DE50582C - Klemmvorrichtung für Hebeladen - Google Patents
Klemmvorrichtung für HebeladenInfo
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- DE50582C DE50582C DENDAT50582D DE50582DA DE50582C DE 50582 C DE50582 C DE 50582C DE NDAT50582 D DENDAT50582 D DE NDAT50582D DE 50582D A DE50582D A DE 50582DA DE 50582 C DE50582 C DE 50582C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F1/00—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps
- B66F1/02—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 35: Hebezeuge.
Patentirt im Deutschen Reiche vom i. Mai 1889 ab.
Die nachstehend beschriebene Hebelade ist in Fig. ι im Längsschnitt und in
Fig. 2 im Querschnitt nach der Linie χ - χ
der Fig. 1 dargestellt.
Fig. 3 zeigt die durchschnittene Ansicht einer Abänderung und
Fig. 4 eine abgeänderte Form des Greifers.
Fig. 5 ist ein Schnitt der Hebelade mit abgeänderten Vorrichtungen zum Lösen des
Greifers und Bewegen des Backens nach der Seite hin,
Fig. 6 ein Schnitt durch den Greiferkasten.
In dem. Bock A ist die .Hebestange B, die,
wie in Fig. 1 dargestellt, verjüngt oder mit parallelen Seiten hergestellt sein kann, verschiebbar
gelagert.
Der Bock A ist am oberen Ende ausgespart.
Innerhalb der Aussparung des Bockes, die geneigt hergestellt ist, befindet sich ein Greifer
bezw. eine Klemmvorrichtung a in Gestalt einer Walze (Fig. 1), eines Segmentes (Fig. 4),
eines Keiles (Fig. 5) oder von anderer geeigneter Gestalt.
Dieser Greifer dient dazu, die Stange festzuhalten, und zu verhindern, dafs dieselbe nach
unten gleitet, wenn der Angriff aufgehoben wird, um dem Hebel einen neuen Angriffspunkt
zu geben. Der Greifer- oder Daumenkasten C umgiebt die Hebestange an dem über
den Bock A hinausragenden Ende und ist mit einem Raum zur Aufnahme des Klemmbackens
b versehen, der mit der Fläche der Hebestange in Berührung steht und mittelst
der Daumenwelle c und des Hebels d, dessen Drehpunkt am oberen Theil des Bockes A angeordnet
ist, fest gegen die Stange geprefst wird. Diese Theile sind durch kurze Arme 1,1
verbunden, die von der Daumenwelle ausgehen und durch Glieder 2, 2 mit dem unteren
Ende des Hebels verbunden sind. Eine Klemmbacke b ist zwischen der Hebestange B und
der Daumenwelle c angeordnet.
Durch Bewegen des Hebels wird die Daumenwelle so gedreht, dafs der Daumen derselben
die Klemmbacke b gegen die Fläche der Hebestange drückt, so dafs diese beim Anheben des
Kastens C mitgehoben wird.
Die Klemmbacke b kann auch fortfallen und der Daumen oder das Excenter unmittelbar an
die Hebestange angreifen (Fig. 6).
An dem Kasten C ist ein Lappen e angelenkt, welcher in normaler Stellung durch die eigene
Schwere sich gegen die Fläche der Hebestange anlegt, und da die Stange durch die Greifer
oder Klemmvorrichtung im Bock festgehalten wird, kann der Kasten C niedergelassen werden,
um eine neue Angriffsfläche auf der Hebestange zu gewinnen.
Dieser Lappen läuft durch eine Oeffnung im oberen Theil des Bockes und gestattet, dafs
der Boden des Kastens in Berührung mit dem Bock kommt und auf diesem ruhen kann.
Fig. 3 zeigt eine abgeänderte Form des Lappens e, welcher in diesem Falle durch einen
Schlitz im Boden des Kastens C tritt und an der Klemmbacke b verzapft wird, so dafs,
wenn die Klemmbacke durch die Einwirkung des Hebels oder der Hebestange nach der
einen oder anderen Seite bewegt wird, der Lappen stets dieselbe Stellung zur Fläche der
Stange einnehmen wird, was besonders wün-
schenswerth erscheint, wenn eine verjüngte Hebestange angewendet wird.
Um ein plötzliches oder allmäliges Niederlassen zu erzielen, wird ein Tritthebel f angebracht,
welcher die Klemmvorrichtung im Bock löst und gleichzeitig den Lappen e nach aufsen
drückt, so dafs, wenn der Kasten C niedergelassen wird, der Lappen nicht in einer Flucht
mit der OefFnung im oberen Theil des Bockes steht, vielmehr so auf dem Bock sitzt, dafs der
Kasten C dadurch gehalten wird.
Diese Einrichtung besteht aus einem Tritthebel f, der bei 3 seinen Drehpunkt hat und
am inneren Ende mit einer Stange g verbunden ist, welche zwischen der Fläche der Hebestange
und der ausgehöhlten Fläche des Bockes nach oben läuft.
In der Grundstellung ruht das obere Ende dieser Stange in einer Rinne in der Mitte der
Greiffläche in der Aussparung des Bockes, so dafs die Stange nicht auf die Wirkung des
Greifers bezw. der Klemmvorrichtung hindernd einwirken kann.
Die Stange besitzt einen seitlichen Vorsprung oder Zapfen 4, welcher bei der Tiefstellung
der Stange unwirksam bleibt; soll jedoch die Hebestange von der Klemmwirkung befreit
werden, so drückt der Arbeiter den Tritt nieder, hebt die Stange g und bringt durch
den seitlichen Vorsprung 4 auch den Greifer a aufser Berührung mit der Hebestange.
Gleichzeitig schlägt das abgeschrägte Ende der Stange g gegen die innere Kante des
Lappens e und drückt ihn nach der Seite, so dafs er auf der Oberfläche des Bockes aufliegt
und dazu dient, den Kasten C zu halten.
Da der untere Angriff auf der Hebestange
nunmehr gelöst ist, kann die Hebestange durch Auf- und Abbewegen des Hebels α allmälig
oder durch Freigeben der Hebelstange von dem Kasten C durch diesen Hebel plötzlich
niedergelassen werden.
In Fig. 4 ist eine abgeänderte Form eines Greifers dargestellt, welcher in dem Bock angewendet
werden kann; es ist dies ein Segment, welches in dem Kasten des Windenbockes untergebracht ist und eine gekrümmte
Anlage- oder Greiffläche hat, die sich gegen die Windenstange legt. Die gekrümmte Greiffläche
ist mit einer mittleren Nuth versehen, durch welche die Stange g geht.
Nach Fig. 5 hat der Greifer in dem Windenbock die Form eines Keiles, und die Stange g,
welche nach dem Tritt f führt, ist mit dem unteren Ende des Keiles verbunden, und um
den Lappen e bei der Aufwärtsbewegung des Greifers α zu bethätigen, ist bei der Figur ein
nach oben gerichteter Ansatz a1 vorgesehen,
welcher bis zu einem Punkt schräg zuläuft, so dafs, sobald der Greifer α nach oben bewegt
wird, der Ansatz a1 den Lappen e in der bezeichneten
Weise ausrückt.
Claims (2)
1. Bei Hebeladen mit glatter Stange B die Einrichtung zum Heben derselben durch
die in dem auf- und abbeweglichen Kasten C drehbar gelagerte Daumenwelle c, deren
Daumen entweder unmittelbar gegen die Stange B oder eine dieselbe anliegende
Klemmbacke b wirkt und durch den Windenhebel durch Vermittelung der Glieder
i, 2 bewegt wird.
2. In Verbindung mit der unter 1. angegebenen Einrichtung der drehbare Haltelappen
e an dem Kolben C oder der Klemmbacke b desselben und die Vorrichtung
zur Auslösung dieses Lappens durch die mittels des Trittes f bewegliche Stange g,
deren Anschlag 4 gleichzeitig die Klemmvorrichtung für die Stange α auslöst.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE50582C true DE50582C (de) |
Family
ID=325418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT50582D Expired - Lifetime DE50582C (de) | Klemmvorrichtung für Hebeladen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE50582C (de) |
-
0
- DE DENDAT50582D patent/DE50582C/de not_active Expired - Lifetime
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