DE5619C - Neuerungen an Rettungsbooten - Google Patents
Neuerungen an RettungsbootenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C9/00—Life-saving in water
- B63C9/02—Lifeboats, life-rafts or the like, specially adapted for life-saving
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B15/00—Superstructures, deckhouses, wheelhouses or the like; Arrangements or adaptations of masts or spars, e.g. bowsprits
- B63B15/0083—Masts for sailing ships or boats
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- B63B43/00—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for
- B63B43/02—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for reducing risk of capsizing or sinking
- B63B43/10—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for reducing risk of capsizing or sinking by improving buoyancy
- B63B43/12—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for reducing risk of capsizing or sinking by improving buoyancy using inboard air containers or inboard floating members
- B63B2043/126—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for reducing risk of capsizing or sinking by improving buoyancy using inboard air containers or inboard floating members pneumatic, e.g. inflatable on demand
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Description
1878.
Klasse 65.
JOHANN FREDERIK SCHULTHEIS in NEW-YORK. Neuerungen an Rettungsbooten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. März 1878 ab.
•Gegenstand vorliegender Erfindung ist die Construction eines Rettungsbootes, das vermehrte
Festigkeit mit vermehrter Sicherheit gegen Umschlagen, sowie gröfsere Bequemlichkeit
für die Insassen in Verbindung mit vergröfserter Leichtigkeit zum Signalisirsn im Falle
der Gefahr darbieten soll.
Fig. ι stellt eine Seitenansicht eines solchen Rettungsbootes dar;
Fig. 2 ist eine Ansicht des Bootes von vorn mit eingezogenem Mast;
Fig. 3 ein Längenschnitt desselben;
Fig. 4, S und 6 sind Querschnitte nach den Linien χ -χ, y-y und z-z, Fig. 3, alle in der
Richtung des Pfeiles u gesehen;
Fig. 7 ist ein Querschnitt in vergröfsertem Mafsstabe nach w-w, in der Richtung des
Pfeiles ν gesehen;
Fig. 8 ein Horizontalschnitt des Hintertheils des Bootes nach Linie s-s, Fig. 7;
Fig. 9 ein Verticalschnitt eines Theils des Bootskörpers, der die Mittel zur Fortbewegung
durch Ruder zeigt;
Fig. 10 ein Horizontalschnitt eines Schiebeinastes,
wie derselbe für das Boot gebraucht wird.
Die Fig. 7, 8, 9 und 10 haben denselben Mafsstab.
Der Schiffskörper, der aus Holz oder Metall angefertigt sein kann und oben· und unten geschlossen
construirt ist, besteht aus einem Schiffsrumpf oder einem unteren Theil A, der
die gewöhnliche Bootsform haben kann, mit Kiel b und Steven c und aus einem oberen
Theil A' von runder Form. Diese Construction des Schiffskörpers soll nicht allein zum Schutz
gegen Eindringen des Wassers durch Wellenschlag dienen, sondern auch dazu, dafs beim
Kentern das Boot sich stets wieder aufrichtet. Eingang in das Innere des Bootes und Ausgang
aus demselben bieten eine oder mehrere Oeffnungen d, von denen zwei oder mehrere
an entgegengesetzten Seiten in dem oberen Theil A. des Schiffskörpers angebracht sind.
Diese Oeffnungen sind durch Schiebethüren B geschlossen, die in Bogenführungen laufen;
diese Führungen sind innerhalb bogenförmiger Rippen c angebracht, die zur Versteifung des
Bootsinneren dienen. Es können Rollen in den Führungen angebracht werden, ebenso Gegengewichte
/, die durch die Gleitstangen g mit den Thüren verbunden sind. An den beiden
Seiten der Oeffnungen d sind Geländer h angebracht, um den Passagieren Aus- und Einsteigen
zu erleichtern. An den beiden Langseiten des Schiffskörpers A ist ein Rettungsseil c so angebracht,
dafs es eine Reihe von hängenden Schlingen bildet, die unten mit einander verbunden
sind. Dieses Rettungsseil dient solchen Personen, die sich im Wasser an das Boot
klammern wollen, zum Anhalt. Es können aufserdem noch Seile D von beliebiger Länge,
mit Schwimmern i versehen, an dem Boot befestigt werden.
Innerhalb des Schiffskörpers nimmt den gröfsten Theil des Längsraumes ein Behälter E ein, der
bei ruhig liegendem Boot innerhalb des Schiffsrumpfes A liegen soll und dazu dient, die
Passagiere oder die Ladung aufzunehmen. Dieser Behälter E ist an beiden gegenüber liegenden
Seiten mit Sitzen k versehen und trägt an seiner Aufsenwand bogenförmige Rahmen /,
die gegen Rollen ■ m anliegen, welche in einem äufseren runden Rahmen η sitzen, der an dem
Innern des Schiffskörpers befestigt ist. Es können auch zwischen der runden Aufsenwand
des Behälters E und gewissen festen bogenförmigen Rippen e lose Rollenrahmen ο eingeschoben
werden, um zur Unterstützung des Behälters E und zu dessen freier Beweglichkeit beizutragen.
Obgleich der Passagierbehälter E auf diese Weise ganz lose im Schiffskörper eingesetzt ist,
so kann derselbe doch an dem Schiffskörper an einem oder an beiden Enden durch Schliefsbolzen
q, die theils in den Behälter, theils in den festen Schiffskörper greifen, befestigt werden.
Der Schiffskörper ist an den Enden mit Abtheilungen G versehen, die Reservoire H für
comprimirte Luft aufnehmen. Diese Reservoire sind durch ein Rohr a' verbunden, das auf dem
Schiffsboden entlang läuft und an jedem Ende mittelst Hahn bl abzuschliefsen ist, um nach
Belieben comprimirte Luft von dem hinteren Reservoir H nach dem vorderen Reservoir H
leiten zu können. Die Luft wird in dem hinteren der beiden Reservoire vermittelst einer Handpumpe
/ comprimirt und dient das Manometer J zum Anzeigen des Druckes in besagten Reservoiren.
Die comprimirte Luft wird nach Bedarf durch Oeffnen des hinteren Hahnes bl und
des vorderen Hahnes c' zur Füllung des vorderen
Reservoirs H übergeleitet, von wo die Luft für eine Signalpfeife K oder ein Nebelhorn L entnommen
wird, oder es kann auch die Luft für die Pfeife K direct vom Rohr a', ebenso für
das Nebelhorn L von einem Zweigrohr a" durch
Oeffhen des Hahnes b- entnommen werden,
um das vordere Reservoir als Luftkammer und nicht als Luftspeisereservoir für die Signalapparate
benutzen zu können. Da die Luftcompressionseinrichtungen in dem Hintertheil des Bootes liegen, so sind sie dem Steuerapparat,
der sich im Vordertheil befindet, nicht im Wege.
Der Steuerapparat ist wie folgt eingerichtet: M ist das Steuer am Heck des Bootes. An
dem oberen Ende des Steuers ist eine Scheibe dl
angebracht, an welche (s. Fig. r, 3 und 8) Steuerleinen oder Ketten i1 mit einem Ende
befestigt sind. Mit dem anderen Ende sind diese an Stangen befestigt, die durch röhrenartige
Führungen und Stopfbüchsen JV vor dem Luftreservoir H hindurch gehen und durch
Leinen mit der Winde /' des Steuerrades ο in dem vorderen Theil des Schiffsinnern verbunden
sind. Eine verglaste Oeffnung gl, Fig. 4, vorn im Boot gestattet den Ausguck des Steuermannes.
Das Innere des Schiffsraumes kann mit Luftkammern P ausgerüstet werden, um zur Sicherheit
des Bootes beizutragen, wenn ein Leck entstehen sollte. Der obere geschlossene Bootstheil
ist mit einer Anzahl Fenster h' versehen, um Licht in das Bootsinnere zu bringen. Frische
Luft wird dem Inneren des Bootes durch eine oder mehrere Röhren R zugeführt, welche Luft
durch die Oeffnungen i erhalten, die durch Drahtgewebe verdeckt und in dem oberen
Theil A1 des Schiffskörpers angebracht sind. Doppelt gebogene Röhren können mit einem
Hahn kl versehen sein und haben ein Zweigauslafsrohr
/, um das in die Röhre hineingespülte Wasser abzuleiten. Um die Luft in dem
Boot rein zu halten, wird die verdorbene Luft durch eine Pumpe oder einen Ventilator S
hinausgetrieben, der von Hand in Bewegung gesetzt wird, Fig. 7. Derselbe saugt die Luft
aus dem Bootsinnern und drückt sie durch eine mit feinem Gewebe überdeckte Röhre m' hinaus,
die sich im oberen Theil A' des Bootes befindet.
Ein Frischwasserreservoir T ist in dem Vordertheil des Bootes oder an irgend einem
zweckentsprechenden Platz angebracht.
Die Fortbewegung des Bootes kann durch Segel oder Ruder oder durch beides bewirkt
werden. Wenn das Segel benutzt werden soll, so kommt ein aus einzelnen Theilen zusammengesetzter
Mast zur Verwendung, der aus der wasserdichten Abtheilung U im Vordertheil des
Bootes (s. Fig. 3, 5, 6 und 10) heraus- oder in dieselbe zurückgeschoben werden kann. Die
Theile Bx des Mastes sind mit verticalen
Flantschen η'. und Nuthen ο' aus Metall versehen,
so dafs sie, wenn der Mast eingezogen ist, in der Stellung, wie in Fig. 3, 5 und 10
gezeigt ist, gehalten werden und vermittelst der Seile r1, der oberen und unteren Kloben s*
und der Aufzieh- und Niederlafswinde ux auseinandergeschoben
werden können. An die Winde u1 sind die Seile rl mit einem Ende
befestigt, während das andere Ende an einer Klampe an der äufsersten Mastabtheilung befestigt
ist. Der vorderste oder innerste Masttheil ist unbeweglich befestigt. Wenn die Masttheile
aufgezogen werden, so stöfst eine Schulter an dem unteren Ende jedes Theiles an eine
Schulter des nächst unteren Theiles, wodurch die einzelnen Theile in ihrer richtigen Stellung
gehalten werden und die ordnungsmäfsige Aufrichtung der einzelnen Abtheilungen gesichert
wird, bis der ganze Mast aufgerichtet ist, wie in Fig. ι gezeigt. Zugleinen ν' können an dem
Ende des äufsersten Masttheiles befestigt werden; dieselben gehen mit ihren unteren Enden durch
Führungen oder Stopfbüchsen in den Bootskörper. C ist das Segel, das vom Baum D1
getragen und durch das Seil c'2 gehifst oder niedergelassen wird. Letzteres geht durch eine
Führung oder Stopfbüchse im Bootsvordertheil und durch einen Kloben d~ an dem äufsersten
Masttheil Bx, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Der
Baum £>' steht mit dem Mast in keinem unmittelbaren
Zusammenhang; er ist an seinem inneren Ende durch ein Universalgelenk oder dergleichen mit einer aufrechten Stütze e~ verbunden,
die auf dem oberen Theil A1 des Schiffsdecks in der Nähe des Mastes angebracht
ist. An seinem äufsersten Ende ist der Baum mittelst Ring an eine Querstange E1 befestigt,
die mit ihren abwärts gebogenen Enden mit dem Verdeck A' verbunden ist und an welcher
Stange das äufsere Baumende beliebig gestellt werden kann.
Um das Boot durch Ruder fortzubewegen (s. Fig. i, 6 und 9), hat der geschlossene Bootskörper
Seitenöffnungen /-, die durch Schiebeladen g2 geschlossen sind, wenn es nicht nöthig
ist, die Ruder G' durch besagte OefTnungen durchzustecken. Diese Ruder sind nahe am
Handende derselben mit kugelförmigen Erweiterungen h- versehen, die, wenn die Ruder
gebraucht werden sollen, in sphärischen Lagern/2 ruhen. Der obere Theil der Lager wird durch
einen inneren Schieber k~ gebildet, der einem
äufseren Schieber^2 gegenüber liegt. Es arbeitet demnach das Ruder, wenn man die Schieber gs
öffnet und die Schieber k2 schliefst, in wasserdichtem
Kugellager.
Hx ist ein Wassercloset, das in dem Vordertheil
des Bootes angebracht sein kann, Fig. 7. Es ist mit doppelten Ventilen /2w2 in der Abflufsröhre
«2 versehen, von denen eins über dem andern liegt und die durch die Getriebe o2r~ s%
verbunden sind. Diese werden durch einen Hebel u~ bewegt derart, dafs, wenn eins der
Ventile offen, das andere geschlossen ist, wodurch das Seewasser verhindert wird, durch die
Abflufsröhre hinaufzusteigen, da die Ventile nur
Claims (1)
- abwechselnd zum Hinauslassen der Excremente geöffnet werden. /' ist die Handpumpe im Bootsraum, um die Abflufsröhre auszuwaschen und das Ciosetbecken auszuspülen. Diese Pumpe hat doppelte Saugverbindungen; sie steht entweder, wie Fig. 7 zeigt, durch ein Rohr az bei geöffnetem Hahn bz mit der See direct in Verbindung, oder, wenn der Hahn ^3 geschlossen und Hahn c3 geöffnet ist, mit einer Röhre d3, durch welche sie das Leckwasser im Boot aufsaugt, um damit die Abflufsröhre zu reinigen und das Closet auszuspülen. Das durch die Pumpe aufgesogene Wasser wird vermittelst der Röhre e3, die mit Abschlufshahn /3 versehen ist, zwischen die Ventile/2 und m2 geleitet und zum Fortschaffen der Excremente benutzt, wonach Hahn/3 geschlossen und Hahn gz in der Zweigröhre h* geöffnet wird, um das Ciosetbecken auszuspülen.Patenτ-AnSprüche:Die Luftpumpe / in Verbindung mit dem Bootskörper, den Abtheilungen G an den Bootsenden, den Luftreservoiren Hund einem oder mehreren pneumatischen Signalen KL, der Hauptsache nach wie beschrieben.Der aus Abtheilungen zusammengesetzte Mast mit den federartigen Gleiteinrichtungen B', in Verbindung mit den Aufziehseilen r1, der Hauptsache nach wie beschrieben.Die Combination der äufseren Schieber g2 mit den inneren Schiebern ^2 und den sphärisch construirten Ruderdollen z'2, die theilweise durch besagte Schieber gebildet werden, in Verbindung mit der kugelförmigen Erweiterung am Ruder selbst, der Hauptsache nach wie oben beschrieben wurde.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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| DE5619C true DE5619C (de) |
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