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DE1627040A1 - Hilfsgeraet fuer Ein- oder Mehrspindelautomaten - Google Patents

Hilfsgeraet fuer Ein- oder Mehrspindelautomaten

Info

Publication number
DE1627040A1
DE1627040A1 DE19671627040 DE1627040A DE1627040A1 DE 1627040 A1 DE1627040 A1 DE 1627040A1 DE 19671627040 DE19671627040 DE 19671627040 DE 1627040 A DE1627040 A DE 1627040A DE 1627040 A1 DE1627040 A1 DE 1627040A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
head
spindle
auxiliary device
machine
workpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671627040
Other languages
English (en)
Inventor
Brian Crane
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wickman Machine Tool Sales Ltd
Original Assignee
Wickman Machine Tool Sales Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wickman Machine Tool Sales Ltd filed Critical Wickman Machine Tool Sales Ltd
Publication of DE1627040A1 publication Critical patent/DE1627040A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02Indexing equipment
    • B23Q16/04Indexing equipment having intermediate members, e.g. pawls, for locking the relatively movable parts in the indexed position
    • B23Q16/06Rotary indexing
    • B23Q16/065Rotary indexing with a continuous drive
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B7/00Automatic or semi-automatic turning-machines with a single working-spindle, e.g. controlled by cams; Equipment therefor; Features common to automatic and semi-automatic turning-machines with one or more working-spindles
    • B23B7/02Automatic or semi-automatic machines for turning of stock
    • B23B7/10Accessories, e.g. guards
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B9/00Automatic or semi-automatic turning-machines with a plurality of working-spindles, e.g. automatic multiple-spindle machines with spindles arranged in a drum carrier able to be moved into predetermined positions; Equipment therefor
    • B23B9/08Automatic or semi-automatic machines for turning of workpieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

Patentanwalt Dlpl.-Ιηα. K. Walther
1 3'T,I.1! 19 W/?h-2275
Bu-\—:..··9 8.8.67
T ι. C4 42C5
Wickman Machine Tool Sales Limited, Banner Lane, Tile Hill,
Coventry /England
Hilfsgerät für Ein- oder Mehrspindelautomaten
Die Erfindung bezieht sich auf ein Hilfsgerät für Ein- oder Mehrspindelautomaten. Werkstücke, die auf Automaten hergestellt werden, benötigen häufig weitere Arbeitsgänge an dem Teil, der unzugänglich ist solange das Werkstück von der Materialstange noch nicht abgetrennt ist. So kann beispielsweise an diesem Ende ein Gewindeloch erforderlich sein, das einen besonderen Bohr- und Gewindeschneidvorgang erfordert. Biese Arbeitsgänge können selbstverständlich auf einer anderen Maschine vorgenommen werden, jedoch würde dies äusserst zeitraubend sein und zusätzliche Kosten verursachen. Es ist daher erwünscht, dass derartige weitere Arbeitsgänge auf der gleichen Maschine durchgeführt werden können.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Hilfsgerät für diesen Zweck zu schaffen, wobei es so ausgestaltet werden soll, dasssein Anbau an eine normale Maschine in einfacher Weise durchführbar ist, damit der Kostenaufwand für die Abwandlung einer derartigen normalen Maschine möglichst gering wird.
Ein Hilfsgerät nach der Erfindung kennzeichnet sich durch einen mehrere Werkstückspannein— richtungen aufweisenden Kopf, der drehbar,mit den Werkstückspanneinrichtungen in gleicher Richtung liegend wie die Werkstückspanneinrichtungen am Spindelkopf des Automaten, am Automaten gelagert ist, wobei seine Achse parallel versetzt zur Spindelkopfachse liegt, durch eine von einer Hauptschaltwelle des Automaten schaltbare Einrichtung zur Bewegung des Kopfes in mehrere aufeinander folgende Stellungen und durch eine Einrichtung zur Überführung der Werkstücke von den Spanneinrichtungen des Spindelkopf es zu denen des Kopfes des Hilfsgeräte, um das Werkstück dort mindestens einem weiteren Arbeitsgang zu unterziehen. Auf diese Weise ist die Fertigung eines Werkstückes auf ein und derselben Maschine möglich, auch wenn dessen zunächst nicht zugänglicher Teil bearbeitet werden muss". Bei der Überführung des Werkstückes zum Kopf des Hilfsgerätes kann hierbei notfalls ein Wenden des Werkstückes vorgenommen werden.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die schaltbare Einrichtung für den Kopf des Hilfsgeräts ein Malteserkreuzgetriebe enthält. Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Werkstückspanneinriclitungen am Kopf des Hilfsgeräts durch dessen Drehbewegung während der Schaltbewegung über Nocken betätigbar sind. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Automaten mit einem Hilfsgerät nach der Erfindung dargestellt. In der Zeichnung ist
Pig« 1 eine schematische Darstellung eines Mehrspindelautomaten mit dem Hilfsgerät nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig. 1, - Fig. 3 eine vergrösserte Darstellung der Schalteinrichtung für das Hilfegerät in Form eines Malteserkreuzgetriebes unö Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 3.
Der in den Figo 1 und 2 dargestellte Mehrspindel-
automat hat eine Grundplatte 9, auf der ein Gehäuse 10 montiert ist. In dem Gehäuse 10 ist drehbar eine Spindel 11 gelagert, die einen Spindelkopf 12 trägt. In dem Spindelkopf 12 sind drehbar mehrere Spannfutter 12a angeordnet, die im Umfang in gleichem Abstand voneinander um die Spindel 11 verteilt sind. Diese Baueinheit ist in Umfangsrichtung um die Achse 11 zwischen sechs verschiedenen Arbeitsstellungen einstellbar, wobei diese Einstell-
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"bewegung durch eine Hauptschaltwelle 13 erfolgt, die ebenfalls drehbar im Gehäuse 10 gelagert ist.
In der Maschine sind mehrere den Spindelkopf umgebende Werkzeughalter 15 in Form von Schlitten angeordnet. In der Zeichnung sind sechs derartige Werkzeughalter 15 dargestellt. Diese Schlitten können in mehreren Richtungen in Bezug zu den Werkstücken eingestellt werden, um die gewllnschten Bearbeitungsvorgänge vornehmen zu können. Ferner sind weitere Werkzeughalter 15a konzentrisch zur Achse 11 vorgesehen, deren Werkzeuge für die Bearbeitung der Stirnseiten der Werkstücke dienen.
In einer der Stellungen der Spannfutter 12a erfolgt das Spannen und Auswerfen der Werkstücke. Die Haßptschaltwelle 13 trägt nicht dargestellte Nocken, die die Bewegung der Schlitten 15 in der gewünschten Weise bewirken. Der Automat in der bisher beschriebenen Weise entspricht der normalen Bauform. Das nachstehend beschriebene Hilfsgerät kann nicht nur an einer derartigen Maschine, sondern auch an beliebigen anderen. Mehrspindeloder Einspindelautomaten Verwendung finden.
Das Hilfsgerät soll die Durchführung von Arbeitsgängen an denjenigen Teilen der Werkstücke ermöglichen, die unzugänglich sind solange die Werkstücke noch nicht von der rlaterialstange abgetrennt sind. Das Hilfsgerät besteht aus einem trommelförmifjen Kopf 16, der im Ausführungsbeispiel vier Werkstückspanneinrichtungen bzw.
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Spannfutter 17 trägt, deren offene Enden in der gleichen Richtung liegen wie diejenigen am Spindelkopf 12. Die Spannfutter 17 sind mit gleichem Abstand rings um die Achse des Kopfes 16 vorgesehen. Der Kopf 16 des Hilfsgeräts ist von einer Tragstange 18 abgestützt, die undrehbar mit einem Ende in dem Gehäuse 10 befestigt ist. Das andere Ende der Tragstange 18 ist mit einem von der Grundplatte 9 nach oben sich erstreckenden Teil 32 der Maschine verbunden. Die Tragstange 18 erstreckt sich somit parallel aber versetzt zur Achse 11 des Spindelkopfes des Automaten. Wie Pig. I zeigt, ist das Hilfsgerät neben der einen Arbeitsstellung des Spindelkopfes 12 angeordnet.
Das Hilfsgerät hat einen die Tragstange 18 umgebenden undrehbar gehaltenen Teil 19, während der Kopf 16 auf der Tragstange 18 drehbar ist. Zur Verhinderung der Drehung des Teils 19 ist dieser mit dem Support eines der Schlitten 15 des Automaten verbunden. Der Kopf 16 des Hilfsgeräts kann nacheinander in die vier Bearbeitungsstellun_ gen mittels eines Malteserkreuzgetriebes bewegt werden, das in Pig* 3 dargestellt ist· Die Pig. 3 ist von rückwärts auf die Pig. I gesehen dargestellt. Das Malteserkreuzgetriebe, das auf dem Kopf 16 des Hilfsgeräts gelagert ist, besteht aus vier Segmentstücken 20, zwischen den Schlitze 21 gebildet sind. In die Schlitze 21 greift eine Rolle 14 ein, die an der
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Hauptschaltwelle 13 des Automaten sitzt. Bei jedesmaligem Eingriff der Rolle in einen Schlitz wird der Kopf 16 um 90° in die nächste Arbeitsstellung gedreht. Es ist die Anordnung so getroffen, dass bei normalem Betrieb des Automaten die Hauptschaltwelle 13 jeweils eine volle Umdrehung ausführt, um den Spindelkopf 12 und den Kopf 16 des Hilfsgeräte um eine Arbeitsstellung weiterzudrehen.
Ferner ist eine Riegelvorrichtung vorgesehen, die ein Drehen des Kppfes 16 des Hilfsgeräte verhindert, sofern er nicht in eine andere Arbeitsstellung bewegt wird. Diese Einrichtung besteht aus einem keilförmig geformten Kolben 22, der in einen von vier entsprechend geformten Schuhen 23 eingreifen kann, die über Federn an den Segmentstücken 20 des Malteserkreuzgetriebes befestigt sind. Der Kolben 22 ist gleitend in einem Ansatz 19a des Teiles 19 gelagert und trägt eine Rolle 24, die mit einer Nockenfläche 25 zusammenarbeitet, welche auf der Hauptschaltwelle 13 vorgesehen ist. Die Anordnung ist so ge#ählt, dass beim Schalten in eine andere Arbeitsstellung die Rolle 24 der Nockenwand 25a des Nockens 25 folgt, wodurch sie in Bezug zur Achse der Hauptschaltwelle 13 nach innen bewegt wird. Nach Abschluss des Schaltvorganges befindet sich die Rolle 14 ausser Eingriff mit dem Malteserrad und der Kolben 22 bewegt sich nach »usjen und greift in den einen zugeordneten Schuh 23 ein. Der Kolben 22 wird
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iu dieser Lage durch die Rolle 24 gehalten, die zu dieser 2eit gegen einen zur Achse der Hauptschaltwelle 13 konzentrischen Teil der Hockenfläche 25 anliegt.
Wie Fig. 4 zeigt, hat jedes Spannfutter 17 fles Hilfsgeräts eine undrehbare geschlitzte Spannhülse 26, die in einer axial federbelasteten Büchse 27 gelagert ist. Ferner ist ein Betätigungsglied 28 vorgesehen, das von einem Nockenring 29 beeinflusst wird, um die Büchse 27 so zu bewegen, dass die Spannhülse 26 gespreizt wird, um ein Werkstück aufzunehmen oder freizugeben. Die weitere Bewegung des Itfockenringes 29 gestattet der Spannhülse 26 ans Greifen eines eingeführten Werkstückes. Eine Auswerferstange 30 wird ebenfalls von dem Nockenring 29 betätigt. Der Nockenring 29 ist auf dem Teil 19 gelagert, während die übrigen Teile des Spannfutters 17 in dea Kopf 16 des KifsgerHts gelagert sind. Bei einer Schaltbewegung des Kopfes 16 ergibt sich eine Relativbewegung des Kopfes zu dem Teil 19 und hierdurch werden die Spannfutter 17 bei jedem Schaltvorgang am Kopf 16 geöffnet und anschliessend wieder geschlossen.
In Verbindung mit dem beschriebenen Hilfsgerät ist eine bekannte nicht dargestellte Einrichtung vorgesehen, durch die Werkstücke von dem in der Jündarbeitsstellung befindlichen Spannfutter 12a am Spindelkopf einem Spannfutter 17 an der obe^ten Arbeitsstellung des Kopfes des Hilfeger'HH zugeleitet werden kann. Diese übertragungs-
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einrichtung ist so ausgebildet, dass die Werkstücke um 180° derart gedreht werden, dass die bei Einspannung im Spindelkopf nicht zugänglichen Teile der Werkstücke nunmehr zugänglich sind, wenn sie in Einspannfutter 17 des Kopfes 16 übergeführt sind. Die Bearbeitung der Werkstücke nach der Überführung in das Hilfsgerät wird durch Werkzeuge durchgeführt, die in zusätzlichen, nicht dargestellten Werkzeughaltern am Gehäuseteil 32 des Automaten vorgesehen sind.
Die Bearbeitung eines Werkstückes erfolgt so, dass dieses in die Spannfutter 12a des Spindelkopfes eingespannt wird und aufeinanderfolgend durch die vorgesehenen sechs Arbeitsstellungen bewegt wird. Erreichen die Werkstücke die letzte Bearbeitungsstelle, so wird die Übertragungseinrichtung betätigt, wodurch das Werkstück dem in der obersten Stellung im Kopf 16 befindlichen Spannfutter 17 zugeleitet wird, wobei das Werkstück zugleich gedreht wird. Anschliessend wird der Kopf 16 des Hilfsgeräte durch die einzelnen Arbeitsstellungen bewegt, so dass weitere Arbeitsgänge an dem Werkstück vorgenommen werden können. In der vierten Arbeitsstellung des Kopfes werden die Werkstücke ausgeworfen, so dass ein in der ersten Bearbeitungsstellung freies Spannfutter 17 zur Verfügung steht, dem ein neues Werkstück von Spindelkopf zugeleitet werden kann.
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In dem Kopf 16 des Hilfsgeräte kann jede
"beflieMge Zahl von Bearbeitungsstellen vorgesehen werden. Ebenso ist es möglich, dass die Werkstücke einem Spannfutter 17 des Kopfes 16 so zugeleitet werden können, dass ein Umdrehen nicht erfolgt, so dass weitere Vorgcänge an dem gleichen Ende des Werkstückes wie "bei der ilinspannung in den Spindelkopf vorgenommen werden können.
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Claims (3)

-Iv- Belegexemplar Darf nicht geändert werden P a t e η t a η 3 ρ rii ehe:
1. Hilfsgerät für Mn- oder Mehrspindelautomaten, gekennzeichnet durch einen mehrere Y/erkstUckepanneinrichtungen/auf weisend en Kopf (16), der drehbar, ciit den V/erkatückeinspanneinrichtungen in gleicher Richtung liegend wie die WerkstUcksp^nneinrichtungen (12d) an Spindelkopf des'Automten, am Automaten gelagert ist, wobei seine <"chse (18) parallel versetzt zur Spindelkopfschse (11) liegt, durch eine von einer Hauptschaltwelle (,3) des Automaten schaltbare Einrichtung zur Bewegung des Kopfes in mehrere aufeinanderfolgende Stellungen und durch eine Einrichtung zur überführung der Werkstücke von den Spanneinrichtungen dea Spindelkopfes zu denen dea Kopfes dee Hilfsgeräte, um das Werkstück dort mindestens einen weiteren Arbeitsgang zu unterziehen.
2. Hilfsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schaltbare Einrichtung für den Kopf (16) des Hilfsgeräte ein Malteserkreuzgetriebe (20,21,14) enthält.
3. Hilfegerät nach Anspruch 1 «der 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Werketiickepaimeinricbtungen (l?) a* Kopf (16) des Hilfsgeräte durch dessen Drehbewegung während der Schaltbewegung über locken (29) betätigbar sind.
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DE19671627040 1966-08-12 1967-08-08 Hilfsgeraet fuer Ein- oder Mehrspindelautomaten Pending DE1627040A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3611866A GB1190579A (en) 1966-08-12 1966-08-12 Automatic Lathes.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1627040A1 true DE1627040A1 (de) 1970-04-09

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ID=10385149

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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GB (1) GB1190579A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3844423C1 (en) * 1988-12-30 1990-06-07 Kurt 8351 Lalling De Jauch Method and apparatus for working wire-shaped or rod-shaped material

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GB1190579A (en) 1970-05-06

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