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DE578348C - Axialdresch- und -strohzerreissmaschine mit stufenweiser Verarbeitung des Dreschgutes und Reinigungsvorrichtung - Google Patents

Axialdresch- und -strohzerreissmaschine mit stufenweiser Verarbeitung des Dreschgutes und Reinigungsvorrichtung

Info

Publication number
DE578348C
DE578348C DESCH89296D DESC089296D DE578348C DE 578348 C DE578348 C DE 578348C DE SCH89296 D DESCH89296 D DE SCH89296D DE SC089296 D DESC089296 D DE SC089296D DE 578348 C DE578348 C DE 578348C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
cleaning device
cleaned
cleaning
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH89296D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FELIX SCHLAYER DR
Original Assignee
FELIX SCHLAYER DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FELIX SCHLAYER DR filed Critical FELIX SCHLAYER DR
Application granted granted Critical
Publication of DE578348C publication Critical patent/DE578348C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F7/00Threshing apparatus
    • A01F7/02Threshing apparatus with rotating tools
    • A01F7/06Threshing apparatus with rotating tools with axles in line with the feeding direction ; Axial threshing machines

Landscapes

  • Threshing Machine Elements (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)

Description

Die den Gegenstand des Hauptpatentes bildende Axialdresch- und -Strohzerreißmaschine mit stufenweiser Verarbeitung des Dreschgutes und Reinigungsvorrichtung ist auch zur stufenweisen Verarbeitung des Reinigungsgutes eingerichtet, indem die Reinigungsgutströme verschiedenen Verunreinigungsgrades durch voneinander getrennte, in Achsenrichtung der Maschinentrommel
ίο und unterhalb derselben liegende Leitmittel verschiedenen untereinander angeordneten Stufen der Reinigungsvorrichtung zugeführt werden.
Gemäß der Erfindung sind für die verschiedenen aus der Arbeitstrommel austretenden Gutströme an sich bekannte Reinigungsvorrichtungen mit durch Gebläse belüfteten Schüttelsieben quer zur Längsachse der Maschine in deren Längsrichtung hintereinander angeordnet, wobei es sich empfiehlt, die Gebläse oder ein einziges entsprechend größer bzw. länger ausgebildetes Gebläse parallel zur Längsachse der Maschine anzuordnen.
Durch Anordnung der unter der Trommel befindlichen Reinigungsvorrichtungen nebeneinander wird die Bauhöhe der Maschine verkleinert, deren Standsicherheit verbessert und das Einlegen vereinfacht. Die Reinigungsvorrichtungen können übersichtlicher bzw. leichter hergestellt werden und eine wesentlich größere Arbeitsfläche erhalten, was bei günstigerer Verteilung des Reinigungsgutes eine bessere Absiebung und Reinigung der Körner ergibt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Abb. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die Maschine. Abb. 2 veranschaulicht die Draufsicht. Abb. 3 stellt eine Ansicht vom hinteren Maschinenende dar. Abb. 4 zeigt einen Querschnitt nach der Linie A-A der Abb. 2, Abb. 5 einen Querschnitt nach der Linie B-B der Abb. 2 und Abb. 4a veranschaulicht einen Querschnitt durch das Gebläse.
Es ist ι und 4 die Trommel einer Axialdresch- und -Strohzerreißmaschine vom Schlayer-Typ, d.. h. die auf der Schlägerwelle 2 befestigten Arbeitskörper 3 stehen am Einlaufende in einem gewissen radialen Abstande von den an der Dresch- und Zerreißtrommel 4 angeordneten Gegenkörpern 5, wobei ihr Abstand nach dem Auslaufende der
Maschine kleiner wird, bis sie in einen gegenseitigen Eingriff von zunehmender Wirksamkeit übergehen. Es bezeichnet I die Dreschzone, II die Vorzerreißzone, III die Endzerreißzone, IV den Kurzstrohauslauf.
Die Maschinentrommel ι wird von einem Rahmen 6 getragen, der auf abnehmbaren Fahrrädern 7 ruht und in seinem unteren Teil mit verstellbaren, zahnartig ausgebildeten ίο Füßen 8 versehen ist, auf denen die Maschine während der Arbeit steht. Auf einem vorderen und mittleren Querteil des Rahmens 6 sind die Lager 9 für die Schlägerwelle 2 befestigt, welche am vorderen Ende die Antriebsriemenscheibe 10, am hinteren Ende eine axial verstellbare Stauscheibe 11 trägt. Letztere läßt zwischen ihrem Außenkranz und der Trommel wandung das gehäckselte Stroh austreten, während sie an der Nabe eine Öffnung zum Einlassen von Zusatzluft aufweist. Diese strömt vom hinteren Maschinenende durch einen zylindrischen Aufsatz 12, welcher die als Kurzstrohauslauf dienende Haube 13 durchsetzt.
Seitlich der Trommel 4 befindet sich der Einlauftrog 14. Die beschriebenen Teile sind bekannt und bilden nicht Gegenstand der Erfindung.
Auf der Seite des Einlauftroges sind parallel zur Trommelachse die Gebläse 17, 18 für die Körnerreinigungsvorrichtungen angeordnet, wobei die Lager 15 der gemeinsamen Gebläsewelle 16 für die Gebläseflügel 19 an den Seitenteilen des Rahmens 6 befestigt sind. Das vordere Gebläse 17 erstreckt sich bis zum Ende des Endzerreißraumes III, das hintere Gebläse vom ersten Drittel der Haube 13 bis zum hinteren Ouerteil des Rahmens 6. Die Gebläsewelle 16 ist durch Riementrieb 20 mit der Schlägerwelle 2 verbunden.
Unterhalb der Dresch- und Zerreißtrommel 4 und vor dem Gebläse 17 befindet sich eine in an sich bekannter Weise aus zwei übereinanderliegenden, gegenläufig bewegten Schüttelkästen bestehende Vorreinigungsvorrichtung 21, die vorn an Federn 22, hinten an Schwinghebeln 221 aufgehängt ist und eine quer zur Maschinentrommel gerichtete Bewegung ausführt, die von der Gebläsewelle 16 mittels Schubstangen 23 abgeleitet wird. Aus der Schnittdarstellung (Abb. 4) ersieht man, daß die aus dem Kanal 24 des Gebläses 17 austretende Luft, wie bekannt, beide Schüttelkästen regelbar belüftet und auf die aus der Trommel 4 austretenden Reinigungsgutströme einwirkt.
Im Kanal 24 befindet sich ein an sich bekanntes, im Querschnitt dreieckiges Reglerblech 241, das um die Kante 242 seiner breiten Grundfläche geschwenkt werden kann. Mit Hilfe dieses Bleches läßt sich die im Einlaufteil des Kanals gleichmäßig verteilte Gebläseluft im Augenblick des Austritts auf die beiden Austrittsstellen gleichmäßig oder ungleichmäßig verteilen.
In der Berührungsebene der Zonen I und II, gegebenenfalls auch in der Berührungsebene der Zonen II und III ist auf dem oberen Sieb der Reinigungsvorrichtung 21 eine die Gutströme trennende Leiste 211 fest oder ausbaubar angebracht. - 25 bedeutet einen die vorgereinigten Körner auffangenden und zu einem Becherwerk führenden Kanal. Eine zweite, ebenfalls aus zwei übereinanderliegenden, gegenläufig und quer zur Maschinenlängsachse bewegten Schüttelkästen bestehende Vorreinigungsvorrichtung 27 befindet sich unter und hinter der Haube 13. Der Antrieb dieser Vorrichtung kann von der Vorrichtung 21 abgeleitet werden, mit der es dann starr zu kuppeln ist. Es kann jedoch auch hier zum Antrieb ein Schwinghebel 221 benutzt werden. Der kurze untere Arm der Schwinghebel 221 greift unmittelbar am unteren Kasten des S chüttelwerkes an, während der längere obere Arm durch eine Schubstange mit dem oberen Kasten der Vorrichtung in Verbindung steht. Letzterer hängt vorn und hinten an Federn 22, während der Unterkasten vorn auf Stützfedern ruht und am hinteren Ende von den Schwinghebeln getragen wird. Die Angriffstelle der Schubstange 23 am Schwinghebel 22X kann, wie üblich, verstellbar sein. Die Verwendung von Schwinghebeln ermöglicht, jedem Kasten einen seiner Arbeitsbeanspruchung entsprechenden Hub zu erteilen, ohne an der gemeinsamen Antriebswelle 16 etwas ändern zu müssen. Die Reinigungsvorrichtung 27 wird durch das Gebläse 18 belüftet, und zwar gegebenenfalls auch regelbar. Die vorgereinigten Körner gelangen durch einen Kanal 28 zum Becherwerk 26.
Letzteres ist zwischen den Gebläsen 17, 18 bis zu solcher Höhe durchgeführt, daß es die Körner in eine über dem Maschinenrahmen 6 parallel zur Maschinenlängsachse liegende Trommel 29 abgeben kann, welche als Entgranner- und Fördervorrichtung dient und die Körner in das hinter der Haube 13 über der Reinigungsvorrichtung 27 befindliche Putzwerk 30 befördert. Wenn das Getreide nicht grannenhaltig ist, werden die Körner durch eine Fördervorrichtung 291 unmittelbar dem Putzwerk 30 zugeführt.
Letzteres besteht, wie bekannt, aus einem einzigen, quer zur Maschinenlängsachse bewegbaren, an senkrechten Federn aufgehängten Schüttelkasten, der mittels eines am Ende des Entgranners angeordneten Gebläses 31 belüftet wird. Zum Antrieb dient eine an die Schubstange 23 angreifende Schubstange 301. Das abgesiebte Korn wird auf dem Boden 32
gesammelt und den Absackstutzen 33 zugeführt. Übergeblasene Körner oder Halme • fallen durch einen nach rückwärts gerichteten Trichter 34 auf das obere Sieb der Vorreinigungsvorrichtung 27, wo sie auf einer beispielsweise durch Leiste 271 abgesonderten Fläche zur nochmaligen Reinigung bzw. weiteren Verarbeitung kommen. 35 stellt den von dem Absackbecherwerk 26 abgeleiteten
to Antrieb der Entgranner- bzw. Fördervorrichtung 29, 291 dar.
Die Maschine arbeitet wie folgt: Das zu dreschende Getreide wird, wie üblich., durch den Einlauf 14 den Schlägern 3 zugeführt, die es erfassen und in der Zone I durch Schleudern gegen die feststehenden Körper 5 entkörnen, während es in der Zone II infolge der zunehmenden Annäherung der Arbeitskörper 3, 5 eine schärfere, dem Zerreißen sich nähernde Behandlung erfährt, die im Raum III in ein Zerfetzen von gewünschter Wirksamkeit übergeht.
Entsprechend dieser Behandlungsweise tritt durch den siebartig ausgebildeten unteren Teil der Trommel 1, 4 und aus der unteren Öffnung der Haube 13 ein Reinigungsgutstrom, den man sich aus axial hintereinanderliegenden Einzelströmen zusammengesetzt denken kann, die in der Einlaufzone im wesentlichen nur aus Körnern bestehen, nach dem hinteren Maschinenende zu aber mehr und mehr Verunreinigungen mit sich führen und am Auslaufende fast nur noch Kurzstroh enthalten.
Durch die neuartige Anordnung der Gebläse und Reinigungsvorrichtungen 21, 27 zur Arbeitstrommel 4 werden die einzelnen Gutströme nebeneinander und quer zur Längsrichtung der Maschine verarbeitet, wobei sie unmittelbar je für sich dem Windstrome ausgesetzt werden. Die Reinigung ist somit fast ganz auf die Windwirkung der Gebläse eingestellt, während die Arbeit der Siebe mehr zurücktritt. Letztere dienen im wesentlichen nur noch dazu, das Reinigungsgut in seinem Fall etwas aufzuhalten, damit der Wind genügend und öfter zur Geltung kommt. Die Gutströme bewegen sich nahezu in gerader Linie nach außen, so daß sie auch ohne An-
go Ordnung von besonderen Wänden auf den Sieben parallel nebeneinander und damit für sich bleiben.
Natürlich können besondere Verhältnisse die Anordnung mehrerer Trennwände als wünschenswert erscheinen lassen. So'hat die bei der vorderen Reinigungsvorrichtung dargestellte Leiste 211 den Zweck, bei Getreide mit scharfen, als Viehfutter nicht verwendbaren, in der Einlegezone sich lösenden Ährenteilen letztere vollständig von dem übrigen Kurzstroh zu trennen und.dies auch , augenfällig dem Bedienungspersonal kenntlich zu machen.
Das aus der Haube 13 austretende Kurzstroh befindet sich in einem scharf blasenden Windstrom der Maschine, welche, wie bekannt, zusätzliche Arbeitsluft durch den Aufsatz 12 ansaugt. Der Windstrom lockert das auf das hintere Vorreinigungswerk 27 fallende Kurzstroh auf und verteilt es auf der Siebfläche, die ganz von dem Gebläse 18 belüftet wird.
Die in den Vorreinigungsvorrichtungen 21, gleichmäßig vorgereinigten Körner gelangen zum Becherwerk 26, das sie in die als Entgranner arbeitende Trommel 29 oder in die Fördervorrichtung 291 befördert, von wo sie in das Putzwerk 30 übertreten. Die gereinigten Körner werden bei 33 abgesackt. Die Erfindung ist auch anwendbar bei Maschinen, die nur dreschen oder nur zerreißen.

Claims (6)

PatentAnsprüche:
1. Axialdresch- und -strohzerreißmaschine mit stufenweiser Verarbeitung des Dreschgutes und Reinigungsvorrichtung nach Patent 540 256, dadurch gekennzeichnet, daß für die verschiedenen aus der Trommel (4) austretenden Gutströme an sich bekannte Reinigungsvorrichtungen (21, 27) mit durch Gebläse (17, 18) belüfteten Schüttelsieben quer zur Längsachse der Maschine in deren Längsrichtung hintereinander angeordnet sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebläse (17, 18) parallel zur Längsachse der Maschine liegen und in den Raum zwischen Arbeitstrommel (4), Siebwerk (21, 27) und Ma- schinengestell hineingerückt sind, wobei ihre Luftauslässe (24) dicht neben und unterhalb der das Reinigungsgut durchlassenden Öffnungen der Arbeitstrommel münden. i°5
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der oder den Reinigungsvorrichtungen in deren Längsrichtung verlaufende, fest oder ausbaubar angeordnete senkrechte Wände (211, 271) zum Abteilen des Reinigungsgutes vorgesehen sind.
4. Maschine nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitböden (25, 28) für die in den Reinigungsvorrichtungen anfallenden, Unwesentlichen gleichmäßig vorgereinigten Körner in das Aufnahmeende eines zwischen zwei Reinigungsvorrichtungen angeordneten Becherwerkes (26) münden, das die Körner einer hinter dem Maschinengehäuse oberhalb der letzten Reini-
gungsvorrichtung liegenden Endreinigungsvorrichtung (30) zuführt.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dein Becherwerk und der Endreinigungsvorrichtung eingeschaltete Förderschnecke (29, 291) in bekannter Weise als Entgranner ausgebildet ist.
6. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Endreinigungsvorrichtung (30) ein für das vorübergehende Reinigungsgut bestimmter Fallkanal (24) vorgesehen ist, der über einem durch eine Längsleiste (271) gebildeten Abteil des oberen Siebes der einen Reinigungsvorrichtung (27) mündet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DESCH89296D 1928-02-20 1929-02-15 Axialdresch- und -strohzerreissmaschine mit stufenweiser Verarbeitung des Dreschgutes und Reinigungsvorrichtung Expired DE578348C (de)

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AT578348X 1928-02-20

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DE578348C true DE578348C (de) 1933-06-12

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ID=3676892

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DESCH89296D Expired DE578348C (de) 1928-02-20 1929-02-15 Axialdresch- und -strohzerreissmaschine mit stufenweiser Verarbeitung des Dreschgutes und Reinigungsvorrichtung

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