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CH137026A - Verfahren und Vorrichtung zur Erhaltung der Tränkung elektrischer Hochspannungskabel. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Erhaltung der Tränkung elektrischer Hochspannungskabel.

Info

Publication number
CH137026A
CH137026A CH137026DA CH137026A CH 137026 A CH137026 A CH 137026A CH 137026D A CH137026D A CH 137026DA CH 137026 A CH137026 A CH 137026A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cable
container
sections
section
insulating liquid
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Pirelli Societa Italiana
Emanueli Luigi
Original Assignee
Pirelli
Emanueli Luigi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pirelli, Emanueli Luigi filed Critical Pirelli
Publication of CH137026A publication Critical patent/CH137026A/de

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  • Gas Or Oil Filled Cable Accessories (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Erhaltung der     Tränkung    elektrischer       Hochspannungskabel.       Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren und eine Vorrichtung zur     E.hal-          tung    der     Tränkung    elektrischer     Hochspan-          i!ungskabel    solcher Art, welche in ihrem In  nern wenigstens einen Längskanal besitzen,  der mit isolierenden Flüssigkeiten, zum Bei  spiel mit<B>01</B> gefüllt ist.

   Das Verfahren ist  zum Beispiel anwendbar bei solchen     Kabeln,     deren Längskanal sich zwischen der Isolier  schicht, welche den Leiter umgibt (oder die  Leiter, im Falle von     Mehrleiterkabeln)    und  der Bleihülle, oder im Innern des Leiters  (oder der Leiter im Falle von     1lehrleiterka-          beln),    oder in der Isolierschicht, oder im  Raum zwischen den isolierten Leitern im  Falle von     Mehrleiterkabeln    befinden kann.  



  Bis jetzt konnten bei ölgefüllten Kabeln  nach der erwähnten Art die einzelnen Ka  belteilstücke bei der Verlegung nicht in ge  fülltem Zustand miteinander verbunden  werden, weil das<B>01</B> aus den zu verbinden  den Enden     ausfloss    und es dabei unmöglich    irrachte, das Verbindungsstück der beiden  benachbarten Kabelenden anzulöten. Infol  gedessen war man     gezwungen,    die Verbin  dung mit     ungefüllten    Kabeln herzustellen  und die     Tränkung    nachher vorzunehmen, so  dass die Kabelteilstücke entleert und nach  ihrer Verbindung wieder     finit    dem Isolieröl  getränkt wurden, was eine umständliche und  teure Arbeit mit Hilfe von Vakuumpumpen  erforderte.  



  Eine andere Schwierigkeit trat bei. den  Kabeln dieser Art, deren Kabelteilstücke die  Fabrik bereits mit Öl oder andern isolieren  den Flüssigkeiten gefüllt verliessen, dann  auf, wenn während dem Transport die     Tein-          peratur    des Kabels niedriger     wurde    als im  Augenblick, als es in der Fabrik versiegelt  wurde.

   Die     Kontraktion    der     Träulzmas,#c.     welche bei einer     Temperaturverminderung     eintritt, verringert den Druck im Kabel und  erzeugt ein Vakuum, und     wenn;    eine kleine     Un-          dichtheit    in den Transportzapfen,     welche    in      die Kabelenden eingestossen sind,     a,uftre-          ten    würde, so könnten Luft und     vielleicht          auch        Wasser    in das Innere des Kabels ge  sogen werden und es verderben.  



  Das Verfahren gemäss der vorliegenden  Erfindung bezweckt, diese     verschiedenen     Schwierigkeiten zu umgehen. Es ist dadurch  gekennzeichnet, dass die durchtränkten Ka  belteilstücke mit einem Behälter verbunden  werden, derart, dass die Teilstücke     von-    Zeit  punkt an, in welchem sie die     Fabrik    verlas  sen, bis nach ihrer     Verlegung    und Verbin  dung untereinander, vollständig mit isolie  render Flüssigkeit unter     grösse-rein    als     atmos-          phärischem    Druck durchtränkt gehalten wer  den, ungeachtet der     Temperaturänderungen,

       unter deren Einfluss das Kabel bis nach der  Verlegung     steht.    In dieser     Weise    wird das  Kabel mit Flüssigkeit aus dem Behälter     ge-          spiesen,    wenn die     Temperatur    fällt, so dass der  gewünschte Druck im Kabel     ständig    aufrecht  erhalten wird.

   Der Behälter kann vorzugs  weise ein Behälter von     veränderlichem    Fas  sungsvermögen sein, wobei (1i(:     Abniessung(:n     des Behälters     zweckmässigerweise    nur solche  sind, wie sie in Rücksicht auf die Länge des       Eabelstückes        und    auf die     Veränderung    der       'l-emperstur,        dür    es     -während    des     Tra,nspor-          tcs        voraussichtlich    unterworfen sein     viril,     erforderlich ist.  



  Die     Verbindung    der Isolationsschichten  der     Kabelteilstücke    kann beim Verfahren     @-,e-          inäss    der vorliegenden Erfindung mit ,jeder  Art von     @"arbindiuzgsmaterial        vorgenommen     werden, das heisst mit Papier oder Fiber  isolation in Band- oder     Rollenform,    welche  Von Hand oder     mittelst    Maschinen. gewickelt  werden kann.

   Das Verfahren ist auch     hei     solchen Kabeln     anwendbar,    in welchen die  in einem Kabelteilstück     befindliche        Flüssi-          keit    nicht in (las benachbarte Teilstück flie  ssen     kann,        -wobei    der an das     .I@abratoilst.ücil     angeschlossene Behälter nur zur Aufrechter  haltung des     nötigen    Druckes     im    Kabelteil  stück dient.  



  Die Vorrichtung, welche die Durchfüh  rung des     erfindungsgemässen    Verfahrens     ge-          gestattet,    ist dadurch gekennzeichnet, dass an    jedes Kabelteilstück ein zur Aufnahme von       isolierender    Flüssigkeit bestimmter Behäl  ter angeschlossen ist.  



  In der     Zeichnung    sind     beispielsweise    eine  Vorrichtung zur Durchführung des     -\'erfah-          rens    und einige weitere Einzelheiten     darge-          sI        ellt.     



  Die     Abb.    1 und ? zeigen schematisch und  zum Teil im     Schnitt    einen Aufriss und eine       Seitenansicht    einer Transporttrommel,     wel-          ehe    ein Kabelteilstück und einen damit ver  bundenen Behälter trägt.  



       Abb.    3 ist eine schematische Ansicht von  drei verlegten Kabelteilstücken. welche     aber     noch nicht miteinander verbunden sind.  



       Abb.    4 ist ein Schnitt durch eine Ver  bindungsstelle zwischen zwei     Kabelteilstük-          ken,    bevor die Verbindungsarbeit vollstän  dig beendigt ist.  



       Abb.    5 ist eine     Seitenansicht    einer fertig  gestellten Verbindung     zwischen    den Leitern  zweier Kabelteilstücke.  



       Abb.    6 und 7 zeigen in senkrechtem  Schnitt     und    im     Grundriss    eine Klemmvor  richtung zum     Aufpressen    eines die zusam  menstossenden Enden der Leiter     zweier    Ka  belteilstücke     verbindenden    Polschuhes.  



  Ein nach dem Verfahren behandeltes  Kabelteilstück weist beispielsweise die fol  genden Merkmale auf: Am einen Ende des  mit einem Längskanal versehenen     Teilstülc-          kes    1 ist ein kleiner Behälter 2 angeschlos  sen, während (las andere Ende mit einem     ge-          wöhnlichenTransportversehlussstück    versehen  ist. Zum Transport kann das Kabelteilstück  mit seinem Behälter, wie gebräuchlich, auf  eine Transporttrommel 3 aufgerollt werden       (Abb.    1 und 2).

   Als Behälter wird in der  dargestellten Ausführungsform ein Behälter  mit veränderlichem Fassungsvermögen ver  wendet. in dessen Innern in bekannter     Weise     eine oller mehrere gasgefüllte     Zellen    mit  elastisch     deformierbaren    Wandungen ange  ordnet sind, welche     bezwecken,    den     Oldruek     im Kabel     annähernd    konstant zu halten.  



  Die     Kabelteilstücke    1, 1' und 1"       (Abb.    3) zur Erstellung eines mit     0l    gefüll-           ten    Kabels, wurden vor Verlassen der Fa  brik. in der sie hergestellt wurden, mit  isolierender Flüssigkeit, zum Beispiel mit  Öl gefüllt, und jedes Teilstück ist mit.     seinem     zugehörigen Behälter     ?.        ?'    und ?" verbun  den, welcher das     Teilstück,    nachdem es die  Fabrik verlassen hat, während dem Trans  port vollständig durchtränkt hält.

   Der Be  hälter wird während der Verlegung des     Teil-          #tückes    zum Beispiel in     einen    Kabelgang in  Verbindung mit dem Kabelstück belassen,  wobei das     Teilstiicls        vollständig    mit<B>01</B> unter       g@@össerem    als     atmosphärischem    Druck, ge  sättigt bleibt.  



  Das Verbinden der einzelnen Kabelteil  iüclie wird     vorteilliafterweise    wie folgt  durchgeführt: Bevor mit der Verbindungs  arbeit der     einzelnenTeilstüekebegonneli    wird.  wird die Endklemme 1, welche an     einem     grossen, gefüllten Speisetank 5 angeschlos  sen ist, mit dem Ende des     Kabellängenteil-          stückes    1 verbunden.

   Wenn dies geschehen  ist, so kann der kleine Behälter     ?,    welcher       ain    andern Ende dieses Teilstückes     a.nge-          schlossen    ist, entfernt werden, und darauf  kann mit der Herstellung der Verbindung       zwischen    den Teilstücken 1 und 1' begonnen  werden.

   Während der Verbindungsarbeit  wird von den Behältern 5 und 2' ein     Ölfluss     in den Kabelteilstücken 1. und 1'     unterhal-          i    en, wobei das Öl, das während der Verbin  dungsarbeit an der Verbindungsstelle von  den     Kabelenden    ausfliesst, verhindert,     da.ss     Luft in     da-,    Kabel eintreten kann.     Nachdem     die Teilstücke 1 und 1' verbunden     sind,    kann  der kleine Behälter 2' entfernt und die Ver  bindung zwischen den     Teilstiicken    1' und 1"  hergestellt werden.

   wobei der     Ölfluss    in die  sen,     Längen    während dem     Verbindungsvor-          "-,;aiig    durch die Behälter 5 und ?"     unterlia.l-          ten    wird.

   Dieser Vorgang wiederholt sich  für alle zu verbindenden     Kabelteilstücke.          Wenu    das Fassungsvermögen des kleinen  Behälters, welcher     -,in    jedes     Kabelteilstück.     wie es die Fabrik verlässt, angeschlossen ist,  als nicht genügend betrachtet wird, um den       Ölf        luss        während    der     Verbindungsarbeit    zwi  schen zwei Teilstücken zu unterhalten, kann    ein grösserer Behälter an seine Stelle gesetzt  werden.  



  Die     Herstellung    der     Verbindiuig    ge  schieht zum Beispiel in der folgenden       INTeise:    Es wird die     Isolation    6 von  den Enden der zu verbindenden Leiter  7 entfernt und in Kanal im Innern.

   der Lei  ter ein Stück Stahlrohr 8 eingeführt, wäh  rend die Enden der Leiter in einen röhren  förmigen Polschuh 9 eingeführt werden, wel  cher zum Beispiel aus Kupfer besteht und  nachher sehr stark mit einer Klemmvorrich  tung an verschiedenen Stellen     zusammenge=     presst wird, so dass er die Einschnitte 10 er  hält     (Abb.    4 und 5), wodurch eine vollkom  mene     elektrische        Verbindung    der zwei Lei  ter ohne     Lötung    erhalten werden kann und       gleichzeitig    ein über die gesamte Kabellänge  kontinuierlicher Kanal für das Öl gebildet  wird.

   Die Klemmvorrichtung, die dabei zum  Zusammenpressen des Polschuhes dient,  kann in geeigneter Weise durch     eine    kleine  hydraulische     Presse        (Abb.    6 und 7)     betätigt     werden, welche an das Rohr 11 angeschlos  sen ist. Der zusammenzupressende Polschuh  wird     zwischen    die zwei Klemmbacken 12  und 13     eingeführt,    von denen die untere,  1.2, von dem in der Pumpenkammer 15 glei  tenden Kolben 1.4 gegen die obere Klemm  backe 13 gehoben und gepresst werden kann.  Die obere Klemmbacke 13     wird    durch ein  an der Pumpenkammer 15 abgestütztes Glied  16 in unveränderlicher Lage gehalten.

   Die  Vollendung der Verbindung     wird    dann in  gewöhnlicher Weise ausgeführt, zum Bei  spiel durch     Anbringung    von Isoliermaterial  schichten über die verbundenen Leiter und  endlich durch     Anbringung        einer    Schutz  hülse.  



  Die Verbindungsstelle selbst kann mit  oder ohne Zuhilfenahme einer Vakuumbe  handlung durchtränkt werden. Die Vakuum  behandlung gibt etwas bessere Resultate und       kann    durchgeführt werden, indem eine  Pumpe benützt wird, welche die in der Ver  bindung vorhandene Luft in kürzerer Zeit  entfernt als das Öl von sich aus     benötigen     würde; uni die Verbindung auszufüllen. Der           (llfluss    kann durch geeignete Drosselvorrich  tungen kontrolliert werden, welche in den  Behältern vorhanden sind.

    Die in den Behältern     mitzuführende        Ül-          menge    hängt ab von der Bauart der Kabel  und vom Unterschied der Temperatur     am     Orte, an dem das Kabel verlegt wird, gegen  über der Temperatur beim Versand der Ka  belstücke. Wenn Behälter, in welchen (las  Öl gasgefüllte Zellen mit elastisch     defor-          mierbaren        Wandungen    umgibt, verwendet  werden, so muss der Druck des Öls in diesen  Behältern dem Druck des Gases in den Zel  len entsprechend angepasst werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1.. Verfahren zur Erhaltung der Tränkung elektrischer Hochspannungskabel mit wenigstens einem Längskanal, welcher reit einer unter Druck stehenden isolie renden Flüssigkeit gefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die durchtränkten Kabelteilstücke mit einem Behälter ver bunden werden, derart, dass die Teil stücke vom Zeitpunkte a11, in welchem sie die Fabrik verlassen bis nach ihrer Verlegung und Verbindung untereinan der, vollständig mit isolierender Flüssig keit unter grösserem als atmosphärischem Druck durchtränkt gehalten werden, un geachtet der Temperaturänderungen,
    ull- ter deren Einfluss das Kabel bis nach der Verlegung steht. 1I. Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an jedes Kabelstück ein zur Aufnahme- von isolierender Flüs sigkeit bestimmter Behälter angeschlos sen ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> l: Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der an jedes dürehtränkte Kabelteilstück angesehlos sene Behälter ein Behälter mit veränder lichem Fassungsvermögen solcher Art ist, in welchem gasgefüllte Zellen lnit elastisch-deformierbaren Wandungen von der isolierenden Flüssigkeit umgeben sind.
    ?. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter während der Verbindung des Endes eines Kabelteilstückes mit dem benachbarten Ende eines schon verlegten 'Peilstücke: angeschlossen gehalten wird, damit eile Ölaalsfluss aus dem geöffneten Ende des Teilstückes stattfindet und dadurch der Eintritt von Luft in das Kabel verhin- dert wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I u11(1 Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass ein Behälter an die schon ver bundenen Kabelteilstücke angeschlossen behalten wird, während die Verbin dungsstelle einer #Takuumbehaildlung un terworfen wird. 4-. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass, nachdem die verschiedenen Kabelteilstücke verlegt sind, ein mit isolierender Flüssigkeit ge füllter Speisetank an das frei bleibende Ende des ersten Kabelteilstückes ange schlossen wird,
    während der am andern Ende dieses Teilstückes befindliche Be hälter entfernt und die Verbindung zwi schen dein ersten und zweiten Teilstüclz hergestellt jvird, und dass dann der aii das zweite Ka.belstiiclä a.iigeschlossen(#. Behälter entfernt und die Verbindung zwischen dem zweiten und dritten Teil- stück hergestellt und derselbe Vorgab"; wiederholt wird, bis alle Teilstücke mit einander verbunden sind.
    5. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeieh- net, dass die blanken Enden der Leiter zweier zu verbindenden Kabelteilstücke in einen röhrenförmigen Polschuh einge führt werden, welcher mit Hilfe einer Klemmvorrichtung auf die Leiter ge- presst wird,- zum Zwecke, gleichzeitig mit der Verbindung der Kabelteilstücke einen über die ganze Kabellänge kon tinuierlichen Kanal für die isolierende Flüssigkeit zu erhalten.
    G. Vorrichtung nach Patentanspruch IL da durch gekennzeichnet, dass der an das durchtränkte Kabelteilstück angeschlos sene Behälter von veränderlichem Fas sungsvermögen solcher Art ist, in wel chem mit elastisch deformierbaren Wan dungen versehene, gasgefüllte Zellen mit isolierender Flüssigkeit umgeben sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass der mit dem Kabelteilstück ständig verbundene Behälter von verän derlichem Fassungsvermögen auf der zum Transport des Kabels dienenden Trommel untergebracht ist.
CH137026D 1928-01-20 1928-11-24 Verfahren und Vorrichtung zur Erhaltung der Tränkung elektrischer Hochspannungskabel. CH137026A (de)

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GB180728X 1928-07-18

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