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DE581909C - Vorrichtung zur Bestimmung der Fluessigkeitshoehe in einem Behaelter - Google Patents

Vorrichtung zur Bestimmung der Fluessigkeitshoehe in einem Behaelter

Info

Publication number
DE581909C
DE581909C DEC43271D DEC0043271D DE581909C DE 581909 C DE581909 C DE 581909C DE C43271 D DEC43271 D DE C43271D DE C0043271 D DEC0043271 D DE C0043271D DE 581909 C DE581909 C DE 581909C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
float
guide
container
liquid level
sensing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC43271D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE581909C publication Critical patent/DE581909C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/30Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
    • G01F23/64Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Bestimmung der Flüssigkeitshöhe in einem Behälter Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zur Bestimmung der Flüssigkeitshöhe in einem Behälter, bei welchen ein senkrecht im Innern des Behälters geführter und von außen her gesteuerter Teil unter Mitwirkung eines Schwimmers gehemmt wird, wenn dieser eine bestimmte Stellung zum Flüssigkeitsspiegel erreicht.
  • Zu diesem Zweck ist es bekannt, mit dem von außen her gesteuerten Teil eine bewegliche Ausrüstung zu verbinden, welche unmittelbar den Schwimmer oder lediglich eine Einrichtung trägt, die sich blockieren soll, wenn sie auf den auf der Flüssigkeit frei schwebenden Schwimmer auftrifft.
  • Diese bekannten Einrichtungen erfordern verwickelte und empfindliche Vorrichtungen, deren Wirkungsweise unsicher ist.
  • Es ist auch bereits vorgeschlagen, den Schwimmer außerhalb einer hohlen Führung frei beweglich anzuordnen, so daß sich in der Führung der von außen her gesteuerte Teil verschieben und das Zusammenwirken zwischen diesem Teil und dem Schwimmer mit Hilfe einer Vorrichtung herbeiführen kann, welche durch einen in der Führung angeordneten Längsschlitz hindurchfaßt.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art ist, wenn der bewegliche Teil lediglich ein Verkannten des Schwimmers gegenüber der Führung herbeiführen soll, die erzielte Verbindung nicht ausreichend, um die Blockierung zu gewährleisten. Blockiervorrichtungen haben andererseits den Nachteil, daß sie sich leicht festklemmen, wodurch die Messungen unmöglich oder fehlerhaft werden.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bestimmung der Flüssigkeitshöhe in einem Behälter.; ihr liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln ein sicheres Anhalten des von außen her gesteuerten Teiles (Tastvorrichtung) in dem Augenblick zu erzielen, in welchem dieser Teil auf den Schwimmer auftrifft, wobei der Teil stets in entgegengesetzter Richtung frei beweglich bleiben soll.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die von dem Schwimmer getragene Vorrichtung, durch welche der von außen her gesteuerte und in der Führung bewegliche Teil mit dem Schwimmer zusammenwirkt, aus einem Anschlagstück besteht, das derart ausgebildet ist, daß der bewegliche Teil (Tastvorrichtung) unter Einwirkung auf das Anschlagstück auf den Schwimmer einen quer zu dessen Bewegungsrichtung wirkenden Druck ausübt. Das Anschlagstück kann beispielsweise als eine am Schwimmer um eine waagerechte Achse drehbar gelagerte Rolle, deren Rand in das Innere, der Hohlführung hineinragt, ausgebildet sein. Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsformen von Vorrichtungen nach der Erfindung dargestellt, und es zeigen Abb. i eine geschnittene Einzelansicht der wesentlichen Teile einer Ausführungsform der neuen Vorrichtung, Abb. 2 und 3 einen Längsschnitt und eine Draufsicht auf eine Vorrichtung, bei welcher ein ringförmiger Schwimmer auf einer mittleren Stange geführt wird, Abb. 4 eine geschnittene Einzelansicht des beweglichen, auf den Schwimmer einwirkenden Organs.
  • In Abb. i bedeutet 2 eine senkrechte Führung, die man sich mit ihrem oberen Ende am Deckel des die Flüssigkeit enthaltenden Behälters befestigt denken muß. Diese Führung wird von einem Schwimmer 3 umfaßt. Die Führung :2 besteht aus einem mit einem Längsschlitz 4 versehenen Rohr, in dessen Innern ein biegsames Kabel 5 angeordnet ist. Das äußere Ende des Kabels 5 ist mit einem nicht dargestellten Steuerorgan verbunden, welches ermöglicht, das Kabel in einem oder dem anderen Sinne zu verschieben. Das innere Ende des Kabels 5 ist mit einem Läufer ii versehen.
  • Der Schwimmer weist eine Buchse.8 auf, die mit Armen 9 versehen ist. An den Armen 9 ist eine Rolle io angebracht, die in solcher Lage drehbar gelagert ist, daß ihr Kranz durch den Schlitz 4 hindurchgreift und in das Innere der Führung 2 hineinreicht.
  • Wenn der Läufer i i in der Führung 2 infolge der von außen auf das Seil 5 ausgeübten Wirkung abwärts bewegt wird, so legt er sich erfindungsgemäß gegen die Rolle io und übt auf diese Weise einen radialen Druck aus. Dadurch bewirkt der Läufer eine Verkantung des Schwimmers 3, dessen Buchse 8 sich an der Führung 2 festklemmt und dadurch den Schwimmer an der Führung blockiert. Dann ist auch der Schwimmer verhindert, weiter nach abwärts zu gehen, wodurch ermöglicht wird, die Flüssigkeitshöhe im Behälter zu bestimmen.
  • Andererseits kommt der Läufer i i mit der Rolle io nur derart in Eingriff, daß sein Wiederanheben keinen Widerstand bietet, und der Schwimmer wird, sobald der Läufer i i keinen Druck auf die Rolle io mehr ausübt, von neuem frei. Um zu vermeiden, daß der Läufer i i sich mit der Rolle io verbindet, ist es zweckmäßig, nach der Erfindung dem unteren Ende des Läufers eine kegelstumpfförmige Gestalt zu geben, deren Fläche genügend geneigt ist, um eine Selbstsperrung mit der Rolle io zu verhindern.
  • Zu diesem Zweck wird vorzugsweise die Länge des . Armes 6 so gewählt, daß er auf den Schwimmer 3 mit einem viel größeren Arm einwirkt als der Arm, mit welchem die gegenüberliegenden Wandungen der Hülse 8 bei der Neigung des Schwimmers Druck auf die Führung ausüben. Der durch die Wandung der Hülse 8 des Schwimmers 3 auf die Fläche der Führung ausgeübte Druck genügt alsdann, den Schwimmer zu verriegeln.
  • Durch die von dem Arm 6 auf den Schwimmer ausgeübte Wirkung werden diese beiden Organe jedoch nicht miteinander verbunden, und mithin kann der Draht oder das Kabel 5 mit dem Arm 6 leicht zurückgezogen werden, woraus sich ergibt, daß in dem gleichen Augenblick der Schwimmer wieder frei wird.
  • Die obenbeschriebene Wirkung kann auch mit anderen Vorrichtungen erzielt werden. So zeigt beispielsweise Abb. 2 eine Ausführungsform, bei welcher der Schwimmer 3 einen vorspringenden Arm 9 aufweist. In diesem Arm ist eine Rolle io drehbar gelagert; die durch den Schlitz 4 hindurch in die Führung 2 hinein sich erstreckt. Das von außen zu beeinflussende Steuerorgan besteht aus einem Läufer i i" der bei seiner Berührung mit der Rolle io letztere nach außen verschiebt und mithin eine Neigung des Schwimmers und dessen Festklemmung an der- Führung 2- zur Folge hat. Auch in diesem Falle kann der Läufer i i frei wieder zurückgezogen werden, da die Rolle io und der Läufer ii nicht ineinander eingreifen.
  • In den Abb. ä und 3 ist eine abgeänderte Ausführungsform dargestellt, gemäß welcher die Rolle io in einer Aussparung des Schwimmers 3 angeordnet ist, der eine verhältnismäßig große Höhe hat, während die Hülse 8 teilweise ausgespart ist, um dem engeren Teil eine geeignete Höhe zu geben. Durch die Wandungen dieses engeren Teiles wird@dieKl:emmwirkung - an der Führungshülse 2 erzeugt.
  • Wie bereits angegeben worden ist, dient die Rolle io zum leichteren Lösen des Läufers ii und verhindert mithin jegliche Möglichkeit, daß der Läufer mit dem Schwimmer in Eingriff bleibt. Die Wirkung des Läufers i i auf den Schwimmer 3 könnte auch durch einen zum Schwimmer gehörenden Teil erzielt werden, der durch den Schlitz in das Innere der Führung 2 hinein sich erstreckt.
  • Das das Ende des Drahtes oder Kabels bildende Organ besteht zweckmäßig aus einem hohlen Stück 16, welches auf der gewöhnlich an Drähten oder Kabeln vorhandenen Verstärkung 17 befestigt ist (Abb. 4).

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Bestimmung der Flüssigkeitshöhe in einem Behälter mit einem an einer rohrförmigen Führung frei beweglichen Schwimmer und einer von dem Schwimmer beim Auftreffen auf denselben gehemmten Tastvorrichtung, die im Innern der Führung angeordnet ist, in die durch einen Längsschlitz eine an dem Schwimmer angeordnete Hemmvorrichtung hineinragt, dadurch gekennzeichnet, daß als Hemmvorrichtung ein Anschlagstück dient, das derart ausgebildet ist, daB die Tastvorrichtung (5, 1i) auf den Schwimmer einem quer zu dessen Bewegungsrichtung wirkenden Druck auszuüben vermag, beispielsweise als eine am Schwimmer um eine waagerechte Achse drehbar gelagerte Rolle (io), deren Rand in das Innere der Führung (2) hineinragt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer mit einer radial verlaufenden Nut und einer mittleren Bohrung versehen ist, in die eine die Führung(?,) mit Spiel umfassende Hülse (8) eingesetzt ist, an der die Rolle (io) gelagert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daB die Tastvorrichtung (5, 1i), die in bekannter Weise aus einem biegsamen Kabel (5) besteht, an ihrem auf den Schwimmer einwirkenden Ende mit einer konisch zulaufenden Hülse (i i) versehen ist.
DEC43271D 1928-06-19 1929-06-19 Vorrichtung zur Bestimmung der Fluessigkeitshoehe in einem Behaelter Expired DE581909C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT581909X 1928-06-19

Publications (1)

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DE581909C true DE581909C (de) 1933-08-04

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC43271D Expired DE581909C (de) 1928-06-19 1929-06-19 Vorrichtung zur Bestimmung der Fluessigkeitshoehe in einem Behaelter

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DE (1) DE581909C (de)

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