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DE60000041T2 - Lastvorrichtunge für Ergometer mit grosser Bremskraft - Google Patents

Lastvorrichtunge für Ergometer mit grosser Bremskraft

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DE60000041T2
DE60000041T2 DE60000041T DE60000041T DE60000041T2 DE 60000041 T2 DE60000041 T2 DE 60000041T2 DE 60000041 T DE60000041 T DE 60000041T DE 60000041 T DE60000041 T DE 60000041T DE 60000041 T2 DE60000041 T2 DE 60000041T2
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DE
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rotor
stator
load device
ergometer
braking torque
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CatEye Co Ltd
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/005Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using electromagnetic or electric force-resisters
    • A63B21/0051Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using electromagnetic or electric force-resisters using eddy currents induced in moved elements, e.g. by permanent magnets
    • A63B21/0052Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using electromagnetic or electric force-resisters using eddy currents induced in moved elements, e.g. by permanent magnets induced by electromagnets

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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Lastvorrichtungen für Ergometer und insbesondere auf eine Lastvorrichtung für ein Ergometer mit hoher Bremskraft.
  • Beschreibung der Hintergrundtechnik
  • Eine Lastvorrichtung für ein Ergometer, die von Interesse für die vorliegende Erfindung ist, ist zum Beispiel in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2-45905 (EP-A-0 193 286) offenbart.
  • Fig. 6 ist ein Blockdiagramm, das einen Hauptteil eines Fahrradergometers, das in der Veröffentlichung offenbart ist, zeigt. Unter Bezugnahme auf Fig. 6 weist die Lastvorrichtung des Fahrradergometers einen Lastabschnitt 50 zum Anlegen einer Last an einen Fahrer und einen Steuerabschnitt 60 zum Steuern des Lastabschnittes 50 auf. Der Lastabschnitt 50 weist eine Lastwelle 51 auf, die gedreht wird, wenn der Fahrer ein Pedal herunterdrückt, ein Rad 52, das an der Lastwelle 51 befestigt ist und eine ringförmige Scheibe 53, zum Beispiel aus einer Kupferplatte, die am Umfang des Rades 52 vorgesehen ist. Zum Erleichtern der Rotation der Scheibe 53, das heißt, des Rades 52, ist ein ringförmiger Massering 54, der eine Schwungradfunktion hat, an einem Verbindungsabschnitt zwischen dem Rad 52 und der Scheibe 53 angebracht.
  • In Verbindung mit der Scheibe 53 ist nur ein Elektromagnet 57 vorgesehen und an einem Rahmen 58 befestigt. Der Elektromagnet 57 ist aus einem Kern 55 und einer Anregungsspule 56 gebildet, die um den Kern 55 mittels eines nicht gezeigten Spulenkörpers gewickelt ist. Der Kern 55, der ein C-förmiger Kern mit einer Öffnung ist, ist derart vorgesehen, daß er in einer kontaktlosen Weise die beiden Hauptoberflächen der Scheibe 53 zwischen den Endflächen der Öffnung einschließt.
  • Die Anregungsspule 56 ist mit ihrem einen Endanschluß mit einer direkten Spannungsquelle VD verbunden und mit ihrem anderen Anschluß über einen Steuertransistor 61 und einen Widerstand 62 mit Erde verbunden. Der Basis des Steuertransistors 61 wird ein Ausgang eines Komparators 63 zugeführt. Der Steuertransistor 61, der Widerstand 62, der Komparator 63, eine unten beschriebene CPU und ähnliches bilden den Steuerabschnitt 60 und führen einen Steuerbetrieb derart aus, daß ein eingestellter Strom an die Anregungsspule 56 geliefert wird.
  • Das Einstellen des an die Anregungsspule 56 zu liefernden Stroms wird durch ein Keyboard 66 gesteuert, welches für eine nicht gezeigte Steuerkonsole, die CPU 65, eine Anzeigevorrichtung 67 und eine D/A-Umwandlungsschaltung 64, wie unten beschrieben, vorgesehen ist. Ein Benutzer gibt das gewünschte Bremsmoment (eine Last des Ergometers entsprechend der athletischen Fähigkeit des Benutzers) durch Verwenden des Keyboards 66 ein. Das eingegebene Bremsmoment wird auf der Anzeigevorrichtung 67 durch die CPU 65 dargestellt und kann kontrolliert werden. Wenn das Bremsmoment bestimmt ist, berechnet die CPU 65 einen Anregungsstrom, der notwendig ist, das Bremsmoment hinzuzufügen.
  • Ein anderes Beispiel der herkömmlichen Lastvorrichtung für ein Ergometer wird in Fig. 7 gezeigt. Unter Bezugnahme auf Fig. 7 verwendet das herkömmliche Ergometer keinen C-förmigen Kern, wie in Fig. 6 gezeigt ist, sondern beinhaltet eine Trommelform, in der ein Rotor um einen Stator rotiert. Unter Bezugnahme auf Fig. 7 ist ein innerer Umfangsrotor 72 aus einem Baukohlenstoffstahlrohr (STK oder STKM) in einen äußeren Umfangsrotor 71, der aus gegossenem Graueisen gefertigt ist, eingepaßt. Auf einem inneren Stator 73 sind sechs Anregungsspulen 74 gegenüberliegend zu dem Rotor 72 vorgesehen. Die Anregungsspulen 74 sind in Reihe miteinander verbunden, und ihre beiden Enden sind mit einer Spannungsversorgung 75, die außerhalb vorgesehen ist, verbunden. In diesem Fall ist die Steuerung und ähnliches des Ergometers dieselbe wie in Fig. 6.
  • Die herkömmliche Lastvorrichtung für ein Ergometer ist wie oben beschrieben gebildet. In dem in Fig. 6 gezeigten Beispiel ist die Öffnung (der Abschnitt, der durch A in Fig. 6 bezeichnet ist) des C-förmigen Kerns 55 ungefähr 1.7 mm, und die Scheibe 53, die aus einer Kupferplatte mit einer Dicke von 1 mm gebildet ist, wird in die Öffnung eingesetzt. Da der Befestigungsabschnitt des Kernes 55 und die Befestigungswelle der Kupferplatte unterschiedlich sind, ist es bei Einstellungsvorgängen schwierig, einen Kontakt zwischen der Kupferplatte und dem Kern 55 zu vermeiden. Da die Kupferplatte eine Dicke von 1 mm aufweist, wird sie leicht durch eine kleine äußere Kraft verformt, und es benötigt Zeit, eine Einstellung vorzunehmen, bei der ein Kontakt mit dem Kern 55 vermieden ist.
  • Bei dem Aufbau, bei dem die Kupferplatte in den C-förmigen Kern eingesetzt wird, ist der gesamte Zwischenraum aus einem Luftzwischenraum und einer Dicke der Kupferplatte proportional zu dem magnetischen Widerstand, und somit nimmt der magnetische Widerstand des Zwischenraums zu, wenn der gesamte Zwischenraum größer wird.
  • Da die in Fig. 7 gezeigte Lastvorrichtung eine Trommelform aufweist und koaxial einen Rotor entsprechend der Scheibe und einen Stator, der den Kern bildet, beinhaltet, verursacht sie nicht die Probleme wie in Fig. 6. Jedoch verwendet die Lastvorrichtung Kohlenstoffstahl (höchstens 0,12%) für den äußeren Umfangsrotor 71 und den inneren Umfangsrotor 72. Mit anderen Worten wird der ferromagnetische Körper auch für den Leiter verwendet. Daher ist das erzeugte Bremsmoment klein.
  • Eine Lastvorrichtung für ein Ergometer entsprechend des Oberbegriffs des Anspruches 1 ist aus der US-A-5 685 804 bekannt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Daher ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Lastvorrichtung für ein Ergometer bereitzustellen, die leicht einzustellen ist und die ein großes Bremsmoment anlegt und welche nicht teuer ist.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch eine Lastvorrichtung für ein Ergometer gemäß Anspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • In einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung liegt das Teil mit geringem elektrischen Widerstand, das an dem Rotor vorgesehen ist, dem Stator mit einem vorbestimmten Zwischenraum gegenüber, und somit kann eine Lastvorrichtung für ein Ergometer, die leicht einzustellen ist und ein großes Bremsmoment anlegt, bereitgestellt werden.
  • Die vorhergehenden und anderen Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden ersichtlicher aus der folgenden genauen Beschreibung der vorliegenden Erfindung, wenn diese in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen genommen wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1A ist eine Vorderansicht einer Lastvorrichtung für ein Ergometer vom Typ mit einer äußeren Trommel entsprechend der herkömmlichen in Fig. 7.
  • Fig. 1B ist eine Seitenansicht der Lastvorrichtung für ein Ergometer vom Typ mit einer äußeren Trommel.
  • Fig. 2A und 2B zeigen den Aufbau einer Lastvorrichtung vom Typ mit einer inneren Trommel.
  • Fig. 3A, 3B und 3C sind Draufsicht, Vorderansicht und Seitenansicht, die den Aufbau einer Lastvorrichtung vom Typ mit einer Kernseitenoberfläche zeigen.
  • Fig. 4 zeigt die Änderungsgeschwindigkeit des Bremsmoments aufgrund des Vorhandenseins/der Abwesenheit der Kupferplattierung.
  • Fig. 5 zeigt die Änderungsgeschwindigkeit des Bremsmoments entsprechend der Dicke der Kupferplattierung.
  • Fig. 6 zeigt eine Struktur einer Lastvorrichtung für ein Ergometer in einer Lastvorrichtung mit einem Aufbau mit einem herkömmlichen C-förmigen Kern.
  • Fig. 7 zeigt eine Struktur einer Lastvorrichtung eines herkömmlichen Trommeltyps.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Im folgenden werden die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 1A und 1B weist eine Lastvorrichtung einen Aufbau vom äußeren Trommeltyp auf, in dem ein Rotor 20, der koaxial zu einem Stator 11 vorgesehen ist, um den Stator 11 rotiert. Der Stator 11 weist einen Kern 12a und eine Spule 13a auf, und der Rotor 20 beinhaltet einen ferromagnetischen Körper 21 aus einer Stahlplatte und einen Leiter 22. Der Zwischenraum zwischen dem Statorkern 12 und dem ferromagnetischen Rotorkörper 21 wird auf ungefähr 1 mm eingestellt.
  • Der Leiter 22, der aus einem Material mit geringem elektrischen Widerstand besteht, ist mit Kupfer plattiert und hat eine Dicke von ungefähr 0.01 bis 0.8 mm. Es ist ökonomisch insbesondere effektiv, wenn die Dicke ungefähr 0.01 bis 0.1 mm beträgt.
  • Die Fig. 2A und 2B zeigen die Struktur einer Lastvorrichtung des inneren Trommeltyps, bei der ein Stator am äußeren Umfang vorgesehen ist und ein Rotor an dem inneren Umfang vorgesehen ist, verschieden von den Fig. 1A und 1B. In den Figuren sind die Fig. 2A und 2B Vorder- und Seitenansicht. Bei dem inneren Trommeltyp ist ein Stator 15 an dem äußeren Umfang eines Rotors 23 vorgesehen. Selbst in diesem Fall hat der Rotor 23, der aus einem ferromagnetischen Körper 24 gebildet ist, und ein Leiter 25 und der Stator 15, der aus einem Kern 12b und einer Spule 13b gebildet ist, einen Zwischenraum ähnlich zu Fig. 1. Da der Rotor 23 und der Stator 15 koaxial sind, kann der Zwischenraum zwischen dem Rotor 23 und dem Stator 15 leicht eingestellt werden. Da der Rotor aus einem ferromagnetischen Körper 21 und einem Leiter 22 selbst in diesem Fall gebildet ist, wird das Bremsmoment größer ähnlich zu der Ausführungsform, die in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Im folgenden wird eine andere Ausführungsform der Lastvorrichtung für ein Ergometer entsprechend der vorliegenden Erfindung beschrieben. Unter Bezugnahme auf die Fig. 3A, 3B und 3C beinhaltet eine Lastvorrichtung einen Rotor 26, der aus einem ferromagnetischen Körper 27 gebildet ist, und eitlen Leiter 28 und einen Stator 16, der an einer Seitenoberfläche des Rotors 26 vorgesehen ist. Der Stator 16 beinhaltet einen Kern 12c, der ungefähr 1 mm entfernt von dem Leiter 28 vorgesehen ist, und eine Spule 13c.
  • Die Einstellung des Zwischenraums in diesem Fall ist eine einseitige Einstellung von der Seitenoberfläche des Rotors 26 und kann relativ leicht durchgeführt werden.
  • Im folgenden wird ein Vergleich zwischen dem Bremsmoment einer Kurbelwelle, wenn die Kupferplattierung wie in der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist, und dem, wenn die Kupferplattierung nicht vorgesehen ist, wie in Fig. 7 gezeigt ist, in Tabelle 1 gezeigt. Tabelle 1
  • Unter Bezugnahme auf Tabelle 1 wird der Wert des Spulenstroms in drei Stufen für jeden der Fälle geändert, bei dem die Kupferplattierung vorgesehen ist und bei dem die Kupferplattierung nicht vorgesehen ist, und die Geschwindigkeit der Rotor- (Trommel-)Drehung wird in fünf Stufen von 480, 960, 1440, 1920 und 2400 rpm für jeden Fall geändert.
  • Die Kurve der obigen Daten ist in Fig. 4 gezeigt. In Fig. 4 zeigt die durchgezogene Linie den Fall, bei dem die Kupferplattierung wie in der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist, und die gestrichelte Linie zeigt den Fall, bei dem die Kupferplattierung nicht vorgesehen ist. Wie aus Tabelle 1 und Fig. 4 ersichtlich ist, ist das erzeugte Bremsmoment größer, unabhängig von der Geschwindigkeit der Trommelwellendrehung, in jedem der Fälle, in dem die Kupferplattierung vorgesehen ist, als in den Fällen, in denen die Kupferplattierung nicht vorgesehen ist.
  • Es ist ersichtlich, daß die Effekte größer werden, wenn die Geschwindigkeit der Trommelwellendrehung zunimmt. Wie oben beschrieben wurde, kann entsprechend der vorliegenden Erfindung das erzeugte Bremsmoment erhöht werden, als in dem Fall, in dem ein Leiter nicht vorgesehen ist, durch Verwendung einer Stahlplatte, die einen Kohlenstoffanteil von 0.15% oder weniger aufweist und durch Auftragen einer Kupferplattierung auf den Leiter.
  • Im folgenden wird die Größenänderung des Kurbelwellenbremsmoments mit Bezug auf die Geschwindigkeit der Rotordrehung, wenn der Zwischenraum zwischen dem Rotor und dem Stator geändert wird, in Tabelle 2 und Fig. 5 gezeigt. Tabelle 2
  • Unter Bezugnahme auf Tabelle 2 sind die Werte des Zwischenraums, wenn die Dicke der Kupferplatte zu 0.02 mm, 0.06 mm, 0.15 mm und 0.80 mm geändert wird, die Werte des Stromes, die Anzahl der Spulenwindungen und die Werte des Bremsmoments für jede Anzahl von Drehungen gezeigt. Es sei angemerkt, daß die Daten, die zu der Kupferplattendicke von 0.8 mm und dem Zwischenraum von 1.7 mm gehören, diejenigen der herkömmlichen Lastvorrichtung, die in Fig. 6 gezeigt ist, sind.
  • Fig. 5 zeigt die Änderung des Bremsmoments mit Bezug auf die Geschwindigkeit der Kupferplatte oder Trommeldrehung basierend auf den Daten von Tabelle 2. In Fig. 5 ist die Größe des Bremsmoments für die Drehgeschwindigkeit der herkömmlichen Kupferplatte durch die gestrichelte Linie gezeigt.
  • Bezugnehmend auf Tabelle 2 und Fig. 5 nimmt das Bremsmoment zu, wenn die Geschwindigkeit der Trommeldrehung in der vorliegenden Erfindung größer wird. Das Ausmaß ist größer, wenn die Kupferplatte eine größere Dicke aufweist.
  • In Fig. 4 entspricht die durchgezogene Linie dem Fall einer 20 um Kupferplattierung, die auf der inneren Durchmesseroberfläche einer Trommel vorgesehen ist, und die gestrichelte Linie entspricht dem Fall ohne Kupferplattierung. Ferner bezeichnen die Markierungen , und Δ die Werte, wenn Ströme von 550, 450 und 300 mA an eine elektromagnetische Spule geliefert werden. Es ist ersichtlich, daß dort eine Differenz von ungefähr 9% im Mittel für die Geschwindigkeiten der Trommeldrehung von 960 bis 2400 rpm besteht.
  • In den Ausführungsformen wird die Kupferplattierung als ein dünnes Material mit geringem elektrischem Widerstand verwendet.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung im Detail beschrieben und veranschaulicht worden ist, ist klar zu verstehen, daß Selbiges nur durch Veranschaulichung und beispielhaft erfolgt ist und nicht als Beschränkung genommen werden soll, da der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung nur durch die Formulierung der beigefügten Ansprüche beschränkt ist.

Claims (4)

1. Lastvorrichtung für ein Ergometer mit:
einem Rotor (20, 23, 26), der eine Stahlplatte (21, 24, 27) und ein Teil (22, 25, 26) mit geringem elektrischen Widerstand, das auf der Stahlplatte (21, 24, 27) vorgesehen ist, und
einen Stator (11, 15, 16), der dem Rotor (20, 23, 26) mit einem vorbestimmten Zwischenraum dazwischen gegenüberliegt, wobei der Stator (11, 15, 16) wenigstens eine Spule (13a, 13b, 13c) beinhaltet, aufweist,
wobei das Teil (22, 25, 26) mit dem geringen elektrischen Widerstand dem Stator (11, 15, 16) mit dem vorbestimmten Zwischenraum dazwischen gegenüberliegt, dadurch gekennzeichnet, dass das Teil (22, 25, 26) mit dem geringen elektrischen Widerstand mit Kupfer plattiert ist.
2. Lastvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der vorbestimmte Zwischenraum zwischen 0.01 bis 0.8 mm beträgt.
3. Lastvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Rotor um eine vorbestimmte Welle drehbar ist und der Stator koaxial zu dem Rotor ist.
4. Lastvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Stator eine Mehrzahl von Spulen beinhaltet.
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