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DE4420473A1 - Montageständer - Google Patents

Montageständer

Info

Publication number
DE4420473A1
DE4420473A1 DE19944420473 DE4420473A DE4420473A1 DE 4420473 A1 DE4420473 A1 DE 4420473A1 DE 19944420473 DE19944420473 DE 19944420473 DE 4420473 A DE4420473 A DE 4420473A DE 4420473 A1 DE4420473 A1 DE 4420473A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
assembly stand
frame
lifter
stand according
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19944420473
Other languages
English (en)
Inventor
Karl W Klumpp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19944420473 priority Critical patent/DE4420473A1/de
Publication of DE4420473A1 publication Critical patent/DE4420473A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F5/00Mobile jacks of the garage type mounted on wheels or rollers
    • B66F5/04Mobile jacks of the garage type mounted on wheels or rollers with fluid-pressure-operated lifting gear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Montageständer für Motorräder.
Um Motorräder, insbesondere deren Motoren, besser warten zu können, sind bügelförmige Gestelle bekannt, die beispielsweise das Vorderrad bzw. das Hinterrad an der Nabe stützen. Beim Aufbocken ist es erforderlich, dieses vorn bzw. hinten anzuheben. Solche Gestelle sind oft unstabil und erfordern ein mühsames Anbringen des Motorrads am Gestell, was zudem ohne Hilfe eines Zweiten nicht möglich ist. Schließlich bleibt es dann immer noch schwierig, den Motor aus dem Motorrad auszubauen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Montageständer für Motorräder anzugeben, mit dem ein Anheben des Motorrads auf einfache Weise von einer einzelnen Wartungsperson durchführbar und eine standfeste Halterung des Motorrads möglich ist, so daß sämtliche Wartungsarbeiten einschließlich des Motorein- und -ausbaus leicht vorgenommen werden können.
Diese Aufgabe wird durch Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Durch Verwendung eines stabilen Rahmens ist die Halterung des Motorrads betriebssicher. Da der Rahmen mit Laufrollen versehen ist, kann das Motorrad im aufgebockten Zustand verschoben und beispielsweise zu den einzelnen Wartungsgeräten gebracht werden. Die freien Gabelenden greifen an einer geeigneten Aufnahmevorrichtung, vorzugsweise der Motorhalterung, des Motorrads an, so daß eine Halterung annähernd im Schwerpunkt möglich ist und somit Wartungsarbeiten auch sowohl im Vorderradbereich als auch im Hinterradbereich vorgenommen werden können. Das Motorrad läßt sich ferner in Grenzen in eine beliebige Höhe heben, so daß die Wartungsarbeiten bequem ausgeführt werden können. Die hydraulische Vorrichtung kann leicht bestätigt werden.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist der gabelförmige Heber in seiner Länge verstellbar ausgeführt. Dadurch kann eine Voreinstellung der maximalen Anhebhöhe erfolgen oder eine Anpassung an verschiedene Motorradtypen erreicht werden.
Die Stabilität kann weiter erhöht werden, wenn gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung an jedem Außenrohr des Hebers eine Stützstrebe drehbar gelagert ist, die sich am Rahmen abstützt.
Die hydraulische Vorrichtung kann nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung derart ausgebildet sein, daß sie durch eine externe Pumpe oder/und durch eine im Montageständer integrierte Handpumpe betätigbar ist.
Dadurch können Gegebenheiten der Werkstatt berücksichtigt werden.
Um das Rangieren des aufgebockten Motorrads zu erleichtern, werden nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung die vorderen Laufrollen oder/und die hinteren Laufrollen verschwenkbar angeordnet.
Zur Schaffung einer noch besseren Rangiermöglichkeit ist nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung an einem Rahmenende eine Lenkvorrichtung anbringbar.
Ein besserer Zugang des Hebers zu den Halteteilen des Motorrades wird durch die Merkmale der Ansprüche 10 und 11 erreicht.
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Montageständer für Motorräder in perspektivischer Seitenansicht und
Fig. 2 einen vorderen Teil des Montageständers der Fig. 1 und eine angebaute Lenkvorrichtung.
Der Montageständer in Fig. 1 besteht aus einem aus Winkeleisen zusammengeschweißten, rechteckförmigen Rahmen 1, der an seinen Längsseiten jeweils vorn und hinten mit Laufrollen 2, 3, 4, 5 versehen ist. Die vorderen Laufrollen 2, 3 oder/und die hinteren Laufrollen 4,5 sind bevorzugt schwenkbar am Rahmen 1 gelagert, damit dieser leichter rangierbar ist. Die Laufrollen können aus Polyamid bestehen.
Am Rahmen 1 ist ein gabelförmiger Heber drehbar gelagert, der im ganzen mit 6 bezeichnet ist. Der Heber 6 besteht aus zwei etwa parallelen und jeweils in der Nähe des Rahmens 1 angeordneten Außenrohren 7, 8 in Form von Vierkantrohren, die mittels einer stabilen Querstrebe 9 fest miteinander verbunden sind, und aus zwei Innenrohren 10, 11 in Form von Vierkantrohren, die in den Außenrohren teleskopartig geführt und an diesen befestigbar sind. Die Innenrohre 10, 11 sind, wie nicht zu sehen ist, jeweils mit einer Lochreihe versehen. Durch ein Loch einer Lochreihe und entsprechende Öffnungen im Außenrohr läßt sich ein Bolzen schieben, der gegen Herausfallen gesichert wird, wie den Stellen 12, 13 zu entnehmen ist. Dadurch kann eine Voreinstellung der maximalen Anhebhöhe des Motorrads erfolgen. Es läßt sich so auch eine Anpassung an verschiedene Motorradtypen erreichen. Die oberen Enden der Innenrohre 10, 11 sind durch einen Haltebolzen 14 verbindbar, der eine Schraube sein kann. Dieser Haltebolzen wird durch die Öffnungen der Motorhalterungen oder durch besondere, am Motorradrahmen vorgesehene Ösen gesteckt, um das Motorrad am Montageständer zu befestigen. Die oberen Enden könnten zusätzlich mit weiteren Befestigungsmitteln, z. B. Spannbacken, Klemmen usw., bestückt sein, die mit bestimmten Teilen des Motorrades fest, jedoch lösbar verbindbar sind.
Die den Innenrohren abgewandten Enden der Außenrohre 7, 8 sind in der Nähe der hinteren Laufrollen 4, 5 am Rahmen 1 drehbar gelagert, wie der Stelle 15 zu entnehmen ist. An den anderen Enden der Außenrohre 7, 8 sind Stützstreben 16, 17 drehbar gelagert. Diese Stützstreben stützen sich am Rahmen 1 in nicht dargestellter Weise ab. Beispielsweise kann die Abstützung mittels einer zahnartigen Rasterung erfolgen. Dadurch wird die Stabilität des Montageständers erhöht.
Am Rahmen 1 ist eine hydraulische Vorrichtung in Form eines Zylinders 18 und einer Kolbenstange 19 befestigt. Die Kolbenstange 19 greift an der Querstrebe 9 an. Am Zylinder 18 ist ein Ventil 20 angebracht, das an eine externe Hydraulikpumpe angeschlossen werden kann. Der Heber 6 läßt sich so in Grenzen auf eine beliebige Höhe einstellen.
Anstelle des Ventils 20 oder zusätzlich zu diesem Ventil kann im Montageständer auch eine hydraulische Handpumpe mit Schwenkstange 30 integriert sein. Die Handpumpe kann beispielsweise durch Auf- und Abbewegen der Betätigungsstange betätigt werden.
Bei der Betätigung der hydraulischen Vorrichtung 18, 19 drückt der Kolben 19 gegen die Querstrebe 9, so daß der Heber 6 und das am Heber befestigte Motorrad nach oben ausgelenkt werden. Das Motorrad kann so in Grenzen auf eine beliebige Höhe angehoben werden. Dabei rasten die Stützstreben 16, 17 in die Rasterung ein, so daß anschließend die hydraulische Vorrichtung 18, 19 wieder entlastet werden kann.
An der Vorderseite des Rahmens 1 kann eine Lenkvorrichtung beispielsweise durch Verschraubung oder Verschweißung angebracht sein. Diese Lenkvorrichtung ist in Fig. 2 im ganzen mit 21 bezeichnet. Die Lenkvorrichtung 21 weist ein Z-förmiges Lenkaußenrohr 22 in Form eines Vierkantrohrs auf, an dessem einen Ende quer eine an der Rahmenvorderseite befestigbare Befestigungsplatte 23 angebracht ist und in dessem anderen Ende ein L-förmiges Lenkinnnenrohr 24 in Form eines Vierkantrohrs eingesteckt ist. Das Lenkinnenrohr 24 ist am Lenkaußenrohr 22 mittels eines Befestigungsmittels 25, das hier eine Schraube und eine Flügelmutter ist, befestigt. Die Verbindung des Lenkinnenrohrs 24 mit dem Lenkaußenrohr 22 kann verstellbar ausgeführt sein. In den nach oben ragenden Schenkeln des Lenkinnenrohrs 24 ist eine Griffstange 26 eingesteckt. Die Griffstange 26 ist am Lenkinnenrohr 24 Vorzugsweise verstellbar befestigt. Am horizontalen Schenkel des Lenkinnenrohrs 24 ist eine Trägerplatte 27 für einen horizontal drehbaren Radhalter 28 angeschweißt. Der Radhalter 28 trägt eine Stützlaufrolle 29, die aus Polyamid bestehen kann.
Mit der Lenkvorrichtung 21 wird eine bessere Rangiermöglichkeit des Montageständers erreicht. Denkbar ist eine derartige Konstruktion, daß nach dem Anbringen der Lenkvorrichtung 21 die vorderen Laufrollen 2, 3 des Montageständers entlastet werden.
Es handelt sich hier somit um einen kompakten Montageständer, der einheitlich gehandhabt wird und auch von einer einzigen Person bedient werden kann, und zwar unabhängig von Art und Gewicht des Motorrades.

Claims (11)

1. Montageständer für Motorräder, dadurch gekennzeichnet, daß an einem mit Laufrollen (2, 3, 4, 5) versehenen Rahmen (1) ein Heber (6) schwenkbar gelagert ist, dessen freie Enden mit einer geeigneten Aufnahmevorrichtung des Motorads verbindbar sind, und daß an den Heber (6) eine hydraulische Vorrichtung (18, 19) angreift, die mit dem Heber (6) zusammenarbeitet.
2. Montageständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gabelförmige Heber (6) in seiner Länge verstellbar ausgebildet ist.
3. Montageständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelschenkel des Hebers (6) jeweils aus einem Außenrohr (7, 8) und einem Innenrohr (10, 11) bestehen und daß das Innenrohr im Außenrohr teleskopartig geführt ist.
4. Montageständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Innenrohr (10, 11) mit einer Lochreihe für eine Bolzenverbindung mit dem Außenrohr (7, 8) versehen ist.
5. Montageständer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Außenrohr (7, 8) eine Stützstrebe (16, 17) drehbar gelagert ist, die sich am Rahmen (1) abstützt.
6. Montageständer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulische Vorrichtung (18, 19) derart ausgebildet ist, daß sie durch eine externe Pumpe oder/und durch eine im Montageständer integrierte Handpumpe betätigbar ist.
7. Montageständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Laufrollen (2, 3) oder/und die hinteren Laufrollen (4, 5) verschwenkbar angeordnet sind.
8. Montageständer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Rahmenende eine Lenkvorrichtung (21) anbringbar ist.
9. Montageständer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkvorrichtung (21) aus einem mit dem Rahmen (1) verbindbaren Lenkaußenrohr (22) und einem in diesem teleskopartig geführten Lenkinnenrohr (24) besteht und daß das Lenkinnenrohr (24) in eine Griffstange (26) übergeht und mit einem horizontal drehbaren Radhalter (28) versehen ist.
10. Montageständer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Gabelschenkel (7, 10) am Rahmen (1) quer zur Schwenkebene des Hebers (6) verschwenkbar ist.
11. Montageständer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Gabelschenkel (7, 10) an der Querstrebe (9) über ein Scharnier angelenkt ist.
DE19944420473 1994-06-14 1994-06-14 Montageständer Withdrawn DE4420473A1 (de)

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