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DE500047C - Fahrradglocke, besonders fuer Doppelschlag, mit einer vom Bedienungshebel bewegten, zum Anspannen und Schleudern des Kloeppels dienenden Hauptfeder - Google Patents

Fahrradglocke, besonders fuer Doppelschlag, mit einer vom Bedienungshebel bewegten, zum Anspannen und Schleudern des Kloeppels dienenden Hauptfeder

Info

Publication number
DE500047C
DE500047C DEV24792D DEV0024792D DE500047C DE 500047 C DE500047 C DE 500047C DE V24792 D DEV24792 D DE V24792D DE V0024792 D DEV0024792 D DE V0024792D DE 500047 C DE500047 C DE 500047C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
spring
operating lever
main spring
tighten
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV24792D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VER THUERINGER METALLWAREN FAB
Original Assignee
VER THUERINGER METALLWAREN FAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VER THUERINGER METALLWAREN FAB filed Critical VER THUERINGER METALLWAREN FAB
Priority to DEV24792D priority Critical patent/DE500047C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE500047C publication Critical patent/DE500047C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K1/00Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
    • G10K1/06Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
    • G10K1/07Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube mechanically operated; Hand bells; Bells for animals
    • G10K1/072Operating or striking mechanisms therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J3/00Acoustic signal devices; Arrangement of such devices on cycles
    • B62J3/02Mechanical devices
    • B62J3/04Mechanical devices activated by the rider, e.g. bells or horns

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Fahrradglocke, besonders für Doppelschlag, mit einer vom Bedienungshebel bewegten, zum Anspannen und Schleudern des Klöppels dienenden Hauptfeder Bei Fahrradglocken und insbesondere bei den Doppelschlagglacken oder s@ogenannten Kuckucksglocken ist ein gelegentliches Brechen der sehr ungünstig beanspruchten Hauptfeder unvermeidlich. Da bei den bisherigen Ausführungen das Einsetzen einer neuen Feder für den Nichtfachmann nicht ausführbar und auch für den Fachmann zu umständlich ist, so muß in diesem Falle die ganze Glocke ausgewechselt, d. h. durch eine neue ersetzt werden.
  • Um diesem Übelstande zu begegnen, ist es bereits vorgeschlagen worden, die bekanntlich zum Anspannen und Schleudern des Klöppels dienende Hauptfeder mit dem Bedienungshebel so zu verbinden, daß dieser mit umgebogenen Krallen in flache Randkerben der streifenförmigen Hauptfeder greift. Dabei muß man aber nach Federbruch immerhin noch die Feder samt dem Bedienungshebel auswechseln, weil ein Aufbiegen und erneutes Zubiegen der erwähnten Krallen auch viel, zu umständlich wäre und bei den in Anbetracht der Preisfrage zulässigen Werkstoffen zum Abbrechen der Knallen führen müßte. Dabei ist dann aber noch nicht sicher, ob jeder neue Hebel in Anbetracht der Massenfabrikation zur alten 'Lagerung paßt.
  • Wollte man zur Vermeidung dieses Nachteils die Hauptfeder mit dem Bedienungsh ebel leicht lösbar durch besondere Organe, wie Vorstecker o. dgl., kuppeln, so wäre dies ebenfalls noch zu umständlich, erfordert Werkzeuge und könnte leicht zu lästigem Verlorengehen der Vorstecker o. dgl. führen.
  • Die Erfindung vermeidet alle diese Nachteile dadurch, daß die Hauptfeder am Bedienungshebel mittels Bajonettverschlusses o. dgl. leicht lösbarer unmittelbarer Verbindung unter Fortfall von Hilfsteilen, wie Splinten o. dgl., leicht auswechselbar befestigt ist, so daß sie unabhängig vom Hebel leicht erneuerbar ist.
  • Mit besonderem Vorteil hat der Hebel einen geschlossenen und einen einseitig offenen Schlitz und die Feder eine T-förrnige Ausnehmung.
  • Beim Erfindungsgegenstand genügt ein einfacher Fingerdruck bzw. eine Bewegung einfachster Art mit zwei Fingern zum Auswechseln der Feder. Der Hebel kann dabei auf seinem Lagerzapfen verbleiben und kann auf diesem ohne weiteres sogar durch Vernietung festgehalten sein. Dies ist ein wichtiger Vorteil, da der Hebel sich im Gebrauch oft vom Zapfen zu lösen sucht, so daß ihn der Besitzer der Glocke gelegentlich durch Vernietung selbst bei solchen Glocken sichert, bei denen zwecks Auswechselung der Feder auch der Hebel mit auszuwechseln ist, also leicht lösbar sein sollte.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführtingsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt Von der Doppelschlagglocke ist deutlichkeitshalber nur die eine Hälfte dargestellt.
  • Abb. i ist ein Aufriß der Glocke von der Mittelebene aus, Abb..a :ein Schnitt nach Linie A-B der Abb. i, Abb. 3 Aufriß der Hauptfeder und des Bedienungshebels.
  • In der Glocke. a befindet sich die Lagerplatte b, welche den Lagerzapfen c für den Bedienungshebel d trägt. Dieser tr; ibt die Hauptfeder f, durch deren Loch u der freie Schenkel d°r in bekannter Weise auf den. Klöppel wirkenden Hilisfederh in der üblichen Art durchgesteckt wird.
  • Erfindungsgemäß ist nun, wie oben erwähnt, die Hauptfeder i mit dein Hebel d durch eine bajonettverschlußartige direkte Kupplung unter Vermeidung von Hilfsteilen verbunden.
  • Zu diesem Zweck hat die Feder/ einen T-förmigen Schlitz mit Längsteiltn und Querteiln (Abb.3). Der Hebeld hat einen allseitig umgrenzten Schlitz o und einen nach außen offenen Schlitz p, der züdschen einem kürzeren oberen Finger q und einem läng-ren unteren Fingern des Hebels liegt, was das Auswechseln sehr .erleichtert.
  • Zwecks Einsetzens,einer neuen Feder f kann der Hebel d ungestört auf seinem Zapfen c verbleiben, der ihn gegebenenfalls durch Vernietung festhalten kann. Die Feder/ wird nun mit dem Lochg über den freien Schenkel der Hilfsfedern geschoben und dann in gespanntem Zustande quer zur Hauptebene des Hebels d bzw. in der Hauptebene der Feder/ gegen den Hebeld gedrückt, so dar. der zwischen den Schlitzen o und p des Hebels d vorhandene Stegs durch den Einführschlitz it der Feder in den Halteteil n des Federschlitzes tritt. Läß,t man jetzt die Feder/ los, so sitzt sie dank ihrer Spannurig völlig sicher am Hebel fest.
  • Das Entfernen der Feder f erfolgt ebenso leicht in entsprechend -entgegengesetzter Weise ohne Werkzeug, nur noch leichter, weil ja, die Feder dabei in der Regel zerbrochen, also entspannt ist.
  • Von ganz besonderer Bedeutung ist es, daß beim Erfindungsgegenstand die Feder/ durch die relativ langen Finger q und r und deren den Schlitz o zwischen sich bildenden Verlängerungen auf sehr große Länge von beiden Seiten aus gut abgestützt wird, wodurch ein unerwünschtes Lösen sowie ein Zerbrechen der Feder möglichst verhindert wird.
  • Statt der gezeichneten und beschriebenen Verbindung könnte man auch eine umgreifende, z. B. U-förmige. C-förmige oder geschlossen kastenförmige Gestalt für das innere Ende des Hebels d wählen -und in dieses Ende das Ende der Feder leicht einschiebbar eingreifen lassen, wobei ebenfalls entsprechende Sperransätze vorgesehen werden können.

Claims (1)

1'nTENTANsrRÜrrrr: i. Fahrradglocke, besonders für Doppelschlag, mit einer vorn Bedienungshebel bewegten, zum Anspannen und Schleudern des Klöppels dienenden Hauptfeder, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptfeder (f) ,am Bedienungshebel i d) mittels Bajonettverschlusses oder ähnlicher leicht lösbarer unmittelbarer Verbindung unter Fortfall von Hilfsteilen, wie Splinten o. dgl., bequem auswechselbar befestigt ist, so daß sie (f) unabhängig vom Hebel (d) leicht erneuerbar ist. z. Glocke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (d ) einen geschlossenen Schlitz (o) und einen einseitig offenen Schlitz (p) und die Feder (f) eine T-förmige Ausnehmvmg !:in, in hat. 3. Glocke nach Anspruch" dadurch gekennzeichnet, daß der einseitig offne Schlitz (p) des Hebels (d) zwischen einem kürzeren oberen Finger !q) des Hebels und einem längeren unteren Finger (rj des Hebels liegt.
DEV24792D 1929-01-20 1929-01-20 Fahrradglocke, besonders fuer Doppelschlag, mit einer vom Bedienungshebel bewegten, zum Anspannen und Schleudern des Kloeppels dienenden Hauptfeder Expired DE500047C (de)

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