DE4439265A1 - Differentialgetriebe - Google Patents
DifferentialgetriebeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C11/00—Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations
- F04C11/001—Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations of similar working principle
- F04C11/003—Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations of similar working principle having complementary function
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Das Differentialgetriebe funktioniert als hydraulischer oder
pneumatischer Motor, der sehr große Drehmomente übertragen kann,
oder als Pumpe, die sehr große Durchflußmengen bei hohen Druckwerten
erschaffen kann. Es kann auch als Vakuumpumpe mit großen
Durchflußmengen bei gegen Null strebenden Vakuumwerten benützt
werden. Deshalb ist der Anwendungsbereich dieser Erfindung sehr
groß.
Das Differentialgetriebe besteht hauptsächlich aus zwei eigenständigen
Mechanismen:
- - tauschbarer Umkehrmotor mit einer Haupt- und einer Nebendrehrichtung (s. Zeichnungsblätter Nr. 1 und 5),
- - Drehrichtungswechsler (s. Zeichnungsblätter Nr. 2 und 3).
Die Gehäuse dieser zwei Baugruppen sind im Verhältnis zu einem
äußeren Einzelteil vom Drehmoment entlastet.
Durch die Absteifung der Drehwelle 55 mit eigenem Gehäuse
63 lädt sich das Gehäuse mit der Hälfte des resultierenden
Drehmoments (als Motor arbeitend) auf.
Durch die Absteifung der Drehwelle 10 mit eigenem Gehäuse
35 lädt sich dieses (variabel) durch das Lager 42 mit der
Hälfte des resultierenden Drehmoments auf.
Wenn die beiden Gehäuse 35 und 63 durch die Platte 64
abgesteift werden, heben sich die beiden Gegenmomente so einander
auf, daß das ganze Differentialgehäuse vom Drehmoment
entlastet wird (im Verhältnis zu einem äußeren Einzelteil).
Der Erfinder hat diese Bauart mit Haupt- und Nebendrehrichtungen
gewählt, da er damit die Hauptdrehrichtung als die Drehrichtung,
in der der Motor mit der größeren Winkelgeschwindigkeit
und am häufigsten benutzt wird, definiert.
Diese Bauart war unbedingt notwendig, um die Druckverluste
bei der Hauptdrehrichtung so gering wie möglich zu halten,
damit ein höherer Wirkungsgrad erreicht werden kann.
Andererseits, wenn das Differentialgetriebe als Pumpe arbeitet
(beispielsweise bei der Wiederverwendung der kinetischen
Energie), steigt die Auffüllungskapazität der Druckräume 77
ebenso durch die geometrische Form der Druckabsaug- und Führungskanäle,
wie auch durch das Dasein von zwei Einlaufanschlüssen.
Für die Nebendrehrichtung wäre die Bauart nicht geeignet, aber
es reicht vollkommen für den Zweck dieser Drehrichtung aus, da
dies immer mit geringer Winkelgeschwindigkeit geschieht.
Damit die folgenden Erklärungen leichter verstanden werden,
betrachten wir die Beschreibung der Konstruktionsart des Schiebers
81 als notwendig.
Der Schieber hat eine besondere Bauform, und dessen Geometrie
(ein Vierkantprisma) seiner Funktionsweise entspricht. Der sich
in Betrieb befindende Schieber wird radial von fünf gleichzeitig
auf ihn wirkende Kräfte nach außen gedrückt:
- a) Fliehkraft,
- b) die radiale Komponente des Druckträgerimpulses auf der schräggefrästen Kanalfläche des Schiebers (Raum 74),
- c) die resultierende Kraft des Arbeitsdruckes auf die Fläche am Ende des Schiebers 81. Diese Fläche beträgt die Hälfte der Querschnittsfläche des Schiebers. Der Druck wird durch die Einlaßöffnung 19 ins Wechselventil 20 geführt, von dort aus kommt er in den gedrehten Raumtyp 37, und hier versorgt er alle vier Schieber einer Motorhälfte (also gibt es insgesamt acht Schieber),
- d) die Druckkraft, die auf einem Viertel der Querschnittsfläche im Raum 74 wirkt,
- e) die Auslaufdruckkraft, die durch den Führungskanal 80 geführt wird, und die auf das andere Viertel des Schiebers wirkt.
Gleichzeitig gibt es vier Kräfte, die auch radial auf den
Schieber, aber nach innen wirken:
- f) die Auslaufdruckkraft, die auf die begrenzte Fläche zwischen dem Schieberrand und der Kontaktlinie der Rolle 30 wirkt. (Die Kurvenzylinder sind mit je fünf Nocken bestückt. Zwischen den beiden Kurvenzylindern gibt es einen Winkelunterschied von 36°),
- g) die Arbeitsdruckkraft, die auf die Differenzfläche zwischen der Querschnittfläche und der bei (f) benannten Fläche wirkt,
- h) die Schiebekraft des Nockens, die auf den Schieber wirkt,
- i) außer den obengenannten Kräften (f) bis (h) treten auch die Trägheits- und Reibungskräfte auf.
Die Funktionsgleichung für die resultierende Kraft ist sehr
komplex. Da uns die nötigen Parameter unbekannt sind, können
wir in diesem Stadium nur sagen, daß die Richtung der resultierenden
Kraft immer nach außenhin ist, da die Rolle 30 immer
auf der Kontur des Kurvenzylinders bleibt.
Es ist zu empfehlen, daß die Masse des Schiebers so klein wie
möglich gehalten wird, damit die Trägheit bei der Schieberausfahrt
eine große Auflegungsgeschwindigkeit ermöglicht. Dies ist
ein wichtiger Faktor für das Erreichen von großen Winkelgeschwindigkeiten.
Für die Erklärungsvereinfachung wurden die Anschlüsse 2,
65 und 75 mit P, S und R gekennzeichnet.
Bei der Funktion als Motorantrieb kann das Differentialgetriebe
mit voller oder mit der Hälfte der Leistung arbeiten,
je nachdem, ob P und S zusammen oder nur eins davon an die
Druckquelle angeschlossen wird. Der nicht versorgte Anschluß
wird in beiden Fällen mit dem Anschluß R zusammen angeschlossen.
Wenn beispielsweise der versorgte Anschluß P ist, so passiert
der Druckträger den gefrästen Führungskanal 4, fließt in
den gedrehten Raum 3 des Deckels 6, durchquert den Rotor
durch die Bohrungen 18, trifft dann auf den Pyramidenmantel,
der dann den Druckträger zu den Einlaßöffnungen 73 führt. Von
da aus gelangt er in den Schieberkanal, durchquert den Raum
76, und wie bei der Bewegung auf einer Evolvente legt er sich
in den Druckraum 77, in dem sich der Druck dann in mechanische
Arbeit umwandelt. Der Nocken 31 beseitigt und zentrifugiert
gleichzeitig den Auslaufstoff durch den Raum 34 in den
Raum 32, von wo er in den Auslaufanschluß R gelangt. Wenn
der vorgeschobene Nocken 31 in der Nähe des nächsten Schiebers
gelangt, wird der Raum 34 vom Schließer 33 solange geschlossen
gehalten, bis die Nockenspitze den Raum 76 durchquert
hat. Danach öffnet sich der Raum 34 wieder.
Dasselbe geschieht in der anderen Hälfte des Rotors.
Als Bemerkung ist zu machen, daß im Rotor bei voller Leistung
ständig mindestens sieben Schieber gleichzeitig arbeiten.
Das resultierende Drehmoment dreht mit den gleichen Werten
ebenso den Rotor 10 wie auch die Trommel 28, nur daß ihre
Drehrichtungen entgegengesetzt sind. Um die gleiche Drehrichtung
zu erhalten, wurde an dem Trommelende ein Drehrichtungswechsler
eingebaut. Dieser Drehrichtungswechsler besteht aus
Zahnrädern 69 und 39 und Kettenrädern 52 und 55.
Im Vergleich zur Funktionsweise für die Hauptdrehrichtung geschieht
dies nur bei voller Kraft, ergibt aber nicht die volle Leistung
und nur kleine Winkelgeschwindigkeiten.
Diese Funktionsweise ergibt sich nur dann, wenn (R) der Einlaufanschluß
und (P) und (S) die Auslaufanschlüsse sind.
Dieses Differentialgetriebe funktioniert auch als Pumpe in
beiden Drehrichtungen.
Diese Funktionsweise geschieht nur, wenn eine der Antriebswellen
10 oder 55 blockiert wird und die andere angetrieben
wird. Wie man es auf dem Zeichnungsblatt 5 sehen kann,
hängen die Drehrichtungen mit der Anschlußweise zusammen, so
daß:
- - für die trigonometrische Drehrichtung des Antriebsmoments wird (R) der Einlaufanschluß und (P) bzw. (S) die Auslaufanschlüsse,
- - für die entgegengesetzte trigonometrische Drehrichtung wird (R) der Auslaufanschluß und (P) bzw. (S) die Einlaufanschlüsse.
Dies geschieht nur, wenn zwei gleiche Antriebsmomente an beiden
Antriebswellen 10 und 55 mit trigonometrischer Drehrichtung
angetrieben werden, wobei (R) der Einlaufanschluß, (P)
oder (S) der Auslaufanschluß ist und das übrigbleibende an (R)
angeschlossen wird.
Dies geschieht dadurch, daß zwei gleiche Antriebsmomente auf
die beiden Antriebswellen 10 und 55 wirken, wobei:
- - die trigonometrische Drehrichtung (P) und (S) als Auslaufanschlüsse und (R) als Einlaufanschluß hat,
- - die entgegengesetzte trigonometrische Drehrichtung (P) und (S) als Einlaufanschlüsse und (R) als Auslaufanschluß hat.
Dies geschieht dadurch, daß je nach Gebrauch von Durchflußmenge
und Vakuumwert ein oder zwei Antriebsmomente hinzugefügt
werden:
- - bei der trigonometrischen Drehrichtung sind (P) und (S) die Auslaufanschlüsse und (R) wird an den Vakuumbehälter angeschlossen,
- - bei der entgegengesetzten trigonometrischen Drehrichtung sind für hohe Vakuumwerte (P) und (R) die Auslaufanschlüsse und (S) wird an den Vakuumbehälter angeschlossen.
Alle Erklärungen, die bis jetzt geschildert wurden, ergeben,
daß dieses Differentialgetriebe ein Hochleistungsmechanismus
zum Antreiben und auch als Pumpe mit großen Durchflußmengen
benutzt werden kann.
Konstruktiv gesehen, stellt die vorliegende Erfindung keine
großen praktischen Realisierungsprobleme dar, da jeder Fachhersteller
diesen Mechanismus bauen kann.
Als Neuigkeit im Abdichtungsbereich für große Druckwerte präsentiert
die Erfindung eine Gruppe von neuen Abdichtungselementen
für die drehenden Bauglieder, die das benötigen. Eine Abdichtungsgruppe
besteht aus einer Vorabdichtung und der eigentlichen
Abdichtung. Die Vorabdichtung ist eigentlich ein gewindeförmiger
Kanal, dessen Tiefe kegelförmig ist. Darin passiert
während der Arbeit folgendes: Der Druckträger wird gleichzeitig
zentrifugiert und teilweise hinausgeschleudert, so daß der
übriggebliebene Druck viel geringer als der Arbeitsdruck ist,
die eigentlichen Dichtungsscheiben nicht so sehr belastet werden.
Man muß beachten, daß die Hauptdrehrichtung der Funktionsweise
der Gewinderichtung entspricht.
Die Kugel-, Rollen- und Nadellagern, die verwendet werden,
wurden so plaziert, daß die axialen Bewegungen so gering wie
möglich gehalten werden, damit die Abdichtungsfähigkeit nicht
beeinflußt wird.
1
zylindrisches Gehäuse des Rotors
2
Einlaufanschluß
3
gedrehter Raum im Rotordeckel
4
gefräster Kanal
5
lockere Dichtungen
6
Rotordeckel
7
Wellendichtringdeckel
8
Wellendichtring
9
Nutmutter
10
Rotor
11
Preßbuchse
12
Schraube
13
Axialrollenlager
14
Radial-Nadellager
15
Preßbuchse
16
drehende Dichtscheibe
17
Kegelgewinde
18
gebohrter Kanal
19
Öffnung des Wechselventils
20
Wechselventil
21
Dichtscheibe
22
Preßring der Dichtscheibe
23
Bohrung für das Schleudern des Leckstoffes
24
Schraube
25
Dichtscheibe
26
Kegelgewinde
27
Bindungsringe als Schließträger
28
Differentialtrommel
29
Gleitscheibe
30
Schieberrolle
31
Kurvenzylinder mit Nocken
32
Auslaufraum
33
Schließer
34
Nockenkanal
35
flanschförmiger Deckel des Differentialgetriebes
36
Auslaufkanäle
37
gedrehter Raum im Rotordeckel
38
Deckel für Zahnradeinbau
39
Zahnrad
40
Welle
41
Radial-Nadellager
42
Lagergehäuse
43
Schraube
44
Wellendichtringdeckel
45
Staubschutz
46
Wellendichtringdeckel
47
Lagergehäuse
48
Kugellager
49
Dichtplatte
50
Deckel des Richtungswechslers
51
Zweifach-Rollenkette
52
Kettenrad
53
Nutmutter
54
Zentrierungsbolzen
55
Kettenrad der Antriebswelle
56
Einschraubbohrungen
57
Entlastungsring für den Lagerbolzen
58
Lagerbolzen
59
Öffnung zum Ölrausschleudern
60
Kugellager
61
Sicherungsring
62
Platten- und Deckelbefestigungsschraube
63
Drehrichtungswechslergehäuse
64
Befestigungsplatte
65
Einlaufanschluß
66
Abdichtungsbuchse
67
Nadelkränze
68
Vorabdichtungsgruppe (Schikane + Gewindekanal)
69
Zahnrad
70
Ringmutter
71
Kugellager
72
Zylinderrollenlager
73
gefräste Einlaufkanäle
74
gefräster Einlaufkanal des Schiebers
75
Anlaufanschluß
76
gefräster Raum
77
Druckraum
78
Schraubendurchgangsloch
79
Bohrung zum Wechselventil
80
Bohrung für den Ablaufdruck
81
Schieber
82
Ablaufdiagramm
83
Kurvenzylindernut
84
pyramidenförmiger Korken
85
Zahnradnut
86
Schieberträger
Claims (7)
1. Das Differentialgetriebe ist ein Hochleistungsmechanismus,
dessen Betriebszustände folgende sind:
- - zweistufiger hydraulischer oder pneumatischer Antriebsmotor mit zwei Förderrichtungen (eine Haupt- und eine Nebendrehrichtung),
- - als zweistufige hydraulische Pumpe mit zwei Förderrichtungen, Verdichter oder als Vakuumpumpe,
- - als ein normales Differential für hydraulisch angetriebene Fahrzeuge.
2. Das Differentialgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es die oberen Betriebszustände durch einen Rotor
mit zwei Schieberträgern (86) erfüllt, der sich in der
entgegengesetzten Drehrichtung einer Trommel (28) (die zwei
Kurvenzylinder antreibt) dreht.
3. Das Differentialgetriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Schieberträger des Rotors
vier Schieber (81), die durch die gebildeten Druckkräfte
immer mit der Kurvenkontur der Zylinder (31) in Kontakt bleiben,
und die je einen Druckraum bilden, hat.
4. Das Differentialgetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Rotorhälfte auch separat durch
einen eigenen Einlaufanschluß (2) oder (65) je nach Bedarf
mit Druck versorgt werden kann.
5. Das Differentialgetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß auch als normales Differential für
den Fahrzeugantrieb durch einen eingebauten Drehrichtungswechsler
(Zahnräder (69) und (39), Kettenräder (52) und (55)
und Zweifachrollenkette (51)) arbeiten kann.
6. Das Differentialgetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die obengenannten Betriebszustände mit
der Anschlußweise der drei Anschlüsse (2), (65) und (75) zusammenhängt.
7. Das Differentialgetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß statt nur zwei Schieberträger (86)
mehrere eingebaut werden könnten, dadurch würde die Leistung
des Differentialgetriebes steigen, und die Herstellung
könnte typisiert werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944439265 DE4439265C2 (de) | 1994-11-03 | 1994-11-03 | Differentialgetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944439265 DE4439265C2 (de) | 1994-11-03 | 1994-11-03 | Differentialgetriebe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4439265A1 true DE4439265A1 (de) | 1996-05-09 |
| DE4439265C2 DE4439265C2 (de) | 1998-07-02 |
Family
ID=6532392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944439265 Expired - Fee Related DE4439265C2 (de) | 1994-11-03 | 1994-11-03 | Differentialgetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4439265C2 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2730076A (en) * | 1952-05-31 | 1956-01-10 | Ephraim W Hogue | Hydraulic motors |
| DE3814678C1 (de) * | 1988-04-30 | 1989-11-16 | Gerhard Klemm Maschinenfabrik Gmbh & Co, 4800 Bielefeld, De | |
| DE4014241A1 (de) * | 1990-05-04 | 1992-01-23 | Theodore Dr Ing Sartoros | Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe |
-
1994
- 1994-11-03 DE DE19944439265 patent/DE4439265C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE4014241A1 (de) * | 1990-05-04 | 1992-01-23 | Theodore Dr Ing Sartoros | Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4439265C2 (de) | 1998-07-02 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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