DE60000234T2 - Indolverbindungen, ihre Verwendung zum Färben und Schminken von Keratinfasern, sie enthaltende Zusammensetzungen und Färbeverfanren - Google Patents
Indolverbindungen, ihre Verwendung zum Färben und Schminken von Keratinfasern, sie enthaltende Zusammensetzungen und FärbeverfanrenInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft neue Indolverbindungen, ihre Verwendung als Direktfarbstoffe in Zusammensetzungen, die zum Färben von Keratinsubstanzen vorgesehen sind, und insbesondere Zusammensetzungen, die zum Färben von menschlichen Keratinfasern und besonders den Haaren vorgesehen sind, und in kosmetischen Zusammensetzungen, die zum Schminken der Haut, der Nägel und der Lippen dienen sollen, die Zusammensetzungen zum Färben oder zum Schminken, die diese Verbindungen enthalten, und das entsprechende Verfahren zum direkten Färben.
- Auf dem Gebiet der Haarfärbung werden Direktfarbstoffe gesucht, d. h. Farbstoffe, die ohne zusätzliches Oxidationsmittel die natürliche Farbschattierung der Haare vorübergehend verändern können. Für dieses Anwendungsgebiet müssen die Farbstoffe einige Kriterien erfüllen: Sie müssen insbesondere intensive und verschiedenste Farbnuancen hervorrufen können, um so zu einer für die mit der Formulierung befaßten Fachleute zufriedenstellenden großen Farbpalette führen zu können; unter diesem Gesichtspunkt werden immer neue Verbindungen gesucht, die ein Färben in einem großen Farbbereich insbesondere von Orange bis Rot ermöglichen. Die erhaltenen Färbungen müssen außerdem reproduzierbar, kräftig und gegenüber Wäschen, Reibung, permanenten Verformungen, Licht und Transpirieren beständig sein.
- Die Anmelderin hat nun völlig überraschend und unerwartet neue Indolverbindungen der nachfolgend definierten Formel (I) in dem Nuancenbereich Orange bis Rot aufgefunden, die für eine Verwendung als Direktfarbstoffe zum Färben von Keratinsubstanzen und in Zusammensetzungen zum Schminken der Haut, der Nägel und der Lippen verwendbar sind.
- Mit den neuen Farbstoffen können kräftige orange bis rote Farbschattierungen erzielt werden, die bezüglich der Resistenz gegenüber verschiedenen Behandlungen, denen die Keratinfasern und insbesondere die Haare ausgesetzt sein können, gegenüber Licht, Wäschen, dauerhaften Verformungen und Transpirieren hervorragend beständig sind.
- Die vorliegende Erfindung basiert auf diesen Feststellungen.
- Die Erfindung betrifft daher neue Verbindungen der folgenden Formel (I):
- worin bedeuten:
- - die Gruppen X, die identisch oder voneinander verschieden sind, Sauerstoff oder Stickstoff,
- - die Gruppen R&sub1; und R&sub2;, die identisch oder voneinander verschieden sind, Wasserstoff, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Polyhydroxyalkyl, Acyl (C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylcarbonyl), C&sub1;&submin;&sub4;-Aminoalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;- Polyaminoalkyl und C&sub1;&submin;&sub4;-Aminohydroxyalkyl;
- - die Gruppen R&sub3;, R&sub4; und R&sub5;, die identisch oder voneinander verschieden sind, Wasserstoff oder eine geradkettige oder verzweigte, gesättigte oder ungesättigte Kohlenwasserstoffkette mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen.
- In der oben angegebenen Formel (I) kann die Alkylgruppe geradkettig oder verzweigt vorliegen; es sind beispielsweise insbesondere Methyl, Ethyl, n-Propyl, Isopropyl, n-Butyl, Isobutyl und t-Butyl zu nennen; die C&sub1;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkylgruppe bedeutet insbesondere -CH&sub2;-CH&sub2;OH und die C&sub1;&submin;&sub4;-Polyhydroxyalkylgruppe bezeichnet insbesondere die Gruppe -CHOH-CH&sub2;OH.
- Von den Indolverbindungen der Formel (I) kann insbesondere die Verbindung der folgenden Formel (II) angegeben werden:
- Die Indolverbindungen der Formel (I) können durch Oxidation des entsprechenden Indols in einem Lösungsmittelmedium nach Oxidationsverfahren hergestellt werden, die dem Fachmann im allgemeinen wohlbekannt sind.
- Zur Herstellung von erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel (I) wird in einem alkoholischen Medium (Methanol, Ethanol, n- Propanol, Isopropanol, n-Butanol, t-Butanol) und bei Raumtemperatur in Gegenwart von Natriummetaperiodat eine Verbindung der folgenden Formel (III) oxidiert:
- wobei in der Formel die Gruppen R&sub1;, R&sub2;, R&sub3;, R&sub5; und X die oben für die Formel (I) angegebenen Bedeutungen aufweisen.
- Das Natriummetaperiodat kann auch durch Sauerstoff, Wasserstoffperoxid, Kaliumpermanganat, Selenoxid oder Persäuren in Gegenwart von Metallkatalysatoren, wie Mangan, Eisen oder Chrom, ersetzt werden.
- Die Erfindung betrifft außerdem ein Verfahren zur Herstellung einer Indolverbindung der Formel (I) durch Oxidation einer oben beschriebenen Verbindung der Formel (III) in einem alkoholischen Medium in Gegenwart von Natriummetaperiodat bei Raumtemperatur.
- Die Erfindung betrifft außerdem die Verwendung von Indolverbindungen der oben beschriebenen Formel (I) als Direktfarbstoffe in Zusammensetzungen zum Färben oder zum Schminken von Keratinsubstanzen und insbesondere menschlichen Keratinfasern, wie den Haaren oder zur Herstellung dieser Zusammensetzungen.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung sind Zusammensetzungen zum Färben oder zum Schminken von Keratinsubstanzen, die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie in einem zum Färben oder zum Schminken geeigneten Medium mindestens eine erfindungsgemäße Verbindung der Formel (I) in einer wirksamen Menge enthalten.
- Im Sinne der vorliegenden Erfindung werden unter Keratinsubstanzen hauptsächlich die Haut des Gesichts oder des Körpers, die Lippen, die Nägel, menschliche Keratinfasern, wie menschliche Haare, Körperhaar, Wimpern, Augenbrauen, und Keratinfasern wie natürlich Textilfasern, darunter insbesondere Wolle, verstanden.
- Die Erfindung betrifft insbesondere eine Zusammensetzung zum direkten Färben von menschlichen Keratinfasern, wie den Haaren, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie in einem zum Färben geeigneten Medium eine wirksame Menge mindestens einer erfindungsgemäßen Verbindung der Formel (I) enthält.
- Weitere Eigenschaften, Aspekte und Vorteile der Erfindung gehen noch klarer aus der folgenden Beschreibung sowie den verschiedenen konkreten Beispielen hervor, die zur Erläuterung dienen, jedoch nicht einschränkend verstanden werden sollen.
- Wenn die erfindungsgemäße Zusammensetzung zum Färben vorgesehen ist, macht die erfindungsgemäße Verbindung oder machen die erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel (I) vorzugsweise etwa 0,05 bis 10 Gew.-% des Gesamtgewichts der Farbmittelzusammensetzung und noch bevorzugter etwa 0,05 bis 0,5 Gew.-% dieses Gewichts aus.
- Wenn die Zusammensetzung zum Schminken vorgesehen ist, macht die erfindungsgemäße Verbindung oder machen die erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel (I) vorzugsweise etwa 0,05 bis 20 Gew.-% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung und noch bevorzugter etwa 0,05 bis 5 Gew.-% dieses Gewichts aus.
- Die erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel (I) können in wohlbekannten Verfahren zum oxidativen Färben von menschlichen Keratinfasern, in denen Oxidationsfarbstoffe (Precursoren von Oxidationsfarbstoffen und gegebenenfalls Kuppler) eingesetzt werden, auch dazu dienen, die mit den Oxidationsfarbstoffen erhaltenen Farbschattierungen zu nuancieren oder mit Glanz anzureichern.
- Die erfindungsgemäße Farbmittelzusammensetzung kann neben den erfindungsgemäßen orangen bis roten Verbindungen der Formel (I) auch weitere herkömmlich verwendete Direktfarbstoffe enthalten, um die Palette der Nuancen zu erweitern und unterschiedliche Farbnuancen zu erzeugen, insbesondere nitrierte Benzolfarbstoffe, wie Nitrophenylendiamine, Nitrodiphenylamine, Nitroaniline, nitrierte Phenolether oder Nitrophenole, Nitropyridine, Anthrachinonfarbstoffe, Mono- oder Diazofarbstoffe, Triarylmethan-Farbstoffe, Azin-Farbstoffe, Acridin-Farbstoffe und Xanthinfarbstoffe oder auch metallhaltige Farbstoffe.
- Der Mengenanteil aller dieser zusätzlichen Direktfarbstoffe kann im Bereich von etwa 0,5 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Farbmittelzusammensetzung, liegen.
- Das zum Färben geeignete Medium (oder der Träger) besteht im allgemeinen aus Wasser oder einem Gemisch von Wasser und mindestens einem organischen Lösungsmittel zur Solubilisierung der Verbindungen, die nicht ausreichend wasserlöslich sind. Von den organischen Lösungsmitteln kommen beispielsweise die niederen C&sub1;&submin;&sub4;- Alkanole, wie Ethanol und Isopropanol; Glycerin; die Glykole und Glykolether, wie 2-Butoxyethanol, Propylenglykol, Propylenglykolmonomethylether, sowie die aromatischen Alkohole, wie Benzylalkohol oder Phenoxyethanol, analoge Produkte und deren Gemische in Betracht.
- Es kann außerdem Fettsubstanzen, wie Öle und Wachse, enthalten.
- Die Lösungsmittel können in Mengenanteilen vorzugsweise im Bereich von etwa 1 bis 70 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Farbmittelzusammensetzung, und noch bevorzugter etwa 5 bis 40 Gew.-% vorliegen.
- Zu der erfindungsgemäßen Zusammensetzung können auch Fettamide gegeben werden, beispielsweise Mono- und Diethanolamide von Säuren, die von Kopra abgeleitet sind, von Laurinsäure oder Ölsäure in Konzentrationen im Bereich von etwa 0,05 bis 10 Gew.-%.
- Es können auch im Stand der Technik wohlbekannte grenzflächenaktive Stoffe vom anionischen, kationischen, nichtionischen, amphoteren oder zwitterionischen Typ oder deren Gemische vorzugsweise in einem Mengenanteil im Bereich von etwa 0,1 bis 50 Gew.-% und vorteilhaft etwa 1 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, in die erfindungsgemäße Zusammensetzung eingearbeitet werden.
- Es können auch Verdickungsmittel in einem Mengenanteil von etwa 0,2 bis 5% verwendet werden.
- Die Farbmittelzusammensetzung kann auch verschiedene übliche Zusatzstoffe enthalten, beispielsweise Antioxidantien, Parfums, Maskierungsmittel, Dispergiermittel, Konditioniermittel für die Haare, Konservierungsmittel und Trübungsmittel sowie beliebige weitere, herkömmlich zum Färben von Keratinsubstanzen verwendete Zusatzstoffe.
- Der Fachmann wird selbstverständlich die obengenannte(n), gegebenenfalls vorliegende(n) Verbindung(en) so auswählen, daß die mit der erfindungsgemäßen Farbmittelzusammensetzung verbundenen vorteilhaften Eigenschaften durch den beabsichtigten Zusatz oder die Zusätze nicht oder nicht wesentlich verändert werden.
- Der pH-Wert der erfindungsgemäßen Farbmittelzusammensetzung, die zum Färben von Keratinfasern vorgesehen ist, liegt im allgemeinen im Bereich von etwa 3 bis 12 und vorzugsweise im Bereich von etwa 5 bis 11. Sie kann mit üblicherweise beim Färben von Keratinfasern verwendeten Mitteln zum Ansäuern oder Alkalischmachen auf den gewünschten Wert eingestellt werden.
- Von den Ansäuerungsmitteln können beispielsweise die anorganischen oder organischen Säuren angegeben werden, wie Salzsäure, Orthophosphorsäure, Schwefelsäure, Carbonsäuren, wie Essigsäure, Weinsäure, Citronensäure und Milchsäure, und die Sulfonsäuren.
- Von den Alkalisierungsmitteln kommen beispielsweise Ammoniak, Alkalicarbonate, Alkanolamine, wie Mono-, Di- und Triethanolamin sowie deren Derivate, Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid und die Verbindungen der folgenden Formel (IV) in Betracht:
- worin W eine gegebenenfalls mit einer Hydroxygruppe oder einer C&sub1;&submin;&sub6;-Alkylgruppe substituierte Propylengruppe ist; und die Gruppen R&sub6;, R&sub7;, R&sub8; und R&sub9;, die identisch oder voneinander verschieden sind, Wasserstoff, C&sub1;&submin;&sub6;-Alkyl oder C&sub1;&submin;&sub6;-Hydroxyalkyl bedeuten.
- Die erfindungsgemäße Farbmittelzusammensetzung kann in unterschiedlichen Formen vorliegen, beispielsweise als Flüssigkeit, Creme, Gel, Brei oder in beliebigen weiteren Formen, die zur Durchführung einer Färbung von Keratinsubstanzen und insbesondere menschlichen Haaren geeignet sind. Sie kann insbesondere in Gegenwart eines Treibmittels unter Druck in einem Aerosolbehälter konfektioniert sein und einen Schaum bilden.
- Die kosmetischen Zusammensetzungen, die zum Schminken vorgesehen sind, sind insbesondere Produkte zum Schminken des Gesichts oder der Lippen, wie beispielsweise Lidschatten, Wangenrouge, Puder, Rouge, Make-up, Lippenstifte oder Lippenlacke, und Produkte zum Schminken des menschlichen Körpers; es handelt sich auch um Produkte zum Schminken der Wimpern, der Augenbrauen und der Nägel, beispielsweise Mascara, Stifte für die Augenbrauen, Lidstrichstifte, die auch als "Eyeliner" bezeichnet werden, und Nagellacke.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Färben von Keratinfasern und insbesondere menschlichen Keratinfasern wie dem Haar durch direkte Färbung, das darin besteht, eine Zusammensetzung, die mindestens eine erfindungsgemäße Verbindung der Formel (I) enthält, auf die trockenen oder feuchten Keratinfasern einwirken zu lassen.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann als Zusammensetzung verwendet werden, die nicht ausgespült wird, d. h. nach dem Aufbringen der Zusammensetzung auf die Fasern wird ohne zwischenzeitlichen Spülschritt getrocknet.
- Nach weiteren Ausführungsformen wird nach Aufbringen der Zusammensetzung auf die Fasern während einer Einwirkzeit von etwa 3 bis 60 min und vorzugsweise etwa 5 bis 45 min gespült, gegebenenfalls gewaschen, nochmals gespült und getrocknet.
- Im folgenden werden zur Erläuterung der Erfindung konkrete, nicht einschränkende Beispiele angegeben.
- Zur Herstellung der folgenden Verbindung (II):
- werden 5 g (0,033 mol) 5,6-Dihydroxyindol in 100 g Ethanol gelöst. Man gibt 7,18 g (0,033 mol) Natriummetaperiodat zu und rührt bei Raumtemperatur 8 h. Nach Zentrifugieren und Waschen werden die organischen Phasen vereinigt und zur Trockene eingedampft.
- Die Verbindung der Formel (II) wird durch präparative HPLC- Chromatographie abgetrennt. Nach Trocknen bei 40ºC fallen 50 mg rote Kristalle an.
- Die Struktur der Verbindung wurde mit ¹H-, ¹³C-, ¹&sup5;N-NMR (1D), ¹H-, ¹³C- und ¹&sup5;N-NMR (2D) und Massenspektrometrie ermittelt.
- NMR: ¹³C-NMR-Spektrum (Lösungsmittel: CD&sub3;OD-d&sub4;, Referenz: zentrales Signal des Lösungsmittels bei 49,00 ppm): die chemischen Verschiebungen (¹³C), die Multiplizitäten (s: Singulett, d: Dublett, t: Triplett, p: Quadruplett) und die Zuordnungen sind in der folgenden Tabelle angegeben: Chemische Verschiebungen ¹³C
- Es wird die folgende Zusammensetzung zum direkten Färben von Haaren hergestellt:
- Verbindung der Formel (II) 10&supmin;³ mol 0,6 g
- Benzylalkohol 14 g
- Ethanol 46 g
- entmineralisiertes Wasser ad 100 g
- Die oben beschriebene Zusammensetzung wird in einer Menge von 5 g Zusammensetzung pro Gramm Haare auf natürliche oder dauergewellte graue Haarsträhnen mit 90% weißen Haaren aufgebracht und 30 min einwirken gelassen. Nach dem Spülen unter fließendem Wasser und Trocknen sind die Haare in einer tiefroten Farbnuance gefärbt.
Claims (18)
1. Indolverbindungen der folgenden Formel (I):
worin bedeuten:
- die Gruppen X, die identisch oder voneinander verschieden
sind, Sauerstoff oder Stickstoff,
- die Gruppen R&sub1; und R&sub2;, die identisch oder voneinander
verschieden sind, Wasserstoff, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkyl,
C&sub1;&submin;&sub4;-Polyhydroxyalkyl, Acyl (C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylcarbonyl),
C&sub1;&submin;&sub4;-Aminoalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Polyaminoalkyl und C&sub1;&submin;&sub4;-Aminohydroxyalkyl; und
- die Gruppen R&sub3;, R&sub4; und R&sub5;, die identisch oder voneinander
verschieden sind, Wasserstoff oder eine geradkettige oder
verzweigte, gesättigte oder ungesättigte Kohlenwasserstoffkette
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen.
2. Verbindung nach Anspruch 1 der folgenden Formel (II):
3. Verwendung von Verbindungen der Formel (I) nach Anspruch 1
als Direktfarbstoffe oder zur Herstellung von
Zusammensetzungen zum Färben oder Zusammensetzungen zum Schminken von
Keratinfasern.
4. Verwendung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Keratinsubstanzen die menschliche Haut, die Lippen und
die Nägel bedeuten.
5. Verwendung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Keratinsubstanzen die menschlichen Keratinfasern, wie
Haare, Körperhaar, Wimpern und Augenbrauen, bedeuten.
6. Zusammensetzung zum Färben oder zum Schminken von
Keratinsubstanzen, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem zum
Färben oder Schminken geeigneten Medium eine wirksame
Menge mindestens einer Verbindung der Formel (I) nach
Anspruch 1 enthält.
7. Zusammensetzung zum direkten Färben von menschlichen
Keratinfasern und insbesondere Haaren, dadurch gekennzeichnet,
daß sie in einem zum Färben geeigneten Medium eine wirksame
Menge mindestens einer Verbindung der Formel (I) nach
Anspruch 1 enthält.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen pH-Wert im Bereich von 3 bis 12 aufweist.
9. Zusammensetzung zum Färben nach einem der Ansprüche 7
oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen der
Formel (I) in einer Konzentration im Bereich von 0,05 bis
10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Zusammensetzung, vorliegen.
10. Zusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungen der Formel (I) in einer Konzentration im
Bereich von 0,05 bis 0,5 Gew.-%, bezogen auf das
Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegen.
11. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das zum Färben geeignete Medium
ein wäßriges Medium ist, das aus Wasser und/oder organischen
Lösungsmitteln besteht, wobei die Lösungsmittel in
Mengenanteilen von 1 bis 70 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Zusammensetzung, vorliegen.
12. Zusammensetzung zum Schminken nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungen der Formel (I) in einer
Konzentration im Bereich von 0,05 bis 20 Gew.-%, bezogen auf
das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegen.
13. Zusammensetzung nach Anspruch 6 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß sie als Produkt zum Schminken der menschlichen
Haut, der Lippen, der Nägel, der Wimpern oder der
Augenbrauen vorliegt.
14. Zusammensetzung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß sie als Make-up, Wangenrouge, Lidschatten, Puder, Rouge,
Lippenstift, Lack für die Lippen, Nagellack, Mascara oder
Eyeliner vorliegt.
15. Verfahren zum Färben von Keratinfasern, insbesondere
menschlichen Keratinfasern und besonders dem Haar durch
direkte Färbung, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Farbmittelzusammensetzung nach einem der Ansprüche 7 bis 11 auf die
trockenen oder feuchten Keratinfasern aufgetragen und die
Fasern ohne zwischenzeitlichen Spülschritt getrocknet werden.
16. Verfahren zum Färben von Keratinfasern und insbesondere
menschlichen Keratinfasern und besonders Haaren durch
direkte Färbung, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Farbmittelzusammensetzung nach einem der Ansprüche 7 bis 11 auf die
trockenen oder feuchten Keratinfasern aufgetragen und die
Fasern, nachdem die Zusammensetzung gegebenenfalls mit einer
Einwirkzeit von 3 bis 60 min einwirken gelassen wurde, gespült,
gegebenenfalls gewaschen, nochmals gespült und dann
getrocknet werden.
17. Verfahren zur Herstellung einer Indolverbindung der Formel (I)
oder (II) nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß in einem alkoholischen Medium eine Verbindung der
folgenden Formel (III):
worin die Gruppen R&sub1;, R&sub2;, R&sub3; und R&sub5; und X die für Formel (I)
angegebenen Bedeutungen aufweisen, in Gegenwart von
Natriummetaperiodat bei Raumtemperatur oxidiert wird.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das
alkoholische Medium Ethylalkohol ist.
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