DE1627040A1 - Hilfsgeraet fuer Ein- oder Mehrspindelautomaten - Google Patents
Hilfsgeraet fuer Ein- oder MehrspindelautomatenInfo
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- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q16/00—Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
- B23Q16/02—Indexing equipment
- B23Q16/04—Indexing equipment having intermediate members, e.g. pawls, for locking the relatively movable parts in the indexed position
- B23Q16/06—Rotary indexing
- B23Q16/065—Rotary indexing with a continuous drive
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B7/00—Automatic or semi-automatic turning-machines with a single working-spindle, e.g. controlled by cams; Equipment therefor; Features common to automatic and semi-automatic turning-machines with one or more working-spindles
- B23B7/02—Automatic or semi-automatic machines for turning of stock
- B23B7/10—Accessories, e.g. guards
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B9/00—Automatic or semi-automatic turning-machines with a plurality of working-spindles, e.g. automatic multiple-spindle machines with spindles arranged in a drum carrier able to be moved into predetermined positions; Equipment therefor
- B23B9/08—Automatic or semi-automatic machines for turning of workpieces
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping On Spindles (AREA)
- Turning (AREA)
Description
1 3'T,I.1! 19 W/?h-2275
Bu-\—:..··9 8.8.67
T ι. C4 42C5
Wickman Machine Tool Sales Limited, Banner Lane, Tile Hill,
Coventry /England
Hilfsgerät für Ein- oder Mehrspindelautomaten
Die Erfindung bezieht sich auf ein Hilfsgerät für Ein- oder Mehrspindelautomaten. Werkstücke, die auf
Automaten hergestellt werden, benötigen häufig weitere Arbeitsgänge an dem Teil, der unzugänglich ist solange
das Werkstück von der Materialstange noch nicht abgetrennt ist. So kann beispielsweise an diesem Ende ein
Gewindeloch erforderlich sein, das einen besonderen Bohr- und Gewindeschneidvorgang erfordert. Biese Arbeitsgänge
können selbstverständlich auf einer anderen Maschine vorgenommen werden, jedoch würde dies äusserst zeitraubend
sein und zusätzliche Kosten verursachen. Es ist daher erwünscht, dass derartige weitere Arbeitsgänge auf der
gleichen Maschine durchgeführt werden können.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Hilfsgerät für diesen Zweck zu schaffen, wobei es
so ausgestaltet werden soll, dasssein Anbau an eine normale Maschine in einfacher Weise durchführbar ist, damit der
Kostenaufwand für die Abwandlung einer derartigen normalen Maschine möglichst gering wird.
Ein Hilfsgerät nach der Erfindung kennzeichnet sich durch einen mehrere Werkstückspannein—
richtungen aufweisenden Kopf, der drehbar,mit den Werkstückspanneinrichtungen
in gleicher Richtung liegend wie die Werkstückspanneinrichtungen am Spindelkopf des
Automaten, am Automaten gelagert ist, wobei seine Achse parallel versetzt zur Spindelkopfachse liegt, durch eine
von einer Hauptschaltwelle des Automaten schaltbare Einrichtung zur Bewegung des Kopfes in mehrere aufeinander
folgende Stellungen und durch eine Einrichtung zur Überführung der Werkstücke von den Spanneinrichtungen des
Spindelkopf es zu denen des Kopfes des Hilfsgeräte, um das
Werkstück dort mindestens einem weiteren Arbeitsgang zu unterziehen. Auf diese Weise ist die Fertigung eines
Werkstückes auf ein und derselben Maschine möglich, auch wenn dessen zunächst nicht zugänglicher Teil bearbeitet
werden muss". Bei der Überführung des Werkstückes zum Kopf
des Hilfsgerätes kann hierbei notfalls ein Wenden des
Werkstückes vorgenommen werden.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die schaltbare Einrichtung für den
Kopf des Hilfsgeräts ein Malteserkreuzgetriebe enthält.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Werkstückspanneinriclitungen
am Kopf des Hilfsgeräts durch dessen Drehbewegung während der Schaltbewegung über Nocken betätigbar
sind. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Automaten mit einem Hilfsgerät nach der Erfindung
dargestellt. In der Zeichnung ist
Pig« 1 eine schematische Darstellung eines Mehrspindelautomaten mit dem Hilfsgerät nach
der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig. 1, - Fig. 3 eine vergrösserte Darstellung der Schalteinrichtung
für das Hilfegerät in Form eines Malteserkreuzgetriebes unö
Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 3.
Der in den Figo 1 und 2 dargestellte Mehrspindel-
automat hat eine Grundplatte 9, auf der ein Gehäuse 10
montiert ist. In dem Gehäuse 10 ist drehbar eine Spindel 11 gelagert, die einen Spindelkopf 12 trägt. In dem Spindelkopf
12 sind drehbar mehrere Spannfutter 12a angeordnet, die im Umfang in gleichem Abstand voneinander um
die Spindel 11 verteilt sind. Diese Baueinheit ist in
Umfangsrichtung um die Achse 11 zwischen sechs verschiedenen Arbeitsstellungen einstellbar, wobei diese Einstell-
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"bewegung durch eine Hauptschaltwelle 13 erfolgt, die
ebenfalls drehbar im Gehäuse 10 gelagert ist.
In der Maschine sind mehrere den Spindelkopf umgebende Werkzeughalter 15 in Form von Schlitten angeordnet.
In der Zeichnung sind sechs derartige Werkzeughalter 15 dargestellt. Diese Schlitten können in mehreren
Richtungen in Bezug zu den Werkstücken eingestellt werden, um die gewllnschten Bearbeitungsvorgänge vornehmen zu
können. Ferner sind weitere Werkzeughalter 15a konzentrisch zur Achse 11 vorgesehen, deren Werkzeuge für die Bearbeitung
der Stirnseiten der Werkstücke dienen.
In einer der Stellungen der Spannfutter 12a erfolgt das Spannen und Auswerfen der Werkstücke. Die
Haßptschaltwelle 13 trägt nicht dargestellte Nocken, die
die Bewegung der Schlitten 15 in der gewünschten Weise bewirken. Der Automat in der bisher beschriebenen Weise
entspricht der normalen Bauform. Das nachstehend beschriebene Hilfsgerät kann nicht nur an einer derartigen
Maschine, sondern auch an beliebigen anderen. Mehrspindeloder Einspindelautomaten Verwendung finden.
Das Hilfsgerät soll die Durchführung von Arbeitsgängen an denjenigen Teilen der Werkstücke ermöglichen,
die unzugänglich sind solange die Werkstücke noch nicht von der rlaterialstange abgetrennt sind. Das Hilfsgerät
besteht aus einem trommelförmifjen Kopf 16, der im
Ausführungsbeispiel vier Werkstückspanneinrichtungen bzw.
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Spannfutter 17 trägt, deren offene Enden in der gleichen
Richtung liegen wie diejenigen am Spindelkopf 12. Die
Spannfutter 17 sind mit gleichem Abstand rings um die
Achse des Kopfes 16 vorgesehen. Der Kopf 16 des Hilfsgeräts
ist von einer Tragstange 18 abgestützt, die undrehbar mit einem Ende in dem Gehäuse 10 befestigt ist. Das andere Ende
der Tragstange 18 ist mit einem von der Grundplatte 9 nach oben sich erstreckenden Teil 32 der Maschine verbunden.
Die Tragstange 18 erstreckt sich somit parallel aber versetzt zur Achse 11 des Spindelkopfes des Automaten. Wie Pig. I
zeigt, ist das Hilfsgerät neben der einen Arbeitsstellung des Spindelkopfes 12 angeordnet.
Das Hilfsgerät hat einen die Tragstange 18 umgebenden undrehbar gehaltenen Teil 19, während der Kopf 16
auf der Tragstange 18 drehbar ist. Zur Verhinderung der Drehung des Teils 19 ist dieser mit dem Support eines der
Schlitten 15 des Automaten verbunden. Der Kopf 16 des Hilfsgeräts kann nacheinander in die vier Bearbeitungsstellun_
gen mittels eines Malteserkreuzgetriebes bewegt werden, das in Pig* 3 dargestellt ist· Die Pig. 3 ist von rückwärts
auf die Pig. I gesehen dargestellt. Das Malteserkreuzgetriebe, das auf dem Kopf 16 des Hilfsgeräts gelagert ist, besteht aus
vier Segmentstücken 20, zwischen den Schlitze 21 gebildet sind. In die Schlitze 21 greift eine Rolle 14 ein, die an der
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Hauptschaltwelle 13 des Automaten sitzt. Bei jedesmaligem
Eingriff der Rolle in einen Schlitz wird der Kopf 16 um 90° in die nächste Arbeitsstellung gedreht. Es ist die
Anordnung so getroffen, dass bei normalem Betrieb des Automaten die Hauptschaltwelle 13 jeweils eine volle Umdrehung
ausführt, um den Spindelkopf 12 und den Kopf 16 des Hilfsgeräte um eine Arbeitsstellung weiterzudrehen.
Ferner ist eine Riegelvorrichtung vorgesehen, die ein Drehen des Kppfes 16 des Hilfsgeräte verhindert,
sofern er nicht in eine andere Arbeitsstellung bewegt wird. Diese Einrichtung besteht aus einem keilförmig geformten
Kolben 22, der in einen von vier entsprechend geformten Schuhen 23 eingreifen kann, die über Federn an
den Segmentstücken 20 des Malteserkreuzgetriebes befestigt sind. Der Kolben 22 ist gleitend in einem Ansatz 19a
des Teiles 19 gelagert und trägt eine Rolle 24, die mit einer Nockenfläche 25 zusammenarbeitet, welche auf der
Hauptschaltwelle 13 vorgesehen ist. Die Anordnung ist so ge#ählt, dass beim Schalten in eine andere Arbeitsstellung
die Rolle 24 der Nockenwand 25a des Nockens 25 folgt,
wodurch sie in Bezug zur Achse der Hauptschaltwelle 13 nach innen bewegt wird. Nach Abschluss des Schaltvorganges
befindet sich die Rolle 14 ausser Eingriff mit dem Malteserrad und der Kolben 22 bewegt sich nach »usjen und greift
in den einen zugeordneten Schuh 23 ein. Der Kolben 22 wird
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iu dieser Lage durch die Rolle 24 gehalten, die zu dieser
2eit gegen einen zur Achse der Hauptschaltwelle 13 konzentrischen
Teil der Hockenfläche 25 anliegt.
Wie Fig. 4 zeigt, hat jedes Spannfutter 17 fles Hilfsgeräts eine undrehbare geschlitzte Spannhülse 26,
die in einer axial federbelasteten Büchse 27 gelagert ist. Ferner ist ein Betätigungsglied 28 vorgesehen, das von
einem Nockenring 29 beeinflusst wird, um die Büchse 27
so zu bewegen, dass die Spannhülse 26 gespreizt wird, um ein Werkstück aufzunehmen oder freizugeben. Die weitere
Bewegung des Itfockenringes 29 gestattet der Spannhülse 26
ans Greifen eines eingeführten Werkstückes. Eine Auswerferstange
30 wird ebenfalls von dem Nockenring 29 betätigt.
Der Nockenring 29 ist auf dem Teil 19 gelagert, während die übrigen Teile des Spannfutters 17 in dea Kopf 16
des KifsgerHts gelagert sind. Bei einer Schaltbewegung des Kopfes 16 ergibt sich eine Relativbewegung des Kopfes
zu dem Teil 19 und hierdurch werden die Spannfutter 17 bei jedem Schaltvorgang am Kopf 16 geöffnet und anschliessend
wieder geschlossen.
In Verbindung mit dem beschriebenen Hilfsgerät ist eine bekannte nicht dargestellte Einrichtung vorgesehen,
durch die Werkstücke von dem in der Jündarbeitsstellung
befindlichen Spannfutter 12a am Spindelkopf einem Spannfutter 17 an der obe^ten Arbeitsstellung des Kopfes
des Hilfeger'HH zugeleitet werden kann. Diese übertragungs-
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einrichtung ist so ausgebildet, dass die Werkstücke um 180° derart gedreht werden, dass die bei Einspannung im
Spindelkopf nicht zugänglichen Teile der Werkstücke nunmehr zugänglich sind, wenn sie in Einspannfutter 17 des
Kopfes 16 übergeführt sind. Die Bearbeitung der Werkstücke nach der Überführung in das Hilfsgerät wird durch Werkzeuge
durchgeführt, die in zusätzlichen, nicht dargestellten
Werkzeughaltern am Gehäuseteil 32 des Automaten vorgesehen
sind.
Die Bearbeitung eines Werkstückes erfolgt so, dass dieses in die Spannfutter 12a des Spindelkopfes
eingespannt wird und aufeinanderfolgend durch die vorgesehenen sechs Arbeitsstellungen bewegt wird. Erreichen
die Werkstücke die letzte Bearbeitungsstelle, so wird die Übertragungseinrichtung betätigt, wodurch das Werkstück
dem in der obersten Stellung im Kopf 16 befindlichen Spannfutter 17 zugeleitet wird, wobei das Werkstück
zugleich gedreht wird. Anschliessend wird der Kopf 16 des
Hilfsgeräte durch die einzelnen Arbeitsstellungen bewegt, so dass weitere Arbeitsgänge an dem Werkstück vorgenommen
werden können. In der vierten Arbeitsstellung des Kopfes werden die Werkstücke ausgeworfen, so dass ein in der
ersten Bearbeitungsstellung freies Spannfutter 17 zur Verfügung steht, dem ein neues Werkstück von Spindelkopf
zugeleitet werden kann.
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In dem Kopf 16 des Hilfsgeräte kann jede
"beflieMge Zahl von Bearbeitungsstellen vorgesehen werden.
Ebenso ist es möglich, dass die Werkstücke einem Spannfutter 17 des Kopfes 16 so zugeleitet werden können, dass
ein Umdrehen nicht erfolgt, so dass weitere Vorgcänge an dem gleichen Ende des Werkstückes wie "bei der ilinspannung
in den Spindelkopf vorgenommen werden können.
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Claims (3)
1. Hilfsgerät für Mn- oder Mehrspindelautomaten,
gekennzeichnet durch einen mehrere Y/erkstUckepanneinrichtungen/auf
weisend en Kopf (16), der drehbar, ciit den V/erkatückeinspanneinrichtungen
in gleicher Richtung liegend wie die WerkstUcksp^nneinrichtungen (12d) an Spindelkopf
des'Automten, am Automaten gelagert ist, wobei seine <"chse
(18) parallel versetzt zur Spindelkopfschse (11) liegt, durch
eine von einer Hauptschaltwelle (,3) des Automaten schaltbare Einrichtung zur Bewegung des Kopfes in mehrere aufeinanderfolgende
Stellungen und durch eine Einrichtung zur überführung
der Werkstücke von den Spanneinrichtungen dea Spindelkopfes zu denen dea Kopfes dee Hilfsgeräte, um das
Werkstück dort mindestens einen weiteren Arbeitsgang zu
unterziehen.
2. Hilfsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die schaltbare Einrichtung für den Kopf (16)
des Hilfsgeräte ein Malteserkreuzgetriebe (20,21,14) enthält.
3. Hilfegerät nach Anspruch 1 «der 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Werketiickepaimeinricbtungen (l?)
a* Kopf (16) des Hilfsgeräte durch dessen Drehbewegung während der Schaltbewegung über locken (29) betätigbar sind.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3611866A GB1190579A (en) | 1966-08-12 | 1966-08-12 | Automatic Lathes. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1627040A1 true DE1627040A1 (de) | 1970-04-09 |
Family
ID=10385149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671627040 Pending DE1627040A1 (de) | 1966-08-12 | 1967-08-08 | Hilfsgeraet fuer Ein- oder Mehrspindelautomaten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1627040A1 (de) |
| GB (1) | GB1190579A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3844423C1 (en) * | 1988-12-30 | 1990-06-07 | Kurt 8351 Lalling De Jauch | Method and apparatus for working wire-shaped or rod-shaped material |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1386167A (en) * | 1971-06-01 | 1975-03-05 | Warner Swasey Co | Machine tool |
| CH618624A5 (de) * | 1977-11-09 | 1980-08-15 | Tornos Sa Fabrique De Machine | |
| DE3225320A1 (de) * | 1982-07-07 | 1984-01-12 | Fa. Alfred H. Schütte, 5000 Köln | Drehmaschine |
-
1966
- 1966-08-12 GB GB3611866A patent/GB1190579A/en not_active Expired
-
1967
- 1967-08-08 DE DE19671627040 patent/DE1627040A1/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
| DE3844423C1 (en) * | 1988-12-30 | 1990-06-07 | Kurt 8351 Lalling De Jauch | Method and apparatus for working wire-shaped or rod-shaped material |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1190579A (en) | 1970-05-06 |
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