DE4434040C2 - Halbleiterspeichervorrichtung mit einer SOI-Struktur und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents
Halbleiterspeichervorrichtung mit einer SOI-Struktur und Verfahren zur Herstellung derselbenInfo
- Publication number
- DE4434040C2 DE4434040C2 DE4434040A DE4434040A DE4434040C2 DE 4434040 C2 DE4434040 C2 DE 4434040C2 DE 4434040 A DE4434040 A DE 4434040A DE 4434040 A DE4434040 A DE 4434040A DE 4434040 C2 DE4434040 C2 DE 4434040C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- layer
- dielectric
- dielectric layer
- doping region
- dram
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10B—ELECTRONIC MEMORY DEVICES
- H10B12/00—Dynamic random access memory [DRAM] devices
- H10B12/01—Manufacture or treatment
- H10B12/02—Manufacture or treatment for one transistor one-capacitor [1T-1C] memory cells
- H10B12/03—Making the capacitor or connections thereto
- H10B12/033—Making the capacitor or connections thereto the capacitor extending over the transistor
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10B—ELECTRONIC MEMORY DEVICES
- H10B12/00—Dynamic random access memory [DRAM] devices
- H10B12/30—DRAM devices comprising one-transistor - one-capacitor [1T-1C] memory cells
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10B—ELECTRONIC MEMORY DEVICES
- H10B12/00—Dynamic random access memory [DRAM] devices
- H10B12/01—Manufacture or treatment
- H10B12/09—Manufacture or treatment with simultaneous manufacture of the peripheral circuit region and memory cells
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10B—ELECTRONIC MEMORY DEVICES
- H10B12/00—Dynamic random access memory [DRAM] devices
- H10B12/30—DRAM devices comprising one-transistor - one-capacitor [1T-1C] memory cells
- H10B12/31—DRAM devices comprising one-transistor - one-capacitor [1T-1C] memory cells having a storage electrode stacked over the transistor
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D86/00—Integrated devices formed in or on insulating or conducting substrates, e.g. formed in silicon-on-insulator [SOI] substrates or on stainless steel or glass substrates
- H10D86/01—Manufacture or treatment
-
- H10W20/056—
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Semiconductor Memories (AREA)
- Thin Film Transistor (AREA)
- Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Halbleiterspei
chervorrichtung mit einer SOI-Struktur (Semiconductor On Insula
tor = Halbleiter auf Isolator)
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und Verfahren zur Herstel
lung derselben.
Aus der EP 0 202 515 A1, EP 0 207 619 A1 bzw. aus IEEE Electron
Device Letters, Vol. EDL-4, No. 1, 1983, S. 8 bis 11, ist je
weils eine Halbleiterspeichervorrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 bekannt.
Herkömmlicherweise ist ein DRAM (Dynamic Random Access Memory =
Dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff) in der Technik als
eine Halbleiterspeichervorrichtung wohlbekannt, die zur wahl
freien Eingabe/Ausgabe von Speicherinformation in der Lage ist.
Im allgemeinen weist der DRAM einen Speicherzellenfeldabschnitt,
der als ein Speicherbereich zum Speichern einer großen Menge von
Information dient, und einen peripheren Schaltungsabschnitt zur
Steuerung eines Betriebes des Speicherzellenfeldabschnittes auf.
Fig. 17 ist eine Blockdarstellung, die eine Struktur eines ge
wöhnlichen DRAM zeigt. Wie in Fig. 17 gezeigt ist, weist ein
DRAM 150 ein Speicherzellenfeld 151 zum Speichern von Daten
signalen einer Speicherinformation, einen Zeilen- und Spalten
adreßpuffer 152, der extern ein Adreßsignal zur Auswahl einer
Speicherzelle empfängt, die eine Einheitsspeicherinformation
bildet, einen Zeilendekoder 153 und einen Spaltendekoder 154 zum
Spezifizieren einer Speicherzelle durch Dekodieren des Adreß
signals, einen Lese-Auffrisch-Verstärker 155 zum Verstärken und
Lesen eines Signals, das in der
spezifischen Speicherzelle gespeichert ist, einen
Dateneingabepuffer 156 und einen Datenausgabepuffer 157 zur
Datenein-/-ausgabe, und einen Taktgenerator 158 zum Erzeugen eines
Taktsignals auf.
In dem Speicherzellenfeld 151, das eine große Fläche auf einem
Halbleiterchip einnimmt, ist eine Mehrzahl von Speicherzellen zum
Speichern von Einheitsspeicherinformation in einer Matrix angeord
net. Im allgemeinen wird eine Speicherzelle durch einen MOS-Tran
sistor (Metall-Oxid-Halbleiter) und einen Kondensator, der damit
verbunden ist, gebildet. Eine solche Speicherzelle wird eine Ein-
Transistor-Ein-Kondensator-Typ Speicherzelle genannt. Da dieser
Typ von Speicherzelle eine einfache Struktur aufweist, kann die
Integration einer Speicherzelle leicht verbessert werden. Darum
wird eine solche Speicherzelle weithin in einem DRAM mit einer
großen Kapazität (Speicherkapazität) verwendet.
Dabei können die Speicherzellen in dem DRAM in verschiedene Typen
abhängig von der Struktur des Kondensators aufgeteilt werden. Ein
Typ ist der sogenannte Stapeltyp-Kondensator. Bei dem Stapeltyp-
Kondensator ist ein Hauptteil des Kondensators so weit wie eine
Gateelektrode und eine Feldoxidschicht ausgedehnt, um die einander
gegenüberliegenden Flächen von Elektroden des Kondensators zu
erhöhen.
Demzufolge kann die Kapazität des Kondensators erhöht werden. Mit
dieser Charakteristik kann der Stapeltyp-Kondensator die Kapazität
des Kondensators selbst dann sicherstellen, falls Elemente ent
sprechend höherer Integration einer Halbleiterspeichervorrichtung
miniaturisiert werden. Als ein Ergebnis werden Stapeltyp-Kondensa
toren mit der weiteren Entwicklung der Integration von Halbleiter
speichervorrichtungen weithin verwendet.
Falls jedoch in der Zukunft die Elemente weiter miniaturisiert
werden, ist zu erwarten, daß die Sicherstellung einer gewissen
(bestimmten) Kapazität des Kondensators nicht länger möglich ist,
selbst wenn der zuvor beschriebene Stapeltyp-Kondensator verwendet
wird. Darum wurde zur Sicherstellung der gewissen Kapazität des
Kondensators und zur Verbesserung der Eigenschaften eines Übertra
gungsgattertransistors, die in dem DRAM verwendet werden, unabhän
gig von der weiteren Miniaturisierung der Elemente und höheren In
tegration von Speicherzellen eine Technik unter Verwendung einer
SOI-Struktur (Semiconductor On Insulator = Halbleiter auf Isola
tor) in dem DRAM in der Japanischen Patentoffenlegungsschrift No.
60-250665 offenbart.
Fig. 18 ist eine teilweise Schnittansicht, die einen in der Japa
nischen Patentoffenlegungsschrift No. 60-250665 offenbarten DRAM
zeigt. Ein. Beispiel eines DRAM mit einer SOI-Struktur wird im fol
genden unter Bezugnahme auf Fig. 18 beschrieben.
Wie in Fig. 18 zu sehen ist, sind eine dünne Isolieroxidschicht
102 und eine dicke Oxidschicht 103 auf einer Hauptoberfläche eines
p-Typ Siliziumsubstrates 101 ausgebildet. Eine leitende Schicht
104, die aus polykristallinem Silizium ausgebildet ist, ist auf
der dünnen Isolieroxidschicht 102 ausgebildet. Ein Kondensator 120
wird durch das Siliziumsubstrat 101, die dünne Isolieroxidschicht
102 und die leitende Schicht 104 gebildet.
Eine Isolierschicht 105 mit einem Kontaktloch in einer vorbestimm
ten Position ist auf der leitenden Schicht 104 ausgebildet. In dem
Kontaktloch ist ein Stöpsel (Plug) 106 vorgesehen, der aus einem
Metallsilizid mit hohem Schmelzpunkt oder ähnlichem ausgebildet
ist. Ein MOS-Transistor 107 ist auf der Isolierschicht 105 und dem
Stöpsel 106 ausgebildet. Der MOS-Transistor 107 weist Dotierungs
bereiche 121 und 122, die als Source/Drain-Bereiche dienen und in
einer Siliziumschicht ausgebildet sind, und eine Gateelektrode 109
auf.
Der Dotierungsbereich 121 ist elektrisch mit der leitenden Schicht
104 über den Stöpsel 106 verbunden. Außerdem ist der Dotierungsbe
reich 122 elektrisch mit einer Bitleitung 108 verbunden. Isolier
schichten 133 und 134 sind zum Bedecken des MOS-Transistors 107
ausgebildet. Auf der Isolierschicht 133 ist eine Wortleitung 110,
die elektrisch mit der Gateelektrode 109 verbunden ist, vorgese
hen.
Bei einem solchen DRAM mit einer SOI-Struktur ist der MOS-Transi
stor 107 auf dem Kondensator 120 mit einer dazwischen angeordneten
Isolierschicht 105 ausgebildet, wodurch eine große planare Fläche
des Kondensators 120 sichergestellt werden kann. Diese führt zur
Sicherung der gewissen Kapazität des Kondensators selbst bei hoher
Integration der Elemente (einzelne Bestandteile der Halbleiter
speichervorrichtung). Außerdem weist der MOS-Transistor 107 eine
für die SOI-Struktur spezifische Charakteristik auf.
Jedoch treten selbst bei dem DRAM mit der SOI-Struktur drei Pro
bleme auf, die im folgenden beschrieben werden. Es wird das erste
Problem beschrieben. Bei dem DRAM mit der SOI-Struktur werden eine
Siliziumschicht, in der der MOS-Transistor 107 ausgebildet ist,
und eine leitende Schicht 104 in separaten Schichten ausgebildet.
Darum wird die Ausbildung von z. B. dem Stöpsel 106 zum
elektrischen Verbinden des Dotierungsbereiches 121 des MOS-
Transistors und der leitenden Schicht 104 und der Isolierschicht
105 zum Isolieren des MOS-Transistors 107 von der leitenden
Schicht 104 in einem Abschnitt, der nicht der Stöpsel 106 ist,
benötigt. Genauer muß die Ausbildung der leitenden Schicht 104,
der Isolierschicht 105, des Stöpsels 106, der Siliziumschicht, in
der der MOS-Transistor ausgebildet ist, und ähnlichem entsprechend
in getrennten Schritten vorgenommen werden. Dies resultiert in
einem komplexen Prozeß bzw. Herstellungsvorgang und hohen
Herstellungskosten.
Als nächstes wird das zweite Problem beschrieben. Bei dem DRAM mit
der SOI-Struktur ist der MOS-Transistor auf dem Kondensator 120
mit der dazwischen angeordneten Isolierschicht 105 ausgebildet, um
die Kapazität des Kondensators zu erhöhen. Dies bringt das Problem
der erhöhten Höhe des DRAM mit sich.
Als nächstes wird das dritte Problem beschrieben. Wie aus Fig. 18
zu sehen ist, ist in dem DRAM der Dotierungsbereich 121 elektrisch
mit der leitenden Schicht 104, die als ein Speicherknoten dient,
über den Stöpsel 106 verbunden. Demzufolge sind sowohl ein Kon
taktabschnitt zwischen dem Dotierungsbereich 121 und dem Stöpsel
106 als auch ein Kontaktabschnitt zwischen dem Stöpsel 106 und der
leitenden Schicht 104 zwischen dem Dotierungsbereich 121 und der
leitenden Schicht 104 vorgesehen bzw. ausgebildet. Daher wird
der Widerstandswert zwischen dem Dotierungsbereich 121 und der
leitenden Schicht 104 aufgrund dieser zwei Kontaktabschnitte er
höht. Dieser Umstand resultiert in einer Reduzierung der Be
triebsgeschwindigkeit des DRAM.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Halbleiterspei
chervorrichtung mit einer SOI-Struktur anzugeben, die bei rela
tiv geringer Höhe eine relativ hohe Kondensatorkapazität hat,
ohne daß die Betriebsgeschwindigkeit beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Halbleiterspeichervorrich
tung nach Anspruch 1 bzw. ein Verfahren nach Anspruch 7.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen ge
kennzeichnet.
Es wird eine Halbleiterspeichervorrichtung mit geringer Höhe der
Vorrichtung ermöglicht.
Falls der zweite dielektrische Abschnitt mit einer relativ kleinen
relativen dielektrischen Konstante zwischen dem zweiten Do
tierungsbereich und der leitenden Schicht ausgebildet wird, kann
der folgende Effekt erhalten werden. Genauer, wenn eine Verbin
dungsschicht wie eine Bitleitung mit dem zweiten Dotierungsbereich
verbunden ist, kann die parasitäre Kapazität zwischen der Verbin
dungsschicht und der leitenden Schicht auf einen Wert, der kleiner
als in dem Fall der oben beschriebenen Halbleiterspeichervorrich
tung ist, gedrückt werden. Derart kann die Leistung der Halblei
terspeichervorrichtung weiter verbessert werden. Der Kondensator
wird durch den ersten Dotierungsbereich, den ersten dielektrischen
Abschnitt mit einer relativ hohen relativen dielektrischen
Konstante und die leitende Schicht gebildet, wodurch eine gewisse
(bestimmte) Kapazität des Kondensators leicht erhalten bzw. gesi
chert werden kann.
Bei der Halbleiterspeichervorrichtung nach einer weiteren
Ausführungsform ist der zweite Kondensator auf dem ersten Konden
sator (bzw. über dem ersten Kondensator) ausgebildet. In anderen
Worten, der zweite Kondensator wird bei der Halbleiterspeichervor
richtung der oben beschriebenen Ausführungsformen neuerlich hin
zugefügt. Derart kann die Kapazität des Kondensators weiter erhöht
werden.
Es folgt die Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der
Figuren.
Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht, die einen DRAM zeigt, der
keine Ausführungsform der Erfindung ist,
Fig. 2 eine Schnittansicht, die einen Speicherzellen
feldabschnitt und einen peripheren Schaltungs
abschnitt des DRAM aus Fig. 1 zeigt,
Fig. 3 bis 7 teilweise Schnittansichten, die erste bis fünfte
Schritte zur Herstellung des DRAM aus den Fig. 1,
2 zeigen,
Fig. 8 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM
zeigt, der keine Ausführungsform der Erfindung
ist,
Fig. 9 eine Schnittansicht, die einen kennzeichnenden
Schritt der Herstellung des DRAM aus Fig. 8 zeigt,
Fig. 10 eine Schnittansicht, die einen Speicherzellen
feldabschnitt und einen peripheren Schaltungs
abschnitt des DRAM aus Fig. 8 zeigt,
Fig. 11 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM
zeigt, der keine Ausführungsform der Erfindung
ist,
Fig. 12 u. 13 teilweise Schnittansichten, die kennzeichnende
erste und zweite Schritte zur Herstellung des DRAM
aus Fig. 11 zeigen,
Fig. 14 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM
zeigt, der keine Ausführungsform der Erfindung
ist,
Fig. 15 eine teilweise Schnittansicht, die ein alterna
tives Beispiel des DRAM aus Fig. 14 zeigt,
Fig. 16 einen Graph, der eine Beziehung zwischen dem
Schichtwiderstand und der Dotierungskonzentration
zeigt, wenn ein Dotierungsbereich in einkristal
linem Silizium und in polykristllinem Silizium
ausgebildet ist,
Fig. 17 eine Blockdarstellung, die eine gewöhnliche
Struktur eines DRAM zeigt,
Fig. 18 eine teilweise Schnittansicht, die ein Beispiel
eines DRAM mit einer SOI-Struktur zeigt,
Fig. 21 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM
entsprechend einer ersten Ausführungsform zeigt,
Fig. 22 bis Fig. 25 teilweise Schnittansichten, die kennzeichnende
erste bis vierte Schritte zur Herstellung des DRAM
entsprechend der ersten Ausführungsform zeigen,
Fig. 26 und Fig. 19 teilweise Schnittansichten, die kennzeichnende
erste und zweite Schritte in einem alternativen
Verfahren zur Herstellung des DRAM entsprechend
der ersten Ausführungsform zeigen,
Fig. 20 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM
entsprechend einer zweiten Ausführungsform zeigt.
Fig. 1 und 2 sind teilweise Schnittansichten, die einen DRAM,
der keine Ausführungsform der Erfindung zeigen, aber zur Erläu
terung derselben dienen. Die Fig. 3 bis 7 sind teilweise
Schnittansichten, die einen ersten bis fünften Schritt zur Her
stellung des DRAM aus den Fig. 1, 2 zeigen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 wird eine Struktur des DRAM
beschrieben. Wie in den
Figuren zu erkennen ist, ist eine dielektrische Schicht 2 auf ei
ner Hauptoberfläche des Halbleitersubstrates 1 ausgebildet, das
Leitfähigkeit bzw. einen Leitungstyp aufweist. Die dielektrische
Schicht 2 ist bevorzugterweise durch eine Siliziumoxidschicht aus
gebildet.
Eine Siliziumschicht (oder eine andere Halbleiterschicht) 3 ist
auf der dielektrischen Schicht 2 ausgebildet. Die Dicke der Sili
ziumschicht 3 beträgt bevorzugterweise ungefähr 100 nm bis ungefähr
300 nm. Eine Feldoxidschicht 4 ist an einer vorbestimmten Position
auf der Siliziumschicht 3 ausgebildet. MOS-Transistoren
(Übertragungsgattertransistoren) 9a und 9b, die in einem Speicher
zellenfeldabschnitt angeordnet sind, und ein MOS-Transistor 9c,
der in einem peripheren Schaltungsabschnitt angeordnet ist, sind
in Bereichen der Siliziumschicht 3 umgeben durch die Feldoxid
schicht 4 ausgebildet.
Der MOS-Transistor 9a weist ein Paar von Dotierungsbereichen 8b
und 8c, die zum Definieren eines Kanalbereiches in der Silizium
schicht 3 ausgebildet sind, und eine Gateelektrode 6, die auf dem
Kanalbereich mit einer dazwischen angeordneten Gateisolierschicht
5 ausgebildet ist, auf. Ebenso weist der MOS-Transistor 9b ein
Paar von Dotierungsbereichen 8a und 8b und eine Gateelektrode 6
auf. Der MOS-Transistor 9c weist ein Paar von Dotierungsbereichen
8, 8 und eine Gateelektrode 6 auf.
Eine Isolierschicht 7 ist zum Bedecken der Gateelektrode 6 ausge
bildet. Eine erste Zwischenschicht-Isolierschicht 10, die aus ei
ner BPSG-Schicht oder ähnlichem ausgebildet ist, ist zum Bedecken
der Isolierschicht 7 und einer Oberfläche der Siliziumschicht 3
ausgebildet. Ein Kontaktloch 11 ist in einer vorbestimmten Posi
tion in der ersten Zwischenschicht-Isolierschicht 10 ausgebildet.
Eine Bitleitung 12 ist in dem Kontaktloch 11 und auf der ersten
Zwischenschicht-Isolierschicht 10 ausgebildet. Die Bitleitung 12
ist elektrisch mit einem Dotierungsbereich 8b der MOS-Transistoren
9a und 9b verbunden. Eine zweite Zwischenschicht-Isolierschicht
13, die aus einer BPSG-Schicht oder ähnlichem ausgebildet ist, ist
auf der Bitleitung 12 ausgebildet. Eine Verbindungsschicht 14, die
in eine vorbestimmte Gestalt gemustert ist, ist auf der zweiten
Zwischenschicht-Isolierschicht 13 ausgebildet.
Bei dem DRAM mit der oben beschriebenen Struktur wird ein Konden
sator 15 durch das Halbleitersubstrat 1, die dielektrische Schicht
2 und den Dotierungsbereich 8a oder 8c gebildet. In anderen Worten
dient einer der Dotierungsbereiche 8a, 8c der MOS-Transistoren 9a,
9b als eine Elektrode (Speicherknotenelektrode) des Kondensators
15, und das Halbleitersubstrat 1 dient als die andere Elektrode
(Zellplattenelektrode) des Kondensators 15.
Die dielektrische Schicht 2 dient als eine Isolierschicht der SOI-
Struktur, zur selben Zeit dient sie als eine dielektrische Schicht
des Kondensators 15. Mit einer solchen Struktur kann die Höhe der
Vorrichtung reduziert werden.
Anders als bei dem herkömmlichen Beispiel ist es nicht notwendig,
einen Dotierungsbereich 8a, 8c des MOS-Transistors 9a, 9b mit der
Speicherknotenelektrode des Kondensators über den Stöpsel zu ver
binden. Genauer sind keine Kontaktab
schnitte zwischen dem Stöpsel und den Dotierungsbereichen 8a und
8c und zwischen dem Stöpsel und der Speicherknotenelektrode vor
handen, wie sie bei dem herkömmlichen Beispiel benötigt wurden.
Darum kann ein Anstieg des parasitären Widerstandes, der durch die
zwei Kontaktabschnitte verursacht wird, verhindert werden. Das re
sultiert in einer Verbesserung der Betriebsgeschwindigkeit des
DRAM.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 7 wird ein Herstellungsverfah
ren des DRAM, der die oben
beschriebene Struktur aufweist, beschrieben. Wie aus Fig. 3 zu se
hen ist, wird eine dielektrische Schicht 2 z. B. durch Implantie
rung von Sauerstoffionen mit ungefähr 2 × 1018/cm2 in die Hauptober
fläche eines Halbleitersubstrates 1 und durch Ausführen einer
Hochtemperaturverarbeitung (1300°C) ausgebildet, wodurch die Iso
lierschicht der SOI-Struktur und die dielektrische Schicht des
Kondensators simultan bzw. gleichzeitig ausgebildet werden. Dann
wird eine Siliziumschicht 3, in die z. B. p-Typ Dotierstoff einge
bracht wird, auf der dielektrischen Schicht 2 durch CVD (chemische
Dampfphasenabscheidung) oder ähnliches ausgebildet.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, wird eine Feldoxidschicht 4 in einem
Elementtrennbereich durch LOCOS (lokale Oxidation von Silizium)
oder ähnliches ausgebildet.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, wird eine Gateisolierschicht 5 auf ei
ner Oberfläche der Siliziumschicht 3 durch thermische Oxidation
oder ähnliches ausgebildet. Eine polykristalline Siliziumschicht 6
wird auf der Gateisolierschicht 5 durch CVD oder ähnliches ausge
bildet. Eine Isolierschicht 7a wird auf der polykristallinen Sili
ziumschicht 6 durch CVD oder ähnliches ausgebildet. Dann werden
die Isolierschicht 7a, die polykristalline Siliziumschicht 6 und
die Gateisolierschicht 5 nacheinander zur Ausbildung einer Gate
elektrode 6 geätzt. Unter Verwendung der Gateelektrode 6 und der
Isolierschicht 7a als Maske wird n-Typ Dotierstoff in die Silizi
umschicht 3 eingebracht, wodurch Dotierungsbereiche 8a', 8b' und
8c' entsprechend ausgebildet werden. Die polykristalline Silizium
schicht 6 kann eine Polyzidstruktur aufweisen.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, wird eine Isolierschicht zum Bedecken
der Isolierschicht 7a und der Siliziumschicht 3 durch CVD oder
ähnliches ausgebildet. Die Isolierschicht wird einem anisotropen
Ätzen zur Ausbildung einer Isolierschicht 7b auf einer Seitenwand
der Gateelektrode 6 unterworfen. Unter Verwendung der Isolier
schicht 7a und 7b und der Gateelektrode 6 als Maske wird n-Typ Do
tierstoff in die Siliziumschicht 3 eingebracht.
Dementsprechend werden Dotierungsbereiche 8a, 8b und 8c, die als
Source/Drain-Bereiche der MOS-Transistoren 9a und 9b dienen, ent
sprechend ausgebildet. Zu dieser Zeit wird eine Isolierschicht 7,
die die Gateelektrode 6 abdeckt, durch die oben beschriebene Iso
lierschicht 7a und 7b gebildet. Dabei ist zu verstehen, daß eine
Elektrode des Kondensators gleichzeitig in diesem Schritt ausge
bildet wird, da die Dotierungsbereiche 8a, 8c außerdem entspre
chend als eine Elektrode der Kondensatoren dienen. Gleichzeitig
mit der Ausbildung der MOS-Transistoren 9a und 9b wird der MOS-
Transitor 9c in den peripheren Schaltungsabschnitt ausgebildet.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, wird eine erste Zwischenschicht-Iso
lierschicht 10, die aus einer BPSG-Schicht oder ähnlichem ausge
bildet ist, zum Bedecken der Isolierschicht 7 und der Silizium
schicht 3 durch CVD oder ähnliches ausgebildet. Die erste Zwi
schenschicht-Isolierschicht 10 wird einem Aufschmelzen unterwor
fen. Dann wird ein Kontaktloch 11 in einem Bereich, der über dem
Dotierungsbereich 8b angeordnet ist, in der ersten Zwischen
schicht-Isolierschicht 10 ausgebildet.
Dann wird eine polykristalline Siliziumschicht 12 in dem Kontakt
loch 11 und auf der ersten Zwischenschicht-Isolierschicht 10 durch
CVD oder ähnliches abgeschieden. Die polykristalline Silizium
schicht 12 wird in eine vorbestimmte Gestalt gemustert, wodurch
eine Bitleitung 12 ausgebildet wird. Die Bitleitung 12 kann eine
Stapelstruktur aus polykristallinem Silizium und Wolframsilizid
(WSi) aufweisen. In diesem Fall wird das Wolframsilizid durch
Sputtern oder ähnliches ausgebildet.
Dann wird eine zweite Zwischenschichtisolierschicht 13, die aus
einer BPSG-Schicht oder ähnlichem ausgebildet ist, auf der Bitlei
tung 12 durch CVD oder ähnliches abgeschieden. Nachdem die zweite
Zwischenschicht-Isolierschicht 13 einem Aufschmelzen unterworfen
ist, wird eine Verbindungsschicht 14, die aus Aluminium oder ähn
lichem ausgebildet ist, auf der zweiten Zwischenschicht-Isolier
schicht 13 durch Sputtern oder ähnliches ausgebildet.
Durch diese Schritte wird der DRAM ausgebildet, wie er in Fig. 1
gezeigt ist. Bei diesem Verfahren dienen die Dotierungsbereiche 8a
und 8c, die als Source/Drain-Bereiche der MOS-Transistoren dienen,
außerdem als eine Elektrode (Speicherknotenelektrode) der Konden
satoren, das Halbleitersubstrat 1 dient außerdem als die andere
Elektrode (Zellplattenelektrode) der Kondensatoren und die
dielektrische Schicht 2 dient sowohl als die Isolierschicht der
SOI-Struktur als auch als die dielektrische Schicht der
Kondensatoren. Darum wird anders als bei dem herkömmlichen
Beispiel die Ausbildung der einen und der anderen Elektrode des
bzw. der Kondensatoren und der dielektrischen Schicht des bzw. der
Kondensatoren in getrennten Schritten nicht benötigt. Daher kann
das Herstellungsverfahren einfacher als zuvor werden.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 8 bis 10 ein DRAM, der
keine Ausführungsform ist, aber zur Erläuterung der Erfindung
dient, beschrieben. Die Fig. 8 und 10
sind teilweise Schnittansichten, die den DRAM
zeigen. Fig. 9 ist eine teilweise
Schnittansicht, die einen kennzeichnenden Schritt zur Herstellung
des DRAM zeigt.
Wie in den Fig. 8 und 10 zu sehen ist, ist eine dielektrische
Schicht 2a aus einem hoch-dielektrischem Material bei dieser Aus
führungsform ausgebildet. Genauer ist die relative dielektrische
Konstante der dielektrischen Schicht 2a größer als die einer Si
liziumoxidschicht. Bevorzugterweise beträgt die relative
dielektrische Konstante der dielektrischen Schicht 2a 10 oder
mehr. Die dielektrische Schicht 2a ist aus einem Material wie
Ta2O5, TiO2, (Ba, Sr) TiO3, SrTiO3, PLZT, und PZT ausgebildet.
Die anderen Teile der Struktur sind dieselben wie die in den Fig. 1-7,
wodurch dieselbe Wirkung wie dort
erhalten werden kann. Entsprechend
kann, da die dielektrische Schicht 2a aus dem oben be
schriebenen hoch-dielektrischen Material ausgebildet ist, die Ka
pazität des Kondensators für dieselbe plane Fläche erhöht werden.
Darum können, wenn versucht wird, dieselbe Kapazität für den Kon
densator wie bei dem aus den Fig. 1-7 zu sichern, die planen
Flächen (ebene Flächen) der Dotierungsbereiche 8a und 8c reduziert
werden. Als Folge kann der DRAM gegenüber den Fig. 1-7
weiter bzw. höher integriert werden.
Nun wird ein Herstellungsverfahren für den DRAM
beschrieben. Wie in Fig. 9 gezeigt ist, wird eine
dielektrische Schicht 2a auf der Hauptoberfläche des
Halbleitersubstrates 1 durch Sputtern, CVD oder ähnliches
ausgebildet. Dann wird die Siliziumschicht 3 auf der
dielektrischen Schicht 3a durch dasselbe Verfahren wie bei der
ersten Ausführungsform ausgebildet.
Nachfolgend werden dieselben Schritte wie bei den Fig. 1-7
zur Ausbildung des in den Fig. 8 und 10 gezeigten
DRAM ausgeführt. Daher kann das Herstellungsverfahren wie dort
einfacher gemacht werden.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 11 bis 13 ein DRAM, der keine
Ausführungsform ist, aber zur Erläuterung der Erfindung
dient, beschrieben. Fig. 11 ist eine
teilweise Schnittansicht, die den DRAM
zeigt. Die Fig. 12 und 13 sind teilweise Schnitt
ansichten, die einen kennzeichnenden ersten und zweiten Schritt
zur Herstellung des DRAM
zeigen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 11 wird eine Struktur des DRAM
beschrieben. Wie in Fig. 11 zu erkennen ist,
ist außerdem eine dielektrische Schicht 60 auf den Dotierungsbe
reihen 8a und 8c, die als Speicherknotenelektroden dienen, ausge
bildet, und weiter ist eine Zellplattenelektrode 62 auf der
dielektrischen Schicht 60 ausgebildet.
In anderen Worten sind hier zwei Kondensato
ren in Richtung der Höhe des DRAM gestapelt. Ein Kondensator wird
durch das Halbleitersubstrat 1, die dielektrische Schicht 2a und
den Dotierungsbereich 8a oder 8c gebildet, während der andere Kon
densator durch den Dotierungsbereich 8a oder 8c, die dielektri
sche Schicht 60 und die Zellplattenelektrode 62 gebildet wird. Mit
einer solchen Struktur kann die Kapazität des Kondensators pro
Einheitsfläche gegenüber den Fig. 8-10 weiter erhöht
werden. Als ein Ergebnis kann der DRAM gegenüber den Fig. 8-10
weiter bzw. höher integriert werden.
Es ist zu bemerken, daß die dielektrische Schicht 2 anstelle der
in Fig. 11 gezeigten dielektrischen Schicht 2a verwendet werden
kann. Es ist außerdem zu bemerken, daß die dielektrische Schicht
60 aus demselben Material wie das der dielektrischen Schichten 2
bzw. 2a ausgebildet sein kann. Ein Material für die Zellplatten
elektrode 62 weist Pt, Au und/oder eine polykristalline Silizium
schicht mit darin implantiertem Dotierstoff auf. Eines dieser Ma
terialien wird abhängig von dem Material der dielektrischen
Schichten 2 und 2a entsprechend ausgewählt.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 12 und 13 ein Herstellungs
verfahren des DRAM beschrieben. Wie in Fig.
12 gezeigt ist, werden zu den Fig. 8-10 ver
gleichbare Schritte zur Ausbildung der Dotierungsbereiche 8a, 8b
und 8c ausgeführt. Dann wird, falls ein hoch-dielektrisches Mate
rial als das Material der dielektrischen Schicht 60 ausgewählt
wird, die dielektrische Schicht 60 durch Sputtern, CVD oder ähn
liches ausgebildet. Falls eine Siliziumoxidschicht als das Mate
rial der dielektrischen Schicht 60 ausgewählt wird, wird die
dielektrische Schicht 60 durch CVD oder ähnliches ausgebildet.
Dann wird die Zellplattenelektrode 62 durch Sputtern, CVD oder
ähnliches ausgebildet.
Wie in Fig. 13 gezeigt ist, werden eine erste Zwischenschicht-Iso
lierschicht 10 und eine Bitleitung 12 durch dieselben Schritte wie
bei den Fig. 1-7 ausgebildet. Nachfolgend werden die
gleichen Schritte wie die der Fig. 1-7 zur Ausbil
dung des in Fig. 11 gezeigten DRAM ausgeführt. Dabei
werden die Schritte des Ausbildens der dielektrischen
Schicht 60 und der Zellplattenelektrode 62 zu denen des Verfahrens
aus den Fig. 1-7 und Fig. 8-10 hinzugefügt, wo
durch die Anzahl der Herstellungsschritte erhöht wird. Jedoch kön
nen verglichen mit dem herkömmlichen Beispiel die Herstellungs
schritte einfacher als zuvor gemacht werden, da der Schritt der
Ausbildung des Kontaktabschittes zwischen der Speicherknotenelek
trode und einem Dotierungsbereich des MOS-Transistors weggelassen
werden kann.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 21 bis 26 und 19 wird eine erste
Ausführungsform beschrieben. Fig. 21 ist eine teilweise Schnitt
ansicht des DRAM entsprechend der ersten Ausführungsform. Die
Fig. 22 bis 25 sind teilweise Schnittansichten, die kennzeich
nende erste bis vierte Schritte des Herstellens des DRAM ent
sprechend der ersten Ausführungsform zeigen. Die Fig. 26 und 19
sind Schnittansichten, die ein alternatives Beispeil zur Her
stellung des DRAM entsprechend der ersten Ausführungsform
zeigen.
Wie in Fig. 21 gezeigt ist, ist bei dieser Ausführungsform eine
dielektrische Schicht 2a nur unter den Dotierungsbereichen 8a
und 8c auf der Hauptoberfläche des Halbleitersubstrates 1 aus
gebildet, in einem Bereich, der nicht diesen Bereichen ent
spricht, ist eine Schicht 2 vorgesehen.
Mit einer solchen Struktur kann die Kapazität des Kondensators
im gleichen Ausmaß wie bei dem bzgl. der Fig. 8-10 beschrie
benen Kondensator gesichert werden, und zur gleichen Zeit wird
die parasitäre Kapazität unter dem Kontaktabschnitt zwischen
Bitleitung 12 und Dotierungsbereich 8b gegenüber dem dort be
schriebenen Kondensator weiter reduziert. Derart kann die höhere
Integration des DRAM erleichtert werden und die Betriebsge
schwindigkeit des DRAM kann verbessert werden. Die anderen Teile
der Struktur sind dieselben wie bei dem bzgl. der Fig. 1-7 und
dem bzgl. der Fig. 8-10 beschriebenen DRAM.
Nun wird ein Herstellungsverfahren des DRAM dieser Ausführungs
form beschrieben. Zuerst wird, wie in Fig. 22 gezeigt ist, eine
dielektrische Schicht 2 auf der gesamten Hauptoberfläche des
Halbleitersubstrates 1 durch dasselbe Verfahren, wie es bei den
Fig. 1-7 beschrieben worden ist,
ausgebildet, durch Mustern der dielektrischen
Schicht 2 in eine vorbestimmte Gestalt wird eine Öffnung 70 zum
selektiven Freilegen einer Hauptoberfläche des Halbleitersub
strates 1 ausgebildet.
Wie in Fig. 23 gezeigt ist, wird eine dielektrische Schicht 2a auf
der gesamten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrates 1 durch
dasselbe Verfahren wie bei den Fig. 8-10 abgeschieden. Zu
dieser Zeit wird durch genaues Einstellen der Dicke der
dielektrischen Schicht 2a die Öffnung 70 mit der dielektrischen
Schicht 2a gefüllt.
Wie in Fig. 24 gezeigt ist, wird CMP (chemisch-mechanisches Polie
ren) bei der dielektrischen Schicht 2a angewendet, wodurch die
dielektrische Schicht 2a nur in der Öffnung 70 verbleibt.
Wie in Fig. 25 gezeigt ist, wird eine Siliziumschicht 3 auf den
dielektrischen Schichten 2 und 2a durch dasselbe Verfahren wie bei
der ersten Ausführungsform ausgebildet. Nachfolgend werden den
Schritten bei den Fig. 1-7 vergleichbare Schritte zur Ausbildung des
in Fig. 21 gezeigten DRAM ausgeführt.
Bei dem Herstellungsverfahren des DRAM dieser Ausführungsform ist
die Anzahl der Herstellungsschritte größer als bei den bzgl. der Fig. 1-7
bzw. der Fig. 8-10 beschriebenen Verfahren. Jedoch kann, verglichen mit dem her
kömmlichen Beispiel, das Herstellungsverfahren vereinfacht werden,
da der Schritt der Ausbildung des Kontaktabschnittes zum elektri
schen Verbinden des Speicherknotens mit dem einen Dotierungsbe
reich 8a, 8c des MOS-Transistors 9a, 9b weggelassen werden kann.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 26 und 19 ein alternatives
Beispiel des Herstellungsverfahrens des DRAM entsprechend dieser
Ausführungsform beschrieben. Wie in Fig. 26 gezeigt ist, wird eine
dielektrische Schicht 2, die in eine vorbestimmte Gestalt gemu
stert ist, auf der Hauptoberfläche des Halbleitersubstrates durch
dasselbe Verfahren wie das oben beschriebene ausgebildet. Dann
wird ein Siliziumsubstrat 3a vorbereitet, auf dem eine
dielektrische Schicht 2a selektiv ausgebildet ist.
Wie aus Fig. 26 zu ersehen ist, werden die Hauptoberfläche des
Halbleitersubstrates 1 und die Hauptoberfläche des Siliziumsub
strates 3a so übereinandergelegt, daß die dielektrische Schicht 2a
zwischen dielektrischen Schichten 2 in Sandwichart angeordnet ist.
Dann wird das Siliziumsubstrat 3a an dem Halbleitersubstrat 1
durch eine Wärmebehandlung von ungefähr 1100°C befestigt. Zu die
sem Zeitpunkt wird die Verarbeitung bei einer hohen Temperatur wie
1100°C bei der momentanen Technik zum Befestigen des Siliziumsub
strates 3a an dem Halbleitersubstrat 1 benötigt. Darum ist die
Verwendung dieses Verfahrens zum Erhalten der Charakteristik der
dielektrischen Schicht 2a nicht bevorzugt. Falls jedoch die zum
Befestigen des Siliziumsubstrates 3a an dem Halbleitersubstrat 1
benötigte Temperatur in der Zukunft reduziert wird, wird ein sol
ches Verfahren wirkungsvoll sein.
Wie in Fig. 19 gezeigt ist, wird das Siliziumsubstrat 3a z. B.
einem Ätzen zum Reduzieren der Dicke des Siliziumsubstrates 3a
unterworfen, wodurch die Siliziumschicht 3 ausgebildet wird.
Nachfolgend werden Schritte, die den bzgl. der Fig. 1-7 und
den Fig. 8-10 beschriebenen Schritten vergleichbar sind, zur
Ausbildung des in Fig. 21 gezeigten DRAM ausgeführt.
Nun wird unter Bezugnahme auf Fig. 20 eine zweite Ausführungs
form beschrieben. Fig. 20 ist eine teilweise Schnittansicht, die
den DRAM entssprechend der zweiten Ausführungsform zeigt.
Wie in Fig. 20 gezeigt ist, sind bei dieser Ausführungsform eine
dielektrische Schicht 60 und eine Zellplattenelektrode 62 bei
dem in Fig. 21 gezeigten DRAM hinzugefügt. Derart kann wie in
dem bzgl. der Fig. 11-13 beschriebenen DRAM die Integration
des DRAM gegenüber der ersten Ausführungsform weiter erhöht wer
den.
Bei dem Herstellungsverfahren werden nach der Ausbildung der Do
tierungsbereiche 8a, 8b und 8c durch die der ersten Ausführungs
form vergleichbaren Schritte, die Schritte wie bei dem bzgl. der
Fig. 11-13 beschriebenen Verfahren zur Ausbildung der dielek
trischen Schicht 60 und der Zellplattenelektrode 62 ausgeführt.
Nachfolgend werden die dem bzgl. der Fig. 1-7 beschriebenen
Verfahren vergleichbaren Schritte zur Ausbildung des in Fig. 20
gezeigten DRAM ausgeführt.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 14-16 ein DRAM be
schrieben, der keine Ausführungsform der Erfindung ist, aber zur
Erläuterung derselben dient. Fig. 14 ist eine teilweise Schnitt
ansicht, die den DRAM zeigt. Fig. 15 ist eine teilweise Schnitt
ansicht, die den DRAM in einem alternativen Beispiel zeigt. Fig.
16 ist ein Graph, der eine Beziehung zwischen dem Schichtwider
stand und der Dotierungskonzentration zeigt, wenn Dotierungsbe
reiche in einkristallinem Silizium und polykristallinem Silizium
ausgebildet sind.
Wie in Fig. 14 gezeigt ist, wird eine vorbestimmte Menge von n-
Typ Dotierstoff in das Halbleitersubstrat 1 eingebracht. Ein n-
Typ Do
tierungsbereich 80 mit einer hohen Konzentration ist auf der Ober
fläche des Halbleitersubstrates ausgebildet, auf der eine
dielektrische Schicht 2 ausgebildet ist. In anderen Worten ist der
n-Typ Dotierungsbereich 80 mit einer hohen Konzentration in einer
den Dotierungsbereich 8a und 8b gegenüberliegenden Position
ausgebildet. Derart kann die Kapazität des Kondensators verglichen
mit dem bzgl. der Fig. 1-7 beschriebenen Kondensator erhöht werden. Die anderen Teile
der Struktur sind dieselben wie bei dem bzgl. der Fig. 1-7 beschriebenen Kondensator.
Die Konzentration des in dem Dotierungsbereich 80 enthaltenen n-
Typ Dotierstoffes ist bevorzugterweise größer als die des in den
Dotierungsbereichen 8a, 8b und 8c enthaltenen n-Typ Dotierstoffes.
Genauer ist die Konzentration des in dem Dotierungsbereich 80 ent
haltenen n-Typ Dotierstoffes größer als ungefähr 1 × 1020 cm-3. Der
in das Halbleitersubstrat 1 und den Dotierungsbereich 80 einge
brachte Dotierstoff ist von dem n-Typ, da der in den Dotierungsbe
reichen 8a, 8b und 8c enthaltene Dotierstoff ein n-Typ Dotierstoff
ist. Darum ist es, falls der in den Dotierungsbereichen 8a, 8b und
8c enthaltene Dotierstoff ein p-Typ Dotierstoff ist, zu bevorzu
gen, p-Typ Dotierstoff in das Halbleitersubstrat 1 und den Dotie
rungsbereich 80 einzubringen. Außerdem ist das Halbleitersubstrat
1 bevorzugterweise ein einkristallines Siliziumsubstrat, wodurch
der Schichtwiderstand des Dotierungsbereiches 80 auf ungefähr der
Hälfte des Schichtwiderstandes für den Fall, indem der Dotierungs
bereich 80 in polykristallinem Silizium ausgebildet ist, gedrückt
werden kann.
Unter Bezugnahme auf Fig. 15 wird ein alternatives Beispiel dieses
DRAM beschrieben. Wie in Fig. 15 gezeigt ist, ist der
Dotierungsbereich 80 selektiv in einem Bereich ausgebildet, der
direkt unter den Dotierungsbereichen 8a und 8c in der Oberfläche
des Halbleitersubstrates 1 angeordnet ist, wodurch im wesentlichen
derselbe Effekt wie dem in Fig. 14 gezeigten Fall erhalten werden
kann.
Bezüglich der Ausbildung des Dotierungsbereiches 80 ist zu sagen,
daß er durch Einbringen eines vorbestimmten Dotierstoffes in die
Hauptoberfläche des Halbleitersubstrates 1 durch z. B. Ionenim
plantation von der Ausbildung der dielektrischen Schicht 2 ausge
bildet werden kann. Außerdem kann der Dotierungsbereich 80 auch in
den Ausführungsformen der Erfindung ausgebildet sein.
Claims (8)
1. Halbleiterspeichervorrichtung mit einer SOI-Struktur mit
einer ersten dielektrischen Schicht (2, 2a) mit einer ersten und einer zweiten Oberfläche, die einander gegenüberliegen,
einer Halbleiterschicht (3), die auf der ersten Oberfläche der ersten dielektrischen Schicht (2, 2a) ausgebildet ist,
einer ersten leitenden Schicht (1), die auf der zweiten Oberflä che der ersten dielektrischen Schicht (2, 2a) ausgebildet ist,
einem ersten und einem zweiten Dotierungsbereich (8a, 8b), die zum Definieren eines Kanalbereiches in der Halbleiterschicht (3) ausgebildet sind, und
einer Gateelektrode (6), die auf dem Kanalbereich mit einer dazwischen angeordneten Isolierschicht (5) ausgebildet ist, wobei ein Kondensator (15) durch den ersten Dotierungsbereich (8a), die erste dielektrische Schicht (2, 2a), die dem ersten Dotierungsbereich (8a) gegenüberliegt, und die erste leitende Schicht (1) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste dielektrische Schicht (2, 2a) einen ersten dielek trischen Abschnitt (2a) mit einer ersten dielektrischen Kon stante und einen zweiten dielektrischen Abschnitt mit einer zweiten dielektrischen Konstante, die kleiner als die erste dielektrische Konstante ist, wobei der erste und der zweite dielektrische Abschnitt die selbe Dicke aufweisen, aufweist, und
daß der erste Dotierungsbereich (8a, 8c) auf dem ersten dielek trischen Abschnitt (2a) angeordnet ist und der zweite Dotie rungsbereich (8b) auf dem zweiten dielektrischen Abschnitt ange ordnet ist.
einer ersten dielektrischen Schicht (2, 2a) mit einer ersten und einer zweiten Oberfläche, die einander gegenüberliegen,
einer Halbleiterschicht (3), die auf der ersten Oberfläche der ersten dielektrischen Schicht (2, 2a) ausgebildet ist,
einer ersten leitenden Schicht (1), die auf der zweiten Oberflä che der ersten dielektrischen Schicht (2, 2a) ausgebildet ist,
einem ersten und einem zweiten Dotierungsbereich (8a, 8b), die zum Definieren eines Kanalbereiches in der Halbleiterschicht (3) ausgebildet sind, und
einer Gateelektrode (6), die auf dem Kanalbereich mit einer dazwischen angeordneten Isolierschicht (5) ausgebildet ist, wobei ein Kondensator (15) durch den ersten Dotierungsbereich (8a), die erste dielektrische Schicht (2, 2a), die dem ersten Dotierungsbereich (8a) gegenüberliegt, und die erste leitende Schicht (1) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste dielektrische Schicht (2, 2a) einen ersten dielek trischen Abschnitt (2a) mit einer ersten dielektrischen Kon stante und einen zweiten dielektrischen Abschnitt mit einer zweiten dielektrischen Konstante, die kleiner als die erste dielektrische Konstante ist, wobei der erste und der zweite dielektrische Abschnitt die selbe Dicke aufweisen, aufweist, und
daß der erste Dotierungsbereich (8a, 8c) auf dem ersten dielek trischen Abschnitt (2a) angeordnet ist und der zweite Dotie rungsbereich (8b) auf dem zweiten dielektrischen Abschnitt ange ordnet ist.
2. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet,
daß der erste dielektrische Abschnitt (2a) aus einem hoch
dielektrischen Material ausgebildet ist, das eine dielektrische
Konstante von 10 oder mehr aufweist.
3. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste leitende Schicht (1) ein Halbleitersubstrat (1)
ist.
4. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste leitende Schicht (1) aus einkristallinem Silizium
ausgebildet ist, daß Dotierstoff eines ersten Leitungstyps mit
einer ersten Konzentration in die erste leitende Schicht (1)
eingebracht ist, und daß ein dritter Dotierungsbereich (80), der
Dotierstoff des ersten Leitungstyps mit einer zweiten Konzentra
tion, die höher als die erste Konzentration ist, enthält, in
einem Bereich ausgebildet ist, der direkt unter dem ersten
Dotierungsbereich (8a) in der Oberfläche der ersten leitenden
Schicht (1), die die erste dielektrische Schicht (2) berührt,
ausgebildet ist.
5. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet,
daß eine zweite dielektrische Schicht (60), die auf der Oberflä
che des ersten Dotierungsbereiches (8a) ausgebildet ist, und
eine zweite leitende Schicht (62), die auf der zweiten dielek
trischen Schicht (60) ausgebildet ist, ausgebildet sind,
wobei ein weiterer Kondensator durch den ersten Dotierungsbe
reich (8a), die zweite dielektrische Schicht (60), die dem
ersten Dotierungsbereich (8a) gegenüberliegt, und die zweite
leitende Schicht (62) gebildet ist.
6. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet,
daß die zweite dielektrische Schicht (60) sich auf dem ersten
Dotierungsbereich (8a) bis zu der seitlichen Oberfläche des
ersten Dotierungsbereiches erstreckt.
7. Verfahren zur Herstellung einer Halbleiterspeichervorrich
tung mit einer SOI-Struktur nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
mit den Schritten:
Ausbilden der ersten dielektrischen Schicht (2, 2a) inklusive des ersten dielektrischen Abschnittes (2a) mit einer ersten dielektrischen Konstante und des zweiten dielektrischen Ab schnittes (2) mit einer zweiten dielektrischen Konstante, die kleiner als die erste dielektrische Konstante ist, auf einer Hauptoberfläche der ersten leitenden Schicht (1),
Ausbilden der Halbleiterschicht (3) auf der ersten dielektri schen Schicht (2, 2a),
Ausbilden der Gateelektrode (6) auf der Halbleiterschicht (3) mit der dazwischen angeordneten Isolierschicht (5) und
Ausbilden des ersten und des zweiten Dotierungsbereiches (8a, 8b) durch Einbringen von Dotierstoff in die Halbleiterschicht (3) unter Verwendung der Gateelektrode (6) als Maske.
Ausbilden der ersten dielektrischen Schicht (2, 2a) inklusive des ersten dielektrischen Abschnittes (2a) mit einer ersten dielektrischen Konstante und des zweiten dielektrischen Ab schnittes (2) mit einer zweiten dielektrischen Konstante, die kleiner als die erste dielektrische Konstante ist, auf einer Hauptoberfläche der ersten leitenden Schicht (1),
Ausbilden der Halbleiterschicht (3) auf der ersten dielektri schen Schicht (2, 2a),
Ausbilden der Gateelektrode (6) auf der Halbleiterschicht (3) mit der dazwischen angeordneten Isolierschicht (5) und
Ausbilden des ersten und des zweiten Dotierungsbereiches (8a, 8b) durch Einbringen von Dotierstoff in die Halbleiterschicht (3) unter Verwendung der Gateelektrode (6) als Maske.
8. Verfahren zur Herstellung einer Halbleiterspeichervorrich
tung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schritt der Ausbildung der ersten dielektrischen Schicht (2, 2a) die Schritte
des Ausbildens einer dielektrischen Schicht (2) mit der zweiten dielektrischen Konstante auf der gesamten Hauptoberfläche der ersten leitenden Schicht (1),
des selektiven Entfernens der dielektrischen Schicht (2) auf der Hauptoberfläche der ersten leitenden Schicht (1) durch Mustern der dielektrischen Schicht (2),
des Ausbildens einer weiteren dielektrischen Schicht (2a) mit der ersten dielektrischen Konstante auf der gesamten Hauptober fläche der ersten leitenden Schicht (1) derart, daß die gemu sterte dielektrische Schicht (2) bedeckt ist, und
des Ausbildens des ersten dielektrischen Abschnitts (2a) durch Ausführen von chemisch-mechanischen Polieren (CMP) der weiteren dielektrischen Schicht (2a) aufweist.
daß der Schritt der Ausbildung der ersten dielektrischen Schicht (2, 2a) die Schritte
des Ausbildens einer dielektrischen Schicht (2) mit der zweiten dielektrischen Konstante auf der gesamten Hauptoberfläche der ersten leitenden Schicht (1),
des selektiven Entfernens der dielektrischen Schicht (2) auf der Hauptoberfläche der ersten leitenden Schicht (1) durch Mustern der dielektrischen Schicht (2),
des Ausbildens einer weiteren dielektrischen Schicht (2a) mit der ersten dielektrischen Konstante auf der gesamten Hauptober fläche der ersten leitenden Schicht (1) derart, daß die gemu sterte dielektrische Schicht (2) bedeckt ist, und
des Ausbildens des ersten dielektrischen Abschnitts (2a) durch Ausführen von chemisch-mechanischen Polieren (CMP) der weiteren dielektrischen Schicht (2a) aufweist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP23945193 | 1993-09-27 | ||
| JP15739094A JP3251778B2 (ja) | 1993-09-27 | 1994-07-08 | 半導体記憶装置およびその製造方法 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4434040A1 DE4434040A1 (de) | 1995-03-30 |
| DE4434040C2 true DE4434040C2 (de) | 2000-06-29 |
Family
ID=26484862
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4434040A Expired - Fee Related DE4434040C2 (de) | 1993-09-27 | 1994-09-23 | Halbleiterspeichervorrichtung mit einer SOI-Struktur und Verfahren zur Herstellung derselben |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US5495439A (de) |
| JP (1) | JP3251778B2 (de) |
| KR (1) | KR950010095A (de) |
| DE (1) | DE4434040C2 (de) |
Families Citing this family (31)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3600335B2 (ja) * | 1995-03-27 | 2004-12-15 | 株式会社東芝 | 半導体装置 |
| US5850090A (en) * | 1995-05-24 | 1998-12-15 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Dynamic semiconductor memory device on SOI substrate |
| US6831322B2 (en) | 1995-06-05 | 2004-12-14 | Fujitsu Limited | Semiconductor memory device and method for fabricating the same |
| JP3311205B2 (ja) * | 1995-07-13 | 2002-08-05 | 株式会社東芝 | 半導体記憶装置及びその製造方法 |
| JPH09266197A (ja) * | 1996-03-28 | 1997-10-07 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体装置およびその製造方法 |
| US5990513A (en) | 1996-10-08 | 1999-11-23 | Ramtron International Corporation | Yield enhancement technique for integrated circuit processing to reduce effects of undesired dielectric moisture retention and subsequent hydrogen out-diffusion |
| US5784311A (en) * | 1997-06-13 | 1998-07-21 | International Business Machines Corporation | Two-device memory cell on SOI for merged logic and memory applications |
| US5909400A (en) * | 1997-08-22 | 1999-06-01 | International Business Machines Corporation | Three device BICMOS gain cell |
| FR2784800B1 (fr) * | 1998-10-20 | 2000-12-01 | Commissariat Energie Atomique | Procede de realisation de composants passifs et actifs sur un meme substrat isolant |
| US6352881B1 (en) | 1999-07-22 | 2002-03-05 | National Semiconductor Corporation | Method and apparatus for forming an underfill adhesive layer |
| US6525357B1 (en) * | 1999-10-20 | 2003-02-25 | Agilent Technologies, Inc. | Barrier layers ferroelectric memory devices |
| KR100360592B1 (ko) * | 1999-12-08 | 2002-11-13 | 동부전자 주식회사 | 반도체 장치 및 그 제조 방법 |
| US6538282B1 (en) * | 2000-03-14 | 2003-03-25 | Oki Electric Industry Co., Ltd. | Semiconductor device and method for manufacturing semiconductor device |
| US6166420A (en) * | 2000-03-16 | 2000-12-26 | International Business Machines Corporation | Method and structure of high and low K buried oxide for SoI technology |
| US6544837B1 (en) | 2000-03-17 | 2003-04-08 | International Business Machines Corporation | SOI stacked DRAM logic |
| US6465331B1 (en) * | 2000-08-31 | 2002-10-15 | Micron Technology, Inc. | DRAM fabricated on a silicon-on-insulator (SOI) substrate having bi-level digit lines |
| US6706608B2 (en) | 2001-02-28 | 2004-03-16 | Micron Technology, Inc. | Memory cell capacitors having an over/under configuration |
| JP2003110108A (ja) * | 2001-09-28 | 2003-04-11 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体装置の製造方法及びその構造 |
| US6414365B1 (en) * | 2001-10-01 | 2002-07-02 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Thin-layer silicon-on-insulator (SOI) high-voltage device structure |
| US7423337B1 (en) | 2002-08-19 | 2008-09-09 | National Semiconductor Corporation | Integrated circuit device package having a support coating for improved reliability during temperature cycling |
| US7301222B1 (en) | 2003-02-12 | 2007-11-27 | National Semiconductor Corporation | Apparatus for forming a pre-applied underfill adhesive layer for semiconductor wafer level chip-scale packages |
| US7282375B1 (en) | 2004-04-14 | 2007-10-16 | National Semiconductor Corporation | Wafer level package design that facilitates trimming and testing |
| KR100594282B1 (ko) * | 2004-06-28 | 2006-06-30 | 삼성전자주식회사 | FinFET을 포함하는 반도체 소자 및 그 제조방법 |
| US7276433B2 (en) * | 2004-12-03 | 2007-10-02 | Micron Technology, Inc. | Methods of forming integrated circuitry, methods of forming memory circuitry, and methods of forming field effect transistors |
| US7612397B2 (en) * | 2006-11-10 | 2009-11-03 | Sharp Kabushiki Kaisha | Memory cell having first and second capacitors with electrodes acting as control gates for nonvolatile memory transistors |
| US8067793B2 (en) * | 2007-09-27 | 2011-11-29 | Semiconductor Energy Laboratory Co., Ltd. | Semiconductor device including storage capacitor with yttrium oxide capacitor dielectric |
| US9092582B2 (en) | 2010-07-09 | 2015-07-28 | Cypress Semiconductor Corporation | Low power, low pin count interface for an RFID transponder |
| US9846664B2 (en) | 2010-07-09 | 2017-12-19 | Cypress Semiconductor Corporation | RFID interface and interrupt |
| US8723654B2 (en) | 2010-07-09 | 2014-05-13 | Cypress Semiconductor Corporation | Interrupt generation and acknowledgment for RFID |
| JP2012256821A (ja) * | 2010-09-13 | 2012-12-27 | Semiconductor Energy Lab Co Ltd | 記憶装置 |
| DE112018001295B4 (de) * | 2017-03-13 | 2025-12-04 | Semiconductor Energy Laboratory Co., Ltd. | Halbleitervorrichtung und Herstellungsverfahren für eine Halbleitervorrichtung |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4432006A (en) * | 1979-08-30 | 1984-02-14 | Fujitsu Limited | Semiconductor memory device |
| JPS60250665A (ja) * | 1984-05-25 | 1985-12-11 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体記憶装置 |
| EP0202515A1 (de) * | 1982-11-04 | 1986-11-26 | Hitachi, Ltd. | Halbleiterspeicher |
| EP0207619A1 (de) * | 1985-05-24 | 1987-01-07 | Fujitsu Limited | Halbleiterspeichervorrichtung |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4317686A (en) * | 1979-07-04 | 1982-03-02 | National Research Development Corporation | Method of manufacturing field-effect transistors by forming double insulative buried layers by ion-implantation |
| JPH077826B2 (ja) * | 1983-08-25 | 1995-01-30 | 忠弘 大見 | 半導体集積回路 |
| US4839707A (en) * | 1987-08-27 | 1989-06-13 | Hughes Aircraft Company | LCMOS displays fabricated with implant treated silicon wafers |
| US5219779A (en) * | 1989-05-11 | 1993-06-15 | Sharp Kabushiki Kaisha | Memory cell for dynamic random access memory |
| JP2943268B2 (ja) * | 1990-07-20 | 1999-08-30 | ソニー株式会社 | 半導体メモリ及びその製造方法 |
| JPH04109663A (ja) * | 1990-08-29 | 1992-04-10 | Seiko Instr Inc | 半導体装置 |
| KR100249268B1 (ko) * | 1990-11-30 | 2000-03-15 | 가나이 쓰도무 | 반도체 기억회로장치와 그 제조방법 |
| US5359219A (en) * | 1992-12-04 | 1994-10-25 | Texas Instruments Incorporated | Silicon on insulator device comprising improved substrate doping |
| JPH0722517A (ja) * | 1993-06-22 | 1995-01-24 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体装置およびその製造方法 |
-
1994
- 1994-07-08 JP JP15739094A patent/JP3251778B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1994-09-07 US US08/301,755 patent/US5495439A/en not_active Expired - Lifetime
- 1994-09-23 DE DE4434040A patent/DE4434040C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1994-09-27 KR KR1019940024349A patent/KR950010095A/ko not_active Ceased
-
1995
- 1995-12-13 US US08/571,482 patent/US5888854A/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4432006A (en) * | 1979-08-30 | 1984-02-14 | Fujitsu Limited | Semiconductor memory device |
| EP0202515A1 (de) * | 1982-11-04 | 1986-11-26 | Hitachi, Ltd. | Halbleiterspeicher |
| JPS60250665A (ja) * | 1984-05-25 | 1985-12-11 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体記憶装置 |
| EP0207619A1 (de) * | 1985-05-24 | 1987-01-07 | Fujitsu Limited | Halbleiterspeichervorrichtung |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| IEEE Electron Device Letters, Vol. EDL-4, No. 1, 1983, S. 8-11 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH07142607A (ja) | 1995-06-02 |
| JP3251778B2 (ja) | 2002-01-28 |
| KR950010095A (ko) | 1995-04-26 |
| US5888854A (en) | 1999-03-30 |
| DE4434040A1 (de) | 1995-03-30 |
| US5495439A (en) | 1996-02-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4434040C2 (de) | Halbleiterspeichervorrichtung mit einer SOI-Struktur und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| DE4113233C2 (de) | Halbleiterspeichereinrichtung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE19935947B4 (de) | Verfahren zum Ausbilden von Zwischenverbindungen in einem ferroelektrischen Speicherbauelement | |
| DE69615233T2 (de) | Halbleiterspeicheranordnung mit einer Peripherieschaltung und einer Schnittstellenschaltung in einem Massivgebiet und mit Speicherzellen in einem Halbleiter-auf-Isolator-Gebiet | |
| DE69021419T2 (de) | Halbleiterspeicheranordnung mit einem ferroelektrischen Material. | |
| DE3844120C2 (de) | Halbleitereinrichtung mit grabenförmiger Struktur | |
| DE19543539C1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Speicherzellenanordnung | |
| DE3922456A1 (de) | Halbleiterspeichereinrichtung und verfahren zur herstellung derselben | |
| DE3916228A1 (de) | Halbleiterspeichervorrichtung mit stapelkondensatorzellenstruktur und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE3809218A1 (de) | Halbleitereinrichtung mit einem graben und verfahren zum herstellen einer solchen halbleitereinrichtung | |
| DE4113932A1 (de) | Dram mit peripherieschaltung, in der der source-drain-verdrahtungskontakt eines mos-transistors durch eine pad-schicht klein gehalten wird und herstellungsverfahren hierfuer | |
| DE4132820A1 (de) | Halbleitereinrichtung mit kondensator und herstellungsverfahren fuer dieselbe | |
| DE10130626B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterspeicherelements mit einem mit einer Kondensatorelektrode verbundenen Anschluss | |
| DE69027953T2 (de) | Halbleiterspeichervorrichtung | |
| DE68922424T2 (de) | Ladungsverstärkende Grabenspeicherzelle. | |
| DE3224287C2 (de) | ||
| DE4203565C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung | |
| DE4135826A1 (de) | Halbleitereinrichtung und verfahren zur herstellung derselben | |
| DE3840559C2 (de) | ||
| DE4210855A1 (de) | Speicherelement fuer einen dram und herstellungsverfahren fuer einen dram | |
| DE4109299A1 (de) | Halbleiterspeichereinrichtung mit einem kondensator mit stapelstruktur und herstellungsverfahren hierfuer | |
| EP1202333B1 (de) | Speicherkondensator und zugehörige Kontaktierungsstruktur sowie Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE4134531A1 (de) | Halbleitervorrichtung mit einem dielektrischen kondensatorfilm in mehrschichtstruktur und verfahren zum steuern der halbleitervorrichtung | |
| DE4016347C2 (de) | Verfahren zum Herstellen einer dynamischen RAM-Speicherzelle | |
| DE4423818A1 (de) | Halbleiterspeichereinrichtung und Verfahren zu deren Herstellung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8172 | Supplementary division/partition in: |
Ref country code: DE Ref document number: 4447729 Format of ref document f/p: P |
|
| Q171 | Divided out to: |
Ref country code: DE Ref document number: 4447729 |
|
| AH | Division in |
Ref country code: DE Ref document number: 4447729 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |