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DE454036C - Einrichtung fuer Eisenbahnstationsanzeiger - Google Patents

Einrichtung fuer Eisenbahnstationsanzeiger

Info

Publication number
DE454036C
DE454036C DES71554D DES0071554D DE454036C DE 454036 C DE454036 C DE 454036C DE S71554 D DES71554 D DE S71554D DE S0071554 D DES0071554 D DE S0071554D DE 454036 C DE454036 C DE 454036C
Authority
DE
Germany
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central
current
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point
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES71554D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Original Assignee
Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE filed Critical Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Priority to DES71554D priority Critical patent/DE454036C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE454036C publication Critical patent/DE454036C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L25/00Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
    • B61L25/02Indicating or recording positions or identities of vehicles or trains
    • B61L25/04Indicating or recording train identities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)
  • Control Of Linear Motors (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

Die Erfindimg bezieht sich auf Eisenbahnstationsanzeiger mit an einer oder mehreren Wiedergabestellen angeordneten Zeichenträgern, deren Einstellung durch Schaltwerke erfolgt, die von einer zentralen Gebestelle aus ferngesteuert werden. Diese Fernsteuerung erfolgt bei bekannten Eisenbahnstationsanzeigern von der Gebestelle aus unmittelbar. Auch ist bereits bekannt, von einer
ίο Hauptstation aus verschiedene Zeichen in einer Unterstation über eine einzige Leitung mit Erdleitung oder Rückleitung indirekt über Zwischengeber zu steuern.
Die Erfindung bezweckt eine Anwendung des in vorgenannter Signaleinrichtung enthaltenen Grundgedankens auf Eisenbahnstationsanzeiger, um für letztere Leitungen zu ersparen.
Dieser Zweck wird gemäß der Erfindung
ao dadurch erreicht, daß die Einschaltwerke der Zeichenträger unmittelbar durch von der zentralen Gebestelle aus gesteuerte Zwischengeber an oder in Nähe der Wiedergabestelle bzw. Wiedergabestellen gesteuert werden.
Eine Ausführung der Erfindung sei an Hand des in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
An der zentralen Gebestelle ist eine Einrichtung vorgesehen, die Stromstöße (Impulse) auszusenden gestattet und die aus einem federnden Kontakt 4 besteht, der durch einen Nocken 60 auf einer Nockenwelle 5 gegen einen feststehenden Kontakt 61 vorgeführt werden kann. Bei je einer Umdrehung der Nockenwelle 5 wird also der Kontakt 4 einmal an den festen Gegenkontakt 61 angedrückt und einen Stromkreis schließen, der von einer an beliebiger Stelle angeordneten Stromquelle ι über Leitung 3, Kontakte 4, 61, Leitung 6 zu einer Spule 7 an der Wiedergabestelle führt, von wo er über Leitung 8, 9 zur Stromquelle (Batterie) 1 zurückkehrt. Hieraus ist bereits ersichtlich, daß zwischen der zentralen Gebestelle und der Wiedergabestelle nur zwei Leitungen vorgesehen sind, die beispielsweise in einem Kabel angeordnet sein können; unter Umständen kann aber auch eine dieser beiden Leitungen durch Erde ersetzt werden.
An der Wiedergabestelle wird nun durch die ankommenden Stromimpulse bzw. -stoße nicht der Zeichenträger unmittelbar gesteuert, sondern vielmehr mittelbar über eine Einrichtung, die ihrem Wesen nach gleichfalls die Funktion eines Gebers ausübt.
Dieser von der zentralen Stelle aus ferngesteuerte Geber an der Wiedergabestelle wird durch die Spule 7 in Tätigkeit gesetzt, indem diese Spule bei jedem in sie eintretenden Stromstoß den einseitig drehbar gelagerten Hebel 10 anzieht und hierdurch eine mit dem Hebel 10 gelenkig verbundene Schaltklinke 11 nach abwärts zieht. Diese Schaltklinke 11 ist durch eine Feder 51 in die Zähne eines Sperrades 12 eingedrückt und nimmt daher bei jedem Abwärtsgang das Sperrad 12 mit, das sich um seine Achse verdreht und
hierbei den Schalthebel 13 mitnimmt. Die Zahnteilung und der mögliche Weg der Schaltklinke 11 sind so bemessen, daß bei je einem Abwärtsgang der Schaltklinke das Sperrad um eine Zahnteilung im Uhrzeigersinn gedreht wird und gleichzeitig der Schalthebel 13 von einem der Kontakte 14 bis 18 auf den nächstfolgenden geschoben wird. Der Einfachheit halber sind nur wenige Kontakte und zugehörige Leitungen in der Zeichnung dargestellt. Bei der praktischen Ausführung werden jedoch vorzugsweise diese Kontakte in einem Kreis in gleichen Abständen voneinander angeordnet, so daß der Schalthebel nur in einer Richtung bewegt und stets von einem Kontakt auf den nächsten ge-. fördert wird.
Mit den Kontakten 14 bis 18, die zwecks Vereinfachung der Zeichnung aus den im Kreis angeordneten Kontakten herausgegriffen sind, sind Leitungen 19 bis 23 verbunden, die zu anderen, gleichfalls in einem Kreise angeordneten Kontakten 24 bis 28 führen. Diese Kontakte 24 bis 28 gehören nunmehr zu dem eigentlichen Wiedergabeapparat. Auf ihnen schleift ein Schalterring 48, der auf einer Welle 29 befestigt ist, die mittelbar oder unmittelbar mit dem Zeichenträger 30 verbunden ist.
Im Schalterring ist eine Unterbrechung vorgesehen, die so groß ist, daß in jeder Stellung des Schalter ringes stets einer der Kontakte 24 usw. nicht von ihm berührt werden kann.
Der Zeichenträger 30 oder die Welle 29 können mittelbar oder unmittelbar durch ein geeignetes Antriebsmittel, beispielsweise einen Elektromotor 33, in Drehung versetzt werden; die Kraftübertragung zwischen dem Motor 33 und der Welle 29 ist im Beispiel der Zeichnung strichpunktiert als Kupplungswelle 39 angedeutet. Ferner sind im Stromkreis des Elektromotors ein Kupplungsmagnet 3 5 und ein Arretierungsmagnet 37 angeordnet. Der Kupplungsmagnet 3.5 wird erregt, wenn der Motor 33 an Spannung gelegt wird, und schaltet eine Kupplung zwischen dem Motor 33 und der Welle 39 ein und, sobald die Spannung vom Motor 33 in der hier zu bego schreibenden Weise abgenommen wird, wiederum ab. Der Arretierungsmagnet 37 wird erregt, wenn der Motor 33 an Spannung gelegt wird, und hebt eine Arretierung der Welle 39 oder der Welle 29 bzw. des Zeichenträgers 30 auf, während er bei seiner Aberregung die Arretierung freigibt, so daß die erwähnten Wellen bzw. Zeichenträger in der erlangten Stellung sofort arretiert (festgestellt) werden.
Zweck dieser Einrichtungen ist es, die genaue Einstellung des Zeichenträgers zu gewährleisten, unabhängig davon, ob der Motor 33 nach Abnahme der Spannung von ihm noch ausläuft oder nicht.
In den Stromkreis des Elektromotors 33 und der ihm nach- oder parallel geschalteten Magnete 3 5 und 37 ist noch eine Stromquelle (Batterie) 2 an der Wiedergabestelle geschaltet, deren Stromkreis über die Leitung 32 zum Motor 33, Leitung 34, Magnetspule 35, Leitung 36, Magnetspule yj, Leitung 38 zum Schalthebel 13, einen der Kontakte 14 usw., eine der Leitungen 19 usw., einen der Kontakte 26 usw., Schaltring 48, Leitung 31 verläuft.
Nunmehr möge die Wirkungsweise .dieser Einrichtung beschrieben werden.
An der zentralen Gebestelle werde die Nokkenwelle S beispielsweise in der Pfeilrichtung einmal umgedreht; es wird dann der Stromkreis der Batterie 1 in der früher beschriebenen Weise geschlossen, und es erfolgt ein Stromstoß, der die Spule 7 erregt, wodurch in der gleichfalls früher beschriebenen Weise das Sperrad 12 und der Schalthebel 13 in die nächste benachbarte Stellung gefördert werden, indem also der Schalthebel 13 vom Kontakt 16 ab- und auf den Kontakt 17 aufgelaufen ist. Der Schaltring 48 war so eingestellt gewesen, daß er mit seiner Öffnung über dem Kontakt 26 lag, der mit dem Kontakt 16 verbunden ist. Wird nun aber der Schalthebel 13 auf den Kontakt 17 vorgeschoben, so wird ein Stromkreis für die Ortsstromquelle 2 an der Wiedergabestelle vom Schaltring 48 über den Motor 33, Kupplungsmagneten 35, Arretierungsmagneten 37 zum Schalthebel 13 in der früher beschriebenen Weise geschlossen, weiterhin aber zum Kontakt 17 geleitet und geht von diesem über Leitung 22 zum Kontakt 27, auf dem in diesem Augenblick der Schaltring 48 aufliegt und somit tatsächlich ein Stromfluß ermöglicht wird. Infolgedessen lauf ι der Motor 33 an. Die Kupplung zwischen ihm und der Zeichenträgerwelle (oder der Welle 39) wird durch die Spule 35-sofort eingelegt, während die Feststellvorrichtung (Arretierungs vor richtung) für den Zeichenträger oder seine Welle durch die Magnetspule 37 aufgehoben wird. Infolgedessen wird der Zeichenträger 30 in seine nächste Wiedergabestelle übergeführt, bei der ein neues Zeichen in eine Wiedergabestellung vor eine Schauöffnung o. dgl. vorgeführt wird.
Gleichzeitig wird aber auch der Schaltring 48 mitgenommen und im Uhrzeigersinn verdreht; die Folge hiervon ist, daß die Öffnung im Schaltring, die früher über dem Kontakt 26 lag, über den Kontakt 27 geschoben wird, wodurch eine Unterbrechung des eben beschriebenen Stromflusses der Batterie 2 herbeigeführt wird. Die Folge hiervon ist, daß
der Elektromotor 33 aberregt und die Kupplung zwischen ihm und dem Zeichenträger bzw. dessen Welle durch die Spule 3 5 aufgehoben wird, während der Zeichenträger in der erreichten nächsten Stellung durch die Arretierungsvorrichtung festgelegt wird.
Hieraus ersieht man, daß einer Umdrehung der Nockenwelle 5 an der zentralen Gebestelle die Überführung des Zeichenträgers in seine
ίο nächste Wiedergabelage entspricht. Würde die Nockenwelle S mehrmals umgedreht werden, so würde, wie ohne weiteres ersichtlich ist, der Zeichenträger 30 an der Wiedergabestelle mittelbar über den Schalthebel 13 gleichfalls an der Wiedergabestelle so gesteuert werden, daß er in eine andere Stellung gelangt, die der Zahl der von der zentralen Gebestelle ausgesandten Stromstöße entspricht. Mit der Nockenwelle 5 kann irgendeine An-Zeigevorrichtung verbunden sein, die erkennen läßt, welche Stellung augenblicklich der Wiedergabeapparat bzw. sein Zeichenträger einnimmt, und diese einzige Vorrichtung würde beim Weiterdrehen der Nockenwelle anzeigen, welche neue Stellung der Zeichenträger einnimmt bzw. einzunehmen im Begriff ist. Man kann also jederzeit an der zentralen Gebestelle erkennen, in welche Stellung der Wiedergabeapparat ferngesteuert wird bzw. in weleher er sich augenblicklich befindet.
Natürlich kann an der fernen Wiedergabestelle eine beliebige Zahl von Zeichenträgern durch den dort angeordneten Geber 13 gesteuert werden, wobei die Wiedergabeapparate miteinander mechanisch gekuppelt sein können oder jeder von diesen in gleicher Weise elektrisch betätigt wird, wie dies für den einzigen Zeichenträger 30 in dem Beispiel der Zeichnung erläutert ist. Hierzu ist nur erforderlich, daß mit den Kontakten 14 usw. eine entsprechende Anzahl von Leitungen 19 usw. parallel zueinander verbunden werden, und jeder Zeichenträger wird mit einem besonderen Elektromotor (Kupplungs- und Arretierungsmagneten), Schaltring 48 usw. verbunden.
Das Beispiel zeigt auch ohne weiteres, daß der Stromverbrauch äußerst gering ist, da nur beim Verstellen des Zeichenträgers Strom sowohl in den Leitungen 6, 9 als auch in dem Stromkreis der Batterie 2 an der Wiedergabestelle fließt; diese Schaltung arbeitet also mit Arbeitsstrom.
Bei Fernsteuerung mehrerer Zeichenträger an einer Wiedergabestelle über einen gemeinsamen Geber 13 kann natürlich die Ortsstromquelle 2 für sämtliche Antriebsmittel usw. gemeinsam verwendet werden. Ebenso könnte man mit einem einzigen Schaltring auskommen, und man brauchte den verschiedenen Zeichenträgern, falls deren örtliche Lage eine mechanische Kupplung nicht erlaubt, nur je einen Antriebsmotor 33 sowie gegebenenfalls Kupplungs- oder Arretierungsmagnete zuzuordnen, die dann untereinander zweckmäßig in bezug auf die Batterie 2 parallel geschaltet würden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Einrichtung für Eisenbahnstationsanzeiger mit an einer oder mehreren Wiedergabestellen angeordneten Zeichenträgern, deren Einstellung durch von einer zentralen Gebestelle aus gesteuerte Schaltwerke erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellschaltwerke der Zeichenträger mittelbar durch von der zentralen Gebestelle aus gesteuerte Zwischengeber an oder in Nähe der Wiedergabestelle bzw. -stellen gesteuert werden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale Geber die fernen Geber über eine Doppelleitung, beispielsweise ein zweiadriges Kabel, steuert, wobei eine der beiden Leitungen durch Erde ersetzt sein kann.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale Geber untereinander gleiche oder verschiedene elektrische Stromimpulse (elektrische g0 Stromstöße) zu dem oder den fernen Gebern aussendet und die Verstellung der fernen Geber in Abhängigkeit von der Zahl oder Art oder Zeitfolge dieser Stromimpulse (Stromstöße) erfolgt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale Geber nur bei Steuerung der fernen Geber Stromschlüsse herbeiführt und die hierdurch hervorgerufenen Stromstoße (Impulse) ein Schaltwerk an der fernen Gebestelle weiterschalten, wodurch ein oder mehrere Stromkreise an der oder den Wiedergabestellen geschlossen Werden und die Zeichenträger so lange verstellen, bis ein mit den Zeichenträgern mittelbar oder unmittelbar verbundener Schalter eine der neuen Stellung des Schaltwerkes (Gebers am fernen Ort) entsprechende Schaltstellung angenommen hat, wodurch der Ortsstromkreis an der Wiedergäbestelle unterbrochen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DES71554D 1925-09-13 1925-09-13 Einrichtung fuer Eisenbahnstationsanzeiger Expired DE454036C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745278C (de) * 1940-05-11 1944-04-19 Siemens Ag Einrichtung zur Fernverstellung von Windanzeigern und an deren verstellbaren Organen um einen beliebigen Verstellwinkel
DE749900C (de) * 1940-11-01 1944-12-07 Anordnung zur stufenweisen elektromotorischen Verstellung von Schalt- oder Regelgliedern
DE1052525B (de) * 1953-08-24 1959-03-12 Licentia Gmbh Einrichtung zur Programmregelung bei Arbeitsmaschinen, insbesondere fuer Stanzen, Pressen, Drehbaenke

Cited By (3)

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DE749900C (de) * 1940-11-01 1944-12-07 Anordnung zur stufenweisen elektromotorischen Verstellung von Schalt- oder Regelgliedern
DE1052525B (de) * 1953-08-24 1959-03-12 Licentia Gmbh Einrichtung zur Programmregelung bei Arbeitsmaschinen, insbesondere fuer Stanzen, Pressen, Drehbaenke

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