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DE506617C - Befestigung des Fussringes an Transporteimern aus Aluminium, Leichtmetall u. dgl. - Google Patents

Befestigung des Fussringes an Transporteimern aus Aluminium, Leichtmetall u. dgl.

Info

Publication number
DE506617C
DE506617C DEA55815D DEA0055815D DE506617C DE 506617 C DE506617 C DE 506617C DE A55815 D DEA55815 D DE A55815D DE A0055815 D DEA0055815 D DE A0055815D DE 506617 C DE506617 C DE 506617C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bucket
attachment
ring
foot ring
aluminum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA55815D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FREDERIKSBERG METALVAREFABRIK
Original Assignee
FREDERIKSBERG METALVAREFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FREDERIKSBERG METALVAREFABRIK filed Critical FREDERIKSBERG METALVAREFABRIK
Application granted granted Critical
Publication of DE506617C publication Critical patent/DE506617C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/40Details of walls
    • B65D1/42Reinforcing or strengthening parts or members
    • B65D1/46Local reinforcements, e.g. adjacent closures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description

  • Befestigung des Fußringes an Transporteimern aus Aluminium, Leichtmetall u. dgl. Gegenstand der Erfindung ist eine Befestigung des Fußringes an Eimern, z. B. zum Transport von Milch o. dgl., aus Aluminium, Leichtmetall o. dgl. mit einem den Boden des Eimers bedeckenden Unterteil aus härterem Baustoff.
  • Die bekannten Eimer dieser Art haben u. a. den Mangel, daß der Bodenring, dessen Aufgabe es ist, den Boden und die Unterkante des Eimers gegen Stöße und ähnliche Einflüsse zu schützen und zu verhindern, daß der Eimerboden den Fußboden berührt, geneigt ist, während des Gebrauchs abzufallen.
  • Bei Eimern aus Stahl oder anderem federnden Material, die das Anlöten des Ringes gestatten, verursacht es keine besonderen Schwierigkeiten, den Ring hierbei sicher am Eimer zu befestigen. Anders ist es bei Eimern aus weicherem Material, das gleichzeitig unelastisch ist, wie z. B. Aluminium. Bei diesen Eimern hat es sich als sehr schwierig erwiesen, den Fußring wie bei Stahleimern unmittelbar am Eimer zu befestigen; der Fußring lockert sich leicht während der täglichen Handhabung und fällt ab. Die Schwierigk=eiten werden dadurch vergrößert, daß infolge des besonderen Materials Lötung zur Befestigung- nicht vorgenommen werden kann und der Bodenring zweckmäßig auch nicht mittels Nieten befestigt wird, weil diese die Wand des Eimers durchbrechen.
  • Man hat versucht, den genannten Mangel dadurch zu beheben, daß man den Bodenring in der Weise am Eimer befestigt, daß seine dem Eimer zugekehrte Innenseite mit einer Auskehlung versehen wird, d. h. man gibt gewissen Teilen davon einen größeren inneren Durchmesser als den darüber und darunter liegenden Teilen. Während der Herstellung wird das Material des Eimers dann in diese Vertiefung hineingedrückt, die dadurch zum Festhalten des Bodenringes dient. Es zeigt sich aber dann bald, daß das Material des Eimers, das die während des täglichen Gebrauchs vorkommenden Stöße vertragen muß, derart formverändert wird, daß der Bodenring sich loslöst. Der Boden des Eimers wird nämlich von der ständigen Einwirkung des Gewichts der Milch durch den Bodenring hinuntergedrückt, so daß der Boden des Eimers bald den Fußboden berührt, wodurch ersterer einer Abnutzung ausgesetzt wird, die eine schnelle Zerstörung des Eimers zur Folge hat.
  • Diesen Mangel hat man schon dadurch zu vermeiden versucht, daß man zwischen den Bodenring und den Eimerboden eine entsprechend starke Stahlplatte lose einlegt. Aber auch dieser Behelf hat sich nicht als befriedisend erwiesen, denn die lose eingelegte Stahlplatte kann ein Herunterdrücken des Bodens nicht verhindern, weil sie selbst in der gleichen Weise wie der Eimerboden formverändert, d.h. durch den Bodenring hindurchgedrückt wird. Selbst wenn der Eimerboden auch nicht den Fußboden berührt, so löst sich doch der Bodenring, weil die Seiten des Eimers in der Nähe des Bodens bei dessen Formänderungen auf einen kleineren Durchmesser kommen und somit nicht mehr fest gegen die Kehlung an der Innenseite des Dodenringes pressen.
  • Bei der vorliegenden Erfindung werden die erwähnten Mängel dadurch vermieden, daß der den Boden des Eimers bedeckende Unterteil aus härterem Baustoff, z. B. aus Stahl, besteht, der jedenfalls härter und elastischer ist als der Baustoff des Eimers und mit einer aufragenden Krempe die Kante und den Mantel des Eimers derart umfaßt, daß der bei elastischen oder bleibenden Formänderungen des Eimerbodens entstehende, gegen den Unterteil gerichtete Druck in einen nach innen gerichteten Druck der Krempe auf die Seitenwände umgesetzt wird.
  • Die Zeichnung stellt den Erfindungsgegenstand, insoweit es zum Verständnis nötig ist. in einem senkrechten Schnitt durch eine beispielsweise Ausführungsform dar.
  • Der Transporteimer i aus weichem, unelastischem Material, wie Aluminium, Leichtmetall o. dgl., ist am Boden :2 von einem Unterteil -., 5, 6 umschlossen, der aus härterem und elastischerem Material, beispielsweise Stahl, besteht. Der Unterteil wird von einer Bodenplatte ,4 und damit in einem Stück bestehenden aufrechten Krempe 5, 6 gebildet. Indessen könnte die Platte q. und das Mantelstück 5, 6 auch voneinander getrennt und durch geeignete Verbindungsmittel, wie z. B. Nieten, Lötung usw., zusammengehalten sein. Das von der Bodenplatte aufragende Mantelstück 5, 6 umhüllt den unteren Teil des Eimers und ist innen mit einer Kehlung versehen, indem der untere Teil 5 einen größeren inneren Durchmesser hat als der obere Teil 6. Das Material des Eimers i ist bei 3 in die Kehlung hineingepreßt, wodurch der Unterteil mit dem Eimer fest verbunden ist. Auf der Außenseite des Unterteils ist ein Bodenring 7, der innen eine Anschlagkante 8 zur Sicherung seiner Lage dem Unterteil gegenüber hat, durch geeignete Mittel, beispielsweise Lötung, Nieten oder in sonst bekannter Weise, befestigt.
  • Anstatt eigens auf -den Unterteil aufgesetzt zu sein, kann der Bodenring 7 auch mit dein Unterteil in einem Ganzen hergestellt sein oder völlig in Wegfall kommen.
  • Wie die Zeichnung erkennen läßt, ist es unmöglich, die Form der Bodenplatte d., sei es auch nur in geringem Grade, durch Druck von innen her zu verändern, weil die Krempe 5, 6, die mit der Bodenplatte 4 in fester oder einheitlicher Verbindung steht, eine Formveränderung hindert. Infolgedessen kann der Boden 2, praktisch genommen, auch nicht verbogen werden. Sollte dennoch ein Niederdrücken des Bodens 2 eintreten, so wird dadurch trotzdem keine Lösung des Bodenringes 7 oder des Unterteils verursacht, weil der Unterteil als Ganzes an der Formänderung teilnehmen muß und wegen des :@nliegens auf der Außenseite des Transporteimers mit seiner Krempe 5, 6 erst recht fest gegen den Eimer preßt.
  • Die Befestigung des Fußringes nach der Erfindung kann bei Transporteimern u. dgl. jeder Art Verwendung finden und ist nicht etwa auf Milcheimer gemäß dem dargestellten Beispiel beschränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Befestigung des Fußringes an Transporteimern aus Aluminium, Leichtmetall u. dgl., mit einem den Boden des Eimers bedeckenden Unterteil aus härterem Baustoff, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterteil aus einem Baustoff, z. B. Stahl, besteht, der härter und elastischer ist als der Baustoff des Eimers, und mit einer aufragenden Krempe die Kante und den Mantel des Eimers derart umfaßt, daß der bei elastischen oder bleibenden Formänderungen des Eimerbodens entstehende, gegen den Unterteil gerichtete Druck in einen nach innen gerichteten Druck der Krempe auf die Seitenwände umgesetzt wird. z. Befestigung des Fußringes auf Transporteimern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aufrechte Krempe des Unterteils mit einer Auskehlung versehen ist, in die der anliegende Mantelteil des Eimers in an sich bekannter Weise ausgepreßt ist. 3. Befestigung des Fußringes auf Transporteimern nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenring des Eimers am Unterteil z. B. durch Nieten, Löten befestigt bzw. mit dem Unterteil in einem Stück ausgeführt ist.
DEA55815D 1928-08-11 1928-11-04 Befestigung des Fussringes an Transporteimern aus Aluminium, Leichtmetall u. dgl. Expired DE506617C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK506617X 1928-08-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE506617C true DE506617C (de) 1930-09-06

Family

ID=8151188

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA55815D Expired DE506617C (de) 1928-08-11 1928-11-04 Befestigung des Fussringes an Transporteimern aus Aluminium, Leichtmetall u. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE506617C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058866B (de) * 1957-02-15 1959-06-04 Heinz Pechthold Umhuellung bzw. Armierung aus Metall fuer Gefaesse aus Kunststoff

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058866B (de) * 1957-02-15 1959-06-04 Heinz Pechthold Umhuellung bzw. Armierung aus Metall fuer Gefaesse aus Kunststoff

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