DE470879C - Gridley-Automat - Google Patents
Gridley-AutomatInfo
- Publication number
- DE470879C DE470879C DEN26308D DEN0026308D DE470879C DE 470879 C DE470879 C DE 470879C DE N26308 D DEN26308 D DE N26308D DE N0026308 D DEN0026308 D DE N0026308D DE 470879 C DE470879 C DE 470879C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tool
- rack
- drive
- slide
- teeth
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B5/00—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
- B23B5/36—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning specially-shaped surfaces by making use of relative movement of the tool and work produced by geometrical mechanisms, i.e. forming-lathes
- B23B5/38—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning specially-shaped surfaces by making use of relative movement of the tool and work produced by geometrical mechanisms, i.e. forming-lathes for turning conical surfaces inside or outside, e.g. taper pins
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Automatic Tool Replacement In Machine Tools (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Metallbearj beitungsmaschinen und im besonderen auf
einen Gridley-Automaten.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, die an der Maschine vorgesehenen Werkzeugschlitten
mittels von einer Steuertrommel be- ; wegter, an ihrem einen Ende verzahnter Zugstangen
zu verschieben, wobei für jeden Werkzeugschlitten eine besondere Antriebsstange und besondere Steuerglieder verwendet werden
mußten. Der Weg der einzelnen Werkzeugschlitten war hierbei der gleiche.
Gemäß der Erfindung ist ein zur Verschiebung aller auf einem drehbaren Revolverkopf
sitzender Werkzeugschlitten1 dienendes gemeinsames Antriebsglied derart mit den
Werkzeugschlitten verbunden, daß einer oder mehrere dieser Werkzeugschlitten mit anderer
Geschwindigkeit verschoben werden können ao als das erwähnte Antriebsglied.
Bei der vorzugsweise zur Anwendung gelangenden Ausführungsform ist das verschiebbare
Antriebsglied mit dem Oberschlitten, durch zwei gegeneinander verdrehbare Zahnstangengetriebe
von verschiedenem Übersetzungsverhältnis verbunden. Man erreicht hierdurch, daß beispielsweise der eine auf dem schaltbaren
Revolverkopf sitzende Werkzeugschlitten, der beispielsweise zum Gewindeschneiden
verwendet wird, mit einer höheren Geschwindigkeit als das verschiebbare Antriebsglied
vorgeführt werden kann, so daß das Gewindeschneiden schneller als die anderen Arbeiten
erfolgt und das Gewinde bereits fertig eingeschnitten ist, bevor das verschiebbare Antriebsglied
seinen durch die Steuertrommel bestimmten Weg zurückgelegt hat. In der hierdurch gesparten Zeit kann dann ein anderes
Werkzeug, wie beispielsweise ein Abstechstahl, zur Wirkung kommen, bevor der Revolverkopf weitergeschaltet wird.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform
der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι einen Teil eines Gridley-Automaten gemäß der Erfindung.
Abb. 2 ist eine Aufsicht auf die Vorrichtung der Erfindung zum Abdrehen eines
Werkstücks.
Abb. 3 ist eine Aufsicht auf eine zum Ausdrehen sines Werkstücks bestimmte Einrichtung,
und
Abb. 4 ist ein Schnitt durch den Revolverkopf.
Die Erfindung kann für verschiedene Gattungen von Maschinen gebraucht werden.
Das erläuterte Ausführungsbeispiel zeigt die Vorrichtung in ihrer Anwendung bei einem
Gridley-Einspindelschraubenautomaten.
Eine Tragplatte 9 ragt in einen Ausschnitt 11 des Kopfes 10 hinein und ist bei 12 an
dem Kopf befestigt. Die untere Fläche der Platte 9 nimmt eine verschiebbare Zahnstange
13, 13" mit einem nach unten herausragenden
Zapfen 14 auf.
In einem Loch der Tragplatte 9 sitzt eine Büchse 15, die durch einen Stift 16 gegen
Drehung festgehalten ist. In der Büchse 15
sitzt ein Trieb 17, dessen mittlerer ringförmiger
Teil an der inneren Fläche der Büchse 15 ein Lager findet.
Der Trieb ist auf beiden Seiten seines mittleren Lagerteils mit zwei Zahnkränzen
ausgerüstet. Der untere Zahnkranz 18 ist in Eingriff mit den Zähnen 13° der unteren
Zahnstange 13. Eine Einstellplatte 20 ist auf der Grundplatte 9 angebracht und derart
durchbohrt, daß sie die Büchse 15 mit dem Trieb 17 aufnimmt. Der obere Zahnkranz
19 des Triebs 17 steht in Eingriff mit den Zähnen 22 einer oberen Zahnstange 21; die
Büchse 15 ist so ausgeschnitten, daß die Zahnstange 21 in den oberen Zahnkranz 19 eingreifen
kann. Der Durchmesser des unteren Zahnkranzes 18 ist kleiner als der Durchmesser
des oberen Zahnkranzes, und der untere " Zahnkranz 18 hat eine kleinere Zähne·
zahl als der obere Zahnkranz.
Im vorliegenden Beispiel ist der Unterschied in den Durchmessern des unteren und
des oberen Zahnkranzes durch die Tiefe des Absatzes Ίζα in der Büchse 15 dargestellt
(Abb. 4). Dadurch, daß man verschiedene Triebe 17 benutzt, kann die Zähnezahl des
unteren Zahnkranzes 18 im Verhältnis zu der Zähnezahl des oberen Zahnkranzes verändert
werden, so- daß bei Arbeiten, wie sie nachher beschrieben werden, die Bewegungsgeschwindigkeit
und der Bewegungsbereich der oberen Zahnstange 21 und des Werkzeughalters im
Verhältnis zu denen der unteren Zahnstange 13 verändert werden können. Die Einstellplatte
20 ist so bearbeitet, daß sie die Zahn stange 21 frei gleitbar aufnehmen kann.
Eine Mehrzahl von Schlitzen 23 ist in der Einstellplatte 20 an geeigneten Stellen vorgesehen,durch
jeden von diesen Schützen geht eine Schraube 24, die in Löcher 25 der
Grundplatte 9 hineinragt, so daß beim Einstellen der oberen Platte 20 auf der Grundplatte
9 jede Schraube 24 in einem der verschiedenen Löcher25 befestigt werden kann.
Wenn die verschiedenen Schrauben fest angezogen sind, werden die Platten 20 und 9 in
der eingestellten Stellung fest zusammengehalten.
Eine schwalbenschwanzförmige Gleitbahn 26
auf der Kopfseite der Einstellplatte 20 nimmt einen schwalbenschwanzförmigen Schlitten 27 ;
eine Paßbeilage 28 ist zwischen dem Schlitten und der Schlittenbahn eingeschoben und mittels
eines Bolzens 29 in ihrer Lage befestigt. Die obere Zahnstange 21 ist bei 30 auf der
unteren Fläche des Werkzeugschlittens 27 befestigt.
Auf dem Schlitten 27 ist ein Werkzeughalter 31 befestigt. Im vorliegenden Beispiel
ist der Werkzeughalter mit dem Schlitten zusammengegossen, um eine für besondere
Arbeiten brauchbare kräftige und dauerhafte Bauart zu schaffen. Selbstverständlich kann
der Werkzeughalter von dem Schlitten getrennt und in geeigneter Weise an ihm befestigt
sein. Der Werkzeughalter 31 nimmt den Schaft 32 des Werkzeugs, der mittels Bolzen
33 in ihm festgeklemmt wird. Bei der in den Abb. 1, 3 und 4 dargestellten Bauart ist
ein Bohrwerkzeug 34 mit einem schneiden- 7" den Teil 35 dargestellt; in Abb. 2 ist ein Abdrehwerkzeug
47 mit einem schneidenden Teil 48 in seiner Lage in dem eigentlichen Werkzeughalter
31 dargestellt.
Der Revolverkopf 10 hat einander gegenüberstehende, axial herausragende Fortsätze
36 und 37 (Abb. 1); der Fortsatz 36 ist in
einem Arm 38 des Maschinenrahmens gelagert; der Fortsatz 37 hat geeignete Lager bei 39 und 39s im Maschinenrahmen. Eine
Zugstange 40 erstreckt sich durch den Kopf 10 und durch seine rückwärtige Fortsetzung
37 sowie über die Steuertrommel 43 der Maschine.
Diese Trommel sitzt auf der (nicht gezeichneten) Steuerwelle der Maschine und ist mit (nicht gezeichneten) Steuergliedern
versehen, die zu bestimmten Zeitpunkten mit einer Rolle 42 zusammenwirken, die auf einem
Zapfen 42« am rückwärtigen Ende der- Zugstange
40 angebracht ist. In der Nähe des Vorderendes der Zugstange 40 und innerhalb
des Gehäuses des Kopfes ist ein AntriebsgEed 41 angebracht und mit der Zugstange durch
Zapfen verbunden. Dieses AntriebsgEed ist
an seinem äußeren Umfang so bearbeitet, daß es den Zapfen 14 der unteren Zahnstange 13
aufnehmen kann. Beim vorlegenden- Beispiel ist der Kopf ro an seinen vier Flächen so
ausgebildet, daß er geeignete Werkzeugschlitten aufnehmen kann. Der Revolverkopf
ist in seinen Lagern im Maschinenrahmen schaltbar.
Die vorEegende Bauart zeigt einen EinzelsehEtten,
der auf dem Revolverkopf 10 gelagert ist. Der Kopf hat Her vier ausgesehnittene
Flächenn, mit deren Hilfe Werkzeugschlitten
von irgendeiner gewünschten Beschaffenheit an. dem Kopf angebracht werden
können. Jeder von diesen Werkzeugschlitten ist mit Zapfen 14 ausgerüstet, so daß
nach jeder Einstellung des Kopfes der Zapfen eines der Werkzeugschlitten oder der betreffenden
Zahnstange-13 in eine solche Lage gebracht wird, daß er von dem AntriebsgEed
41 ergriffen werden kann, worauf die Steuertrommel 43- im richtigen Zeitpunkt die
Zugstange 40- so antreibt, daß sie Jen Wertzeughalter
auf das Werkstück zu oder von ihm weg verschiebt.
GewöhnEeh bewegt sich der Werkzeugschlitten
mit derselben Geschwindigkeit; nut
der die Zugstange 40 hin1 und her geht, und
Claims (2)
- hat denselben Bewegungsbereich. Mit Hilfe der aus Zahnstange und Zahnrad bestehenden oben beschriebenen Bauart kann die Bewegung des Werkzeugschlittens 27 derart beschleunigt werden, daß sein Bewegungsbereich mit Bezug auf den der Zugstange 14 und der anderen von dem Kopf getragenen Werkzeuge vervielfacht wird.Die Drehung der Steuertrommel 43 durch die Steuerwelle der Maschine veranlaßt die auf der Trommel sitzenden Steuerteile, die Zugstange 40 nach jeder Schaltung des Revolverkopfes 10 hin und her zu schieben. Wenn der Zapfen 14 und die untere Zahnstange 13 auf das Werkstück 44 zu geschoben werden, das in dem umlaufenden Teil 45 (Abb. 1) sitzt, so wird durch die Zähne 13" der unteren Zahnstange, die mit dem unteren• Zahnkranz 18 des Triebs 17 in Eingriff sind, der Trieb 17 gedreht. Der obere Zahnkranz 19 greift in die Zähne 22 der Zahnstange 21 und bewegt letztere auf die Werkstückspindel zu und damit auch den Schlitten 27, den Werkzeughalter und das Werkzeug und veranlaßt so, daß das Werkzeug an dem Werkstück arbeitet. Da der obere Teil des Triebs 17 mehr Zähne hat als der untere Teil, so beschleunigt er die Bewegung der: Zahnstange 21 und erteilt ihr einen größeren Bewegungsbetrag, als ihn die Zugstange 40 und die anderen Werkzeugschlitten, die auf dem Revolverkopf sitzen, ausführen.Die Bewegungsrichtung oder Bewegungsbahn der oberen Zahnstange 21 wird durch die Winkeleinstellung der Einstellplatte 20 bestimmt; dabei sind die Zähne der oberen Zahnstange stets in Eingriff mit dem Trieb 17, ohne Rücksicht auf die Winkeleinstellung der Zahnstange und des Schlittens. Die Einstellplatte 20 und der Trieb 17 können um jeden beliebigen Winkel bis zu go° geschwenkt oder gedreht werden, indem man lediglich die Schrauben 24 löst und die Einstellplatte 20 zusammen mit der Büchse 15 um ihre Lager auf dem Trieb 17 verschwenkt. Die länglichen Löcher oder Schlitze 23 in der Platte 20 haben den Zweck, kurze oder genaue Winkeleinstellungen zu ermöglichen, während die in Abständen liegenden Löcher 25 in der unteren Platte 9 zunächst für eine angenäherte Einstellung benutzt werden.Wenn ein Kegel außen an dem Werkstück anzuschneiden ist (Abb. 2), so werden die Werkzeuge 47 und 48 in dem Werkzeughalter befestigt. Wenn ein Hohlkegel ausgebohrt werden soll, werden die Werkzeuge 34 und 35 an dem Werkzeugträger 31 befestigt (Abb. i, 3 und 4). In jeder von diesen Formen kann das Werkzeug entweder zur geraden oder kegelförmigen Breharbeit benutzt werden, je nach der Einstellung der Schlittenteile 20 und 27 mit Bezug auf die Platte 9.I1ATIiNI Λ \ SI1U [1C Il IC :ι. Gridley-Automat, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Verschiebung aller Werkzeugschlitten dienendes gemeinsames Antriebsglied (Zugstange 40) derart mit den Werkzeugschlitten verbunden ist, daß einer oder mehrere der auf dem Revolverkopf sitzenden Werkzeugschlitten mit anderer Geschwindigkeit verschoben werden können als das genannte Antriebsglied-
- 2. Gridley-Automat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare Antriebsglied (40) mit dem Oberschlitten (27) durch zwei gegeneinander verdrehbare Zahnstangengetriebe (13, 18 und 21, 19) von verschiedenem Übersetzungsverhältnis verbunden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN26308D DE470879C (de) | 1926-09-01 | 1926-09-01 | Gridley-Automat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN26308D DE470879C (de) | 1926-09-01 | 1926-09-01 | Gridley-Automat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE470879C true DE470879C (de) | 1929-01-31 |
Family
ID=7343787
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN26308D Expired DE470879C (de) | 1926-09-01 | 1926-09-01 | Gridley-Automat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE470879C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE748340C (de) * | 1938-01-15 | 1944-11-01 | Selbsttaetige Revolverdrehbank | |
| DE865091C (de) * | 1942-04-24 | 1953-01-29 | Schiess Ag | Revolverdrehbank mit Steuertrommel fuer den Revolverkopf |
-
1926
- 1926-09-01 DE DEN26308D patent/DE470879C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE748340C (de) * | 1938-01-15 | 1944-11-01 | Selbsttaetige Revolverdrehbank | |
| DE865091C (de) * | 1942-04-24 | 1953-01-29 | Schiess Ag | Revolverdrehbank mit Steuertrommel fuer den Revolverkopf |
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