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DE607807C - Verfahren zur Waermebehandlung von Kohle oder anderen bituminoesen Stoffen - Google Patents

Verfahren zur Waermebehandlung von Kohle oder anderen bituminoesen Stoffen

Info

Publication number
DE607807C
DE607807C DE1930607807D DE607807DD DE607807C DE 607807 C DE607807 C DE 607807C DE 1930607807 D DE1930607807 D DE 1930607807D DE 607807D D DE607807D D DE 607807DD DE 607807 C DE607807 C DE 607807C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
pipes
gas
coal
gases
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930607807D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOHLENVEREDLUNG
SCHWELWERKE AKT GES
Original Assignee
KOHLENVEREDLUNG
SCHWELWERKE AKT GES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KOHLENVEREDLUNG, SCHWELWERKE AKT GES filed Critical KOHLENVEREDLUNG
Application granted granted Critical
Publication of DE607807C publication Critical patent/DE607807C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B47/00Destructive distillation of solid carbonaceous materials with indirect heating, e.g. by external combustion
    • C10B47/18Destructive distillation of solid carbonaceous materials with indirect heating, e.g. by external combustion with moving charge
    • C10B47/22Destructive distillation of solid carbonaceous materials with indirect heating, e.g. by external combustion with moving charge in dispersed form

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

  • Verfahren zur Wärmebehandlung von Kohle oder anderen bituminösen Stoffen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Wärmebehandlung von Kohlen oder anderen bituminösen Stoffen, insbesondere zum Schwelen, und bezweckt, die Nachteile zu vermeiden, die sich bei bekannten außenbeheizten Öfen daraus ergeben, daß feinkörniges Material zu rasch durch die Schwelvorrichtung rutscht, was zu der Erscheinung des Überschießens der Kohle führt. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Fortbewegung des Behandlungsgütes durch enge Rohre oder Kanäle durch die Strömungsenergie der bei der Wärmeeinwirkung im Behandlungsraum selbst entstehenden Gase und Dämpfe erfolgt.
  • Es ist zwar bereits bekannt, eine Schweleng in verhältnismäßig engen Rohren mit Außenbeheizung vorzunehmen. Dabei wird jedoch der Brennstoff durch senkrecht stehende Rohre derart geführt, daß das Gut durch den Rohrringraum abwärts fällt und außen an den Rohren wieder hochsteigt. Die Gasentwicklung wind möglichst verzögert, um ein Forttragen des Gutes durch die entstehenden Gase zu vermeiden. Dieser Vorschlag konnte eine praktische Bedeutung nicht erlangen, weil die Reibung in den engen Rohren verhältnismäßig groß ist und die gleichmäßige Fortbewegung auch durch die Umkehr des Gutes am Rohrende und das Hochsteigen außerhalb :des Rohres verhindert wird. Eine derartige Führung des Gutes muß zu Verstopfungen führen. Infolge der langsamen Fortbewegung kann der Durchsatz auch nur gering sein. Demgegenüber bietet das Verfahren nach der Erfindung den Vorteil eines einfachen betriebssicheren Ofens von großer Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
  • Die Einführung in den Ofenraum selbst erfolgt zunächst durch mechanische Mittel, um das Gut bis an jene Stelle zu bringen, wo die gebildeten Gas- und Dampfmengen zur Weiterbeförderung ausreichen. Die mechanische Zuführungsvorrichtung kann z. B. aus einer Schnecke bestehen, die von einem Bunker gespeist wird.
  • Die Rohre oder Kanäle, in die das Behandlungsgut gelangt, werden derart beheizt, daß möglichst unmittelbar nach dem Eintritt des Gutes in die beheizten Rohre oder Kanäle eine starke Erhitzung erfolgt und die Austreibung der Gase und Dämpfe sofort beginnt. Erforderlichenfalls kann die mechanische Zuführungsvorrichtung so ausgebildet werden, daß das Gut auch innerhalb des Ofens ein kleines Stück durch die Wirkung dieser Vorrichtung befördert wird, bis es in die Zone gelangt, wo die gebildeten Gase und Dämpfe zur Weiterbeförderung ausreichen. Dieses erste Wegstück kann vom Gut auch unter der Wirkung der eigenen Schwerkraft zurückgelegt werden,-wenn z. B. die Anfangsstücke der Rohre bzw. Kanäle geneigt ausgebildet sind.
  • Durch die Entwicklung der Gase und Dämpfe im Behandlungsraum tritt zunächst eine gewisse Drucksteigerung auf. Da das neu zugeführte Gut ein Entweichen der Gase und Dämpfe verhindert, verwandelt sich ihr Druck in Geschwindigkeitsenergie, und. sie tragen die Gutteilchen mit sich durch die Rohre und Kanäle fort. Auf dem weiteren Wege nimmt die Entwicklung der Gase und Dämpfe ihren Fortgang, so daß immer ausreichend Druck-bzw. Geschwindigkeitsenergie vorhanden ist, um das Gut durch die ganzen" Rohre und Kanäle zu befördern.-Bei dem beschriebenen Verfahren ist es in einigen Fällen vorteilhaft, daß die Kohle mit hoher Geschwindigkeit durch die Spülräume geführt wird, wobei sich Geschwindigkeiten über io m/Sek. als besonders günstig erwiesen haben.
  • Am Ende der außenbeheizten Rohre oder Kanäle wird das behandelte Gut zusammen mit den Gasen und Dämpfen durch einen elektrischen oder mechanischen Staubabscheider geführt, der zweckmäßig auf einer solchen Temperatur gehalten wird, daß eine Kondensation der Dämpfe, insbesondere Teerdämpfe, noch nicht- erfolgen kann. Es werden daher lediglich die festen Anteile, also der Schwelkoks, abgeschieden, während die kondensierbaren Bestandteile in einer nach dem Staubabscheider angeordneten Kondensationsanlage gewonnen werden.
  • Die Vorrichtung braucht nicht auf einen Rohrstrang beschränkt zu bleiben, vielmehr können zwei oder mehrere Rohre oder Kanäle parallel geschaltet werden. Anstatt durch eine Schnecke kann die Einführung des Gutes durch Kolben o. dgl. geeignete Mittel bewirkt werden. Auch kann dieselbe in Form einer Gasstaubemulsion erfolgen, und zwar - dadurch, daß das Gut mit Hilfe einer geringen, für die Einführung in den Ofen gerade ausreichenden Menge eines neutralen Gases oder Dampfes eingeleitet wird.
  • Durch geeignete Bemessung der kohrquerschnitte, die vom Gut bzw. von dem im Trägergas schwebenden Gut ganz ausgefüllt werden, kann die Geschwindigkeit innerhalb der Rohre oder Kanäle geregelt werden. Um bei der zunehmenden. Gasentwicklung ein unerwünschtes Ansteigen der Geschwindigkeit zu verhindern, können die Rohrquerschnitte sich allmählich vergrößern, oder es können weitere Rohrquerschnitte zugeschaltet werden.
  • Die Anordnung der- Rohre oder Kanäle kann waagerecht oder senkrecht sein, wobei die senkrechte Anordnung den Vorteil eines geringeren Platzbedarfs der ganzen Anlage hat. Auch kann den Rohren oder Kanälen eine beliebige Neigung erteilt werden.
  • Um die Lebensdauer der Apparatur zu erhöhen und Störungen durch Korrosionen zu vermeiden, die zu Abschei.dungen im Rohrinnern führen und den Kraftbedarf vergrößern, werden die Rohre aus einem hochhitzebeständigen Material hergestellt. Als geeignete Baustoffe haben sich Nickel und chromhaltige Eisenlegierungen erwieseri. Die Rohrstücke können aus Blechen zusammengeschweißt sein. Es ist nicht notwendig, daß der gesamte Rohrstrang aus hochwertigem Material hergestellt ist, vielmehr ist es in vielen, Fällen auch ausreichend, wenn nur der irq Bereich hoher Temperaturen befindliche Teil aus solchem Material besteht.
  • Um - Verwerfungen der Rohre zu vermeiden, werden diese an einem Ende, und zwar am heißeren, fest eingespannt, und die freien Enden werden durch Zug belastet, so daß durch Wärmeausdehnungen Krümmungen der Rohre nicht eintreten können.
  • Das neue Verfahren macht auch die Anordnung eines Gebläses in dem Kreislauf der Erzeugnisse bis zur Teerabscheidung in vielen Fällen überflüssig, da der im Rohrstrang entstehende Druck bzw. die Geschwindigkeitsenergie ausreicht, um auch die Weiterbeförderung der Erzeugnisse bis- zur -Teerabscheidungsanlage zu bewirken.
  • Abb. i der Zeichnung -zeigt schematisch eine Anlage zur Durchführung,des Verfahrens nach der Erfindung, wobei zum Zuführen der Kohle eine Schnecke benutzt wird.- Die Abb. 2 und 3 -lassen Ausführungsformen der Zuführungseinrichtung erkennen. Abb. 4 schließlich zeigt nochmals einen Teil einer Gesamtanlage; die Zuführung erfolgt jedoch hier lediglich dadurch, daß der Rohranfang geneigt ist.
  • In einem wärmeisolierten Kanal i, der über Flur oder unter dem Boden angeordnet sein kann, ist ein enges Rohr 2 auf Stützen 3 gelagert. Die Beheizung dieses Rohres erfolgt im Gegenstrom durch Heizgase, die durch Öffnungen 4 eintreten und durch die öffnung 5 austreten. Das heißere Rohrende 6 ist an der Stelle 7, beispielsweise im Mauerwerk, fest eingespannt, während am anderen Ende in Richtung des Rohres ein durch ein Gewicht io belastetes Zugseil ii angreift.
  • Das Behandlungsgut, z. B. Kohle, gelangt aus Bunker 12 durch eine bewegliche Leitung 13 sowie durch das feste Rohr g in eine Schnecke 8, die durch eine Antriebsvorrichtung 14 in Umdrehungen versetzt- wird, so daß der zugeführte Brennstoff in die Rohrleitung 2 eingebracht wird. Eine Zuleitung 15 führt zu dem geschlossenen Bunker 12 und gestattet, diesen derart unter Druck zu setzen, daß eine Entnahme der Kohle aus dem Bunker möglich wird. Das Rohrende :2 mündet in einen Staubscheider 16, in dem sich der Schwelkoks absetzt und aus dem er aus dem Stutzen 17 abgezogen werden kann. An den Staubscheider 16 schließt sich eine Entstaubungsanlage 18 an. Bei i9 treten die vollkommen gereinigten Gase und Dämpfe aus und können einer üblichen Kondensationsanlage zugeführt werden. -Gemäß Abb.2 erfolgt die Zufuhr des Behandlungsgutes mit Hilfe eines durch einen Kurbeltrieb 21 angetriebenen Kolbens 2o, der das aus der Rohrleitung 13 zufließende Gut in die Rohrleitung 2 befördert: Gemäß Abb. 3 erfolgt die Zuführung des Behandlungsgutes durch eine Schnecke 22, von deren Gehäuse ein senkrechter Stutzen 23 zum Rohre führt. Bei 24 ist ein mit der Leitung 15 in Verbindung stehender Anschluß vorgesehen, durch den geringe Gasmengen zugeführt werden können, die dazu dienen, das Gut bis in die Zonen zu befördern, in denen die Gasentwicklung aus dem Gut selbst so weit fortgeschritten ist, daß eine Weiterbeförderung ohne Zusatzgas möglich ist.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. q. ist das Einführungsende durch einen Rohrbogen 26 verlängert. An diesen Rohrbogen setzt sich ein Zellenrad 25 an, das zur Zuleitung des durch die biegsame Leitung 13 zuströmenden Brennstoffes dient. Der Brennstoff fällt hierbei durch den Krümmer durch seine eigene Schwere herab und wird sofort entschwelt. Unter Umständen kann eine nicht gezeichnete, von der Rohrleitung 15 abzweigende Rohrleitung vorgesehen werden, die in den Krümmer 26 mündet urid zur Zuführung geringer Gasmengen dient, um eine Verstopfung des Krümmers 26 zu vermeiden.
  • Das Behandlungsgut wird vor der Einführung in die Apparatur bis auf eine Korngröße von o bis 2 oder 3 mm zerkleinert.
  • Die Beheizung des Rohres erfolgt, wie die Abbildung zeigt, im Gegenstrom, und zwar so, daß die Kohle innerhalb des Rohres bis auf etwa 50o bis 55o° erhitzt und entschwelt wird. Durch diese Anordnung gelingt es, die Schwelzeit auf einen geringen Bruchteil der bisher erforderlichen Schwelzeit herabzudrücken. Es hat sich ergeben, daß bereits nach 2 Sekunden eine vollkommene Entschwelung erreicht ist.
  • Da an keinem Punkte der Anlage Unterdruck herrscht, ist das Eindringen von Luft bzw. Luft-Sauerstoff ausgeschlossen, und es wird ein vollkommen luftfreies Gas gewonnen.
  • Das Verfahren kann ebenso gut zur Gaserzeugung wie zur Hochtemperaturverkokung benutzt werden. Ausführungsbeispiel In einem Ofen, dessen Rohrdurchmesser am Austrittsende ioo mm betrug, wurde mitteldeutsche Braunkohle von etwa 15 °/a Wassergehalt mit einer Trägergasmenge von 6o bis 70 cbm je Tonne aufgegeben; während des Schwelprozesses wurden weitere 536 cbm Schwelgas je Tonne erzeugt. Diese aus dem Gute selbst während des Schwelprozesses entstandene Menge übernahm die Förderung des Gutes durch die engen Rohre in einwandfreier Weise.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Wärmebehandlung von Kohle oder anderen bituminösen Stoffen in außenbeheizten Rohren, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortbewegung des Behandlungsgutes durch enge Rohre oder Kanäle durch die Strömungsenergie der bei der Wärmeeinwirkung im Behandlungsraum selbst entstehenden Gase und Dämpfe erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Behandlungsgut durch geringe Mengen neutralen Gases, z. B. Schwelgas oder Generatorgas, Wasserdampf, bis an die Stelle befördert wird, wo die Strömungsenergie der entstehenden Gase und Dämpfe ausreicht, um die Weiterbeförderung des Gutes zu übernehmen.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre ganz oder teilweise aus einem hoch hitzebeständigen Baustoff, insbesondere aus nickel-und chromhaltigen Eisenlegierungen bestehen, insbesondere aus solchen Blechen zusammengeschweißt sind. q..
  4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre oder Kanäle senkrecht angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre an einem - vorzugsweise an dem heißeren -Ende festgespannt und an dem anderen Ende durch eine Zugkraft in Richtung der Rohrachse belastet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das freie, durch den Zug belastete Rohrende bei horizontal oder schwach geneigten Rohren nach oben gekrümmt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Rohrende durch eine biegsame Leitung unter Zwischenschaltung einerAbsperrvorrichtung mit einem Bunker verbunden ist. B. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch eine geteilte Leitung, die ein Zusatzgas in das Einführende des Behandlungsrohres und in denBunker leitet.
DE1930607807D 1930-07-11 1930-07-11 Verfahren zur Waermebehandlung von Kohle oder anderen bituminoesen Stoffen Expired DE607807C (de)

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DE (1) DE607807C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746918C (de) * 1936-12-15 1944-08-30 Herbert Pitz Dipl Ing Verfahren und Vorrichtung zur Waermebehandlung feinkoerniger oder staubfoermiger Stoffe, insbesondere Brennstoffe
DE750816C (de) * 1937-12-14 1945-01-29 Herbert Dipl-Ing Pitz Verfahren und Vorrichtung zur Waermebehandlung von in einem Gas schwebenden Stoffen verschiedener Koernung, insbesondere Brennstoffen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746918C (de) * 1936-12-15 1944-08-30 Herbert Pitz Dipl Ing Verfahren und Vorrichtung zur Waermebehandlung feinkoerniger oder staubfoermiger Stoffe, insbesondere Brennstoffe
DE750816C (de) * 1937-12-14 1945-01-29 Herbert Dipl-Ing Pitz Verfahren und Vorrichtung zur Waermebehandlung von in einem Gas schwebenden Stoffen verschiedener Koernung, insbesondere Brennstoffen

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