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DE546819C - Echolotanordnung - Google Patents

Echolotanordnung

Info

Publication number
DE546819C
DE546819C DEB140258D DEB0140258D DE546819C DE 546819 C DE546819 C DE 546819C DE B140258 D DEB140258 D DE B140258D DE B0140258 D DEB0140258 D DE B0140258D DE 546819 C DE546819 C DE 546819C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmitter
receiver
sound
water
echo
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB140258D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alexander Behm Dr H C
Original Assignee
Alexander Behm Dr H C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alexander Behm Dr H C filed Critical Alexander Behm Dr H C
Priority to DEB140258D priority Critical patent/DE546819C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE546819C publication Critical patent/DE546819C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Echolotanordnung Erzeugt man inmitten einer Flüssigkeit eine Schallwelle, so breitet sich diese kugelförmig aus, und alle Punkte der Kugelwelle besitzen dabei die gleiche Schallintensität. Erzeugt man dagegen in einer Flüssigkeit in oder nahe einer Grenzfläche gegen Luft oder ein anderes Gas eine Schallwelle, so breitet sich auch hier der Schall kugelförmig aus, wenn die Schallwelle punktförmig ist. Aber die Intensitätsverteilung ist in diesem Falle durchaus keine gleichförmige, sondern die Schallausbreitung entlang der Grenzfläche erfolgt mit weit geringerer Intensität als nach allen anderen Richtungen. Diese Erscheinung ist bekannt und macht sich besonders bei Tonsignalverkehr in horizontaler Richtung im Wasser störend bemerkbar, wenn man nicht dafür sorgt, daß Sender und Empfänger so tief ins Wasser gehängt werden, daß sie der Einwirkung dieser im nachstehenden als Grenzflächeneffekt bezeichneten Erscheinung entzogen sind.
  • Der Grenzflächeneffekt, der bisher in der Unterwasserschalltechnik keine Nutzanwendung fand und nur störend auftrat, kann nun aber bei Echolotungen mit großem Nutzen angewandt werden, indem man nämlich die geschwächte Schallausbreitung entlang einer Grenzfläche Flüssigkeitgas dazu benutzt, die Sende- und Empfangsorgane vor gegenseitiger direkter Schalleinwirkung zu schützen. Solches Verfahren ist möglich, weil bei Anordnung von Sender und Empfänger an der Wasseroberfläche oder nahe derselben unter Wasser wohl die Schallausbreitung in horizontaler Richtung vom Sender zum Empfänger außerordentlich geschwächt ist, nicht aber die Schallausbreitung zum Meeresgrunde hin und von dort zum Echoempfänger zurück.
  • Vom Erfinder angestellte Versuche haben gezeigt, daß die abschirmende Wirkung des Grenzflächeneffektes entgegen aller Erwartung in der Tat so stark ist, daß man mit bestem Erfolg selbst auf kleinen Tiefen Echolotungen vornehmen kann, wenn man einen Sender und einen Empfänger in mäßiger Entfernung nebeneinander im freien Wasser in der Grenzfläche oder nahe derselben aufhängt. Bei solcher Anordnung ist es sogar möglich, ganz kleine Wassertiefen bei direkter Anzeige ohne Abschalten oder Stummachen des Echoempfängers zur Sendezeit zu loten, weil das Echo z. B. auf 2o m Wassertiefe noch um viele Male stärker auf den Echoempfänger trifft als der Schall des Senders auf direktem Wege, da dieser durch die oberflächlichen Wasserschichten hindurch zufolge des Grenzflächeneffektes auf den Echoempfänger nur sehr schwach einzuwirken vermag.
  • Die Abschirmung von Sender und Empfänger durch den Grenzflächeneffekt wird besonders vorteilhaft da angewandt, wo es sich darum handelt, kleine Wassertiefen bei Vermessung von Binnengewässern und auf Expeditionen zu loten, wo große Schiffe mit fest eingebauten Echolotanlagen keine oder nur selten Anwendung finden können. Hier genügt es zum Zwecke der Echolotung, von einem kleinen Kahn, Falt- oder Gununiboot aus Sender und Empfänger neben oder hinter dem Fahrzeug an oder eben unter der Wasseroberfläche anzuordnen, um mit bestem Ergebnis Echolotungen ausführen zu können. Dabei ist es zweckmäßig, Geber und Empfänger in einem unveränderlichen, festen Abstand voneinander zu halten, damit man eine feste Basis hat und das Anzeigegerät für diese Basis direkt in Tiefenmetern eichen kann. In Fahrt kann dies einfach dadurch erreicht werden, daß man beispielsweise den Sender an kurzer Leine hinter dem Fahrzeug oder an einem Davit seitwärts anbringt und den Empfänger durch eine zweite Leine oder Seil in Länge der Basis mit dem Sender verbindet. Dabei können selbstverständlich Sender und Empfänger auch in umgekehrter Reihenfolge angeordnet sein. Ersetzt man hierbei die Leine durch ein Gestänge, so bietet dies den Vorteil, daß auch bei gestopptem Fahrzeug die Basis in ihrer Länge unveränderlich erhalten bleibt. Damit nun aber weder durch die Leine noch durch das Gestänge Schall durch diese Verbindung auf direktem Wege übertragen werden kann, ist es zweckmäßig, die Befestigung der Verbindungsglieder am Sender und Empfänger so vorzunehmen, daß sie akustisch isoliert erfolgt. Dies kann beispielsweise durch Benutzung von Gummizügen oder Gummipuffern geschehen. Besonders vorteilhaft ist es dabei, eine Reihe von akustischen Isolatoren anzuwenden, die durch möglichst starre und schwere Zwischenglieder voneinander getrennt sind, so daß eine akustische Isolierung in ähnlicher Weise zustande kommt, wie sie bei der Antennenisolierung in der Elektrotechnik üblich ist, indem man schwere und feste Körper mit elastischen wechseln läßt, wodurch die Übertragung von mechanischen Schwingungen bedeutend herabgesetzt ist. Da man bei Expeditionen zumeist in bezug auf die mitzuführenden Gewichte und auch sonst in seinen Mitteln beschränkt ist, so kann es unter Umständen vorteilhaft sein, einen Schallsender mit Handbetrieb zu benutzen. In solchem Falle wird man den Sender unmittelbar außenbords anordnen, so daß er von einer im Boot sitzenden Person von Hand betrieben werden kann. Da Kähne u. dgl. Fahrzeuge nur einen geringen Tiefgang besitzen, so kann, wenn die Umstände dies sonst zulassen, der Sender auch in die Bordwand oder in den Boden eingebaut werden, ohne daß die Wirkung des Grenzflächeneffektes dadurch verlorenginge oder in diesem Falle einet besondere Isolierung des Senders Anwendung finden müßte, weil ja auch der auf den Bootskörper übertragene Schall in seiner Ausbreitung zum Empfänger hin dem Oberflächeneffekt -unterliegt-Will man von einem Luftfahrzeug aus der Luft heraus Echolotungen zur Bestimmung der Wassertiefe vornehmen, so kann man in ähnlicher Weise wie eben dargestellt, verfahren, indem man Geber und Empfänger an Kabeln zu Wasser läßt und dafür sorgt, daß diese an der Wasseroberfläche oder eben darunter schwimmend erhalten werden. Denn im praktischen Betriebe wird es hier und auch beim Loten von kleinen Booten aus nicht immer möglich sein, Sender und Empfänger in die Wasseroberfläche zu hängen, da Wellen und Seegang hierbei stören würden. Aus diesem Grunde kann es in beiden Fällen notwendig werden, Sender und Empfänger ein Stück unter Wasser zu hängen, um sie diesen Einflüssen zu entziehen. Sie zu tief zu hängen, verbietet sich schon von selbst, da alsdann die abschirmende Einwirkung des Grenzflächeneffektes verlorengehen und der Echoempfänger auf direktem Wege so stark erregt werden würde, daß man nur noch große und nicht die kleinen Wassertiefen loten kann: Natürlich kann auch eine schallisolierende Verbindung zwischen Sender und Empfänger als künstliche Basis benutzt werden, wenn bei Lotungen aus großer Flughöhe die Einhaltung einer genauen Basislänge gewährleistet sein soll.
  • Baut man, wie dies bisher bei akustischen Loten geschah, Sender und Empfänger direkt in die Bordwand ein, so kann naturgemäß die Wirkung des Grenzflächeneffektes nicht zur Geltung kommen, weil alsdann der Sendeschall sich auf direktem Wege durch das Eisen der Bordwand auf den Empfänger überträgt, und zwar bei kleinem Abstand von Sender und Empfänger zumeist stärker als auf dem Wasserwege. Die Abschirmung durch den Grenzflächeneffekt kann aber dadurch nutzbar gemacht werden, daß man den Sender und den Empfänger vom Schiffskörper akustisch isoliert in den Boden oder die Schiffswand einsetzt, oder wenn man aus irgendwelchen Gründen nicht beide isolieren kann, dies mindestens beim Sender tut. Da bei solcher Anordnung der Sendeschall nicht mehr auf direktem Wege durch den Schiffskörper zum Echoempfänger zu gelangen vermag, so bleibt für die direkte Schalleitung nur der Weg durch die Wasserschichten entlang der Grenzfläche: Wasser -;- Eisen - Luft übrig, und dieser Weg ist der direkten Schallwelle praktisch durch den Grenzflächeneffekt gesperrt.
  • Wenn besonders bei bekannten Signaleinrichtungen gelegentlich eine Isolierung beim Sender oder beim Empfänger zur Anwendung gelangt, so geschieht dies, um Störungen des Schallempfanges durch die im Schiff entstehenden Eigengeräusche, wie Maschinenlärm u. dgl., zu verhindern oder um den Sender daran zu hindern, das ganze Schiff in Mitschwingung zu versetzen und Mannschaft und Passagiere zu stören, nicht aber zu dem ausgesprochenen Zweck, den Grenzfiächeneffekt zwecks Echolotung wirksam zu machen.
  • Bringt man zusammen mit der Abschirmung durch den Grenzflächeneffekt auch noch eine körperliche Abschirmung durch einen besonderen Schirmkörper oder durch Teile des Schiffskörpers selbst zur Anwendung, so wird dadurch die Beeinflussung des Echoempfanges durch die Schallwelle auf direktem Wege noch wesentlich stärker herabgesetzt. Diese Wirkung kann noch erhöht werden, wenn man neben dem Grenzflächeneffekt und körperlicher Abschirmung einen Sender benutzt, der eine ganz oder teilweise gerichtete Schallwelle aussendet. Die Anwendung einer solchen Kombination ist deshalb, weil man, um kleine Tiefen zu loten, einerseits zweckmäßig mit einer möglichst kleinen Basis arbeiten muß, anderseits aber weder der Grenzflächeneffekt noch die körperliche Abschirmung noch das Aussenden einer gerichteten Schallwelle in ihrer Wirkung allein ausreichend sind, den Empfänger absolut von der Einwirkung des Senders bei kleiner Basis zu schützen. Aber auch da, wo eine größere Basis Anwendung finden soll, ist diese Kombination zweckmäßig, weil sie gestattet, sehr große Sendeenergien zur Anwendung zu bringen, ohne daß der Echoempfänger auf direktem Wege zu stark erregt wird, so daß kleine Tiefen nicht ,gelotet werden könnten.
  • Die akustische Isolierung von Sender und Empfänger bei dem vorbeschriebenen Echolotverfahren bietet auch noch einen weiteren wesentlichen Vorteil, nämlich den des Sendens und des punktförmigen Echoempfanges. Beim Loten großer Wassertiefen bietet ein solcher Empfang allerdings keine Vorteile, dagegen ist er außerordentlich wichtig beim Loten allerkleinster Wassertiefen. Ohne eine Isolierung des Senders ist nämlich auch die Umgebung des Senders mit an der Schallaussendung beteiligt, und die Sendung erfolgt nicht punkt-, sondern mehr flächenförmig. Welcher Schallweg in diesem Falle als Echoweg für die Berechnung der Wassertiefe auf kleinen Tiefen in Frage kommt, kann dann abhängig werden von der Intensität, mit der gesendet wird, und der Empfindlichkeit, mit der empfangen wird, weil dann die Sendestelle, von der der Schallstrahl ausgeht, der dann zuerst den isolierten Echoempfänger mit genügender Intensität erregt, nicht unbedingt in der Membran des Senders gelegen sein muß, sondern ein Punkt der Bordwand sein kann, der näher zum Sender gelegen ist als der Sender selbst, so daß der dem Sitz von Geber und Empfänger entsprechende Echoweg in Wirklichkeit größer ist als der tatsächliche Weg bei solcher Echolotung. Ohne Isolierung des Empfängers aber besteht die Gefahr, daß das zuerst von der senkrecht unter dem Sitz des Senders gelegenen Stelle des Meeresbodens mit einer Geschwindigkeit von z 5oo m pro Sekunde zurückgeworfene Echo, das auf kürzestem Wege zuerst die Bordwand an dieser Stelle trifft, auf dem Wege transversaler oder longitudinaler Eisenleitung, die mit 5 000 m pro Sekunde erfolgt, durch den Schiffsboden früher auf den unisolierten Empfänger trifft und hier wirksam wird, als der Teil der Echofrontwelle beim Echoempfänger eintrifft, der auf dem Wasserwege mit 1500 m pro Sekunde für die in Frage kommende Tiefe den kürzesten Echoweg zurücklegt. Es wird -dann also eine Echozeit gemessen, die kürzer ist, als sie dem Echowege entspricht, der sich für die in Frage kommende Tiefe für den Sitz von Geber und Empfänger rechnerisch ergibt.
  • Aber es ergibt sich beim Senden mit unisoliertem Empfänger auch noch der weitere Nachteil, daß die gemessene Echozeit für ein und dieselbe Tiefe schwankend und abhängig ist von der Intensität der jeweiligen Schallsendung und der jeweiligen Empfindlichkeit des Empfängers, weil es von diesen zwei Faktoren abhängt, welcher Punkt der Bordwand den Schallstrahl aussendet, durch den die Lotung bewirkt wird.
  • Wird aber weder der Empfänger noch der Sender isoliert, so sind weder Echoempfang noch Aussendung punktförmig, und die oben geschilderten Nachteile kommen in ihrer Wirkung zusammen und machen die Echolotungen noch unsicherer und ungenauer. Für diesen Zweck aber wird sowohl der Sender wie der Empfänger isoliert werden. Der Echoempfang ist alsdann punktförmig und erfolgt nur auf dem Wasserwege, und die Intensität des Senders sowie die schwache Empfindlichkeit des ' Empfängers vermögen aus obigen Gründen das Ergebnis der Echolotung nicht zu fälschen.
  • In welcher Weise man die akustische Isolierung von Geber und Empfänger vornimmt, ist gleichgültig. Man kann dazu Körper von Gummi usw. benutzen, auch kann man sich der Massenwirkung bedienen. In vielen Fällen kann man die sendenden und empfangenden Teile von Geber und Empfänger, die häufig Membranen sein werden, akustisch isoliert in den Empfänger oder Geber einsetzen und diese alsdann ohne Isolierung in die Bordwand einbauen. Man kann aber auch so verfahren, daß man die Isolierung nicht in Geber und Empfänger, sondern zwischen Geber und Empfänger und der Bordwand einbaut. Sehr zweckmäßig wird es oft sein, Geber und Empfänger von außen isoliert auf die Bordwand des Schiffes zu setzen. Auch hier kann man so verfahren, daß man entweder den ganzen Empfänger isoliert aufsetzt oder nur die schallsendenden und empfangenden Teile beispielsweise in Gestalt von Membranen. Der übrige Teil des Senders kann dann entweder außerhalb der Bordwand liegen, er kann aber auch teilweise im Innern des Schiffes angeordnet werden.
  • Unter einer akustischen Isolierung ist eine Isolierung zu verstehen, die nicht lediglich den Zweck hat, eine Wasserdichtung herbeizuführen, sondern die neben diesem Zweck darüber hinaus auch noch die Übertragung von Schwingungen und Stößen des einen Teils auf den anderen verhindert.
  • Es wird noch bemerkt, daß es an sich bereits bekannt war, den Empfänger eines Unterwasserschallgerätes gegen die in der Schiffswandung verlaufenden Störungsgeräusche akustisch zu isolieren, um einen möglichst störungsfreien Empfang der Unterwasserschallwellen zu erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Echolotanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß Geber und Empfänger an oder nahe unterhalb der Wasseroberfläche angeordnet sind, so daß die Abschirmung des Empfängers gegen den Sender durch den Grenzflächeneffekt erfolgt. z. Echolotanordnung nach Anspruch x, bei der sich Sender und Empfänger in mäßiger Entfernung voneinander in der gleichen Bordwand des Schiffes befinden, dadurch gekennzeichnet, daß Sender und Empfänger beide gegen die Schiffswand akustisch isoliert sind, so daß die direkte Schalleitung durch die Schiffswand infolge der Schallisolation und die direkte Schalleitung durch das Wasser infolge des Grenzflächeneffektes verhindert wird. 3. Echolot nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß Schallsender und Empfänger ohne Isolierung von außen auf den Schiffskörper gesetzt sind und daß die schallempfangenden und sendenden Teile schallisoliert in den Sender und Empfänger eingebaut sind. q.. Echoloteinrichtung nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender fest in die Bordwand oder bei flachgehenden Fahrzeugen in den Boden eingebaut ist und der Empfänger in unveränderlichem Abstand an oder eben unter der Wasseroberfläche schwimmend außerhalb des Fahrzeugs gehalten wird oder umgekehrt. 5. Echoloteinrichtung nach Anspruch x für Luftschiffe und Flugzeuge, bei denen Sender und Empfänger an Kabeln zu Wasser gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß Sender und Empfänger in. mäßiger Entfernung voneinander an der Wasseroberfläche oder nahe unter derselben schwimmend gehalten werden.
DEB140258D 1928-11-11 1928-11-11 Echolotanordnung Expired DE546819C (de)

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DEB140258D DE546819C (de) 1928-11-11 1928-11-11 Echolotanordnung

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DE546819C true DE546819C (de) 1932-03-17

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