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DE428816C - Vorrichtung zum Abtrennen einzelner Stuecke von einem durch Hitze erweichten Glasrohre - Google Patents

Vorrichtung zum Abtrennen einzelner Stuecke von einem durch Hitze erweichten Glasrohre

Info

Publication number
DE428816C
DE428816C DEP46924D DEP0046924D DE428816C DE 428816 C DE428816 C DE 428816C DE P46924 D DEP46924 D DE P46924D DE P0046924 D DEP0046924 D DE P0046924D DE 428816 C DE428816 C DE 428816C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass tube
circular knife
spindle
spindles
knife
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP46924D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH filed Critical Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Application granted granted Critical
Publication of DE428816C publication Critical patent/DE428816C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B21/00Severing glass sheets, tubes or rods while still plastic
    • C03B21/02Severing glass sheets, tubes or rods while still plastic by cutting

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abtrennen einzelner Stücke von einem durch Hitze erweichten Glasrohre. Bisher wurden einzelne Stücke von einem Glasrohre oder Glashohlkörper auf mechanischem Wege (Anritzen) oder mittels des Wärmesprengverfahrens (starkes Erhitzen der Absprengstelle und darauffolgendes plötzliches Abkühlen des Glaskörpers) abgetrennt. Auch sind schon Vorrichtungen bekannt geworden zum Abschneiden des erweichten Randes von Hohlgefäßen. Der Schnitt wird hierbei von einem Kreismesser ausgeführt, das auf einem abgekröpften, in das Hohlgefäß reichenden Wellenende befestigt ist und um die Achse des Hohlgefäßes kreist. Als Gegenmesser dient ein Ring, der das während des Abschneidens festgelegte Hohlgefäß umgibt. Zwecks Einführung des Hohlgefäßes zwischen die Messer ist der das gekröpfte Wellenende und das Kreismesser umgebende Maschinenkopf, der das Ringmesser trägt, zweiteilig ausgestaltet. Diese Vorrichtung hat aber den Nachteil, daß für jeden Gefäßdurchmesser eine Wellenkröpfung und ein Ringmesser bestimmter Größe erforderlich sind, somit keine Anpassungsfähigkeit'am Schneidgut verschiedenen Durchmessers vorhanden ist.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abtrennen einzelner Stücke von einem Glasrohre mittels zweier Kreismesser, von denen das eine an der Innenseite des von einem drehbaren Halter gefaßten Glasrohres und das andere in Gegenüberstellung an der Außenseite des letzteren angesetzt wird. Die Messer sitzen auf zum Glasrohrhalter parallel angeordneten Spindeln, die auch parallel gegeneinander verstellbar sind, so daß die Messer unabhängig vom Durchmesser des Glasrohres an einen Punkt desselben angestellt werden können. Somit ist im Gegensatze zu den bekannten Einrichtungen nur ein Paar Kreismesser für Schneidgut verschieden großen Durchmessers erforderlich. Die Spindel des inneren Kreismessers ist ferner in Flucht mit dem Glasrohrhalter heb- und senkbar angeordnet, so daß dieses `Messer rasch in das Innere des Glasrohres eingeführt und dem äußeren Kreismesser gegenübergestellt werden kann, zwecksDurchschneidens des sich drehenden Glasrohres.
  • In der Zeichnung ist eine Vorrichtung gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt die neue Vorrichtung in Drauf-Sicht, Abb. 2 veranschaulicht in Ansicht die Einrichtung zum gegenseitigen Nähern und Entfernen der Kreismesser,' Abb.3 is eine teilweise Seitenansicht zu Abb. 2 ; Abb.4 zeigt in Ansicht und verkleinertem Maßstab die Einrichtung zum Verstellen der innerhalb des Glasrohres eingestellten kleinen Kreismesser; Abb.5 ist ein senkrechter Schnitt nach Linie 5-5 der Abb. i ; Abb. 6 stellt eine aus Abb. 2 herausgegriffene Einze'Nieit dar.
  • Wie insbesondere aus Abb. i und 4 der Zeichnung hervorgeht, ist an der Unterseite des Maschinentisches 22 ein Lagerbock 2 befestigt, dessen zwei Lagerhülsen 4 (von denen eine in Abb. 4 sichtbar) mit ihrem oberen Ende in eine Ausnehmung 5 des Tisches 22 reichen. Die eine Lagerhülse trägt ein Rohrfutter 13, auf dessen oberen Teil ein Lagerarm 15 mit seiner Nabe 14 lose aufgesetzt ist. Durch das Futter 13 ist eine Welle 3 gezogen, die oben ein Zahnrad 6 und unten ein Zahnrad 7 trägt. Der Arm 15 ist in seinem mittleren Teile zu einem Lagerkörper 16 ausgebildet, an dessen Unterseite ein abwärts gerichteter Träger 33 U-förmigen Querschnittes befestigt ist. In einer vom Lager 16 gehaltenen Buchse 17 (Abb. 5) gleitet eine mit einer Hülse 18 vereinigte Spindel 12, an deren oberem Ende die Achse 8o für das kleinere Kreismesser io befestigt ist. Auf der Welle 12 ist ein Ring 34 angeordnet, der einerseits durch einen Bund ig und andererseits durch das untere Ende der Hülse 18 in Stellung gehalten R7rd und einen Zapfen 32 trägt, auf welchem eine Reibungsrolle 31 aufsitzt. Im unteren Teile 37 des Trägers 33 wird ein auf der Spindel 12 lose aufsitzendes Zahnrad 35 drehbar gehalten, -das mit dem Zahnrad 7 der Welle 3 in Eingriff steht und einige Kupplungsstifte 23 besitzt. Auf dem unteren Ende der Spindel 12 ist ein Kurbelarm oder Scheibe 24, gleichfalls ausgestattet mit ein oder mehreren Kupplungsstiften 231, befestigt.
  • Für das Heben und Senken der das innere Kreismesser tragenden Spindel 12 dient ein in einem Bock 28 drehbar gelagerter Schwinghebe128, dessen freies, gegabeltes Ende die Rolle 31 aufnimmt, und der in einem Zwischenpunkt seiner Länge eine Rolle 29. trägt, auf die eine auf einer Welle 9 befestigte Kurvenscheibe 25 einwirkt, wodurch der Hebel 26 und die Spindel 12 gehoben werden, deren Zurückziehen durch eine Feder 36 besorgt wird.
  • Der Lagerarm 15 trägt an seinem Kopfende einen Bolzen 48 und in geeigneten Führungen eine Gleitplatte 47, - die mit einem Längsschlitz 49 über den Bolzen greift und in gewünschter Stellung mittels des letzteren festgespannt werden kann (Abb. i). Der Kopf einer im Kopfende des Lagerarmes 15 eingesetzten Stellschraube 5o dient als Anschlag für das genaue Einstellen der Gleitplatte 47, die an ihrem inneren Ende eine Rolle 51 trägt.
  • Ein ein zweites (äußeres) Kreismesser ii tragender Lagerarm 44 ist ähnlich eingerichtet wie der Lagerarm 15. Er besitzt gleichfalls eine Nabe 45 (Abb. i), die auf ein Rohrfutter 21 aufgeschoben ist, die wieder von einer Lagerhülse 4 des Bockes 2 gehalten wird (Abb. 4.). Ungefähr in seiner Titte ist er zu einem Lagerkörper 441 (Abb. i und 5) ausgebildet, der eine Hülse 43 trägt, in welche die zweite Scheibenspindel 4o eingesetzt ist. Auf dem unten aus der Hülse 43 vorragenden Ende der Spindel 40 ist ein Zahnrad 431 befestigt, das einen ununterbrochenen Antrieb erhält. Auf dem oberen Ende der Spindel 40 ist ein Teller 39 befestigt, der mit einem auf die Spindel lose aufgesetzten Gegenteller 36 das äußere Kreismesser ii einspannt, und zwar mit Hilfe einer auf der Spindel aufsitzenden Schraubenmutter 42. An seinem Kopfende trägt der Lagerarm 44 in gleicher Weise wie der Arm 15 eine wagerecht verschiebbäre Gleitplatte 56 (Abb. i und 3), die finit einem Längsschlitz 59 (Abb. 3) über einen im Kopfende des Lagerarmes befestigten Schraubenbolzen 58 greift und durch diesen in der gewünschten Stellung festgeklemmt werden kann. Die Gleitplatte 56 trägt an ihrem inneren Ende eine Rolle 55 und wird mittels einer in das Kopfende des Armes 44 eingesetzten Stellschraube 6o, deren Kopf als Anschlag dient, eingestellt. Zwischen den Kopfenden der Arme =5 und 44 ist eine Feder 61 eingeschaltet, welche die Arme einander zu nähern sucht. Das gegenseitige Entfernen der Arme und somit der Kreismesser erfolgt durch eine Keilstange 53 (Abb. 1, 2 und 3), die in einem Schlitten 64 senkrecht verschiebbar gelagert und durch eine an letzterem befestigte Feder 66 auf Abwärtsbewegung beeinflußt wird. Zur Begrenzung des Abwärtshubes der Keilstange dient eine von ihr getragene, einstellbare Schraube 74 (Abb. 6), die sich bei der Abwärtsbewegung schließlich auf den Schlitten aufsetzt. Das obere Ende der Keilstange 53 weist zwei Keilflächen 52, 54 (Abb. 3) auf, gegen welche die Rollen 54 55 der Lagerarmgleitplatten 47, 56 anliegen. Der Aufwärtshub der Keilstange erfolgt durch einen bei 71 drehbar gelagerten Winkelhebel 7o (Abb. 2), der an einem Ende einen verstellbaren, auf das Keilstangenende einwirkenden Schraubenbolzen 7-und -am anderen Ende eine Rolle 72 trägt, die gegen den Umfang einer auf der Welle q befestigten Kurvenscheibe 69 anliegt.
  • Der Schlitten 6:I ist auf einer Führungsplatte 79 wagerecht verschiebbar gelagert und kann auf dieser mittels einer Schraubspindel 76, ausgestattet mit einem Griffknopf 77, verstellt werden, die im Maschinengestell 2,-2 gelagert und deren Ende in der Führungsplatte 79 drehbar gehalten ist.
  • Wirkungsweise: Das in einem ständig umlaufenden Kopf (nicht gezeigt) gehaltene Glasrohr 8 (Abb. 5) wird auf entsprechende freie Länge nach unten eingestellt, um ein Stück von bestimmter Länge x abschneiden zu können. Hierauf wird durch Einwirkung der Kurvenscheibe 25 auf den Schwinghebel 26 dieser und somit die Spindel 12 mit dem kleinen Kreismesser io angehoben, so daß letzteres die in Abb. 5 dargestellte Stellung einnimmt, 'in welcher es, da sein Kurbelarm 24 mit seinem Stift 231 an einem der Stifte 23 des ununterbrochen angetriebenen-Zahnrades 35 in Anlage kommt, in Drehung versetzt wird. Sodann gelangt die Kurvenscheibe 69 mit ihrem Umfangsteil geringeren Durchmessers zur Wirkung, wodurch der Winkelhebel 7o nach unten (rechts) schwingt und die Keilstange 53 durch die Feder 66 abwärts gezogen wird, so daß sich die Rollen 51, 55 und somit die Lagerarme 15, qq unter Drehung um ihre Zapfen (Rohrfutter 13, 21) einander nähern können nach Maßgabe des Eindringens der Kreismesser in die durch Brenner (nicht gezeigt) erweichte Wandung des Glasrohres B. Da beide Kreismesser einen Antrieb erhalten, wird das Durchschneiden des Glasrohres wesentlich erleichtert, obzwar es auch möglich ist, mit lose aufgesetzten Kreismessern zu arbeiten, die dann durch Reibung vom Glasrohr 8 mitgenommen werden. Dem im gleichen Sinne wie das Glasrohr sich drehenden, inneren Kreismesser io und dem entgegengesetzt umlaufenden äußeren Kreismesser ii wird zweckmäßig die gleiche Umfangsgeschwindigkeit wie dem Glasrohr 8 erteilt, so daß an der Schnittstelle des letzteren keine Materialverziehung u. dgl. auftreten kann, und somit ein reiner Schnitt erzielt wird.
  • Nach Beendigung des Schnittes fällt das abgeschnittene Rohrstück herab, etwa auf eine schräg gestellte, die Achse 8o umgreifende Gabel (nicht dargestellt), so daß es nach der später eintretenden Abwärtsbewegung der Spindel i2 aus der Maschine herausgleiten kann. Nun wirkt der Winkelhebel 7o auf die Keilstange 53 ein, d. h. sie wird entgegen der Wirkung der Feder 66 gehoben, wodurch die Lagerarme 15, .1.I und somit die Kreismesser auseinanderbewegt werden. Sodann erfolgt das Senken der Spindel 12, um das abgeschnittene Stück entfernen und das Glasrohr aufs neue einstellen zu können.
  • Um die Vorrichtung auf verschieden große Glasrohrdurchmesser einzustellen, genügt es, die Schraubenspindel 76 vor oder zurück zu drehen, wodurch der Schlitten 6.4 mit der Keilstange 53 in wagerechtem Sinne und mithin auch die Lagerarme 15, 44 und die Berührungsstelle der Kreismesser in wagerechter Ebene verstellt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Abtrennen einzelner Stücke von einem durch Hitze erweichten Glasrohre mittels Messerschneiden, gekennzeichnet durch einen drehbaren Halter für das Glasrohr und zwei Kreismesser auf zum Glasrohrhalter parallelen und in paralleler Lage gegeneinander beweglichen Spindeln (i2, 4o), von denen die eine (i2) in Flucht mit dem Glasrohrhalter heb- und senkbar angeordnet ist, so daß ihr Kreismesser in das Innere des Glasrohres eingeführt und dem äußeren Kreismesser gegenübergestellt werden und mit diesem während der Drehung des Glasrohres dessen Wandung durchschneiden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kreismesserspindeln (4.o und 12) durch eine Zugfeder (6i) zusammen- und durch einen dazwischentretenden Keil (53) nach Bedarf auseinanderbewegt werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Kreismesserspindeln gegeneinander und die Auf-und Abbewegung der Spindel des inneren Kreismessers mechanisch durch einen gemeinschaftlichen Antrieb bewirkt werden. q.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel des inneren Kreismessers beim Abheben mit einem ständig umlaufenden Zahnrad (35) gekuppelt wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil in einem wagerecht verstellbaren Schlitten (64) geführt ist und bei der seitlichen Verstellung auch die Lager (i5, 44) der Kreismesserspindeln um übereinstimmende Beträge seitlich verstellt, zwecks genauen Anstellens der Kreismesser an verschieden weite Glasrohre entsprechend deren Durchmesser.
DEP46924D 1921-07-08 1922-07-06 Vorrichtung zum Abtrennen einzelner Stuecke von einem durch Hitze erweichten Glasrohre Expired DE428816C (de)

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US428816XA 1921-07-08 1921-07-08

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DE428816C true DE428816C (de) 1926-05-11

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DEP46924D Expired DE428816C (de) 1921-07-08 1922-07-06 Vorrichtung zum Abtrennen einzelner Stuecke von einem durch Hitze erweichten Glasrohre

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DE (1) DE428816C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1121777B (de) * 1953-08-24 1962-01-11 Dichter E H Jakob Dr Ing Verfahren zum splitterfreien Herstellen einer Fuelloeffnung an im wesentlichen zylindrischen Spiessen geschlossener Ampullen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1121777B (de) * 1953-08-24 1962-01-11 Dichter E H Jakob Dr Ing Verfahren zum splitterfreien Herstellen einer Fuelloeffnung an im wesentlichen zylindrischen Spiessen geschlossener Ampullen

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