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DE524817C - Verfahren zum Aufrechterhalten einer einwandfreien OElfuellung elektrischer Hochspannungskabel - Google Patents

Verfahren zum Aufrechterhalten einer einwandfreien OElfuellung elektrischer Hochspannungskabel

Info

Publication number
DE524817C
DE524817C DES88429D DES0088429D DE524817C DE 524817 C DE524817 C DE 524817C DE S88429 D DES88429 D DE S88429D DE S0088429 D DES0088429 D DE S0088429D DE 524817 C DE524817 C DE 524817C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
container
length
connection
oil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES88429D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pirelli and C SpA
Original Assignee
Pirelli SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pirelli SpA filed Critical Pirelli SpA
Application granted granted Critical
Publication of DE524817C publication Critical patent/DE524817C/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Gas Or Oil Filled Cable Accessories (AREA)

Description

  • Verfahren zum Aufrechterhalten einer einwandfreien Ölfüllung elektrischer Hochspannungskabel Die Erfindung betrifft elektrische Hochspannungskabel, in deren Innern ein oder mehrere mit Öl oder flüssiger Isoliermasse unter Druck gefüllte Längskanäle angeordnet sind. Sie hat die Aufgabe, eine einwandfreie Ülfüllung der einzelnen Kabellängen während des Versandes bis zur Verlegung, während der Verlegung und während des Verbindens der einzelnen Kabellängen aufrechtzuerhalten. Die Kanäle in den Kabeln können zwischen der Isolierung und dem Bleimantel im Innern des bzw. der Leiter innerhalb der Isolierung oder auch in den Zwischenräumen zwischen den isolierten Leitern von Mehrleiterkabeln angebracht sein. Um die Kanäle -\vährend des Betriebes der Kabel ständig mit 01 oder einer anderen flüssigen Isoliermasse gefüllt zu halten, "-erden sie mit zweckmäßig in bestimmten Abständen längs des Kabels angeordneten Speisebehältern oder Ausgleichsbehältern verbunden, die Öl oder eine andere flüssige Isoliermasse enthalten. Die während der Verlegung vorzunehmende Verbindung von Kabellängen, die schon vorher reit Öl gefüllt sind, macht nun Schwierigkeiten, da das Öl aus den zu verbindenden Enden leicht herausfließen und das Verlöten des die Leiter der aneinanderstoßenden Kabelenden verbindenden Kabelschuhe unmöglich machen kann. Infolgedessen müßte an sich die Verbindung bei ölleerem Kabel ausgeführt und die Imprägnierung nachträglich vorgenommen werden, so daß das Kabel zunächst entleert und nach dem Verlegen all Ort und Stelle wieder mit Öl gefüllt "-erden müßte. Dieses Verfahren würde jedoch die Evakuierung des Kabels beim Verlegen erforderlich machen und wäre umständlich und kostspielig. Außerdem ließe es sich auch nur unvollkommen durchführen.
  • Eine weitere Schwierigkeit, die sich bei Verwendung ölgefüllter Kabel herausgestellt hat, liegt darin, daß, wenn die Kabellängen fertig mit Öl versandt werden und die Temperatur der Kabel während des Transportes niedriger ist als die, die die Kabel in der Fabrik hatten, der Druck der Imprägniermasse sich infolge der niedrigen Temperatur innerhalb des Kabels vermindert und ein Vakuum im Kabel erzeugt. Wenn dann in dem Transportendverschluß, der für den Versand an den Enden des Kabelmantels angebracht ist, eine kleine und undichte Stelle vorhanden sein sollte, so wird Luft und mitunter sogar Wasser eingesaugt und das Kabel verdorben. Der Gegenstand der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und das Verlegen ölgefüllter Kabel zu ermöglichen, ohne sie an Ort und Stelle evakuieren und nochmals mit Öl füllen zu müssen. Dazu wird jede Länge des zum Versand kommenden ölgefüllten Kabels mit einem Behälter versehen, der die mit ihm verbundene Kabellänge unter höherem als Atmosphärendruck und ohne Rücksicht auf Temperaturschwankungen stets vollständig mit Öl gefüllt hält. Der Behälter ist dabei mit Öl gefüllt und gibt, sobald die Temperatur des Kabels sich vermindert und das im Kabel befindliche 01 sich zusammenzieht, Öl in das Kabel ab, so daß der gewünschte Druck aufrechterhalten wird. Umgekehrt fließt beim Erwärmen des Kabels und der damit verbundenen Ausdehnung des Öles aus dem Kabel Öl in den Behälter hinein, so daß eine schädliche Druckbeanspruchung des Kabelmantels ebenfalls vermieden' wird. Die Abmessung und das Fassungsvermögen des Behälters richtet sich jeweils nach der Art und der Länge des Kabels und den voraussichtlichen Temperaturschwankungen, denen das Kabel ausgesetzt wird.
  • Es ist vorteilhaft, als Behälter solche an sich bekannte zu verwenden, in deren Innern Luft- oder gasgefüllte komprimierbare Zellen angeordnet sind, die von dem flüssigen Isoliermittel umspült werden. Wenn dann die Temperatur im Innern des Kabels ansteigt und das flüssige Isoliermittel im Kabel sich ausdehnt und ein Teil davon in das Innere der Behälter eindringt, werden die kompritnierbaren Zellen im Innern des Behälters infolge des anwachsenden Druckes zusammengepreßt, so daß für das hinzugetretene Isoliermittel Raum geschaffen ist. Umgekehrt dehnen sich die Zellen bei sinkender Temperatur des Kabels und damit sinkendem Druck selbsttätig wieder aus und pressen die vorher eingedrungene Isolierflüssigkeit in das Kabel wieder zurück,"so daß stets eine einwandfreie Durchtränkung des Kabels gewährleistet ist und der Druck im Kabel niemals schädliche hohe Beträge annehmen kann.
  • Anstatt die Zellen mit den elastischen @Vandungen mit Luft oder Gas zu füllen, kann man sie auch mit Öl ausfüllen, während der nicht vollends ausgefüllte Raum im Behälter mit Luft oder Gas gefüllt ist. Die erzielte Wirkung ist die gleiche -wie bei Verwendung von mit Luft- oder gasgefüllten Zellen, nur daß bei Verwendung ölgefüllter Zellen sich bei anwachsendem Druck diese ausdehnen und das den Behältern umgebende Gas oder die Luft komprimieren und umgekehrt zusammengepreßt werden, wenn der Öldruck sinkt und die Zellen Öl in das Kabel abgeben müssen. Das Kabel wird in imprägniertem Zustande, also mit Öl gefüllt, verlegt; dabei dient der an jeder Kabellänge angebrachte Ölbehälter dazu, das während der Leitungsverbindung aus dem Kabel auslaufende Öl zu ersetzen. Die Leiter der aneinanderstoßenden, zu verbindenden Kabelenden werden gemäß der Erfindung mechanisch ohne Verlötung verbunden. Diese Verbindung erfolgt zweckmäßig durch einen Kabelschuh, der mit Hilfe einer Schraubzwinge fest auf die Leiter gepreßt wird. Danach wird die Verbindung in üblicher Weise durch Aufbringen der Isolierung auf die Verbindungsstelle der Leiter und durch Anordnung eines Muffengehäuses vervollständigt.
  • Man kann das Verfahren gemäß der Erfindung sowohl bei Einleiterkabeln als auch bei Mehrleiterkabeln mit im Innern angeordneten Längskabeln vorteilhaft anwenden, gleichgültig, ob die Ölkanäle in den Leitern innerhalb der Isolierung, zwischen Isolierung und Bleimantel oder in den Zwischenräumen zwischen den einzelnen isolierten Leitern der Mehrleiterkabel angeordnet sind. Zweckmäßig ist es, auf irgendeine Art, z. B. durch Abbinden, Verstopfen, den Ausfluß des Öles aus den aneinanderstoßenden Enden der beiden Kabelenden während der Verlegung einzuschränken, da sonst das Öl, insbesondere während der Anbringung des Kabelschuhes, den ganzen Ölgehalt des Behälters erschöpfen könnte.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i und 2 zeigen einen teilweisen Schnitt und eine Seitenansicht einer Kabeltrommel, auf welche eine Kabellänge mit angeschlossenem Ölbehälter aufgewickelt ist.
  • Abb. 3 zeigt eine schematische Ansicht von drei bereits verlegten, aber noch nicht miteinander verbundenen Kabellängen.
  • Abb. 4. zeigt einen Längsschnitt durch die Verbindungsstelle zweier Kabellängen vor der vollständigen Fertigstellung der Verbindung.
  • In Abb. 5 ist eine Ansicht der fertigen Verbindungsstelle zweier Kabel dargestellt.
  • Die Abb. 6 und 7 zeigen einen Schnitt und eine Aufsicht auf die Schraubzwinge zum Zusammenpressen des Kabelschuhes.
  • An einem Ende jeder Kabellänge z ist ein kleiner Behälter 2 angeordnet, während das andere Ende der Kabellänge mit dem üblichen in der Zeichnung nicht dargestellten Transportverschluß versehen ist. Das Kabel und der mit ihm verbundene Behälter 2 befinden sich auf einer Kabeltrommel 3 (Abb. i und 2).
  • Die Kabellängen i, i', i" (Abb. 3) sollen bereits mit Öl gefüllt verlegt werden; dabei bleibt jede Länge mit den zu ihr gehörigen kleinen Speise- oder Kompensationsbehältern 2, 2', 2" USW. verbunden. Jeder Kompensationsbehälter sorgt dafür, daß das zugehörige Kabel nach dein Verlassen der Fabrik und während des Transportes vollständig mit (_)l gefüllt bleibt. Während des Verlegens bleiben die einzelnen Behälter mit ihren Kabeln verbunden und halten die Kabel mit (')l gefüllt, und zwar unter größerem als Atmosphärendruck. Wenn der an einen großen mit Öl gefüllten Speisebehälter 5 angeschlossene Endverschluß 4. mit den Enden des Kabelabschnittes i verbunden ist, kann der kleine Behälter 2 am anderen Ende dieses Abschnittes entfernt und die Verbindung zwischen den beiden Kabelabschnitten i und i' hergestellt werden. Während der Herstellung der Verbindung wird der Ülfluß durch die Kabellänge i und i' mit Hilfe der Behälter 5 und 2 aufrechterhalten. Das Öl, welches aus den Kabelenden während der Herstellung der Verbindung ausfließt. verhindert, daß Luft in das Kabel eindringt. Nachdem die Abschnitte i und i' verbunden sind, kann der kleine Behälter 2' entfernt «-erden; dann wird die Verbindung zwischen den Abschnitten i' und i" hergestellt, wobei der Ölfluß während der Herstellung der Verbindung durch die Behälter 5 und 2' aufrechterhalten wird usw. für alle zu verbindenden Kabellängen. Wenn das Fassungsvermögen des kleinen Behälters, der vor dem Versand aus der Fabrik an jeder Kabellänge angeordnet ist, nicht genügend groß sein sollte, um während der Verbindung der aneinanderstoßenden Kabelenden den Ölfluß durch die in Frage kommenden Kabellängen zu sichern, so kann man auch einen größeren Behälter an seiner Stelle anbringen.
  • Bei der Herstellung der Verbindung (Abb. 4.) wird die Isolierung 6 von den Enden der beiden zu verbindenden Leiter j entfernt und in den Hohlraum im Innern des Leiters ein Stück Stahlrohr 8 eingeführt. Die Leiter ihrerseits werden in einen rohrförmigen, beispielsweise aus Kupfer hergestellten Kabelschuh 9 eingeführt. Dieser wird dann in einer Schraubzwinge an mehreren Stellen so fest zusammengepreßt, daß er, wie es Abb.5 zeigt, an mehreren Stellen io seiner Länge tiefe Rillen erhält. Hierdurch wird eine sichere elektrische und mechanische Verbindung der beiden Leiter ohne Verlötung erzielt. Die Schraubzwinge zum Zusammenpressen des Kabelschuhes (Abb. 6 und 7) kann vorteilhaft durch eine kleine hvdraulische Presse betätigt werden, mit welcher das Rohr i i verbunden ist. Der zusammenzupressende Kabelschuh wird zwischen die Backen 12 und 13 der Schraubzwinge gebracht, von denen die untere Backe beweglich ist und durch den Kolben oder das Druckstück 1d., welches in der Pumpenkammer 15 gleitet, gegen die obere Backe 13 geschoben und gedrückt werden kann. Die obere Backe 13 wird durch den Oberteil 16. der an der Pumpenkammer 15 befestigt ist, festgehalten. Darauf wird die Verbindungsstelle mit der üblichen Isolierung versehen und mit einem Muffengehäuse umgeben. Im Anschluß daran wird vorteilhaft die Verbindungsstelle unter Zuhilfenahme von Vakuum getrocknet und imprägniert.

Claims (6)

  1. PATENT ANSPRÜCI-fE: i. Verfahren zum Aufrechterhalten einer einwandfreien Ölfüllung elektrischer Hochspannungskabel, dadurch gekennzeichnet. daß jede Kabellänge vor dem Versand des Kabels mit mindestens einem Behälter versehen wird, der das l soliermittel im Innern der mit ihm verbundenen Kabellänge unter höherem als Atmosphärendruck hält.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder Kabellänge mindestens ein an sich bekannter Behälter verbunden ist, in dessen Innerem gasgefüllte kompr imierbar e Zellen angeordnet sind, die von einem flüssigen Isoliermittel umspült sind.
  3. 3. Verfahren zum Verlegen von mit Behältern nach Anspruch 2 versehenen Kabellängen, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst das eine dem Behälter (2, 2', 2") entgegengesetzte Ende der ersten Kabellänge mit einem ein flüssiges Isoliermittel enthaltenden großen Speisebehälter 5 verbunden wird, dann der zu dieser ersten Kabellänge gehörige Behälter (2, 2', 2') am anderen Ende derselben entfernt, die Verbindung zwischen den aneinanderstoßenden Enden der ersten und zweiten Kabellänge hergestellt wird, worauf der zu der zweiten Kabellänge gehörige Behälter entfernt, die Verbindung zwischen der zweiten und der dritten Kabellänge hergestellt und dieses Verfahren fortgesetzt wird, bis alle verlegten Kabellängen verbunden sind.
  4. 4.. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vor dem Versand an die Kabellängen angeschlossenen Behälter (2, 2', 2") von verhältnismäßig kleinem Fassungsvermögen vor der Verlegung durch Behälter größeren Fassungsvermögens ersetzt werden.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung der Verbindung zweier nach Anspruch 3 und .I verlegter Kabellängen, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst in bekannter Weise die Isolierung von den zu verbindenden Hohlleiterenden entfernt, in die Hohlleiterenden ein Rohr, dessen äußerer Durchmesser annähernd gleich dem inneren Durchmesser des Hohlleiters ist, eingeführt, über die Leiterenden ein rohrförmiger Kabelschuh angeordnet, dieser fest zusammengepreßt wird, so daß eine feste mechanische und sichere elektrische Verbindung der Leiterenden erzielt wird und die Isolierung auf die Verbindungsstelle aufgebracht wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelschuh mit Hilfe einer Schraubzwinge und einer mit dieser verbundenen -hydraulischen Presse zusammengepreßt wird.
DES88429D 1928-01-20 1928-11-17 Verfahren zum Aufrechterhalten einer einwandfreien OElfuellung elektrischer Hochspannungskabel Expired DE524817C (de)

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GB524817X 1928-01-20

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DES88429D Expired DE524817C (de) 1928-01-20 1928-11-17 Verfahren zum Aufrechterhalten einer einwandfreien OElfuellung elektrischer Hochspannungskabel

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