[go: up one dir, main page]

DE928033C - Vorrichtung zum Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung bei Innenschleifmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung bei Innenschleifmaschinen

Info

Publication number
DE928033C
DE928033C DEP5294D DEP0005294D DE928033C DE 928033 C DE928033 C DE 928033C DE P5294 D DEP5294 D DE P5294D DE P0005294 D DEP0005294 D DE P0005294D DE 928033 C DE928033 C DE 928033C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
grinding wheel
workpiece
compensate
measuring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP5294D
Other languages
English (en)
Inventor
Sebastian Messerschmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP5294D priority Critical patent/DE928033C/de
Priority to CH303741D priority patent/CH303741A/de
Priority to FR1039908D priority patent/FR1039908A/fr
Priority to GB11948/52A priority patent/GB727157A/en
Priority to US293933A priority patent/US2812623A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE928033C publication Critical patent/DE928033C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B49/00Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation
    • B24B49/18Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation taking regard of the presence of dressing tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B49/00Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation
    • B24B49/18Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation taking regard of the presence of dressing tools
    • B24B49/183Wear compensation without the presence of dressing tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung bei Innenschleifmaschinen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, deren Aufgabe es ist, an einer Innenschleifmaschine beim Wechseln der Werkstücke diese zu messen und gleichzeitig die Maschine um das Maß der Schleif= scheibenabnutzung automatisch nachzustellen. Die Vorteile liegen vor allem darin, daß dem Maschinenarbeiter eine schwierige Arbeit abgenommen wird, die darin besteht, die Werkstücke nach der Schleifoperation zu messen und die als Folge der Schleifscheibenabnutzung aufgetretene Veränderung durch Nachstellen vom Vorschubmechanismus wieder auszugleichen. Diese Arbeit erforderte vom Maschinenarbeiter neben hohem technischem Können und Gefühl einen beträchtlichen Zeitaufwand.
  • Bei der Massenfertigung von kleinen Werkstücken, die zur Erreichung größerer Genauigkeit an der Innenseite geschliffen werden müssen, ging man im wesentlichen zwei Wege, wenn man zur direkten Messung einen Fühlhebel, der während des Schleifvorganges auf der zu schleifenden Stelle aufliegt, wegen Form und Größe der Werkstücke nicht unterbringen konnte. Beide Wege haben gemeinsam, daß die Schleifscheibe bis zu einem festen Anschlag oder aber auch über eine konstante Kurve immer den gleichen und begrenzten Vorschub hat. Der älteste Weg war, jeweils beim Wechsel der Werkstücke, diese zu messen und Veränderungen als Folge der Schleifscheibenahnutzung durch Nachstellen am Vorschubmechanismus auszugleichen. Dieses Verfahren erfordert hohes technisches Können und Gefühl vom Maschinenarbeiter. Der zweite Weg bestand darin, nach jeder Schleifoperation die Schleifscheibe mittels eines Abziehdiamanten, der von einer konstanten Stelle eingeschwenkt wurde, um das Maß einer maximalen Schleifscheibenabnutzung abzuziehen. Dadurch hatte man wohl die Ausschaltung besonderer Intelligenz des Maschinenarbeiters erreicht, jedoch um den hohen Preis eines großen Schleifscheibenverbrauches und hoher Diamantkosten.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe wie. folgt: Das Werkstück wird geschliffen, indem die Schleifspindel in an sich bekannter Weise mittels einer konstant ablaufenden Kurvenscheibe gegen das Werkstück gebracht und wieder abgehoben wird. Das so geschliffene Werkstück wird auf einem mit der Zustellspindel direkt in Verbindung .stehenden Meßgerät gemessen, das dabei feststellt, wieviel das Werkstück infolge der Schleifscheibenabnutzung während des Schleifprozesses enger geworden ist. Mit der Auflage des Werkstückes auf das Meßgerät wird eine Nachstellvorrichtung geschaltet, die die Schleifscheibe gegenüber der Vorschubkurve genau um das Maß der Schleifscheibenabnutzung nachstellt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Abb. I eine Ansicht des Meßgerätes von vorn, Abb. 2 einen Längsschnitt durch Schleifschlitten und Meßgerät. .
  • Von einer sich im ständigen Umlauf befindlichen Welle a ist über ein Kegelradpaar eine Kurvenscheibe b angetrieben. Auf der Kurvenscheibe b stützt sich ein doppelarmiger Hebel c ab, der fest im Maschinenbett gelagert ist und um die Achse d schwingt. Während die eine Seite des doppelarmigen Hebels sich auf die Kurve b abstützt, liegt die andere Seite an einer Gewindemutter e an. Über die Gewindespindel f, die im Schleifschlitten g an der Stelle g1 gelagert ist, wird die Schleifspindel h zur Arbeitsleistung an das Werkstück i herangeführt. Durch eine Feder k, die sich gegen das Maschinenbett abstützt, wird der Schleifschlitten g gegen die Vorschubrichtung der Schleifscheibe gepreßt und damit das tote Spiel ausgeschaltet und der Rücktransport der Spindel getätigt. Durch diese an sich bekannte Vorschubweise macht die Schleifscheibe immer die gleiche, begrenzte Vorschubbewegung. Damit müßte ein Werkstück gleich dem anderen sein, wenn nicht durch den Schleifscheibenverschleiß die Schleifscheibe kleiner und damit auch die Bohrung bzw. Innenfläche der Werkstücke enger würden.
  • Eine Nachstellung der Schleifscheibe zum Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung wird nun wie folgt bewerkstelligt: Mit der ständig laufenden Welle a wird über eine Zahnradübersetzung eine um die Gewindespindel f gelagerte Hohlwelle 1 in ständigen Umlauf gebracht. Die Hohlwelle 1 wird durch die Kupplung t mit der Gewindespindel f verbunden. Die Einschaltung der Kupplung geschieht mittels eines Elektromagneten s. Die Gewindespindel wird so lange gedreht, wie der Elektromagnet eingeschaltet ist: Durch das Drehen der Gewindespindel wird der Schleifschlitten g und mit ihm die Schleifspindel h gegenüber der Gewindemutter e nachgestellt. Das Maß der Zustellung hängt. nun davon ab, wie lange der Magnets unter Strom steht. Die Stromzuführung für den Magneten s wird über das Meß- und Schaltgerät m getätigt, das mit dem Magneten s durch einen Stromkreis verbunden ist. Das Meß- und Schaltgerät besteht aus einem Feintastgerät, an dessen Zeiger sich eine Schiene r befindet, auf der sich ein Fallbügel q abstützt. Der Fallbügel q ist isoliert gelagert und direkt am Stromkreis angeschlossen. Er wirkt als Schalter dergestalt, daß er beim Ausschlagen am Meßgerät bei einer Zeigerstellung bei Punkt p von der Schiene r abfällt und damit einen geschlossenen Stromkreis unterbricht. Eine weitere Unterbrechung des Stromkreises ist noch bei der Auflagestelle der Werkstücke i1 auf der Auflageplatte des Schaltgerätes m vorgesehen. Der Meßpunkt o ist hier isoliert gelagert und direkt am Stromkreis angeschlossen. Durch Auflegen des Werkstückes i auf die beiden Meßpunkte o, n wird der Stromkreis über das Werkstück geschlossen. Wahlweise kann auch mittels eines besonderen Schalters nach dem Auflegen des Werkstückes der Stromkreis geschlossen werden. Mit dem Auflegen des Werkstückes direkt oder auch über einen gesonderten Schalter wird der Stromkreis, der über den Magneten s und die Unterbrecherstelle q, r am Feintastgerät führt, geschlossen. Der Magnet s tritt damit in Tätigkeit und kuppelt über die Kupplung t die Gewindespindel f mit der ständig umlaufenden Hohlwelle 1. Damit wird die Gewindespindel gedreht, die dabei den Schleifschlitten g und mit diesem die Schleifspindel h zustellt. Diese Zustellung wird nun wiederum durch das auf das Gerät m aufgelegte Werkstück il begrenzt. Es geschieht dies auf folgende Weise: Mit dem Einschalten der Kupplung t wird gleichzeitig auch die Kupplung u getätigt. Die Kupplung u hält einen Anschlag, v auf der Gewindespindel f fest. Mit der Drehung der Gewindespindel f wandert so auch der Anschlag v in der gleichen Richtung. Durch diese Drehung gibt der Anschlag v das bis dahin gegen den festen Anschlag y gehaltene Hebelende des doppelarmigen Hebels x frei. Der Hebel x tastet nun durch eine an ihm angreifende Zugfeder dem Anschlag v nach. Durch das Ausschlagen des Hebels x geht auch zwangläufig der Meßpunkt o nach unten und zieht mittels des Werkstückes il den Meßpunkt n nach. Hier wird wiederum über einen doppelarmigen Hebel das Feintastgerät angesprochen, dessen Zeiger sich in gleicher Weise in Bewegung setzt. Erreicht nun der Zeiger -des Feintastgerätes den Punkt p der Skala, das ist der Punkt, bei dem der Fallbügel q von der Schiene r abfällt, so wird hier der Stromkreis unterbrochen und-damit der Magnets wieder abgeschaltet. Der Magnet gibt nun die Kupplungen t, u wieder frei. Während durch die Freigabe der Kupplung t die Hohlwelle sich nun wieder leer dreht und die Gewindespindel vermöge ihrer eigenen Reibung stehenbleibt, wird durch die Freigabe der Kupplung u der Anschlag v infolge der Zugkraft der Feder z in seine Ausgangslage zurückschnellen. Mit dem Zurückgehen nimmt er auch wieder den Hebel x in seine Ausgangsstellung zurück und klemmt dessen Ende zwischen die Anschläge y, v. Der Meßpunkt o wird somit wieder fester Meßpunkt. Auch der Zeiger des Feintastgerätes geht um das Maß der getätigten Nachstellung zurück, Normalerweise erstreckt sich die Nachstellung nicht über den ganzen Skalenbereich des Feintastgerätes, so daß auch beim Zurückgehen des Feintasterzeigers dieser nicht so weit zurückgeht, um eventuell den Stromkreis dort wieder zu schließen.
  • Beim Abnehmen des Werkstückes i1 wird der Meßpunkt n gesenkt, beispielsweise indem das rückwärtige freie Ende des den Meßpunkt n tragenden Doppelhebels angehoben wird. Dabei wandert der Skalenzeiger nach links. Beim Loslassen des rückwärtigen Hebels hebt sich der Meßpunkt n, und der Skalenzeiger wandert nach rechts über den Punkt p hinaus, wobei der Fallbügel q auf die Schiene r1 fällt.
  • Beim Auflegen eines neuen Werkstückes wird der Meßpunkt n durch Anheben des rückwärtigen freien Armes des Doppelhebels gesenkt, der Skalenzeiger wandert in seine linke Endlage, so daß er über die Schiene r1 den Fallbügel q auf die Schiene r schleust. Wenn man jetzt den rückwärtigen Hebel freigibt, dann wandert der Skalenzeiger so weit nach rechts, als dem Istmaß des aufgelegten Werkstückes entspricht. Ist das Werkstück enger als dem Sollmaß entspricht, was in der Regel der Fall sein wird, dann befindet sich der Skalenzeiger links von p.
  • Da nunmehr alle Kontakte geschlossen sind, führt die Maschine die dem Unterschied von Istmaß zum Sollmaß des Werkstückes entsprechende Nachstellung der Schleifscheibe durch.
  • Werden die Meßpunkte o, n nicht gleichzeitig als Kontaktpunkte verwendet, so muß sinngemäß ein Schalter zwischengeschaltet und besonders getätigt werden. .
  • Es ist mit der Erfindung nun die Möglichkeit gegeben, durch das Auflegen des geschliffenen Werkstückes i1 auf das Meß- und Schaltgerät m die Schleifspindel genau um das Maß nachzustellen, um das die Schleifscheibe beim Schleifen des aufgelegten Werkstückes abgenommen hat. Selbstverständlich ist dabei die Voraussetzung, daß die Übersetzungen zum Meßgerät auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Steigung der Gewindespindel so aufeinander abgestimmt sind, daß die Maßabweichung, die das Feintastgerät anzeigt, auch tatsächlich durch die Gewindespindel nachgestellt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung bei Innenschleifmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein Meßschaltgerät (m), welches zwei Meßpunkte (n, o) aufweist, durch die der Stromkreis eines Magneten (s) beim Aufbringen des geschliffenen Werkstückes geschlossen wird und außerdem eine Anzeigevorrichtung (q, r1, r, p) hat, die bei Erreichung des Sollmaßes den Stromkreis des Magneten (s) unterbricht, und daß über den Magneten (s) einmal eine Kupplung (t), welche den Zustellmechanismus der Schleifscheiben in Tätigkeit setzt und zum anderen gleichzeitig eine Kupplung (u) eingeschaltet wird, die das Fortschreiten der Schleifscheibenzustellung über eine Hebelanordnung od. dgl. auf die Anzeigevorrichtung des Meßschaltgerätes (m) überträgt.
DEP5294D 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung bei Innenschleifmaschinen Expired DE928033C (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP5294D DE928033C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung bei Innenschleifmaschinen
CH303741D CH303741A (de) 1948-10-02 1951-07-12 Vorrichtung an Innenschleifmaschinen mit Schleifscheibenzustelleinrichtung, zum Ausgleich des infolge Abnützens der Schleifscheibe auftretenden Massunterschiedes zwischen Soll- und Istmass an geschliffenen Werkstücken.
FR1039908D FR1039908A (fr) 1948-10-02 1951-07-17 Procédé de compensation de l'usure de la meule sur les machines à rectifier
GB11948/52A GB727157A (en) 1948-10-02 1952-05-12 An improved apparatus for compensating grinding disc wear in internal grinding machines
US293933A US2812623A (en) 1948-10-02 1952-06-17 Grinding machines with wear compensator

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP5294D DE928033C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung bei Innenschleifmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE928033C true DE928033C (de) 1955-05-23

Family

ID=7359919

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP5294D Expired DE928033C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung bei Innenschleifmaschinen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US2812623A (de)
CH (1) CH303741A (de)
DE (1) DE928033C (de)
FR (1) FR1039908A (de)
GB (1) GB727157A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2812623A (en) * 1948-10-02 1957-11-12 Messerschmidt Sebastian Grinding machines with wear compensator
CN112894621A (zh) * 2021-03-21 2021-06-04 重庆市腾龙磨料磨具有限公司 一种砂轮用磨损量测量设备

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2946161A (en) * 1957-04-17 1960-07-26 Feed device for thread grinding
US2956378A (en) * 1957-04-29 1960-10-18 John D Macarthur Machine control
US3019565A (en) * 1959-09-04 1962-02-06 Heald Machine Co Grinding machine
US3197921A (en) * 1962-08-17 1965-08-03 Heald Machine Co Grinding machine
GB1057468A (de) * 1965-12-20
US3563133A (en) * 1968-07-29 1971-02-16 Snyder Corp Tool compensator for a production machine
CN108436751A (zh) * 2018-05-25 2018-08-24 张冉 管件内孔立式精磨装置

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1549600A (en) * 1922-02-23 1925-08-11 Pratt & Whitney Co Positioning device for wheels of grinding machines
US1922093A (en) * 1927-10-13 1933-08-15 Gen Motors Corp Gauge
US1991953A (en) * 1932-03-07 1935-02-19 Cincinnati Grinders Inc Grinding machine
US2192308A (en) * 1937-01-08 1940-03-05 Landis Tool Co Grinding wheel dresser
US2280692A (en) * 1939-10-13 1942-04-21 Landis Tool Co Size regulator
US2267391A (en) * 1940-08-03 1941-12-23 Gen Electric Abrading machine
US2486950A (en) * 1946-02-04 1949-11-01 Gen Motors Corp Grinding machine
DE928033C (de) * 1948-10-02 1955-05-23 Sebastian Messerschmidt Vorrichtung zum Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung bei Innenschleifmaschinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2812623A (en) * 1948-10-02 1957-11-12 Messerschmidt Sebastian Grinding machines with wear compensator
CN112894621A (zh) * 2021-03-21 2021-06-04 重庆市腾龙磨料磨具有限公司 一种砂轮用磨损量测量设备

Also Published As

Publication number Publication date
GB727157A (en) 1955-03-30
US2812623A (en) 1957-11-12
FR1039908A (fr) 1953-10-12
CH303741A (de) 1954-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE928033C (de) Vorrichtung zum Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung bei Innenschleifmaschinen
DE2223576C2 (de) Steuerungsvorrichtung für die Vorschubbewegung des Schleifscheibenträgers beim Fertigschleifen von Werkstücken auf einer Innenrundschleifmaschine
DE611824C (de) Vorrichtung zur laufenden Abgabe gleichbleibender Mengen von Massenguetern
DE1427511B2 (de) Messteuerung an einer mehrscheiben schleifmaschine
DE966647C (de) Beistellvorrichtung fuer Schleifmaschinen
DE877126C (de) Steuervorrichtung fuer Schneckendosiermaschinen
CH378220A (de) Schneckendosiervorrichtung
DE930709C (de) Einrichtung zum Messen der Laenge von Walzgut
DE502824C (de) Mit der Giesspfanne verbundene Vorrichtung fuer Schleudergussmaschinen zum Anzeigen des jeweils ausgegossenen Metalls
DE969411C (de) Kratzenrauhmaschine
DE574421C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Regeln der Tabakzufuhrmenge fuer Zigarettenmaschinen
DE483557C (de) Maschine zum Schneiden von Waren in Scheiben
DE446905C (de) Bewegung des Beistellschlittens an Kurbelwellenschleifmaschinen
DE410030C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Messen von Werkstuecken und selbsttaetigen Anstellen der Werkzeuge von Werkzeugmaschinen
DE547343C (de) Vorrichtung zum Einfuegen einer Abrichtbeistellbewegung in die Arbeitsbeistellbewegung des Schleifwerkzeuges
DE597099C (de) Praezisionssteuerung fuer Schleifmaschinen
AT205875B (de) Innenschleifmaschine zum maßhaltigen Schleifen von Bohrungen
DE395557C (de) Vorrichtung zur Regelung des mechanischen Vorschubes von Steinbandsaegen o. dgl.
DE898969C (de) Einrichtung zum Schalten von Schaltwegen
DE249037C (de)
DE904848C (de) Vorrichtung zum Abrichten von Schleifscheiben an Zahnradschleifmaschinen
DE717677C (de) Einrichtung in Gewindeschleifmaschinen zum seitlichen Einstellen eines vorgearbeiteten Gewindes zur Schleifscheibe
DE2427709C3 (de) Zustellsteuereinrichtung für die Schleifscheiben einer Doppelflachschleifmaschine
DE829410C (de) Schleif- und Poliereinrichtung fuer ununterbrochen fortbewegte Glasbaender
DE526916C (de) Vorrichtung zum parallelen Verschieben und parallel Einstellen von Walzen