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DE425405C - Einrichtung zum bevorzugten Senden und Empfangen von mechanischen Impulsen (Schallwellen) - Google Patents

Einrichtung zum bevorzugten Senden und Empfangen von mechanischen Impulsen (Schallwellen)

Info

Publication number
DE425405C
DE425405C DES68756D DES0068756D DE425405C DE 425405 C DE425405 C DE 425405C DE S68756 D DES68756 D DE S68756D DE S0068756 D DES0068756 D DE S0068756D DE 425405 C DE425405 C DE 425405C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sound
receiving
distance
devices
transmitting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES68756D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Signal GmbH
Original Assignee
Signal GmbH
Publication date
Priority to DES68756D priority Critical patent/DE425405C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE425405C publication Critical patent/DE425405C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Einrichtung zum bevorzugten Senden und Empfangen von mechanischen Impulsen (Schallwellen). Es ist bereits vorgeschlagen worden, zur Erzeugung gerichteter Schallimpulse unter 'Wasser Kombinationen von in einer horizontalen Ebene liegenden Sendern zu verwenden, die um eine halbe Wellenlänge des auszusendenden Schalles voneinander entfernt sind. Ferner ist bereits eine Einrichtung zum bevorzugten Senden und Empfangen von Schallwellen in vertikalen Ebenen vorgeschlagen worden, bei welcher eine Mehrzahl von einzelnen Sendern oder Empfängern in einer horizontalen Ebene in solchem Abstand d voneinander angeordnet werden, daß dieser Abstand der Formel entspricht: Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in horizontalen Ebenen durch den Sende- oder Empfangsort bevorzugt zu senden oder bevorzugt zu empfangen. Eine solche Aufgabe liegt z. B. vor bei der Aussendung von Signalen unter Wasser. Die Verhältnisse bei der Unterwasserschallgebung liegen meist so, daß die Tiefe des Wassers im Verhältnis zur Reichweite des Schallsignales, d. h. zur Ausdehnung des Schallfeldes, relativ klein ist (2o bis ioo m : io bis 30 Seemeilen). Der von einem angerichteten Sender ausgebende Schall bewegt sich also in einem schichtförmigen Raum. Diese Wasserschicht ist oben und unten begrenzt durch reflektierende Flächen, Meeresboden und Wasseroberfläche. Es kommen also, wenn man einen Sender verwendet, der nach allen Richtungen horizontal und vertikal gleich :stark strahlt, am Empfangsort außer dein direkten Strahl noch die reflektierten Strahlen an, die an den beiden reflektierenden Flächen zurückgeworfen werden. Bei unebener Beschaffenheit dieser Flächen kann es sich dabei um eine Mehrzahl von reflektierten Schallstrahlen handeln. Diese Überlagerung einer Mehrheit von Schallstrahlen führt in vielen Fällen zu unangenehmen interferenzerscheinungen, die zur fast völligen Aaslöschung des Schalles an gewissen Stellen führen können (Schlierenbildung). Beim Empfang von Schallwellen tritt naturgemäß, wenn auch nicht so ausgeprägt, dieselbe Erscheinung auf, solange der Empfänger aus allen Richtungen der durch ihn gehenden Vertikalebene gleich stark empfängt.
  • Diese Nachteile lassen sich vermeiden oder weitgehend herabsetzen, `nenn man Sende-oder Empfangsanordnungen herstellen kann, die nach den ungewollten Richtungen, nach oben und unten, vermindert oder gar nicht strahlen, oder die aus den ungewollten Richtungen vermindert oder gar nicht empfangen.
  • Gemäß der Erfindung löst man diese und ähnliche Aufgaben dadurch, daß man zwei oder mehrere Sender oder Empfänger senkrecht zu der Fläche, in welcher bevorzugt gesendet oder empfangen werden soll, in einem solchen Abstand voneinander anordnet, daß die Wirkung der Apparate sich in dieser Fläche addiert. Vorzugsweise wird hierfür zemäß der Erfindung der Abstand gewählt, wobei ya die Anzahl der Apparate der Kombination und 2, die Wellenlänge des verwendeten Schalles bezeichnet. Auf die weiteren sehr erheblichen Vorteile, die mit einer solchen Anordnung erzielt werden, wird im folgenden eingegangen werden, nachdem die Erfindung an Hand der Abb. i bis .I näher erläutert ist.
  • In der Abb. i stellt E ein Stück einer Vertikalebene durch den Senderort S dar, an welchem fünf Sender i, 2, 3, 4.. 5 vertikal übereinander aufgebaut sind. Eine solche Einrichtung gibt, abgesehen von einigen kleinen Nebenmaxima, ein Schallfeld von der Art, wie es bei f, f im Schnitt dargestellt ist. Man sieht, daß, wenn die punktierten Linien a und b die Grenzflächen der den Schallvorgang tragenden Schicht darstellen, diese Grenzflächen bei einer solchen Anordnung überhaupt von keinem Schallstrahl erreicht werden, daß also Interferenzen durch Reflexionen nicht möglich sind. Es gilt das gleiche sowohl- für ausgehende als für ankommende Schallstrahlen. Es könnten also die Apparate i bis 5 auch Empfänger bedeuten. Aus der Betrachtung dieser Abbildung werden nun auch gleich die weiteren Vorteile einer solchen Einrichtung verständlich.
  • Was zunächst den Vorgang des Sendens anbelangt, so ergibt die Zusainmendrängung der Energie in einem flächenförmigen Raum eine erhebliche Verstärkung des ausgesandten Schalles in diesem Raum. Die Energie an einem Punkt des Maximalstrahls ist nicht nur das fünffache der Energie jedes einzelnen an sich ungerichteten Senders der Kombination, sondern erheblich größer. Versuche mit drei Sendern haben ergeben, daß in der Richtung des Maximalstrahls nicht nur die dreifache, sondern nahezu die sechsfache Energie eines Senders gestrahlt wurde.
  • Das bedeutet außerdem -aber noch eine fabrikatonisch wesentliche Vereinfachung und Verbilligung der Apparate, insofern, als man für größere Energien nunmehr nicht mehr größere Sendertypen ausbilden, sondern einfach Kombinationen von normalisierten Einheitstypen für eine bestimmte Leistung zusammenstellen wird.
  • Für den Empfang ergibt sich der weitere Vorteil, daß eine Einrichtung der in der Abb. i beschriebenen Art Störungsgeräusche natürlich nur entsprechend der Richtwirkungskurve aufnehmen kann. Störungsgeräusche, die also an einer der Grenzflächen a und b oder in deren Nähe, in der Praxis also beispielsweise an der Oberfläche des Meeres (Seegang, Wellengeräusche, Bugdelle des Schiffes usw.), werden eine solche Empfangseinrichtung überhaupt nicht oder entsprechend geschwächt beeinflussen, während der von fern her horizontal, d. h.. in Richtung des maximalen Enipfangs-Richtungsvektors, eintreffende Schall mit maximalen Energie aufgenommen wird. Für den Signalempfang hat man damit den Vorteil erreicht, daß man Signale aus beliebigen Richtungen in der Nähe der oder in der Horizontalebene selbst unbeeinträchtigt von außerhalb dieser Zone liegenden Störungsduellen aufnehmen kann.
  • Diese Vorteile lassen es also begreiflich erscheinen, daß die Erfindung nicht nur für Glas LTnterwassersignalwesen, sondern auch für die Anwendung des Schalles in anderen Medien von erheblicher Bedeutung ist.
  • Eine weitere Ausbildung der Erfindung besteht darin, Einrichtungen finit Vertikalanordnungen der beschriebenen Art mit horizontal angeordneten Empfänger- oder Senderkombinationen derselben Art zu kombinieren. Eine solche Einrichtung ist in der Abb.2 in- die Bordwand eines Schiffes eingezeichne. Die horizontalen Kombinationen umfassen die Schallempfänger i bis 5 und 6 bis ro, während die vertikalen Kombinationen aus i und 6, 2 und 7, 3 und 8, 4. und 9, 5 und ro bestehen. Eine Einrichtung dieser Art schneidet aus einem Schallfeld von dem Charakter des in Abb. i dargestellten Feldes in dessen Horizontalebene wiederum ein ähnliches, zu dem vorgenannten senkrechtes Schallfeld aus. Man erhält also mit einer solchen Einrichtung ein nach allen Seiten hin abgegrenztes, mehr oder weniger spindelcder pfriemenförmiges, doppelseitiges Hauptschallfeld (Abb. 3), welches in seinem Querschnitt achsialsvinmetrisch ist, wenn die Sender- oder Empfängergruppe ein Quadrat gleichmäßig füllt (Abb. 3a), und welches sich verbreitert, wenn in einer Seitenrichtung der von den Einzelsendern oder Empfängern erfüllten Figur weniger Apparate dieser Art liegen als in der dazu senkrechten Richtung (Abb. 3b und c).
  • Für praktische Zwecke des Schallempfangs genügt es meist, in vertikaler Richtung zwei Apparate in dem durch die eingangs erwähnte Formel gegebenen Abstand voneinander anzuordnen, um von den üblichen Wasser- und Schiffsstörungen ziemlich frei zu werden. Naturgemäß steigt diese Störungsfreiheit mit der steigenden Zahl vertikal übereinanderliegender Apparate. Auch mit ähnlichen Anordnungen mit anderen Empfängerabständen lassen sich vergleichbare Effekte erzielen, allerdings nur unter Verwendung einer jeweils größeren Anzahl von Apparaten, z. B. mit Entfernungen von Eine besonders einfache und praktisch befriedigende Empfangsanordnung ergibt sich z. B. dann, wenn man nur in vertikaler Richtung Richtkombinationen nach der Erfindung anordnet, und zwar nur zwei, die getrennt mit Empfangseinrichtungen für die beiden Ohren verbunden und in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der gestattet, das bekannte binaurale Hörverfahren für die Zwecke der Richtungsbestimmung zu verwenden. In Abb. 2 .ist eine solche Gruppe durch verstärkte Zeichnung hervorgehoben. Es sind dies die Empfänger i und 6 bzw. 5 und io, wobei die zusammengestellten Paare für das binaurale Verfahren je eine Empfangseinheit bilden.
  • In Abb. 4. sind zunächst drei Luftschallsender dargestellt, die zu einem einheitlichen Aggregat nach der Erfindung zusammengebaut sind. Man sieht vorn die öffnungen der Schalltrichter, die so bemessen und zueinander angeordnet sind, daß ihre Mittelpunktabstände d, d dem Gesetz entsprechen. Es handelt sich im Beispiel der Abbildung um elektrisch betriebene Schallsender, deren Membranen am Boden der Trichter nicht sichbar sind und deren Erregermagnete in dem Gehäuse i i untergebracht sind. Kabel 12 dient zur Zuführung der Betriebsenergie. Ferner ist in dieser Abbildung durch punktierte Zeichnung angedeutet, wie man auch hier vertikale und horizontale Aggregate kombinieren kann, um nur einen allseitig begrenzten Strahl zu erhalten. Zweckmäßig wird eine solche Einrichtung drehbar gemacht und mit einer Skalenteilung zur Ablesung der Richtung versehen.
  • Der Erfindungsgedanke kann mit den angegebenen Vorteilen mit jeder Art von Sendern oder Empfängern und in jedem beliebigen Medium angewendet werden. Auch ist die Erfindung nicht auf horizontale und vertikale Kombination beschränkt, sondern umfaßt alle zwei dimensionalen Kombinationen von beliebiger Lage im Raum. Für Flugzeugbeobachtung z. B., wo es darauf an-Gommt, Felder zu erhalten, die zur Erdober-19äche schräg liegen, müssen auch die Apparatkombinationen entsprechend eine schräge Lage erhalten.
  • Die Einstellung der Sende- oder Empfangsrichtung kann sowohl durch Drehung der ganzen Apparatkombination mit ihrem Träger, als auch in einer der bekannten Arten der Verzögerung der Impulse im Wege zwischen den einzelnen Apparaten und der eigentlichen Sende- oder Empfangsstelle erfolgen, bei elektrischen Sendern oder Empfängern also vorzugsweise mittels sogenannter elektrischer Kompensatoren.

Claims (7)

  1. PATENT-ANsPRÜCHE: i. Einrichtung zum bevorzugten Senden oder Empfangen von mechanischen Impulsen (Schallwellen) in horizontalen oder geneigten Feldern, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Sende-oder Empfangsapparate senkrecht zur Schallfeldrichtung (vorzugsweise geradlinig übereinander) in solchem Abstand angeordnet sind, daß ihre Wirkungen sich im Schallfeld addieren.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallapparate in der Entfernung einer halben Wellenlänge voneinander angeordnet sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallapparate in einem Abstand (A, - Wellenlänge, n - Anzahl der Apparate) voneinander angeordnet sind. q..
  4. Einrichtung zur Erzeugung eines mehrseitig im Raume begrenzten Schallrichtungsfeldes, gekennzeichnet durch eine mehrdimensionale Kombination von Schallapparaten, wobei die Abstände (d) der Einzelapparate jeder linearen Teilkombination gemäß Anspruch i bzw. 2 oder 3 gewählt sind.
  5. 5. Sende- oder Empfangseinrichtung für Unterwasserschallwellen an Bord von Schiffen, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl in der Horizontalen als in der Vertikalen zwei oder mehrere Sender oder Empfänger in gemäß Anspruch i bzw. 2 oder 3 bemessenen Abständen voneinander angeordnet sind.
  6. 6. Sende- oder Empfangseinrichtung zum gerichteten Senden oder Empfangen in einem schichtförmigen Mediumvolumen nach der an sich bekannten binauralen Methode, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden getrennten Sender oder Empfänger der Basis aus Kombinationen von Einzelapparaten bestehen, die senkrecht zur Mediumschicht und in gemäß Anspruch i bzw. 2 oder 3 bemessenen Abständen voneinander angeordnet sind.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i mit Trichterapparaten, dadurch gekennzeichnet, daß die Trichter so bemessen bzw. geformt und in solcher Entfernung voneinander angeordnet sind, daß der Abstand (d) der Mitten der Trichteröffnungsflächen gemäß Anspruch i bzw. 2 oder 3 gewählt ist.
DES68756D Einrichtung zum bevorzugten Senden und Empfangen von mechanischen Impulsen (Schallwellen) Expired DE425405C (de)

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DE425405C true DE425405C (de) 1926-02-20

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE928351C (de) * 1949-06-05 1955-05-31 Siemens Ag Lautsprecheranordnung mit mehreren, zur Erzielung einer Richtwirkung nach Art der geraden Strahlergruppe in einer Reihe angeordneten Einzellautsprechern
DE934353C (de) * 1948-10-02 1955-10-20 Telefunken Gmbh Anordnung zur zentralen breitbandigen Schallversorgung eines Luftraumes
DE939389C (de) * 1949-05-29 1956-02-23 Siemens Ag Lautsprecher- oder Mikrofonanordnung mit mehreren nach Art der geraden Strahlergruppe in einer Reihe liegenden Einzellautsprechern bzw. Einzelmikrofonen
DE977949C (de) * 1962-12-18 1974-05-30

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE934353C (de) * 1948-10-02 1955-10-20 Telefunken Gmbh Anordnung zur zentralen breitbandigen Schallversorgung eines Luftraumes
DE939389C (de) * 1949-05-29 1956-02-23 Siemens Ag Lautsprecher- oder Mikrofonanordnung mit mehreren nach Art der geraden Strahlergruppe in einer Reihe liegenden Einzellautsprechern bzw. Einzelmikrofonen
DE928351C (de) * 1949-06-05 1955-05-31 Siemens Ag Lautsprecheranordnung mit mehreren, zur Erzielung einer Richtwirkung nach Art der geraden Strahlergruppe in einer Reihe angeordneten Einzellautsprechern
DE977949C (de) * 1962-12-18 1974-05-30

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