DE60002308T2 - Verfahren zur herstellung eines nahrungsmittels des pizza-types, insbesondere zum verbrauch mit der hand, und produkt nach diesem herstellungsverfahren - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Nahrungsmittelproduktes vom Pizza-Typ, insbesondere zum Verzehr mit der Hand, die Vorrichtung zu seiner Anwendung, und das hergestellte Produkt.
- Bekanntlich kann eine traditionelle Pizza aufgrund ihrer Größe und runden Form nicht ohne die Notwendigkeit eines Tellers verzehrt werden. Darüber hinaus fördert das Teilen dieser Pizza in Stücke, ob sie nun dreieckig oder rechteckig sind, ebenfalls kein annehmliches gleichzeitiges Halten und Verzehren, da die verschiedenen Zutaten herunterlaufen oder -fallen können.
- Weiterhin sind Pizzas in der Calzone-Form bekannt, bei denen die durch Falten des Teiges eingeschlossenen Zutaten durch Dunsten unter der umgeschlagenen Teighülle gegart werden. Jedoch führt ein zufriedenstellendes Garen der Zutaten zu einem zu starken Garen der Teighülle und ihrem Verkohlen. Darüber hinaus verschlechtert das Garen der Zutaten durch Dünsten deutlich die Geschmackseigenschaften dieser Pizza. Des weiteren gestatten die im wesentlichen halbkreisförmige und wenig steife Form dieses Pizzatyps, sowie der Umstand, daß die Zutaten in relativ pastöser Form gegart werden und daher auslaufen können, nicht ihr Halten und gleichzeitiges Verzehren mit der Hand.
- Des weiteren ist durch die FR-2 741 778 ein Verfahren zur Herstellung eines Nahrungsmittelproduktes vom Pizza-Typ in Futteralform bekannt, das wie ein Sandwich verzehrt werden kann. Dieses Produkt erfordert ein zweimaliges Garen des Produktes.
- Schließlich ist aus der
US 2 404 177 (JETSCHMANN R. P.) ein Nahrungsmittelprodukt und das Verfahren zu seiner Herstellung bekannt, das ausgehend von zwei durch Garen in Hitze halbkreisförmig vorgeformten Teigportionen durchgeführt wird, wobei diese im wesentlichen das gleiche Format aufweisen, mit einem Lebensmittel wie Creme oder dergleichen gefüllt und einander gegenüberliegend an ihrem Rand verbunden sind, und eine Verbindung aus Lebensmittelmaterial an den aufeinandergelegten Rändern der Portionen aufgebracht wird, um die Gesamtheit der verbundenen Portionen fest miteinander zu verbinden und zu verschließen. Jedoch resultiert die gebildete Tasche nicht aus dem Falten eines Teigstreifens im heißen Zustand nach dem Garen. - Des weiteren ist aus der US-A-4 400 404 und der FR-A-2 522 933 ein Nahrungsmittelprodukt bekannt, das aus einem garnierten Rohteig besteht, welcher vor dem Garen auf sich selbst gefaltet wird.
- Die Erfindung zielt darauf ab, diese Nachteile zu beheben, und schlägt ein Verfahren zur Herstellung eines Nahrungsmittelproduktes vom Pizza-Typ vor, dadurch gekennzeichnet, daß es umfaßt:
-
- – Bereiten eines rohen Pizzateiges, der in ein Format ausgebreitet ist, das im wesentlichen das doppelte Format des herzustellenden Produktes ist;
- – Anordnen der verschiedenen ausgewählten Pizzazutaten, wie Tomatensauce, Champignons, Schinken u. dgl. auf klassische Weise auf dem rohen Teig;
- – Garen des Teiges mit seinen Zutaten in einem Pizzaofen auf der Sohle sowie bei der Umgebungswärme dieses Ofens;
- – Falten des Teiges beim Herausnehmen aus dem Ofen auf sich selbst in ein Format, das dem des herzustellen den Produktes entspricht, so daß der obere und untere Rand des gefalteten Teiges im wesentlichen nebeneinanderliegen; und
- – Überziehen der Schmalseite der im wesentlichen nebeneinanderliegenden Ränder sowie gegebenenfalls über diese vorstehender Zutaten mit einem Strang Lebensmittelpaste auf Stärke- und/oder Stärkemehlbasis, der sich infolge der Hitze des Teiges beim Herausnehmen aus dem Ofen unter Abbinden auf der Schmalseite der Ränder verfestigt und dadurch die gebildete Tasche verschließt.
- Diese Anordnung hat das Ergebnis, daß nach dem Abkühlen des Teiges ein Nahrungsmittelprodukt vom Pizza-Typ in Taschenform erhalten wird, das die Pizza-Zutaten einschließt und dessen Steifigkeit nach dem Aushärten der Paste sein Halten und gleichzeitiges Verzehren ohne die Gefahr eines Verlorengehens der Zutaten gestattet. Das Garen der Zutaten auf dem Teig in der heißen Umgebungsluft des Ofens bleibt das traditionelle und bewahrt die Geschmacksqualitäten des herkömmlichen Garens einer Pizza.
- Das Format des zum Garen bereiten, ausgebreiteten rohen Pizzateiges ist vorteilhaft rechteckig, so daß er nach dem Falten in zwei gleich große Abschnitte ein Produkt bildet, dessen Format im wesentlichen rechteckig und gleichmäßig ist und der Hälfte des Formats des ausgebreiteten Teiges entspricht.
- Das Format des hergestellten Produktes kann dasjenige eines gewöhnlichen Sandwich sein, dessen Abmessungen für das Halten und gleichzeitige Verzehren mit der Hand geeignet sind.
- Der Strang zum Verbinden der Ränder der gefalteten Abschnitte kann eine einfache Lebensmittelpaste aus einer Mischung von Mehl aus Getreidekörnern und Wasser mit der für die anhaftende Aufbringung auf die Ränder geeigneten Viskosität sein.
- Die Erfindung betrifft des weiteren ein Verfahren zur industriellen Fabrikation eines Nahrungsmittelproduktes vom Pizza-Typ mit einem Format ähnlich dem eines Sandwich, dadurch gekennzeichnet, daß es darin besteht, auf einer Linie für die kontinuierliche Fabrikation die fol- genden verschiedenen, aufeinanderfolgenden Arbeitsschritte durchzuführen:
-
- – Bereiten eines rohen Pizzateiges,
- – Ablegen des Teiges, z. B. durch Extrusionsauftrag, in Form einer kontinuierlichen regelmäßigen Bahn mit einer Breite, die im wesentlichen doppelt so groß wie diejenige des herzustellenden Produktes ist, auf einem sich bewegenden Förderband der Produktionslinie,
- – Belegen der vorbeilaufenden Bahn aus Pizzateig mit Pizzazutaten,
- – Garen der belegten Teigbahn beim Durchlauf beispielsweise in einem Tunnelofen,
- – fortlaufendes Falten der gegarten und heißen belegten Teigbahn auf sich selbst Rand auf Rand, ihr Zerschneiden in gefaltete Bahnstücke mit einem Format mit vorgegebener Länge, und Trennen der Bahnstücke durch einen vorgegebenen geringen Abstand,
- – Aufbringen eines Stranges aus Lebensmittelpaste, z.B. mittels Tüllenspritzen, auf die umfangsseitige Schmalseitenfläche der gefalteten Bahnstücke, und
- – Kühlen des hergestellten Produktes vor seinem endgültigen Abpacken.
- Das Umschlagen der gegarten und heißen und somit noch nachgiebigen Bahn von garniertem Teig wird beispielsweise mit Hilfe von zwei auf geeignete Weise vertikal abgewinkelten Winkelblöcken durchgeführt, welche die im Vorbei lauf mitgeführte Bahn in zwei gleiche, aufeinander aufliegende vertikale Teile umfaltet, und das vertikale Schneiden findet anschließend mit Hilfe zweier in seitlicher Richtung betätigter vertikaler Messerklingen statt.
- Das Zerschneiden und Trennen der Produkte kann noch vor dem Garen im Ofen stattfinden.
- Die Erfindung betrifft des weiteren eine Vorrichtung zur Anwendung des genannten Verfahrens.
- Die Vorrichtung zur erfindungsgemäßen Anwendung weist auf einer kontinuierlichen Fabrikationslinie die verschiedenen aufeinanderfolgenden, den vorgenannten Arbeitsschritten entsprechenden Arbeitsstationen auf, nämlich:
-
- – eine Station zum Bereiten eines rohen Pizzateiges,
- – eine Station zum Extrusionsauftrag des bereiteten rohen Pizzateiges mit einer vorgegebenen Breite und Dicke, welcher als Endlosbahn auf einem sich bewegenden Förderband der Fabrikationslinie gefördert wird,
- – mindestens eine Station zum Belegen der vorbeilaufenden Teigbahn mit Pizzazutaten,
- – eine Garstation, z. B. mit Tunnelofen, die in Überdeckung mit dem Band zum Fördern des belegten Teiges angeordnet ist, für dessen kontinuierliches Garen bei einer vorgegebenen Temperatur und in einer vorgegebenen Durchlaufzeit,
- – eine Station zum Falten der vorbeilaufenden Teigbahn auf sich selbst vom Typ mit vertikalen gelenkigen Winkelblöcken, gefolgt von einer Station zum Ablängen und Trennen der gefalteten Bahnstücke,
- – eine Station zum Aufbringen eines Stranges aus Lebensmittelpaste auf Stärke- und/oder Stärkemehlbasis auf der Schmalseite der im wesentlichen nebeneinanderliegenden Ränder eines jeden der gefalteten Teigstücke, und
- – eine Station zum Kühlen und Abpacken der hergestellten gefalteten Stücke, welche das letztendlich herzustellende Lebensmittelprodukt bilden.
- Die Erfindung betrifft des weiteren das hergestellte Nahrungsmittelprodukt vom Pizza-Typ in Form einer Tasche, die durch einen auf der Schmalseite ihres Randes abgebundenen Strang Lebensmittelpaste verschlossen ist, warm gebildet, nach dem Garen mit Aushärten des Stranges auf sich selbst gefaltet oder eingerollt.
- Die Erfindung ist im nachfolgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung veranschaulicht, in der:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Nahrungsmittelproduktes vom Pizza-Typ in Sandwich-Form ist, -
2 eine schematische Ansicht einer Linie zur Herstellung dieses Nahrungsmittelproduktes ist, und -
3 und4 perspektivische Ansichten von Ausführungsvarianten des erfindungsgemäßen Nahrungsmittelproduktes vom Pizza-Typ in Sandwich-Form sind. - Das hergestellte Produkt, wie es in
1 dargestellt ist, kann auf handwerkliche Weise von Hand oder auf industrielle Weise kontinuierlich auf einer Produktionslinie hergestellt werden. - Gemäß der handwerklichen Weise wird zuerst ein klassischer roher Pizzateig
1 hergestellt, der auf einem Arbeitstisch in einem rechteckigen oder dazu ähnlichen Format ausgebreitet wird, z. B. mit einer Breite von ca. 15 cm, einer Länge von ca. 25 cm und einer Dicke von ca. 1 bis 2 mm. Dieses Format entspricht in der Breite im wesentlichen der doppelten Breite eines Sandwich. Es kann gegebenenfalls auch nicht rechteckig und dennoch länglich sein. - Anschließend werden auf herkömmliche Weise die Zutaten zum Belegen angeordnet und verteilt, wie etwa ein Überzug aus Tomatensauce, Pilzstücke und Käse je nach der Wahl der gewünschten Pizza. Unter diesen Teig wird ein Heber geschoben, um ihn hochzuheben und in einen klassischen Pizzaofen mit hitzefester Sohle und Gewölbedecke, die auf zwischen 250 und 300°C erwärmt sind, einzubringen, und der Teig
1 mit seinem Belag wird auf der Sohle des Ofens angeordnet. Das Garen wird bei der Umgebungshitze des Ofens für die Zutaten und durch den Kontakt mit der Sohle für den Bodenteig1 auf herkömmliche Weise wie für eine traditionelle Pizza über eine Dauer von ca. 60 Sekunden durchgeführt. - Anschließend wird die gegarte Gesamtheit von Teig und Belag aus dem Ofen entnommen und erneut auf dem Arbeitstisch abgelegt.
- Im wesentlichen handelt es sich dann darum, den heißen garnierten Teig im wesentlichen entlang einer Längsmittellinie des Teiges auf sich selbst zu falten, und zwar mit Hilfe von einem oder zwei Hebern, wobei einer der Heber unterstützend an die erste Hälfte angelegt wird und der andere die zweite Hälfte auf die erste umschlägt. Auf diese Weise wird das letztliche Format des Produktes von ca. 7 × 25 cm erhalten.
- Daraufhin wird gemäß der Darstellung in der Figur mit Hilfe einer Spatel ein Strang
3 einer Paste aus einer Mischung von Mehl und Wasser auf die umfangsseitige Schmalseite des oberen Randes5 und unteren Randes7 des gefalteten Teiges aufgebracht, die im wesentlichen nebeneinanderliegen. Die Wärme des Teiges von 150–200°C reicht aus, um den Strang3 zum Verschließen der gebildeten Tasche zu garen und somit auszuhärten. Dieser ausgehärtete Strang trägt abgesehen davon, daß er die Pizza-Zutaten in der Tasche einschließt, dazu bei, die Steifigkeit des hergestellten Produktes für seinen Verzehr mit der Hand zu erhöhen, und zwar beispielsweise in einem Schutzfutteral, kalt, oder aufgewärmt. - Ein Beispiel für das Verfahren zur industriellen Herstellung ist in
2 dargestellt. - Dieses Verfahren wendet eine kontinuierliche Produktionslinie an mit einem Band zum Fördern einer (nicht dargestellten) Teigbahn
9 , die von einer Station zum Extrusionsauftrag11 des bereiteten Pizzateiges ausgegeben wird. Die Bahn9 mit der doppelten Breite des herzustellenden Produktes (ca. 7–8 cm) und einer kalibrierten Dicke (ca. 2–4 mm) läuft daraufhin an einer oder mehreren Stationen13 zum Belegen mit Pizza-Zutaten15 (Tomatensauce, Käsestückchen, Schinken usw. je nach dem Sortiment der gewünschten Pizza) vorbei, welche im Verlauf des Vorrückens der Bahn zugeführt werden. Bei bestimmten Zutaten kann das Belegen auch von Hand durchgeführt werden. - Die belegte Bahn läuft daraufhin an einer Station
17 zum Schneiden in garnierte Böden bzw. Teile mit der Länge des herzustellenden Produktes (ca. 25 cm) vorbei, was mit Hilfe von zwei herkömmlichen, in Vertikalrichtung betätigten, in Querrichtung verlaufenden Messern19 durchgeführt wird. Die abgelängten garnierten Böden21 werden dann in einem geringen Abstand voneinander (z. B. 3 cm) getrennt, und zwar mit Hilfe eines herkömmlichen sequentiellen Anhaltens der Böden auf dem Förderband durch einen Anschlag. Hinsichtlich des Schneidens und Abtrennens ist anzumerken, daß dieser Arbeitsschritt auch nach dem Garen oder nach dem Falten der Bahn durchgeführt werden kann, die weiter unten beschrieben sind. - Die getrennten garnierten Böden
21 laufen daraufhin in einen Tunnelofen23 ein, der das Band überdeckend mit einer vorgegebenen Länge angeordnet ist und die durchlaufenden Böden bei 300–400°C während ca. 30 bis 40 Sekunden gart. - Die gegarten Böden laufen daraufhin auf vertikale Winkelblöcke
25 auf zum vertikalen Umfalten der Böden auf sich selbst Rand an Rand. Diese Winkelblöcke können aus zwei Platten bestehen, die entlang der Mittellinie der Produktionslinie und der gegarten Böden in Längsrichtung gelenkig verbunden sind, gleichzeitig aus einer Anfangsposition des Faltens in eine vertikale Endposition des Faltens. Der noch heiße (150–200°C) und daher nachgiebige Teig gestattet ein solches Falten entlang einer Mittellinie. Die Ränder der gefalteten gegarten, belegten Böden werden somit im wesentlichen aneinandergelegt, und in diesem Stadium des Faltens oder ein weniger weiter ist es möglich, an einer sich anschließenden Station der Linie einen Strang Lebensmittelpaste27 aufzubringen. Dieser Strang auf Stärke- und/oder Stärkemehlbasis wird auf die Schmalseite29 der im wesentlichen nebeneinanderliegenden Ränder der gefalteten Böden33 aufgebracht. - Diese Paste kann aus einer Mischung aus Weizenmehl und Wasser, gegebenenfalls mit weiteren Zusätzen (wie etwa Farbstoffen) bestehen. Sie wird mit der erforderlichen Viskosität mit Hilfe einer Tüllenspritzvorrichtung
31 aufgebracht, welche über den Umfang (3 Seiten) der Faltränder der gefalteten Böden verfahren wird. Der Strang27 haftet vollständig an dem gegarten Teig und an den an den Rändern vorstehenden gegarten Zutaten an und verschließt die gefalteten Böden33 . Der Strang27 wird unter der restlichen Wärme der Böden (nahe dem Austritt aus dem Ofen) bei ca. 150°C gar, härtet aus, und versteift somit die Umfangsverbindung, welche den gefalteten Boden verschließt. - Die gefalteten und verschlossenen Böden können dann flach auf dem Förderband abgelegt werden, um in einer darauffolgenden Gefrierkammer
3S gekühlt zu werden, bevor sie zu einer abschließenden Station37 zum Lagern und Abpacken des Produktes gelangen. - Das hergestellte Produkt vom Pizza-Typ, wie das in
1 dargestellte, das die Form eines Sandwich hat und die Pizza-Zutaten einschließt, kann in der Hand verzehrt werden, ohne daß diese sich selbständig machen, auslaufen oder herausfallen könnten. - Natürlich sind im Rahmen der Erfindung zahlreiche Ausführungsvarianten vorstellbar, was die Form der gebildeten, beispielsweise dreiecksförmigen Tasche betrifft; etwa die Ränder in den Längsmittelabschnitt des gebildeten Produktes umzuschlagen, wobei diese durch den Nahrungsmittelstrang verbunden werden; gegebenenfalls die Möglichkeit, zwei gegarte Teige mit einem gleichen Format, Rand an Rand, aufeinanderzulegen, wobei die Ränder an ihrem Umfang mit einem Strang Lebensmittelpaste zusammengefügt werden; mehrmaliges Falten des gegarten Bodenteiges; und sein Aufrollen auf sich selbst.
- Des weiteren wird angemerkt, daß die gebildete Tasche auf einer Seite geschlossen sein kann (
3 ) durch Umschlagen im heißen Zustand nach dem Garen eines Längsrandes41 eines Hälftenabschnittes der Teigbahn auf den anderen, wobei das Verschließen der seitlichen Seiten 43 mit einem Lebensmittelstrang wie dem oben genannten bewerkstelligt wird. Das Abkühlen des Teiges härtet die Faltung des Randes aus, der in dieser Position gehalten bleibt, was zur Steifigkeit der Pizzatasche beiträgt, so daß sie daraufhin mit der Hand ergriffen und verzehrt werden kann. - Schließlich kann die Tasche (
4 ) durch Umschlagen eines Längsrandes41 und von seitlichen Rändern45 eines Teigabschnitts verschlossen werden, die im warmen Zustand auf den anderen Abschnitt umgeschlagen werden.
Claims (9)
- Verfahren zur Herstellung eines Nahrungsmittelproduktes vom Pizza-Typ, dadurch gekennzeichnet, daß es umfaßt: – Bereiten eines rohen Pizzateiges (
1 ), der in ein Format ausgebreitet ist, das im wesentlichen das doppelte Format des herzustellenden Produktes ist; – Anordnen der verschiedenen ausgewählten Pizzazutaten, wie Tomatensauce, Champignons, Schinken u. dgl. auf klassische Weise auf dem rohen Teig (1 ); – Garen des Teiges (1 ) mit seinen Zutaten in einem Pizzaofen auf der Sohle sowie bei der Umgebungswärme dieses Ofens; – Falten des Teiges (1 ) beim Herausnehmen aus dem Ofen auf sich selbst in ein Format, das dem des herzustellenden Produktes entspricht, so daß der obere (5) und untere (7) Rand des gefalteten Teiges im wesentlichen nebeneinanderliegen; und – Überziehen der Schmalseite der im wesentlichen nebeneinanderliegenden Ränder (5 ,7 ) sowie gegebenenfalls über diese vorstehender Zutaten mit einem Strang Lebensmittelpaste (3 ) auf Stärke- und/oder Stärkemehlbasis, der sich infolge der Hitze des Teiges beim Herausnehmen aus dem Ofen unter Abbinden auf der Schmalseite der Ränder verfestigt und dadurch die gebildete Tasche verschließt. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Format des zum Garen bereiten, ausgebreiteten rohen Pizzateiges (
1 ) vorzugsweise rechteckig ist, so daß er nach dem Falten in zwei gleich große Abschnitte ein Produkt bildet, dessen Format ebenfalls recht eckig und regelmäßig ist und der Hälfte des Formats des ausgebreiteten Teiges (1 ) entspricht. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strang (
3 = zum Verbinden der Ränder (5 ,7 ) der gefalteten Abschnitte eine einfache Lebensmittelpaste aus einer Mischung von Mehl aus Getreidekörnern und Wasser mit der für die anhaftende Aufbringung auf die Ränder (5 ,7 ) geeigneten Viskosität ist. - Verfahren zur industriellen Fabrikation eines Nahrungsmittelproduktes vom Pizza-Typ mit einem Format ähnlich dem eines Sandwich, dadurch gekennzeichnet, daß es darin besteht, auf einer Linie für die kontinuierliche Fabrikation die folgenden verschiedenen, aufeinanderfolgenden Arbeitsschritte durchzuführen: – Bereiten eines rohen Pizzateiges, – Ablegen des Teiges, z. B, durch Extrusionsauftrag, in Form einer kontinuierlichen regelmäßigen Bahn (
9 ) mit einer Breite, die im wesentlichen doppelt so groß wie diejenige des herzustellenden Produktes ist, auf einem sich bewegenden Förderband der Produktionslinie, – Belegen der vorbeilaufenden Bahn (9 ) aus Pizzateig mit Pizzazutaten (15 ), – Garen der belegten Teigbahn beim Durchlauf beispielsweise in einem Tunnelofen (23 ), – fortlaufendes Falten der gegarten und heißen belegten Teigbahn auf sich selbst Rand auf Rand, ihr Zerschneiden in gefaltete Bahnstücke (33 ) mit einem Format mit vorgegebener Länge, und Trennen der Bahnstücke durch einen vorgegebenen geringen Abstand, – Aufbringen eines Stranges (27 ) aus Lebensmittelpaste, z. B. mittels Tüllenspritzen, auf die umfangsseitige Schmalseitenfläche (29 ) der gefalteten Bahnstücke (33 ), und – Kühlen des hergestellten Produktes vor seinem endgültigen Abpacken. - Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablängen und Trennen mit einem geringen Abstand der Bahnstücke vor dem Garen im Ofen stattfinden kann.
- Vorrichtung zur Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 4, 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf einer kontinuierlichen Fabrikationslinie die verschiedenen aufeinanderfolgenden, den vorgenannten Arbeitsschritten entsprechenden Arbeitsstationen aufweist, nämlich: – eine Station zum Bereiten eines rohen Pizzateiges, – eine Station zum Extrusionsauftrag (
11 ) des bereiteten rohen Pizzateiges mit einer vorgegebenen Breite und Dicke, welcher als Endlosbahn (9 ) auf einem sich bewegenden Förderband der Fabrikationslinie gefördert wird, – mindestens eine Station (13 ) zum Belegen der vorbeilaufenden Teigbahn (9 ) mit Pizzazutaten, – eine Garstation, z. B. mit Tunnelofen (23 ), die in Überdeckung mit dem Band zum Fördern des belegten Teiges angeordnet ist, für dessen kontinuierliches Garen bei einer vorgegebenen Temperatur und in einer vorgegebenen Durchlaufzeit, – eine Station zum Falten der vorbeilaufenden Teigbahn auf sich selbst vom Typ mit vertikalen oder gelenkigen Winkelblöcken (25 ), gefolgt von einer Station zum Ablängen und Trennen der gefalteten Bahnstücke (33 ), – eine Station zum Aufbringen eines Stranges (27 ) aus Lebensmittelpaste auf Stärke- und/oder Stärke mehlbasis auf der Schmalseite der im wesentlichen nebeneinanderliegenden Ränder eines jeden der gefalteten Teigstücke (33 ), und – eine Station zum Kühlen (35 ) und Abpacken (37 ) der hergestellten gefalteten Stücke (33 ), welche das letztendlich herzustellende Lebensmittelprodukt bilden. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Station zum Ablängen und Trennen der Bahnstücke nach der Garstation angeordnet ist.
- Lebensmittelprodukt vom Pizzatyp, ausgebildet in Form einer Tasche, die durch einen auf der Schmalseite ihres Randes (
5 ,7 ) abgebundenen Strang Lebensmittelpaste (3 ) verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche warm gebildet wird, nach dem Belegen mit Pizzazutaten und Garen auf sich selbst gefaltet oder gerollt wird, mit Aushärten des Stranges (3 ). - Lebensmittelprodukt vom Pizzatyp nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die gebildete Tasche auf einer Seite durch Umschlagen eines Längsrandes (
41 ) eines halben Teigbahnabschnitts über den anderen im warmen Zustand nach dem Garen geschlossen wird, wobei das Verschließen der Seitenflächen (43 ) mit Hilfe eines Lebensmittelstranges erhalten wird.
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| FR9903957 | 1999-03-30 | ||
| PCT/FR2000/000805 WO2000057710A1 (fr) | 1999-03-30 | 2000-03-30 | Procede de fabrication d'un produit alimentaire, du type pizza, notamment pour sa consommation a la main, dispositif de mise en oeuvre et produit obtenu |
Publications (2)
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| DE60002308T2 true DE60002308T2 (de) | 2004-02-19 |
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