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DE4406383A1 - Montagegerät zum manuellen Aufstecken von Metallklammern auf Trägerplatten - Google Patents

Montagegerät zum manuellen Aufstecken von Metallklammern auf Trägerplatten

Info

Publication number
DE4406383A1
DE4406383A1 DE4406383A DE4406383A DE4406383A1 DE 4406383 A1 DE4406383 A1 DE 4406383A1 DE 4406383 A DE4406383 A DE 4406383A DE 4406383 A DE4406383 A DE 4406383A DE 4406383 A1 DE4406383 A1 DE 4406383A1
Authority
DE
Germany
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housing
metal
clips
clip
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4406383A
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Motsch
Patrick Borderie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Raymond A & Co KG GmbH
A Raymond GmbH and Co KG
Original Assignee
Raymond A & Co KG GmbH
A Raymond GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Raymond A & Co KG GmbH, A Raymond GmbH and Co KG filed Critical Raymond A & Co KG GmbH
Priority to DE4406383A priority Critical patent/DE4406383A1/de
Priority to EP95101380A priority patent/EP0669189B1/de
Priority to DE59500199T priority patent/DE59500199D1/de
Priority to ES95101380T priority patent/ES2102260T3/es
Priority to JP7035638A priority patent/JPH0834003A/ja
Priority to CZ1995500A priority patent/CZ286960B6/cs
Publication of DE4406383A1 publication Critical patent/DE4406383A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B31/00Hand tools for applying fasteners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description

Bei der Handmontage von Metallklammern wird die zum Aufstecken der Klammer benötigte Kraft vom Werker oft als zu hoch empfunden und kann insbesondere in der Produktion oder am Band, wo der Montagevorgang mehrere Tausendmal pro Tag ausgeführt werden muß, mit der Zeit zu Schmerzen an den Fingern oder im Handgelenk führen.
Außerdem ist es sehr mühsam, die Metallklammern einzeln mit der Hand zu greifen, in die jeweilige Montageposition zu bringen und dann mit dem Finger aufzudrücken oder gegebenenfalls auch mit einem Hammer aufzuschlagen. Deshalb wurden bereits Montagegeräte entwickelt, die entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs I aufgebaut sind und bei denen die Klammern mit einem Stößel quer zur Stapelrichtung auf die Kante oder den Rand der Trägerplatte aufgedrückt werden.
Aus DE 75 40 304 U ist ein solches Montagegerät bekannt, bei dem der Stößel wie bei einer Pistole durch einen pneumatisch betätigten Zylinder vorgedrückt und wieder zurückgezogen wird. Sobald der Stößel zurückfährt, wird die nächste Metallklammer in Montageposition vor den Stößel gedrückt. Mit dieser Montagepistole läßt sich zwar die Beanspruchung der Finger reduzieren, doch wird die Hand durch das ständige Halten der Pistole und den durch das maschinelle Aufbringen der Stößelkraft verursachten Rückschlag stark beansprucht.
Aus DE 87 05 490 U ist weiterhin ein nach dem Oberbegriff aufgebautes Montage­ gerät bekannt, bei dem der Stößel mit seinem rückwärtigen Ende aus dem Führungsschacht herausragt und mit einem pilzförmigen Druckstück versehen ist, gegen das der Werker mit dem Handballen drückt, während er mit der anderen Hand das Gerät in Montageposition hält. Dieses Gerät funktioniert praktisch so wie die vorgenannte Montagepistole, nur daß die Aufdruckkraft schlagartig mit dem Handballen aufgebracht werden muß, so daß diese Arbeitsweise auf Dauer ebenfalls Schmerzen verursacht.
Im Hinblick auf die Humanisierung des Arbeitsplatzes ist es die Aufgabe der Erfindung, ein Montagegerät zum manuellen Aufstecken von Metallklammern so zu gestalten, daß die körperliche Belastung für den Werker beim Aufstecken möglichst klein gehalten wird. Darüberhinaus sollte das Montagegerät kostengünstig herzustellen und leicht nachzufüllen sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei dem eingangs erwähnten Montagegerät vorgeschlagen, das Gehäuse ganz allgemein so zu gestalten, daß es an seinem offenen Ende eine die Metallklammer in Vorschubrichtung haltende und entgegen der Aufsteckrichtung abstützende Ausbildung aufweist, welche die Metallklammer nach Erreichen der Aufsteckposition freigibt.
Die Arbeitsweise mit diesem Montagegerät ist denkbar einfach:
Zunächst müssen die Metallklammern durch die Austrittsöffnung in das Gehäuse eingeführt und gestapelt werden, bis das Gehäuse vollgeladen ist.
Sodann nimmt der Werker das geladene Gerät in seine Hand, wobei der Daumen zweckmäßigerweise in Aufsteckrichtung gegen das Gehäuse andrückt. Das Gerät wird nun mit dem an der Öffnung freiliegenden Klammermund gegen die Kante der Trägerplatte angelegt und mit der Hand in Richtung auf die Trägerplatte gedrückt, bis der Klammerrücken am Blechrand anliegt. Sodann wird das Montagegerät von der Klammer weggezogen, wobei die aufgesteckte Klammer aus dem Stapel herausgleitet. Durch die Vorschubmittel wird der Klammerstapel dann nachgeschoben, so daß die nächste Klammer in der Öffnung aufsteckbereit ist. Der zum Aufstecken erforderliche Kraftaufwand ist minimal und wird allein von der Flexibilität der Metallklammer bestimmt.
Die zweckmäßige Ausgestaltung des Montagegeräts ist in Abhängigkeit von der jeweiligen Aufsteckrichtung in den Unteransprüchen beschrieben und soll anhand der Zeichnungen nachfolgend näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Montagegerät zum Aufstecken von Klammern in Richtung quer zur Stapelachse im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Kopf des Montagegerätes nach Linie II-II in Fig. 1 unterhalb der Öffnung,
Fig. 3 das Montagegerät beim Aufstecken der Metallklammer auf die Kante eines Trägerbleches,
Fig. 4 das gleiche Montagegerät beim Abziehen des Kopfes von der Kante des Trägerbleches,
Fig. 5 eine für das Montagegerät passende, stapelbare Metallklammer in Seitenansicht,
Fig. 6 ein weiteres Montagegerät zum Aufstecken einer anderen stapelbaren Klammer in Richtung der Stapelachse im Längsschnitt,
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Kopf des Montagegerätes nach Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 das gleiche Montagegerät beim Aufstecken der Metallklammer auf die Kante des Trägerbleches und
Fig. 9 das gleiche Montagegerät beim Abziehen des Kopfes von der Kante des Trägerbleches.
Das in den Fig. 1-4 dargestellte Montagegerät besteht aus einem länglichen Gehäuse 1 zur Aufnahme von aufeinanderstapelbaren Metallklammern 2, welche zum Aufstecken auf Trägerplatten 3 bestimmt sind.
Diese Metallklammern 2 besitzen zu diesem Zweck, wie aus Fig. 5 ersichtlich, zwei U-förmig miteinander verbundene Klemmschenkel 4 und 5, die in Aufsteckrichtung V-förmig auseinanderstrebende Einführflächen 6 aufweisen. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der untere Klemmschenkel 5 mit einem Gewindeeindruck 7 für eine sogenannte Blechschraube versehen, während der obere Klemmschenkel 4 ein Durchgangsloch 8 zum Einführen der Blechschraube aufweist.
An der Einführfläche 6 des unteren Klemmschenkels 5 ist ein weiterer Schenkel 9 angeformt und unter dem Gewindeschenkel 5 etwa parallel zu diesem zurückgebo­ gen, so daß sich die einzelnen Metallklammern 2 bei der automatischen Stapelung im Gehäuse 1 gut aufeinanderlegen und leicht seitlich aus dem Gehäuse 1 herausziehen lassen.
Das Gehäuse 1 weist an seinem Kopfende eine Öffnung 10 für den Austritt der Metallklammern 2 auf und ist an seinem Fußende durch einen Stopfen 11 verschlossen oder aber verschließbar, je nachdem, ob die Metallklammern von oben oder von unter zugeführt werden. Das Gehäuse 1 ist ferner so ausgebildet, daß die Metallklammern 2 am Kopfende in Vorschubrichtung gehalten und entgegen der Aufsteckrichtung "A" abgestützt sind, und zwar derart, daß die Metallklammern 2 nach Erreichen der Aufsteckposition (s. Fig. 5) aus der Öffnung 10 seitlich, d. h. quer zur Stapelrichtung austreten können, wenn das Gehäuse 1 in Richtung des Pfeiles "Z" zurückgezogen wird.
Bei dem in den Fig. 1-4 gezeigten Ausführungsbeispiel des Montagegerätes sind die Metallklammern 2 in einem dem Klammernumfang angepaßten Gehäuse 1 gestapelt. Dieses weist an seinem Kopfende einen an der rückseitigen Gehäusewand 12 angewinkelten Haltesteg 13 auf, welcher den oberen Klemmschenkel 4 zumindest teilweise überdeckt, und zwar soweit, daß die Klammer 2 bis zum Aufstecken sicher im Stapel gehalten wird.
Für ein einwandfreies Austreten der Klammer 2 aus der Öffnung 10 ist es wichtig, daß der Abstand "a" von der unteren Anschlagfläche 14 des Haltestegs 13 bis zum Öffnungsrand 15 des Gehäuses 1 geringfügig größer ist als die gesamte Klammernhöhe "h".
Als Vorschubmittel ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Spirale 16 vorgesehen, die zwischen dem Stopfen 11 und einem im Gehäuse 1 längsverschieblichen Stein 17 eingespannt ist. Dieser Stein 17 ist zur Durchdringung durch eine Führungsstange 18 mittig mit einer Bohrung 19 versehen. Die Führungsstange 18 ist im Stopfen 11 mittig verankert und dient in erster Linie zur Stabilisierung der Spiralfeder 16, welche so ausgelegt ist, daß sie den Stein 17 bis an den Öffnungsrand 15 hochdrücken kann. Das bedeutet, daß die Führungsstange 18 in der untersten gespannten Lage des Steins 17 sämtliche magazinierten Metallklammern 2 an den für den Verschraubungszweck bereits vorgesehenen Löchern durchdringt.
In den Fig. 6 bis 9 ist eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Montagegerätes dargestellt, welches zum Aufstecken einer anders aufgebauten Metallklammer 20 ausgebildet ist, und zwar einer solchen Klammer, die in Stapelrichtung aufgesteckt und dann quer zur Stapelrichtung aus dem Kopf des Montagegerätes heraustritt.
Dieses Montagegerät unterscheidet sich von dem vorhergehenden Gerät einmal dadurch, daß die Klammern 20 in einem im Querschnitt dem Klammerumfang angepaßten Magazin 21 gestapelt sind, welches - genau wie das Gehäuse des vorgenannten Gerätes - am Kopfende einen Haltesteg 13 besitzt und nach dem Auffüllen der Klammern 20 in das Gehäuse 1 von unten einführbar ist.
Ein weiterer Unterschied besteht darin, daß am Gehäuse 1 an der austrittseitigen Gehäusewand 22 unterhalb der Öffnung 10 Klinken 23 seitlich wegschwenkbar gelagert sind, die mit ihren Klinkennasen 24 in den Klammerstapel hineinragen und dabei die im Kopfende befindliche Klammer 20 in Aufsteckrichtung "A" abstützen. Die Klinkennasen 24 werden hierbei durch eine Feder 25 in Stützposition gehalten, welche mit dem einen Ende gegen die Klinke 23 drückt und mit dem anderen Ende an einem von der Gehäusewand 22 abstehenden Bügel 26 befestigt ist.
Sobald die Metallklammer aufgesteckt ist (Fig. 8) und das Montagegerät in Richtung "Z" zurückgezogen wird (Fig. 9), drückt die Feder 18 den Klammerstapel nach oben und bringt die nächste Klammer 20 in Aufsteckposition. Dabei schwenkt die Klinke 23 gegen die Kraft der Feder 25 nach außen und schiebt sich mit der Klinkennase 24 wieder unter die oberste Klammer 20, um diese beim Aufdrücken auf das Trägerblech abzustützen.
Es versteht sich, daß das erfindungsgemäße Montagegerät auch für solche Metallklammern nutzbar gemacht werden kann, die in Stapelrichtung aufgesteckt werden und aus dem Gehäuse bzw. Magazin in gleicher Richtung heraustreten. In diesem Fall muß der Haltesteg lediglich durch eine Haltevorrichtung ersetzt werden, die die vorderste Metallklammer solange festhält, bis diese in eine entsprechende Aussparung im Trägerblech eingerastet ist, und die dann beim Wegziehen des Montagegerätes die Klammer freigibt.

Claims (4)

1. Montagegerät zum manuellen Aufstecken von stapelbaren Metallklammern auf Trägerplatten, bestehend aus einem länglichen Gehäuse zur Aufnahme der aufeinandergestapelten Metallklammern, wobei das Gehäuse am Kopfende eine Öffnung für den Austritt der Metallklammern aufweist und am Fußende durch einen Stopfen verschlossen beziehungsweise verschließbar ist, und aus einem auf den Klammerstapel zur Öffnung hin wirkenden Vorschubmittel, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) an seinem offenen Ende einen die Metallklammer (2, 20) in Vorschubrichtung haltende und entgegen der Aufsteckrichtung abstützende Ausbildung aufweist, welche die Metallklammer (2, 20) nach Erreichen der Aufsteckposition freigibt.
2. Montagegerät nach Anspruch 1, insbesondere zum Aufstecken von Metallklammern in Richtung quer zur Stapelachse, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) am Kopfende einen an der rückseitigen Gehäusewand (12 ) angewinkelten, den oberen Klemmschenkel (4) teilweise überdeckenden Haltesteg (13) aufweist, dessen Abstand "a" von der unteren Anschlagfläche (14) bis zum Öffnungsrand (15 ) des Gehäuses (12) geringfügig größer ist als die gesamte Klammernhöhe "h".
3. Montagegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorschubmittel durch eine Spiralfeder (16) gebildet wird, die zwischen Stopfen (11) und einem im Gehäuse (1) längsverschieblichen Stein (17) eingespannt ist, und daß der Stein (17) mittig mit einer Bohrung (18) zur Aufnahme einer Führungsstange (19) für die Spiralfeder (16) versehen ist, wobei die Metallklammern (2) ebenfalls mittig an gleicher Stelle zum Durchführen der Führungsstange (19) gelocht sind.
4. Montagegerät nach Anspruch 1 , insbesondere zum Aufstecken von Metallklammern in Richtung der Stapelachse, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (20) in einem im Querschnitt dem Klammerumfang angepaßten Magazin (21) gestapelt sind, welches in das Gehäuse (1) einführbar ist, und daß am Gehäuse (1) unterhalb der Öffnung (10) an der austrittseitigen Gehäusewand (22) seitlich wegschwenkbare Klinken (23) gelagert sind, die mit ihren Klinkennasen (24) in den Klammerstapel hineinragen und dabei die im Kopfende befindliche Klammer (20) in Aufsteckrichtung abstützen.
DE4406383A 1994-02-26 1994-02-26 Montagegerät zum manuellen Aufstecken von Metallklammern auf Trägerplatten Withdrawn DE4406383A1 (de)

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ES95101380T ES2102260T3 (es) 1994-02-26 1995-02-02 Aparato para el montaje manual de grapas metalicas sobre placas de soporte.
JP7035638A JPH0834003A (ja) 1994-02-26 1995-02-23 メタルクランプを支持プレートに手動で被せ嵌めるための取付け器具
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CZ286960B6 (en) 2000-08-16
CZ50095A3 (en) 1995-09-13
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