DE60000527T2 - Vorrichtung und Verfahren zum Greifen und Festhaltung eines Schlachtkörperteiles an der Wirbelsäule - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Greifen und Festhaltung eines Schlachtkörperteiles an der WirbelsäuleInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung und ein Verfahren zum Fassen und Halten eines Teils eines aufgespaltenen Schlachttierkörpers an der Wirbelsäule und zum Fördern des Teils im wesentlichen in der Längsrichtung der Wirbelsäule, während er an der Wirbelsäule gehalten wird.
- Nach dem Schlachten zum Beispiel von Schweinen wird der Schlachttierkörper aufgespalten, und jede Hälfte wird in Kopf, Vorderende, Mittelstück und Schinken zerschnitten. Das Mittelstück wird in Lende und Bauch getrennt.
- Vorderende, Mittelstück und Lende enthalten die aufgespaltene Wirbelsäule, die durch einen anschließenden Ausbeinvorgang entfernt werden kann. Ein mechanischer Prozeß für das Entfernen der Wirbelsäule (und des Halsknochens) von den Vorderenden ist im dänischen Patent Nr. 172.745 B1 (Slagteriernes Forskningsinstitut) beschrieben. In diesem Prozeß wird eine Seite der Wirbelsäule gegen eine Leitschiene gedrückt, während eine andere Seite der Wirbelsäule in Richtung einer endlosen Dornkette gedrückt wird, die das Vorderende an Werkzeugen vorbei fordert, die die Wirbelsäule freischneiden und die Verbindung zu den Rippen durchschneiden. Das dänische Patent Nr. 173.009 B1 (Slagteriernes Forskningsinstitut) beschreibt eine weitere Entwicklung dieses Prozesses, in dem die Rippe mechanisch freigeschnitten wird, während das Vorderende durch die mit Dornen versehene Kette gefördert wird.
- EP 0 714 607 A1 (Stork-Protecon-Langen) beschreibt eine Maschine zum Absägen der Wirbelsäule (der Oberrippe) eines Mittelstückes durch eine röhrenförmige Säge. Das Mittelstück wird mittels eines Gurtes gefördert, dessen Dornen in die Wirbelsäule eindringen.
- Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung bereitzustellen, die in der Lage ist, einen Teil des aufgespaltenen Schlachttierkörpers an der Wirbelsäule zu fassen und zu halten und diesen Teil zu fördern, während er an der Wirbelsäule gehalten wird, und zwar mit einem deutlich besseren Halt zwischen der Wirbelsäule und den den Teil fördernden Maschinenabschnitten als dem, der durch die oben erwähnten bekannten Prozesse und Maschinen vorgesehen wird.
- Das Ziel der Erfindung wird in einer Einrichtung realisiert, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Einrichtung einen hauptsächlich geradlinigen Förderer mit Halteelementen umfaßt, die als Verbindungsglieder in einer Endloskette verbunden sind, daß jedes Element einen ersten Abschnitt mit einer Kontaktfläche für eine erste Seite der Wirbelsäule und einen zweiten Abschnitt mit einer Druckfläche für eine zweite Seite der Wirbelsäule aufweist und daß die zwei Abschnitte jedes Elements so ausgebildet sind, daß sie der Kontaktfläche und der Druckfläche eine Relativbewegung aufeinander zu und voneinander weg in einer Richtung quer zur Förderrichtung des Förderers ermöglichen.
- Einer der Vorteile der Einrichtung gemäß der Erfindung ist, daß die Kontakt- und Druckflächen der Halteelemente relativ aufeinander zu bewegt werden können, während die Elemente durch den Förderer gefördert werden, was es der Wirbelsäule ermöglicht, nach und nach gefaßt und zwischen den Flächen eingespannt zu werden. Da der Vorgang sukzessiv Element für Element ausgeführt werden kann, sind nur relativ geringe relative Kräfte notwendig, um die Flächen jedes Halteelements zu bewegen, und die Abschnitte eines Elements können so betätigt bzw. in Gang gesetzt werden, daß ein Wirbelsäulenteil nicht endgültig eingespannt wird, bis der Wirbelsäulenteil vor ihm eingespannt wurde. (In gleicher Weise können zwei entsprechende Abschnitte eines Reißverschlusses nur dann gekoppelt werden, wenn die Teile dahinter gekoppelt worden sind.) Die Kontakt- und Druckflächen der Halteelemente können relativ aufeinander zu in (eine) vorab bestimmte Position(en) bewegt werden, in der/denen die Wirbelsäule eingespannt ist, oder ein oder beide Abschnitte der Halteelemente können durch eine Kraft so betätigt werden, daß die Bewegung anhält, wenn die Flächen ausreichenden Druck auf die Wirbelsäule aufgebaut haben, um sie einzuspannen.
- Für die relative Bewegung der Kontaktfläche und der Druckfläche aufeinander zu und voneinander weg kann durch eine absolute Bewegung des ersten Abschnitts, des zweiten Abschnitts oder sowohl des ersten als auch des zweiten Abschnitts eines Halteelements gesorgt werden.
- Vorteilhafte Ausführungsformen der Einrichtung gemäß der Erfindung sind:
- Die Kontaktfläche für die erste Seite der Wirbelsäule kann sich auf der Seite eines Vorsprungs des Haltelements befinden.
- Die Druckfläche für die zweite Seite der Wirbelsäule kann sich an der Oberfläche eines Dorns befinden.
- Kontaktfläche und Druckfläche können relativ aufeinander zu und voneinander weg bewegt werden, unabhängig von der Bewegung der entsprechenden Flächen der benachbarten Halteelemente.
- Die Einrichtung kann einen hauptsächlich geradlinigen Förderer mit Haltelementen umfassen, die als Glieder in einer Endloskette verbunden sind, und jedes Haltelement kann einen ersten Abschnitt mit zwei Kontaktflächen, die in einem spitzen Winkel aufeinander zu geneigt sind, für zwei Seiten der Wirbelsäule und einen zweiten Abschnitt aufweisen, der ausgebildet ist, um es der Druckfläche zu ermöglichen, quer zur Förderrichtung des Förderers und auf eine der Kontaktflächen zu und von ihr weg bewegt zu werden, wodurch die Wirbelsäule eingespannt und nachfolgend aus dem Griff freigegeben werden kann.
- Jedes Halteelement kann eine Konsole, an der mindestens ein profilierter Abschnitt befestigt ist, mit einer Kontaktfläche für eine erste Seite der Wirbelsäule und einer zweiten Kontaktfläche für eine zweite Seite der Wirbelsäule, die sich in einem spitzen Winkel auf die erste Fläche zu neigt, umfassen.
- Die beiden Abschnitte können als Scharnier miteinander verbunden sein, und die Schwenkachse des Scharniers kann im wesentlichen in der Förderrichtung des Förderers verlaufen.
- Ein Abschnitt kann ein befestigter Abschnitt des Haltelements sein, wohingegen der andere Abschnitt auf einer Achse schwenken kann, die im wesentlichen in der Förderrichtung des Förderers läuft.
- Jedes Halteelement kann eine Konsole umfassen, die durch Kettenglieder mit zwei benachbarten Konsolen verbunden ist, die Halteelemente können mittels einer Schiene geführt werden, und die Halteelemente können unter Verwendung einer Antriebseinheit, die Kettenglieder oder Konsolen betätigt, kontinuierlich umlaufend angetrieben werden.
- Die Einrichtung kann einen Aufbau umfassen, der in der Längsrichtung des Förderers verläuft, wobei der Aufbau so ausgebildet ist, und zwar bei Betätigung der ersten oder zweiten oder beider Abschnitte der Halteelemente, daß er eine relative Bewegung der Kontaktfläche und der Druckfläche aufeinander zu oder voneinander weg verursacht.
- Einer der Abschnitte des Halteelements kann mit einem Sensor ausgebildet sein, der, wenn er durch eine Struktur auf die eine oder die andere Seite zu angetrieben wird, die Kontakt- oder Druckfläche seitlich relativ zur Förderrichtung des Förderers bewegt.
- Das Verfahren gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Wirbelsäule eines Teils eines aufgespaltenen Schlachttierkörpers sukzessive zur Anlage gegen Halteelemente bewegt wird, die als Verbindungsglieder in einer endlosen Kette eines hauptsächlich geradlinigen Förderers verbunden sind, wobei die Halteelemente und die Wirbelsäule in einem geneigten Winkel aufeinander zu aus einer Position bewegt werden, bei der ein Teil der Wirbelsäule nahe einem ersten Abschnitt eines Elements mit einer Kontaktfläche für eine Seite der Wirbelsäule und ein zweiter Abschnitt des gleichen Elements mit einer Druckfläche für eine zweite Seite der Wirbelsäule in eine Position bewegt wird, in der der Teil der Wirbelsäule sich in Berührung mit der Kontaktfläche und/oder der Druckfläche des Halteelements befindet, daß die Kontakt- und Druckflächen der Halteelemente sukzessive relativ aufeinander zu in einer Richtung quer zur Förderrichtung des Förderers bewegt werden, was verursacht, daß ein wesentlicher Teil der Wirbelsäule schließlich zwischen den Kontakt- und Druckflächen der Elemente gefaßt und gehalten wird, und daß der Teil eines aufgespaltenen Schlachttierkörpers in der Förderrichtung des Förderers bewegt wird, während er von den Elementen gehalten wird.
- Vorteilhafte Ausführungsformen des Verfahrens gemäß der Erfindung sind:
- Halteelemente, deren Druckfläche sich an der Oberfläche eines Dorns befinden, können verwendet werden, und die Kontakt- und Druckflächen können so nahe aufeinander zu bewegt werden, daß der Dorn in die Wirbelsäule eindringt.
- Kontakt- und Druckflächen können unabhängig von der Bewegung der entsprechenden Flächen der benachbarten Halteelemente relativ aufeinander zu und voneinander weg bewegt werden.
- Kontakt- und Druckflächen können relativ aufeinander zu bewegt werden, indem sie um eine gemeinsam Schwenkachse schwenken, die parallel zur Förderrichtung des Förderers läuft.
- In der vorliegenden Beschreibung bedeutet ein (Schlachttierkörper-)Teil insbesondere das Vorderende, Lende und Mittelstück eines Schweineschlachttierkörpers. Die Erfindung kann jedoch ebenso auf andere (Schlachttierkörper-)Teile angewendet werden, insbesondere auf solche von Vieh-, Schaf-, Ziegen- und ähnlichen Schlachttierkörpern.
- Während des Haltens eines Teils eines zerteilten Schlachttierkörpers durch die Wirbelsäule kann das Schlachttierkörperteil mittels Schneidwerkzeugen bearbeitet werden, z. B. Sägen und Messern, die Fleisch und Knochen in Vorderenden oder Mittelstücke trennen.
- Die Erfindung wird nachfolgend detailliert mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben, in denen
- - Fig. 1 schematisch eine Vorrichtung (von oben gesehen) zum Freischneiden der Wirbelsäule und der Rippe von Vorderenden mit einem Förderer gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt,
- - Fig. 2 den Förderer in Fig. 1, von hinten gesehen, zeigt,
- - Fig. 3 eine Perspektivansicht eines Halteelements im Förderer zeigt, und
- - Fig. 4 einen Teil einer Vorrichtung zur Behandlung von Mittelstücken zeigt.
- Die Vorrichtung der Fig. 1 umfaßt einen Zuführgurt 1, einen vertikalen Druckgurt 2 mit einem Luftzylinder 3 und einem Abführ- oder Austraggurt 4. Zwischen Zuführgurt 1 und Austraggurt 4 sind verschiedene Werkzeuge passend angeordnet, einschließlich insbesondere eines Messers 5 zum Freischneiden des Fleisches von der Seite der Dornfortsätze und der Oberseite der Wirbelsäule eines Vorderendes, eines Rippenmessers 6 zum Schneiden entlang der Unterseite der Rippen, einer Rippensäge 7 zum Durchschneiden der Köpfe der Rippen und eines Messers 8 zum Freischneiden einer Seite der Wirbelsäule. Die Werkzeuge und ihre Funktionen sind detailliert in den dänischen Patenten Nr. 172.745 B1 und 173.009 B1 beschrieben.
- Über den Werkzeugen, dem Zuführgurt und dem Austraggurt ist ein Gerad- oder Linienförderer 10 des vorliegenden Aufbaus eingepaßt. Er ist dafür ausgelegt, sukzessive die Wirbelsäule eines Vorderendes zu fassen, das durch den Zuführgurt 1 gefördert wird, das Vorderende an der Wirbelsäule zu halten und das so gehaltene Vorderende mit der sicheren Positionierung der Wirbelsäule in bezug auf die Werkzeuge an den Werkzeugen vorbei zu fördern.
- Der Förderer umfaßt viele Halteelemente 11, von denen in Fig. 1 nur eines gezeigt ist. Die Elemente sind mittels zweier kontinuierlichen Ketten 12 in einer Endlosschleife verbunden. Diese laufen auf zwei Paar Zahnrädern 13, von denen ein Paar durch einen in der Zeichnung nicht gezeigten Motor angetrieben wird.
- Der Aufbau des Halteelements ist detaillierter in Fig. 2 und 3 gezeigt. In einen Gleitschuh 20 sind zwei Rezesse spanabhebend angebracht, in denen zwei durch Spanabheben konturgeschnittene Platten 21 plaziert werden. Die Platten werden durch Bolzen, die durch den Abschnitt zwischen den Rezessen gehen, an den Gleitschuh geklemmt. Auf einer Seite weisen die Platten 21 einen sich verjüngenden Vorsprung mit einer Kontaktfläche 22 auf, die sich in einem spitzen Winkel zur Seite des Gleitschuhs hin neigt. Auf der dem Vorsprung entgegengesetzten Seite befindet sich ein Plattenabschnitt 23 mit einer Bohrung, in die eine durchgehende Achse 24 eingepaßt ist, die die Platten 21 verbindet. Eine dritte spanabhebend konturgeschnittene Platte 25 befindet sich auf der Achse zwischen den beiden Platten 21. Die Platte 25 kann auf der Achse 24 schwenken. Die Platte 25 ist mit einem doppelt geschliffenen Dorn ausgebildet, dessen Oberfläche 26 als Kontaktfläche dient. Der Dorn ist in Richtung der Vorsprünge der beiden anderen Platten 21 geneigt. Wenn Platte 25 entgegen dem Uhrzeigersinn auf der Achse 24 schwenkt, wirken der Dorn auf Platte 25 und die entgegengesetzten Vorsprünge auf den beiden anderen Platten 21 als eine Art Zange, die einen Teil der Wirbelsäule 17 zwischen sich fassen und halten kann. In diesem Zusammenhang besteht die Funktion der Plattenseite 21a unter den geneigten Vorsprüngen mit Kontaktfläche 22 darin, den Wirbelsäulenteil auf die Vorsprünge zu zu lenken und ihn in einem Quetsch- oder Preßgriff zwischen der Fläche 26 des Dorns und den Oberflächen 22 der Vorsprünge zu halten.
- Ein Abstandshalter 27 ist an Platte 25 befestigt und weist eine Achse auf, die im wesentlichen senkrecht zur Achse 24 ist, die durch Platten 21 und 25 verläuft. Eine Rolle 28 läuft auf der Achse der Platte 25. Sie wird auf der einen oder anderen Seite durch Druck schienen 14 angetrieben (Fig. 2), die an einem quadratischen Rohr 15 innerhalb der durch Elemente 11 gebildeten Endlosschleife angebracht sind.
- Wenn die Rolle 28 auf einer Seite betätigt wird, wie unten in Fig. 2 gezeigt, nähert sich die Druckfläche 26 des Dorns der Kontaktfläche 22 der Vorsprünge der beiden anderen Platten 21, wodurch bewirkt wird, daß ein Teil der Wirbelsäule 17 zwischen dem Dorn und den Vorsprüngen entlang den Plattenseiten 21a unter die sich neigenden Vorsprünge geschoben und dann sehr fest durch die Oberfläche 26 des Dorns und die Flächen 22 der Vorsprünge gefaßt und gehalten wird. Druckschiene 14 ist so positioniert, daß der Dorn auf Platte 25 ausreichend in den Knochen eingeführt wird.
- Wenn die Rolle auf der anderen Seite betätigt wird, wie oben in Fig. 2 gezeigt, bewegt sich der Dorn an der Platte 25 von den Vorsprüngen an den beiden anderen Platten 21 weg, wodurch der Abstand zwischen den Vorsprüngen und dem Dorn vergrößert wird. Der gehaltene Wirbelsäulenteil wird freigegeben.
- Die Lage der Druckschienen ist auch in Fig. 1 gezeigt, wo die Lage der Schienen auf der Unterseite des quadratischen Rohrs mit gestrichelten Linien gezeigt ist. An der Umsetzstelle von einer Schiene zur anderen sind die Schienen im schrägen Winkel geschnitten, wobei der Abstand zwischen den Schnittflächen etwas größer als der Durchmesser der Rolle 28 ist (um der Rolle den Durchtritt zu gestatten).
- Gleitschuh 20 weist einen T-förmigen Rezeß 29 auf (Fig. 2 und 3), dessen Zweck es ist, das Halteelement 11 auf einer zugehörigen Schiene 16 zu führen, die sich um das quadratische Rohr 15 in der Längsrichtung des Rohrs erstreckt. Gleitschuh 20 kann aus einem (Kunststoff-) Material bestehen, das wenig Reibung erzeugt, oder der T-förmige Rezeß 29 kann mit einem reibungsmindernden Material ummantelt sein. Wahlweise können Rollen oder Kugeln im Rezeß 29 oder auf der Schiene 16 vorgesehen sein, um die Reibung zwischen Gleitschuh und Schiene zu verringern.
- Zwei dünne Platten 30 sind an die Seiten des Gleitschuhs geklemmt, wodurch sie das Halteelement 11 mit einem oder mehreren Gliedern in den beiden umlaufenden Ketten 12 verbinden. Die Ketten treiben die Elemente kontinuierlich auf Schiene 16 umlaufend an, die durch den T-förmigen Rezeß 29 hindurchgeht. Element 11 ist alle 4-8 cm der Kette eingesetzt.
- Zuführgurt 1(Fig. 1) ist nach oben geneigt - in der Förderrichtung gesehen - und wird am stromabwärtigen Ende federbeaufschlagt. Wenn ein Vorderende mit der aufgespaltenen Fläche nach oben zeigend und mit der hinteren Schneidebene zuvorderst vorwärts an das Zuführende des Förderers 10 gefördert wird, fördert Gurt 1 die Wirbelsäule in einem Winkel nach oben, bis sie Kontakt mit den horizontalen unteren Seiten 21a der Halteelemente 11 hat. Zur gleichen Zeit drückt der vertikale Gurt 2 mit Luftzylinder 3 das Vorderende seitwärts, bis die Wirbelsäule Kontakt mit den Flächen 22 der Vorsprünge hat. Elemente 11 und Zuführgurt 1 werden etwa mit der gleichen Geschwindigkeit gefördert.
- Wenn die Wirbelsäule 17 sich etwas weiter in der Förderrichtung der Förderers vorwärts bewegt hat, übernimmt Druckschiene 14 auf der rechten Seite des quadratischen Rohrs 15 (unten in Fig. 2). Platte 25 eines Halteelements wird dann betätigt, um sich so zu drehen, daß der ihr gegenüberliegende Teil der Wirbelsäule 17 zuerst gefaßt und dann vom Dorn gehalten wird, der ein Stück weit in die Wirbelsäule 17 drückt. Das Element hält nun das Hinterende der Wirbelsäule.
- Wenn das nächste Halteelement etwas später auf den vorüberlaufenden Abschnitt der Druckschiene 14 trifft, wird der Teil der Wirbelsäule, der hinter dem ersten Teil liegt, von diesem Element gefaßt, und der Teil wird direkt danach auf die gleiche Art wie mit dem ersten Halteelement geklemmt. Die Elemente fahren fort, einzeln ein weiteres Wirbelsäulenteil zu fassen und zu halten, bis die Wirbelsäule 17 fast in ihrer ganzen Länge gehalten wird (auf die gleiche Weise, wie ein Reißverschluß geschlossen wird).
- Einer der Vorteile des sukzessiven Fassens der Wirbelsäule ist, daß sie nach und nach gerade gezogen wird, während die Elemente die Wirbelsäulenteile einklemmen.
- Förderer 10 bewegt dann das Vorderende mit einem festen Griff der Wirbelsäule an den Werkzeugen vorbei, wodurch eine stabile Position der Wirbelsäule bezüglich der Halteelemente sichergestellt wird. Die Werkzeuge können bezüglich des Vorderendes präzise arbeiten, wenn die Position eines anatomischen Punktes wie z. B. der ersten Rippe zu einer bestimmten Zeit erkannt und mit dem Abstand verglichen wird, über den die Elemente das Vorerdende seit der fraglichen Zeit gefördert haben.
- Wenn das Vorderende alle Schneidprozesse durchlaufen hat, verbleibt nur die Wirbelsäule (einschließlich des Halsknochens) im Förderer. Druckschiene 14 auf der linken Seite des quadratischen Rohrs 15 übernimmt, wobei der Griff auf die Wirbelsäule freigegeben wird, und die Wirbelsäule fällt am Ende des Förderers herunter.
- Unter dem Förderer 10 befinden sich Einrichtungen zum Sammeln und Entfernen der Vorderendteile, die von den Werkzeugen abgeschnitten wurden, d. h. die Rippe und das Vorderende ohne Oberflächenknochen (Wirbelsäule und Rippen). Austraggurt 4 fördert das Vorderende zum weiteren Entbeinen und Verarbeiten.
- Der Förderer kann mehrere Vorderenden gleichzeitig enthalten, vorausgesetzt, der Abstand zwischen ihnen ist groß genug, so daß jedes Werkzeug seinen Arbeitszyklus an einem Vorderende beenden kann, bevor das nächste Vorderende bearbeitet wird.
- Die oben beschriebenen Einrichtung ist für Schultern der rechten Seite ausgelegt. Vorderenden der linken Seite werden von einer ähnlichen Einrichtung mit einem spiegelsymmetrischen Aufbau verarbeitet.
- Die Teildarstellung der Fig. 4 einer Vorrichtung zum Bearbeiten von Mittelstücken zeigt einen Förderer mit unterschiedlich ausgebildeten Faß- und Haltelementen für das Wirbelsäulenteil. Der Förderer und seine Elemente sind speziell ausgebildet, um Mittelstücke an der Wirbelsäule zu fassen und zu halten und die gehaltenen Mittelstücke an Schneidwerkzeugen vorbei zu fördern.
- Der Förderer ist für Mittelstücke der rechten Seite ausgelegt, die mit der geschnittenen Oberfläche zum davorliegenden Vorderende gefördert werden.
- Jedes Element im Förderer umfaßt zwei profilierte Platten 41 mit einer Kontaktfläche 42 für eine Seite einer Wirbelsäule 43. Die Platten 41 befinden sich in einem Abstand voneinander und weisen eine Bohrung auf, in der sich eine Achse 44 befindet. Ein Schwenkabschnitt in Form einer weiteren profilierten Platte 45 mit einer Rolle 46, die der Rolle der Fig. 2 und 3 entspricht, befindet sich auf dieser Achse zwischen den Platten 41. Die andere profilierte Platte 45 weist eine Druckfläche 47 an einem Dornteil auf. Dieser Dorn dringt in die (aufspaltende) Seite 48 einer Wirbelsäule ein, wenn Platte 45 durch eine in der Figur nicht gezeigte Schiene in eine Bewegung im Uhrzeigersinn gezwungen wird. Ein Anschlag 49 begrenzt die Bewegung. Auf die gleiche Weise wie der Förderer der Fig. 1 weist der Förderer eine zweite Schiene auf, die Platte 45 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht, wodurch der Dorn mit Druckfläche 47 aus der Wirbelsäule zurückgezogen wird und diesen Teil der Wirbelsäule freigibt.
- Mittels zweier Rollen 50 läuft das Haltelement in einem Schienensystem 51, das eine kontinuierliche Bahn bildet. Das Element läuft in dem System zusammen mit anderen, ähnlich ausgebildeten Elementen und wird durch eine Kettenanordnung 52 vorwärtsgetrieben. Ein Teil eines Rückkehrelementes 53 ist oben in Fig. 4 gezeigt.
- Die Halteelemente fassen und halten die Wirbelsäule eines Mittelstückes im wesentlichen auf die gleiche Weise wie in Verbindung mit Fig. 1-3 erklärt, jedoch mit dem Unterschied, daß die Elemente nur eine Kontaktfläche 42 für eine Seite der Wirbelsäule (die Unterseite 43) aufweisen. Diese Fläche ist auf zwei Stiften vorgesehen, die die profilierten Platten 41 verbinden. Während des Zuführens wird das Mittelstück auf Fläche 42 zu bewegt, so daß sich mindestens einer der Stifte natürlicherweise in einem anatomischen Teil der Wirbelsäule einlagert. Wenn die Wirbelsäule anschließend durch den Dorn an der Platte 45 geklemmt wird, wird so eine Positionierung erreicht, die durch den anatomischen Bereich bestimmt ist (und nicht durch die Aufspaltebene 48, die als Referenz unverläßlich sein kann).
- Wenn es einmal eingeklemmt ist, wird das Mittelstück am kreisförmigen Messer 54 vorbei gefordert, das bis zu den Rippen 55 schneidet, und dann an einer kreisförmigen Säge 56 vorbei, die die Rippen durchschneidet, wodurch bewirkt wird, daß der Bauchteil des Mittelstückes auf einen darunterliegenden Fördergurt fällt. Schließlich wird die Wirbelsäule durch eine zweite kreisförmige Säge 57 durchschnitten. Die Lende fällt auf einen Fördergurt und wird zum weiteren Bearbeiten gefördert. Die Wirbelsäule (die Oberrippe) verbleibt auf dem Förderer und wird aus dem Haltegriff der Elemente freigegeben, was durch das Zurückziehen des Dorns der Platte 45 aus der Wirbelsäule erreicht wird. Nach dem Zurückziehen beginnen die Halteelemente ihren Rückkehrlauf, was im Lauf oben in Fig. 4 stattfindet.
Claims (15)
1. Einrichtung zum Fassen und Halten eines Teils eines aufgespaltenen Schlachtkörpers
an der Wirbelsäule (17) und zum Fördern dieses Teils hauptsächlich in der
Längsrichtung der Wirbelsäule, während es an der Wirbelsäule gehalten wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung einen hauptsächlich geradlinigen
Förderer (10) mit Halteelementen umfaßt, die als Verbindungsglieder in einer Endloskette
verbunden sind, daß jedes Element (11) einen ersten Abschnitt (21) mit einer
Kontaktfläche (22) für eine erste Seite der Wirbelsäule und einen zweiten Abschnitt (25) mit
einer Druckfläche (26) für eine zweite Seite der Wirbelsäule aufweist und daß die zwei
Abschnitte jedes Elements so ausgebildet sind, daß sie der Kontaktfläche (22) und der
Druckfläche (26) eine Relativbewegung aufeinander zu und voneinander weg in einer
Richtung quer zur Förderrichtung des Förderers ermöglichen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kontaktfläche (22) für die erste Seite der Wirbelsäule auf der Seite eines Vorsprungs des
Halteelements (11) angeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckfläche (26) für die zweite Seite der Wirbelsäule auf der Oberfläche eines Dorns
angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kontaktfläche (22) und die Druckfläche (26) relativ zueinander aufeinander zu und
voneinander weg unabhängig von der Bewegung der entsprechenden Flächen benachbarter
Halteelemente (11) bewegt werden können.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einrichtung einen hauptsächlich geradlinigen Förderer mit Halteelementen (11) umfaßt,
die als Verbindungsglieder in einer endlosen Kette verbunden sind, und daß jedes
Halteelement (11) einen ersten Abschnitt (21) mit zwei Kontaktflächen (21a, 22), die
zueinander in spitzem Winkel geneigt sind, für zwei Seiten der Wirbelsäule und einen
zweiten Abschnitt (25) aufweist, der ausgebildet ist, um der Druckfläche (26) eine
Bewegung quer zur Förderrichtung des Förderers und auf eine der Kontaktflächen
(21a, 22) zu oder von dieser weg zu ermöglichen, von denen die Wirbelsäule
geklemmt werden kann, und sie in der Folge von dem Fassen freizugeben.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
Halteelement eine Konsole (20) umfaßt, auf der wenigstens ein profilierter Abschnitt
(21) befestigt ist, mit einer Kontaktfläche (22) für eine erste Seite der Wirbelsäule und
einer zweiten Kontaktfläche (21a), die zur ersten Fläche in einem spitzen Winkel für
eine zweite Seite der Wirbelsäule geneigt ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei
Abschnitte (21, 25) miteinander als Scharnier verbunden sind und daß die
Schwenkachse (24) des Scharniers im wesentlichen in der Förderrichtung des Förderers
verläuft.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Abschnitt (21) ein fester Abschnitt des Halteelements (11) ist, während der andere
Abschnitt (25) auf einer Achse (24) schwenken kann, die im wesenüichen in der
Förderrichtung des Förderers verläuft.
9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
Halteelement (11) eine Konsole (20) umfaßt, die mit zwei benachbarten Konsolen
mittels Kettenverbindungsgliedern (12) verbunden ist, daß die Halteelemente mittels
einer Schiene (16) geführt sind und daß die Halteelemente kontinuierlich
rundlaufgetrieben sind, wobei eine Antriebseinheit verwendet wird, die die
Kettenverbindungsglieder (12) oder Konsolen (20) betätigt.
10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen
Aufbau (14), der in Längsrichtung des Förderers (10) verläuft, aufweist, wobei der
Aufbau durch Betätigung der ersten oder zweiten oder beider Abschnitte der
Halteelemente (11) so ausgebildet ist, daß er eine Relativbewegung der Kontaktfläche (22) und
Druckfläche (26) aufeinander zu oder voneinander weg bewirkt.
11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der
Abschnitte (25) der Halteelemente mit einem Sensor (27, 28) ausgebildet ist, der,
wenn er von einer Struktur (14) zur einen Seite oder zur anderen hin betätigt wird, die
Kontakt- oder Druckfläche (22, 26) in seitlicher Richtung relativ zur Förderrichtung
des Förderers bewegt.
12. Verfahren zum Fassen und Halten eines Teils eines aufgespaltenen Schlachtkörpers an
der Wirbelsäule (17) und Förderung dieses Teils hauptsächlich in der Längsrichtung
der Wirbelsäule, während es an der Wirbelsäule gehalten wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wirbelsäule (17) eines Teils des aufgespaltenen
Schlachtkörpers sukzessive zur Anlage gegen Halteelemente (11) bewegt wird, die als
Verbindungsglieder in einer endlosen Kette eines hauptsächlich geradlinigen Förderers
(10) verbunden sind, wobei die Halteelemente (11) und die Wirbelsäule in einem
Winkel aufeinander zu aus einer Position bewegt werden, bei der ein Teil der Wirbelsäule
nahe einem ersten Abschnitt (21) eines Elements (11) mit einer Kontaktfläche (22) für
eine Seite der Wirbelsäule und ein zweiter Abschnitt (25) des gleichen Elements mit
einer Druckfläche (26) für eine zweite Seite der Wirbelsäule in eine Position bewegt
wird, in der der Teil der Wirbelsäule sich in Berührung mit der Kontaktfläche (22)
und/oder der Druckfläche (26) des Halteelements befindet, daß die Kontakt- und
Druckflächen (22, 26) der Halteelemente sukzessive relativ aufeinander zu in einer
Richtung quer zur Förderrichtung des Förderers bewegt werden, was verursacht, daß
ein wesentlicher Teil der Wirbelsäule schließlich zwischen den Kontakt- und
Druckflächen der Elemente (11) gefaßt und gehalten wird, und daß der Teil eines
aufgespaltenen Schlachtkörpers in der Förderrichtung des Förderers bewegt wird, während er
von den Elementen (11) gehalten wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
Halteelemente (11), deren Druckfläche (26) sich auf der Oberfläche eines Dornes befindet,
verwendet werden, und daß die Kontakt- und Druckflächen (22, 26) so dicht
aufeinander zu bewegt werden, daß der Dorn in die Wirbelsäule (17) eindringt.
14. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß Kontakt-
und Druckflächen (22, 26) relativ aufeinander zu oder voneinander weg unabhängig
von der Bewegung der entsprechenden Oberflächen benachbarter Halteelemente (11)
bewegt werden.
15. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß Kontakt-
und Druckflächen (22, 26) relativ aufeinander zu bewegt werden, indem sie um eine
gemeinsame Schwenkachse (24) schwenken, die parallel zur Förderrichtung des
Förderers verläuft.
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