DE454036C - Einrichtung fuer Eisenbahnstationsanzeiger - Google Patents
Einrichtung fuer EisenbahnstationsanzeigerInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L25/00—Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
- B61L25/02—Indicating or recording positions or identities of vehicles or trains
- B61L25/04—Indicating or recording train identities
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Control Of Linear Motors (AREA)
- Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
Description
Die Erfindimg bezieht sich auf Eisenbahnstationsanzeiger mit an einer oder mehreren
Wiedergabestellen angeordneten Zeichenträgern, deren Einstellung durch Schaltwerke
erfolgt, die von einer zentralen Gebestelle aus ferngesteuert werden. Diese Fernsteuerung
erfolgt bei bekannten Eisenbahnstationsanzeigern von der Gebestelle aus unmittelbar.
Auch ist bereits bekannt, von einer
ίο Hauptstation aus verschiedene Zeichen in einer
Unterstation über eine einzige Leitung mit Erdleitung oder Rückleitung indirekt über
Zwischengeber zu steuern.
Die Erfindung bezweckt eine Anwendung des in vorgenannter Signaleinrichtung enthaltenen
Grundgedankens auf Eisenbahnstationsanzeiger, um für letztere Leitungen zu ersparen.
Dieser Zweck wird gemäß der Erfindung
ao dadurch erreicht, daß die Einschaltwerke der Zeichenträger unmittelbar durch von der zentralen
Gebestelle aus gesteuerte Zwischengeber an oder in Nähe der Wiedergabestelle bzw. Wiedergabestellen gesteuert werden.
Eine Ausführung der Erfindung sei an Hand des in der Zeichnung schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
An der zentralen Gebestelle ist eine Einrichtung vorgesehen, die Stromstöße (Impulse)
auszusenden gestattet und die aus einem federnden Kontakt 4 besteht, der durch einen Nocken 60 auf einer Nockenwelle 5
gegen einen feststehenden Kontakt 61 vorgeführt werden kann. Bei je einer Umdrehung
der Nockenwelle 5 wird also der Kontakt 4 einmal an den festen Gegenkontakt 61 angedrückt
und einen Stromkreis schließen, der von einer an beliebiger Stelle angeordneten Stromquelle ι über Leitung 3, Kontakte 4, 61,
Leitung 6 zu einer Spule 7 an der Wiedergabestelle führt, von wo er über Leitung 8, 9
zur Stromquelle (Batterie) 1 zurückkehrt. Hieraus ist bereits ersichtlich, daß zwischen
der zentralen Gebestelle und der Wiedergabestelle nur zwei Leitungen vorgesehen sind, die
beispielsweise in einem Kabel angeordnet sein können; unter Umständen kann aber auch
eine dieser beiden Leitungen durch Erde ersetzt werden.
An der Wiedergabestelle wird nun durch die ankommenden Stromimpulse bzw. -stoße
nicht der Zeichenträger unmittelbar gesteuert, sondern vielmehr mittelbar über eine
Einrichtung, die ihrem Wesen nach gleichfalls die Funktion eines Gebers ausübt.
Dieser von der zentralen Stelle aus ferngesteuerte Geber an der Wiedergabestelle
wird durch die Spule 7 in Tätigkeit gesetzt, indem diese Spule bei jedem in sie eintretenden
Stromstoß den einseitig drehbar gelagerten Hebel 10 anzieht und hierdurch eine mit
dem Hebel 10 gelenkig verbundene Schaltklinke 11 nach abwärts zieht. Diese Schaltklinke
11 ist durch eine Feder 51 in die Zähne eines Sperrades 12 eingedrückt und nimmt
daher bei jedem Abwärtsgang das Sperrad 12 mit, das sich um seine Achse verdreht und
hierbei den Schalthebel 13 mitnimmt. Die Zahnteilung und der mögliche Weg der
Schaltklinke 11 sind so bemessen, daß bei
je einem Abwärtsgang der Schaltklinke das Sperrad um eine Zahnteilung im Uhrzeigersinn
gedreht wird und gleichzeitig der Schalthebel 13 von einem der Kontakte 14 bis 18
auf den nächstfolgenden geschoben wird. Der Einfachheit halber sind nur wenige Kontakte
und zugehörige Leitungen in der Zeichnung dargestellt. Bei der praktischen Ausführung
werden jedoch vorzugsweise diese Kontakte in einem Kreis in gleichen Abständen voneinander angeordnet, so daß der
Schalthebel nur in einer Richtung bewegt und stets von einem Kontakt auf den nächsten ge-.
fördert wird.
Mit den Kontakten 14 bis 18, die zwecks
Vereinfachung der Zeichnung aus den im Kreis angeordneten Kontakten herausgegriffen
sind, sind Leitungen 19 bis 23 verbunden, die zu anderen, gleichfalls in einem Kreise
angeordneten Kontakten 24 bis 28 führen. Diese Kontakte 24 bis 28 gehören nunmehr
zu dem eigentlichen Wiedergabeapparat. Auf ihnen schleift ein Schalterring 48, der auf einer Welle 29 befestigt ist, die mittelbar
oder unmittelbar mit dem Zeichenträger 30 verbunden ist.
Im Schalterring ist eine Unterbrechung vorgesehen, die so groß ist, daß in jeder Stellung
des Schalter ringes stets einer der Kontakte 24 usw. nicht von ihm berührt werden
kann.
Der Zeichenträger 30 oder die Welle 29 können mittelbar oder unmittelbar durch ein
geeignetes Antriebsmittel, beispielsweise einen Elektromotor 33, in Drehung versetzt werden;
die Kraftübertragung zwischen dem Motor 33 und der Welle 29 ist im Beispiel der Zeichnung
strichpunktiert als Kupplungswelle 39 angedeutet. Ferner sind im Stromkreis des Elektromotors ein Kupplungsmagnet 3 5 und
ein Arretierungsmagnet 37 angeordnet. Der Kupplungsmagnet 3.5 wird erregt, wenn der
Motor 33 an Spannung gelegt wird, und schaltet eine Kupplung zwischen dem Motor 33 und der Welle 39 ein und, sobald die
Spannung vom Motor 33 in der hier zu bego schreibenden Weise abgenommen wird,
wiederum ab. Der Arretierungsmagnet 37 wird erregt, wenn der Motor 33 an Spannung
gelegt wird, und hebt eine Arretierung der Welle 39 oder der Welle 29 bzw. des Zeichenträgers
30 auf, während er bei seiner Aberregung die Arretierung freigibt, so daß die erwähnten Wellen bzw. Zeichenträger in der
erlangten Stellung sofort arretiert (festgestellt) werden.
Zweck dieser Einrichtungen ist es, die genaue Einstellung des Zeichenträgers zu gewährleisten,
unabhängig davon, ob der Motor 33 nach Abnahme der Spannung von ihm
noch ausläuft oder nicht.
In den Stromkreis des Elektromotors 33 und der ihm nach- oder parallel geschalteten
Magnete 3 5 und 37 ist noch eine Stromquelle (Batterie) 2 an der Wiedergabestelle geschaltet,
deren Stromkreis über die Leitung 32 zum Motor 33, Leitung 34, Magnetspule 35, Leitung
36, Magnetspule yj, Leitung 38 zum
Schalthebel 13, einen der Kontakte 14 usw., eine der Leitungen 19 usw., einen der Kontakte
26 usw., Schaltring 48, Leitung 31 verläuft.
Nunmehr möge die Wirkungsweise .dieser Einrichtung beschrieben werden.
An der zentralen Gebestelle werde die Nokkenwelle S beispielsweise in der Pfeilrichtung
einmal umgedreht; es wird dann der Stromkreis der Batterie 1 in der früher beschriebenen
Weise geschlossen, und es erfolgt ein Stromstoß, der die Spule 7 erregt, wodurch
in der gleichfalls früher beschriebenen Weise das Sperrad 12 und der Schalthebel 13 in die
nächste benachbarte Stellung gefördert werden, indem also der Schalthebel 13 vom Kontakt
16 ab- und auf den Kontakt 17 aufgelaufen
ist. Der Schaltring 48 war so eingestellt gewesen, daß er mit seiner Öffnung über dem
Kontakt 26 lag, der mit dem Kontakt 16 verbunden ist. Wird nun aber der Schalthebel
13 auf den Kontakt 17 vorgeschoben, so wird ein Stromkreis für die Ortsstromquelle 2 an
der Wiedergabestelle vom Schaltring 48 über den Motor 33, Kupplungsmagneten 35, Arretierungsmagneten 37 zum Schalthebel 13 in der
früher beschriebenen Weise geschlossen, weiterhin aber zum Kontakt 17 geleitet und
geht von diesem über Leitung 22 zum Kontakt 27, auf dem in diesem Augenblick der
Schaltring 48 aufliegt und somit tatsächlich ein Stromfluß ermöglicht wird. Infolgedessen
lauf ι der Motor 33 an. Die Kupplung zwischen
ihm und der Zeichenträgerwelle (oder der Welle 39) wird durch die Spule 35-sofort
eingelegt, während die Feststellvorrichtung (Arretierungs vor richtung) für den Zeichenträger
oder seine Welle durch die Magnetspule 37 aufgehoben wird. Infolgedessen wird der
Zeichenträger 30 in seine nächste Wiedergabestelle übergeführt, bei der ein neues Zeichen
in eine Wiedergabestellung vor eine Schauöffnung o. dgl. vorgeführt wird.
Gleichzeitig wird aber auch der Schaltring 48 mitgenommen und im Uhrzeigersinn verdreht;
die Folge hiervon ist, daß die Öffnung im Schaltring, die früher über dem Kontakt
26 lag, über den Kontakt 27 geschoben wird, wodurch eine Unterbrechung des eben beschriebenen
Stromflusses der Batterie 2 herbeigeführt wird. Die Folge hiervon ist, daß
der Elektromotor 33 aberregt und die Kupplung
zwischen ihm und dem Zeichenträger bzw. dessen Welle durch die Spule 3 5 aufgehoben
wird, während der Zeichenträger in der erreichten nächsten Stellung durch die Arretierungsvorrichtung festgelegt wird.
Hieraus ersieht man, daß einer Umdrehung der Nockenwelle 5 an der zentralen Gebestelle
die Überführung des Zeichenträgers in seine
ίο nächste Wiedergabelage entspricht. Würde
die Nockenwelle S mehrmals umgedreht werden, so würde, wie ohne weiteres ersichtlich
ist, der Zeichenträger 30 an der Wiedergabestelle mittelbar über den Schalthebel 13 gleichfalls
an der Wiedergabestelle so gesteuert werden, daß er in eine andere Stellung gelangt,
die der Zahl der von der zentralen Gebestelle ausgesandten Stromstöße entspricht.
Mit der Nockenwelle 5 kann irgendeine An-Zeigevorrichtung verbunden sein, die erkennen
läßt, welche Stellung augenblicklich der Wiedergabeapparat bzw. sein Zeichenträger
einnimmt, und diese einzige Vorrichtung würde beim Weiterdrehen der Nockenwelle anzeigen,
welche neue Stellung der Zeichenträger einnimmt bzw. einzunehmen im Begriff ist. Man
kann also jederzeit an der zentralen Gebestelle erkennen, in welche Stellung der Wiedergabeapparat
ferngesteuert wird bzw. in weleher er sich augenblicklich befindet.
Natürlich kann an der fernen Wiedergabestelle eine beliebige Zahl von Zeichenträgern
durch den dort angeordneten Geber 13 gesteuert werden, wobei die Wiedergabeapparate
miteinander mechanisch gekuppelt sein können oder jeder von diesen in gleicher Weise elektrisch betätigt wird, wie dies für
den einzigen Zeichenträger 30 in dem Beispiel der Zeichnung erläutert ist. Hierzu ist nur erforderlich,
daß mit den Kontakten 14 usw. eine entsprechende Anzahl von Leitungen 19
usw. parallel zueinander verbunden werden, und jeder Zeichenträger wird mit einem besonderen
Elektromotor (Kupplungs- und Arretierungsmagneten), Schaltring 48 usw. verbunden.
Das Beispiel zeigt auch ohne weiteres, daß der Stromverbrauch äußerst gering ist, da
nur beim Verstellen des Zeichenträgers Strom sowohl in den Leitungen 6, 9 als auch in dem
Stromkreis der Batterie 2 an der Wiedergabestelle fließt; diese Schaltung arbeitet also mit
Arbeitsstrom.
Bei Fernsteuerung mehrerer Zeichenträger an einer Wiedergabestelle über einen gemeinsamen
Geber 13 kann natürlich die Ortsstromquelle 2 für sämtliche Antriebsmittel usw.
gemeinsam verwendet werden. Ebenso könnte man mit einem einzigen Schaltring auskommen,
und man brauchte den verschiedenen Zeichenträgern, falls deren örtliche Lage eine
mechanische Kupplung nicht erlaubt, nur je einen Antriebsmotor 33 sowie gegebenenfalls
Kupplungs- oder Arretierungsmagnete zuzuordnen, die dann untereinander zweckmäßig
in bezug auf die Batterie 2 parallel geschaltet würden.
Claims (4)
1. Einrichtung für Eisenbahnstationsanzeiger mit an einer oder mehreren
Wiedergabestellen angeordneten Zeichenträgern, deren Einstellung durch von einer
zentralen Gebestelle aus gesteuerte Schaltwerke erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einstellschaltwerke der Zeichenträger mittelbar durch von der zentralen Gebestelle
aus gesteuerte Zwischengeber an oder in Nähe der Wiedergabestelle bzw. -stellen gesteuert werden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale
Geber die fernen Geber über eine Doppelleitung, beispielsweise ein zweiadriges Kabel, steuert, wobei eine der beiden Leitungen
durch Erde ersetzt sein kann.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale
Geber untereinander gleiche oder verschiedene elektrische Stromimpulse (elektrische g0
Stromstöße) zu dem oder den fernen Gebern aussendet und die Verstellung der fernen Geber in Abhängigkeit von der
Zahl oder Art oder Zeitfolge dieser Stromimpulse (Stromstöße) erfolgt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der
zentrale Geber nur bei Steuerung der fernen Geber Stromschlüsse herbeiführt und die hierdurch hervorgerufenen Stromstoße
(Impulse) ein Schaltwerk an der fernen Gebestelle weiterschalten, wodurch ein oder mehrere Stromkreise an der oder
den Wiedergabestellen geschlossen Werden und die Zeichenträger so lange verstellen,
bis ein mit den Zeichenträgern mittelbar oder unmittelbar verbundener Schalter eine der neuen Stellung des Schaltwerkes
(Gebers am fernen Ort) entsprechende Schaltstellung angenommen hat, wodurch der Ortsstromkreis an der Wiedergäbestelle
unterbrochen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES71554D DE454036C (de) | 1925-09-13 | 1925-09-13 | Einrichtung fuer Eisenbahnstationsanzeiger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES71554D DE454036C (de) | 1925-09-13 | 1925-09-13 | Einrichtung fuer Eisenbahnstationsanzeiger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE454036C true DE454036C (de) | 1927-12-27 |
Family
ID=7502559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES71554D Expired DE454036C (de) | 1925-09-13 | 1925-09-13 | Einrichtung fuer Eisenbahnstationsanzeiger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE454036C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE745278C (de) * | 1940-05-11 | 1944-04-19 | Siemens Ag | Einrichtung zur Fernverstellung von Windanzeigern und an deren verstellbaren Organen um einen beliebigen Verstellwinkel |
| DE749900C (de) * | 1940-11-01 | 1944-12-07 | Anordnung zur stufenweisen elektromotorischen Verstellung von Schalt- oder Regelgliedern | |
| DE1052525B (de) * | 1953-08-24 | 1959-03-12 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur Programmregelung bei Arbeitsmaschinen, insbesondere fuer Stanzen, Pressen, Drehbaenke |
-
1925
- 1925-09-13 DE DES71554D patent/DE454036C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE745278C (de) * | 1940-05-11 | 1944-04-19 | Siemens Ag | Einrichtung zur Fernverstellung von Windanzeigern und an deren verstellbaren Organen um einen beliebigen Verstellwinkel |
| DE749900C (de) * | 1940-11-01 | 1944-12-07 | Anordnung zur stufenweisen elektromotorischen Verstellung von Schalt- oder Regelgliedern | |
| DE1052525B (de) * | 1953-08-24 | 1959-03-12 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur Programmregelung bei Arbeitsmaschinen, insbesondere fuer Stanzen, Pressen, Drehbaenke |
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