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DE485870C - Ein- und Ausrueckvorrichtung fuer eine Doppelnaehmaschine zum Schliessen gefuellter Saecke - Google Patents

Ein- und Ausrueckvorrichtung fuer eine Doppelnaehmaschine zum Schliessen gefuellter Saecke

Info

Publication number
DE485870C
DE485870C DEU9993D DEU0009993D DE485870C DE 485870 C DE485870 C DE 485870C DE U9993 D DEU9993 D DE U9993D DE U0009993 D DEU0009993 D DE U0009993D DE 485870 C DE485870 C DE 485870C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sewing
engaging
lever
devices
disengaging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU9993D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Special GmbH
Original Assignee
Union Special GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Special GmbH filed Critical Union Special GmbH
Priority to DEU9993D priority Critical patent/DE485870C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE485870C publication Critical patent/DE485870C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B13/00Machines for sewing sacks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Ein- und Ausrückvorrichtung für eine Doppelnähmaschine zum Schließen gefüllter Säcke Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein-und Ausrückvorrichtung für eine Doppelnähmaschine zum Schließen gefüllter Säcke mit zwei aneinandergereihten Nähvorrichtungen und einer gemeinsamen Fördervorrichtung; ihr Hauptmerkmal besteht darin, daß an- jeder der beiden Nähstellen eine Stellvorrichtung zum Ein- und Ausrücken der gemeinsamen Fördervorrichtung angeordnet ist, die gleichzeitig zum Ein- und Ausrücken der zugehörigen Nähvorrichtung dient.
  • Es ist eine Doppelnähmaschine für die gleichen Zwecke bekannt geworden, bei der zwei Nähmaschinen mit je einer Fördervorrichtung nebeneinander angeordnet sind. Bei dieser Anordnung kann man wie beim Erfindungsgegenstand an jeder Nähstelle die Nähmaschine und die Fördervorrichtung mit dem gleichen Stellhebel anstellen. Man kann aber mit dem Stellwerk der einen Nähstelle nicht die Fördervorrichtung für die andere Nähstelle in Gang setzen, was durch die besondere Anordnung nach der Erfindung gelingt.
  • Ferner soll beim Erfindungsgegenstand jede der Stellvorrichtungen einen Einrückhebel aufweisen und die beiden Einrückhebel miteinander verbunden sein. Das Verbindungsmittel für die beiden Einrückhebel soll nur nach einer Richtung eine bewegungsübertragende Wirkung ausüben.
  • Es ist ferner zweckmäßig, daß die beiden Einrückhebelfür die Stellvorrichtungen der gemeinsamen Fördervorrichtung mit Hilfe von Sperrvorrichtungen, z. B. Klinken, in Arbeitsstellung gehalten werden. Die Kupplungszeile der durch die Einstellvorrichtungen geschalteten Kupplungen für die Nähvorrichtungen sollen so eingestellt sein, daß die Zeitpunkte des Kuppelns der beiden Kupplungen für die Nähvorrichtungen zeitlich aufeinanderfolgen und so beim Bedienen des einen oder anderen Einrückhebels jeweils nur eine Nähmaschinenkupplung eingerückt wird.
  • Eine Doppelnähmaschine gemäß der Erfindung ist hauptsächlich dann von Nutzen, wenn es sich darum handelt, möglichst ohne Unterbrechung zu arbeiten, d. h. auch dann, wenn an der in Benutzung befindlichen Nähstelle eine Störung, z. B. Fadenbruch, auftritt. In einem solchen Falle wird nur diese Nähvorrichtung stillgelegt, während die gemeinsame Fördervorrichtung weiterarbeitet und der Arbeiter nunmehr mit Hilfe der zweiten Nähstelle die Säcke so lange zunäht, bis die Störung an der ersten Nähvorrichtung beseitigt ist.
  • Eine weitere Verwendungsart der neuen Doppelnähmaschine besteht darin, daß bei ineinandergesteckten Säcken, d. h. Doppelsäcken, auf der ersten Nähmaschine ein innerer Sack und auf der zweiten Nähmaschine ein äußerer Sack zugenäht wird. Es sind dabei zwei Fälle möglich a) an jeder der beiden Nähmaschinen steht ein Arbeiter, von denen der eine jeweils den inneren Sack mittels der ersten Nähmaschine und der andere den äußeren Sack mittels der zweiten Nähmaschine zunäht, oder b) es bedient nur ein Arbeiter die beiden Maschinen, indem er zuerst an der ersten Maschine steht und dort den Stellhebel bedient, dann aber, nachdem der innere Sack zugenäht ist, seinen Stand verläßt und die zweite Näh-Tnaschine mittels des dort angeordneten Stellhebels bedient und dabei den äußeren Sack zunäht.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt; es zeigen Abb. i die Sackzunähmaschine mit den beiden Nähvorrichtungen und der gemeinsamen Fördervorrichtung in teilweise geschnittener Vorderansicht, Abb. z eine Seitenansicht davon, Abb. 3, q. und 5 die Anfangs-, Mittel- und Endstellung des Einrückhebels, Abb. 6 die Sperrung des Einrückhebels.
  • Die Nähvorrichtung i und 2 der Sackzunähmaschine, die gemeinsame Fördervorrichtung, beispielsweise der Lattentransport 3, die Kupplungen für die Nähvorrichtungen i und 2 und für den Lattentransport 3 sowie die dazugehörigen Bremseinrichtungen sind nicht Gegenstand der Erfindung und darum auch nicht ausführlich beschrieben.
  • Die Kupplungsscheibe ¢ sitzt auf der Welle 6 und die Kupplungsscheibe 5 auf der Welle 53 zum Antrieb des Lattentransports 3, während die Kupplungsscheibe 7 ebenfalls auf der Welle 53 und die Kupplungsscheibe 8 auf der Welle 9 zum Antrieb des Nähwerks 2 angeordnet ist. Für das Nähwerk i sind Kupplungsscheiben io, ii auf den Wellen 23, 12 vorgesehen.
  • Weiterhin ist in dem Gestell 13 der Lattenfördervorrichtung 3 auf der Achse 1q. ein Einrückh.ebel 15 mit einer Trittplatte 16 gelagert. Ein Tragarm 17 bildet mit zwei weiteren Armen 18 und ig ein starres Ganzes. Der Arm 18 steht mit Hilfe einer Stange 2o mit einem bei 21 gelagerten zweiarmigen Hebel 22 in Verbindung, dessen Ende eine auf der Welle 23 sitzende Stellmuffe 24 gabelartig erfaßt, so daß beim Niederdrücken des Einrückhebels 15 die Welle 23 mit ihrem Kupplungsteil io gehoben und gegen den Kupplungsteil ii der Welle 12 gedrückt, d. h. die Kupplung io, ii für das Nähwerk i gekuppelt wird. _ Um beim Ausrücken der Kupplung io, ii das Nähwerk i möglichst rasch zum Stillstand zu bringen, ist eine Bremse 25 vorgesehen, die von dem zweiarmigen Hebel z2 mittels einer Stange 26 bedient wird.
  • Für die zweite Nähstelle 2 ist eine gleichartige Kupplung vorgesehen, nämlich ein Einrückbebe127 mit Trittplatte 28, Lagerstelle 29, Arme 3o und 31, Stange 32, doppelarmiger Hebel 33, Lagerung 3q., Stange 35 und Bremse 36. Außerdem ist hier noch eine zusätzliche Bremse 37 für die Kupplungsscheibe 5 der Lattenförderbandkupplung mit dem Hebel 33 verbunden.
  • Die beiden Wellen 6 und 23 stehen durch einen Treibriemen 38 und Riemenscheiben 39 in Verbindung. Die Welle 6 greift in ein Getriebegehäuse 40 (Abb. 2) und treibt dort mittels eines nicht dargestellten Vorgeleges das Kettenrad 41 und somit auch das Lattenförderband 3 an, das sich in Richtung des Pfeiles (Abb. i) bewegt. Ein Motor 422 treibt mit Hilfe des Riemens 43 die Riemenscheibe q..
  • Die Arbeitsweise ist folgende: Nachdem der Motor 42 angelassen ist, wird ein Sack 44 auf das Lattenförderband 3 gestellt, und zwar dort, wo der Pfeil in Abb. i eingezeichnet ist. Weder das Förderband 3 noch eines der beiden Nähwerke i und 2 sind im Gang, und der Einrückhebel 15 nimmt die in Abb. 3 dargestellte Stellung ein. Sobald nun der Arbeiter den Tritthebel 15, 16 (des ersten Nähwerks i) niedertritt, gelangt der Hebel 15 in die Stellung nach Abb. i und q.. Da die Hebel =g und 31 durch ein Seil 47 miteinander verbunden sind, hat das Niederdrücken des Hebels 15 zur Folge, daß sich auch der Einrückhebel 27 (des zweiten Nähwerks 2) senkt und von einer Klinke 46 (Abb. i, 6) übergriffen wird. Gleichzeitig zieht der Arm 3o die Stange 32 nach unten, wodurch einerseits die Bremse 37 von der Kupplungsscheibe 5 gehoben und anderseits durch den Hebel 33 die Riemenscheibe q. gegen die Kupplungsscheibe 5 gedrückt und somit mit dieser gekuppelt wird, so daß nunmehr dieWelle6 sich dreht und dadurch nicht nur das Lattenförderband, sondern auch die Welle 23 der ersten Nähvorrichtung i antreibt.
  • Nun nähert sich der auf dem Lattenförderband 3 stehende Sack immer mehr der Nähvorrichtung i, und sobald er dort angelangt ist, drückt der Arbeiter den Einrückhebel i5, 16 noch weiter abwärts, bis er die Stellung nach Abb. 5 einnimmt, in der der Hebel 15 auf einen Anschlag 48 auftrifft. Dies weitere Niederdrücken des Hebels 15 hat zur Folge, daß der Hebel 18 die Stange 2o so weit nach unten zieht, daß die Bremse 25 die Kupplungsscheibe ii freigibt und die Scheibe io mit der Kupplungsscheibe ii in Eingriff kommt, so daß also letzt die Welle 12 sich dreht und die Nähvorrichtung i antreibt (Abb. 2).
  • Es ist zu beachten, daß bei dem vollständigen Niederdrücken des Hebels 15 (Abb. 5) auch der Hebel 27 diese Schwingung mitmacht, ebenso die an dem Arm 3o angelenkte Stange 32, doch wird dadurch keineswegs die Kupplung 7, 8 für die Nähmaschine 2 eingekuppelt, da der Abstand der beiden Scheiben 7 und 8 voneinander so groß gewählt ist, daß die Bewegung des Einrückhebels 15 nicht ausreicht, um die Scheiben 7 und 8 miteinander zu kuppeln. Es arbeiten demnach nur das Lattenförderband 3 und die Nähvorrichtung i.
  • Ist nun der Sack zugenäht, so hebt der Arbeiter seinen Fuß an, so daß der Hebel i5 (Abb.5) sich nach aufwärts bewegt, bis der Hebel 27 an die Klinke 46 anschlägt (Abb. 6). jetzt steht die Nähvorrichtung i still, während das Lattenförderband 3 sich weiterbewegt und einen neuen Sack der Nähvorrichtung i zuführt, und nun wiederholt sich der beschriebene Vorgang. Die Klinke 46 ist auf einer Welle 50 befestigt, auf der ein Hebel 45 am Ende des Tritthebels 15 sitzt.
  • Soll nun auch die Fördereinrichtung stillgesetzt werden, so ist es nur erforderlich, den Hebel 45 (Abb. i und 2) mittels der Fußspitze beiseitezudrücken, wodurch die Klinke 46 den Hebel ä7 freigibt und der Hebel 15 von der an dem Hebel 22 angreifenden Feder 49 mittels der Stange 2o hochgezogen wird, bis er in die Anfangsstellung gemäß Abb.3 gelangt. Gleichzeitig zieht die Feder 51 die Stange 32 hoch, und der Hebel 33 löst die Kupplung 4, 5, so daß also auch das Lattenförderband 3 zum Stillstand kommt.
  • Es kann nun vorkommen, daß bei der Nähvorrichtung i z. B. die Nadel 52 bricht oder der Faden reißt, nachdem bereits mehrere Säcke zugenäht sind und der nächste Sack sich der Nähvorrichtung i nähert. In diesem Falle wird zunächst die Nähvorrichtung i dadurch stillgesetzt, daß der Arbeiter den Hebel 15 (Abb. 5) freigibt und jetzt nur noch das Lattenförderband 3 fortbewegt wird und mit ihm der noch offene Sack. Dieser nähert sich allmählich der Nähvorrichtung 2; in der Zwischenzeit hat der Arbeiter seinen Stand gewechselt, indem er jetzt mit dem Fuß den Hebel 27, 28 so weit nach unten drückt, bis die Kupplungsscheiben 7 und 8 miteinander gekuppelt sind und nunmehr die Welle 9 sich dreht und die Nähvorrichtung 2 antreibt.
  • Durch das Niederdrücken des Hebels 27 ist ein Einrücken der Nähvorrichtung i dadurch verhindert, daß die Verbindung zwischen den beiden Armen ig und 31 nur nach einer Richtung hin eine Bewegungsübertragung zuläßt. Gemäß dem Ausführungsbeispiel wird dies dadurch erreicht, daß ein Seil 47 zur Anwendung kommt.
  • Kurz zusammengefaßt, erfolgt beim Niederdrücken des Hebels 15 ein Inbetriebsetzen des Lattenförderbandes 3, bei weiterem Niederdrücken ein Ingangsetzen der Nähvorrichtung i, bei der Freigabe des Hebels 15, bis der Hebel 27 auf die Klinke 46 auftrifft (Abb. 6), ein Stillsetzen der Nähvorrichtung 2 und bei vollständiger Freigabe des Hebels 15 durch Zurückdrücken des Hebels 45 ein Außerbetriebsetzen auch der Nähvorrichtung i. Durch das Niederdrücken des Hebels 27 wird das Lattenförderband 3 in Gang gesetzt und durch weiteres Niederdrücken die Nähvorrichtung 2, durch Freigabe des Hebels 27 bis zur Klinke 46 die Nähvorrichtung 2 und durch vollständige Freigabe des Hebels 27 durch Zurückdrücken der Klinke 46 das Lattenförderband 3 stillgesetzt.
  • Außerdem kann das Lattenförderband für sich allein sowohl von dem Hebel 15 als auch von dem Hebel 27 aus in und außer Tätigkeit gesetzt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ein- und Ausrückvorrichtung für eine Doppelnähmaschine zum Schließen gefüllter Säcke mit zwei aneinandergereihten Nähvorrichtungen und einer gemeinsamen Fördervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder der beiden Nähstellen (_, 2) eine Stellvorrichtung zum Ein- und Ausrücken der gemeinsamen Fördervorrichtung (3) angeordnet ist, die gleichzeitig zum Ein- und Ausrücken der zugehörigen Nähvorrichtung (i oder 2) dient.
  2. 2. Ein- und Ausrückvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Stellvorrichtungen einen Einrückhebel (i5, 27) aufweist und die beiden Einrückhebel miteinander verbunden sind.
  3. 3. Ein- und Ausrückvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel für die beiden Einrückhebel (i5 und 27) nur nach einer Richtung eine bewegungsübertragende Wirkung ausübt.
  4. 4. Ein- und Ausrückvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Einrückhebel (i5, 27) für die Stellvorrichtungen der gemeinsamen Fördervorrichtung (3) mit Hilfe von Sperrvorrichtungen, z. B. Klinken (45, 46), in Arbeitsstellung gehalten werden.
  5. 5. Ein- und Ausrückvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsteile (7, 8 und io, ii) der durch die Einstellvorrichtungen geschalteten Kupplungen für die Nähvorrichtungen so eingestellt sind, daß die Zeitpunkte des Kuppelns der beiden Kupplungen (io, ii und 7,8) für dieNähvorrichtungen (i und 2) zeitlich aufeinanderfolgen und so beim Bedienen des einen oder anderen Einrückhebels (i5 oder 27) jeweils nur eine Nähmaschinenkupplung (io, ii oder 7, 8) eingerückt wird.
DEU9993D 1927-12-12 1927-12-13 Ein- und Ausrueckvorrichtung fuer eine Doppelnaehmaschine zum Schliessen gefuellter Saecke Expired DE485870C (de)

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DE1884025X 1927-12-12
DEU9993D DE485870C (de) 1927-12-12 1927-12-13 Ein- und Ausrueckvorrichtung fuer eine Doppelnaehmaschine zum Schliessen gefuellter Saecke

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139001B (de) * 1959-08-22 1962-10-31 Union Special Maschinenfab Naeheinrichtung zum Schliessen von an dieser vorbeigefuehrten Saecken
DE1140445B (de) * 1961-02-13 1962-11-29 Georg Schwaneck Vorrichtung zum Zunaehen gefuellter Beutel

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