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DE476310C - Schleifen von Gewinden in Schraubenspindeln mittels eines aus mehreren in sich geschlossenen, profilierten Schleifringen bestehenden Werkzeuges - Google Patents

Schleifen von Gewinden in Schraubenspindeln mittels eines aus mehreren in sich geschlossenen, profilierten Schleifringen bestehenden Werkzeuges

Info

Publication number
DE476310C
DE476310C DEH96976D DEH0096976D DE476310C DE 476310 C DE476310 C DE 476310C DE H96976 D DEH96976 D DE H96976D DE H0096976 D DEH0096976 D DE H0096976D DE 476310 C DE476310 C DE 476310C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
contained
slip rings
profiled
threads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH96976D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE476310C publication Critical patent/DE476310C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/02Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements
    • B24B19/022Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements for helicoidal grooves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Schleifen von Gewinden in Schraubenspindeln mittels eines aus mehreren in sich geschlossenen, profilierten Schleifringen bestehenden Werkzeuges Die Erfindung betrifft das Schleifen von Gewinden in Schraubenspindeln mittels eines aus mehreren in sich geschlossenen, profilierten Schleifringen bestehenden Werkzeuges. Erfindungsgemäß besteht das Schleifwerkzeug zwecks gleichmäßiger Verteilung der Gesamtschleifarbeit auf die einzelnen Schleifringe aus von Ring zu Ring bis zum Fertigprofil (nach Breite, Tiefe) zunehmenden Einzelringen.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt; es zeigen Abb. I eine Ansicht einer Schleifmaschine nach der Erfindung, Abb. 2 und 2a eine schematische Darstellung des Schleifwerkzeuges und des zu schleifenden Werkstückes, Abb. 3 eine schematische Darstellung der Art und Weise, in der die Schleifrippen die Schichten des Werkstückes nacheinander abnehmen.
  • Die Maschine besitzt eine Grundplatte Io, die die Schleifscheibe II und den Schlitten I2 mit einem Spindelstock I3 und einem Reitstock I4 für die Aufnahme des Werkstückes I5 trägt. Während des Schleifens erfährt die Scheibe II eine schnelle Umdrehung, erhält aber keine Bewegung in Richtung ihrer Achse. Zu gleicher Zeit wird das Werkstück I5 langsam gedreht und in axialer Richtung bewegt, wobei diese letztere Bewegung des Werkstückes so bemessen ist, daß die am Umfang des Schleifrades vorgesehenen, durch die Ringe gebildeten Schleifrippen I6 dem Gewinde des Werkstückes I5 folgen, um von diesem das überschüssige Metall zu beseitigen und ihm eine genaue und glatte Form zu geben.
  • Die Schleifscheibe II ist auf einer Welle I7 aufgekeilt, die auf einem Schlitten I9 in Lagern I8 ruht. Der Schlitten I9 kann senkrecht zur Umdrehungsachse des Rades mit Hilfe der Schraube 2o, die mit einem Handrad 2I ausgerüstet ist, hin und zurück bewegt werden. Man kann die Schraube 2o mit einem Mikrometer 22 versehen, so daß sich eine sehr genaue Einstellung der Lage der Schleifscheibe erreichen läßt. Eine Riemenscheibe 23 auf der Welle I7 dient zum Antriebe von einer beliebigen Kraftquelle aus.
  • Die einzelnen in sich geschlossenen Ringe der Schleifscheibe nehmen von links nach rechts nach Breite und Durchmesser bis zum Fertigprofil des zu schleifenden Gewindes zu. Dementsprechend wird von der Schleifkante 28a des Schleifringes iia (Abb. 2a) eine dem Profil 28b (Abb. 3) entsprechende Schicht abgehoben. Die Profile 29b, 30b und 34 (Abb. 3) entsprechen den Schleifkanten 29a, 3oa und 3Ia (Abb. 2a) der übrigen Ringe der Schleifscheibe.
  • Wie die Abb. 3 schematisch zeigt, wird von dem ersten Schleifring nur eine verhältnismäßig geringe Schicht abgehoben und von dem darauffolgenden eine weitere Schicht und so fort, bis der letzte Schleifring das Fertigprofil schleift. Es findet also ein fortschreitendes Abheben von Schichten der Breite und Tiefe nach statt, so daß die Gesamtschleifarbeit auf die einzelnen Schleifringe des Schleifwerkzeuges gleichmäßig verteilt ist.
  • Den Schleifrippen 28, 29, 3o, 3I der Scheibe II gibt man zweckmäßig einen solchen Abstand voneinander, daß freie Räume zwischen Werkzeug und Werkstück verbleiben und immer nur eine Seitenfläche des Gewindeganges bearbeitet wird. Besonders empfiehlt sich ein Abstand zwischen den einzelnen Schleifrippen, der ein Vielfaches der Ganghöhe des zu beschleifenden Gewindes ist, wie dies die Abb. 2 und 2a zeigen, in denen die Schleifrippen einen Abstand voneinander gleich der doppelten Ganghöhe haben und so tief geschnitten sind, daß Freiräume 27 zwischen Schleifscheibe und dem äußeren Gewindedurchmesser des Werkstückes entstehen.
  • Die Schleifscheibe wird durch die Schraubenspindel 2o gegen das zu schleifende Gewindestück eingestellt, das eine langsame Drehbewegung durch die Welle 46 erhält. Gleichzeitig wird dem Schlitten I2 eine Längsbewegung erteilt, so daß die Schleifrippen der Scheibe dem Gewindegang folgen. Diese Schlittenbewegung wird durch ein Wechselgetriebe 5o, das die Schraubenspindel 5I des Schlittens antreibt, vermittelt. °

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schleifen von Gewinden in Schraubenspindeln mittels eines aus mehreren in sich geschlossenen, profilierten Schleifringen bestehenden Werkzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß zur gleichmäßigen Verteilung der Gesamtschleifarbeit auf die einzelnen Schleifringe das Schleifwerkzeug aus von Ring zu Ring bis zum Fertigprofil (nach Breite, Tiefe) zunehmenden Einzelringen besteht.
DEH96976D 1923-05-21 1924-04-26 Schleifen von Gewinden in Schraubenspindeln mittels eines aus mehreren in sich geschlossenen, profilierten Schleifringen bestehenden Werkzeuges Expired DE476310C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US476310XA 1923-05-21 1923-05-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE476310C true DE476310C (de) 1929-05-16

Family

ID=21950037

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH96976D Expired DE476310C (de) 1923-05-21 1924-04-26 Schleifen von Gewinden in Schraubenspindeln mittels eines aus mehreren in sich geschlossenen, profilierten Schleifringen bestehenden Werkzeuges

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE476310C (de)

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