DE4020726A1 - Magnetlager - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Magnetlager mit einem axial
magnetisierten Ringmagneten, dessen von seinen Stirnflächen
gebildeten Polen im wesentlichen ringscheibenförmige Polelemente
zugeordnet sind, mit zwei axial nebeneinander angeordneten Ring
spulen, deren einander zugewandten Stirnflächen ein gemeinsames,
im wesentlichen ringscheibenförmiges Polelement und deren äußeren
Stirnflächen zwei weitere, im wesentlichen ringscheibenförmige
Polelemente zugeordnet sind, wobei die Polelemente mit ringför
migen Polen ausgerüstet sind, die sich zwischen dem Ringmagneten
und den Ringspulen befinden und axiale Ringspalte bilden.
Magnetlager dieser Art, wie sie z. B. aus der US-PS 39 76 339
bekannt sind, haben den Vorteil einer hohen radialen Steifigkeit,
deren Ursache die Konzentration des sich durch die weichmagne
tischen Pole und durch die axialen Ringspalte erstreckenden
Magnetflusses des Permanentmagneten ist. Die Sättigungsflußdichte
der weichmagnetischen Pole ist dabei höher als die Remanenz des
Dauermagnetmaterials. In axialer Richtung sind diese Magnetlager
instabil, so daß eine aktive Regelung mit Hilfe der Ringspulen
erforderlich ist. Kennzeichnend für die Güte von Magnetlagern
dieser Art ist bei vielen Anwendungen das Verhältnis von Radial
steifigkeit zu axialer Instabilität.
Bei Stillstand und ohne aktive Axial-Regelung liegt das Rotor
system dem Statorsystem auf, wobei Mittel (Abdeckschichten aus
Kunststoff o. dgl.) vorgesehen sind, die einen unmittelbaren
Kontakt der Pole verhindern. Um die Magnetlagerung in Betrieb zu
nehmen, ist es erforderlich, relativ hohe Abreißströme in den
Spulen zu erzeugen, damit sich das Rotorsystem vom Statorsystem
abhebt. Diesen hohen Strömen entsprechend müssen sowohl die
Ringspulen als auch die Versorgungseinrichtungen dimensioniert
sein, d. h. der technische Aufwand für die Spulen und deren
Stromversorgung ist relativ hoch. Weiterhin kann im normalen
Betrieb des Lagers eine hohe axiale Instabilität Regelungspro
bleme verursachen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das
Verhältnis von radialer Steifigkeit zu axialer Instabilität zu
vergrößern und den für die Ringspulen und deren Versorgungsein
richtungen erforderlichen Aufwand zu reduzieren.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Magnetlager der
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das den einander
zugewandten Stirnflächen der Ringspulen zugeordnete, beiden
Ringspulen gemeinsame Polelement mit einem Magnetfluß-Widerstand
ausgerüstet ist.
Diese Erfindung beruht auf folgender Erkenntnis: Befindet sich
die Magnetlagerung nach dem Stand der Technik in einem Zustand,
bei dem das Rotorsystem dem Statorsystem aufliegt, dann ist der
Spalt zwischen zwei der vier Polpaare sehr klein, während sich im
Bereich der anderen Polpaare ein maximaler Abstand ausbildet. Im
Bereich der eng benachbarten Polflächen kommt es zu einer uner
wartet hohen Flußverstärkung. Diese beruht nicht nur auf der sehr
kleinen Spaltbreite; zusätzlich tritt eine Art Kurzschluß eines
Teils des Magnetflusses über einander berührende Polflächen auf,
welcher - bei schwebendem Rotor - sich über einen anderen Pol
spalt erstreckt. Dieser Kurzschluß findet über das zwischen den
Ringspulen befindliche, beiden Spulen gemeinsame Polelement
statt. Dadurch, daß dieses Polelement entsprechend dem erfin
dungsgemäßen Vorschlag mit einem Widerstand ausgerüstet ist, kann
ein Kurzschluß mit einem maßgeblichen Anteil des Magnetflußes
vermieden werden, d. h. die unerwartet hohe Flußverstärkung im
Bereich von einander eng benachbarten Polflächen findet nicht
mehr statt, so daß auch die für das Lösen von Stator und Rotor
erforderliche Axialkraft wesentlich kleiner ist. Der für die
Spulen und deren Versorgung erforderliche Aufwand kann deshalb
niedriger gehalten werden.
Weitere Erläuterungen, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung
sollen anhand von in den Fig. 1 bis 8 dargestellten Ausfüh
rungsbeispielen erläutert werden.
Die verschiedenen Versionen der dargestellten Ausführungsbei
spiele für eine Magnetlagerung nach der Erfindung umfassen
jeweils den axial magnetisierten Permanentmagnetring 1 sowie die
beiden Ringspulen 2 und 3. Den von den Stirnseiten des Perma
nentmagnetringes 1 gebildeten Magnetpolen liegen im wesentlichen
ringscheibenförmige Polelemente 4, 5 an. Bestandteil dieser
Polelemente 4, 5 sind die Pole 6, 7 bzw. 8, 9. Die Spulen dienen
der aktiven axialen Regelung. Die dazu erforderlichen Einrich
tungen (Stromversorgung, Axialsensor usw.) sind nicht darge
stellt.
Den Spulen 2, 3 sind im wesentlichen ringscheibenförmig gestal
tete Polelemente 11, 12, 13 zugeordnet. Sie dienen der Aufnahme
des von den Spulen erzeugten Magnetflusses und können den ruhen
den Spulen 2, 3 ummittelbar (ebenfalls ruhend, Fig. 2, 3, 5)
oder mittelbar (rotierend, Fig. 1, 4) zugeordnet sein. Die
Polelemente 11 und 13 befinden sich im Bereich der äußeren
Stirnflächen der Spulen 2, 3. Das Polelement 12 befindet sich
zwischen den einander zugewandten Stirnflächen der Spulen 2, 3
und ist beiden Spulen gemeinsam. Bestandteil der Polelemente 11,
12, 13 sind die Pole 14 bzw. 15, 16 bzw. 17. Die Pole 6 bis 9 und
14 bis 17 sind derart an ihren Polelementen 4, 5 bzw. 11 bis 13
angeordnet, daß sie sich zwischen dem Permanentmagnetring 1 und
den Spulen 2, 3 befinden. Sie bilden insgesamt vier Polpaare mit
den Ringspalten 21 bis 24.
Die Fig. 1 und 2 zeigen Innenläufer, d. h. der Rotor befindet
sich im Zentrum des Systems. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.
1 trägt die rotierende Welle 25 lediglich die Polelemente 11 bis
13. Der Permanentmagnetring 1 und die Spulen 2, 3 sind am Stator
beefestigt. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 trägt die Welle
25 den Permanentmagnetring 1 sowie die zugehörigen Polelemente 4,
5.
Die Ausführungsbeispiele nach den Fig. 3, 4 und 5 zeigen
Außenläufer. Der zentrale, jeweils ruhende Dorn ist mit 26
bezeichnet. Auch bei diesen Ausführungsbeispielen sind die Spulen
2, 3 jeweils an dem ruhenden Bauteil befestigt. Der Permanent
magnetring 1 kann ebenfalls am zentralen, ruhenden Bauteil 26
angeordnet (Fig. 4) oder Bestandteil des rotierenden Systems
sein (Fig. 3 und 5).
Bei allen Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 5 ist das
zwischen den Spulen 2, 3 befindliche Polelement 12 mit einem
Magnetflußwiderstand 27 ausgerüstet. Dieser Widerstand soll den
Kurzschluß eines Teiles des vom Permanentmagneten 1 erzeugten
Magnetflusses verhindern, was anhand der Fig. 6 bis 8 nochmals
genauer erläutert wird. Sofern es technisch möglich ist, kann der
Flußwiderstand 27 ein Luftspalt oder zumindest eine starke
Verjüngung des Polelement-Materials sein. Zweckmäßig ist es
jedoch, einen Ring 27 vorzusehen, der - im Gegensatz zum Werk
stoff der Polelemente - aus einem nicht-ferromagnetischen Mate
rial besteht. Besonders zweckmäßig ist es, einen Edelstahlring 27
vorzusehen. Dieser kann durch Schrumpfen aufgebracht werden und
ist in Bezug auf einen Glühvorgang unempfindlich.
Die Fig. 6 bis 8 zeigen nochmals Ausführungsbeispiele nach Art
der Fig. 5. Eingezeichnet sind Feldlinien der Flußdichte, die
den Verlauf des vom Permanentmagneten 1 erzeugten Magnetfluß
kennzeichnen. Bei den Lagern nach den Fig. 6 und 7 ist der
erfindungsgemäße Flußwiderstand nicht vorhanden.
Fig. 6 zeigt die Magnetlagerung bei schwebendem Rotorsystem, die
Ringspalte 21 bis 24 sind vorhanden und haben etwa die gleiche
Breite. Der vom Permanentmagneten 1 erzeugte Magnetfluß verteilt
sich etwa gleichmäßig auf die Polflächen, d. h. ein Teil des
Magnetflusses erstreckt sich über das äußere Spaltpaar 21, 24,
während sich der andere Teil des Magnetflusses über das innere
Spaltpaar 22, 23 erstreckt. Die beiden Flußanteile verlaufen
praktisch voneinander getrennt.
Fig. 7 zeigt einen Zustand, bei dem das Rotorsystem dem Stator
system nahezu aufliegt. Die Ringspalte 22 und 24 sind sehr klein.
Die Ringspalte 21, 23 sind entsprechend vergrößert. Wünschenswert
wäre es, wenn sich auch in diesem Falle der vom Permanentmagneten
1 erzeugte Magnetfluß gleichmäßig auf die inneren bzw. äußeren
Spaltpaare 22, 23 bzw. 21, 24 verteilen würde. Dieses ist jedoch
in der Praxis nicht der Fall. Der sich über den sehr kleinen
Ringspalt 24 erstreckende Teil des Magnetflusses verstärkt sich
nicht nur wegen der Annäherung der Pole; es tritt darüber hinaus
ein Magnetfluß-Kurzschluß über das mittlere Polelement 12 ein, so
daß im Bereich des ebenfalls sehr kleinen Spaltes 22 eine zu
sätzliche Flußverstärkung auftritt. Der durch die Ringspalte 21
und 23 hindurchtretende Magnetfluß ist entsprechend reduziert, d. h.
zum Ablösen des rotierenden Systems vom Statorsystem sind hohe
Abreißkräfte erforderlich.
Fig. 8 zeigt das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5, bei dem die
Erfindung realisiert ist, d. h. bei dem das Polelement 12 mit
einem Flußwiderstand 27 ausgerüstet ist. Der Flußwiderstand 27
verhindert weitgehend einen Kurzschluß des Magnetflusses über das
Polelement 12. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 liegt - wie
beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 - das Rotorsystem dem
Statorsystem ebenfalls nahezu auf. Die Anzahl der das Polelement
12 durchsetzenden Feldlinien ist maßgeblich reduziert. Die
Verteilung der Feldlinien auf die Ringspaltpaare 21, 24 und 22,
23 ist etwa gleichmäßig. Die zur Ablösung des Rotorsystems vom
Stator erforderlich Kraft ist deshalb erheblich kleiner. Die
Anordnung und Ausbildung des Widerstandes 27 innerhalb des
Polelementes 12 hängt von den technologischen Gegebenheiten ab.
Eine Reduzierung der Ablösekräfte um mehr als 50% - verglichen
mit den Kräften bei bishei bekannten Lösungen - ist ohne weiteres
möglich.
Mit der Erfindung ist zwar der Nachteil verbunden, daß der die
aktive Regelung bewirkende Magnetfluß ebenfalls den Widerstand 27
überwinden muß. Da die Regelströme jedoch kleinere axiale,
destabilisierende Kräfte ausgleichen müssen, kann dieser Nachteil
ohne weiteres in Kauf genommen werden.
Claims (5)
1. Magnetlager mit einem axial magnetisierten Ringmagneten (1),
dessen von seinen Stirnflächen gebildeten Pole im wesent
lichen ringscheibenförmige Polelemente (4, 5) zugeordnet
sind, mit zwei axial nebeneinander angeordneten Ringspulen
(2, 3), deren einander zugewandten Stirnflächen ein gemein
sames im wesentlichen ringscheibenförmiges Polelement (12)
und deren äußeren Stirnflächen zwei weitere, im wesentlichen
ringscheibenförmige Polelemente (11, 13) zugeordnet sind,
wobei die Polelemente (4, 5 und 11 bis 13) mit ringförmigen
Polen (6 bis 9 bzw. 14 bis 17) ausgerüstet sind, die sich
zwischen dem Ringmagneten (1) und den Ringspulen (2, 3)
befinden und axiale Ringspalte (21 bis 24) bilden, dadurch
gekennzeichnet, daß das den beiden Ringspulen (2, 3) ge
meinsame Polelement (12) mit einem Magnetfluß-Widerstand
(27) ausgerüstet ist.
2. Magnetlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Magnetfluß-Widerstand (27) als Luftspalt oder als starke
Verjüngung des Polelement-Materials ausgebildet ist.
3. Magnetlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Magnetfluß-Widerstand (27) von einem Ring aus Edelstahl
gebildet wird.
4. Magnetlager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Edelstahlring (27) und den übrigen Polelement-Bau
teilen Schrumpfverbindungen vorgesehen sind.
5. Magnetlager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß es als Außenläufer ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4020726A DE4020726A1 (de) | 1990-06-29 | 1990-06-29 | Magnetlager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4020726A DE4020726A1 (de) | 1990-06-29 | 1990-06-29 | Magnetlager |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4020726A1 true DE4020726A1 (de) | 1992-01-02 |
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ID=6409330
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4020726A Withdrawn DE4020726A1 (de) | 1990-06-29 | 1990-06-29 | Magnetlager |
Country Status (1)
| Country | Link |
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