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DE450126C - Antriebsvorrichtung fuer Foerderrinnen mit Schubkurbelgetriebe - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer Foerderrinnen mit Schubkurbelgetriebe

Info

Publication number
DE450126C
DE450126C DEB123943D DEB0123943D DE450126C DE 450126 C DE450126 C DE 450126C DE B123943 D DEB123943 D DE B123943D DE B0123943 D DEB0123943 D DE B0123943D DE 450126 C DE450126 C DE 450126C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive device
crank
speed
conveyor troughs
crank mechanism
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB123943D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB123943D priority Critical patent/DE450126C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE450126C publication Critical patent/DE450126C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0304Driving means or auxiliary devices
    • B65G2812/0308Driving means
    • B65G2812/0312Driving means for shaking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Antriebsvorrichtung für Förderrinnen mit Schubkurbelgetriebe. Für Förderrinnen, bei welchen sich der Rinnenboden in seiner eigenen Ebene verschiebt, sind Antriebsvorrichtungen verschiedener Ausführungen bereits bekannt. Dieselben weisen mehr oder weniger verwickelte Bauarten auf, welche die Betriebssicherheit vermindern und den Kraftbedarf ungünstig beeinflussen (Schleppkurbeln, Kniehebelu. dgl.). Planetenradantriebe vermeiden wohl die schädlichen Hebelwirkungen, sind aber für rohen Betrieb zu empfindlich, und ihre Herstellung ist verhältnismäßig kostspielig. Das ideale Förderrinnengetriebe soll mit den einfachsten Mitteln während des größten- Teiles des Vorlaufes eine gleichmäßig beschleunigte Geschwindigkeit hervorbringen, die erst kurz vor dem Hubwechsel durch starke Verzögerung vernichtet wird. Die unvermittelt einsetzende starke Verzögerung ist für den Verlauf einer guten Förderung ausschlaggebend. Ein nicht zu unterschätzender Gesichtspunkt liegt auch in der Innehaltung der bereits erwähnten gleichförmigen Beschleunigung während des Vorlaufes. Die Drehzahl der Rinne kann hierdurch wesentlich vergrößert werden, was einer Erhöhung der Leistung oder auch einer Verminderung der Anlagekosten gleichkommt. Einen Antrieb für Förderrinnen, der die anzustrebenden Eigenschaften in einfachster Weise erfüllt, zeigt die vorliegende Erfindung.
  • In der Zeichnung stellen dar die Abb. x den schematisch dargestelltenAntriebsmechanismus, Abb.2 die dazugehörigen Geschwindigkeitskurven.
  • Der Zapfen a einer einfachen Kurbel b ist mit einem geradlinigen Doppelhebel c-e angelenkt, dessen Schenkel c und e untereinander und zur Kurbel b in einem ganz bestimmten Verhältnis stehen. Der Mittelzapfen d ist so gelagert, daß er in Richtung der Geraden o-o, welche die Kurbelmitte in mit dem Angriffspunkt g der Rinne n verbindet, mit einer Geschwindigkeit hin und her gleitet, wie sie die Kurve z der Abb. 2 darstellt. Diese Kurve z zeigt, daß die Geschwindigkeit in ihrem Verlauf überall ungleichförmig beschleunigt wird; ebenso beginnt die Verzögerung verhältnismäßig schleichend. Es tritt mit diesem einfachen Kurbeltrieb a-b-c so gut wie keine Förderung ein. Das Bild ändert sich sofort, wenn die Geschwindigkeit im aufsteigenden Teile der Kurve z um die Beträge x und y vermindert und der absteigende Teil um die gleichen Beträge vergrößert wird. Der ansteigende Ast der Kurve wird annähernd geradlinig, was einer gleichmäßig beschleunigten Geschwindigkeit entspricht, anschließend findet eine rasche Umkehr der Kurve (Verzögerung) statt.
  • Erreicht wird dies mit den einfachsten Mitteln dadurch, daß der Schenkel e des Doppelhebels c-e durch die Pleuelstange f mit dem Rinnenangriffspunkt g verbunden ist. Während der Drehung der Kurbel b schwingt der Punkt h auf und ab und beschreibt Kreisbögen, die ihre Mitte in den Punkten g und d besitzen. Die Höhen der einzelnen Kreisbögen subtrahieren und addieren sich zu denjenigen der Kurbel in gleichen Stellungen, d. h. die Kurbelwege in Richtung o-o werden zusätzlich vermindert und vergrößert, was einer Geschwindigkeitsar- und -zunahme gleichkommt. Durch die Längen der Hebel c und e sowie der Stange f werden die Geschwindigkeitsdifferenzen x und y so getroffen, daß der ansteigende Ast der Kurve w (Beschleunigung) so gut wie geradlinig verläuft, daß derselbe verlängert wird (Geschwindigkeitserhöhung) und daß die Umkehrung der Kurve (Verzögerungsbeginn) plötzlicher gestaltet wird.
  • Um die senkrechten Kräfte auf ein Kleinstmaß zurückzuführen, können die Hebel c-e und Stange f entsprechend lang gehalten werden unter Berücksichtigung ihres gegenseitigen Längenverhältnisses. Zu erwähnen ist noch, daß die vorerwähnte Einrichtung für Hin- und Rückförderung gleich gut geeignet ist, da die Geschwindigkeitskurve symmetrisch verläuft, was mit Kniehebelwirkungen und Schleppkurbeln nicht ohne weiteres zu erreichen ist.
  • Zusammenfassend sucht die vorbezeichnete Antriebsvorrichtung für Förderrinnen eine vollständig gleichmäßig langandauernde Geschwindigkeitszunahme während des Hinganges, eine der Höchstgeschwindigkeit rasch folgende Verzögerung, einen symmetrischen Geschwindigkeitsverlauf für den Rückgang sowie möglichste Vermeidung senkrechter Kraftkomponenten. Erreicht wird dieses auf die einfachste Weise durch einen geradlinigen Doppelhebel, der zwischen Kurbelzapfen und Pleuelstange geschaltet wird und dessen Mittelzapfen verschiebbar ist.

Claims (1)

  1. PATPNTANSPRUCH: Antriebsvorrichtung für Förderrinnen mit Schubkurbelgetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Kurbelzapfen (a) und Pleuelstange (f) ein geradliniger Doppelhebel angeordnet ist, dessen Mittellager (d) annähernd in der Verbindungslinie zwischen Kurbelachse und Rinnenangriff verschiebbar ist.
DEB123943D 1926-02-05 1926-02-05 Antriebsvorrichtung fuer Foerderrinnen mit Schubkurbelgetriebe Expired DE450126C (de)

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DEB123943D DE450126C (de) 1926-02-05 1926-02-05 Antriebsvorrichtung fuer Foerderrinnen mit Schubkurbelgetriebe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE450126C true DE450126C (de) 1927-10-01

Family

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DEB123943D Expired DE450126C (de) 1926-02-05 1926-02-05 Antriebsvorrichtung fuer Foerderrinnen mit Schubkurbelgetriebe

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