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DE68917663T2 - Nadeldruckkopf. - Google Patents

Nadeldruckkopf.

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DE68917663T2
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DE
Germany
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yoke
magnetic
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DE68917663T
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Minoru Tanaka
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Seiko Epson Corp
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Seiko Epson Corp
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F1/00Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties
    • H01F1/01Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials
    • H01F1/03Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity
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    • HELECTRICITY
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Anschlagpunktdruckkopf.
  • Eine Fe-Co-V-Legierung ist allgemein bekannt als ein magnetisches Material, das eine hohe magnetische Sättigungsinduktion aufweist. Diese Art von Legierung schließt 2V. PERMENDUR" ein. Das weichmagnetische Material, das typischer Weise für einen Aktor der obigen Art benutzt wird, hat eine chemische Zusammensetzung von 48 bis 52 Gew.-% Co, weniger als 2,0 Gew.-% V und Rest Fe und unvermeidbare Verunreinigungen.
  • Wenn dieses weichmagnetische Material für einen Aktor verwendet wird, zeigt es magnetisch günstige Eigenschaften und einen guten Energiewirkungsgrad verglichen mit reinem Eisen oder Siliziumstahl. Es ergeben sich jedoch einige Probleme, die diesem Material eigen sind, indem es is einem großen magnetischen Verlust unterliegt und der Energiewirkungsgrad verschlechtert wird.
  • Aus dem Dokument Patent Abstracts of Japan, Band 11, Nr. 195 (E-518) [2642], 23. Juni 1987: & JP-A-62-22404 (Tohoku Metal Ltd.) 30.01.1987 ist es bekannt, die magnetischen Eigenschaften eines Gußteils für ein Jochteil dadurch zu verbessern, daß ein 2V PERMENDUR durch ein Präzisionsgießverfahren hergestellt wird und der Gußkörper in einer heißen hydrostatischen Presse behandelt wird. Dies erlaubt es, ein Jochteil mit einer komplizierten Form herzustellen, das mittels eines Kaltbearbeitungsprozesses nicht realisiert werden kann, während das hergestellte Jochteil nichtsdestotrotz eine hohe magnetische Sättigungsinduktion verbunden mit einer niedrigen Koerzitivkraft und einer hohen maximalen Permeabilität gleich der von kalt bearbeitetem Material aufweist. Das in diesem Stand der Technik verwendete Material enthält 48 bis 52 Gew.-% Co, 1 - 3 Gew.-% V und Rest im wesentlichen Fe.
  • Das Dokument Patent Abstracts of Japan, Band 11, Nr. 106 (C-41 4) [2552], 3. April 1987: & JP-A-61-253348 (Daido Steel Co. Ltd) 11.11.1 986, offenbart ein weichmagnetisches Fe-Co- Material für das Joch eines Punktdruckers, dessen spezifischer Widerstand ohne Verringerung der magnetischen Sättigungsinduktion erhöht ist, wobei das Material in Gewichtsanteilen 10 bis 35 % Co und ≥ 10 % von einem oder mehreren der Elemente Si, Al, Cr, V, Nb und Ti enthält.
  • Die US-A-4375338 offenbart einen Druckkopf gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
  • Es ist eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, die die vorgenannten Probleme beseitigt, einen Anschlagpunktdruckkopf zu schaffen, der in der Lage ist, den magnetischen Verlust zu verringern, und einen hohen Energiewirkungsgrad aufweist.
  • Diese Aufgabe wird mit eine Anschlagpunktdruckkopf gelöst, wie er beansprucht wird.
  • Das weichmagnetische Material, das Elemente bildet, die Teil eines magnetischen Kreises des Druckkopfes sind, setzt sich aus 2,4 bis 2,8 Gew.-% V und dem Rest zusammen, der Fe und Co enthält, die im wesentlichen denselben Gewichtsanteil aufweisen, sowie einer geringen Menge unvermeidbarer Verunreinigungen.
  • Der elektrische Widerstand des magnetischen Materials ist größer als der von kommerziell erhältlichem "2V.PERMENDUR". Wenn ein magnetischer Fluß dadurch erzeugt wird, daß man einen elektrischen durch eine Spule in einem magnetischen Kreis fließen läßt, dann tritt wahrscheinlich ein Wirbelstrom in dem magnetischen Material des magnetischen Kreises auf, der die Erzeugung eines magnetischen Flusses behindert. Infolge des erhöhten elektrischen Widerstandes des weichmagnetischen Materials, das gemäß der Erfindung verwendet wird, ist es möglich, solchen Wirbelstrom zu verringern, wodurch man einen Aktor erhält, der in der Lage ist, den magnetischen Verlust zu verringern, und der einen hohen Energiewirkungsgrad aufweist.
  • Andere Aufgaben und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Erörterung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen, in denen:
  • Fig. 1 eine Schnittansicht eines Anschlagpunktdruckkopfes ist, der eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt,
  • Fig. 2 ein charakteristisches Diagramm eines Energiewirkungsgrads über einer V-Zusatzmenge ist, das die Wirkungen der Erfindung zeigt,
  • Fig 3 ein Diagramm ist, das den Zusammenhang zwischen dem elektrischen Widerstand und der V-Zusatzmenge zeigt, und
  • Fig. 4 ein Diagramm ist, das den Zusammenhang zwischen der magnetischen Sättigungsinduktion und der V-Zusatzmenge zeigt.
  • Eine erläuternde Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend im einzelnen beschrieben.
  • Es sei zuerst auf Fig. 1 Bezug genommen. Dort ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der die vorliegende Erfindung auf einen Anschlagpunktdruckkopf angewendet ist. Eine allgemein mit 4 bezeichnete Nadelnase steht im Eingriff mit einer Nadelführung 5 und ist außerdem an einer Nase 6 befestigt. Ein mit einem Boden versehener, zylindrischer Kernblock 7, der sich aus einem weichmagnetischen Material zusammensetzt, und dessen Lage durch die Nadelnase 4 bestimmt ist, ist einstückig befestigt. Der Kernblock 7 wirkt mit einem zylindrischen, mit einem Boden versehenen Joch 8 und einem scheibenartigen Seitenjoch 9 zusammen, um einen Antriebshebel 2 anzuziehen, wie später erläutert. Der Kernblock 7 ist so aufgebaut, daß sein Inneres von einem ringartigen, vorstehenden Kern gebildet wird, um dessen Umfangsfläche eine Spule 10 gewickelt ist und der damit teilweise einen magnetischen Weg bildet. Das weichmagnetische Material hat eine chemische Zusammensetzung von 48,8 Gew.-% Co, 2,3 Gew.-% V und einem Rest enthaltend Fe und unvermeidbare Verunreinigungen. Bei der vorliegenden Ausführungform der vorliegenden Erfindung wird dieses weichmagnetische Material für alle den Kernblock 7, das Joch 8, das Seitenjoch 9 und den Kern 11 umfassenden Teile verwendet, die alle Teile eines magnetischen Kreises sind.
  • sDie Beschreibung wird sich nun auf die Arbeitsweise der so aufgebauten Vorrichtung konzentrieren. Ein elektrischer Strom wird an eine oder eine Vielzahl von Spulen 10 angelegt, die nach Maßgabe eines Druckbefehlssignals ausgewählt sind. Zwischen dem Antriebshebel 2 und dem Kern 11 wird aufgrund magnetischer Flüsse, die von dem Kern sowohl in das zylindrische Joch 8 als auch das Seitenjoch 9 eintreten, sofort eine magnetische Anziehung zwischen dem Antriebshebel 2 und dem Kern 11 erzeugt. Als Folge davon dreht sich der Antriebshebel 2 um eine Gelenkwelle 12, in der durch einen Pfeil in Fig. 1 angegebenen Richtung. Nachfolgend schlägt eine Drucknadel 1, die am oberen Abschnitt des Antriebshebels 2 befestigt ist und von etlichen Nadelführungen 3 gelagert und geführt wird, über ein (nicht gezeigtes) Farbband an ein Druckpapier, wodurch der Druck ausgeführt wird. Da der elektrische Widerstand des weichmagnetischen Materials, das den magnetischen Kreis bildet, groß ist, ist es möglich, einen Wirbelstrom zu begrenzen und sein Auftreten zu verringern. Als Folge davon kann die Eingangsenergie zur Spule 10 verringert werden, womit der Energiewirkungsgrad erhöht wird. Nach Ausführung des Druckvorgangs dreht sich der Antriebshebel 2, an dem die Drucknadel 1 befestigt ist, um die Gelenkwelle 12, und zwar aufgrund der Rückstoßkraft von einer Schreibwalze 17 und der Kraft einer Rückholfeder 14. Der Antriebshebel 2 schlägt dann an einen Dämpfer 15 an und ist in dieser Position in einen Bereitschaftszustand gebracht.
  • Wie oben erwähnt, wird das weichmagnetische Material für alle Komponenten des magnetischen Kreises verwendet, und der magnetische Verlust kann durch Verringerung des Wirbelstroms, der beim Anlegen eines elektrischen Stroms an die Spule 10 verursacht wird, gesenkt werden.
  • Es wurde ausgeführt, daß bei der erläuterten Ausführungsform alle Komponenten des magnetischen Kreises aus dem weichmagnetischen Material bestehen. Wenn jedoch das weichmagnetische Material gemäß der Erfindung nur für einige der Komponenten des magnetischen Kreises verwendet wird, können ähnliche Wirkungen erzielt werden.
  • Die chemische Zusammensetzung des weichmagnetischen Materials wird nachfolgend mehr im einzelnen erläutert. Eine Fe-Co-Legierung, deren Fe-Co-Zusammensetzungsverhältnis in der Nähe von 1:1 liegt, ist ein weichmagnetisches Material, das unter den magnetischen Materialien die maximale magnetische Sättigungsinduktion aufweist und gleichzeitig eine große Anfangspermeabilität besitzt. Wenn der Fe-Co-Legierung V zugesetzt wird, steigt gemäß Darstellung in Fig. 3 der elektrische Widerstand der Legierung mit zunehmender Zusatzmenge. Wie andererseits Fig. 4 zeigt, fällt die magnetische Sättigungsinduktion der Legierung mit einer Zunahme der V-Zusatzmenge ab. Bei den Komponenten des magnetischen Kreises eines Anschlagpunktdruckkopfes üben die Gleichstrommagneteigenschaften und der elektrische Widerstand großen Einfluß auf die Leistungsfähigkeit des Druckkopfes aus. Der Grund dafür liegt darin, daß der magnetische Kreis eines Anschlagpunktdruckkopfes so eingesetzt ist, daß große Änderungen des elektrischen Stroms wie bei einem Wechselstrom verursacht werden, und daher der Verlust infolge von Wirbelströmen zusätzlich zu den Gleichstrommagneteigenschaften des magnetischen Materials berücksichtigt werden muß. Das Ausmaß, mit dem die Erzeugung von Wirbelströmen, welche die Erzeugung des magnetischen Flusses behindern, beschränkt wird, nimmt mit zunehmendem elektrischen Widerstand der Komponenten des smagnetischen Kreises zu. Folglich kann der Verlust infolge des Wirbelstroms veinngert werden.
  • Es ist also erforderlich, daß das Zusammensetzungsverhältnis des magnetischen Materials im Hinblick auf die Gleichstrommagneteigenschaften und den elektrischen Widerstand bestimmt wird.
  • Es wurden Experimente unter Verwendung von Anschlagpunktdruckköpfen gemäß Darstellung in Fig. 1 ausgeführt, die sich voneinander im Hinblick auf die V-Zusatzmenge des weichmagnetischen Materials unterschieden, das für den Kernblock 7, das Joch 8, das scheibenartige Seitenioch 9 und den Kern 11 verwendet wurde. Der Energiewirkungsgrad für jeden dieser Anschlagpunktdruckköpfe wurde gemessen. Unter dem Energiewirkungsgrad ist der Wirkungsgrad zu verstehen, mit dem die der Spule zugeführte elektrische Energie in kinetische Energie der Nadel umgesetzt wird. Die experimentellen Ergebnisse sind, daß gemäß Darstellung in Fig. 2 der Energiewirkungsgrad für den Fall, daß die V-Zusatzmenge 2,1 % bis 5,0 % beträgt, höher ist, als für den Fall, daß die V-Zusatzmenge 2,0 % oder weniger beträgt.
  • Wenn daher die V-Zusatzmenge auf 2,1 bis 5,0 % eingestellt wird, kann ein Anschlagpunktdruckkopf realisiert werden, bei dem der magnetische Verlust verringert ist und der Energiewirkungsgrad entsprechend erhöht ist. Wie in Fig. 2 gezeigt, erhält man den höchsten Energiewirkungsgrad, wenn die V-Zusatzmenge 2,6 % beträgt. Dies wird der Tatsache zugeschrieben, daß bei diesem Verhältnis das Gleichgewicht zwischen den Geleichstrommagneteigenschaften und dem elektrischen Widerstand für einen Anschlagpunktdruckkopf am günstigsten ist. Es ist jedoch unmöglich, die V-Zusatzmenge stabil auf konstant 2,6 % einzustellen. Tatsächlich ergibt sich ein Streubereich von ± 0,2 %. Daher beträgt die optimale V-Zusatzmenge 2,4 Gew.-% bis 2,8 Gew.-%, womit ein Anschlagpunktdruckkopf geschaffen wird, der einen geringen Betrag an magnetischem Verlust und einen hohen Energiewirkungsgrad aufweist. Bei den oben beschriebenen Experimenten ist das Zusammensetzungsverhältnis von Fe zu Co 1:1.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf einen Anschlagpunktdruckkopf mit direkter Anziehung, wie bei der vorangegangenen Ausführungsform beschrieben, beschränkt. Dieselben Wirkungen können mit einem Anschlagpunktdruckkopf der Federspannungsart erreicht werden.

Claims (1)

1. Anschlagpunktdruckkopf mit einer Vielzahl von Drucknadeln (1), die an einem entsprechenden Antriebshebel (2) befestigt sind, und einer elektromagnetischen Antriebseinrichtung zum selektiven Antrieb der Antriebshebel, wobei die Antriebseinrichtung umfaßt
einen Kernblock (7), ein zylindrisches Joch (8), das auf dem Kernblock vorgesehen ist, und ein plattenartiges Joch (9), das auf dem zylindrischen Joch vorgesehen ist und die Antriebshebel (2) lagert, wobei der Kernblock für jeden Antriebshebel einen von einer Spule (10) umgebenen Kern (11) aufweist, wobei der Kern (11), der Kernblock (7), das zylindrische Joch (8), das plattenartige Joch (9) und der Antriebshebel (2) einen magnetischen Kreis bilden, derart, daß bei Erregung der Spule (10) eine magnetische Anziehung zwischen dem Antriebshebel (2) und dem Kern auftritt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kernblock (7), die Kerne (11), das zylindrische Joch (8) und das plattenartige Joch (9) aus einem weichmagnetischen Material hergestellt sind, das sich aus 2,4 bis 2,8 Gew.-% V und dem Rest enthaltend Fe und Co, die im wesentlichen den gleichen Gewichtsanteil aufweisen, sowie einer geringen Menge unvermeidbarer Verunreinigungen zusammensetzt.
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EP0356998B1 (de) 1994-08-24
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