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DE4417380A1 - Karosserievorderbau sowie Verfahren zur Montage einer Haubenscharniere aufweisenden Motorhaube eines Kraftfahrzeugs - Google Patents

Karosserievorderbau sowie Verfahren zur Montage einer Haubenscharniere aufweisenden Motorhaube eines Kraftfahrzeugs

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DE4417380A1
DE4417380A1 DE19944417380 DE4417380A DE4417380A1 DE 4417380 A1 DE4417380 A1 DE 4417380A1 DE 19944417380 DE19944417380 DE 19944417380 DE 4417380 A DE4417380 A DE 4417380A DE 4417380 A1 DE4417380 A1 DE 4417380A1
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DE
Germany
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frame profile
hood
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wheel
motor vehicle
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Adam Opel GmbH
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/10Bonnets or lids, e.g. for trucks, tractors, busses, work vehicles
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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Karosserievorderbau mit je­ weils einer A-Säule vor jeder Türöffnung, von der jeweils eine Radeinbaustrebe nach vorn führt und bei dem die Rad­ einbaustreben an der Fahrzeugvorderseite durch einen Querträger miteinander verbunden sind. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Montage einer Hauben­ scharniere aufweisenden Motorhaube eines Kraftfahrzeugs.
Bei der Gestaltung des Karosserievorderbaus gewinnen Fra­ gen der passiven Sicherheit zunehmend an Bedeutung. Be­ sonders kritisch für den Erhalt der Fahrgastzelle ist ein Aufprall auf eine Barriere mit nur teilweiser Überdeckung. Die Erfüllung heutiger Sicherheitsanforderungen be­ reitet insbesondere bei Kleinwagen Schwierigkeiten, da bei ihnen infolge kurzer Motorräume der maximal mögliche Deformationsweg bis zur Fahrgastzelle klein ist.
Um die bei einem Frontalaufprall mit nur einer Fahrzeug­ seite auftretenden Kräfte möglichst gleichmäßig in den gesamten Fahrzeugvorderbau zu verteilen, sieht man heute beim Karosserievorderbau allgemein drei Lastpfade vor. Ein unterer Lastpfad wird durch die Motorträger, ein mittlerer Lastpfad durch die beiden Vorderrahmen und ein oberer Lastpfad durch die zu den A-Säulen führenden Rad­ einbaustreben gebildet. Wenn sich ein solcher Karosse­ rievorderbau als nicht ausreichend stabil erweist, dann besteht die Möglichkeit, die genannten Karosseriebereiche zu verstärken, was jedoch nicht zwangsläufig zu einer Verbesserung des Crashverhaltens führt, da dann die Ver­ formungsarbeit im Karosserievorderbau abnimmt und mehr Kräfte in die Fahrgastzelle eingeleitet werden können.
Motorhauben werden bisher an die fertig geschweißte Roh­ karosserie montiert. Hierzu wird die Motorhaube nach den bereits montierten Kotflügeln ausgerichtet und danach ih­ re Haubenscharniere mit der Rohkarosserie verbunden. Diese Art der Montage ist zeitaufwendig und erfordert für den Monteur eine unbequeme Arbeitshaltung.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Karosse­ rievorderbau der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß sich mit möglichst geringem Aufwand eine hohe passive Sicherheit für einen seitlich versetzten Frontalaufprall ergibt. Weiterhin soll ein Verfahren zur Montage der Mo­ torhaube bei einem solchen Karosserievorderbau gefunden werden.
Die erstgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge­ löst, daß die A-Säulen zusätzlich durch ein auf den Rad­ einbaustreben angeordnetes, den Karosserievorderbau U- förmig umschließendes Rahmenprofil miteinander verbunden sind.
Durch ein solches U-förmig verlaufendes Rahmenprofil ent­ steht für den Frontalaufprall ein zusätzlicher Lastpfad. Bei einem seitlich versetzten Aufprall wird durch das Rahmenprofil ein Teil der Kräfte auf die nicht betroffene Seite des Kraftfahrzeugs verteilt. Da das Rahmenprofil die A-Säulen miteinander brückenartig verbindet, erhöht sich insgesamt die Festigkeit der Kraftfahrzeugkarosse­ rie.
Besonders gut vermag das Rahmenprofil seine Schutzwirkung zu erfüllen, wenn es einteilig und geschlossen ausgebil­ det ist.
Die Montagekosten sind besonders gering, wenn das Rahmen­ profil durch Schraubverbindungen mit den Radeinbaustreben verbunden ist.
Die Befestigung der Motorhaube erfolgt besonders einfach und bedingt keine Verstärkung von Karosserieteilen, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung an dem Rahmenprofil Haubenscharniere einer Motorhaube angelenkt sind.
Die zweitgenannte Aufgabe, nämlich die Schaffung eines Verfahrens zur Montage einer Haubenscharniere aufweisen­ den Motorhaube eines Kraftfahrzeugs, wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Motorhaube außerhalb des Kraft­ fahrzeugs mit ihren Haubenscharnieren an einem U-förmigen Rahmenprofil angelenkt und dieses Rahmenprofil anschlie­ ßend in den Karosserievorderbau eingesetzt und mit den Radeinbaustreben verschraubt wird. Ein solches Montage­ verfahren ist wesentlich einfacher durchzuführen als das bisherige Montageverfahren, da die Motorhaubenmontage au­ ßerhalb der fertigen Rohkarosserie neben der Linie in op­ timaler Arbeitshöhe erfolgen kann und erst die aus dem Gerippe und der Motorhaubenhaut, den Haubenscharnieren sowie dem Rahmenprofil gebildete Motorhaube als Ganzes in das Kraftfahrzeug eingebaut werden muß. Hierbei kann die Verschraubung von oben erfolgen, was eine automatische Montage begünstigt. Auch ist die Ausrichtung einer sol­ chen Motorhaube nach den angrenzenden Bauteilen der Kraftfahrzeugkarosserie leichter als bisher. Bei der er­ findungsgemäßen Verfahrensweise wird das für das Crash­ verhalten des Kraftfahrzeugs vorteilhafte Rahmenprofil als Lehrenwerkzeug für die Montage der Motorhaube be­ nutzt. Hierdurch entsteht ein als separate Baueinheit zu erstellendes Motorhaubenmodul.
Die Motorhaube ist besonders leicht in Bezug auf die an­ grenzenden Bauteile auszurichten, wenn gemäß einer Wei­ terbildung des Verfahrens das Rahmenprofil in Bezug auf die Vordertüren des Kraftfahrzeugs positioniert und mit der Rohkarosserie verschraubt wird und wenn erst an­ schließend die Kotflügel nach dem Rahmenprofil ausgerich­ tet und befestigt werden.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine da­ von in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend be­ schrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungs­ gemäß gestalteten Karosserievorderbaus,
Fig. 2 eine schematische, perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Rahmenprofils mit mon­ tierter Motorhaube,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch einen Teil des Karosserievorderbaus im Bereich eines Hauben­ scharniers der Motorhaube,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die linke Hälfte eines Ka­ rosserievorderbaus.
Die Fig. 1 zeigt einen Karosserievorderbau 1, welcher sich von zwei A-Säulen 2, 3 nach vorn erstreckt und einen Motorraum 4 bildet. Von den beiden A-Säulen 2, 3 führt jeweils eine Radeinbaustrebe 5, 6 nach vorn, wo sie durch einen Querträger 7 miteinander verbunden sind. Tiefer als die Radeinbaustreben 5, 6 verläuft an jeder Seite des Ka­ rosserievorderbaus ein Vorderrahmen 8, 9. Im unteren Be­ reich des Motorraums 4 ist ein U-förmig verlaufender Mo­ torträger 10 angeordnet.
Wichtig für die Erfindung ist ein U-förmig von einer A- Säule 2 zur anderen A-Säule verlaufendes Rahmenprofil 11, welches auf der Oberseite der Radeinbaustreben 5, 6 ver­ läuft, mit diesen verschraubt ist und an der Fahrzeugvor­ derseite eine Querverbindung bildet. Dieses Rahmenprofil 11 stellt für den Fall eines Frontalaufpralls zusätzlich zu den Vorderrahmen 8, 9, dem Motorträger 10 und den Rad­ einbaustreben 5, 6 einen weiteren Lastpfad dar. Das Rah­ menprofil 11 kann durch ein hydraulisches Aufblasverfah­ ren (hydroforming) aus einem nur grob vorgebogenen Rohr­ rohling mit sehr hohen Drücken (bis 6000 bar) erzeugt werden.
An beiden Seiten des Rahmenprofils 11 ist jeweils ein Haubenscharnier 12, 13 zur Befestigung einer in Fig. 2 gezeigten Motorhaube 14 befestigt. Diese Motorhaube 14 wird schon vor der Montage des Rahmenprofils 11 mit die­ sem verbunden und wurde lediglich aus Gründen der Über­ sichtlichkeit in Fig. 1 nicht dargestellt.
Die Fig. 2 zeigt das Rahmenprofil 11 mit der durch die Haubenscharniere 12, 13 mit ihm verbundenen Motorhaube 14. Dieses Rahmenprofil 11 ist einteilig und als ge­ schlossenes Hohlprofil ausgebildet.
Die Fig. 3 läßt erkennen, daß die Motorhaube 14 aus ei­ ner Motorhaubenhaut 15 und einem Gerippe 16 besteht. Wei­ terhin erkennt man das Haubenscharnier 13 und Schrauben 17, 18, welche das Haubenscharnier 13 mit dem Rahmenpro­ fil 11 verbinden. Schraubverbindungen 19 verbinden das Rahmenprofil 11 mit der Radeinbaustrebe 5. Seitlich der Motorhaube 14 ist teilweise ein Kotflügel 22 dargestellt, welcher erst nach dem Einbau des Rahmenprofils 11 mit der Motorhaube 14 montiert wird, so daß er nach der Motor­ haube 14 ausgerichtet werden kann.
Die Fig. 4 dient der zusätzlichen Verdeutlichung der Er­ findung. Zu sehen ist der halbe Teil des Rahmenprofils 11, welches oberhalb der Radeinbaustrebe 5 verläuft. Zu sehen sind in Fig. 4 auch ein Stoßdämpferdom 20 und eine Frontscheibenausnehmung 21.

Claims (6)

1. Karosserievorderbau mit jeweils einer A-Säule vor jeder Türöffnung, von der jeweils eine Radeinbau­ strebe nach vorn führt und bei dem die Radeinbau­ streben an der Fahrzeugvorderseite durch einen Quer­ träger miteinander verbunden sind, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die A-Säulen (2, 3) zusätzlich durch ein auf den Radeinbaustreben (5, 6) angeordnetes, den Karosserievorderbau (1) U-förmig umschließendes Rahmenprofil (11) miteinander verbunden sind.
2. Karosserievorderbau nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Rahmenprofil (11) einteilig und geschlossen ausgebildet ist.
3. Karosserievorderbau nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenprofil (11) durch Schraubverbindungen (19) mit den Radeinbau­ streben (5, 6) verbunden ist.
4. Karosserievorderbau nach zumindest einem der voran­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmenprofil (11) Haubenscharniere (12, 13) ei­ ner Motorhaube (14) angelenkt sind.
5. Verfahren zur Montage einer Haubenscharniere aufwei­ senden Motorhaube eines Kraftfahrzeugs, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Motorhaube außerhalb des Kraftfahrzeugs mit ihren Haubenscharnieren an einem U-förmigen Rahmenprofil angelenkt und dieses Rah­ menprofil anschließend in den Karosserievorderbau eingesetzt und mit den Radeinbaustreben verschraubt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenprofil in Bezug auf die Vordertüren des Kraftfahrzeugs positioniert und mit der Rohka­ rosserie verschraubt wird und daß erst anschließend die Kotflügel nach dem Rahmenprofil ausgerichtet und befestigt werden.
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