DE4414663A1 - Bahnkühlungsvorrichtung - Google Patents
BahnkühlungsvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kühlen ei
ner Bahn, insbesondere ein latentes Bahnkühlungsverfahren, und
eine Vorrichtung zum Kühlen einer Bahn.
Vorrichtungen aus dem Stand der Technik kühlen über Leitungen
oder Konvektion, wobei entweder zu schnell oder zu langsam ge
kühlt wird. Das bedingt einen unerwünschten Investitionsaufwand
im Sinne von Kosten und Qualitätsproblemen, wie z. B. Verlust des
Glanzes oder Bildung von Dampf aufgrund fortwährender Verdamp
fung von Lösungsmitteln.
Mit der vorliegenden Erfindung werden die Unzulänglichkeiten des
Standes der Technik behoben, indem die Bahn überwiegend durch
Verdampfung von Flüssigkeit - und nicht über ein Leitsystem oder
Konvektion - gekühlt wird, wodurch Feuchtigkeit auf die Bahn ge
langt, die das Risiko des Zusammenschrumpfens oder des Wellens
der Bahn sowie die statische Elektrizität in der Bahn verrin
gert. Bei einem Offsettrockner wird die Bahn bis auf eine Rest
feuchtigkeit von 2% getrocknet. Um den Feuchtigkeitsgehalt wie
der auf 4-6% zu erhöhen, entzieht die Bahn der Raumluft Feuch
tigkeit. Gemäß der vorliegenden Erfindung kann dieser Vorgang
durch das Bereitstellen einer verfügbaren Wasser- oder anderen
Flüssigkeitsquelle schneller herbeigeführt werden.
Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist das Küh
len einer Bahn in einem Kühlverfahren, bei dem Flüssigkeit, wie
z. B. Wasser, auf eine Bahn aufgetragen wird, wobei die Tempera
tur der Flüssigkeit niedriger ist als die der Bahn. In dem be
vorzugten Ausführungsbeispiel verhält sich die Temperatur der
Bahn gegenüber der Temperatur der Flüssigkeit so, daß es zu ei
nem verdampfungs-bedingten Kühlen kommt, wobei man sich die la
tente Verdampfungswärme zunutze macht.
Andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung und viele der mit der
vorliegenden Erfindung einhergehenden Vorteile sind besser ver
ständlich in Verbindung mit der nachfolgenden ausführlichen Be
schreibung und den dazugehörigen Zeichnungen, bei denen in allen
Figuren identische Elemente mit denselben Bezugszeichen versehen
sind.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Flüssigkeitauftragsvorrich
tung;
Fig. 2 zeigt das Auftragen einer kühlen Flüssigkeit auf eine
heiße Bahn;
Fig. 3 zeigt - ähnlich der Ansicht von Fig. 2 - ein Temperatur
profil und einen Wärmefluß an der Verbindungsstelle
von Bahn und Flüssigkeit;
Fig. 4 zeigt den Temperaturausgleich zwischen Bahn und Flüssig
keit im Diagramm;
Fig. 5 ist eine Schnittansicht eines Trockners, der in Betrieb
ist, und einer durch diesen hindurchlaufenden Bahn;
Fig. 6 zeigt eine Bahnkühlungsvorrichtung und einen Bahntroc
kner;
Fig. 7 zeigt eine Bahnkühlungsvorrichtung;
Fig. 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Bahnkühlungsvorrich
tung und eines horizontal angeordneten Trockners;
Fig. 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Bahnküh
lungsvorrichtung und eines vertikal angeordneten Troc
kners;
Fig. 10 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Bahnküh
lungsvorrichtung und eines Trockners; und
Fig. 11 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Bahnküh
lungsvorrichtung und eines Trockners.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Flüssigkeitsauftragsvorrich
tung 10, die Wasser auf beide Seiten einer heißen Bahn 16 auf
trägt, um die Bahn in einem Verdampfungsprozeß zu kühlen. Ein
Gehäuse 12 ist neben einem Trockner 14 angeordnet und umfaßt ei
ne Anzahl darin enthaltener vertikal angeordneter Bauteile, die
nachfolgend im einzelnen beschrieben werden. Eine heiße Bahn 16
läuft durch einen in dem Trockner 14 vorgesehenen Schlitz 18 in
das Innere des Gehäuses 12, wo die Bahn zuerst zwischen einer
Preßwalze 20 und einer Stützwalze 22 hindurchläuft. Sodann läuft
die heiße Bahn 16 über eine Flüssigkeitauftragswalze 24 einer
einen Trog 27 und einen Vorratsbehälter 29 umfassenden Befeuch
tungseinrichtung 26, die die Oberfläche der Flüssigkeitsauf
tragswalze 24 und eine Seite 16a der Bahn 16 fortwährend feucht
hält. Danach läuft die Bahn 16 über eine andere Flüssigkeitauf
tragswalze 28 einer einen Trog 33 und einen Vorratsbehälter 35
umfassenden Befeuchtungseinrichtung 30, um die Oberfläche der
Flüssigkeitauftragswalze 28 und die andere Seite 16b der Bahn 16
feucht zu halten. In den nachfolgenden Abbildungen sind Befeuch
tungseinheiten zu sehen, die einen Trog und einen Vorratsbehäl
ter umfassen. Die Bahn 16 läuft dann über eine Kühlwalze 31 und
verläßt das Gehäuse 12, wobei der Verdampfungsprozeß dafür
sorgt, daß beide Seiten der heißen Bahn 16 gekühlt werden. Die
Flüssigkeitauftragswalzen 24 bzw. 28 werden von Motoren 32 bzw.
34 angetrieben.
Abhängig von der Walzengeschwindigkeit, der Oberflächenbeschaf
fenheit der Walze - je nachdem, ob die Walze unterschiedliche
Ätzmuster aufweist oder glatt ausgebildet ist, oder ob sich die
Walze in oder entgegen der Bahnlaufrichtung dreht - können un
terschiedliche Mengen von Flüssigkeit auf die Bahn aufgetragen
werden. Wieviel Flüssigkeit aufgetragen wird, hängt auch von dem
Durchmesser der Walze in Relation zu der Bahnlaufgeschwindigkeit
und dem Flüssigkeitsstand im Befeuchtungseinrichtung ab.
Fig. 2 zeigt eine Flüssigkeitauftragswalze 24, die eine kühle
Flüssigkeit 36 auf die heiße Bahn 16 aufträgt (die Bezugszeichen
beziehen sich auf die zuvor erwähnten Elemente). Die kalte sich
auf der Flüssigkeitauftragswalze 24 befindende Flüssigkeit 36
wird an der Übergangsstelle 39, an der sie mit der heißen Bahn
16 in Kontakt kommt, sofort auf einen Siedepunktbereich 38 ge
bracht und zum Teil von der heißen Bahn 16 absorbiert, wodurch
während des Verdampfungsprozesses die heiße Bahn 16 gekühlt
wird. Ein Teil der Flüssigkeit 36 verbleibt in Form von zurück
geführter Flüssigkeit auf der Flüssigkeitsauftragswalze 24 und
wird in den Befeuchtungseinrichtung 26 zurücktransportiert. Ein
kleiner Teil der Flüssigkeit 36 verbleibt auf der Oberfläche der
heißen Bahn 16 an der Stelle 42, verdampft zusammen mit dem küh
lenden Verdampfungsprozeß und sorgt so an der Stelle 16a für ei
ne Bahn mit einer niedrigeren Temperatur.
Da die Temperatur der Flüssigkeitsmenge 36, die auf der Flüssig
keitswalze 24 verbleibt und in Form von zurückgeführter Flüssig
keit 40 wieder zurücktransportiert wird, normalerweise höher ist
als die Temperatur in der Befeuchtungseinrichtung 26, kann die
Temperatur in der Befeuchtungseinrichtung 26 auf ein nicht ge
wünschtes Niveau ansteigen. Demgemäß können Mittel vorgesehen
sein, die dafür sorgen, daß die Flüssigkeit in der Befeuchtungs
einrichtung eine bestimmte Temperatur nicht übersteigt, indem
diese Mittel der Befeuchtungseinrichtung in regelmäßigen Abstän
den oder fortwährend Flüssigkeit zuführen oder der Trog, der
Vorratsbehälter oder die Auftragswalze mit einem Wärmetauscher
(nicht abgebildet) versehen wird.
Fig. 3 ist eine Ansicht, ähnlich der von Fig. 2, die ein Tempe
raturprofil und einen Wärmefluß in der Verbindungsstelle 39 von
Bahn und Flüssigkeit veranschaulicht, wobei alle Bezugszeichen
sich auf die zuvor beschriebenen Elemente beziehen. T₁-T₈ ver
anschaulichen das Temperaturgefälle entlang der heißen Bahn 16,
die sich bis zu dem Punkt 16a erstreckt, an dem die Bahn als Er
gebnis des Verdampfungsprozesses abgekühlt worden ist, wobei T₁
für die höchste Temperatur und T₈ für die niedrigste Temperatur
steht. T₄ bezieht sich auf die Verdampfungstemperatur, die nied
riger ist als T₁-T₃. Große Temperaturschwankungen in der Bahn
treten nur in einem relativ kleinen Bereich auf. Die Konturen
der Temperaturverläufe T₁-T₈ veranschaulichen die unterschied
lichen Temperaturen auf sich genau gegenüberliegenden Seiten der
Bahn 16. Die Linien 44a-44n im Bereich der Temperaturverläufe
T₁-T₈ veranschaulichen den Wärmefluß von der Bahn 16 und in
die Flüssigkeit 36.
Fig. 4 ist ein Diagramm, das den Temperaturausgleich zwischen
der Bahn und der Flüssigkeit 36, also die Wärmeübertragung von
der Bahn an die Flüssigkeit veranschaulicht. Alle Bezugszeichen
beziehen sich auf die zuvor beschriebenen Elemente. In dem Koor
dinatensystem sind die Zeit auf der x-Achse und die Temperatur
auf der y-Achse aufgetragen.
| Zeit | |
| Zeit oder Bahnposition | |
| 0-t₁ | |
| Bahn vor Walzenkontakt | |
| t₁-t₂ | Bahn wird auf Verdampfungstemperatur der Flüssigkeit abgekühlt (TV) |
| Flüssigkeit verdampft | |
| t₂-t₃ | Flüssigkeit verdampft und absorbiert Wärme |
| t₃-t₄ | Temperaturausgleich zwischen Bahn und Flüssigkeit, durch Wärmeübergang an die Flüssigkeit |
Fig. 5 ist eine Schnittansicht eines Trockners 50 mit einer
durch diesen hindurchlaufenden Bahn 52; dabei handelt es sich
lediglich um ein Anwendungsbeispiel der Lehren der vorliegenden
Erfindung, auf das die Erfindung als solche nicht beschränkt
ist. Durch einen Schlitz 56 läuft die Bahn 52 in eine Trocken
kammer 54. Eine Reihe von in der Luftkammer angeordneten sich
gegenüberliegenden Luftstangen 58a-58n und 60a-60n sorgen für
eine normale Lufterwärmung und dafür, daß die Bahn 52 schwebt.
Dieses Verfahren des luftbedingten Schwebens der Bahn ist Stand
der Technik. Die Größe des mit der Horizontalen gebildeten Win
kels, den die Bahn in dieser Trockenkammer durchläuft, bewegt
sich zwischen der Vertikalen (also 90°) und der Horizontalen
(also bis zu 180°). Diese Abbildung zeigt den Winkel, der sich
ergibt, wenn die obere Begrenzung der Luftkammer 62 horizontal
verläuft. Eine luftunterstützte Wendeeinrichtung 64 ändert die
Laufrichtung der Bahn 52 um fast 180°. Aufgrund des Drucks, den
der aus den Luftstangen kommende Luftstrom erzeugt, und der
Bahnspannung nimmt die Bahn eine bestimmte Position in bezug auf
die Luftstangen 58a-58n und 60a-60n ein. Die Luft wird erwärmt
und erwärmt wiederum die Bahn; außerdem entfernt sie die ver
dampfenden Lösungsmittel von beiden Bahnenseiten. Besondere
Sorgfalt wird bei dieser Konstruktion darauf gelegt, daß das
Entstehen eines Unterdrucks zwischen der Luftstange und der Bahn
vermieden wird, um so die Bahn vielmehr nach unten an die Luft
stange zu bewegen, anstatt sie von der Luftstange wegzubewegen.
Dieses Vorgehen ist Stand der Technik. Bis die Bahn 52 an eine
zweite Wendeeinrichtung 70 gelangt, durchläuft sie eine weitere
Anordnung von in der Luftkammer angebrachten, sich gegenüberlie
genden Luftstangen 66a-66n und 68a-68n.
Die Luftkammern 62 und 72, die die oberen und die unteren Luft
stangen 58a-58n und 60a-60n mit Luft versorgen, liegen an ihren
jeweiligen Enden 62a und 72a mit dem größten Querschnitt und an
ihren jeweiligen Enden 62b und 72b mit dem kleinsten Querschnitt
aneinander. Dies erlaubt den Anschluß eines einzelnen Gebläses
sowohl an die obere Luftkammer 62 als auch an die untere Luft
kammer 72 an einem Ende der Bahntrockeneinrichtung 14. Ein zwei
tes Gebläse befindet sich an dem anderen Ende des Trockners mit
umgekehrter Anordnung einer oberen und einer unteren Luftkammer 74
bzw. 76. Werden zwei zusätzliche Luftkammern in dieser
Schichtungsweise vorgesehen, um einen längeren Bahndurchlauf zu
erreichen, kann die Höhe des Trockners effektiv ausgenutzt wer
den. Eine Wendeeinrichtung 78 ist am Ausgang der unteren Luft
kammer 76 vorgesehen und wendet den Bahnlauf um ca. 90°, um sich
so der Vertikalen zu nähern. Mit Ausnahme des Wendegrades ist
die Wendeeinrichtung 78 ähnlich der Wendeeinrichtungen 64 und 70
ausgebildet. Die Höhe der gesamten Trockenkammer 54 wurde da
durch reduziert, daß sich zwei Anordnungen aus oberer 62 bzw. 72
und unterer Luftkammer 74 bzw. 76 gegenüberliegen, während ein
gleichmäßiger Luftstrom aus den Luftstangen austritt, die durch
die Kammern 62, 72, 74, 76 versorgt werden. Der Raum zwischen
der Wendeeinrichtung 64 und 70 wird mit Luft aus zwei separaten
Druckluftkammern gefüllt. Aus diesem Grund ist es nicht möglich,
ein exaktes Druckgleichgewicht auf der gegenüberliegenden Bahn
seite zu erzeugen. Die Luftstangen sind daher weiter voneinander
beabstandet und die Luftzufuhr wird reduziert, damit die Bahn
passieren kann, ohne die Stangen zu berühren. In diesem Ab
schnitt wird die Berieselung der Bahn durch die Dämpfe und die
Bahnerwärmung reduziert. Diese geringe Einschränkung ist ein un
erhebliches konstruktives Zugeständnis, da andererseits die Län
ge des Trockners durch die zwei 180°-Wenden nahezu halbiert
wird. Jedes in diesem Bahndurchlauf erreichte Heizen und Berie
seln ist vorteilhaft, da dadurch die Gesamtlänge des Trocknungs
weges nochmals reduziert werden kann. Es ist offensichtlich, daß
der Erwärmungs- und Berieselungsprozeß in diesem Abschnitt maxi
mal ist.
Walzen 84 und 86 werden so angeordnet, daß die Flüssigkeit, z. B.
Wasser oder ein anderes Medium, aus den Trögen 88 und 90 gleich
mäßig auf die Bahn 52 aufgetragen werden kann, wobei die Flüs
sigkeit eine bestimmte Temperatur aufweist. Es ist möglich, in
diesem Abschnitt mehr als zwei Walzen und Tröge zu verwenden. Es
ist denkbar, den Trockner weiter oben anzubringen oder die Bahn
an der Wendeeinrichtung nach oben zu führen, um so zusätzlichen
vertikalen Raum zu gewinnen. Die Auftragwalzen tragen die Flüs
sigkeit auf, um die Temperatur der Bahn in dem Verdampfungspro
zeß zu reduzieren. Beim Verlassen des Gehäuses soll die Tempera
tur der Bahn unter der Verdampfungstemperatur der Lösungsmittel
liegen. Bei Offsetdruckfarben beträgt diese Temperatur ca. 80°C.
Dieser Prozeß vollzieht sich durch die ganze Maschine, wobei die
Walze 92 mit der Bahn Kontakt hat und sich in Bahnlaufrichtung
dreht. Die Walze 92 kann auch durch in ihrem Inneren zirkulie
rende Flüssigkeit gekühlt werden, wodurch für den Kontakt mit
der Bahn eine konstante Oberflächentemperatur beibehalten werden
kann. Die Walze 92 setzt die Temperatur ferner dadurch herab,
indem die Wärme von der Bahn abgeleitet wird. Der Durchmesser
dieser Walze 92 sowie ihr Umschlingungswinkel glätten jegliche
Falten, die möglicherweise in vorangegangenen Verfahrensschritten
entstanden sind. Die gesamte Maschine kann somit auf den Einsatz
von selbständigen, dem Trockner nachgeordneten Kühl- und Auf
tragwalzen verzichten. Die dadurch erreichte Wirtschaftlichkeit
schlägt sich in dem geringeren Platzbedarf sowie in einer ver
minderten Anzahl von zu installierenden Geräten nieder. Die vor
liegenden Ausgestaltungsbeispiele dieser Erfindung können unab
hängig voneinander angewandt werden, ohne die Hauptwirkungsweise
der jeweils anderen Ausgestaltungsbeispiele zu beeinträchtigen.
Fig. 6 veranschaulicht den Einsatz einer Bahnkühlungsvorrichtung
150 in Verbindung mit einer Bahntrockeneinrichtung 152. Die Bah
ntrockeneinrichtung 152 umfaßt ein Trocknergehäuse 154, das auf
einer Vielzahl von Füßen 156a-156n steht. Entlang der Seitenflä
che ist eine Vielzahl von Zugangstüren 158a-158n angebracht, und
an der Unterseite des Trocknergehäuses 154 sind Düsenan
bzw. -abstellvorrichtungen 160 vorgesehen. Verbrennungsluftgebläse
161 und 162 sind an dem Trocknergehäuse 154 befestigt und ver
sorgen die auf der Rückseite des Trocknergehäuses 154 angebrach
ten Brenner über Leitungen 164, 166 und 168 mit Verbrennungs
luft. Explosionsentlüftungs- und Zugangsklappen 170a-170n befin
den sich auf dem Boden, der Rückseite, der rechten und linken
Seite des Trocknergehäuses 154. Zwischen der Bahntrocknerein
richtung 152 und der Bahnkühlungsvorrichtung 150 ist eine
Übergangskammer 172 vorgesehen. Sobald die Bahn 174 diese Übergangs
kammer 172 durchlaufen hat, befinden sich in ihr Lösungsmittel
rückstände, die wie bekannt (Stand der Technik) entsorgt werden
können. Die Übergangskammer 172 ist mit einer Zugangsklappe 176
versehen. Zum Messen der Temperaturen der das Trocknergehäuse
154 und die Bahnkühlungsvorrichtung 150 durchlaufenden Bahn 174
sind an dem Trocknergehäuse oder dem Bahnkühlungsvorrichtungsge
häuse 182 Infrarot-Pyrometer 177, 178, 180 vorgesehen. Ein Motor
184 treibt eine obere Kühlwalze 186 und eine untere Kühlwalze
188 sowie andere Komponenten - wie nachfolgend in Fig. 7 be
schrieben - an. Um Flüssigkeit auf die Bahn 174 aufzutragen,
sind obere und untere Flüssigkeitauftragswalzen 190 und 192, ein
schließlich der zuvor beschriebenen Befeuchtungseinrichtung,
zwischen den oberen und den unteren Kühlwalzen 186 und 188 vor
gesehen.
Fig. 7 veranschaulicht eine Bahnkühlungsvorrichtung 150. Ver
schiedene Komponenten - einschließlich einer oberen Kühlwalze
186, einer gekühlten Anpreßwalze 194, einer unteren Kühlwalze
188, einer oberen Flüssigkeitauftragsanordnung 196 und einer un
teren Flüssigkeitsauftragsanordnung 198 - sind an und um ein Ge
häuse 182 herum angebracht. Ein Antriebsmotor 184 ist an der
Oberseite des Gehäuses 182 befestigt und umfaßt einen Antriebs
riemen 200, der um eine Kupplungsanordnung 202, eine fest ange
brachte Spannrolle 204, die untere Kühlwalze 188, eine einstell
bare Riemenleitrolle 206 und die obere Kühlwalze 186 herumge
führt wird. Der Riemen 201 läuft zwischen der Kupplungsanordnung
202 und der gekühlten Anpreßwalze 194 auf den Antriebsriemen
scheiben 208 und 210.
Die obere Auftragwalzenanordnung umfaßt eine auf einem
Schwenkarm 212 gelagerte Flüssigkeitauftragswalze 190. Diese
Flüssigkeitauftragswalze 190 ist in einem Behälter 214 angeord
net. Der Übersichtlichkeit halber sind die Vorratsbehälter nicht
abgebildet. Um den Schwenkarm 212 und die Flüssigkeitauftrags
walze 190 seitlich zu bewegen und einzustellen, betätigt ein
Pneumatikzylinder 216 ein Gestänge 218 in einem Schwenkpunkt
220, so daß die benetzte Flüssigkeitswalze einen Druckkontakt
auf die erwärmte Bahn 174, die zwischen der oberen Kühlwalze 186
und der unteren Kühlwalze 188 hindurchläuft, ausübt. Die untere
Auftragwalzenanordnung entspricht der oberen in Wirkungsweise
und Konstruktion und umfaßt eine auf einem Schwenkarm 222 ange
brachte Flüssigkeitauftragswalze 192, einen Trog 224, einen
Pneumatikzylinder 226, ein Gestänge 228 und einen Schwenkpunkt
230. Obere und untere Klappen 232 und 234 gewähren Zugang ins
Innere des Gehäuses.
Die optimale Temperatur der Flüssigkeit liegt normalerweise bei
30°C oder darunter. Dies ist notwendig, um von der Bahn auf die
Auftragwalzen 190 und 192 übertragene Wärme abzubauen. Wenn die
Auftragwalzen 190 und 192 zu warm werden, wird Farbe von der
Bahn 194 auf die Auftragwalzen 190 und 192 übertragen und setzt
sich dort fest. Die für die Auftragwalzen 190, 192 kritische
Temperatur hängt von der Farbzusammensetzung ab und liegt im
allgemeinen bei ca. 60°C.
Bevor die Bahn mit den Auftragwalzen 190, 192 in Kontakt kommt,
beträgt die Bahntemperatur normalerweise zwischen 120°C und
100°C. Nach Kontakt mit beiden Auftragwalzen und nachgeordneten
Kühlwalzen muß die Bahntemperatur unter ca. 80°C liegen, wie
zuvor beschrieben.
Da bei einem schwankenden Flüssigkeitspegel unterschiedliche
Mengen an Flüssigkeit auf die Bahn aufgetragen würden, muß im
Befeuchtungseinrichtung ständig Flüssigkeit nachgefüllt werden.
Dies wird normalerweise dadurch erreicht, indem mittels einer
Pumpe, die die Flüssigkeit über eine Prallplatte in den Befeuch
tungseinrichtung befördert, ein Flüssigkeitsüberschuß bereitge
stellt wird. Über einen Überlauf oder ein Überlaufrohr tritt
dieser Flüssigkeitsüberschuß dann aus dem Befeuchtungseinrich
tung aus und wird in einen Hauptbehälter, z. B. einen Vorratsbe
hälter, der die Pumpe versorgt, zurückgeführt. Über ein Schwim
merventil, Sensoren, die den Flüssigkeitsstand anzeigen, oder
ein Magnetventil kann der Befeuchtungseinrichtung entweder fort
während oder schubweise neu aufgefüllt werden. Es ist möglich,
einen Wärmetauscher zu verwenden oder eine entsprechende Menge
an erwärmter Flüssigkeit gegen kalte Flüssigkeit auszutauschen,
um so, wie oben beschrieben, die gewünschte Temperatur beizube
halten. Wieder aus dem Trog in den Vorratsbehälter zurückgeführ
te Flüssigkeit kann Papierfasern oder kondensiertes Farblösungs
mittelöl enthalten, das vorzugsweise gefiltert werden sollte,
bevor es wieder in den Kreislauf zurückgeführt wird.
Der Durchmesser der Auftragwalze beträgt bei einer etwa 1,4 m
breiten Maschine etwa 10 cm. Dieser Durchmesser ist nicht kri
tisch, stellt jedoch einen Kompromiß dar, insofern als er groß
genug ist, nicht verformt zu werden, sein Radius groß genug ist,
einen angemessenen Abstand zwischen Bahn und Trog, groß genug,
eine bevorzugte Kontaktfläche zu der Bahn zu schaffen, ohne die
Bahn übermäßig zu verformen oder kraftvoll auf sie einzuwirken,
und groß genug insofern als ihre Ausmaße günstig in bezug auf
das Layout sind. Unter zweckmäßigen Ausmaßen versteht man Ausma
ße, die im Bereich von 7,5 bis 15 cm liegen.
Der Flüssigkeitsstand in den Trögen 214 und 224 reicht aus, um
die Auftragwalzen 190, 192 z. B. ungefähr bis zu einem Viertel
bzw. Drittel ihres Durchmesser einzutauchen; dies ist nur ein
Beispiel, das die Erfindung nicht einschränken soll. Dadurch
können sich die Walzenzapfen über den Trog hinaus erstrecken,
wobei sie, um ein Auslaufen der Flüssigkeit zu vermeiden, nicht
versiegelt werden brauchen und dennoch einen angemessenen Ober
flächenbereich für den Transfer der Wärme von der Walze auf die
Flüssigkeit bereithalten. Der Gesamtinhalt in den Trögen ist
klein, um das Gewicht zu minimieren, da sich die Tröge beim
Bahntransport mit den Walzen 190, 192 bewegen. Ein kleiner In
halt erleichtert die Flüssigkeitszirkulation zur Aufrechterhal
tung einer einheitlichen Temperatur von Flüssigkeit und Walze.
Der Flüssigkeitsstand wirkt sich auf die Zeit und auf die Strec
ke des Flüssigkeitsfilms auf der Walze und somit auf die Dicke
des Flüssigkeitsfilms, wenn die Flüssigkeit auf die Bahn aufge
tragen wird. Aus diesem Grund ist ein konstanter Flüssigkeits
stand von großer Bedeutung.
In Tests brachte z. B. eine Walze, die sich mit einer Geschwin
digkeit von 55 U/min entgegengesetzt zur Bahn drehte, ausrei
chend Flüssigkeit auf eine mit 1000 m pro Minute laufende Bahn.
Die Walzengeschwindigkeit wurde so gesteuert, daß sie einen fe
sten Prozentsatz der Bahngeschwindigkeit ausmachte. Der maximale
Flüssigkeitsauftrag wird letztendlich von der Bahnfeuchtigkeit
bestimmt. Ein Erhöhen der Bahnfeuchtigkeit verbessert im allge
meinen die Handhabung im Bereich des Falzapparates; wobei ein
Überschuß an Bahnfeuchtigkeit jedoch Schnittprobleme im Falzap
parat bereitet. Somit ist die bevorzugte Walzengeschwindigkeit
so schnell, wie es das Verfahren erlaubt. Bei Bahngeschwindig
keiten unter 300 m pro Minute werden die Auftragwalzen von der
Bahn zurückgenommen.
Fig. 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Bahnkühlungsvorrich
tung 240 und eines Trockners 242, wobei eine Bahn 244 horizontal
zwischen einer Anordnung horizontal ausgerichteter und sich ge
genüberliegender Luftstangen 246 angeordnet ist und in einer
Bahnkühlungsvorrichtung 240 gekühlt wird.
Fig. 9 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer Bahnkühlungs
vorrichtung 250 und eines Trockners 252, wobei eine Bahn 254
vertikal zwischen einer Anordnung vertikal ausgerichteter und
sich gegenüberliegender Luftstangen 256 angeordnet ist und in
einer Bahnkühlungsvorrichtung 250 gekühlt wird.
Fig. 10 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel einer Bahnkühl
ungsvorrichtung 260 und eines Trockners 262, wobei eine Bahn 264
horizontal zwischen einer oberen und einer unteren Anordnung ho
rizontal ausgerichteter und sich gegenüberliegender Luftstangen
266, 268 und Wendeeinrichtungen 270, 272 angeordnet ist und dann
in einer Bahnkühlungsvorrichtung 260 gekühlt wird.
Fig. 11 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel einer Bahnkühl
ungsvorrichtung 273 und eines Trockners 274, wobei eine Bahn 276
vertikal zwischen einer linken und einer rechten Anordnung ver
tikal ausgerichteter und sich gegenüberliegender Luftstangen
278, 280 und über Wendeeinrichtungen 282, 284 angeordnet ist und
dann in einer Bahnkühlungsvorrichtung 273 gekühlt wird.
Bezugszeichenliste
10 Flüssigkeitauftragsvorrichtung
12 Gehäuse
14 Bahntrockner
16 heiße Bahn
16a auf einer Seite benetzte Bahn
16b auf beiden Seiten benetzte Bahn
18 Schlitz
20 (gekühlte) Anpreßwalze
22 (gekühlte) Stützwalze
24 Flüssigkeitauftragswalze
26 Befeuchtungseinrichtung
27 Trog
28 Flüssigkeitauftragswalze
29 Vorratsbehälter
30 Befeuchtungseinrichtung
31 Kühlwalze
32 Motor
33 Trog
34 Motor
35 Vorratsbehälter
36 Kühlflüssigkeit
38 Siedepunktbereich
39 Verbindungsstelle
40 zurückgeführte Flüssigkeit
42 Verdampfungspunkt
44a- n Wärmeflußverlauf (gestrichelte Darstellung)
50 Trockner
52 Bahn
54 Trockenkammer
56 Schlitz
58a- n Luftstangen
60a- n Luftstangen
62 obere Luftkammer
62a Ende mit größstem Durchmesser
62b Ende mit kleinstem Durchmesser
64 Wendeeinrichtung
66a- n Luftstangen
68a- n Luftstangen
70 Wendeeinrichtung
72 untere Luftkammer
72a Ende mit größtem Durchmesser
72b Ende mit kleinstem Durchmesser
74 obere Luftkammer
76 untere Luftkammer
78 Wendeeinrichtung
84 Auftragwalze
86 Auftragwalze
88 Trog
90 Trog
92 Kühlwalze
150 Bahnkühlungsvorrichtung
152 Bahntrockner
154 Trocknergehäuse
156a- n Füße
158 a-n Zugangstüren
160 Düsenan- bzw. -abstellvorrichtung
161 Verbrennungsluftgebläse
162 Verbrennungsluftgebläse
164 Rohr
166 Rohr
168 Rohr
170a- n Zugangsklappen
172 Übergangskammer
174 Bahn
176 Zugangsklappe
177 Pyrometer
178 Pyrometer
180 Pyrometer
182 Gehäuse
184 Motor
186 obere Kühlwalze
188 untere Kühlwalze
190 Flüssigkeitauftragwalze
192 Flüssigkeitauftragwalze
194 Anpreßwalze
196 obere Flüssigkeitauftragsanordnung
198 untere Flüssigkeitauftragsanordnung
200 Antriebsriemen
201 Riemen
202 Kupplungsanordnung
204 befestigte Spannrolle
206 einstellbare Riemenleitrolle
208 Antriebsscheibe
210 Antriebsscheibe
212 Schwenkarm
214 Befeuchtungseinrichtung
216 Pneumatikzylinder
218 Gestänge
220 Schwenkpunkt
222 Schwenkarm
224 Befeuchtungseinrichtung
226 Pneumatikzylinder
228 Gestänge
230 Schwenkpunkt
232 Klappe
234 Klappe
240 Bahnkühlungsvorrichtung
242 Trockner
244 Bahn
246 Luftstange
250 Bahnkühlungsvorrichtung
252 Trockner
254 Bahn
256 Luftstange
260 Bahnkühlungsvorrichtung
262 Trockner
264 Bahn
266 Luftstange
268 Luftstange
270 Wendeeinrichtung
272 Wendeeinrichtung
273 Bahnkühlungsvorrichtung
274 Trockner
276 Bahn
278 Luftstange
280 Luftstange
282 Wendeeinrichtung
284 Wendeeinrichtung
12 Gehäuse
14 Bahntrockner
16 heiße Bahn
16a auf einer Seite benetzte Bahn
16b auf beiden Seiten benetzte Bahn
18 Schlitz
20 (gekühlte) Anpreßwalze
22 (gekühlte) Stützwalze
24 Flüssigkeitauftragswalze
26 Befeuchtungseinrichtung
27 Trog
28 Flüssigkeitauftragswalze
29 Vorratsbehälter
30 Befeuchtungseinrichtung
31 Kühlwalze
32 Motor
33 Trog
34 Motor
35 Vorratsbehälter
36 Kühlflüssigkeit
38 Siedepunktbereich
39 Verbindungsstelle
40 zurückgeführte Flüssigkeit
42 Verdampfungspunkt
44a- n Wärmeflußverlauf (gestrichelte Darstellung)
50 Trockner
52 Bahn
54 Trockenkammer
56 Schlitz
58a- n Luftstangen
60a- n Luftstangen
62 obere Luftkammer
62a Ende mit größstem Durchmesser
62b Ende mit kleinstem Durchmesser
64 Wendeeinrichtung
66a- n Luftstangen
68a- n Luftstangen
70 Wendeeinrichtung
72 untere Luftkammer
72a Ende mit größtem Durchmesser
72b Ende mit kleinstem Durchmesser
74 obere Luftkammer
76 untere Luftkammer
78 Wendeeinrichtung
84 Auftragwalze
86 Auftragwalze
88 Trog
90 Trog
92 Kühlwalze
150 Bahnkühlungsvorrichtung
152 Bahntrockner
154 Trocknergehäuse
156a- n Füße
158 a-n Zugangstüren
160 Düsenan- bzw. -abstellvorrichtung
161 Verbrennungsluftgebläse
162 Verbrennungsluftgebläse
164 Rohr
166 Rohr
168 Rohr
170a- n Zugangsklappen
172 Übergangskammer
174 Bahn
176 Zugangsklappe
177 Pyrometer
178 Pyrometer
180 Pyrometer
182 Gehäuse
184 Motor
186 obere Kühlwalze
188 untere Kühlwalze
190 Flüssigkeitauftragwalze
192 Flüssigkeitauftragwalze
194 Anpreßwalze
196 obere Flüssigkeitauftragsanordnung
198 untere Flüssigkeitauftragsanordnung
200 Antriebsriemen
201 Riemen
202 Kupplungsanordnung
204 befestigte Spannrolle
206 einstellbare Riemenleitrolle
208 Antriebsscheibe
210 Antriebsscheibe
212 Schwenkarm
214 Befeuchtungseinrichtung
216 Pneumatikzylinder
218 Gestänge
220 Schwenkpunkt
222 Schwenkarm
224 Befeuchtungseinrichtung
226 Pneumatikzylinder
228 Gestänge
230 Schwenkpunkt
232 Klappe
234 Klappe
240 Bahnkühlungsvorrichtung
242 Trockner
244 Bahn
246 Luftstange
250 Bahnkühlungsvorrichtung
252 Trockner
254 Bahn
256 Luftstange
260 Bahnkühlungsvorrichtung
262 Trockner
264 Bahn
266 Luftstange
268 Luftstange
270 Wendeeinrichtung
272 Wendeeinrichtung
273 Bahnkühlungsvorrichtung
274 Trockner
276 Bahn
278 Luftstange
280 Luftstange
282 Wendeeinrichtung
284 Wendeeinrichtung
Claims (4)
1. Verfahren zum Kühlen einer Bahn in folgenden Verfahrens
schritten:
- a) dem Bereitstellen einer Flüssigkeitauftragswalze;
- b) dem Vorbeiführen einer heißen Bahn an der Walze; und
- c) dem Vorbeiführen der heißen Bahn an einer Kühlwalze, wodurch es zu einem Verdampfungsprozeß kommt und die Bahn gekühlt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flüssigkeit aufgetragen wird, um das Erscheinen
oder die Qualität des Papiers oder des sich darauf befin
denden Bildes günstiger erscheinen zu lassen.
3. Verfahren zum Kühlen einer Bahn in folgenden Verfahrens
schritten:
- a) dem Bereitstellen einer ersten Flüssigkeitauftragswalze in einem Behälter;
- b) dem Vorbeiführen einer heißen Bahn über die Walze und dem Benetzen einer Seite der Bahn;
- c) dem Bereitstellen einer zweiten Flüssigkeitauftragswal ze in einem Behälter;
- d) dem Vorbeiführen der heißen Bahn über die Walze und dem Benetzen der anderen Seite der Bahn, wodurch es zu ei nem Verdampfungsprozeß kommt und beide Seiten der hei ßen Bahn gekühlt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flüssigkeit aufgetragen wird, um das Erscheinen
oder die Qualität des Papiers oder des sich darauf befin
denden Bildes günstiger erscheinen zu lassen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US5613693A | 1993-04-30 | 1993-04-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4414663A1 true DE4414663A1 (de) | 1994-11-03 |
Family
ID=22002406
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59406437T Expired - Lifetime DE59406437D1 (de) | 1993-04-30 | 1994-04-27 | Bahnkühlungsvorrichtung |
| DE4414663A Withdrawn DE4414663A1 (de) | 1993-04-30 | 1994-04-27 | Bahnkühlungsvorrichtung |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59406437T Expired - Lifetime DE59406437D1 (de) | 1993-04-30 | 1994-04-27 | Bahnkühlungsvorrichtung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5471847A (de) |
| EP (1) | EP0627311B1 (de) |
| JP (1) | JP3589697B2 (de) |
| AT (1) | ATE168324T1 (de) |
| DE (2) | DE59406437D1 (de) |
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