DE1534522A1 - Gelaender zur Abschrankung von Strassen,Bruecken u.dgl. - Google Patents
Gelaender zur Abschrankung von Strassen,Bruecken u.dgl.Info
- Publication number
- DE1534522A1 DE1534522A1 DE19661534522 DE1534522A DE1534522A1 DE 1534522 A1 DE1534522 A1 DE 1534522A1 DE 19661534522 DE19661534522 DE 19661534522 DE 1534522 A DE1534522 A DE 1534522A DE 1534522 A1 DE1534522 A1 DE 1534522A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- railing
- straps
- posts
- post
- railing according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/18—Balustrades; Handrails
- E04F11/181—Balustrades
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Bridges Or Land Bridges (AREA)
Description
Anlage 2 .
L STREPPEi
CAPL STREPPEi Lüdensoheid, den 31. 8. 1966
LöDENSCNeiD
q?gb. - Nr. 7 486
Küderli &. Co. # Reitergasse 4/f, 8004 Zürich (Schweiz)
Geländer zur Abschrankung von Strassen, Brücken und dgl.
Die Erfindung betrifft ein Geländer zur Abschrankung von Strassen,
Brücken oder dgl., das einen oberen und einen unteren Gurt aufweist, welche Gurte auf Pfosten montiert sind.
Bei bekannten Geländer dieser Art sind die meistens durch vertikale
Füllstäbe miteinander verbundenen Gurte mit den Pfosten ver-Bchweisst
oder auf andere Weise, z.B. durch Verschrauben so fest verbunden, dass die Verbindung zwischen Gurten und Pfosten äusserat
starr und unnachgiebig ist. Das Geländer besteht dabei aus einzelnen Elementen, die an ihren Enden nicht feet miteinander verbunden
sind, sondern offene Dilationsfugen bilden. Der untere Gurt, der mit den Füllstäben nur schwach verbunden ist, wird bei der Berechnung
des Geländere, dae meiet für eine Beleetung von 120 kg/m
dimeneioniert wird, nicht in Betracht gezogen. Beim Aufprallen
ORIGINAL INSPECTED
eines Fahrzeuges auf ein solches Geländer wird letzteres nur etwa auf einem der Länge des Fahrzeuges entsprechenden Abschnitt
beansprucht. Dabei wird der der Aufprallstelle am nächsten liegende Pfosten verbogen und eventuell aus seiner
Verankerung gerissen ; die Gurten v/erden verbogen oder reissen zwischen zwei Pfosten, indem jedes Geländerelement mit
mindestens zwei Pfosten starr verbunden ist. Das beanspruchte ^ Geländerelement hat an den benachbarten Elementen keinen wirksamen
Halt. Um letzteren Nachteil zu beheben, hat man schon Drahtseile benützt, welche mehrere Geländerelemente miteinander
verbinden und an den Enden des Geländers,z.B. eines Brückengeländers, fest verankert werden. Diese Konstruktion
ist ziemlich umständlich und teuer. Die Erfindung bezweckt
Fahrzeugdruchbrüehe auf einfache und sehr wirksame Weise
zu vermeiden. Das Geländer nach der Erfindung zeichnet sich
dadurch aus, dass die Zugfestigkeit der Gurte auf der ganzen ^ Geländerlänge ungeschwächt ist, während die Verbindungen
dieser Gurte mit den Pfosten wesentlich schwächer sind als diese Zugfestigkeit.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es ist :
Fig. 1 eine Ansicht eines Geländers mit einem im Schnitt dargestellten Pfosten, und
909825/0248
Fig. 2 ein Schnitt gemäss Linie II - II von Fig. 1.
Das dargestellte Geländer weist einen oberen Gurt 1 auf, der aus einer Stahlschiene mit liegend angeordnetem
rechteckigem Profil besteht, sowie einen unteren Gurt 2, der aus einer Stahlschiene mit hochkant angeordnetem rechteckigem
Profil besteht. Die beiden Gurte 1 und 2 sind durch senkrechte Stahlstäbe 3 miteinander verbunden, die.als Füllstäbe
bezeichnet werden. Das Geländer besteht aus Elementen von z.B. etwa 6 m Länge und die Fig. 1 zeigt den mittleren
Teil eines solchen Geländerelementes. An den Stosstellen der einzelnen Geländerelemente sind die Stirnenden der aufeinander
folgenden Schienen 1 und 2 miteinander verschweisst, unter Anwendung von Laschen miteinander vernietet oder verschraubt,
oder auf andere Weise derart fest miteinander verbunden, dass die Zugfestigkeit der beiden Gurte dadurch nicht geschwächt
ist. Die Füllstäbe 3 sind an ihren Enden derart mit den Schienen 1 und 2 verschweisst, dass die Schweiss-Stelle eben- \
falls keine Schwächung gegenüber dem Querschnitt des Füllstabes 3 bedeutet.
Das Geländer weist ausser den Geländerelementen 1-3 auch noch Pfosten 4 auf, die jeweils in der Mitte der Geländerelemente
angeordnet sind, um dieselben aufrecht zu halten. Der Pfosten 4 besteht aus einem Stahlrohr z.B. von quadratischem
Querschnitt, dessen unteres Ende in den Rand der
909825/0248
Strassen- oder Brückenunterlage 5 eingespannt, und auf nicht
näher dargestellte, übliche Weise mit Beton, Zement oder dgl. umgössen ist.
In das obere Ende des Rohres 4 ragt ein Zapfen 6, der
in der Mitte der Schiene 1 an derselben angeschweisst ist. Zwischen dem Zapfen 6 und dem Rohr ist ein grosses Spiel vorgesehen.
Besonders wichtig ist es, dass das Spiel s^ in der Längsrichtung des Geländers gross ist, während das Spiel S2
quer dazu gegebenenfalls kleiner gemacht werden kann.
Die untere Schiene 2, die in bezug auf die obere Schiene 1 seitlich versetzt ist, liegt an dem Rohr 4 an und wird durch
einen abgewinkelten,Haltelappen 7 auf demselben festgehalten.
Der Haltelappen 7 wird bei 8 am Rohr 4 angeschweisst, nachdem das Geländerelement 1-3 auf dem Pfosten 4 montiert, d.h.
der Zapfen 6 in dessen oberes Ende gesteckt worden ist. An der Schiene 2 sind auf beiden Seiten des Haltelappens T
zwei als Anschläge dienende Zapfen 9 festgeschweisst, zwischen denen und dem Haltelappen 7 ein Spiel S3 vorgesehen ist. Bei
starken Geländerdeformationen wird einer dieser Zapfen 9 von den Haltelappen 7 umgebogen oder abgeschert.
Es ist ersichtlich, dass beim beschriebenen Geländer nur eine relativ lose Verbindung zwischen den Gurten 1 und 2
und den Pfosten 4 besteht, während anderseits diese Gurten 1 und 2 auf der ganzen Länge des Geländers ungeschwächt
sind. Dies hat zur Folge, dass im Falle des Aufprallens
90 9825/0248
eines Fahrzeuges auf das Geländer, die Verbindungsstellen der Gurte 1, 2 mit den Pfosten 4 nachgeben und sich das
Geländer auf einer Länge von mehreren Geländerelementen deformiert. Dabei wird der in der Nähe der Aufprallstelle
selbst befindliche Pfosten 4 stark deformiert und eventl.
aus der Unterlage 5 herausgerissen, aber über die Gurten
1 und 2 werden auch die benachbarten Pfosten 4 am Fest- μ
halten der Gurten beteiligt.
Die Deformationsarbeit eines Gurtes kann man durch ein rechtwinkliges Dreieck darstellen, dessen eine Kathete
den Deformationsweg, d.h. den Weg des Aufprallpunktes, und dessen andere Kathete die beim Aufprall im Gurt auftretende
Zugkraft darstellt. Im Vergleich zu bekannten Geländern, bei denen ein einziges Geländerelement den Aufprall aufnimmt,
ergibt sich bei gleicher Deformationsarbeit eine wesentliche Verlängerung des Deformationsweges und ei« damit auch eine
wesentliche Verringerung der Zugkraft, so dass das Geländer bei gleicher Zugfestigkeit der Schienen 1 und 2 und gleicher
Wucht des Aufpralles eine wesentlich höhere Bruchsicherheit bietet.
Der Haltelappen 7 kann auch umgekehrt am Pfosten 4 befestigt werden, d.h. so, dass er nach oben gerichtet ist
und die Schweisstelle 8 unterhalb der Schiene 2 liegt. In diesem Falle kann der Haltelappen 7 schon vor der Montage am Pfosten
009825/0248
befestigt werden. Wenn man die Schienen 1 und 2 der einzelnen Gelärsiorelemente 1 - 3 an den Stosstellen über
Laschen miteinander verbindet, so kann man gegebenenfalls zur Berücksichtigung der Temperaturschwankungen auch ein
durch Anschläge begrenztes Längsspiel der Geländerelemente zulassen, vorausgesetzt, dass die Anschläge so stark gemacht
werden, dass sie die maximal zulässige Zugkraft der Schienen übertragen können. Im allgemeinen ist diese
Massnahme aber überflüssig, indem es ohne weiteres zulässig ist, dass sich in den Gurten 1 und 2 bei Temperaturerhöhungen
geringe seitliche Wellen bilden.
Während bei dem dargestellten Geländer das Geländerelement 1-3 mit dem Pfosten *t lediglich über starkes Spiel
aufweisende Verbindungen verbunden ist, würde natürlich prinzipiell dasselbe Ergebnis erzielt, wenn man im Vergleich
zur Zugfestigkeit der Gurte 1 und 2 sehr schwache Schraub- oder Schweissverbindungen vorsehen würde. Wesentlich
ist, dass erst die Verbindungen von mehreren.(mindestens drei)
Pfosten mit den Gurten eine der Zerreisskraft der Gurten entsprechende Einspannung ergeben.
Durch die an ihren Enden voll belastbaren Füllstäbe 3 werden die beiden Gurten 1 und 2 gewissermässen zu einem
starken Band miteinander verbunden, so dass die Zugkraft
909825/0248
des unteren Gurtes 2 voll ausgenützt wird.
Die Gurten 1 und 2 könnten selbstverständlich auch aus Schienen von anderem Querschnitt und/oder Material bestehen,
doch ist die beschriebene Ausführungsform besonders einfach und zweckmässig. Das gleiche gilt auch für die Zapfen
6 und 9, sowie für die Haltelappen 7V Man kann ferner
auch auf die Füllstäbe verzichten, so dass das Geländer denn nur aus dem Pfosten und den beiden daran montierten Gurten
besteht. Es wird ferner noch bemerkt dass man gegebenenfalls
zwischen dem Zapfen 6 und dem Pfosten 4 zwar das Spiel s., svorsehen,
aber ausserdem noch eine ganz schwache Verbindung irgendwelcher Art zwischen diesen Elementen 6 und 4 vorsehen
kann, um ein zu starkes Vibrieren der Gurten 1 und 2 zu vermeiden.
909825/0248
Claims (7)
1. Geländer zur Abschrankung von Strassen, Brücken oder dgl.,
/das einen oberen und einen unteren Gurt aufweist, welche Gurte auf Pfosten montiert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die
Zugfestigkeit der Gurten (1, 2) auf der ganzen Geländerlänge ungeschwächt ist, während die Verbindungen dieser Gurte mit
den Pfosten (4) wesentlich schwächer sind als diese Zugfestigkeit.
2. Geländer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es aus Geländerelementen (1-3) zusammengesetzt ist, die je aus einer
oberen und einer unteren Schiene und Füllstäben bestehen und die auf den Pfosten (4) so montiert sind, dass zwischen den
Gurten (1, 2) und den Pfosten (4) mindestens in Längsrichtung ein Spiel (s,t äj besteht.
3. Geländer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es nur aus den Gurten und Pfosten besteht.
4. Geländer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gurte (1, 2) aus stirnseitig miteinander verschweissten oder,
vernieteten Schienen bestehen.
5. Geländer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllstäbe
(3) an den Gurten (1, 2)' ungeschwächt verschweisst sind.
909825/0248
6. Geländer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, .dass die
Pfosten aus Rohren (4) bestehen, in deren obere Enden an dem oberen Gurt (1) angebrachte Zapfen (6) mit Spiel eingesteckt
sind, und die seitlich mit Haltelappen (7) für den unteren Gurt (2)
versehen sind*
7. Geländer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren
Gurt (2) auf beiden Seiten jedes Haltelappens (7) Anschläge ™
(9) mit Spiel (a.) vorgesehen sind»
8* Geländer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (6) in der Mitte der oberen Schiene eines Geländerelementes (1-3) vorgesehen ist.
Für die Angelderim
909825/0248
Ίο
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1249665A CH427881A (de) | 1965-09-08 | 1965-09-08 | Geländer zur Abschrankung von Strassen, Brücken und dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1534522A1 true DE1534522A1 (de) | 1969-06-19 |
Family
ID=4383532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661534522 Pending DE1534522A1 (de) | 1965-09-08 | 1966-09-01 | Gelaender zur Abschrankung von Strassen,Bruecken u.dgl. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3405914A (de) |
| CH (1) | CH427881A (de) |
| DE (1) | DE1534522A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20140021423A1 (en) * | 2012-07-18 | 2014-01-23 | Paul Robert Zen | Decorative railing assembly |
| DK178013B1 (da) | 2013-10-14 | 2015-03-09 | Dolle As | Lodret gelænderudfyldningssystem samt anvendelse |
| US20150204104A1 (en) * | 2014-01-22 | 2015-07-23 | Dolle A/S | Railing system |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US194724A (en) * | 1877-08-28 | Improvement in fences | ||
| US1711898A (en) * | 1925-12-28 | 1929-05-07 | John W Meaker | Road-guard fence |
| US1826998A (en) * | 1929-11-29 | 1931-10-13 | James M Doddridge | Highway guard |
| US1993536A (en) * | 1933-08-03 | 1935-03-05 | Chester L Turner | Fence |
| US2773674A (en) * | 1954-11-29 | 1956-12-11 | Fischer Allen | Picket fence |
| US2909361A (en) * | 1955-01-31 | 1959-10-20 | Leighton G Dotson | Ornamental ironwork structures |
| US3093363A (en) * | 1961-10-05 | 1963-06-11 | Raymond J Bailey | Detachable fence |
| US3313527A (en) * | 1964-10-16 | 1967-04-11 | Eriksson Gunnar Torsten | Railing |
-
1965
- 1965-09-08 CH CH1249665A patent/CH427881A/de unknown
-
1966
- 1966-09-01 DE DE19661534522 patent/DE1534522A1/de active Pending
- 1966-09-07 US US577657A patent/US3405914A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3405914A (en) | 1968-10-15 |
| CH427881A (de) | 1967-01-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1684795C3 (de) | Raumkasten mit Betonwandungen, die von Metall-Profilbalken eingefaßt sind | |
| EP0641893B1 (de) | Betonleitwand | |
| DE20017123U1 (de) | Leitschienenband und Leiteinrichtung mit einem solchen Leitschienenband | |
| DE2402585A1 (de) | Vorrichtung zum aufhaengen von fassadenplatten od. dgl. an baukoerpern | |
| DE202006004364U1 (de) | Schutzplankenstrang | |
| DE2264431B2 (de) | Verankerungsvorrichtung von Geländern, Leitplanken o.dgl. in Brücken, Straßen o.dgl. Ausscheidung aus: 2245173 | |
| DE1534522A1 (de) | Gelaender zur Abschrankung von Strassen,Bruecken u.dgl. | |
| DE2202510A1 (de) | Strassenleitvorrichtung mit einer profilierten Leitschiene | |
| EP0408091A2 (de) | Verbindungselement | |
| DE1534522C (de) | Geländer zur Abschrankung von Strassen, Brücken od. dgl | |
| DE1534538A1 (de) | Sicherheitszaun | |
| AT263068B (de) | Geländer zur Abschrankung von Straßen, Brücken od. dgl. | |
| AT65502B (de) | Kriegsbrücke. | |
| DE1534522B (de) | Geländer zur Abschrankung von Strassen, Brücken od. dgl | |
| DE2229988A1 (de) | Zaunpfosten mit halteeinrichtungen zur befestigung von zaunfeldern | |
| AT69228B (de) | Gerüsttträgerverankerung. | |
| DE2147806A1 (de) | Leitplanke mit seitenwasserabzug fuer hochstrassen,bruecken,tunnels u.dgl. | |
| DE2316785A1 (de) | Autofahrbahnbegrenzungseinrichtung | |
| DE1609611C3 (de) | Gitterrost | |
| AT315234B (de) | Geländer, insbesondere für Brücken | |
| AT333017B (de) | Verbindung zwischen einem ober- oder untergurt und einem querstab, insbesondere gelandersteher | |
| DE1459803A1 (de) | Sicherheitszaun fuer Strassen | |
| DE1241857B (de) | Schienenbefestigung auf Betonschwellen mittels aus Stabstahl gebogener Spannfedern | |
| DE3608947C2 (de) | ||
| DE1784124A1 (de) | Gelaender fuer Bruecken,Gehwege u.dgl. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |