DE4434040A1 - Halbleiterspeichervorrichtung und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents
Halbleiterspeichervorrichtung und Verfahren zur Herstellung derselbenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Halbleiterspeichervor
richtungen mit einer SOI-Struktur (Semiconductor On Insulator =
Halbleiter auf Isolator) und Verfahren zur Herstellung derselben.
Herkömmlicherweise ist ein DRAM (Dynamic Random Access Memory
= Dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff) in der Technik als
eine Halbleiterspeichervorrichtung wohlbekannt, die zur wahlfreien
Eingabe/Ausgabe von Speicherinformation in der Lage ist. Im allge
meinen weist der DRAM einen Speicherzellenfeldabschnitt, der als
ein Speicherbereich zum Speichern einer großen Menge von Informa
tion dient, und einen peripheren Schaltungsabschnitt zur Steuerung
eines Betriebes des Speicherzellenfeldabschnittes auf.
Fig. 50 ist eine Blockdarstellung, die eine Struktur eines gewöhn
lichen DRAM zeigt. Wie in Fig. 50 gezeigt ist, weist ein DRAM 150
ein Speicherzellenfeld 151 zum Speichern von Datensignalen einer
Speicherinformation, einen Zeilen- und Spaltenadreßpuffer 152, der
extern ein Adreßsignal zur Auswahl einer Speicherzelle empfängt,
die eine Einheitsspeicherinformation bildet, einen Zeilendekoder
153 und einen Spaltendekoder 154 zum Spezifizieren einer Speicher
zelle durch Dekodieren des Adreßsignals, einen Lese-Auffrisch-Ver
stärker 155 zum Verstärken und Lesen eines Signals, das in der
spezifischen Speicherzelle gespeichert ist, einen
Dateneingabepuffer 156 und einen Datenausgabepuffer 157 zur
Datenein-/-ausgabe und einen Taktgenerator 158 zum Erzeugen eines
Taktsignals auf.
In dem Speicherzellenfeld 151, das eine große Fläche auf einem
Halbleiterchip einnimmt, ist eine Mehrzahl von Speicherzellen zum
Speichern von Einheitsspeicherinformation in einer Matrix angeord
net. Im allgemeinen wird eine Speicherzelle durch einen MOS-Tran
sistor (Metall-Oxid-Halbleiter) und einen Kondensator, der damit
verbunden ist, gebildet. Eine solche Speicherzelle wird eine Ein-
Transistor-Ein-Kondensator-Typ Speicherzelle genannt. Da dieser
Typ von Speicherzelle eine einfache Struktur aufweist, kann die
Integration einer Speicherzelle leicht verbessert werden. Darum
wird eine solche Speicherzelle weithin in einem DRAM mit einer
großen Kapazität (Speicherkapazität) verwendet.
Dabei können die Speicherzellen in dem DRAM in verschiedene Typen
abhängig von der Struktur des Kondensators aufgeteilt werden. Ein
Typ ist der sogenannte Stapeltyp-Kondensator. Bei dem Stapeltyp-
Kondensator ist ein Hauptteil des Kondensators so weit wie eine
Gateelektrode und eine Feldoxidschicht ausgedehnt, um die einander
gegenüberliegenden Flächen von Elektroden des Kondensators zu
erhöhen.
Demzufolge kann die Kapazität des Kondensators erhöht werden. Mit
dieser Charakteristik kann der Stapeltyp-Kondensator die Kapazität
des Kondensators selbst dann sicherstellen, falls Elemente ent
sprechend höherer Integration einer Halbleiterspeichervorrichtung
miniaturisiert werden. Als ein Ergebnis werden Stapeltyp-Kondensa
toren mit der weiteren Entwicklung der Integration von Halbleiter
speichervorrichtungen weithin verwendet.
Falls jedoch in der Zukunft die Elemente weiter miniaturisiert
werden, ist zu erwarten, daß die Sicherstellung einer gewissen
(bestimmten) Kapazität des Kondensators nicht länger möglich ist,
selbst wenn der zuvor beschriebene Stapeltyp-Kondensator verwendet
wird. Darum wurde zur Sicherstellung der gewissen Kapazität des
Kondensators und zur Verbesserung der Eigenschaften eines Übertra
gungsgattertransistors, die in dem DRAM verwendet werden, unabhän
gig von der weiteren Miniaturisierung der Elemente und höheren In
tegration von Speicherzellen eine Technik unter Verwendung einer
SOI-Struktur (Semiconductor On Insulator = Halbleiter auf Isola
tor) in dem DRAM in der Japanischen Patentoffenlegungsschrift No.
60-250665 offenbart.
Fig. 51 ist eine teilweise Schnittansicht, die einen in der Japa
nischen Patentoffenlegungsschrift No. 60-250665 offenbarten DRAM
zeigt. Ein Beispiel eines DRAM mit einer SOI-Struktur wird im fol
genden unter Bezugnahme auf Fig. 51 beschrieben.
Wie in Fig. 51 zu sehen ist, sind eine dünne Isolieroxidschicht
102 und eine dicke Oxidschicht 103 auf einer Hauptoberfläche eines
p-Typ Siliziumsubstrates 101 ausgebildet. Eine leitende Schicht
104, die aus polykristallinem Silizium ausgebildet ist, ist auf
der dünnen Isolieroxidschicht 102 ausgebildet. Ein Kondensator 120
wird durch das Siliziumsubstrat 101, die dünne Isolieroxidschicht
102 und die leitende Schicht 104 gebildet.
Eine Isolierschicht 105 mit einem Kontaktloch in einer vorbestimm
ten Position ist auf der leitenden Schicht 104 ausgebildet. In dem
Kontaktloch ist ein Stöpsel (Plug) 106 vorgesehen, der aus einem
Metallsilizid mit hohem Schmelzpunkt oder ähnlichem ausgebildet
ist. Ein MOS-Transistor 107 ist auf der Isolierschicht 105 und dem
Stöpsel 106 ausgebildet. Der MOS-Transistor 107 weist Dotierungs
bereiche 121 und 122, die als Source/Drain-Bereiche dienen und in
einer Siliziumschicht ausgebildet sind, und eine Gateelektrode 109
auf.
Der Dotierungsbereich 121 ist elektrisch mit der leitenden Schicht
104 über den Stöpsel 106 verbunden. Außerdem ist der Dotierungsbe
reich 122 elektrisch mit einer Bitleitung 108 verbunden. Isolier
schichten 133 und 134 sind zum Bedecken des MOS-Transistors 107
ausgebildet. Auf der Isolierschicht 133 ist eine Wortleitung 110,
die elektrisch mit der Gateelektrode 109 verbunden ist, vorgese
hen.
Bei einem solchen DRAM mit einer SOI-Struktur ist der MOS-Transi
stor 107 auf dem Kondensator 120 mit einer dazwischen angeordneten
Isolierschicht 105 ausgebildet, wodurch eine große planare Fläche
des Kondensators 120 sichergestellt werden kann. Diese führt zur
Sicherung der gewissen Kapazität des Kondensators selbst bei hoher
Integration der Elemente (einzelne Bestandteile der Halbleiter
speichervorrichtung). Außerdem weist der MOS-Transistor 107 eine
für die SOI-Struktur spezifische Charakteristik auf.
Jedoch treten selbst bei dem DRAM mit der SOI-Struktur drei Pro
bleme auf, die im folgenden beschrieben werden. Es wird das erste
Problem beschrieben. Bei dem DRAM mit der SOI-Struktur werden eine
Siliziumschicht, in der der MOS-Transistor 107 ausgebildet ist,
und eine leitende Schicht 104 in separaten Schichten ausgebildet.
Darum wird die Ausbildung von z. B. dem Stöpsel 106 zum
elektrischen Verbinden des Dotierungsbereiches 121 des MOS-
Transistors und der leitenden Schicht 104 und der Isolierschicht
105 zum Isolieren des MOS-Transistors 107 von der leitenden
Schicht 104 in einem Abschnitt, der nicht der Stöpsel 106 ist,
benötigt. Genauer muß die Ausbildung der leitenden Schicht 104,
der Isolierschicht 105, des Stöpsels 106, der Siliziumschicht, in
der der MOS-Transistor ausgebildet ist, und ähnlichem entsprechend
in getrennten Schritten vorgenommen werden. Dies resultiert in
einem komplexen Prozeß bzw. Herstellungsvorgang und hohen
Herstellungskosten.
Als nächstes wird das zweite Problem beschrieben. Bei dem DRAM mit
der SOI-Struktur ist der MOS-Transistor auf dem Kondensator 120
mit der dazwischen angeordneten Isolierschicht 105 ausgebildet, um
die Kapazität des Kondensators zu erhöhen. Dies bringt das Problem
der erhöhten Höhe des DRAM mit sich.
Als nächstes wird das dritte Problem beschrieben. Wie aus Fig. 51
zu sehen ist, ist in dem DRAM der Dotierungsbereich 121 elektrisch
mit der leitenden Schicht 104, die als ein Speicherknoten dient,
über den Stöpsel 106 verbunden. Demzufolge sind sowohl ein Kon
taktabschnitt zwischen dem Dotierungsbereich 121 und dem Stöpsel
106 als auch ein Kontaktabschnitt zwischen dem Stöpsel 106 und der
leitenden Schicht 104 zwischen dem Dotierungsbereich 121 und der
leitenden Schicht 104 vorgesehen bzw. ausgebildet. Daher wird der
Widerstandswert zwischen dem Dotierungsbereich 121 und der leiten
den Schicht 104 aufgrund dieser zwei Kontaktabschnitte erhöht.
Dieser Umstand resultiert in einer Reduzierung der Betriebsge
schwindigkeit des DRAM.
Die vorliegende Erfindung wurde zur Lösung der oben beschriebenen
Probleme gemacht.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Halbleiterspeicher
vorrichtung mit einer SOI-Struktur, die eine reduzierte Höhe und
eine verbesserte Betriebsgeschwindigkeit aufweist, und zur Verein
fachung eines Herstellungsverfahrens derselben in der Lage ist,
und ein Verfahren zur Herstellung derselben zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Halbleiterspeichervorrichtung
nach Anspruch 1 oder 7 oder 8 bzw. ein Verfahren nach Anspruch 10
oder 13 oder 15 oder 16.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekenn
zeichnet.
Es wird eine Halbleiterspeichervorrichtung mit reduzierter Höhe
der Vorrichtung ermöglicht. Es wird weiter eine Halbleiterspei
chervorrichtung mit einer durch Reduzieren des Widerstandes zwi
schen einem Dotierungsbereich eines MOS-Transistors und einer als
Speicherknotenelektrode dienenden leitenden Schicht verbesserten
Betriebsgeschwindigkeit ermöglicht.
Es wird angenommen, daß eine Halbleiterspeichervorrichtung ent
sprechend den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung einer
Halbleiterspeichervorrichtung mit einer SOI-Struktur ist. Nach ei
ner Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist eine Halblei
terspeichervorrichtung auf: Eine dielektrische Schicht, die eine
erste und eine zweite Oberfläche aufweist, die einander gegenüber
liegen, eine Halbleiterschicht, die auf der ersten Oberfläche der
dielektrischen Schicht ausgebildet ist, eine leitende Schicht, die
auf der zweiten Oberfläche der dielektrischen Schicht ausgebildet
ist, einen ersten und einen zweiten Dotierungsbereich, die in der
Halbleiterschicht zum Definieren eines Kanalbereiches in der
Halbleiterschicht ausgebildet sind, und eine Gateelektrode, die
mit einer dazwischen angeordneten Isolierschicht auf dem Ka
nalbereich ausgebildet ist, wobei ein Kondensator durch den ersten
Dotierungsbereich, die dem ersten Dotierungsbereich gegenüberlie
gende dielektrische Schicht und die leitende Schicht gebildet
wird.
Bevorzugterweise ist die dielektrische Schicht aus einem hoch
dielektrischen Material ausgebildet, d. h. aus einem Material mit
einer hohen dielektrischen Konstante. Es ist zu bemerken, daß das
hoch-dielektrische Material ein Material darstellt, das eine re
lative dielektrische Konstante aufweist, die höher als die einer
Siliziumoxidschicht ist. Bevorzugterweise stellt das hoch
dielektrische Material ein Material dar, das eine relative
dielektrische Konstante von 10 oder mehr aufweist.
Bevorzugterweise ist die leitende Schicht ein Halbleitersubstrat.
Das Halbleitersubstrat ist bevorzugterweise aus einkristallinem
Silizium ausgebildet. Bevorzugterweise wird ein Dotierstoff eines
ersten Leitungstyps mit einer ersten Konzentration in das Halblei
tersubstrat eingebracht, wobei ein dritter Dotierungsbereich, der
Dotierstoff des ersten Leitungstyps mit einer zweiten Konzentra
tion enthält, die höher als die erste Konzentration ist, in einem
direkt unter dem ersten Dotierungsbereich angeordneten Bereich in
einer Oberfläche des Halbleitersubstrates, die die dielektrische
Schicht kontaktiert, ausgebildet ist. Bevorzugterweise weist die
dielektrische Schicht einen ersten dielektrischen Abschnitt mit
einer ersten relativen dielektrischen Konstante und einen zweiten
dielektrischen Abschnitt mit einer zweiten dielektrischen Kon
stante, die kleiner als die erste dielektrische Konstante ist,
auf, wobei der zweite Dotierungsbereich auf dem zweiten
dielektrischen Abschnitt und der erste Dotierungsbereich auf dem
ersten dielektrischen Abschnitt angeordnet ist.
Bei der Halbleiterspeichervorrichtung entsprechend einer Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung dient der erste Dotierungsbe
reich eines Übertragungsgattertransistors, der in der Halbleiter
speichervorrichtung enthalten ist, außerdem als eine Elektrode ei
nes Kondensators, und die dielektrische Schicht des Kondensators
dient außerdem als eine Isolierschicht der SOI-Struktur. Dieses
eliminiert die Notwendigkeit der Ausbildung einer Isolierschicht
zwischen einer Elektrode des Kondensators und der Halbleiter
schicht und der Ausbildung eines Stöpsels zum elektrischen Verbin
den einer Elektrode des Kondensators mit einem Dotierungsbereich
in der Halbleiterschicht. Als ein Ergebnis kann die Struktur der
Halbleiterspeichervorrichtung vereinfacht werden, und die Höhe der
Vorrichtung kann reduziert werden. Außerdem kann durch Ausbilden
eines Dotierungsbereiches und einer Elektrode des Kondensators als
ein Teil, der Kontaktwiderstand, wie er in dem herkömmlichen Bei
spiel zwischen einer Elektrode des Kondensators und einem Dotie
rungsbereich existiert, eliminiert werden. In anderen Worten kann
der parasitäre Widerstand reduziert werden. Derart kann die Be
triebsgeschwindigkeit der Halbleiterspeichervorrichtung verbessert
werden.
Falls die leitende Schicht durch das Halbleitersubstrat gebildet
wird, ist es unnötig, die andere Elektrode des Kondensators sepa
rat auszubilden. Diese vereinfacht das Herstellungsverfahren. Au
ßerdem wird, falls der dritte Dotierungsbereich ausgebildet wird,
die Kapazität des Kondensators weiter erhöht.
Falls der zweite dielektrische Abschnitt mit einer relativ kleinen
relativen dielektrischen Konstante zwischen dem zweiten Do
tierungsbereich und der leitenden Schicht ausgebildet wird, kann
der folgende Effekt erhalten werden. Genauer, wenn eine Verbin
dungsschicht wie eine Bitleitung mit dem zweiten Dotierungsbereich
verbunden ist, kann die parasitäre Kapazität zwischen der Verbin
dungsschicht und der leitenden Schicht auf einen Wert, der kleiner
als in dem Fall der oben beschriebenen Halbleiterspeichervorrich
tung ist, gedrückt werden. Derart kann die Leistung der Halblei
terspeichervorrichtung weiter verbessert werden. Der Kondensator
wird durch den ersten Dotierungsbereich, den ersten dielektrischen
Abschnitt mit einer relativ hohen relativen dielektrischen
Konstante und die leitende Schicht gebildet, wodurch eine gewisse
(bestimmte) Kapazität des Kondensators leicht erhalten bzw. gesi
chert werden kann.
Nach einer anderen Ausführungsform wird angenommen, daß eine Halb
leiterspeichervorrichtung, die eine SOI-Struktur aufweist, einen
Speicherzellenfeldabschnitt, in dem Speicherzellen ausgebildet
sind, und einen peripheren Schaltungsabschnitt, in dem periphere
Schaltungen ausgebildet sind, aufweist. Die Halbleiterspeichervor
richtung nach der anderen Ausführungsform weist auf: Eine
dielektrische Schicht, die eine erste und eine zweite Oberfläche
aufweist, die einander gegenüberliegen, und die sich von innerhalb
des Speicherzellenfeldabschnittes in den peripheren Schaltungsab
schnitt erstreckt, eine Halbleiterschicht, die auf der ersten
Oberfläche der dielektrischen Schicht ausgebildet ist und sich von
innerhalb des Speicherzellenfeldabschnittes in den peripheren
Schaltungsabschnitt erstreckt, ein Paar von ersten Dotierungsbe
reichen, die getrennt voneinander in der Halbleiterschicht inner
halb des Speicherzellenfeldabschnittes zum Definieren eines ersten
Kanalbereiches in der Halbleiterschicht ausgebildet sind, eine er
ste Gateelektrode, die auf dem ersten Kanalbereich mit einer da
zwischen angeordneten ersten Isolierschicht angeordnet ist, ein
Paar von zweiten Dotierungsbereichen, die getrennt voneinander in
der Halbleiterschicht innerhalb des peripheren Schaltungsabschnit
tes zum Definieren eines zweiten Kanalbereiches in der Halbleiter
schicht ausgebildet sind, eine zweite Gateelektrode, die auf dem
zweiten Kanalbereich mit einer dazwischen angeordneten zweiten
Isolierschicht ausgebildet ist, und eine leitende Schicht, die auf
der zweiten Oberfläche der dielektrischen Schicht ausgebildet ist.
Die dielektrische Schicht wird durch einen ersten dielektrischen
Abschnitt, der eine erste relative dielektrische Konstante
aufweist, in dem Speicherzellenfeldabschnitt und durch einen
zweiten dielektrischen Abschnitt, der eine zweite relative
dielektrische Konstante aufweist, die kleiner als die erste
relative dielektrische Konstante ist, in dem peripheren
Schaltungsabschnitt gebildet.
Bei der Halbleiterspeichervorrichtung nach der anderen Ausfüh
rungsform ist der erste dielektrische Abschnitt mit der relativ
hohen relativen dielektrischen Konstante in dem Speicherzellen
feldabschnitt und der zweite dielektrische Abschnitt mit der re
lativ kleinen relativen dielektrischen Konstante in dem peripheren
Schaltungsabschnitt ausgebildet. Derart kann die gewisse Kapazität
des Kondensators in dem Speicherzellenfeldabschnitt leicht
gesichert werden, und die parasitäre Kapazität in dem peripheren
Schaltungsabschnitt kann verglichen mit dem Fall, in dem die
dielektrische Schicht durchgehend aus einem einzigen Material mit
der hohen relativen dielektrischen Konstante ausgebildet ist, re
duziert werden.
Nach einer abermals weiteren Ausführungsform der vorliegenden Er
findung weist eine Halbleiterspeichervorrichtung auf: Eine erste
dielektrische Schicht, die eine erste und eine zweite Oberfläche
aufweist, die einander gegenüberliegen, ein Halbleiterschicht, die
auf der ersten Oberfläche der dielektrischen Schicht ausgebildet
ist, eine erste leitende Schicht, die auf der zweiten Oberfläche
der dielektrischen Schicht ausgebildet ist, einen ersten und einen
zweiten Dotierungsbereich, die zum definieren eines Kanalbereiches
der Halbleiterschicht ausgebildet sind, eine Gateelektrode, die
auf dem Kanalbereich mit einer dazwischen angeordneten
Isolierschicht ausgebildet ist, eine zweite dielektrische Schicht,
die auf dem ersten Dotierungsbereich ausgebildet ist, und eine
zweite leitende Schicht, die auf der zweiten dielektrischen
Schicht ausgebildet ist, wobei ein erster Kondensator durch den
ersten Dotierungsbereich, die erste dielektrische Schicht, die dem
ersten Dotierungsbereich gegenüberliegt, und die erste leitende
Schicht gebildet wird, und wobei ein zweiter Kondensator den
ersten Dotierungsbereich, die zweite dielektrische Schicht, die
dem ersten Dotierungsbereich gegenüberliegt, und die zweite lei
tende Schicht gebildet wird. Bevorzugterweise erstreckt sich die
zweite dielektrische Schicht auf dem erste Dotierungsbereich bis
zur Seitenoberfläche des ersten Dotierungsbereiches.
Bei der Halbleiterspeichervorrichtung nach der abermals weiteren
Ausführungsform ist der zweite Kondensator auf dem ersten Konden
sator (bzw. über dem ersten Kondensator) ausgebildet. In anderen
Worten, der zweite Kondensator wird bei der Halbleiterspeichervor
richtung der oben beschriebenen Ausführungsformen neuerlich hin
zugefügt. Derart kann die Kapazität des Kondensators weiter erhöht
werden.
Bei dem Herstellungsverfahren für eine Halbleiterspeichervorrich
tung nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird
zuerst eine dielektrische Schicht auf eine Hauptoberfläche eines
leitenden Substrates ausgebildet. Eine Halbleiterschicht wird auf
der dielektrischen Schicht ausgebildet. Eine Gateelektrode wird
auf der Halbleiterschicht mit einer dazwischen angeordneten Iso
lierschicht ausgebildet. Unter Verwendung der Gateelektrode als
Maske wird Dotierstoff in die Halbleiterschicht eingebracht, wo
durch ein Paar von Dotierungsbereichen in der Halbleiterschicht so
ausgebildet wird, daß ein Dotierungsbereich im leitenden Substrat
mit der dazwischen angeordneten dielektrischen Schicht
gegenüberliegt.
Bei dem Herstellungsverfahren der Halbleiterspeichervorrichtung
nach einer Ausführungsform kann der erste Dotierungsbereich
gleichzeitig mit einer Elektrode des Kondensators ausgebildet wer
den. Anders als bei dem herkömmlichen Beispiel werden die Ausbil
dung des Kontaktabschnittes zwischen dem ersten Dotierungsbereich
und einer Elektrode des Kondensators genauso wie die Ausbildung
der Isolierschicht zwischen der Halbleiterschicht und einer Elek
trode des Kondensators eliminiert. Desweiteren kann die Isolier
schicht der SOI-Struktur gleichzeitig mit der dielektrischen
Schicht des Kondensators ausgebildet werden. Dieses resultiert in
einer Vereinfachung des Herstellungsprozesses der Halbleiterspei
chervorrichtung.
Bei einem Herstellungsverfahren für eine Halbleiterspeichervor
richtung nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Er
findung wird zuerst eine dielektrische Schicht, die einen ersten
dielektrischen Abschnitt, der eine erste relative dielektrische
Konstante aufweist, und einen zweiten dielektrischen Abschnitt,
der eine zweite relative dielektrische Konstante aufweist, größer
als die erste relative dielektrische Konstante ist, aufweist, auf
eine Hauptoberfläche eines leitenden Substrates ausgebildet. Dann
wird eine Halbleiterschicht auf der dielektrischen Schicht ausge
bildet. Eine Gateelektrode wird mit einer dazwischen angeordneten
Isolierschicht auf der Halbleiterschicht ausgebildet. Unter Ver
wendung der Gateelektrode als Maske wird Dotierstoff in die Halb
leiterschicht eingebracht, um einen ersten und einen zweiten Do
tierungsbereich auszubilden.
Bei dem Herstellungsverfahren der Halbleiterspeichervorrichtung
nach der weiteren Ausführungsform kann die Ausbildung des Stöpsels
zum elektrischen Verbinden der zweiten leitenden Schicht, die als
eine Elektrode des Kondensators dient, mit dem zweiten Dotie
rungsbereich weggelassen werden. Außerdem ist es unnötig, die Iso
lierschicht zwischen der Halbleiterschicht und einer Elektrode des
Kondensators auszubilden, anders als bei dem herkömmlichen Bei
spiel. Derart kann das Herstellungsverfahren einfacher als zuvor
gestaltet werden.
Bei einem Herstellungsverfahren einer Halbleiterspeichervorrich
tung nach einer abermals weiteren Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung wird zuerst eine leitende Schicht auf eine Hauptoberflä
che eines leitenden Substrates ausgebildet. Eine Gateelektrode
wird auf der leitenden Schicht mit einer dazwischen angeordneten
Isolierschicht ausgebildet. Unter Verwendung der Gateelektrode als
Maske wird Dotierstoff in die Halbleiterschicht zur Ausbildung ei
nes ersten-und eines zweiten Dotierungsbereiches eingebracht. Eine
Isolierschicht wird zum Bedecken der Gateelektrode und der Halb
leiterschicht ausgebildet. Dann wird das leitende Substrat teil
weise entfernt, um so eine Oberfläche des ersten Dotierungsberei
ches freizulegen. Eine dielektrische Schicht, die aus einem hoch
dielektrischen Material ausgebildet ist, wird auf der freigelegten
Oberfläche des ersten Dotierungsbereiches ausgebildet. Eine
leitende Schicht wird ausgebildet, so daß sie dem ersten Dotie
rungsbereich mit der dazwischen angeordneten dielektrischen
Schicht gegenüberliegt.
Bei einem Herstellungsverfahren für eine Halbleiterspeichervor
richtung nach einer abermals weiteren Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung wird zuerst eine Halbleiterschicht auf einer
Hauptoberfläche eines ersten Substrates ausgebildet. Eine Gate
elektrode wird auf der Halbleiterschicht mit einer dazwischen an
geordneten Isolierschicht ausgebildet. Unter Verwendung der Gate
elektrode als Maske wird Dotierstoff in die Halbleiterschicht zur
Ausbildung eines ersten und eines zweiten Dotierungsbereiches ein
gebracht. Eine Isolierschicht wird zum Bedecken der Gateelektrode
der Halbleiterschicht ausgebildet. Ein zweites Substrat wird auf
einer Oberfläche der Isolierschicht befestigt bzw. mit dieser ver
bunden. Eine Oberfläche des ersten Dotierungsbereiches wird durch
Entfernen des ersten Substrates freigelegt. Auf der freigelegten
Oberfläche des ersten Dotierungsbereiches wird eine dielektrische
Schicht aus einem hoch-dielektrischen Material (d. h. mit einer
hohen dielektrischen Konstante) ausgebildet. Eine leitende Schicht
wird mit der dazwischen angeordneten dielektrischen Schicht der
Oberfläche des ersten Dotierungsbereiches gegenüberliegend
ausgebildet.
Bei dem Herstellungsverfahren für eine Halbleiterspeichervorrich
tung nach der abermals weiteren Ausführungsform werden der erste
und der zweite Dotierungsbereich eines Übertragungsgattertransi
stors und die dielektrische Schicht des Kondensators in demselben
Schritt ausgebildet. Außerdem kann die Ausbildung des Stöpsels zum
elektrischen Verbinden der Halbleiterschicht mit einer Elektrode
des Kondensators und die Ausbildung der Isolierschicht zwischen
der Halbleiterschicht und der einen Elektrode des Kondensators
eliminiert werden.
Darum kann das Herstellungsverfahren einfacher als zuvor gestaltet
werden. Die dielektrische Schicht wird auf der Hauptoberfläche des
Substrates nach der Ausbildung der Halbleiterschicht, der Ga
teelektrode, des ersten und des zweiten Dotierungsbereiches und
der Isolierschicht ausgebildet. Eine Charakteristik der
dielektrischen Schicht wird leicht gestört bzw. verschlechtert,
wenn sie einem Hochtemperatur-Herstellungsschritt bei einer
Temperatur von 600°C oder mehr ausgesetzt wird. Ein solcher
Hochtemperaturverarbeitungsschritt ist z. B. ein Aufschmelzen zum
Planarisieren (Ebnen) der Isolierschicht und zur Diffusion von
Dotierstoff zur Ausbildung des ersten und des zweiten
Dotierungsbereiches. In diesem Fall bzw. bei dieser
Ausführungsform werden jedoch die Isolierschicht und der erste und
der zweite Dotierungsbereich vor der dielektrischen Schicht
ausgebildet. Darum wird die dielektrische Schicht einem solchen
Hochtemperatur-Verarbeitungsschritt nicht unterworfen. Als Folge
kann die Störung bzw. Verschlechterung der Charakteristik der
dielektrischen Schicht verhindert werden.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich
aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren.
Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht, die einen DRAM entsprechend
einer ersten Ausführungsform zeigt,
Fig. 2 eine Schnittansicht, die einen Speicherzellenfeldab
schnitt und einen peripheren Schaltungsabschnitt
des DRAM entsprechend der ersten Ausführungsform
zeigt,
Fig. 3 bis 7 teilweise Schnittansichten, die erste bis fünfte
Schritte zur Herstellung des DRAM entsprechend der
ersten Ausführungsform zeigen,
Fig. 8 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM
entsprechend einer zweiten Ausführungsform zeigt,
Fig. 9 eine Schnittansicht, die einen kennzeichnenden
Schritt der Herstellung des DRAM entsprechend der
zweiten Ausführungsform zeigt,
Fig. 10 eine Schnittansicht, die einen Speicherzellenfeldab
schnitt und einen peripheren Schaltungsabschnitt
des DRAM entsprechend der zweiten Ausführungsform
zeigt,
Fig. 11 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM ent
sprechend einer dritten Ausführungsform zeigt,
Fig. 12 und 13 teilweise Schnittansichten, die kennzeichnende erste
und zweite Schritte zur Herstellung des DRAM ent
sprechend der dritten Ausführungsform zeigen,
Fig. 14 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM ent
sprechend einer vierten Ausführungsform zeigt,
Fig. 15 bis 18 teilweise Schnittansichten, die kennzeichnende erste
bis vierte Schritte zur Herstellung des DRAM ent
sprechend der vierten Ausführungsform zeigen,
Fig. 19 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM ent
sprechend einer fünften Ausführungsform zeigt,
Fig. 20 eine teilweise Schnittansicht, die einen kennzeich
nenden Schritt zur Herstellung des DRAM
entsprechend der fünften Ausführungsform zeigt,
Fig. 21 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM ent
sprechend einer sechsten Ausführungsform zeigt,
Fig. 22 bis 25 teilweise Schnittansichten, die kennzeichnende erste
bis vierte Schritte zur Herstellung des DRAM ent
sprechend der sechsten Ausführungsform zeigen,
Fig. 26 und 27 teilweise Schnittansichten, die kennzeichnende erste
und zweite Schritte in einem alternativen Verfahren
zur Herstellung des DRAM entsprechend der sechsten
Ausführungsform zeigen,
Fig. 28 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM ent
sprechend einer siebten Ausführungsform zeigt,
Fig. 29 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM ent
sprechend einer achten Ausführungsform zeigt,
Fig. 30 bis 34 teilweise Schnittansichten, die kennzeichnende erste
bis fünfte Schritte zur Herstellung des DRAM ent
sprechend der achten Ausführungsform zeigen,
Fig. 35 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM ent
sprechend einer neunten Ausführungsform zeigt,
Fig. 36 und 37 teilweise Schnittansichten, die kennzeichnende erste
und zweite Schritte zum Herstellen des DRAM
entsprechend der neunten Ausführungsform zeigen,
Fig. 38 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM ent
sprechend einer zehnten Ausführungsform zeigt,
Fig. 39 und 40 teilweise Schnittansichten, die kennzeichnende erste
und zweite Schritte zur Herstellung des DRAM ent
sprechend der zehnten Ausführungsform zeigen,
Fig. 41 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM ent
sprechend einer elften Ausführungsform zeigt,
Fig. 42 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM ent
sprechend einer zwölften Ausführungsform zeigt,
Fig. 43 eine teilweise Schnittansicht, die ein alternatives
Beispiel des DRAM entsprechend der zwölften Ausfüh
rungsform zeigt,
Fig. 44 einen Graph, der eine Beziehung zwischen dem
Schichtwiderstand und der Dotierungskonzentration
zeigt, wenn ein Dotierungsbereich in
einkristallinem Silizium und in polykristallinem
Silizium ausgebildet ist,
Fig. 45 eine teilweise Schnittansicht, die einen DRAM ent
sprechend einer dreizehnten Ausführungsform zeigt,
Fig. 46 bis 49 teilweise Schnittansichten, die kennzeichnende erste
bis vierte Schritte zum Herstellen des DRAM
entsprechend der dreizehnten Ausführungsform
zeigen,
Fig. 50 eine Blockdarstellung, die eine gewöhnliche Struktur
eines DRAM zeigt, und
Fig. 51 eine teilweise Schnittansicht, die ein Beispiel ei
nes DRAM mit einer SOI-Struktur zeigt.
Es werden nun Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf
die Fig. 1 bis 48 beschrieben.
Fig. 1 und 2 sind teilweise Schnittansichten, die einen DRAM ent
sprechend einer ersten Ausführungsform zeigen. Die Fig. 3 bis 7
sind teilweise Schnittansichten, die einen ersten bis fünften
Schritt zur Herstellung des DRAM entsprechend der ersten Ausfüh
rungsform zeigen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 wird eine Struktur des DRAM
entsprechend der ersten Ausführungsform beschrieben. Wie in den
Figuren zu erkennen ist, ist eine dielektrische Schicht 2 auf ei
ner Hauptoberfläche des Halbleitersubstrates 1 ausgebildet, das
Leitfähigkeit bzw. einen Leitungstyp aufweist. Die dielektrische
Schicht 2 ist bevorzugterweise durch eine Siliziumoxidschicht aus
gebildet.
Eine Siliziumschicht (oder eine andere Halbleiterschicht) 3 ist
auf der dielektrischen Schicht 2 ausgebildet. Die Dicke der Sili
ziumschicht 3 beträgt bevorzugterweise ungefähr 100 nm bis ungefähr
300 nm. Eine Feldoxidschicht 4 ist an einer vorbestimmten Position
auf der Siliziumschicht 3 ausgebildet. MOS-Transistoren
(Übertragungsgattertransistoren) 9a und 9b, die in einem Speicher
zellenfeldabschnitt angeordnet sind, und ein MOS-Transistor 9c,
der in einem peripheren Schaltungsabschnitt angeordnet ist, sind
in Bereichen der Siliziumschicht 3 umgeben durch die Feldoxid
schicht 4 ausgebildet.
Der MOS-Transistor 9a weist ein Paar von Dotierungsbereichen 8b
und 8c, die zum Definieren eines Kanalbereiches in der Silizium
schicht 3 ausgebildet sind, und eine Gateelektrode 6, die auf dem
Kanalbereich mit einer dazwischen angeordneten Gateisolierschicht
5 ausgebildet ist, auf. Ebenso weist der MOS-Transistor 9b ein
Paar von Dotierungsbereichen 8a und 8b und eine Gateelektrode 6
auf. Der MOS-Transistor 9c weist ein Paar von Dotierungsbereichen
8, 8 und eine Gateelektrode 6 auf.
Eine Isolierschicht 7 ist zum Bedecken der Gateelektrode 6 ausge
bildet. Eine erste Zwischenschicht-Isolierschicht 10, die aus ei
ner BPSG-Schicht oder ähnlichem ausgebildet ist, ist zum Bedecken
der Isolierschicht 7 und einer Oberfläche der Siliziumschicht 3
ausgebildet. Ein Kontaktloch 11 ist in einer vorbestimmten Posi
tion in der ersten Zwischenschicht-Isolierschicht 10 ausgebildet.
Eine Bitleitung 12 ist in dem Kontaktloch 11 und auf der ersten
Zwischenschicht-Isolierschicht 10 ausgebildet. Die Bitleitung 12
ist elektrisch mit einem Dotierungsbereich 8b der MOS-Transistoren
9a und 9b verbunden. Eine zweite Zwischenschicht-Isolierschicht
13, die aus einer BPSG-Schicht oder ähnlichem ausgebildet ist, ist
auf der Bitleitung 12 ausgebildet. Eine Verbindungsschicht 14, die
in eine vorbestimmte Gestalt gemustert ist, ist auf der zweiten
Zwischenschicht-Isolierschicht 13 ausgebildet.
Bei dem DRAM mit der oben beschriebenen Struktur wird ein Konden
sator 15 durch das Halbleitersubstrat 1, die dielektrische Schicht
2 und den Dotierungsbereich 8a oder 8c gebildet. In anderen Worten
dient einer der Dotierungsbereiche 8a, 8c der MOS-Transistoren 9a,
9b als eine Elektrode (Speicherknotenelektrode) des Kondensators
15, und das Halbleitersubstrat 1 dient als die andere Elektrode
(Zellplattenelektrode) des Kondensators 15.
Die dielektrische Schicht 2 dient als eine Isolierschicht der SOI-
Struktur, zur selben Zeit dient sie als eine dielektrische Schicht
des Kondensators 15. Mit einer solchen Struktur kann die Höhe der
Vorrichtung reduziert werden.
Anders als bei dem herkömmlichen Beispiel ist es nicht notwendig,
einen Dotierungsbereich 8a, 8c des MOS-Transistors 9a, 9b mit der
Speicherknotenelektrode des Kondensators über den Stöpsel zu ver
binden. Genauer sind bei dieser Ausführungsform keine Kontaktab
schnitte zwischen dem Stöpsel und den Dotierungsbereichen 8a und
8c und zwischen dem Stöpsel und der Speicherknotenelektrode vor
handen, wie sie bei dem herkömmlichen Beispiel benötigt wurden.
Darum kann ein Anstieg des parasitären Widerstandes, der durch die
zwei Kontaktabschnitte verursacht wird, verhindert werden. Das re
sultiert in einer Verbesserung der Betriebsgeschwindigkeit des
DRAM.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 7 wird ein Herstellungsverfah
ren des DRAM entsprechend der ersten Ausführungsform, der die oben
beschriebene Struktur aufweist beschrieben. Wie aus Fig. 3 zu se
hen ist, wird eine dielektrische Schicht 2 z. B. durch Implantie
rung von Sauerstoffionen mit ungefähr 2×10¹⁸/cm² in die Hauptober
fläche eines Halbleitersubstrates 1 und durch Ausführen einer
Hochtemperaturverarbeitung (1300°C) ausgebildet, wodurch die Iso
lierschicht der SOI-Struktur und die dielektrische Schicht des
Kondensators simultan bzw. gleichzeitig ausgebildet werden. Dann
wird eine Siliziumschicht 3, in die z. B. p-Typ Dotierstoff einge
bracht wird, auf der dielektrischen Schicht 2 durch CVD (chemische
Dampfphasenabscheidung) oder ähnliches ausgebildet.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, wird eine Feldoxidschicht 4 in einem
Elementtrennbereich durch LOCOS (lokale Oxidation von Silizium)
oder ähnliches ausgebildet.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, wird eine Gateisolierschicht 5 auf ei
ner Oberfläche der Siliziumschicht 3 durch thermische Oxidation
oder ähnliches ausgebildet. Eine polykristalline Siliziumschicht 6
wird auf der Gateisolierschicht 5 durch CVD oder ähnliches ausge
bildet. Eine Isolierschicht 7a wird auf der polykristallinen Sili
ziumschicht 6 durch CVD oder ähnliches ausgebildet. Dann werden
die Isolierschicht 7a, die polykristalline Siliziumschicht 6 und
die Gateisolierschicht 5 nacheinander zur Ausbildung einer Gate
elektrode 6 geätzt. Unter Verwendung der Gateelektrode 6 und der
Isolierschicht 7a als Maske wird n-Typ Dotierstoff in die Silizi
umschicht 3 eingebracht, wodurch Dotierungsbereiche 8a′, 8b′ und
8c′ entsprechend ausgebildet werden. Die polykristalline Silizium
schicht 6 kann eine Polyzidstruktur aufweisen.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, wird eine Isolierschicht zum Bedecken
der Isolierschicht 7a und der Siliziumschicht 3 durch CVD oder
ähnliches ausgebildet. Die Isolierschicht wird einem anisotropen
Ätzen zur Ausbildung einer Isolierschicht 7b auf einer Seitenwand
der Gateelektrode 6 unterworfen. Unter Verwendung der Isolier
schicht 7a und 7b und der Gateelektrode 6 als Maske wird n-Typ Do
tierstoff in die Siliziumschicht 3 eingebracht.
Dementsprechend werden Dotierungsbereiche 8a, 8b und 8c, die als
Source/Drain-Bereiche der MOS-Transistoren 9a und 9b dienen, ent
sprechend ausgebildet. Zu dieser Zeit wird eine Isolierschicht 7,
die die Gateelektrode 6 abdeckt, durch die oben beschriebene Iso
lierschicht 7a und 7b gebildet. Dabei ist zu verstehen, daß eine
Elektrode des Kondensators gleichzeitig in diesem Schritt ausge
bildet wird, da die Dotierungsbereiche 8a, 8c außerdem entspre
chend als eine Elektrode der Kondensatoren dienen. Gleichzeitig
mit der Ausbildung der MOS-Transistoren 9a und 9b wird der MOS-
Transitor 9c in den peripheren Schaltungsabschnitt ausgebildet.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, wird eine erste Zwischenschicht-Iso
lierschicht 10, die aus einer BPSG-Schicht oder ähnlichem ausge
bildet ist, zum Bedecken der Isolierschicht 7 und der Silizium
schicht 3 durch CVD oder ähnliches ausgebildet. Die erste Zwi
schenschicht-Isolierschicht 10 wird einem Aufschmelzen unterwor
fen. Dann wird ein Kontaktloch 11 in einem Bereich, der über dem
Dotierungsbereich 8b angeordnet ist, in der ersten Zwischen
schicht-Isolierschicht 10 ausgebildet.
Dann wird eine polykristalline Siliziumschicht 12 in dem Kontakt
loch 11 und auf der ersten Zwischenschicht-Isolierschicht 10 durch
CVD oder ähnliches abgeschieden. Die polykristalline Silizium
schicht 12 wird in eine vorbestimmte Gestalt gemustert, wodurch
eine Bitleitung 12 ausgebildet wird. Die Bitleitung 12 kann eine
Stapelstruktur aus polykristallinem Silizium und Wolframsilizid
(WSi) aufweisen. In diesem Fall wird das Wolframsilizid durch
Sputtern oder ähnliches ausgebildet.
Dann wird eine zweite Zwischenschichtisolierschicht 13, die aus
einer BPSG-Schicht oder ähnlichem ausgebildet ist, auf der Bitlei
tung 12 durch CVD oder ähnliches abgeschieden. Nachdem die zweite
Zwischenschicht-Isolierschicht 13 einem Aufschmelzen unterworfen
ist, wird eine Verbindungsschicht 14, die aus Aluminium oder ähn
lichem ausgebildet ist, auf der zweiten Zwischenschicht-Isolier
schicht 13 durch Sputtern oder ähnliches ausgebildet.
Durch diese Schritte wird der DRAM ausgebildet, wie er in Fig. 1
gezeigt ist. Bei diesem Verfahren dienen die Dotierungsbereiche 8a
und 8c, die als Source/Drain-Bereiche der MOS-Transistoren dienen,
außerdem als eine Elektrode (Speicherknotenelektrode) der Konden
satoren, das Halbleitersubstrat 1 dient außerdem als die andere
Elektrode (Zellplattenelektrode) der Kondensatoren und die
dielektrische Schicht 2 dient sowohl als die Isolierschicht der
SOI-Struktur als auch als die dielektrische Schicht der
Kondensatoren. Darum wird anders als bei dem herkömmlichen
Beispiel die Ausbildung der einen und der anderen Elektrode des
bzw. der Kondensatoren und der dielektrischen Schicht des bzw. der
Kondensatoren in getrennten Schritten nicht benötigt. Daher kann
das Herstellungsverfahren einfacher als zuvor werden.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 8 bis 10 ein DRAM entspre
chend einer zweiten Ausführungsform beschrieben. Die Fig. 8 und 10
sind teilweise Schnittansichten, die den DRAM entsprechend der
zweiten Ausführungsform zeigen. Fig. 9 ist eine teilweise
Schnittansicht, die einen kennzeichnenden Schritt zur Herstellung
des Dram entsprechend der zweiten Ausführungsform zeigt.
Wie in den Fig. 8 und 10 zu sehen ist, ist eine dielektrische
Schicht 2a aus einem hoch-dielektrischem Material bei dieser Aus
führungsform ausgebildet. Genauer ist die relative dielektrische
Konstante der dielektrischen Schicht 2a größer als die einer Si
liziumoxidschicht. Bevorzugterweise beträgt die relative
dielektrische Konstante der dielektrischen Schicht 2a 10 oder
mehr. Die dielektrische Schicht 2a ist aus einem Material wie
Ta₂O₅, TiO₂, (Ba, Sr) TiO₃, SrTiO₃, PLZT, und PZT ausgebildet.
Die anderen Teile der Struktur sind dieselben wie die in der er
sten Ausführungsform, wodurch dieselbe Wirkung wie bei der ersten
Ausführungsform erhalten werden kann. Entsprechend dieser Ausfüh
rungsform kann, da die dielektrische Schicht 2a aus dem oben be
schriebenen hoch-dielektrischen Material ausgebildet ist, die Ka
pazität des Kondensators für dieselbe plane Fläche erhöht werden.
Darum können, wenn versucht wird, dieselbe Kapazität für den Kon
densator wie bei der ersten Ausführungsform zu sichern, die planen
Flächen (ebene Flächen) der Dotierungsbereich 8a und 8c reduziert
werden. Als Folge kann der DRAM gegenüber der ersten Ausführungs
form weiter bzw. höher integriert werden.
Nun wird ein Herstellungsverfahren für den DRAM dieser Ausfüh
rungsform beschrieben. Wie in Fig. 9 gezeigt ist, wird eine
dielektrische Schicht 2a auf der Hauptoberfläche des
Halbleitersubstrates 1 durch Sputtern, CVD oder ähnliches
ausgebildet. Dann wird die Siliziumschicht 3 auf der
dielektrischen Schicht 3a durch dasselbe Verfahren wie bei der
ersten Ausführungsform ausgebildet.
Nachfolgend werden dieselben Schritte wie die bei der ersten Aus
führungsform zur Ausbildung des in den Fig. 8 und 10 gezeigten
DRAM ausgeführt. Daher kann das Herstellungsverfahren wie bei der
ersten Ausführungsform einfacher gemacht werden.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 11 bis 13 ein DRAM entspre
chend einer dritten Ausführungsform beschrieben. Fig. 11 ist eine
teilweise Schnittansicht, die den DRAM entsprechend der dritten
Ausführungsform zeigt. Die Fig. 12 und 13 sind teilweise Schnitt
ansichten,. die einen kennzeichnenden ersten und zweiten Schritt
zur Herstellung des DRAM entsprechend der dritten Ausführungsform
zeigen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 11 wird eine Struktur des DRAM der drit
ten Ausführungsform beschrieben. Wie in Fig. 11 zu erkennen ist,
ist außerdem eine dielektrische Schicht 60 auf den Dotierungsbe
reichen 8a und 8c, die als Speicherknotenelektroden dienen, ausge
bildet, und weiter ist eine Zellplattenelektrode 62 auf der
dielektrischen Schicht 60 ausgebildet.
In anderen Worten sind bei dieser Ausführungsform zwei Kondensato
ren in Richtung der Höhe des DRAM gestapelt. Ein Kondensator wird
durch das Halbleitersubstrat 1, die dielektrische Schicht 2a und
den Dotierungsbereich 8a oder 8c gebildet, während der andere Kon
densator durch den Dotierungsbereich 8a oder 8c, die di-elektri
sche Schicht 60 und die Zellplattenelektrode 62 gebildet wird.
Einer solchen Struktur kann die Kapazität des Kondensators pro
Einheitsfläche gegenüber der zweiten Ausführungsform weiter erhöht
werden. Als ein Ergebnis kann der DRAM gegenüber der zweiten
Ausführungsform weiter bzw. höher integriert werden.
Es ist zu bemerken, daß die dielektrische Schicht 2 anstelle der
in Fig. 11 gezeigten dielektrischen Schicht 2a verwendet werden
kann. Es ist außerdem zu bemerken, daß die dielektrische Schicht
60 aus demselben Material wie das der dielektrischen Schichten 2
bzw. 2a ausgebildet sein kann. Ein Material für die Zellplatten
elektrode 62 weist Pt, Au und/oder eine polykristalline Silizium
schicht mit darin implantiertem Dotierstoff auf. Eines dieser Ma
terialien wird abhängig von dem Material der dielektrischen
Schichten 2 und 2a entsprechend ausgewählt.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 12 und 13 ein Herstellungs
verfahren des DRAM dieser Ausführungsform beschrieben. Wie in Fig.
12 gezeigt ist, werden die in der zweiten Ausführungsform ver
gleichbaren Schritte zur Ausbildung der Dotierungsbereiche 8a, 8b
und 8c ausgeführt. Dann wird, falls ein hoch-dielektrisches Mate
rial als das Material der dielektrischen Schicht 60 ausgewählt
wird, die dielektrische Schicht 60 durch Sputtern, CVD oder ähn
liches ausgebildet. Falls eine Siliziumoxidschicht als das Mate
rial der dielektrischen Schicht 60 ausgewählt wird, wird die
dielektrische Schicht 60 durch CVD oder ähnliches ausgebildet.
Dann wird die Zellplattenelektrode 62 durch Sputtern, CVD oder
ähnliches ausgebildet.
Wie in Fig. 13 gezeigt ist, werden eine erste Zwischenschicht-Iso
lierschicht 10 und eine Bitleitung 12 durch dieselben Schritte wie
bei der erste Ausführungsform ausgebildet. Nachfolgend werden die
gleichen Schritte wie die der ersten Ausführungsform zur Ausbil
dung des in Fig. 11 gezeigten DRAM ausgeführt. Bei dieser Ausfüh
rungsform werden die Schritte des Ausbildens der dielektrischen
Schicht 60 und der Zellplattenelektrode 62 zu denen des Verfahrens
der obigen ersten und zweiten Ausführungsformen hinzugefügt, wo
durch die Anzahl der Herstellungsschritte erhöht wird. Jedoch kön
nen verglichen mit dem herkömmlichen Beispiel die Herstellungs
schritte einfacher als zuvor gemacht werden, da der Schritt der
Ausbildung des Kontaktabschnittes zwischen der Speicherknotenelek
trode und einem Dotierungsbereich des MOS-Transistors weggelassen
werden kann.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 14 bis 18 wird ein DRAM entsprechend
einer vierten Ausführungsform beschrieben. Fig. 14 ist eine teil
weise Schnittansicht des DRAM entsprechend der vierten Ausfüh
rungsform. Die Fig. 15 bis 18 sind teilweise Schnittansichten, die
kennzeichnende erste bis vierte Schritte der Herstellung des DRAM
entsprechend der vierten Ausführungsform zeigen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 14 wird eine Struktur des DRAM entspre
chend der vierten Ausführungsform beschrieben. Wie in Fig. 14 ge
zeigt ist, wird eine Verbindungsschichtstruktur, wie eine auf der
Siliziumschicht 3 in dem DRAM der ersten Ausführungsform ausgebil
dete Bitleitung 12, auf ein zweites Substrat 24 mit einer dazwi
schen angeordneten Bonding-Schicht 22 (Befestigungsschicht) bei
dieser Ausführungsform verbunden. Außerdem ist eine Zellplatten
elektrode 26, die aus Pt, Au oder ähnlichem ausgebildet ist, neu
erlich auf-der dielektrischen Schicht 2a ausgebildet.
Die anderen Teile der Struktur sind dieselben wie bei dem DRAM der
ersten Ausführungsform. Die Dotierungsbereiche 8a, 8b und 8c kön
nen eine andere Struktur als die LDD-Struktur (Lightly Doped
Drain) aufweisen. Das gilt für alle Ausführungsformen.
Bei dieser Ausführungsform wird ein Kondensator durch die Zell
platte 26, die dielektrische Schicht 2a und den Dotierungsbereich
8a und 8c gebildet. In anderen Worten werden die Dotierungs
bereiche 8a und 8c der MOS-Transistoren 9a und 9b und eine Spei
cherknotenelektrode des Kondensators in derselben Schicht ausge
bildet. Außerdem dient die dielektrische Schicht 2a sowohl als
eine Isolierschicht einer SOI-Struktur als auch als eine
dielektrische Schicht eines Kondensators. Darum kann die Höhe der
Vorrichtung reduziert werden, obwohl dies nicht so stark wie bei
der ersten Ausführungsform ist. Außerdem kann wie bei der ersten
Ausführungsform die Betriebsgeschwindigkeit des DRAM verbessert
werden.
Unter Bezugnahme auf Fig. 15 bis 18 wird ein Herstellungsverfahren
des DRAM entsprechend der vierten Ausführungsform beschrieben. Wie
aus Fig. 15 zu erkennen ist, wird ein Halbleitersubstrat 1 mit ei
ner SOI-Struktur vorbereitet. Zu dieser Zeit wird eine
dielektrische Schicht 2 auf der Hauptoberfläche des
Halbleitersubstrates 1 durch denselben Schritt wie bei der ersten
Ausführungsform ausgebildet.
Eine Siliziumschicht 3 wird auf der dielektrischen Schicht 2 aus
gebildet. Nachfolgend werden die den bei der ersten Ausführungs
form vergleichbaren Schritte bis zur Ausbildung einer Verbindungs
schicht 14 ausgeführt. Dann wird eine Isolierschicht 20 zum Bedecken
der Verbindungsschicht 14 ausgebildet.
Wie aus Fig. 16 zu erkennen ist, wird ein zweites Substrat 24 vor
bereitet und die Hauptoberfläche des zweiten Substrates 24 wird
mit der oberen Oberfläche der Isolierschicht 20 durch eine Bon
dingschicht (Befestigungsschicht) 22 verbunden. Die Bondingschicht
22 ist z. B. ein organischer Klebstoff mit einem thermischen Aus
dehnungs-Koeffizienten, der ungefähr dem der Isolierschicht 20 und
dem des zweiten Substrates 24 entspricht. Dann werden, wie in Fig.
17 zu sehen ist, das Halbleitersubstrat 1 und die dielektrische
Schicht 2 durch Naßätzen entfernt, wodurch die Oberfläche der Si
liziumschicht 3 freigelegt wird.
Wie in Fig. 18 gezeigt ist, wird eine dielektrische Schicht 3a auf
der Siliziumschicht 3 durch Sputtern, CVD oder ähnliches aus
gebildet. Dann wird eine Zellplattenelektrode 26 auf der
dielektrischen Schicht 2a durch Sputtern, CVD oder ähnliches
ausgebildet. Zu dieser Zeit ist es zu bevorzugen, die
Zellplattenelektrode 26 bei einer niedrigen Temperatur von weniger
als 600°C auszubilden. Durch diese Schritte wird der in Fig. 14
gezeigte DRAM ausgebildet.
Bei diesen Herstellungsschritten wird die dielektrische Schicht 2a
nach der Ausbildung der ersten und zweiten Zwischenschicht-Iso
lierschichten 10 und 13 oder nach der Ausbildung der MOS-Transi
storen 9a und 9b ausgebildet. Es ist anzunehmen bzw. gewöhnlich,
daß die Eigenschaften wie z. B. die dielektrische Konstante der
dielektrischen Schicht 2a gestört bzw. verschlechtert werden, wenn
diese einer Wärmebehandlung bei einer hohen Temperatur von mehr
als ungefähr 600°C ausgesetzt wird. Genauer neigt die Charak
teristik der dielektrischen Schicht 2a dazu, sich zu verschlech
tern, wenn eine hohe Temperatur (800°C bis 900°C) an die
dielektrische Schicht 2a in einem solchen Fall wie dem
Aufschmelzen der ersten und zweiten Zwischenschicht-
Isolierschichten 10 und 13 angelegt wird.
Bei dieser Ausführungsform wird die dielektrische Schicht 2a aus
gebildet, nachdem alle Hochtemperaturverarbeitungsschritte ver
vollständigt sind, wodurch die Anwendung bzw. das Anlegen einer
hohen Temperatur an die dielektrische Schicht 2a vermieden wird.
Darum kann die Störung bzw. Verschlechterung der Charakteristik
der dielektrischen Schicht 2a effektiv verhindert werden, obwohl
die Anzahl der Herstellungsschritte ein wenig größer als bei der
ersten Ausführungsform ist. Darum kann ein DRAM mit einer verbes
serten Leistung erhalten werden.
Unter Bezug auf die Fig. 19 und 20 wird eine fünfte Ausführungs
form beschrieben. Fig. 19 ist eine teilweise Schnittansicht, die
den DRAM entsprechend der fünften Ausführungsform zeigt. Fig. 20
ist eine teilweise Schnittansicht, die einen kennzeichnenden Her
stellungsschritt des DRAM entsprechend der fünften Ausführungsform
zeigt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 19 wird eine Struktur des DRAM entspre
chend der fünften Ausführungsform beschrieben. Wie in Fig. 19 ge
zeigt ist, werden eine dielektrische Schicht 60 und eine Zell
plattenelektrode 62 der Struktur der vierten Ausführungsform hin
zugefügt. Dieses ermöglicht eine höhere Integration des DRAM als
bei der ersten Ausführungsform, wie es bei der dritten Ausfüh
rungsform gezeigt ist. Die anderen Teile der Struktur sind diesel
ben wie bei der vierten Ausführungsform.
Wie aus Fig. 20 zu ersehen ist, werden die in der ersten Ausfüh
rungsform vergleichbaren Schritte zur Ausbildung der Dotierungsbe
reiche 8a, 8b und 8c durchgeführt. Dann werden die dielektrische
Schicht 60 und die Zellplattenelektrode 62 durch dasselbe Verfah
ren wie bei der dritten Ausführungsform ausgebildet. Nachfolgend
werden die der vierten Ausführungsform vergleichbaren Schritte zur
Ausbildung des in Fig. 19 gezeigten DRAM ausgeführt.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 21 bis 27 wird eine sechste Ausfüh
rungsform beschrieben. Fig. 21 ist eine teilweise Schnittansicht
des DRAM entsprechend der sechsten Ausführungsform. Die Fig. 22
bis 25 sind teilweise Schnittansichten, die kennzeichnende erste
bis vierte Schritte des Herstellens des DRAM entsprechend der
sechsten Ausführungsform zeigen. Die Fig. 26 und 27 sind Schnitt
ansichten, die ein alternatives Beispiel zur Herstellung des DRAM
entsprechend der sechsten Ausführungsform zeigen.
Wie in Fig. 21 gezeigt ist, ist bei dieser Ausführungsform eine
dielektrische Schicht 2a nur unter den Dotierungsbereichen 8a und
8c auf der Hauptoberfläche des Halbleitersubstrates 1 ausgebildet,
in einem Bereich, der nicht diesen Bereichen entspricht, ist eine
dielektrische Schicht 2 vorgesehen.
Mit einer solchen Struktur kann die Kapazität des Kondensators im
gleichen Ausmaß wie bei der zweiten Ausführungsform gesichert wer
den, und zur gleichen Zeit wird die parasitäre Kapazität unter dem
Kontaktabschnitt zwischen Bitleitung 12 und Dotierungsbereich 8b
gegenüber der zweiten Ausführungsform weiter reduziert. Derart
kann die höhere Integration des DRAM erleichtert werden und die
Betriebsgeschwindigkeit des DRAM kann verbessert werden. Die ande
ren Teile der Struktur sind dieselben wie bei der ersten und der
zweiten Ausführungsform.
Nun wird ein Herstellungsverfahren des DRAM dieser Ausführungsform
beschrieben. Zuerst wird, wie in Fig. 22 gezeigt ist, eine
dielektrische Schicht 2 auf der gesamten Hauptoberfläche des Halb
leitersubstrates 1 durch dasselbe Verfahren wie bei der ersten
Ausführungsform ausgebildet, durch Mustern der dielektrischen
Schicht 2 in eine vorbestimmte Gestalt wird eine Öffnung 70 zum
selektiven Freilegen einer Hauptoberfläche des Halbleitersub
strates 1 ausgebildet.
Wie in Fig. 23 gezeigt ist, wird eine dielektrische Schicht 2a auf
der gesamten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrates 1 durch
daßelbe Verfahren einer zweiten Ausführungsform abgeschieden. Zu
dieser Zeit wird durch genaues Einstellen der Dicke der
dielektrischen Schicht 2a die Öffnung 70 mit der dielektrischen
Schicht 2a gefüllt.
Wie in Fig. 24 gezeigt ist, wird CMP (chemisch-mechanisches Polie
ren) bei der dielektrischen Schicht 2a angewendet, wodurch die
dielektrische Schicht 2a nur in der Öffnung 70 verbleibt.
Wie in Fig. 25 gezeigt ist, wird eine Siliziumschicht 3 auf den
dielektrischen Schichten 2 und 2a durch dasselbe Verfahren wie bei
der ersten Ausführungsform ausgebildet. Nachfolgend werden die der
ersten Ausführungsform vergleichbaren Schritte zur Ausbildung des
in Fig. 21 gezeigten DRAM ausgeführt.
Bei dem Herstellungsverfahren des DRAM dieser Ausführungsform ist
die Anzahl der Herstellungsschritte größer als bei der ersten und
der zweiten Ausführungsform. Jedoch kann, verglichen mit dem her
kömmlichen Beispiel, das Herstellungsverfahren vereinfacht werden,
da der Schritt der Ausbildung des Kontaktabschnittes zum elektri
schen Verbinden des Speicherknotens mit dem einen Dotierungsbe
reich 8a, 8c des MOS-Transistors 9a, 9b weggelassen werden kann.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 26 und 27 ein alternatives
Beispiel des Herstellungsverfahrens des DRAM entsprechend dieser
Ausführungsform beschrieben. Wie in Fig. 26 gezeigt ist, wird eine
dielektrische Schicht 2, die in eine vorbestimmte Gestalt gemu
stert ist, auf der Hauptoberfläche des Halbleitersubstrates durch
daßelbe Verfahren wie das oben beschriebene ausgebildet. Dann
wird ein Siliziumsubstrat 3a vorbereitet, auf dem eine
dielektrische Schicht 2a selektiv ausgebildet ist.
Wie aus Fig. 26 zu ersehen ist, werden die Hauptoberfläche des
Halbleitersubstrates 1 und die Hauptoberfläche des Siliziumsub
strates 3a so übereinandergelegt, daß die dielektrische Schicht 2a
zwischen dielektrischen Schichten 2 in Sandwichart angeordnet ist.
Dann wird das Siliziumsubstrat 3a an dem Halbleitersubstrat 1
durch eine Wärmebehandlung von ungefähr 1100°C befestigt. Zu die
sem Zeitpunkt wird die Verarbeitung bei einer hohen Temperatur wie
1100°C bei der momentanen Technik zum Befestigen des Siliziumsub
strates 3a an dem Halbleitersubstrat 1 benötigt. Darum ist die
Verwendung dieses Verfahrens zum Erhalten der Charakteristik der
dielektrischen Schicht 2a nicht bevorzugt. Falls jedoch die zum
Befestigen des Siliziumsubstrates 3a an dem Halbleitersubstrat 1
benötigte Temperatur in der Zukunft reduziert wird, wird ein sol
ches Verfahren wirkungsvoll sein.
Wie in Fig. 27 gezeigt ist, wird das Siliziumsubstrat 3a z. B. ei
nem Ätzen zum Reduzieren der Dicke des Siliziumsubstrates 3a un
terworfen, wodurch die Siliziumschicht 3 ausgebildet wird. Nach
folgend werden die der ersten und der zweiten Ausführungsform ver
gleichbaren Schritte zur Ausbildung des in Fig. 21 gezeigten DRAM
ausgeführt,
Nun wird unter Bezugnahme auf Fig. 28 eine siebte Ausführungsform
beschrieben. Fig. 28 ist eine teilweise Schnittansicht, die den
DRAM entsprechend der siebten Ausführungsform zeigt.
Wie in Fig. 28 gezeigt ist, sind bei dieser Ausführungsform eine
dielektrische Schicht 60 und eine Zellplattenelektrode 62 bei dem
in Fig. 21 gezeigten DRAM hinzugefügt. Derart kann wie der dritten
Ausführungsform die Integration des DRAM gegenüber der sechsten
Ausführungsform weiter erhöht werden.
Bei dem Herstellungsverfahren werden nach der Ausbildung der
Dotierungsbereiche 8a, 8b und 8c durch die der sechsten
Ausführungsform vergleichbaren Schritte, die Schritte wie bei der
dritten Ausführungsform zur Ausbildung der dielektrischen Schicht
60 und der Zellplattenelektrode 62 ausgeführt. Nachfolgend werden
die der ersten Ausführungsform vergleichbaren Schritte zur
Ausbildung des in Fig. 28 gezeigten DRAM ausgeführt.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 29 bis 34 eine achte Aus
führungsform beschrieben. Fig. 29 ist eine teilweise Schnittan
sicht, die den DRAM der achten Ausführungsform zeigt. Die Fig. 30
bis 34 sind teilweise Schnittansichten, die kennzeichnende erste
bis fünfte Schritte zur Herstellung des DRAM dieser Ausführungs
form zeigen. Unter Bezugnahme auf Fig. 29 wird eine Struktur des
DRAM entsprechend der achten Ausführungsform beschrieben. Bei die
ser Ausführungsform werden, wie aus Fig. 29 zu ersehen ist, eine
dielektrische Schicht 2a in dem Speicherzellenfeldabschnitt und
eine dielektrische Schicht 2 in dem peripheren Schaltungsabschnitt
entsprechend ausgebildet. Mit einer solchen Struktur kann die
gewisse (bestimmte) Kapazität des Kondensators in dem
Speicherzellenfeldabschnitt leicht gesichert werden, während in
dem peripheren Schaltungsabschnitt die parasitäre Kapazität vergli
chen mit dem Fall, mit dem die dielektrische Schicht 2a unter dem
MOS-Transitor 9c ausgebildet ist, reduziert werde. Derart kann die
Leistung des DRAM, verglichen mit der zweiten Ausführungsform,
weiter erhöht werden.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 30 bis 34 wird ein Herstellungsver
fahren des DRAM dieser Ausführungsform beschrieben. Zuerst wird,
wie in Fig. 30 gezeigt ist, eine dielektrische Schicht 2 auf der
Hauptoberfläche des Halbleitersubstrates durch dasselbe Verfahren
wie bei der ersten Ausführungsform ausgebildet. Dann wird, wie in
Fig. 31 gezeigt ist, die dielektrische Schicht 2, die auf dem
Speicherzellenfeldabschnitt angeordnet ist, durch Mustern der
dielektrischen Schicht 2 in eine vorbestimmte Gestalt entfernt,
wodurch die dielektrische Schicht 2 nur in dem peripheren Schal
tungsabschnitt verbleibt.
Wie in Fig. 32 gezeigt ist, wird eine dielektrische Schicht 2a auf
der gesamten Oberfläche des Halbleitersubstrates 1 durch dasselbe
Verfahren wie bei der zweiten Ausführungsform ausgebildet. Dann
wird wie bei der sechsten Ausführungsform CMP bei der
dielektrischen Schicht 2a ausgeführt, um eine dielektrische
Schicht 2a auf der in dem Speicherzellenfeldabschnitt angeordneten
Hauptoberfläche des Halbleitersubstrates 1 auszubilden, wie in
Fig. 33 gezeigt ist. Nachfolgend werden die der ersten Ausfüh
rungsform vergleichbaren Schritte zur Ausbildung der MOS-Transi
storen 9a, 9b bzw. 9c ausgeführt, wie in Fig. 34 gezeigt ist. Dann
wird der in Fig. 29 gezeigte DRAM durch die der ersten Ausfüh
rungsform vergleichbaren Schritte vervollständigt. Daher kann auch
bei dieser Ausführungsform das Herstellungsverfahren wie bei der
sechsten Ausführungsform im Vergleich zu dem herkömmlichen Bei
spiel einfacher gemacht werden.
Nun wird unter Bezugnahme auf Fig. 35 bis 37 ein DRAM entsprechend
einer neunten Ausführungsform beschrieben. Fig. 35 ist eine teil
weise Schnittansicht, die den DRAM entsprechend der neunten Aus
führungsform zeigt.
Die Fig. 36 und 37 sind teilweise Schnittansichten, die den kenn
zeichnenden ersten und zweiten Schritt zur Herstellung des in Fig.
35 gezeigten DRAM zeigen.
Zuerst wird unter Bezugnahme auf Fig. 35 eine Struktur des DRAM
entsprechend der neunten Ausführungsform beschrieben. Bei dem DRAM
dieser Ausführungsform ist, wie in Fig. 35 zu sehen ist, eine
hoch-dielektrische Schicht 3a mit einer relativ hohen relativen
dielektrischen Konstante auf der Oberfläche einer Siliziumschicht
3 in dem Speicherzellenfeldabschnitt ausgebildet, während eine
dielektrische Schicht 2 mit einer relativ kleinen relativen
dielektrischen Konstante, die z. B. aus einer Siliziumoxidschicht
ausgebildet ist, auf der Oberfläche der Halbleiterschicht 3 in dem
peripheren Schaltungsabschnitt ausgebildet ist.
Unter der dielektrischen Schicht 2 ist ein Halbleitersubstrat 1
vorgesehen. Die dielektrische Schicht 2a ist ausgebildet, um sich
so weit wie die Oberfläche des Halbleitersubstrates 1 zu erstrecken.
Eine Zellplattenelektrode 26 ist auf der dielektrischen
Schicht 2a ausgebildet. Die anderen Teile der Struktur sind die
selben wie die des DRAM der in Fig. 2 gezeigten ersten Ausfüh
rungsform. Mit einer solchen Struktur kann derselbe Effekt wie bei
der achten Ausführungsform erhalten werden.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 36 und 37 wird ein Herstellungsver
fahren des DRAM entsprechend der in Fig. 35 gezeigten neunten Aus
führungsform beschrieben. Wie in Fig. 36 gezeigt ist, wird ein
Halbleitersubstrat 1 mit der SOI-Struktur durch die der ersten
Ausführungsform vergleichbaren Schritte ausgebildet. Durch Ausfüh
ren derselben Schritte wie bei der ersten Ausführungsform wird
eine Verbindungsschicht 14 auf dem Halbleitersubstrat 1 mit der
SOI-Struktur ausgebildet. Dann werden das Halbleitersubstrat 1 und
die dielektrische Schicht 2, die unter dem Speicherzellenfeldab
schnitt angeordnet sind, durch Naßätzen entfernt.
Wie in Fig. 37 gezeigt ist, wird eine dielektrische Schicht 2a auf
der Oberfläche der Siliziumschicht 3 innerhalb des Speicher
zellenfeldabschnittes und auf der Oberfläche des Halbleitersub
strates 1 durch Sputtern, CVD oder ähnliches ausgebildet. Dann
wird eine Zellplattenelektrode 26 auf der dielektrischen Schicht
2a durch dasselbe Verfahren wie bei der vierten Ausführungsform
ausgebildet. Derart wird der in Fig. 35 gezeigte DRAM vervollstän
digt.
Wie oben beschrieben ist, kann durch Ausbilden der dielektrischen
Schicht 2a nach der Ausbildung der ersten und zweiten Zwischen
schicht-Isolierschichten 10 und 13 die Störung der Charakteristik
der dielektrischen Schicht 2a wie bei der vierten Ausführungsform
verhindert werden. Außerdem ist es, da das Halbleitersubstrat 1
und die dielektrische Schicht 2 teilweise entfernt werden, nicht
notwendig, den DRAM wie bei der vierten Ausführungsform wieder mit
dem zweiten Substrat zu verbinden. Derart kann das Herstellungs
verfahren einfacher als bei der vierten Ausführungsform gemacht
werden.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 38 bis 40 eine zehnte Aus
führungsform beschrieben. Fig. 38 ist eine teilweise Schnittan
sicht, die den DRAM entsprechend der zehnten Ausführungsform
zeigt. Die Fig. 39 und 40 sind teilweise Schnittansichten, die
Kennzeichen der ersten und zweiten Schritte für des Herstellung
des in Fig. 38 gezeigten DRAM zeigen.
Wie in Fig. 38 gezeigt ist, ist bei dieser Ausführungsform ein
Durchgangsloch 50 vorgesehen, das das Halbleitersubstrat 1 und die
dielektrische Schicht 2, die die relativ kleine relative
dielektrische Konstante aufweist und als eine Isolierschicht für
die SOI-Struktur dient und auf der Hauptoberfläche des
Halbleitersubstrates 1 ausgebildet ist, durchdringt. Eine
dielektrische Schicht 3a ist in dem Durchgangsloch 50 und über der
Bodenoberfläche des Halbleitersubstrates 1 ausgebildet. Eine
Zellplattenelektrode 26 ist auf der dielektrischen Schicht 2a
ausgebildet. Die anderen Teile der Struktur des DRAM sind
dieselben wie bei der ersten Ausführungsform.
Bei dieser Ausführungsform wird der Kondensator durch einen Dotie
rungsbereich 8a, 8c des MOS-Transistors 9a, 9b, die dielektrische
Schicht 2a und die Zellplattenelektrode 26 gebildet. Außerdem ist
die dielektrische Schicht 2 mit der relativ kleinen relativen
dielektrischen Konstante unter dem Kontaktabschnitt zwischen dem
Dotierungsbereich 8b des MOS-Transistors 9a, 9b und der Bitleitung
12 ausgebildet. Darum kann die Leistung des DRAM wie bei der sech
sten Ausführungsform verbessert werden. Außerdem kann die Höhe der
Vorrichtung wie bei den oben beschriebenen entsprechenden Ausfüh
rungsformen reduziert werden.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 39 und 40 ein Herstellungs
verfahren des DRAM der zehnten Ausführungsform, die in Fig. 38 ge
zeigt ist, beschrieben. Dieselben Schritte wie bei dem DRAM der
ersten Ausführungsform werden bis zur Ausbildung der Verbindungs
schicht 14 ausgeführt. Durch Ätzen des Halbleitersubstrates 1 und
der dielektrischen Schicht 2 wird ein Durchgangsloch 50, das durch
das Halbleitersubstrat 1 und die dielektrische Schicht 2 dringt,
unter den Dotierungsbereich 8a und 8c ausgebildet, um so die
Oberfläche der Dotierungsbereiche 8a und 8c freizulegen.
Wie in Fig. 40 gezeigt ist, wird eine dielektrische Schicht 2a in
dem Durchgangsloch 50 und auf der Bodenoberfläche des Halbleiter
substrates 1 ausgebildet. Eine Zellplatte 26 wird auf der
dielektrischen Schicht 2a ausgebildet.
Bei dem Herstellungsverfahren des DRAM dieser Ausführungsform kann
die dielektrische Schicht 2a nach der Ausbildung der ersten und
zweiten Zwischenschicht-Isolierschichten 10 und 13 ausgebildet
werden, wodurch eine Störung der Eigenschaft der dielektrischen
Schicht 2a verhindert werden kann. Außerdem wird die Ausbildung
der Dotierungsbereiche 8a und 8c der MOS-Transistoren 9a und 9b in
demselben Schritt wie die Ausbildung der Speicherknoten des Kon
densators ausgeführt, wodurch das Herstellungsverfahren einfacher
als bei dem herkömmlichen Beispiel gemacht werden kann.
Unter Bezugnahme auf Fig. 41 wird eine elfte Ausführungsform be
schreiben. Fig. 41 ist eine teilweise Schnittansicht, die einen
DRAM entsprechend der elften Ausführungsform zeigt. Wie in Fig. 41
gezeigt ist, sind bei dieser Ausführungsform eine dielektrische
Schicht 60 und eine Zellplattenelektrode 62 dem in Fig. 38 gezeig
ten DRAM wie bei der siebten Ausführungsform hinzugefügt. Derart
kann wie bei der siebten Ausführungsform der DRAM verglichen mit
der zehnten Ausführungsform höher integriert werden.
Nun wird unter Bezugnahme auf die Fig. 42 bis 44 eine zwölfte Aus
führungsform beschrieben. Fig. 42 ist eine teilweise Schnittan
sicht, die den DRAM der zwölften Ausführungsform zeigt. Fig. 43
ist eine teilweise Schnittansicht, die den DRAM in einem alterna
tiven Beispiel dieser Ausführungsform zeigt. Fig. 44 ist ein
Graph, der eine Beziehung zwischen dem Schichtwiderstand und der
Dotierungskonzentration zeigt, wenn Dotierungsbereiche in einkri
stallinem Silizium und polykristallinem Silizium ausgebildet sind.
Wie in Fig. 42 gezeigt ist, wird eine vorbestimmte Menge von n-Typ
Dotierstoff in das Halbleitersubstrat 1 eingebracht. Ein n-Typ Do
tierungsbereich 80 mit einer hohen Konzentration ist auf der Ober
fläche des Halbleitersubstrates ausgebildet, auf der eine
dielektrische Schicht 2 ausgebildet ist. In anderen Worten ist der
n-Typ Dotierungsbereich 80 mit einer hohen Konzentration in einer
den Dotierungsbereich 8a und 8b gegenüberliegenden Position
ausgebildet. Derart kann die Kapazität des Kondensators verglichen
mit der ersten Ausführungsform erhöht werden. Die anderen Teile
der Struktur sind dieselben wie bei der ersten Ausführungsform.
Die Konzentration des in dem Dotierungsbereich 80 enthaltenen n-
Typ Dotierstoffes ist bevorzugterweise größer als die des in den
Dotierungsbereichen 8a, 8b und 8c enthaltenen n-Typ Dotierstoffes.
Genauer ist die Konzentration des in dem Dotierungsbereich 80 ent
haltenen n-Typ Dotierstoffes größer als ungefähr 1×10²⁰cm-3. Der
in das Halbleitersubstrat 1 und den Dotierungsbereich 80 einge
brachte Dotierstoff ist von dem n-Typ, da der in den Dotierungsbe
reichen 8a, 8b und 8c enthaltene Dotierstoff ein n-Typ Dotierstoff
ist. Darum ist es, falls der in den Dotierungsbereichen 8a, 8b und
8c enthaltene Dotierstoff ein p-Typ Dotierstoff ist, zu bevorzu
gen, p-Typ Dotierstoff in das Halbleitersubstrat 1 und den Dotie
rungsbereich 80 einzubringen. Außerdem ist das Halbleitersubstrat
1 bevorzugterweise ein einkristallines Siliziumsubstrat, wodurch
der Schichtwiderstand des Dotierungsbereiches 80 auf ungefähr der
Hälfte des Schichtwiderstandes für den Fall, indem der Dotierungs
bereich 80 in polykristallinem Silizium ausgebildet ist, gedrückt
werden kann.
Unter Bezugnahme auf Fig. 43 wird ein alternatives Beispiel dieser
Ausführungsform beschrieben. Wie in Fig. 43 gezeigt ist, ist der
Dotierungsbereich 80 selektiv in einem Bereich ausgebildet, der
direkt unter den Dotierungsbereichen 8a und 8c in der Oberfläche
des Halbleitersubstrates 1 angeordnet ist, wodurch im wesentlichen
derselbe Effekt wie dem in Fig. 42 gezeigten Fall erhalten werden
kann.
Bezüglich der Ausbildung des Dotierungsbereiches 80 ist zu sagen,
daß er durch Einbringen eines vorbestimmten Dotierstoffes in die
Hauptoberfläche des Halbleitersubstrates 1 durch z. B. Ionenim
plantation von der Ausbildung der dielektrischen Schicht 2 ausge
bildet werden kann. Außerdem kann der Dotierungsbereich 80 auch in
anderen Ausführungsformen der Erfindung ausgebildet sein.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 45 bis 49 wird eine dreizehnte Aus
führungsform beschrieben. Fig. 45 ist eine teilweise Schnittan
sicht, die den DRAM entsprechend der dreizehnten Ausführungsform
zeigt, die Fig. 46 bis 49 sind teilweise Schnittansichten, die
Kennzeichen der ersten bis vierten Schritte zur Herstellung des in
Fig. 45 gezeigten DRAM zeigen.
Wie Fig. 45 zeigt, ist anders als bei den entsprechenden obigen
Ausführungsformen die Siliziumschicht 3 bei dieser Ausführungsform
in Inselgestalt gemustert. Außerdem ist keine Feldoxidschicht 4
ausgebildet. Eine dielektrische Schicht 81 ist zum Bedecken der
oberen seitlichen Oberflächen der Dotierungsbereiche 8a und 8c
ausgebildet. Eine Zellplattenelektrode 82 ist zum Bedecken der
dielektrischen Schicht 81 ausgebildet. Durch derartiges Ausbilden
der dielektrischen Schicht 81 zum Bedecken der Seitenoberflächen
der Dotierungsbereiche 8a und 8c kann die Kapazität des Kondensa
tors weiter erhöht werden. Die anderen Teile der Struktur sind im
wesentlichen dieselben wie bei der in Fig. 1 gezeigten ersten Aus
führungsform.
Unter Bezugnahme auf Fig. 46 bis 49 wird ein Herstellungsverfahren
des DRAM entsprechend dieser Ausführungsform beschrieben. Zuerst
werden, wie in Fig. 46 zu sehen ist, dieselben Schritte wie bei
der ersten Ausführungsform zur Ausbildung einer Siliziumschicht 3
mit einer Dicke von ungefähr 100 nm bis ungefähr 200 nm ausgeführt,
und in die Siliziumschicht 3 wird in eine vorbestimmte Gestalt
durch Photolithographie und Ätzen gemustert. Genauer wird die Si
liziumschicht 3 in eine Inselgestalt gemustert.
Wie in Fig. 47 gezeigt ist, wird eine Gateisolierschicht 5 durch
thermische Oxidation, CVD oder ähnliches ausgebildet. Dann wird
eine polykristalline Siliziumschicht 6 mit einer Dicke t1 von un
gefähr 200 nm auf der Gateisolierschicht 5 durch z. B. CVD ausge
bildet. Eine Siliziumoxidschicht 7a mit einer Dicke t2 von unge
fähr 200 nm bis ungefähr 300 nm wird auf der polykristallinen Sili
ziumschicht 6 ausgebildet. Dann wird eine Gateelektrode 6 durch
Mustern dieser Siliziumoxidschicht 7a und der polykristallinen Si
liziumschicht 6 in eine vorbestimmte Gestalt ausgebildet. Unter
Verwendung der Gateelektrode 6 als Maske wird n-Typ Dotierstoff in
die Siliziumschicht implantiert, wodurch ein n-Typ Dotierungsbe
reich 8a′, 8b′ und 8c′ entsprechend ausgebildet werden.
Wie in Fig. 48 gezeigt ist, wird eine Siliziumoxidschicht mit ei
ner Dicke von ungefähr 100 nm zum Bedecken der Siliziumschicht 3
und der Gateelektrode 6 durch CVD oder ähnliches ausgebildet. Dann
wird die Siliziumoxidschicht einem anisotropen Ätzen zur Ausbil
dung einer Siliziumoxidschicht 7, die die Gateelektrode 6 bedeckt,
unterworfen. Zu dieser Zeit weist die Siliziumschicht 3 eine Dicke
t4 von ungefähr 100 nm bis ungefähr 200 nm auf, was kleiner als die
Dicke t3 der Siliziumoxidschicht 7 von ungefähr 400 nm bis ungefähr
500 nm ist. Das erlaubt die Entfernung der Siliziumoxidschicht
durch Ätzen, so daß keine Siliziumoxidschicht auf der Seitenwand
der Siliziumschicht 3 verbleibt. Dann wird unter Verwendung der
Siliziumoxidschicht 7 als Maske n-Typ Dotierstoff in die Silizium
schicht 3 implantiert, wodurch n⁺-Typ-Dotierungsbereich 8a, 8b und
8c entsprechend ausgebildet werden.
Wie in Fig. 49 gezeigt ist, werden eine dielektrische Schicht 81
und eine Zellplattenelektrode 82 entsprechend durch CVD oder Sput
tern ausgebildet. Dann werden die dielektrische Schicht 81 und die
Zellplattenelektrode 82 in eine vorbestimmte Gestalt gemustert.
Nachfolgend werden die der ersten Ausführungsform vergleichbaren
Schritte zur Ausbildung des in Fig. 45 gezeigten DRAM ausgeführt.
Bei den oben derart beschriebenen Ausführungsformen können die
kennzeichnenden Abschnitte der entsprechenden Ausführungsformen
auf die anderen Ausführungsformen angewendet werden.
Wie oben beschrieben worden ist, kann bei einer Halbleiterspei
chervorrichtung mit einer SOI-Struktur entsprechend den Ausfüh
rungsformen mindestens eine Komponente des MOS-Transistors und ei
nes Kondensators, die eine Speicherzelle bilden, bei der Halblei
terspeichervorrichtung geteilt werden, d. h. von dem MOS-Transi
stor und dem Kondensator gemeinsam genutzt werden. Darum kann die
Höhe der Halbleiterspeichervorrichtung reduziert werden und die
Leistung der Halbleiterspeichervorrichtung kann verbessert werden.
Darüberhinaus kann die Struktur der Halbleiterspeichervorrichtung
vereinfacht werden, so daß der vereinfachte Herstellungsprozeß er
reicht und eine hohe Integration der Halbleiterspeichervorrichtung
ermöglicht wird.
Derart wird bei der Halbleitespeichervorrichtung mit der SOI-
Struktur entsprechend den Ausführungsformen der vorliegenden Er
findung eine solche Struktur erreicht, die eine hohe Leistung er
möglicht und bei der eine hohe Integration leicht erreicht werden
kann.
Claims (17)
1. Halbleiterspeichervorrichtung mit einer SOI-Struktur mit
einer dielektrischen Schicht (2) mit einer ersten und einer zwei ten Oberfläche, die einander gegenüberliegen,
einer Halbleiterschicht (3), die auf der ersten Oberfläche der dielektrischen Schicht (2) ausgebildet ist,
einer leitenden Schicht (1), die auf der zweiten Oberfläche der dielektrischen Schicht (2) ausgebildet ist,
einem ersten und einem zweiten Dotierungsbereich (8a, 8b), die zum Definieren eines Kanalbereiches in der Halbleiterschicht (3) aus gebildet sind, und
einer Gateelektrode (6), die auf dem Kanalbereich mit einer dazwi schen angeordneten Isolierschicht (5) ausgebildet ist,
wobei ein Kondensator (15) durch den ersten Dotierungsbereich (8a), die dielektrische Schicht (2), die dem ersten Dotierungsbe reich (8a) gegenüberliegt, und die leitende Schicht (1) gebildet ist.
einer dielektrischen Schicht (2) mit einer ersten und einer zwei ten Oberfläche, die einander gegenüberliegen,
einer Halbleiterschicht (3), die auf der ersten Oberfläche der dielektrischen Schicht (2) ausgebildet ist,
einer leitenden Schicht (1), die auf der zweiten Oberfläche der dielektrischen Schicht (2) ausgebildet ist,
einem ersten und einem zweiten Dotierungsbereich (8a, 8b), die zum Definieren eines Kanalbereiches in der Halbleiterschicht (3) aus gebildet sind, und
einer Gateelektrode (6), die auf dem Kanalbereich mit einer dazwi schen angeordneten Isolierschicht (5) ausgebildet ist,
wobei ein Kondensator (15) durch den ersten Dotierungsbereich (8a), die dielektrische Schicht (2), die dem ersten Dotierungsbe reich (8a) gegenüberliegt, und die leitende Schicht (1) gebildet ist.
2. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet,
daß die dielektrische Schicht (2) aus einem hoch-dielektrischen
Material ausgebildet ist.
3. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet,
daß die leitende Schicht (1) ein Halbleitersubstrat (1) ist.
4. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet,
daß die leitende Schicht (1) aus einkristallinem Silizium ausge
bildet ist, daß Dotierstoff eines ersten Leitungstyps mit einer
ersten Konzentration in die leitende Schicht (1) eingebracht ist,
und daß ein dritter Dotierungsbereich (80), der Dotierstoff des
ersten Leitungstyps mit einer zweiten Konzentration, die höher als
die erste Konzentration ist, enthält, in einem Bereich ausgebildet
ist, der direkt unter dem ersten Dotierungsbereich (8a) in der
Oberfläche der leitenden Schicht (1), die die dielektrische
Schicht (2) berührt, ausgebildet ist.
5. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet,
daß die dielektrische Schicht (2) einen ersten dielektrischen Abschnitt (2a) mit einer ersten relativ dielektrischen Konstante und einen zweiten dielektrischen Abschnitt mit einer zweiten re lativen dielektrischen Konstante, die kleiner als die erste rela tive dielektrische Konstante ist, aufweist, und
daß der erste Dotierungsbereich (8a) auf dem ersten dielektrischen Abschnitt (2a) angeordnet ist und der zweite Dotierungsbereich (8b) auf dem zweiten dielektrischen Abschnitt angeordnet ist.
daß die dielektrische Schicht (2) einen ersten dielektrischen Abschnitt (2a) mit einer ersten relativ dielektrischen Konstante und einen zweiten dielektrischen Abschnitt mit einer zweiten re lativen dielektrischen Konstante, die kleiner als die erste rela tive dielektrische Konstante ist, aufweist, und
daß der erste Dotierungsbereich (8a) auf dem ersten dielektrischen Abschnitt (2a) angeordnet ist und der zweite Dotierungsbereich (8b) auf dem zweiten dielektrischen Abschnitt angeordnet ist.
6. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, gekennzeichnet durch
eine Zwischenschicht-Isolierschicht (10), die ein Kontaktloch über dem zweiten Dotierungsbereich (8b) aufweist und die Halbleiter schicht (3) und die Gatelektrode (6) bedeckt, und
eine Bitleitung (12), die auf der Zwischenschicht-Isolierschicht (10) und in dem Kontaktloch (11) ausgebildet und elektrisch mit dem zweiten Dotierungsbereich (8b) verbunden ist.
eine Zwischenschicht-Isolierschicht (10), die ein Kontaktloch über dem zweiten Dotierungsbereich (8b) aufweist und die Halbleiter schicht (3) und die Gatelektrode (6) bedeckt, und
eine Bitleitung (12), die auf der Zwischenschicht-Isolierschicht (10) und in dem Kontaktloch (11) ausgebildet und elektrisch mit dem zweiten Dotierungsbereich (8b) verbunden ist.
7. Halbleiterspeichervorrichtung mit einer SOI-Struktur, die
einen Speicherzellenfeldabschnitt, in dem eine Speicherzelle aus gebildet ist, und einen peripheren Schaltungsabschnitt, in dem eine periphere Schaltung ausgebildet ist, aufweist, mit
einer dielektrischen Schicht (2, 2a), die eine erste und eine zweite Oberfläche, die einander gegenüberliegen, aufweist und sich von innerhalb des Speicherzellenfeldabschnittes in den peripheren Schaltungsabschnitt erstreckt,
eine Halbleiterschicht (3), die auf der ersten Oberfläche der dielektrischen Schicht (2, 2a) ausgebildet ist, so daß sie sich von innerhalb des Speicherzellenfeldabschnittes in den peripheren Schaltungsabschnitt erstreckt,
ein Paar von ersten Dotierungsbereichen (8a, 8b), die voneinander getrennt in der Halbleiterschicht (3), die innerhalb des Speicher zellenfeldabschnittes angeordnet ist, ausgebildet sind, so daß sie einen ersten Kanalbereich definieren,
einer ersten Gateelektrode (6), die auf dem ersten Kanalbereich mit einer dazwischen angeordneten ersten Isolierschicht (5) ausge bildet ist,
einem Paar von zweiten Dotierungsbereichen (8, 8), die getrennt voneinander in der Halbleiterschicht (3), die innerhalb des peri pheren Schaltungsabschnittes angeordnet ist, ausgebildet sind, so daß sie einen zweiten Kanalbereich definieren,
einer zweiten Gateelektrode (6), die auf dem zweiten Kanalbereich mit einer dazwischen angeordneten zweiten Isolierschicht (5) aus gebildet ist, und
einer leitenden Schicht (1), die auf der zweiten Oberfläche der dielektrischen Schicht (2, 2a) ausgebildet ist,
wobei die dielektrische Schicht (2, 2a) durch einen ersten dielektrischen Abschnitt (2a) mit einer ersten relativen dielektrischen Konstante innerhalb des Speicherzellenfeldabschnittes und durch einen zweiten dielektrischen Abschnitt (2) mit einer zweiten relativen dielektrischen Konstante, die kleiner als die erste dielektrische Konstante ist, innerhalb des peripheren Schaltungsabschnittes gebildet ist.
einen Speicherzellenfeldabschnitt, in dem eine Speicherzelle aus gebildet ist, und einen peripheren Schaltungsabschnitt, in dem eine periphere Schaltung ausgebildet ist, aufweist, mit
einer dielektrischen Schicht (2, 2a), die eine erste und eine zweite Oberfläche, die einander gegenüberliegen, aufweist und sich von innerhalb des Speicherzellenfeldabschnittes in den peripheren Schaltungsabschnitt erstreckt,
eine Halbleiterschicht (3), die auf der ersten Oberfläche der dielektrischen Schicht (2, 2a) ausgebildet ist, so daß sie sich von innerhalb des Speicherzellenfeldabschnittes in den peripheren Schaltungsabschnitt erstreckt,
ein Paar von ersten Dotierungsbereichen (8a, 8b), die voneinander getrennt in der Halbleiterschicht (3), die innerhalb des Speicher zellenfeldabschnittes angeordnet ist, ausgebildet sind, so daß sie einen ersten Kanalbereich definieren,
einer ersten Gateelektrode (6), die auf dem ersten Kanalbereich mit einer dazwischen angeordneten ersten Isolierschicht (5) ausge bildet ist,
einem Paar von zweiten Dotierungsbereichen (8, 8), die getrennt voneinander in der Halbleiterschicht (3), die innerhalb des peri pheren Schaltungsabschnittes angeordnet ist, ausgebildet sind, so daß sie einen zweiten Kanalbereich definieren,
einer zweiten Gateelektrode (6), die auf dem zweiten Kanalbereich mit einer dazwischen angeordneten zweiten Isolierschicht (5) aus gebildet ist, und
einer leitenden Schicht (1), die auf der zweiten Oberfläche der dielektrischen Schicht (2, 2a) ausgebildet ist,
wobei die dielektrische Schicht (2, 2a) durch einen ersten dielektrischen Abschnitt (2a) mit einer ersten relativen dielektrischen Konstante innerhalb des Speicherzellenfeldabschnittes und durch einen zweiten dielektrischen Abschnitt (2) mit einer zweiten relativen dielektrischen Konstante, die kleiner als die erste dielektrische Konstante ist, innerhalb des peripheren Schaltungsabschnittes gebildet ist.
8. Halbleiterspeichervorrichtung mit einer SOI-Struktur mit
einer ersten dielektrischen Schicht (2) mit einer ersten und einer zweiten Oberfläche, die einander gegenüberliegen,
einer Halbleiterschicht (3), die auf der ersten Oberfläche der dielektrischen Schicht (2) ausgebildet ist,
einer ersten leitenden Schicht (1), die auf der zweiten Oberfläche der dielektrischen Schicht (2) ausgebildet ist,
einem ersten und einem zweiten Dotierungsbereich (8a, 8b), die in der Halbleiterschicht (3) ausgebildet sind, so daß sie einen Ka nalbereich definieren,
einer Gateelektrode (6), die auf dem Kanalbereich mit einer dazwi schen angeordneten Isolierschicht (5) ausgebildet ist,
einer zweiten dielektrischen Schicht (60), die auf der Oberfläche des ersten Dotierungsbereiches (8a) ausgebildet ist, und
einer zweiten leitenden Schicht (62), die auf der zweiten dielektrischen Schicht (60) ausgebildet ist,
wobei ein erster Kondensator durch den ersten Dotierungsbereich (8a), die erste dielektrische Schicht (2), die dem ersten Dotie rungsbereich (8a) gegenüberliegt, und die erste leitende Schicht (1) gebildet ist, und
ein zweiter Kondensator durch den ersten Dotierungsbereich (8a), die zweite dielektrische Schicht (60), die dem ersten Dotierungs bereich (8a) gegenüberliegt, und die zweite leitende Schicht (62) gebildet ist.
einer ersten dielektrischen Schicht (2) mit einer ersten und einer zweiten Oberfläche, die einander gegenüberliegen,
einer Halbleiterschicht (3), die auf der ersten Oberfläche der dielektrischen Schicht (2) ausgebildet ist,
einer ersten leitenden Schicht (1), die auf der zweiten Oberfläche der dielektrischen Schicht (2) ausgebildet ist,
einem ersten und einem zweiten Dotierungsbereich (8a, 8b), die in der Halbleiterschicht (3) ausgebildet sind, so daß sie einen Ka nalbereich definieren,
einer Gateelektrode (6), die auf dem Kanalbereich mit einer dazwi schen angeordneten Isolierschicht (5) ausgebildet ist,
einer zweiten dielektrischen Schicht (60), die auf der Oberfläche des ersten Dotierungsbereiches (8a) ausgebildet ist, und
einer zweiten leitenden Schicht (62), die auf der zweiten dielektrischen Schicht (60) ausgebildet ist,
wobei ein erster Kondensator durch den ersten Dotierungsbereich (8a), die erste dielektrische Schicht (2), die dem ersten Dotie rungsbereich (8a) gegenüberliegt, und die erste leitende Schicht (1) gebildet ist, und
ein zweiter Kondensator durch den ersten Dotierungsbereich (8a), die zweite dielektrische Schicht (60), die dem ersten Dotierungs bereich (8a) gegenüberliegt, und die zweite leitende Schicht (62) gebildet ist.
9. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet,
daß die zweite dielektrische Schicht (60) sich auf dem ersten Do
tierungsbereich (8a) bis zu der seitlichen Oberfläche des ersten
Dotierungsbereiches erstreckt.
10. Verfahren zur Herstellung einer Halbleiterspeichervorrichtung
mit einer SOI-Struktur mit den Schritten:
Ausbilden einer dielektrischen Schicht (2) auf einer Hauptober fläche eines leitenden Substrates,
Ausbilden einer Halbleiterschicht (3) auf der dielektrischen Schicht (2),
Ausbilden einer Gateelektrode (6) auf der Halbleiterschicht (3) mit einer dazwischen angeordneten Isolierschicht, und
Ausbilden eines Paares von Dotierungsbereichen (8a, 8b) in der Halbleiterschicht (3) durch Einbringen von Dotierstoff in die Halbleiterschicht (3) unter Verwendung der Gateelektrode als Maske, so daß einer der Dotierungsbereiche (8a, 8b) dem leitenden Substrat (1) mit der dazwischen angeordneten dielektrischen Schicht (2) gegenüberliegt.
Ausbilden einer dielektrischen Schicht (2) auf einer Hauptober fläche eines leitenden Substrates,
Ausbilden einer Halbleiterschicht (3) auf der dielektrischen Schicht (2),
Ausbilden einer Gateelektrode (6) auf der Halbleiterschicht (3) mit einer dazwischen angeordneten Isolierschicht, und
Ausbilden eines Paares von Dotierungsbereichen (8a, 8b) in der Halbleiterschicht (3) durch Einbringen von Dotierstoff in die Halbleiterschicht (3) unter Verwendung der Gateelektrode als Maske, so daß einer der Dotierungsbereiche (8a, 8b) dem leitenden Substrat (1) mit der dazwischen angeordneten dielektrischen Schicht (2) gegenüberliegt.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die dielektrische Schicht (2) aus einem hoch-dielektrischen
Material ausgebildet wird, und
daß der Schritt der Ausbildung der dielektrischen Schicht (2) die Ausbildung der dielektrischen Schicht (2), die aus dem hoch dielektrischen Material ausgebildet wird, auf der Hauptoberfläche des leitenden Substrates (1) umfaßt.
daß der Schritt der Ausbildung der dielektrischen Schicht (2) die Ausbildung der dielektrischen Schicht (2), die aus dem hoch dielektrischen Material ausgebildet wird, auf der Hauptoberfläche des leitenden Substrates (1) umfaßt.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, gekennzeichnet durch die
Schritte:
Ausbilden einer Zwischenschicht-Isolierschicht (10) zum Bedecken der Gateelektrode (6) und der Halbleiterschicht (3),
Ausbilden eines Kontaktloches (11) in der Zwischenschicht-Isolier schicht (10) zum Freilegen einer Oberfläche des anderen Dotie rungsbereiches (8b), und
Ausbilden einer Bitleitung (12) in dem Kontaktloch (11) und auf der Zwischenschicht-Isolierschicht (10).
Ausbilden einer Zwischenschicht-Isolierschicht (10) zum Bedecken der Gateelektrode (6) und der Halbleiterschicht (3),
Ausbilden eines Kontaktloches (11) in der Zwischenschicht-Isolier schicht (10) zum Freilegen einer Oberfläche des anderen Dotie rungsbereiches (8b), und
Ausbilden einer Bitleitung (12) in dem Kontaktloch (11) und auf der Zwischenschicht-Isolierschicht (10).
13. Verfahren zur Herstellung einer Halbleiterspeichervorrichtung
mit einer SOI-Struktur mit den Schritten:
Ausbilden einer dielektrischen Schicht (2, 2a) inklusive eines ersten dielektrischen Abschnittes (2) mit einer ersten relativen dielektrischen Konstante und eines zweiten dielektrischen Ab schnittes (2a) mit einer zweiten dielektrischen Konstante, die größer als die erste relative dielektrische Konstante ist, auf einer Hauptoberfläche eines leitenden Substrates (1),
Ausbilden einer Halbleiterschicht (3) auf der dielektrischen Schicht (2, 2a),
Ausbilden einer Gateelektrode (6) auf der Halbleiterschicht (3) mit einer dazwischen angeordneten Isolierschicht (5) und
Ausbilden eines ersten und eines zweiten Dotierungsbereiches (8a, 8b) durch Einbringen von Dotierstoff in die Halbleiterschicht (3) unter Verwendung der Gateelektrode (6) als Maske.
Ausbilden einer dielektrischen Schicht (2, 2a) inklusive eines ersten dielektrischen Abschnittes (2) mit einer ersten relativen dielektrischen Konstante und eines zweiten dielektrischen Ab schnittes (2a) mit einer zweiten dielektrischen Konstante, die größer als die erste relative dielektrische Konstante ist, auf einer Hauptoberfläche eines leitenden Substrates (1),
Ausbilden einer Halbleiterschicht (3) auf der dielektrischen Schicht (2, 2a),
Ausbilden einer Gateelektrode (6) auf der Halbleiterschicht (3) mit einer dazwischen angeordneten Isolierschicht (5) und
Ausbilden eines ersten und eines zweiten Dotierungsbereiches (8a, 8b) durch Einbringen von Dotierstoff in die Halbleiterschicht (3) unter Verwendung der Gateelektrode (6) als Maske.
14. Verfahren zur Herstellung einer Halbleiterspeichervorrichtung
nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schritt der Ausbildung der dielektrischen Schicht (2, 2a)
die Schritte des
Ausbildens der ersten dielektrischen Schicht (2) mit der ersten dielektrischen Konstante auf der gesamten Hauptoberfläche des leitenden Substrates (1)
des selektiven Ausbildens des ersten dielektrischen Abschnittes (2) auf der Hauptoberfläche des leitenden Substrates (1) durch Mustern der ersten dielektrischen Schicht (2),
des Ausbildens der zweiten dielektrischen Schicht (2a) mit der zweiten relativen dielektrischen Konstante auf der gesamten Hauptoberfläche des leitenden Substrates (1), so daß der erste dielektrische Abschnitt (2) bedeckt ist, und
des Ausbildens des zweiten dielektrischen Abschnittes (2a) auf der Hauptoberfläche des leitenden Substrates (1), die zwischen den ersten dielektrischen Abschnitten (2) angeordnet ist, durch Aus führen von chemisch-mechanischem Polieren (CMP) bei der zweiten dielektrischen Schicht (2a) aufweist.
Ausbildens der ersten dielektrischen Schicht (2) mit der ersten dielektrischen Konstante auf der gesamten Hauptoberfläche des leitenden Substrates (1)
des selektiven Ausbildens des ersten dielektrischen Abschnittes (2) auf der Hauptoberfläche des leitenden Substrates (1) durch Mustern der ersten dielektrischen Schicht (2),
des Ausbildens der zweiten dielektrischen Schicht (2a) mit der zweiten relativen dielektrischen Konstante auf der gesamten Hauptoberfläche des leitenden Substrates (1), so daß der erste dielektrische Abschnitt (2) bedeckt ist, und
des Ausbildens des zweiten dielektrischen Abschnittes (2a) auf der Hauptoberfläche des leitenden Substrates (1), die zwischen den ersten dielektrischen Abschnitten (2) angeordnet ist, durch Aus führen von chemisch-mechanischem Polieren (CMP) bei der zweiten dielektrischen Schicht (2a) aufweist.
15. Verfahren zur Herstellung von Halbleiterspeichervorrichtung
mit einer SOI-Struktur mit den Schritten:
Ausbilden einer Halbleiterschicht (3) auf einer Hauptoberfläche eines leitenden Substrates (1),
Ausbilden einer Gateelektrode (6) auf der Halbleiterschicht (3) mit einer dazwischen angeordneten Isolierschicht (5),
Ausbilden eines ersten und eines zweiten Dotierungsbereiches (8a, 8b) in der Halbleiterschicht (3) durch Einbringen von Dotierstoff in die Halbleiterschicht (3) unter Verwendung der Gateelektrode (6) als Maske,
Ausbilden einer Isolierschicht (13) auf der Gateelektrode (6) und der Halbleiterschicht (3),
teilweises Entfernen des leitenden Substrates (1) zum Freilegen einer Oberfläche des ersten Dotierungsbereiches (8a),
Ausbilden einer dielektrischen Schicht (2a), die aus einem hoch dielektrischen Material ausgebildet ist, auf der Oberfläche des freigelegten ersten Dotierungsbereiches (8a), und
Ausbilden einer leitenden Schicht (26), so daß sie dem ersten Do tierungsbereich mit der dazwischen angeordneten dielektrischen Schicht (2a) gegenüberliegt.
Ausbilden einer Halbleiterschicht (3) auf einer Hauptoberfläche eines leitenden Substrates (1),
Ausbilden einer Gateelektrode (6) auf der Halbleiterschicht (3) mit einer dazwischen angeordneten Isolierschicht (5),
Ausbilden eines ersten und eines zweiten Dotierungsbereiches (8a, 8b) in der Halbleiterschicht (3) durch Einbringen von Dotierstoff in die Halbleiterschicht (3) unter Verwendung der Gateelektrode (6) als Maske,
Ausbilden einer Isolierschicht (13) auf der Gateelektrode (6) und der Halbleiterschicht (3),
teilweises Entfernen des leitenden Substrates (1) zum Freilegen einer Oberfläche des ersten Dotierungsbereiches (8a),
Ausbilden einer dielektrischen Schicht (2a), die aus einem hoch dielektrischen Material ausgebildet ist, auf der Oberfläche des freigelegten ersten Dotierungsbereiches (8a), und
Ausbilden einer leitenden Schicht (26), so daß sie dem ersten Do tierungsbereich mit der dazwischen angeordneten dielektrischen Schicht (2a) gegenüberliegt.
16. Verfahren zur Herstellung einer Halbleiterspeichervorrichtung
mit einer SOI-Struktur mit den Schritten:
Ausbilden einer Halbleiterschicht (3) auf einer Hauptoberfläche eines ersten Substrates (1),
Ausbilden einer Gateelektrode (6) auf der Halbleiterschicht (3) mit einer dazwischen angeordneten Isolierschicht (5),
Ausbilden eines ersten und eines zweiten Dotierungsbereiches (8a, 8b) in der Halbleiterschicht (3) durch Einbringen von Dotierstoff in die Halbleiterschicht (3) unter Verwendung der Gateelektrode (6) als Maske,
Ausbilden einer Isolierschicht (20) auf der Gateelektrode (6) und der Halbleiterschicht (3),
Befestigen eines zweiten Substrates (24) auf der Isolierschicht (20),
Ausbilden einer Halbleiterschicht (3) auf einer Hauptoberfläche eines ersten Substrates (1),
Ausbilden einer Gateelektrode (6) auf der Halbleiterschicht (3) mit einer dazwischen angeordneten Isolierschicht (5),
Ausbilden eines ersten und eines zweiten Dotierungsbereiches (8a, 8b) in der Halbleiterschicht (3) durch Einbringen von Dotierstoff in die Halbleiterschicht (3) unter Verwendung der Gateelektrode (6) als Maske,
Ausbilden einer Isolierschicht (20) auf der Gateelektrode (6) und der Halbleiterschicht (3),
Befestigen eines zweiten Substrates (24) auf der Isolierschicht (20),
Freilegen einer Oberfläche des ersten Dotierungsbereiches (8a)
durch Entfernen des ersten Substrates (1),
Ausbilden einer dielektrischen Schicht (2a), die aus einem hoch dielektrischen Material ausgebildet wird, auf der Oberfläche des freigelegten ersten Dotierungsbereiches (8a), und
Ausbilden einer leitenden Schicht (26), so daß sie der Oberfläche des ersten Dotierungsbereiches (8a) mit der dazwischen angeordneten dielektrischen Schicht (2a) gegenüberliegt.
Ausbilden einer dielektrischen Schicht (2a), die aus einem hoch dielektrischen Material ausgebildet wird, auf der Oberfläche des freigelegten ersten Dotierungsbereiches (8a), und
Ausbilden einer leitenden Schicht (26), so daß sie der Oberfläche des ersten Dotierungsbereiches (8a) mit der dazwischen angeordneten dielektrischen Schicht (2a) gegenüberliegt.
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