DE2335286A1 - Vorrichtung zur befestigung eines schutzkiels fuer motorradfahrer am vorderen rahmen eines motorrades - Google Patents
Vorrichtung zur befestigung eines schutzkiels fuer motorradfahrer am vorderen rahmen eines motorradesInfo
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Description
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Daniel Hugon, Mo irans-en-Montagne (Jura)
Frankreich
Vorrichtung zur Befestigung eines Schutzkiels für Motorradfahrer am vorderen Rahmen eines Motorrades.
Die Erfindung betrifft Befestigungsmittel einer kielförmigen
Schutzvorrichtung, im folgenden "Schutzkiel" genannt, für den Fahrer am Vorderteil eines Motorradrahmens
.
409824/0228
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Sie bezweckt außerdem eine solche Ausbildung dieser Befestigungsmittel, daß sie ohne weitere Voränderung
für eine Vielfalt von Motorradtypen passen, die Anordnung und die Einstellung auf dem Rahmen zu vereinfachen
und den Ausbau und Wiederanbau von an der Lenkstango odor
an der vorderen Radgabel befestigten Zubehörteilen einzuschränken.
Gemäß der Erfindung umfassen die Mittel der fraglichen Art einesteils ein am Kiel befestigtes Verbindung gelenk
und weisen einen Zapfen auf, der mit der Lenkstango koaxial zu ihrer Schwenkachse fest verbunden werden kann,
um den Kiel in der Symmetrieebene des Rahmens zu stützen und axial einzustellen, und andererseits mindestens eine
Querverbindung zu deren Befestigung am Rahmen und Querverriegelung inbezug auf den letzteren Rahmen in einer
Stellung, in der die Symmetrieebene von Kiel und Rahmen mindestens annähernd zusammenfallen und so bleiben, welches
auch die Schwenkstellung der Lenkstange zum Rahmen sei .
Das Verbindungsgelenk besteht\orteilhaft aus einem Kugelgelenk,
dessen einen Ring mit kugelförmiger Auflagefläche
bildender Zapfen auf der im Prinzip rohrförmigen Achse festgestellt ist, mittels deren die Lenkstange auf dem
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Rahmen Sciiwenkbewegungen ausführt.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
wird der erwähnte Ring auf der Achse mittels eines koaxial durch sie greifenden Bolzens oder Zugankers
befestigt.
Gemäß einer anderen Ausführungsform wird mit dem Gelenk—
zapfen eine Mtitter mit koaxialem Innengewinde geschaffen,
die auf dem mit Gewinde versehenen Ende der Schwenkachse der Lenkstange diejenige ersetzen kann, die normalerweise
die Achse in der ihr als Lager dienenden Muffe des Rahmens
festhält.
Diese Zapfenmutter wird vorteilhaft aus zwei Teilen zusammengesetzt,
und zwar einmale aus dem Ring des Zapfens mit zylindrischer oder kugeliger Außenfläche und zum anderen
aus einer Mutter mit einem mit Gewinde versehenen, koaxialen Fortsatz, auf den der erwähnte Ring geschoben und
durch mindestens eine Spannmutter verriegelt wird.
Wenigstens in gewissen Fällen ist es zweckmäßig, den Gewindefortsatz
in For-in eines "Rohres vorzusehen, das den
DuI1Chtritt für1 den Zuganker einer Vorrad-Bremse freigibt
um am Ende als Widerlager für das Spannrad dieser Bremse zu dienen.
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Hinsichtlich des Zusammenbaues der Verbindungsgelenke
mit dem Kiel erfolgt dieser vorteilhaft mittels eines Rohres, bei dem das Ende eines im wesentlichen senkrechten
Zweiges am erwähnten Gelenk befestigt ist und das oberhalb der Lenkstange abgebogen wieder nach vorn abwärts
verläuft, um sich über eine Gabelung oder Führung an eine obere Querverbindung.des Kiels anzuschließen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist das Lager
des Verbindungsgelenkzapfens einen Befestigungszapfen
mit Gewinde und am unteren Ende des lotrechten Teils des gebogenen Rohres einen Querring auf, in dem der erwähnte
Gewindezapfen mittels wenigstens einer Spannmutter in
verschiedenen Axialstellungen befestigt werden kann, zwischen denen er in der Symmetrieebene des erwähnten Rohres
vorrückt oder zurückweicht.
Was die Querverbindung betrifft, die den Schutzkiel zu dessen Feststellung bei der Schwenkung um die Lenksäule
am Rahmen befestigt, wird sie vorteilhaft aus einer XJ-förmigen
Stange gebildet, die in Querrichtung zwischen den im wesentlich parallelen seitlichen Schutz- oder Ablenkblechen
des Schutzkiels angebracjeht sind, wobei jeder der beiden
parallelen Schenkel des "U" sich längs der Innenseite eines dieser Ablenkbleche erstrecken, indem er in dem diametral
verlaufenden Loch eines zylindrischen Schraubenkopfes glei-
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tet, der das Ablenkblech durchsetzt und auf der Außenseite
desselben in einer Mutter verschraubt ist, die durch Festziehen die Feststellung des erwähnten TJ-Schenkels
an der bezeichneten Innenseite ermöglicht, während auf dem Zwischenquerstück der Traverse mindestens
ein Aufspannbügel mit Spannschraube gleitet, der die
U-förmige Stange auf einem Rahmenrohr durch Festspannen
auf diesem feststellt.
Die beigefügte Zeichnung macht die Erfindung,' die Merkmale,
die sie aufweist, und die damit gebotenen Vorteile an einem Ausführungs-Beispiel besser verständlich und
zwar zeigt:
Fig. 1 schematisch, teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt einen Teil des vorderen Rahmens eines
Motorrades mit einem durch erfindungsgemäße Mittel an diesem Rahmen befestigten Schutzkiel für den
Fahrer,
Fig. 2 schematisch und schaubildlich ein mit einer Anordnung nach Fig. 1 ausgerüstetes Motorrad,
Fig. 3 einen Teil des Rahmens und der Vordergabel eines Motorrades in Bereitschaft zur Aufnahme des Schutzkiels
mit Befestigungsmitteln nach der Erfindung.
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Fig. k und 5 schaubildlich, und andernteils zum Teil in
Draufsicht bzw. zum Teil im Schnitt die erfindungsgemäßen
Mittel zur Befestigung eines Schutzkiels auf dem Rahmen eines Motorrades,
Fig. 5 ähnlich Fig. 1 erfindungsgemäße Mittel, die so eingerichtet
sind, daß sie auf einem mit einer Lenkbremse ausgerüsteten Motorrad verwendet werden
können.
Es sei daran erinnert, daß der Vorderteil des Rahmens eines Motorrades eine in seiner Symmetrieebene gelegene
Muffe 1 aufweist, die als Lagerung für eine allgemein rohrförmige Achse 2 dient, durch die die mit den beiden Armen
h der Gabel fest verbundene Lenkstange 3 auf dem Rahmen
s chwenk en kann.
Will man auf dem Motorrad einen Schutzkiel 5 anbringen, der
nach unten durch seitliche, praktisch parallele Ablenkbleche 6 und 6 a (Fig. 6) und nach oben hin durch eine aufgesetzte
Muschel 7 aus durchsichtigem Kunststoff verlängert ist, wobei das Ganze für den Fahrer als Windschutz dient, muß
diese Anordnung mit dem Rahmen fest verbunden werden, jedoch so, daß Lenkstange und Gabel die für die Fahrzeugsteuerung
notwendige Möglichkeit freier Schwenkbewegungen beibehalten.
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Die allgemeine Form des In Fig. 2 wiedergegebenen Schutzkiels
paßt ohne Abänderung für zahlreiche Motorradtypen, um ihn jedoch am Rahmen zu befestigen, muß jeder Fahrzeugmechaniker
handwerksmäßig für alle Teile die im Prinzip bei jedem Motorradtyp verschiedenen Befestigungsmittel
schaffen.
Die Befestigungsmittel nach der Erfindung, die im wesentlichen
als Normteile ausgeführt sind, müssen nacheinander einwandfreien Aufbau, Einstellung und die Feststellung des
Schutzkiels auf dem Rahmen ermöglichen, welches auch die besondere Ausbildung desselben und der auf der Lenkstange
und der Vordergabel vorgesehenen, üblichen Zubehörteile sei .
Die Mittel nach der Erfindung weisen im wesentlichen ein
Verbindungsgelenk auf, das einesteils mit der Achse 2 und andernteils mit dem Schutzkiel zu dessen Stützung fest verbunden
werden kann, d.h. um einen wesentlichen Teil seines Gewichtes aufzunehmen, wobei er immer entsprechend der
Richtung der Achse 2 eingestellt bleibt.
Zu bemerken ist, daß das Verbindungsgelenlc von der Art
mit nur einem Freiheitsgrad sein kann, d.h. daß es nur eine Schwenkung in zur Achse 2 lotrechter Ebene ermöglicht.
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Vorteilhafterveise und um die Montage zu vereinfachen
sowie die Schrägstellung des Schutzkiels zu ermöglichen, bevorzugt man die Verwendung eines Gelenks mit zwei
Freiheitsgraden, d.h. von der Art eines Kugelgelenks, dessen Zapfen einen Ring mit kugeliger äußerer Lagerfläche
bildet, der auf der Achse 2 befestigt ist. Kugelgelenke dieser Art sind bekannt, worin der Ring 8
in einem Ringlager 9 mit Gewindezapfen 10 gehalten wird.
Nach einer nicht dargestellten ersten Ausführungsform
wird der Ring 8 koaxial am oberen Ende der rohrförmigen Achse 2 mittels Bolzen oder Zuganker befestigt, der koaxial
durch sie hindurch verläuft.
Nach einer anderen Ausführungsform, die besonders aus Fig.
h ersichtlich ist, wird der Ring 8 durch eine Mutter 11 mit koaxialem Gewindefortsatz 12 ergänzt, auf den man den
Ring 8 aufsetzen und in verschiedenen Höhen zwischen zwei Spannmuttern 13 und l4 feststellen kann.
Das Innengewinde der Mutter 11 entspricht demjenigen einer Mutter 15 (Fig.3)j die normalerweise die Achse 2
axial in der Muffe 1 des Rahmens hält, sodaß man bei Entfernung der Mutter I5 diese durch die Muffe 11 ersetzen
kann, die unter Übernahme der gleichen Funktionen über
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den Fortsatz 12 und den Ring 8 als Drehpunkt für das
Lager 9 und seinen Gewindezapfen 10 dient.
Um letzteren mit dem Schutzkiel 5 zu verbinden, bedient
man sich vorteilhaft eines als Ganzes mit l6 bezeichneten Rohres, von dem das untere Ende eines praktisch lotrechten
Schenkels 17 einen mit Innengewinde versehenen Querring
18 trägt, durch den man mehr oder weniger weit den Zapfen 10 einschrauben kann, worauf derselbe in der gewünschten
Stellung durch eine Gegenmutter 19 festgestellt wird. Auf der entgegengesetzten Seite zum lotrechten Arm
17 ist das Rohr l6, um für die Zähler usw. Platz freizuhalten, zunächst oberhalb der Lenkstange 3 gebogen, um
dann mit einem Zweig 20 schräg nach vorn zu verlaufen, dessen Ende einen Flansch oder Platte 21 aufweist, der
bzw. die auf einer querliegenden, oberen Plattform 22 des Schutzkiels 5 befestigt ist, z.B. durch Schrauben 23 und
Muttern 2h (Fig. l).
¥ie insbesondere aus Fig. k zu ersehen ist, durchsetzen
die Schrauben 23 den Flansch 21 durch Löcher 25>
die parallel zur Symmetrieebene des Rohres 16-17-20 verlängert
sind. Da der Gewindezapfen 10 sich ebenfalls in der Symmetrieebene
des Rohres 16-17-20 erstreckt, ergibt sich hieraus, daß man hiermit l· über zwei Einstellmittel für die
ganze Schutzkielanordnung verfügt, um diese nach vorn oder
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nach, hinten auf* dem Rahmen zu verstellen und sie in
gewissem Umfang auf dem Rahmen nach oben oder unten verstellen zu können.
Erforderlichenfalls kann man den Schutzkiel in vollkommen
gleicher Weise wie das untere Ende der Achse 2 durch zwei gleiche, in Fig. 1 in strichpunktierten Linien dargestellten
und mit den gleichen Bezugsziffern mit Zusatzbuchstaben a bezeichneten Teile befestigen. Die Mittel zur Befestigung
des Schutzkiels oben und unten auf der Achse 2 können gleichzeitig oder getrennt vorgesehen werden.
Wenn das Motorrad mit einer Vorderrad-Bremse versehen ist, ist es zweckmässig, den Portsatz 12 in Form eines Rohres
vorzusehen, das den Zuganker 26 der Vorderrad-Bremse durchtreten läßt und am Ende als Widerlager für das Spannrad 27
dieser Bremse dient, wie aus Fig. 6 hervorgeht.
Es ergibt sich, daß wenn der Schutzkiel auf der Achse 2 befestigt wird, wie vorstehend geschildert wurde, er unabhängig
von der Gabel h der Lenkstange 3 und unabhängig vom
Rahmen in der Muffe 1 schwenken kann. Der Schutzkiel wird so in seiner Symmetrieebene, d.h. derjenigen, die auch
seinen Schwerpunkt enthält, gestützt, jedoch müssen seine Befestigungsmittel noch durch eine Querverbindung ergänzt
- 11 -
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werden, die ihn am Rahmen zwecks seiner Feststellung
inbezug auf den letzteren in einer Stellung festhält, in der die Symmetrieebenen von Schutzkiel und Rahmen mindestens
nahezu zusammenfallen und so bleiben, welches auch die Schwenklage der Lenkstange sei.
Die in Frage stehende Querverbindung bzw. Traverse bestellt
vorteilhaft aus einer U-förmigen Stange, die, wie Fig. 5 zeigt, quer zwischen den seitlichen praktisch parallelen
Ablenkblechen 6 und 6a des Schutzkiels angebracht ist, wobei jede der beiden parallelen Schenkel 28 bzw. 28a
der U-förmigen Stange längs der Innenfläche eines dieser Ablenkblech^ verlaufen und dabei in dem diametral verlaufenden
Loch 29 eines zylindrischen Schraubenkopfes 30
gleiten, dei" durch das Ablenkblech greift und auf der
Außenseite des letzteren in einer Spannmutter 31 verschraubt ist.
Es ergibt sich, daß vor dem Festziehen der Mutter 31 der
Schenkel 28 der Querverbindung einerseits sich mit dem Kopf 30 in dem Loch drehen kann, durch das dieser Kopf
das Ablenkblech 6 durchsetzt, und andererseits lotrecht im Loch 29 parallel zum Ablenkblech gleitet, womit der
Querverbindung die verschiedensten Stellungen erteilt können, um das Zwischenquer stück 32 mindestens
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eines Rohres 33 an dem vom Rahmen gebildeten Bogen heranzuführen
und einen Bügel 3^ mit Spannschraube 35 zu verwenden,
der mit dem Kopf 36 der Schraube 35 auf diesem
Zwischenstück 32 gleitet und es am Rohr 33 befestigt,
wie in Fig. 5 wiedergegeben ist, in der der Rahmen einen Doppelbogen bildet, womit die Querverbindung an den beiden
Rohren 33 und 33a durch entsprechende Bügel 3^ und jha
befestigt werden kann.
Der Schutzkiel, der einerseits durch das Rohr 16-17-20 auf der Achse 2 mit der Lenkstange 3 schwenkbar befestigt
ist und andererseits gegen Drehung zum Bogen 3^-3^a des
Rahmens in gegenüber derjenigen des Rohres geringerer Höhe durch die Querverbindung 28-28a-32 festgestellt ist,
wird nun in der Symmetrieachse des Rahmens vollkommen festgehalten und ermöglicht der Lenkstange 3 und der Gabel k
freies Schwenken auf demselben Rahmen entsprechend den Fahrerfordernissen.
Selbstverständlich bezieht sich die vorstehende Beschreibung
lediglich auf eine Ausführungsbeispiel und begrenzt
in keiner Veise den Anwendungsbereich der Erfindung, deren Rahmen auch durch Austausch der Ausführungseinzelheiten
gegen andere gleichwertige nicht überschritten wird.
Patentansprüche - 13 -
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Claims (1)
- PatentansprücheVorrichtung zur Befestigung eines Schutzkiels für Motorradfahrer am vorderen Rahmen eines Motorrades, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits ein am Schutzkiel (5) befestigtes Verbindungsgelenk (8-l4), mit einem Zapfen (8) vorhanden ist, der mit der Lenkstange koaxial in ihrer Schwenkachse (2) fest verbunden ist, um den Schutzkiel (5) in der Symmetrieebene des Rahmens festzuhalten und axial einzustellen, und andererseits mindestens eine ihn am Rahmen 33 befestigende Querverbindung (28, 32., 28a) zu seiner Querverriegelung dient inbezug auf den Rahmen in einer Stellung, in der die Symmetrieebenen von Schutzkiel (5) und Rahmen (33) mindestens nahezu zusammenfallen und so bleiben, unabhängig von der Schwenkstellung der Lenkstange (3) zum Rahmen (33)·2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c«ii gekennzeichnet , daß die Gelenkverbindung aus einem Kugelgelenk* besteht, dessen Zapfen, der einen Ring (8) mit kugelförmiger Auflagefläche bildet, auf der Achse (2) festgelegt ist, um die die Lenkstange (3) auf dem Rahmen (33) schwenkt.-Ik-409824/02283- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen in Form eines Ringes (8) der Gelenkverbindung koaxial am Ende der rohrförmigen (2) Schwenkachse der Lenkstange (3) durch einen Bolzen oder einen Zuganker befestigt ist, welche diese Achse und diesen Ring koaxial durchsetzen.h. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen des Gelenkes durch eine koaxiale Mutter (ll) vervollständigt wird, die auf dem mit Gewinde versehenen Ende der Schwenkachse (2) der Lenkstange (3) diejenige (15) ersetzen kann, die ihn normalerweise axial in der Muffe (l) des für ihn als hager dienenden Rahmens festhält.5- Vorrichtung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet , daß die Zapfenmutter aus zwei Teilen zusammengesetzt ist, und zwar einerseits aus einem Ring (8) mit zylindrischer oder kugelförmiger Außenfläche des Zapfens und andererseits einer Mutter (ll) mit einem koaxialen Gewindefortsatz (12) auf welche der Ring (8) aufgesetzt ist und dort durch mindestens eine Spannmutter (l4,13) festgehalten wird.- 15 -409824/02286. Vorrichtung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet , daß der Gewindefortsatz (l2) rohrförmig ausgebildet ist, um den Zuganker (26) einer Vorderradbremse durchtreten zu lassen und am Ende als
¥iderlage für das Spannrad (27) dieser Bremse (Fig. 6) zu dienen.409824/0228Leerseite
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