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DE451546C - Rundlaufmaschine zur Herstellung von Traggestellen elektrischer Gluehlampen - Google Patents

Rundlaufmaschine zur Herstellung von Traggestellen elektrischer Gluehlampen

Info

Publication number
DE451546C
DE451546C DEP53520D DEP0053520D DE451546C DE 451546 C DE451546 C DE 451546C DE P53520 D DEP53520 D DE P53520D DE P0053520 D DEP0053520 D DE P0053520D DE 451546 C DE451546 C DE 451546C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needle
skewer
glass
slide
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP53520D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Priority to DEP53520D priority Critical patent/DE451546C/de
Priority to DEP53074D priority patent/DE450558C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE451546C publication Critical patent/DE451546C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/08Manufacture of mounts or stems
    • H01K3/10Machines therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
    • B65G47/14Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Rundlaufmaschine zur Herstellung von Traggestellen elektrischer Glühlampen. Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der im Patent 450 558 beschriebenen Rundlaufmaschine zur Herstellung von Traggestellen elektrischer Glühlampen, und zwar im besonderen der an dieser angebrachten Zuführvorrichtung für die in Glasperlen umzuformenden und die Stromzuführungsdrähte aufnehmenden Glasringe. Bei der Zuführvorrichtung nach dem Hauptpatent führt die im Glasringvorratsbehälter angeordnete Aufspießnadel eine Kreisbewegung aus. Damit die Abgäbe der aufgespießten Glasringe an die Übergleitnadel erfolgen kann, mußte bei der Einrichtung nach dem Hauptpatent die Aufspießnadel, sobald sie in die Nähe der Übergleitnadel gelangt war, etwas zurückgedreht und darauf auch noch seitlich verstellt werden, so daß sie auf einem Teil ihres Umlaufes in einer anderen Ebene kreist.
  • Die Erfindung bezweckt, die Abgabe der Glasringe an die Übergleitnadel zu vereinfachen und dadurch auch gleichzeitig den Betrieb der gesamten Maschine sicherer zu gestalten, da das Arbeiten der Maschine von einer guten fortlaufenden - Zuführung der umzuschmelzenden Glasringe wesentlich abhängt. Zu diesem Zwecke wird erfindungsgemäß der im Vorratsbehälter angeordneten Aufspießnadel vom Maschinenantrieb aus, etwa durch Wirkung eines auf und ab bewegten Hebelgestänges und eines mit diesem in Verbindung stehenden Zahngetriebes, unter Vermeidiuig einer seitlichen Verschiebung ausschließlich eine oszillierende Schwingbewegung von solchem Umfange erteilt, daß beim Vorschwingen die Spitze der Aufspießnadel jeweils bis an die senkrecht gehaltene Übergleitnadel herankommt, während beim Zurückschwingen die Nadel in den Glasringvorrat eindringt.
  • Die im Glasringvorratsbehälter bewegte Aufspießnadel gibt manchmal, und zwar insbesondere, wenn sie gemäß vorliegender Erfindung bei jeder Glasringabgabe im Vorrat hin und her bewegt wird, zu Bruchverlusten und zu einem Festsitzen von auf die Übergleitnadel abgegebenen Glasringen durch Glassplitter Anlaß. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist daher in Nähe der mit der Aufspießnadel zusammenarbeitenden Übergleitnadel eine Druckluftdüse vorgesehen, die die an der Übergleitnadel etwa festsitzenden Glasringe oder auch Glasringbruchstückefortbläst. Zweckmäßigwird diese Druckluftdüse bei jedem Zurückschwingen der Aufspießnadel erneut mit Druckluft gespeist, um kurze kräftige Luftstöße zu erhalten und die ordnungsgemäße Übergabe der Glasringe nicht zu behindern.
  • Auf der Zeichnung ist eine neue Glasringzuführvorrichtung in einem Ausführungsbeispiel in Abb. i im Aufriß und in Abb. 2 in Seitenansicht dargestellt.
  • Die Zuführvorrichtung ist wie beim Hauptpatent auf der feststehenden Tischplatte io der Rundlaufmaschine angeordnet, die wiederum ein plattenförmiges Drehgestell 23 mit im Kreise angeordneten Halteköpfen 24 besitzt, in welchen die Stromzuführungsdrähte in senkrechter Lage festgehalten werden. Die zum Antrieb des Drehgestelles 23 dienende Hauptwelle a wirkt mittels einer Zahnradübersetzung b, bl auf eine zweite Welle c ein, die einen Daumen cl trägt. Letzterer wirkt auf einen unter Wirkung einer Zug- und Druckfeder d stehenden Hebel e ein, der bei e1 am Maschinentisch gelagert und mit einer von dem Daumen cl beeinPußten Rolle e2 ausgestattet ist. Das die Drehung der Welle c bewirkende Zahnrad b1 ist mit einem inneren Daumenstück b2 versehen, welches dazu bestimmt ist, die Rolle e2 und damit den Hebel e abwärts zu ziehen. An dem Hebel e ist eine Stange f aasgelenkt, die in einem auf dem :Maschinentisch io befestigten Lager - gleitet und durch die Einwirkung des Daumens cl und des Daumenstückes b2 auf die Rolle e2 des Hebels e auf und ab bewegt wird.
  • Die eigentliche Glasringzuführvorrichtung ist auf einem Bock 1a angeordnet, der in seinem oberen Teile in ein gabelförmiges Joch k1 übergeht. Dieses Joch hält einen Glasringvorratsbehälter i, der so eingerichtet ist, daß sein unterer trogartiger Teil il seitlich herausgezogen werden kann, um etwaigen Glasbruch entfernen zu können.
  • Die Glasringe werden aus dem Behälter i mittels einer Aufspießnadel k entnommen, die erfindungsgemäß von einem schwingenden Arm k1 gehalten wird, welcher innerhalb des Behälters i eine oszillierende Schwingbewegung, und zwar etwa in Größe eines 3/4-Kreises, ausführt. Der Arm k1 sitzt auf einer Welle iia, die durch Vermittlung eines in einen Zahnquadranten ia eingreifenden Zahnrades o in Drehung versetzt wird. Der Zahnquadrant n ist auf einer Welle p befestigt, deren Kurbelami q durch einen Lenker y mit der auf und ab bewegten Stange f verbunden ist. Infolge der Aufundabbewegung der Stange f wird die Welle P und der Zahnquadrant ia vor und zurück gedreht und somit auch ein Vorundzurückdrehen des Zahnrades o und des die Aufspießnadel k tragenden Armes k1 bewirkt. Am Ende der Vorschwingbewegung der Aufspießnadel k steht diese geneigt zur Spitze der Übergleitnadel B3, die senkrecht oberhalb der im Haltekopf 24 eingeklemmten Stromzuführungsdrähte gehalten ist. Durch Fallwirkung gleiten die aufgespießten Glasringe dann wie bei der Einrichtung nach dem Hauptpatent auf die Übergleitnadel B3, deren Spitze durch eine der Glasringgröße angepaßte Öffnung im Boden des Behälters i hindurchtritt. Bei der Zurückschwingung der Aufspießnadel k durchstreicht , diese den Vorratsbehälter, um dann bei der Umkehr der Bewegung Glasringe aufzuspießen und der Übergleitnadel B3 zuzuführen. Um Stöße von der Aufspießnadel fernzuhalten, ist das die Drehung des Nadelarmes k1 vermittelnde Zahnrad o auf der Welle in lose aufgesetzt und mit dieser durch eine Torsionsfeder o1 verbunden. In Nähe der Spitze der Übergleitnadel B3 ist ferner erfindungsgemäß eine Druckluftdüse s angeordnet, die durch einen Schlauch t mit einer Druckluftleitung u verbunden ist. Letztgenannte führt durch die Lagerhülse g hindurch und wird für gewöhnlich durch die als Abschlußventil wirkende Stange f verschlossen. Durch eine in der Stange f vorhandene Bohrung z, wird jedoch bei einer bestimmten Lage der zurückgeschwungenen Aufspießnadel der Druckluftweg freigegeben. Jedesmal bei zurückgeschwungener Aufspießnadel wird daher ein Luftstrom gegen die Spitze der Übergleitnadel gerichtet. Etwa an dieser zufolge hemmender Splitter festsitzende Glasringe werden daher sofort von der Übergleitnadel abgeblasen, so daß diese wieder für die nächste Glasringaufnahme bereit ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE.: i. Rundlaufmaschine zur Herstellung von Traggestellen elektrischer Glühlampen nach Patent 450 558, mit einer eine Aufspießnadel besitzenden Vorrichtung zur Zuführung von Glasringen, in welche die den Leuchtkörper haltenden Stromzuführumgsdrähte eingeschmolzen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die im Vorratsbehälter für die Glasringe angeordnete Aufspießnadel (k) vom Maschinenantrieb aus - etwa durch ein auf und ab bewegtes Hebelgestänge (e, f, r) und ein mit diesem in Verbindung stehendes Zahngetriebe (n, o) - eine oszillierende Schwingbewegung erhält, durch welche die Spitze der Aufspießnadel (k) jeweils bis an die senkrecht gehaltene Ubergleitnadel (B2) herangebracht und sodann wieder von dieser bis zum Eindringen in den Glasringvorrat zurückgeschwungen wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in Nähe der mit der oszillierenden Aufspießnadel (k) zusammenarbeitenden Übergleitnadel (B3) eine Druckluftdüse (s) vorgesehen ist, welche vorzugsweise bei jedem Zurückschwingen der Aufspießnadel (k) mit Druckluft zum Abblasen von etwa an der Spitze der Übergleitnadel (B3) festsitzenden Glasringen oder. Glasringbruchstücken gespeist wird.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die oszillierende Bewegung der Aufspießnadel (k) vermittelnde Zahnrad (o) auf der Nadelschwingachse (iiz) lose aufgesetzt und mit dieser durch eine Torsionsfeder (o1) verbunden ist.
DEP53520D 1926-01-19 Rundlaufmaschine zur Herstellung von Traggestellen elektrischer Gluehlampen Expired DE451546C (de)

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DEP53520D DE451546C (de) 1926-01-19 Rundlaufmaschine zur Herstellung von Traggestellen elektrischer Gluehlampen
DEP53074D DE450558C (de) 1926-01-19 1926-06-19 Rundlaufmaschine zur Herstellung von Traggestellen elektrischer Gluehlampen

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DEP53520D DE451546C (de) 1926-01-19 Rundlaufmaschine zur Herstellung von Traggestellen elektrischer Gluehlampen
US450558XA 1926-01-19 1926-01-19

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DE451546C true DE451546C (de) 1927-10-28

Family

ID=32714590

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DEP53520D Expired DE451546C (de) 1926-01-19 Rundlaufmaschine zur Herstellung von Traggestellen elektrischer Gluehlampen
DEP53074D Expired DE450558C (de) 1926-01-19 1926-06-19 Rundlaufmaschine zur Herstellung von Traggestellen elektrischer Gluehlampen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE761906C (de) * 1940-09-26 1953-02-16 Patra Patent Treuhand Vorrichtung zum Sortieren von Wendelleuchtkoerpern fuer elektrische Gluehlampen

Also Published As

Publication number Publication date
DE450558C (de) 1927-10-12

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