[go: up one dir, main page]

DE930057C - Schleudermuehle - Google Patents

Schleudermuehle

Info

Publication number
DE930057C
DE930057C DEK1214A DEK0001214A DE930057C DE 930057 C DE930057 C DE 930057C DE K1214 A DEK1214 A DE K1214A DE K0001214 A DEK0001214 A DE K0001214A DE 930057 C DE930057 C DE 930057C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chambers
grinding
mill
fan
centrifugal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK1214A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Klagsbrunn
Ernest Dr Markus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE930057C publication Critical patent/DE930057C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/10Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft and axial flow
    • B02C13/12Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft and axial flow with vortex chamber

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Schleudermühle Bekannt sind Schleudermühlen, bei welchen das zentral eintretende Mahlgut von rasch umlaufenden, auf einer SrJheibe befestigten Schleuderwerkzeugen gegen am Umfang des Mühlengehäuses angeordnete feststehende, auf der Innenseite mit kreisförmigen oder ovalen Kammern versehene Mahlkränze geworfen und zerkleinert wird. Diese Bewegung wird entweder durch an den Scheiben angebrachte Ventilatoreinrichtungen oder durch zusätz"lich vorgesehene Ventilatoren unterstützt. Die Form lind Tiefe der Kammern beeinflußt weitgehend den Mahleffekt, indem das Material-Luft-Gemisch, welches von den Schleuderwerkzeugen in die Kammern geworfen wird, beim Austritt aus deenselben Schleifen beschreibt, die den in der Drehrichtung kreisenden Hauptstrom kreuzen oder mehr o&er weniger gegen ihn gerichtetsind. Die Mahlwirkung, ist hierbei weitgehend- von der Geschwindigkeit und dem Aufprallwinkel der gegeneinander -gerichteten Material-Luft-Gernische abhängig und erfolgt durch Reibung der Mahlgutteile gegeneinander, wobei dieser Mahlvorgang in den Kreuzungspunkten der Sehl#eifen somit außerhalb der Kammern stattfindet.
  • Das hat den Nachteil, daß die Schleuderwerkzeuge, die diese Kreuzungspunkte passieren, bei Hartzerkleinerun#g einem starken Verschleiß ausgesetzt sind, da, die an diesen Punkten herrschenden GescIhwindigkeiten sehr hoch sind und die auftretende Schleifwirkung d.ie des Sandstrahlgebläses weit übertrifft. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß bei zähen und schwer mahlbaren Produkten ein großer Prozentsatz unvermahlenen Gutes vom Luftstrom mitgerissen wird und durch den Rost ins Freiegelangt, so daß da:s Mah#lprodüuktnachträg,1,ich gesichtet und das Grobe nochmals, vermahlen werden muß.
  • Der größte Nachteil des Mahlens außerhalb der Kammern ergibt s ich jedoch infolge- des Umstandes, daß hierbei der Feinmahlung eine Grenze gesetzt ist, da bei: einer bestimmten Feinheit des Mahlgutes eine weitere Zerkleinerung durch Reibung der Mahlgutteilchen gegeneinander nicht möglich ist. Das erklärt sich daraus,daß die Masse der Teillthen und die ihnen durch die Schleuderwerkzeuge erteilte lebendige Kraft zu kIk--in ist, um,den Luftwiderstand zu überwinden und ein Zusammenpraillen der Teilchen zwecks weiterer Zerkleinerung zu bewirken.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Schleudermühle mit am Umfang des Mühlengehäuses angeordneten offenen Kammern, in die das der Mühle zentral zugeführte Mahlgut durch umlaufende Schleuderwerkzeuge geworfen wird und durch der-en im Querschnitt gekrümmte Innenwände das Mahlgut so umgelenkt-wird, daß es mit dem zugeführten Mahlgut zusammenprallt. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwände der Kammern derart spiralförmig gekrümmt sind, daß der Zusammenprall innerhalb der K ammern erfolgt, -und daß eine regelbare Saugvorrichtung vor-gesellen ist, die einen im wesentlichen axial durch die Kammern streichenden Luftstrom erzeugt"durch den dasgenügend zerkleinerte Mahlgut aus den Kammern herausgeführt wird.
  • Bei der Erfindung werden allso die erwähnten Nachteile dadurch beseitigt, daß die Innenwand der Kammern zu einer Spirale, zweckmäßig einer archimedischen Spirale, ausgebildet ist. Dadurch werden di#D eingesch-leuderten Materialteilchen mit ,der gleichzeitig eingesatigten Luft so starkherumgewirbelt, daß der sie tragende Luftstrom den Hauptzuführungsstrom, innerhalb der Kammer kreuzt. Die Schleuderwerkzeuge passieren die Zone der stärksten Mähl- und Schleifwirkung nicht, während das vom Hauptstrom stets neu eingeschleuderte Material-Luft-Gemisch ein Austreten des Mahlgutes aus der Kammer verhindert. Zu der Vermahlung durch Reibung der Ma,1h-Igutteile gegeneinander tritt eine weitere, sehr kräftige Mahlwi,rkung durch die Reibun#g des Mahlgutes an den Kammerwänd#--n. Diese Reibung bewirkt bei. den ih den Kammern herrschenden Geschwindigkeiten und Drücken eine weitere Feinmahlung.
  • Das in den Kammern kreisende Produkt wird mittels eines genau regelbaren Luftstromes, der durch die Kammern streicht, sowie einer oder mehrerer schraubenartiger Vertiefungen auf der Innenseite der Kammern aus der Mühle herausgeführt. Dieser Luftstrom wirddurch einen Ventillator erzeugt, der in der letzten Abteilung der Mühle angeordnet ist und durch dessen Saugöffnung das Endprodukt zentral abgesaugt wird. Die Saugöffnung kann mittels Irisverschlusses von innen nach außen vergrößert werden, um eine genaue Regelung der durch die Kammern streibhenden Luftmengen -und somit auch des Feinheitsgrades der von ihr mitgeführten Staube zu gewährleisten, die dann in einem Staubsammler abgeschieden werden. Um zu verhindern, daß gröbere Teile des Mahlproduktes in den Ventilator gelangen, werden in der letzten Mahlabteilung am Rotor einerseits und an der Ventilator- oder Mühlenwand andererseits zylindr.Ische oder konische Teller angeordnet, welche verhindern, daß die aus den Kammeraustrittsöffnungen herausgeschleuderten gröberen Teile in den Ventilalor gelangen. Der Ventilator kann aber auch außer-halb Aer Mühle angeordnet sein und mittels einer an die M-Ühlenrückwand angeschlossenen Sangleitung mit der im letzten Mahlabteil zentral gelegenen Satigöffnung verbunden sein, die, wie bei der Ausführung mit Ventilator, mit Irfs- und f-abyrinthverschluß versehen ist.
  • In der Zeichnung sind zweckmäß ige Ausführun-gsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen Axialschnitt der Schleudermühle mit Ventilator; Fig. 2 zeigt den dazugehörigen Radialschnitt; Fig. 3 zeigt die Ansicht der Mühle von hinten mit Ventilator; Fig. 4 zeigt einen Axialischnitt durch die Mühle ohne Ventilator; Fig. 5 zeigtdie Ansicht von hinten mit den Saugrohranschlüssen; Fig. 6 zeigt einen Radialschnitt durch einige Kammern mit dem sich kreuzenden Material-Luft-Gemisch und geteiltem Mahlkranz; Fig- 7 zeigt die Seitenansicht davon, mit den schraubenartigen Vertiefungen auf der Innenseite der Kammern.
  • In den Figuren ist a der Einlauftrichter der Mühle, b der Rotor, c. die Schleuderwerkzeuge, d die Kammern, f:t, f2 die Labyrinthteller, g die Sattgöffnung mit Irisverschluß, f3, h der Ventilator, i der Kühlmantel, der Wasserkühlung, i und :2 die erste und die zweite Mahlabteilung und 3 die Ventilatorabteilung der Mühle.
  • In Fig. i und 2 wird das durch den Trichter zentral einlaufende Mählgut im ersten Abteilf i von den am Rotor befestigten Schleuderwerkzeugen c, in die spiralförmigen Kammern d, geschleudert, wobei die den Kammern zugekehrten Flächen c der Schleuderwerkzeuge cl zu den Kammern unter dem zur Erreichung des größten Mahleffekts günstigsten Neigungswinkel durch Drehung um einen festklemmbaren Bolzen einstel-Ilbar sind. Der Austritt des Mahl(gutes aus den Mahlkammern von einer Abteilung in die nächste sowie aus den Kammern &_r letzten Abteilung geschieht entweder durch einen Durchlaß in der Mahlkranzzwischenwand oder indem an Stelile der spiralförnligen Wand, innerhalb welcher sich das Mählgut bewegt, am Ende der Kammer ein offener, durch eine kreisbogenförmige Wand begrenzt-er Durchlaß zur nächsten Kammer tritt, der das Mahlgut aus der Kammer austreten läßt. In Fig. i ist mit d' der Durchifaß in den Kammerzwischenwänden von der ersten zur zweiten Mahlabteilung und mit d" der Durchlaß von der zweiten Abteilung zur Ventilatorabteil-ung 3 bezeichnet. Die Alternative, bei der die spiralförmi-ge Wand am Ende der Kammer in eine kreisförmige Wand übergeht, ist in Fig. 6 und 7 dargestellt, wo das En& der Kammer d zu sehen ist, deren zu Beginn spiralförmiger Querschnitt d, in einen Kreisbogen d,' ausläuft, der das MalhIgut aus der Kammer austreten läßt.
  • In der Zeichnung sind nur zwei Mahlabteilungen aufgezeigt. Es können aber in der Mühle bloß eine oder mehr als Zweig nebeneinander angeordnet werden. In die letzte Mahlabteilung 2 mündet zentral die Saugöffnung g des im letzten Mühlenabteil 3 befindlichen Ventilators h, dessen Saugwirkung durch den vor der Saugöffnung angebrachten Irisverschluß f3, der sich von innen nach außen öffnet, genau regelbar ist. Um ein Eindringen gröberer Mahl#gutteilie- in den Ventilator mit dem durch die Kammern streichenden Luftstrom zu verhindern, werden am Rotor einerseits und an der Ventilatorwand andererseits konische oder zylindrische labyrinthartig wirkende Teller fl, f2 angeordnet.
  • Fig. 3 zeigt das Ventilatorgehäuse an der Mühlenrückwand mit nach unten gerichteter Ausblasöffnung, die um die Welle nach jeder Richtung gedreht werden kann, je nachdem, wo und wie das Fertigprodukt abgefangen wird (Schüttkasten, Staubabscheider, Filter u. d#gl.). Das Mühlengehäu,se kann im Bedarfsf all durch Anordnung eines Kühlmantels i für Wasserkühlung eingerichtet werden.
  • Fig. 4 zeigt den Axialschnitt durch die Mühle mit zwei Mahlabteilungen wie zuvor, jedorJh ohne Ventilator, der außerhalb der Mühle angebracht ist. In die letzte Mahlabteilung 2 mündet ein Saugstutzen f mit Sau-göffnung g, d.ie mittels Irisverschluß fs zwecks Regelung der Saugwirkung versehen ist. Zur Vermeidung des Eindringens gröberer Mahlgutteile in die zum Saugstutzen f führenden Saugrohre 1,1 12> 139 141 die an die Mühlenrückwand angeschlossen sind, dienen die konischen Teller fl, f2. Die Saugrohre vereinigen sich zu einem Hauptrohr 1, das nach oben zum Ventilator und Abscheider führt. Fig. 5 zeigt in Seitenansicht die Anordnung der Saugrohre 11, 121131 14# welche sich zum Hauptrohr 1 vereinigen, sowie den außerhalb der Mühle angebrachten Ventilat-o#r h, der z. B. auf einem Staubsammler k angeordnet ist, in welchen das Saugrohr 1 mündet.
  • In Fig. 6 sind einige Kammern mit spiralförmig gekrümmter Innenwand vergrößert dargestellt. Der Weg des eingeschleuderten und des gewirbelten Material-Luft-Stromes ist durch Pfeile angedeutet. Die Kreuzungspunkte m, der beiden Ströme, wo die Vermahlung durch Reibung der Mahlgutteile gegeneinander erfollgt, befinden sich innerhalb der Mahlkammern, die Schleuderwerkzeuge c somit außerhalb der stärksten Mahl- und Schleifwirkung.
  • Fig. 7 zeigt die Kammern in Seitenansicht mit den schraubenlinienartigen Vertiefungen n auf der Innenseite der Kammern. Zur Erleichterung der Montage und Reinigung kann der Mählkranz d aus einzelnen Segmenten bestehen, die in den Punkten o, das,ist jeweils an der engsten Stelle der Kammern, gewölbeartig zusammenstoßen. Damit der Kranz Mm Demontieren nicht auseinanderfällt, sind die Segmente mit Ausnehmungen p versehen, in welche ringförmig,-- Schraubenfedern r durch Schlitze q eingeführt werden, durch die das ganze System zusammengehalten wird, wenn nach Lösung des in die Nut s eingesetzten Keiles s der Mahlkranz aus der Mühleherausgenommen wird. Zum Zweck der Reinigung der Kammern im Fall einer Verstopfung können dieselben um die abgerundete Kante o, ohne Abnahme der Schraubenfedern an ihrer engsten Stelle geöffnet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schleudermühle mit am Umfang des Mühlengehäuses angeordneten offenen Kammern, in die das der Mühle zentral zugeführte Mahlgut durch umlaufende Schleuderwerkzeuge geworfen wird und durch deren im Querschnitt gekrümmte Innenwände das Mählgut so umgelenkt wird, daß es mit dem zugeführten Mahlgut zusammenprallt, dadurch gekennzeichnet daß die Innenwände der Kammern (d" d.) derart spiralförtnig gekrümmt sind, daß der Zusammenprall innerhalb der Kammern erfolgt, unddaß eine regelbare Saugvorrichtung (h) vorgesehen ist, die einen im wesentlichen axial durch die Kammern streichenden Luftstrom erzeugt, durch den das genügend zerkleinerte Mahlgut aus den Kammern herausgeführt wird'.
  2. 2. Sehleudermühle nach Anspruch i, dadurch gekennzei-ffinet, daß die Saugvorrichtung durch einen gleichachsig mit den Schleuderwerkzeugen angeordneten Ventilator (h) gebildet wird, dessen zentrale Ansaugöffnung (g). mit dem einen Ende der Kammer (dj, d2) verbunden ist. 3. Schleudermühle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, >daß die Saugvorrichtung durch einen außerhalb der Mähle angeordneten Venti-lator (h) gebildet wird, dessen Saugleitungen (1) an die Mühlenrückwand angeschlossen und im Innern der Mühle mit dem einen Ende der Kammern (d.' d2) verbunden sind. 4. Schleudermühle nach Anspruch2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein mehrerer axia:1 'hintereinander angeordneter, getrennter Mahlkammerabteilungen (dj, d.) der Ventilator (h) mit dem Ende der Kammern (d2) der letzten Abteilung verbunden ist. 5. Schl#udermühle nach Anspruch.2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Verbindungsraum (d") zwischen der zentralen Ansaugöffnung (g) des Ventilators (h) und den Mahlkammern (d2) eine Regelvorrichtung (f3) vorgesehen ist, durch die die Saugwirkung des Ventilators während des Betriebes verändert werden kann. 6. Schleudermühle nach Anspru(#h.2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Verbindungsraum (d") zwischen der zentralen Ansaugögnung (g) des Ventilators -(h) und den Mahlkammern (d.) zylindrische undloder konische Wände (fl, f2) mit LabyrinVhwi#rkung angeordnet sind. 7. Schleudermühle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwände der Kamniern (d" d2) zur Weiterführung des Mahlgutes in axialer Richtung schraubenartige Vertiefungen (n) aufweisen. 8. Schleudermühle nach Anspruch i, dadureh gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein mehrerer axial! hintereinander angeordneter, durch Zwischenwände getrennter Mahlkammerabteilungen (dj, d2) die Mahlkammern einer MaMabteilung mit denen der nächsten bzw. die Mahlkammern der letzten Mahlabteilung (d2) mit dem Ventilator (h) durch in den Zwischenwänden vorgesehene Durchlüsse (d', d") verbunden sind. g. Schleudermühle nach. Anspruch i, dadurrili gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein mehrerer axi.äl hintereinander angeordneter getrennter Mahlkammerabteilungen (dj, d2) die Mahlkammern einer Mahlabteilung mit denen der nächsten bzw. die Malhlkammern der letzten Mahlabteilung (d.) mit dem Ventilator (h) durch Ausschnitte (d,") verbunden sind, die am Ende der Kammern den spirallförmi#gen Querschnitt in einen offenen kre-isförmigen Querschnitt überführen. io. Schleudermühle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Mahlkammern (d" d.) enthaltende Mghlkranz (d) aus Segmenten besteht, die an der tiefsten Stelle (o) der Kammern geteilt sind, daseJb.st gewölbeartig zusammenstoßen und auf den Außenflächen Ausnehmungen (p) aufweisen, in welche durch Schlitze (q) ringförmige Schraubenfedern (r) eingeführt werden, durch die das ganze System zusarnmenge'ha,Iten wird, wenn nach Lösen eines Kei-les (s) der Mahlkranz aus der Mü-hle herausgenommen wird. ii. Sichleudermühle nachAnspru-ch i, dadurch gekennzeichnet, daß die am Rotor (b) befestigten Schleuderwerkzeuge (c1) zur Einstellung der arbeitenden Fläche (c) auf den zur Erzielung des größten Mahl#ffekts günstigsten Neigungswinkel zu den Kammern (dj, d.) um einen festklemmbaren Bolzen drehbar angeordnet sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 47o 684, 524 1.16, 574 818, 540 975, 546 309, 555 354, 599 535; sdhweizeri-sc,he Patentschrift*Nr. 172,350; L. H o p f, Taschenbuch. für Müllerei und Mühlenbau, 1938, S. 1023 und 1024; C. Naske, Zerkleinerungsvorrichtungen, 1926, S. 93 (Abb. 95), S. 98 (Abb. 102) und S. 272 und 273.
DEK1214A 1949-10-07 1950-01-01 Schleudermuehle Expired DE930057C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH930057X 1949-10-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE930057C true DE930057C (de) 1955-07-07

Family

ID=4548712

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK1214A Expired DE930057C (de) 1949-10-07 1950-01-01 Schleudermuehle

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE930057C (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE470684C (de) * 1929-01-25 Walter Amelius Cloud Schlagstiftmuehle mit einem die Schlaegerscheiben umgebenden erweiterten Raum
DE524146C (de) * 1927-12-15 1931-05-02 Riley Stoker Corp Zerkleinerungsvorrichtung
DE540975C (de) * 1925-06-13 1932-01-06 Eksploatacja Wynalazkow Spolka Schleudermuehle
DE546309C (de) * 1932-03-11 Eksploatacja Wynalazkow Sp 2 O Schleudermuehle
DE555354C (de) * 1927-05-26 1932-07-22 Eksploatacja Wynalazkow Sp Z O Schleudermuehle
DE574818C (de) * 1925-11-07 1933-04-22 Riley Stoker Corp Zerkleinerungsvorrichtung
DE599535C (de) * 1934-07-04 Eugenjusz Kutaszewicz Muehle zum Zerkleinern durch Erzeugung von Wirbeln mittels einer umlaufenden Schleuderscheibe in am Umfange des Mahlraumes vorgesehenen Mulden
CH172350A (de) * 1933-11-24 1934-10-15 Eksploatacja Wynalazkow Spolka Schleudermühle.

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE470684C (de) * 1929-01-25 Walter Amelius Cloud Schlagstiftmuehle mit einem die Schlaegerscheiben umgebenden erweiterten Raum
DE546309C (de) * 1932-03-11 Eksploatacja Wynalazkow Sp 2 O Schleudermuehle
DE599535C (de) * 1934-07-04 Eugenjusz Kutaszewicz Muehle zum Zerkleinern durch Erzeugung von Wirbeln mittels einer umlaufenden Schleuderscheibe in am Umfange des Mahlraumes vorgesehenen Mulden
DE540975C (de) * 1925-06-13 1932-01-06 Eksploatacja Wynalazkow Spolka Schleudermuehle
DE574818C (de) * 1925-11-07 1933-04-22 Riley Stoker Corp Zerkleinerungsvorrichtung
DE555354C (de) * 1927-05-26 1932-07-22 Eksploatacja Wynalazkow Sp Z O Schleudermuehle
DE524146C (de) * 1927-12-15 1931-05-02 Riley Stoker Corp Zerkleinerungsvorrichtung
CH172350A (de) * 1933-11-24 1934-10-15 Eksploatacja Wynalazkow Spolka Schleudermühle.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1286386B (de) Schlaeger- oder Schleuderprallmuehle mit Sichter
DE688169C (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von Gut
EP0764470B1 (de) Verfahren zur Prallvermahlung und Prallmühle
DE930057C (de) Schleudermuehle
DE4014342C2 (de) Windsichter
DE2702653A1 (de) Tangentialer muehleneinlauf fuer eine rohrmuehle, die das mahlgut in axialer richtung durchwandert
DE19520325C2 (de) Sichtermühle
DE102017103956A1 (de) Prallreaktor
EP0692309B1 (de) Verfahren zur Prallvermahlung und Prallmühle
DE923169C (de) Schlagradmuehle
EP0964748B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur zerkleinerung von schüttgütern
DE1136189B (de) Muehle zum Feinmahlen von festem, trockenem Gut
DE1195581B (de) Sichtmuehle
DE4101343C1 (de)
DE1138994B (de) Mahlanlage
DE1288888B (de) Vorrichtung zum Mahlen von stueckigem Gut
DE3590172C2 (de)
DE102015112760B4 (de) Trennvorrichtung, Rührwerkskugelmühle und Verfahren zum Klassieren von Produktgemischen
DE935225C (de) Zerkleinerungsvorrichtung
DE573162C (de) Schleudermuehle, wie Schlag-, Hammer-, Stiftmuehle o. dgl.
DE1806610A1 (de) Schleudermuehle
CH267463A (de) Schleudermühle.
DE2122622A1 (de) Schlägermühle
DE3244601A1 (de) Muehle zum zerkleinern von stoffen, insbesondere von mais, mit einer waagerechten antriebswelle
DE813928C (de) Schleudermuehle