DE571162C - Schienenstossverbindung mittels einer auf beiden Schienenenden aufliegenden Lasche - Google Patents
Schienenstossverbindung mittels einer auf beiden Schienenenden aufliegenden LascheInfo
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- DE571162C DE571162C DET38527D DET0038527D DE571162C DE 571162 C DE571162 C DE 571162C DE T38527 D DET38527 D DE T38527D DE T0038527 D DET0038527 D DE T0038527D DE 571162 C DE571162 C DE 571162C
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B11/00—Rail joints
- E01B11/02—Dismountable rail joints
- E01B11/20—Dismountable rail joints with gap-bridging
- E01B11/28—Dismountable rail joints with gap-bridging by parts of the joining members
- E01B11/30—Fishplates with integral tread parts lying in the cross-section of the rail head
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Schienenstoßverbindung mittels einer auf beiden Schienenenden aufliegenden Lasche Die Erfindung bezieht sich auf eine Schienenstoßsicherung, bei welcher der Zwischenraum zwischen den Schienenenden durch eine auf beide Schienenenden aufliegende, in ihrer Mitte verstärkte Lasche aus Federstahl überbrückt ist.
- Derartige Schienenstoßsicherungen sind an sich bekannt. Bei den bekannten Schienenstoßsicherungen ist die Lasche nur an der einen Schiene, welche den Schienenstoß bildet, mit Hilfe von in den Schienenkopf eingeschraubten Schrauben befestigt. Eine solche Befestigung der Lasche reicht für die Beanspruchungen, denen die Lasche im Betriebe ausgesetzt ist, bei weitem nicht aus. Die Befestigungsschrauben lockern sich nach kurzer Zeit, so daß die Lasche abfällt. Ein weiterer Nachteil der bekannten Einrichtung besteht darin, daß die Lasche nur an der einen Seite der Schiene verankert ist.
- Die mit der bekannten Einrichtung verbundenen Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die Lasche an den beiden den zu überbrückenden Schienenstoß bildenden Schienenenden befestigt ist, und zwar an dem einen Schienenende mit Hilfe von Langlöchern, die eine Längsverschiebung der Lasche gegenüber diesem Schienenende zulassen. Zur Befestigung der Lasche dienen diejenigen Schrauben, welche auch die üblichen seitlichen Verbindungslaschen der Schienen halten.
- Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen die Fig. i und 2 den Erfindungsgegenstand in Ansicht von der Seite und von oben, während Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2 darstellt.
- In den Figuren sind mit i und 2 zwei benachbarte Schienen bezeichnet, die auf den Schwellen 3, 4 aufliegen. Die Schienen i, 2 sind derart verlegt, daß sich in bekannter Weise zwischen ihren Stirnwänden ein Zwischenraum befindet. Gemäß der Erfindung ist auf den Köpfen der benachbarten Enden der Schienen 1, 2 eine Lasche 5 angeordnet, welche die Verbindungsstelle der Schienen 1, 2 überbrückt. Die Lasche 5 besteht aus federndem Werkstoff, und zwar vorzugsweise aus hochwertigem Federstahl. Die Lasche 5 ist in ihrer Mitte an der Stelle, an der sie den Spalt zwischen den Schienen 1, 2 überbrückt, am stärksten und läuft ' an ihren Enden in scharf zugehenden Zungen aus. Die Köpfe der Schienen 1, 2 sind an ihren Enden bei 6, 7 etwas nach unten abgeschrägt, um der Lasche 5 eine Durchfederung zu ermöglichen.
- An der Lasche 5 sind die Bänder 8, 9, io, i i angebracht, die sich senkrecht zur Lasche erstrecken und die zur Befestigung der Lasche dienen. Die Bänder 8, 9 sind mit Langlöchern 12, 13 versehen, während die. Bänder i o, i i Löcher aufweisen, die dem Querschnitt der Befestigungsbolzen 14 entsprechen. Die Befestigung der Lasche 5 an der Schiene i läßt also keine Verschiebungen der Lasche gegenüber der Schiene i zu, während die Langlochbefestigung der Lasche an der Schiene 2 Bewegungen der Schiene 2 gegenüber der Lasche 5 erlaubt. Die Befestigungsbolzen i ¢ sind die gleichen Bolzen, die auch die üblichen Seitenlaschen 15 halten.
- Zur größeren Sicherheit ist es zweckmäßig, die Lasche 5 auch an der Innenseite der Schiene zu verankern. Zu dem Zweck sind die Schienen auf ihrer Innenseite mit Ausnehmungen 16 versehen, durch welche Ansätze 17 der Laschen 5 hindurchgreifen. Die Ansätze 17 können auch ähnlich wie die Bänder 8 bis i i ausgebildet sein und mittels Schrauben an der Innenseite der Schienen verankert sein. An Stelle einzelner Bänder 8 bis i i bzw. 17 können auch durchgehende Seitenwände an den Laschen 5 befestigt sein, so daß die Laschen mit diesen Seitenwänden eine Art Kappe bilden, die über die Schiene gestülpt ist.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schienenstoßverbindung, bei der der Zwischenraum zwischen den Schienenenden durch eine auf beiden Schienenenden aufliegende; in ihrer Mitte verstärkte und nach ihren Enden zu scharf auflaufende Lasche aus Federstahl überbrückt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Brückenlasche (5) mit lotrechten Bändern (8, 9, i o, I I) versehen ist, welche mit den Schienenstegenden durch Schraubenbolzen verbunden sind, wobei die Bänder (8, 9) auf einer Stoßseite Langlöcher (i2, 13) zur Durchführung der Bolzen aufweisen.
- 2. Schienenstoßverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Löcher der Bänder der Brückenlasche und die Löcher der eigentlichen Stoßlaschen decken.
- 3. Schienenstoßverbindung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienenenden auf der Innenseite mit Ausnehmungen (16) versehen sind, durch welche Befestigungsglieder(i7) der auf den Schienenköpfen aufliegenden Brückenlasche (5) hindurchgreifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET38527D DE571162C (de) | 1931-03-14 | 1931-03-14 | Schienenstossverbindung mittels einer auf beiden Schienenenden aufliegenden Lasche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET38527D DE571162C (de) | 1931-03-14 | 1931-03-14 | Schienenstossverbindung mittels einer auf beiden Schienenenden aufliegenden Lasche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE571162C true DE571162C (de) | 1933-02-24 |
Family
ID=7560235
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET38527D Expired DE571162C (de) | 1931-03-14 | 1931-03-14 | Schienenstossverbindung mittels einer auf beiden Schienenenden aufliegenden Lasche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE571162C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE928837C (de) * | 1953-05-21 | 1955-06-13 | Karl Nast | Schienenstossverbindung mittels zungenartig abgeflachter UEberbrueckungsteile |
-
1931
- 1931-03-14 DE DET38527D patent/DE571162C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE928837C (de) * | 1953-05-21 | 1955-06-13 | Karl Nast | Schienenstossverbindung mittels zungenartig abgeflachter UEberbrueckungsteile |
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