DE921071C - Seitenkippwagen fuer landwirtschaftliche Zwecke - Google Patents
Seitenkippwagen fuer landwirtschaftliche ZweckeInfo
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- DE921071C DE921071C DEK1482D DEK0001482D DE921071C DE 921071 C DE921071 C DE 921071C DE K1482 D DEK1482 D DE K1482D DE K0001482 D DEK0001482 D DE K0001482D DE 921071 C DE921071 C DE 921071C
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 5
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/04—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
- B60P1/06—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only
- B60P1/12—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only with toothed gears, wheels, or sectors; with links, cams and rollers, or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
- Seitenkippwagen für landwirtschaftliche Zwecke Die Erfindung bezieht sich auf einen Seitenkippwagen für landwirtschaftliche Zwecke, bei dem der Wagenkasten auf den durch Profileisen gebildeten Längsschienen des Fahrgestellrahmens ruht und um beiderseitig mit den Längsschienen verbundene Walzen gekippt wird.
- Die Erfindung bezweckt, diese bewährte Bauart zu verbessern, und zwar in Richtung auf eine Sicherung des Wagenkastens gegen Längsverschiebung, wobei außerdem eine Verringerung des Abstandes des Wagenkastens von dem Fahrgestellrahmen erzielt wird.
- Die bekannte Bauweise ist infolge der erforderlichen Doppellängsschienen umständlich und teuer und hat den Nachteil, daß der sich mit Abstand über den Längsschienen des Rahmens erhebende Wagenkasten in der Längsrichtung gegen Verschiebung nicht gesichert ist.
- Bei einer anderen bekannten Ausführung ist es bekannt, auf dem Fahrgestellrahmen zwei Rohre als Drehachsen für den Wagenkasten vorzusehen, welcher an der Unterseite die Rohre übergreifende Auslader aufweist; aber eine ausreichende Sicherung gegen die Längsverschiebung des Wagenkastens ist nicht vorhanden, während sich der Wagenkasten beträchtlich über den Fahrgestellrahmen erhebt.
- Demgegenüber besteht das Neue der Erfindung darin, daß die durch Ringstücke gebildeten Walzen, um die das Kippen stattfindet, die Profilschienen einschließen, mit ihnen fest verbunden sind und mit ihrem über die Profilschienen nach oben ragenden Teil in eine nach unten offene, in den unmittelbar auf den Profilschienen aufliegenden Boden des Wagenkastens eingelassene U-Schiene eingreifen, mit der eine an sich bekannte, die Ringwalze übergreifende Gabel fest verbunden ist, so daß der Wagenkasten gegen Längsverschiebung gesichert ist.
- Hierbei ruht die Last des Wagenkastens, und zwar auch beim Kippen, ständig auf dem Fahrgestellrahmen mit seinem Boden auf, wobei der Abstand zwischen Wagenkastenboden und Fahrgestellrahmen praktisch auf Null verkleinert ist.
- Zweckmäßig ist der innere Gabelarm von der Berührungsstelle mit dem Ringstück nach unten und innen zu schräg gestellt, wodurch ein freies Auskippen des Wagenkastens ermöglicht wird.
- Zur näheren Erläuterung der Erfindung dient das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel. Abb. I zeigt den Seitenkippwagen in einem Längsschnitt; Abb. 2 ist ein senkrechter Ouerschnitt bei ruhendem Wagenkasten; Abb. 3 ist ein senkrechter Querschnitt bei nach der einen Seite gekipptem Wagenkasten; Abb. 4 ist eine schaubildliche Sonderdarstellung. Der Fahrgestellrahmen des Wagens wird gebildet aus den beiden U-förmig profilierten Längsschienen I und 2, die an ihren Enden durch die ebenfalls U-förmig profilierten Querschienen 3 und 4 durch Verschweißen od. dgl. miteinander verbunden sind, so daß der bekannte rechteckige Fahrgestellrahmen vorhanden ist.
- Auf den Längsschienen I liegt unmittelbar der Wagenkasten 5 mit seinem Boden 6 auf. In diesen Boden sind an zwei Stellen die U-Schienen 7 und 8 eingelassen, so daß sie mit ihrer Öffnung nach unten weisen und mit der Bodenfläche bündig liegen.
- Im Bereiche der U-Schienen 7 und 8 sind auf die Längsträger I bzw. 2 Walzenringe 9 aufgeschoben und mit den Längsträgern des Fahrgestellrahmens durch Verschweißen od. dgl. fest verbunden. Die Walzenringe ragen mit ihrem über die Längsträger nach oben vorragendem Teil Io in das U-Profil der Schienen 7 und 8 hinein. Mit den Schienen 7 und 8 sind durch Verschweißen od. dgl. nach unten ragende Gabelarme II und I2 fest verbunden, die gerade den Walzenring 9 zwischen sich nehmen. Dabei ist das Ende I3 des innerhalb des Fahrgestellrahmens befindlichen Gabelarmes 12 nach unten und innen abgebogen, wobei diese Abbiegung dort beginnt, wo der Gabelarm I2 die Ringwalze 9 tangiert. Diese Abbiegung ermöglicht das freie Ausschwingen des Wagenkastens beim Kippen. In bekannter Weise wird durch einen Vorstecker I4 mit Handgriff I5 und Bart I6 der Wagenkasten gesichert, wobei für den Bart in den Gabelarm II und I2 Durchtrittsschlitze I7 vorgesehen sind. Zwischen den Rädern des Wagens sind am Fahrgestellrahmen die Lagerböcke I8 für eine Winde I9 vorgesehen, die durch die Handkurbel 2o bedient wird und deren Heberstange 2I an der Unterseite des Wagenkastens beim Kippen angreift. Dabei kann diese Winde in bekannter Weise auf der rechten oder linken Seite des Wagens in den dort befindlichen Lagerböcken I8 Verwendung finden.
- Wenn der Wagenkasten gekippt werden soll, wird auf der hochzukippenden Seite der Vorstecker I4 herausgezogen und die auf dieser Seite angebrachte Winde in Tätigkeit gesetzt, wie aus den Abb.2 und 3 hervorgeht.
- Das Kippen des Wagenkastens geschieht ausschließlich um die in Frage kommende Kante x des einen Längsträgers des Fahrgestellrahmens, wodurch eine gleichmäßige Trägerbelastung stattfindet. Der Walzenring 9 verhindert eine Verschiebung quer zur Längsrichtung des Wagenkastens mit Hilfe der Gabelarme Io und I2 und eine Verschiebung des Wagenkastens in seiner Längsrichtung durch das Eingreifen des Teiles Io des Walzenringes in die zugehörige U-Schiene 7 bzw. B.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Seitenkippwagen für landwirtschaftliche Zwecke, bei dem der Wagenkasten auf den durch Profileisen gebildeten Längsschienen des Fahrgestellrahmens ruht und um beiderseitig mit den Längsschienen verbundene Walzen gekippt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Ringstücke (9) gebildeten Walzen die Profilschienen (I, 2) einschließen, mit ihnen fest verbunden sind und mit ihrem über die Profilschienen nach oben ragendem Teil (io) je in eine nach unten offene, in den unmittelbar auf den Profilschienen aufliegenden Boden (6) des Wagenkastens (5) eingelassene U-Schiene (7, 8) eingreifen, mit der eine an sich bekannte, die Ringwalze übergreifende Gabel (11, 12) fest verbunden ist, so daß der Wagenkasten (5) gegen Längsverschiebung gesichert ist.
- 2. Seitenkippwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Gabelarm (z2) von der Berührungsstelle mit dem Ringstück (9) ab nach unten und innen zu schräg gestellt ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 447 110; USA.-Patentschrift Nr. i 071:265; britische Patentschrift Nr. 117 659.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK1482D DE921071C (de) | 1943-01-31 | 1943-01-31 | Seitenkippwagen fuer landwirtschaftliche Zwecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK1482D DE921071C (de) | 1943-01-31 | 1943-01-31 | Seitenkippwagen fuer landwirtschaftliche Zwecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE921071C true DE921071C (de) | 1954-12-06 |
Family
ID=7208939
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK1482D Expired DE921071C (de) | 1943-01-31 | 1943-01-31 | Seitenkippwagen fuer landwirtschaftliche Zwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE921071C (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1071265A (en) * | 1912-09-19 | 1913-08-26 | Gustav Schlatter | Tilting autotruck. |
| GB117659A (en) * | 1917-07-23 | 1918-07-23 | Hardington Arthur Bartlett | Improvements in or relating to Tipping Wagons, Trucks, or the like. |
| DE447110C (de) * | 1926-05-23 | 1927-07-15 | Joseph Stocker | Befestigungsvorrichtung fuer seitlich kippbare Wagenkasten am Untergestell von Kraftfahrzeugen |
-
1943
- 1943-01-31 DE DEK1482D patent/DE921071C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1071265A (en) * | 1912-09-19 | 1913-08-26 | Gustav Schlatter | Tilting autotruck. |
| GB117659A (en) * | 1917-07-23 | 1918-07-23 | Hardington Arthur Bartlett | Improvements in or relating to Tipping Wagons, Trucks, or the like. |
| DE447110C (de) * | 1926-05-23 | 1927-07-15 | Joseph Stocker | Befestigungsvorrichtung fuer seitlich kippbare Wagenkasten am Untergestell von Kraftfahrzeugen |
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