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DE591858C - Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen mit eingebauter ein- oder mehrgaengiger Schnecke - Google Patents

Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen mit eingebauter ein- oder mehrgaengiger Schnecke

Info

Publication number
DE591858C
DE591858C DEE42816D DEE0042816D DE591858C DE 591858 C DE591858 C DE 591858C DE E42816 D DEE42816 D DE E42816D DE E0042816 D DEE0042816 D DE E0042816D DE 591858 C DE591858 C DE 591858C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silencer
internal combustion
combustion engines
built
exhaust gases
Prior art date
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Expired
Application number
DEE42816D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE591858C publication Critical patent/DE591858C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N13/00Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features
    • F01N13/18Construction facilitating manufacture, assembly, or disassembly
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N1/00Silencing apparatus characterised by method of silencing
    • F01N1/003Silencing apparatus characterised by method of silencing by using dead chambers communicating with exhaust gas flow passages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N1/00Silencing apparatus characterised by method of silencing
    • F01N1/08Silencing apparatus characterised by method of silencing by reducing exhaust energy by throttling or whirling
    • F01N1/12Silencing apparatus characterised by method of silencing by reducing exhaust energy by throttling or whirling using spirally or helically shaped channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Schalldämpfer, der die Auspuffgeräusche von Brennkraftmaschinen vermindert, ohne jedoch die Leistung der Motoren beträchtlich herabzusetzen.
Es sind bereits Schalldämpferkonstruktionen bekannt, die die Auspuffgeräusche von Brennkraftmaschinen vermindern, indem sie anstatt der an der Austrittsstelle der Gase entstehenden Knalle die Erzielung eines zusammenhängenden Gasstromes gleichmäßigen Druckes und gleichmäßiger Geschwindigkeit anstreben. Zur Erreichung dieses Zweckes hat man verschiedene Mittel angewandt, so z. B.
ejektorartig wirkende Vorrichtungen im Schalldämpferkörper, Zuführung von Frischluft, Energieentziehung in größeren Expansionsräumen, Anwendung von Reibungs- und Wirbelungselementen, wie Trichter, Siebe, Kammern, Düsen, Spiralen, Schnecken u. dgl. m. Eine gute Dämpfung durch eines oder mehrere der erwähnten Mittel zu erzielen, bietet verhältnismäßig wenig Schwierigkeiten, es ist jedoch bisher nicht gelungen, auf beschränktem Raum bei guter Dämpfung eine Leistungsverminderung des Motors zu vermeiden.
Erfindungsgemäß wird im Schalldämpfer eine Drahtspiralenbürste angeordnet, durch welche die Auspuffgase ins Freie geleitet werden. Die Drahtspiralenbürste besteht aus einer ein- oder mehrgängigen Spirale, die aus mehreren Lagen über einander liegender ; Drähte von hoher Widerstandsfähigkeit gebildet ist.
Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es stellt dar
Abb. ι einen Längsschnitt durch den Schalldämpfer,
Abb. 2 einen Querschnitt durch die Draht-Spiralenbürste,
■■* Abb. 3 die Drahtspiralenbürste von der Seite gesehen,
Abb. 4. die Trennscheibe von oben gesehen.
Im Schalldämpfermantel α sind die Einsatzrohre d und e angeordnet, deren Innenraum mit dem Raum innerhalb der Ummantelung a durch Schlitze in Verbindung steht. Die Einsatzrohre haben an ihren äußeren Enden einen Bördelrand, mittels dessen sie durch Schrauben r an den Abschlußhauben & und c befestigt sind. Die Abschlußhauben haben je einen Stutzen, von denen der Stutzen der Haube b der Eintrittsstutzen und der Stutzen der Haube c. der Austrittsstutzen der Aus-, puffgase ist. Zwischen den Bördelrändern der Einsätzrohre und den Abschlußhauben ist je eine Dichtungsscheibe q eingelegt, die aus schallsicherem Material, z. B. Klingerit, besteht. Zwischen den beiden Einsatzrohren liegt die Trennscheibe /, die beispielsweise durch einen am unteren Ende des Rohres d vorgesehenen Bördelrand gehalten wird. Auf der oberen Seite der Trennscheibe / liegt eine Klingeritmanschette g und auf ihrer unteren Seite eine mit einem Kupferbelag versehene
Äsbestscheibe ζ oder eine ähnliche, gleichwertige Dichtung. Die Dichtungsscheiben g und s und der untere Bördelrand des Rohres e werden durch die Schrauben h mit der Scheibe / verbunden.
Die Trennscheibe teilt den Raum innerhalb der Ummantelung α in die Kammern Ί und n, die jedoch durch im Rande der Trennscheibe vorgesehene Aussparungen miteinander in Verbindung stehen. Auch die Räume innerhalb der Rohre d und β stehen miteinander in Verbindung, und zwar durch die in der Scheibe / angeordnete zentrale Bohrung f1, wobei der Querschnitt der Bohrung/1 kleiner ist als der Querschnitt des Stutzens der Abschlußhaube b, durch welchen die Auspuffgase in den Schalldämpfer gelangen. Die Länge der Kammern / und η und der Rohre d und e verhalten sich etwa wie 1 : 2.
Im Rohr e ist gemäß der Erfindung eine Drahtspiralenbürste angeordnet, die aus einer ein- oder mehrgängigen, aus mehreren Lagen übereinanderliegender Drähte gebildeten Spirale besteht. Die Einzeldrähte χ der Spirale sind so stark gewählt, daß die Spirale eine hohe Widerstandsfähigkeit erhält. Die Befestigung der Einzeldrähte erfolgt an miteinander verwundenen Leitdrähten y, die oben zu einer öse gebogen sind. Die Drahtspiralenbürste hält sich durch ihre eigene Reibung im Rohr e fest; sie kann aber auch noch durch ein Distanzstück zwischen dem freien Ende der Bürste und der Abschlußhaube c oder aber auch durch andere geeignete Mittel gehalten werden.
Die Wirkungsweise des Schalldämpfers ist folgende:
Die vom Motor kommenden Auspuffgase gelangen durch den Stutzen der Abschlußhaube & in das Rohr bzw. den Verteilerraum d. Ein Teil der Gase strömt durch die öffnung f1 in das Rohr e, während der andere Teil durch die Schlitze des Rohres d in den Raum innerhalb der Ummantelung des Rohres α gelangt und sich dort entspannt. Der mit großer Geschwindigkeit durch die öffnung /"' strömende Gaskern saugt durch die1 Schlitze des Rohres e die innerhalb der Ummantelung α befindlichen Gase in das Rohrs und wird zusammen mit den angesaugten Gasen durch die Drahtspiralenbürste geleitet. Dabei wird dem Gasstrom einerseits eine schraubenförmige Bewegung erteilt, und andererseits wird das Gas durch die zwischen den Bürstenelementen befindlichen Zwischenräume zerteilt und in geradem Wege weitergeleitet.
Der Hauptvorteil des beschriebenen Schalldämpfers liegt in der wesentlichen Verbesserung sowohl der Geräuschdämpfung als auch des xA-uspuffgegendruckes, da die Drahtspiralenbürste so fest an dem Rohr e anliegt, daß dieses die Schwingungen des Schalles nicht aufnehmen und weiterleiten kann und daß die Auspuff stoße durch die Bürste elastisch ausgeglichen werden. Ferner kann auch der Schalldämpfer zwecks Reinigung bequem auseinandergenommen werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schalldämpfer für Brennkraftmaschinen mit eingebauter ein- oder mehrgängiger Drahtspiralenbürste, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgase zuerst in einen an sich bekannten Verteilerraum (d) gelangen, von wo sie durch eine Trennscheibe (/) der Drahtspiralenbürste zugeführt werden, durch welche den Abgasen einerseits eine schraubenförmige Bewegung erteilt', andererseits auch eine Strömung in geradem Wege dadurch möglich gemacht wird, daß die Drahtspirale aus mehreren Lagen übereinanderliegender Drähte von großer Widerstandsfähigkeit besteht.
2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Bohrung (f1) in der Trennscheibe (/)
".- kleiner ist als der Querschnitt der öffnung, durch welche die Abgase in den Verteilerraum (d) gelangen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEE42816D 1932-05-12 1932-05-12 Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen mit eingebauter ein- oder mehrgaengiger Schnecke Expired DE591858C (de)

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DEE42816D DE591858C (de) 1932-05-12 1932-05-12 Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen mit eingebauter ein- oder mehrgaengiger Schnecke

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DEE42816D DE591858C (de) 1932-05-12 1932-05-12 Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen mit eingebauter ein- oder mehrgaengiger Schnecke

Publications (1)

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DE591858C true DE591858C (de) 1934-01-27

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DEE42816D Expired DE591858C (de) 1932-05-12 1932-05-12 Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen mit eingebauter ein- oder mehrgaengiger Schnecke

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