 wird
bewegt und zirkuliert.
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Die Zeitdauer unterscheidet sich
je nach den gewaschenen Gegenständen,
aber nach Ablauf der festgesetzten Zeit unterbricht die oben erwähnte Betriebsuhr
die Stromversorgung der Pumpe 8 und den Treiber für den Ultraschallumformer 11 manuell
oder automatisch, der Ablauf aller Teile wird unterbrochen, die
Betriebsuhr des oben erwähnten
Stromversorgungskastens 9 unterbricht das Schütteln der
elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit
sowie die elektrolytische Wirkung eines gewaschenen Gegenstandes und
der Elektrode 12-1.
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Das Waschsystem dieser Erfindung
nutzt das Elektrolyseverfahren und das Waschverfahren mit Ultraschall
gleichzeitig, um Beläge
von der Aussenseite eines gewaschenen Gegenstandes mit dem Waschverfahren
mit Ultraschall zu entfernen, während
der Belag von einem gewaschenen Gegenstand durch das mit dem Waschverfahren
mit Elektrolyse erzeugte Wasserstoffgas flotiert wird und Belag
von einem gewaschenen Gegenstand durch Rückfluss der elektrolytischen
Reinigungsflüssigkeit
entfernt wird.
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Der entfernte Belag schwimmt auf
dem Rückfluss
der oben erwähnten
elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit
und wird durch das oben erwähnte Abflussrohr 13 zum
Wickelfilter 12 ausgestossen, wo er von der elektrolytischen
Reinigungsflüssigkeit
abgetrennt wird. Da der entfernte Belag daran gehindert wird, sich
auf einem gewaschenen Gegenstand wieder abzusetzen, kann die Waschwirkung
eines gewaschenen Gegenstandes weiter erhöht und die Lebensdauer der
elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit verlängert werden.
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Am Ende der elektrolytischen Reinigung
wird der gewaschene Gegenstand wieder hochgezogen und mit dem Korb 4 durch
das Aufhängewerkzeug 5 zum
Spültank 18 überführt, er
wird in den Spültank 18 eingetaucht,
der im Voraus mit einer Spülflüssigkeit wie
Wasser gefüllt
worden ist, und der Elektrolyt und der Belag, die am gewaschenen
Gegenstand anhaften, werden durch Überfluten weggewaschen. Dann wird
der gewaschene Gegenstand mit dem Korb 4 vom Aushängewerkzeug 5 wieder
hochgezogen und zu einer weiteren Kammer 19' überführt, wo anhaftende Flüssigkeit
mit einer Luftpistole weggeblasen und der Gegenstand damit getrocknet
wird. Dann wird er aus der Kammer 19' genommen und in eine Kammer 19" überführt, die
eine Vorrichtung zur Herabsetzung der Feuchtigkeit besitzt. Daher
wird verbleibende Feuchtigkeit entfernt, indem heisse Luft durchgeleitet
wird.
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In Übereinstimmung mit der erfindungsgemässen Waschstation
ist die Erfindung, wie aus der obigen Darstellung erhellt, wie folgt
wirksam. Im Vergleich zu einem elektrolytischen Reinigungsapparat, der
nur als gewöhnlicher
Elektrolyseur ausgelegt ist, wird die Reinigungswirkung auf einen
Belag zunächst
durch ein Elektrolytspülsystem
nach der vorangehenden Entfettungsbehandlung und durch eine Nachbehandlung
markant verbessert, und Verbrennung durch Alkalieinwirkung kann
zuverlässig
gehemmt werden.
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Der Ultraschallumformer, der eine
Ultraschallwelle zur Basis des Flüssigchemikalien-Reinigungstanks 3 schickt,
der elektrolytische Reinigungsflüssigkeit
enthält,
bewirkt Vibration der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit
und ermöglicht
es, den gewaschenen Gegenstand während
der Elektrolyse durch das Ultraschallverfahren zu waschen. Ausserdem
hat der oben erwähnte
Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 eine
gut leitende Haltevorrichtung, die den mit einer Elektrode verbundenen,
gewaschenen Gegenstand enthält.
Die Haltevorrichtung beherbergt den mit einer Kathode (–) verbundenen,
gewaschenen Gegenstand und wird in eine elektrolytische Reinigungsflüssigkeit
mit Anode (+) eingetaucht, die Kathode wird durch die oben erwähnte Haltevorrichtung veranlasst,
einen elektrischen Strom auszusenden, so dass ein Elektrolyseverfahren
ermöglicht
wird.
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Da die Arbeit mit einem Korb 4 ausgeführt werden
kann, der während
einer Reihe von Arbeitsvorgängen
den gewaschenen Gegenstand enthält, kann
die Arbeitsproduktivität
hoch sein, die Schädigung
eines Arbeiters durch anhaftenden Elektrolyt auf ein Minimum beschränkt werden
und die Arbeit mit sehr hoher Sicherheit ablaufen. Des Weiteren
ist die Arbeit effektiv, da sie als eine Reihe von Arbeitsvorgängen abläuft und
gewaschene Gegenstände
in verschiedenen Grössen
von detaillierten bis mittelgrossen Metallmustern bearbeitet werden
können.
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Ausserdem wird der von dem gewaschenen Gegenstand
entfernte Belag, wie oben erwähnt,
mit dem Konvektionsstrom der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit
fortgetragen und durch dieses Waschsystem über das Abflussrohr verworfen,
wenn das Wickelfilter zwischen den oben erwähnten Abwasserreiniger, die
Umlaufpumpe und das oben erwähnte
Abflussrohr eingefügt
wurde. So trennt das oben erwähnte
Filter diese Beläge
ab. Wenn also nur gewaschene elektrolytische Reinigungsflüssigkeit
im Flüssigchemikalien-Reinigungstank 3 eingesetzt
wird und der einmal entfernte Belag daran gehindert wird, wieder
an einem gewaschenen Gegenstand zu haften, wird die Lebensdauer
der elektrolytischen Reinigungsflüssigkeit grösser, ihr Elektrolyt wird ebenfalls in
geeigneter Weise erhalten, und die Arbeitseffizienz verbessert sich.
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Ausserdem besteht in diesem Waschsystem die
Alkalilösung
aus etwa 1,5 bis etwa 10 Gewichtsprozent Natriumhydroxid, etwa 4
bis etwa 20 Gewichtsprozent EDTA, etwa 4,5 bis etwa 24 Gewichtsprozent
eines Tensids, das Rn-COOH enthält, wobei R
(CH2=CH-) und n eine ganze Zahl von 20 bis
28 ist, während
Wasser für
die elektrolytische Reinigungsflüssigkeit
verwendet wird. Daher wird mit einer Elektrode in dem oben erwähnten gewaschenen
Gegenstand mit Sicherheit ein elektrischer Stromfluss bewirkt.
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Beschreibung
der Bezugszahlen
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- 2
- Entfettungstank
- 3
- Flüssigchemikalien-Reinigungstank
- 3-1
- Heizvorrichtung
- 4
- Korb
- 5
- Aufhängevorrichtung
- 6
- Schiene
- 8
- Chemische
Umlaufpumpe
- 8-1
- Förderpumpe
für verbrauchte
Spülflüssigkeit
- 9
- Stromversorgungskasten
für Elektrolyse
- 9-1
- Rahmenkörper
- 10
- Haltestange
- 11
- Ultraschallumformer
- 12
- Abwasserreiniger
- 12-1
- Elektrode
- 13
- Zuleitungsrohre
- 14
- Ablauföffnung
- 15
- Elektrodenfahne
- 16
- Positionierungsteil
- 17
- Elektrodenträger
- 18
- Spültank
- 19
- Sammelbehälter für verbrauchte
Spülflüssigkeit
- 19'
- Trockenkammer
- 19''
- Entfeuchtungskammer