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DE574421C - Verfahren und Vorrichtung zum Regeln der Tabakzufuhrmenge fuer Zigarettenmaschinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Regeln der Tabakzufuhrmenge fuer Zigarettenmaschinen

Info

Publication number
DE574421C
DE574421C DEN32255D DEN0032255D DE574421C DE 574421 C DE574421 C DE 574421C DE N32255 D DEN32255 D DE N32255D DE N0032255 D DEN0032255 D DE N0032255D DE 574421 C DE574421 C DE 574421C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control device
sense
shaft
weighings
influenced
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN32255D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEUERBURGSCHE VERWALTUNGSGES
Original Assignee
NEUERBURGSCHE VERWALTUNGSGES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NEUERBURGSCHE VERWALTUNGSGES filed Critical NEUERBURGSCHE VERWALTUNGSGES
Priority to DEN32255D priority Critical patent/DE574421C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE574421C publication Critical patent/DE574421C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/34Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes
    • A24C5/3424Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes by weighing

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

Die Regelung der Materialzufuhr zu Verarbeitungsmaschüien, welche das Material in immer _. gleichem Flusse bearbeiten sollen, geschieht vorwiegend von Hand, und zwar je nach dem Kontrollergebnis der Fertigware durch Vermehrung oder Verminderung der Zufuhr. Ein Beispiel hierfür ist die Zigarettenmaschine, bei >-■■ der die mittlere Füllung der erzeugten Zigaretten durch Stichproben oder periodische Wä- gungen bestimmt und die Regelung der Maschine auf Grund des Ergebnisses der Wägungen von Hand, also gefühlsmäßig, vorgenommen wird.
Es ist bei Zigarettenmaschinen zwar auch schon vorgeschlagen worden, die Geschwindigkeit derTabakzuführungsvorrichtungmechanisch zu steuern, und zwar durch eine elektromagnetische Schaltvorrichtung, die mit einer Wägevorrichtung verbunden ist. Bei dieser Anordnung schwingt der Waagebalken der Wägevorrichtung zwischen zwei Kontakten; bei Berührung des einen Kontaktes erfolgt dann über die elektro- - magnetische Schaltvorrichtung hinweg eine Vermehrung bzw. Verminderung der Tabakzufuhr.
Diese Regelungsart hat jedoch den Nachteil, daß sie jeder Gewichtsschwankung nachgibt, also auch den durch unvermeidbare Streuungen der Tabakzufüh^ngsvorrich'tung hervorgerufenen Schwankungen. Durch diese Streuungen fallen immer wieder einzelne Verwiegungen trotz einer bestimmten, eingestellten Gewichtstendenz (leicht oder schwer) im entgegengesetzten Sinne aus. Jede dieser Streuungsverwiegungen beeinflußt das Wägeergebnis im ungünstigen Sinne. Ist z. B. die Gewichtstendenz »leichtes Gewicht« eingestellt und tritt eine Streuung ein, durch die ein starkes Übergewicht verwogen und angezeigt wird, so kann es zu einer Dros- . seiung der Materialzufuhr kommen, obwohl dies gar nicht zweckmäßig ist.
Erfindungsgemäß sollen diese Nachteile dadurch vermieden werden, daß eine in einem Sinne, z. B. im Sinne der Verminderung der Zufuhrmenge, angetriebene Regelvorrichtung nach' einer unter dem Einfluß von Mindergewichten erfolgten entgegengesetzten Einstellung erst dann wieder in ihren ursprünglichen Regelungssinn gebracht wird, wenn die Anzahl der ein Übergewicht feststellenden Wägungen die Zahl der ein Untergewicht feststellenden Wägungen übertrifft.
Zu diesem Zweck ist ein von der Waage beeinflußtes Differenzzählwerk angeordnet, dessen Zeiger beim Abweichen von der Normalstellung die Regelvorrichtung mittels Fühlvorrichtungen über ein Relais oder einen Servomotor beeinflußt.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführung einer Vorrichtung zur Ausübung des vorgeschlagenen Verfahrens dargestellt.
Abb. ι zeigt eine schematische Darstellung der selbsttätigen Verstellvorrichtung,
Abb. 2 ein Schaltungsschema des vom Differenzzählwerk beeinflußten Antriebsmotors der Verstellvorrichtung.
Auf einer von der Zigarettenmaschine aus angetriebenen Welle 1 sitzt ein mit dieser Welle kraftschlüssigverbundene^verschiebbarerKupp-
lungsteil 2, der durch einen Kupplungshebel 3 mit einem Kupplungsteil 4 verbunden werden kann. Im eingerückten Zustand wird über den Kupplungsteil 4 hinweg eine Welle 5 mitgenommen, auf der eine Scheibe 36 und ein Zahnrad 6 sitzen. Das Zahnrad 6 treibt ein auf einer Welle 10 lose sitzendes Zahnrad 7 an, welches durch eine Feder 8 gegen einen Bund 9 der Welle 10 gedrückt wird und infolgedessen Welle 10 durch Reibung mitnimmt. Auf der Welle 10 sitzt fest ein Handrad 11, eine Schnecke 12 und ein Zahnrad 15. Die Schnecke 12 treibt ein Zahnrad 13 an, das fest auf der Welle 14 sitzt, welche beim Drehen nach der einen oder anderen Richtung die Tabakzufuhr des Ausbreiters der Zigarettenmaschine vermindert bzw. erhöht. Das Zahnrad 15 steht in Eingriff mit einem mit der Welle eines Nebenschlußelektromotors 17 fest verbundenen Zahnrad 16. In einem Gehäuseteil 19 des Differenzzählwerks (Abb. 2) ist eine Zeigerachse 18 eines Segments 20 gelagert, das aus zwei gegenseitig und auch von den übrigen Teilen isolierten Kontaktsegmenten 21 und 22 besteht, von denen Kontaktsegment 22 kürzer gehalten ist.
Schleifkontakte 24, 25, 26, 27, 28 und 29 sind mit parallel geschalteten Feldwicklungen 30 und 31 des Nebenschlußmotors 17 und einer Signallampe 32 verbunden. Die Stromzufuhr ο zum Motor 17 erfolgt periodisch, und zwar zweckmäßig im Takte der Verwiegungen durch das auf der Scheibe 36 der Welle 5 (Abb. 1) isoliert angebrachte Schleifsegment 37 und der Schleifkontakte 34 und 35.
Die periodische Stromzufuhr zu Motor 17 im Takte der Verwiegungen ist deshalb zweckmäßig, weil dann das In- oder Außertätigkeittreten der Kontakte 24 bis 29 mit den Kontakten 22 bzw. 21 im stromlosen Zustand erfolgt. Auf diese Weise wird ein Schmoren der Kontakte durch Funkenbildung vermieden. Motor 17 wird also jeweils erst ein- bzw. ausgeschaltet, wenn die Kontakte 24 bis 29 mit den Kontakten 22 bzw. 21 in Berührung bzw. nicht mehr in Berührung stehen.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Ist die Anzahl der seit Betriebsbeginn erfolgten leichten und schweren Verwiegungen gleich, so steht Segment 20 in der in Abb. 2 gezeigten Stellung, wobei eine Berührung der Segmente 21 und 22 mit den Kontakten 24 bis 29 nicht stattfindet. Obwohl also der Elektromotor 17 vermittels Schleifsegmente 34 und 35 sowie des Schleifsegments 37 periodisch unter Strom gesetzt wird, kann er sich nicht drehen, da das Feld unerregt bleibt. Die Welle 5 wird jedoch bei eingerückter Kupplung 2 ständig angetrieben, dadurch, infolge der Reibung zwischen Zahnrad 7 und Bund 9, auch Welle 10 und Schnecke 12 und somit Welle 14 der Stellvorrichtung, d. h. solange Kupplung 2 eingerückt ist, wird die Tabakzufuhr dauernd in einem Sinne, z. B. im Sinne der Verminderung, geändert. Die· Achse des Elektromotors 17 läuft hierbei leer mit.
Infolge der ständigen, entsprechend langsam erfolgenden Verminderung der Tabakzufuhrüberwiegt mit der Zeit die Anzahl der leichten die Anzahl der schweren Verwiegungen. Dadurch werden die Summierwerkwelle 18 und die Segmente 21 und 22 in der angegebenen Pfeürichtung bewegt.
Die Kontakte 24, 25 und 26, 27 sind so angeordnet, daß sie bei Bewegung des Segments in der angegebenen Pfeilrichtung von den Kontaktsegmenten 21 und 22 gleichzeitig berührt werden, wodurch die Stromkreise der Feldwicklungen 30 und 31 geschlossen werden. Motor 17 erhält nunmehr ein starkes Feld und wird, sobald er durch die Schleifkontakte 34 und 35 sowie das Schleifsegment 37 eingeschaltet wird, im entgegengesetzten Sinne der durch Welle 5 erzeugten Bewegung gedreht.
Der Abstand der Kontaktsegmente 21 und 22 von den Schleifkontakten 26, 27 bzw. 24, 25 ist einstellbar und wird zweckmäßig so gewählt, daß einige Verwiegungen stattfinden können, bis eine Berührung eintritt. Die Übersetzungsverhältnisse sind derart gewählt, daß die durch die Drehung des Elektromotors hervorgerufene Drehung der Welle 14 im entgegengesetzten Sinne größer ist als die durch die ständige Drehung der Welle 5 hervorgerufene Drehung. Es erfolgt also nunmehr erne der z. B. ständigen Verminderungstendenz der Tabakzufuhr entgegenwirkende Erhöhung.
Das durch die Drehung des Elektromotors 17 hervorgerufene Drehmoment an WeUe 10 ist dabei 'größer als das durch Kupplung.2, 3, 4 hervorgerufene Drehmoment an Welle 10. Infolgedessen wird die Rutschkupplung 7, 8, 9 überwunden und die entgegengesetzte Drehung der Welle 10 bewirkt, ohne daß ein Ausschalten von Kupplung 2, 3, 4 erforderlich ist.
Sollte diese Erhöhung der Tabakzufuhr noch nicht genügen, also die Verwiegungen immer noch zu leicht ausfallen, so dreht die Welle 18 das Segment 20 und damit die Segmente 21 und 22 weiter nach rechts, bis die linke Ecke von Segment 22 außer Berührung mit Kontakt 24 kommt, wodurch der Stromkreis der Feldwicklung 30 unterbrochen wird, der Stromkreis der Feldwicklung 31" jedoch aufrechterhalten bleibt. Hierdurch wird das Feld des Elektromotors 17 geschwächt, so daß seine Drehahl erhöht und somit über die Wellen 10 und 14 die Geschwindigkeit der Tabakzufuhr weiter ;esteigert wird.
Sollte die Zunahme der Tabakzufuhr noch immer nicht genügen, so kann durch die immer weiter erfolgende Drehung des Segments 20 bzw. des Segments 21 der Stromkreis eines Warn-
signals, ζ. Β. einer Signallampe 32, geschlossen und die Änderung der Tabakzufuhr durch Betätigung von Handrad 11 noch beeinflußt werden. Statt der im Ausführungsbeispiel gezeigten elektrischen Schaltung vermittels Schleifkontakte o. dgl. können auch pneumatische, photoelektrische o. dgl. Fühlvorrichtungen sinngemäß zum Verstellen der Materialzufuhr 13, 14 vorgesehen sein.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zum Regeln der Tabakzufuhrmenge für Zigarettenmaschinen unter Anwendung einer eine Regelungsvorrichtung beeinflussendenWaage, dadurch gekennzeichnet, daß die in einem Sinne, z. B. im Sinne der Verminderung der Zufuhrmenge, angetriebene Regelungsvorrichtung nach einer unter dem Einfluß von Mindergewichten erfolgten entgegengesetzten Einstellung erst dann wieder in ihren ursprünglichen Regelungssinn gebracht wird, wenn die Anzahl derein Übergewicht feststellenden Wägungen die Zahl der ein Untergewicht feststellenden Wägungen übertrifft.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein von der Waage beeinflußtes Differenzzählwerk, dessen Zeiger beim Abweichen von der Normalstellung die Regelvorrichtung mittels Fühlvorrichtungen . über ein Relais oder einen Servomotor beeinflußt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Bewegung des Zeigers (20) des Differenzzählers bzw. durch die Fühlvorrichtungen (21, 22) der Feldströmkreis eines Nebenschlußmotors (17) geändert wird, der die von einer Welle der Zigarettenmaschine über eine Reibungskupplung (7, 8, 9) angetriebene Welle (14) der Regelungsvorrichtung in entgegengesetztem" Sinne dreht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine in dem Stromkreis des Antriebsmotors (17) der Regelungsvorrichtung liegende Kontaktwalze (36), die den Strom jeweils ein- oder ausschaltet, wenn die Kontakte der Schließvorrichtung geschlossen oder geöffnet sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
    Berlin, gedruckt in der REicHSBRtTCKEREt
DEN32255D 1931-06-20 1931-06-20 Verfahren und Vorrichtung zum Regeln der Tabakzufuhrmenge fuer Zigarettenmaschinen Expired DE574421C (de)

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DE574421C true DE574421C (de) 1933-04-12

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DE (1) DE574421C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053995B (de) * 1951-08-15 1959-03-26 Molins Machine Co Ltd Zigarettenstrangmaschine
DE1097339B (de) * 1956-05-15 1961-01-12 Molins Machine Co Ltd Antrieb fuer die Tabakzufuehrung einer Zigarettenmaschine, in der die Masse des Tabaks eine Pruefvorrichtung durchlaeuft

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053995B (de) * 1951-08-15 1959-03-26 Molins Machine Co Ltd Zigarettenstrangmaschine
DE1097339B (de) * 1956-05-15 1961-01-12 Molins Machine Co Ltd Antrieb fuer die Tabakzufuehrung einer Zigarettenmaschine, in der die Masse des Tabaks eine Pruefvorrichtung durchlaeuft

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