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DE804796C - Heftgeraet - Google Patents

Heftgeraet

Info

Publication number
DE804796C
DE804796C DEP23887D DEP0023887D DE804796C DE 804796 C DE804796 C DE 804796C DE P23887 D DEP23887 D DE P23887D DE P0023887 D DEP0023887 D DE P0023887D DE 804796 C DE804796 C DE 804796C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow rail
handle
flywheel
hollow
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP23887D
Other languages
English (en)
Inventor
Ing Albin Sablatnig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE804796C publication Critical patent/DE804796C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42BPERMANENTLY ATTACHING TOGETHER SHEETS, QUIRES OR SIGNATURES OR PERMANENTLY ATTACHING OBJECTS THERETO
    • B42B4/00Permanently attaching together sheets, quires or signatures by discontinuous stitching with filamentary material, e.g. wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Heftgerät Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Anheften von Papier, Karton o. dgl. auf festen Unterlagen, insbesondere Holz, mittels der üblichen Heftklammern. Die Erfindung macht es sich dabei zur Aufgabe, dieses Gerät so auszugestalten, daß einerseits ein möglichst einfacher und billiger Aufbau desselben erreicht wird und andererseits ein zuverlässiges Arbeiten des Gerätes, und zwar auch nach längerer Benutzung desselben voll gewährleistet ist.
  • Das erfindungsgemäß ausgebildete Gerät umfaßt dabei eine im Querschnitt der Form der verwendeten Heftklammern angepaßte, vorzugsweise aus Blech gebogene Hohlschiene, eine an diese seitlich angeschlossene, selbsttätig wirkende Zufuhreinrichtung für die Heftklammern, einen in der Hohlschiene gleitbaren Schieber zum Ausstoßen der in die Hohlschiene durch die erwähnte Einrichtung , eingebrachten Heftklammern, welch letzterer mit einem auf der Hohlschiene verschiebbar geführten, hülsenförmigen Teil des Betätigungsgriffes gekuppelt ist, wobei in diesem hülsenförmigen Teil eine zwischen dem oberen Ende der Hohlschiene und dem Betätigungsgriff eingespannte Rückholfeder vorgesehen ist, welche nach erfolgter Heftung die Hohlschiene und den Klammerschieber wieder in ihre gegenseitige Ausgangslage zurückbringt. Von besonderem Vorteil ist dabei noch der Umstand, daß die Hohlschiene so gestaltet wird, daß sie gegenüber der Klammerzufuhreinrichtung nach unten frei hervorragt, da hierdurch die Verwendung des Gerätes auch an schwer zugänglichen Stellen der Unterlage, z. B. in Vertiefungen, Nuten o. dgl. derselben, begünstigt wird.
  • ach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird das Gerät mit einer Rammeinrichtung versehen, die es ermöglicht, das Ausstoßen der Heftklammern aus der Hohlschiene auch dann mit ausreichender Kraft herbeizuführen, wenn es sich um Heftstellen handelt, die es zufolge ihrer Lage nicht erlauben, die Heftung unmittelbar durch den Druck der Hand vorzunehmen. Die Rammeinrichtung ist dabei so ausgebildet, daß sie vor der eigentlichen Durchführung der Heftung durch das Zusammendrücken zweier Geräteteile, z. B. des Handgriffes und der diesem gegenüber verschiebbaren Hohlschiene, gespannt wird, so daß schließlich zur Durchführung der Heftung selbst ein genügend starker Ausstoßdruck (Rammdruck) zur Verfügung steht.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform, Abb. 2 eine Stirnansicht hierzu, Abb.3 einen Horizontalschnitt nach der Linie 3-3 der Abb. i, Abb.4 einen Horizontalschnitt nach der Linie q-4 der Abb. i, Abb.5 einen Horizontalschnitt nach der Linie 5-5 der Abb. i, Abb.6 einen Querschnitt durch die selbsttätige Klammerzufuhreinrichtung nach der Linie 6-6 der Abb. 3, Abb.7 einen Querschnitt durch die Klammerzufuhreinrichtung nach der Linie 7-7 der Abb.3. Abb.8 einen Teil der Hohlschiene an der Anschlußstelle der Klammerzufuhreinrichtung in schaubildlicher Ansicht, Abb.9 einen teilweisen Längsschnitt durch die zweite Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, Abb. io eine Stirnansicht hierzu und Abb. i i einen Horizontalschnitt nach der Linie i i-i i der Abb, 9.
  • In den Abb. i und 2 bezeichnet i die vorzugsweise aus Blech gestanzte und gebogene Hohlschiene, die in ihrem Querschnitt der Form der verwendeten Heftklammern, insbesondere der Breite und Dicke derselben, angepaßt ist. Diese Heftklammern werden der Hohlschiene in an sich bekannter Weise durch eine an diese seitlich angebaute Klammerzufuhreinrichtung 2 zugeführt, die noch näher beschrieben werden wird. Die Hohlschiene ist dabei oberhalb der Zufuhreinrichtung 2, wie die Abb. 3 erkennen läßt, mit U-förmigem Querschnitt, hingegen unterhalb der Zufuhreinrichtung gemäß Abb. 5 zu einem ganz oder nahezu ganz geschlossenen Hohlprofil ausgestaltet. Der unterhalb der Zufuhreinrichtung liegende Teil i° der Hohlschiene bildet also eine frei vorragende, mundstückartigeVerlängerung, die es ermöglicht, dieAusstoßmündung ib auch an schwer zugänglichen Stellen der Unterlage, z. B. in Vertiefungen oder, Nuten derselben, ansetzen zu können.
  • In der Hohlschiene i ist der zungenförmige Klammerschieber 3 gelagert, der durch geeignete Mittel mit dem hülsenförmigen Teil 4 des Betätigungshandgriffes 5 gekuppelt ist. Diese Kupplung erfolgt in der Ausstoßrichtung (Pfeil p) durch einen an der Innenseite der Hülse 4 angebrachten Anschlag 6 der sich über seine ganze Breite gegen den oberen Rand des Schiebers 3 anlegt, hingegen in der anderen Richtung unter Vermittlung eines Bolzens 7, der bei der Verschiebung des Betätigungshandgriffes bzw. des Hülsenteiles ,4 desselben in einem Schlitz 8 der Hohlschiene gleiten kann. Zwischen dem oberen Ende ic der Hohlschiene und dem Betätigungshandgriff 5 ist eine Rückholfeder 9 eingespannt, welche nach erfolgter Heftung den Handgriff 5 und den Schieber 3 wieder in die Ausgangslage zurückbringt. Die Feder 9 ist dabei in einer entsprechenden Erweiterung 4" des Hülsenteiles 4 untergebracht.
  • Die Klammerzufuhreinrichtung besteht bei diesem Ausführungsbeispiel, wie die Abb. 3, 4, 6 und 7 erkennen lassen, im wesentlichen aus der vorzugsweise U-förmig gestalteten Führungsschiene io für die zur Verwendung gelangenden .Heftklammern bzw. den Klammerstreifen i i, die unter Vermittlung zweier umgebogener Haltezungen i2 in einem an der Hohlschiene i angebrachten Konsolenteil 13 befestigt ist. Die Haltezungen i2 sind dabei in den Wangenteilen 14 der Konsole 13 geführt (Abb. 3, 4 und 6) und dadurch fixiert, daß die nahe den Zungenenden vorgesehenen Nasen 15 in entsprechende taschenartige Eintiefungen 16 der Wangen 14 eingreifen. Zum Einsetzen neuer Klammern kann die Fixierung gelöst und die Führungsschiene aus der Konsole um einen bestimmten Betrag ausgezogen werden. Die Lösung der Fixierung erfolgt z. B. unter Vermittlung von federbelasteten Druckstiften 17, die bei ihrer Betätigung die Nasen 15 aus dem Bereich der taschenartigen Eintiefungen 16 bringen, Beim Herausziehen der Führungsschiene io bzw. der Zungen 12 greifen die Nasen 15 in längliche Führungstaschen 18 der Wangen 14 ein (Abb. 3, 4 und 7), wodurch die Ausziehbewegung begrenzt wird, indem die Nasen 15 schließlich gegen die Enden i8° der Taschen 18 stoßen.
  • Auf der Schiene io ist der die Heftklammern gegen die Hohlschiene bewegende Schieber i9 gelagert, welcher unter dem Einfluß einer Zugfeder 20 steht, die einen Endes in einem Lappen 21 der Führungsschiene io und anderen Endes in einem mit dem Schieber i9 verbundenen, haarnadelförmigen Fortsatz 22 eingehängt ist. Der Schieber icj ist außerdem mit einem im wesentlichen U-förmigen Betätigungsgriff 23 verbunden, welcher es ermöglicht, zum Einsetzen neuer Klammern den Schieber 19 entgegen der Wirkung der Feder 20 von außen bequem in die in Abb. i strichpunktiert angedeutete Lage zurückzuziehen.
  • Die Wirkungsweise des Gerätes ist folgende: Durch den Schieber i9 wird die jeweils vorderste Heftklammer in die Hohlschiene i eingebracht. Diese wird auf die gewünschte Heftstelle aufgesetzt, worauf durch Druck auf den Betätigungshandgriff 5 der Klammerschieber 3 nach unten bewegt und die erwähnte Heftklammer in die Unterlage eingestoßen wird. Nach erfolgter Heftung kehrt der Schieber 3 und der Handgriff 5 unter der Wirkung der Rückholfeder 9 wieder in ihre in Abb. i gezeichnete Ausgangslage zurück. Beim Erreichen dieser Lage wird die Mündung der Zufuhreinrichtung in die Hohlschiene i durch den Schieber 3 freigegeben, so daß nunmehr die nächstfolgende Heftklammer in die Hohlschiene eintritt und dort zutn Ausstoßen bereitliegt. Um zu verhindern, daß beim Ausstoßen der Klammern, insbesondere an der Übergangsstelle vom U-förmigen Querschnitt in den Hohlquerschnitt der Hohlschiene, ein Verspießen der Klammerfüßchen eintritt, wird dieser Übergang, wie Abb.8 deutlich zeigt, im wesentlichen trichterförmig gestaltet, indem die Schenkel ie des U-Profils mit sanfter Abrundung zur Bildung des Mundstückteiles i11 niedergebogen sind.
  • Die Ausgestaltung der Klatnnterzufuhreinrichtung ist natürlich in keiner Weise auf das beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es könnte auch jede beliebige andere, selbsttätig wirkende Zufuhreinrichtung verwendet werden, sofern diese den Anbau an die Hohlschiene, das zuverlässige Vorschieben der Klammer und das bequeme Einführen neuer Klammern gestattet.
  • Die Ausführungsform nach den Abb. 9 bis i i unterscheidet sich gegenüber der vorher beschriebenen dadurch, daß hier das Gerät mit einer von Hand aus spannbaren Rammeinrichtung ausgestattet ist. Zu diesem Zweck ist der in der Hohlschiene gelagerte Ausstoßschieber 3 über einen Schwungkörper 30 und eine Schwungfeder 31 mit dem Betätigungshandgriff 5 bzw. mit dem Hülsenteil 4 desselben gekuppelt. Die Schwungfeder 31, welche zweckmäßig ebenso wie die Rückholfeder 9 als Schraubenfeder ausgebildet ist, ist mit ihrem oberen Ende an dem Lappen 32 befestigt und an ihrem unteren Ende bei 33 fest mit dem Schwungkörper 30 verbunden.
  • Es ist außerdem eine Verriegelungseinrichtung vorgesehen, die den Schwungkörper 30 während des größten Teiles des Betätigungshubes des Handgriffes 5 blockiert hält und diesen erst gegen Ende des Hubes freigibt, so daß er unter dem Einfluß der vorher gespannten Schwungfeder 31 nach unten schnellt und dadurch nach Art einer Ramme einen kräftigen Ausstoßdruck auf den Schieber 3 und auf die von diesem erfaßte Heftklammer ausübt. Diese Verriegelungseinrichtung wird beim dargestellten Ausführungsbeispiel durch eine Klinke 34 gebildet, die bei 35 an einer Konsole 36 der Zufuhreinrichtung 2 schwenkbar gelagert ist. Die Klinke 34 wird durch eine an der Lagerstelle 35 vorgesehene Torsionsfeder 37 so beeinflußt, daß sich das obere Ende 3411 der Klinke gegen den Schwungkörper anlegt und diesen nach unten zu blockieren trachtet. Das andere Ende 346 der Klinke 34 nimmt dabei eine solche Lage ein. daß es beim Niederdrücken des Handgriffes 5 und des Hülsenteiles 4 vom Randteil 46 getroffen wird (in Abb. 9 strichpunktiert angedeutet), wodurch die Klinke im Uhrzeigersinne verschwenkt und der Schwungkörper 30 freigegeben wird.
  • Zur bequemen Betätigung des Gerätes sind an der Hohlschiene, wie Abb. io deutlich zeigt, hakenförmige Stützmittel 4o angebracht, welche das 1?inlegen der Finger der das Gerät betätigenden Hand gestatten.
  • Die Wirkungsweise dieses Gerätes ist folgende: Das Gerät wird auf die gewünschte Heftstelle einer z. 1>. vertikal liegenden Unterlage mit dem Mund-"tück 0 angesetzt, wobei gleichzeitig mit einer lland, durch Abstützung der Handinnenfläche am Griff 5 und Einlegen zweier Finger dieser Hand in die Stützglieder 40, die Hohlschiene i und der Hülsenteil 4 unter Spannung der Schwungfeder 31 sowie der Rückholfeder 9 ineinandergeschoben werden. Nach Erreichen einer bestimmten Verschiebung trifft der Randteil 46 der Hülse 4 auf das Klinkenende 34b, wodurch der Schwungkörper freigegeben wird und der Ausstoßschieber 3 in der Hohlschiene i vorschnellt, so daß die in die Hohlschiene eingebrachte Heftklammer schlagartig in die Unterlage eingestoßen wird. Nach erfolgter Heftung kehren sämtliche Teile des Gerätes unter dem Einfluß der Rückholfeder 9 und der hierbei gleichzeitig als Rückholfeder wirkenden Schwungfeder 31 in die in Abb. 9 gezeigte Ausgangslage zurück.
  • Der Scliw-ungkörper 30, welcher auf der Hohlschiene 1 verschiebbar geführt ist, wird zweckmäßig durch zwei die Hohlschiene umfassende Körperteile 3o11, 30b gebildet, die durch einen Bolzen 41 zusammengehalten werden, welcher gleichzeitig auch die Fixierung des Schiebers 3 am Schwungkörper besorgt. Bei der Betätigung des Gerätes kann auch hier wieder der Bolzen 4i in einem Schlitz 8 der Hohlschiene i gleiten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Heftgerät zum Anheften von Papier, Karton o. dgl. auf festen Unterlagen, insbesondere Holz, mittels der üblichen Heftklammer, gekennzeichnet durch eine im Querschnitt der Form der Heftklammern angepaßte Hohlschiene (i), eine an diese seitlich angeschlossene selbsttätig wirkende Zufuhreinrichtung (2) für die Heftklammern und einen in der Hohlschiene gleitbaren Schieber zum Ausstoßen der in die Hohlschiene eingebrachten Heftklammern, welch letzterer mit einem auf der Hohlschiene verschiebbar geführten, hülsenförmigen Teil (4) des Betätigungsgriffes (5) gekuppelt ist, wobei in diesem hülsenförmigen Teil eine zwischen dem oberen Ende der Hohlschiene und dem Betätigungsgriff eingespannte Rückholfeder (9) vorgesehen ist, welche nach erfolgter Heftung die Hohlschiene und den Schieber wieder in ihre gegenseitige Ausgangslage zurückbringt (Abb. i bis 3).
  2. 2. Heftgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung des Klammerschiebers (3) mit dem Handgriff (5) bzw. dem hülsenförmigen Teil (4) desselben in der Ausstoßrichtung durch einen an der Innenseite des Hülsenteiles angebrachten, über die ganze Breite des oberen Schieberrandes reichenden Anschlag (6) in der Gegenrichtung durch einen die Hohlschiene bzw. einen Schlitz (8) derselben durchsetzenden Bolzen (7) erfolgt.
  3. 3. Heftgerät nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlschiene nach unten über die seitlich angebaute Zufuhreinrichtung unter Bildung eines mundstückartigen Fortsatzes (i°) vorragt.
  4. 4. Heftgerät nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB die Hohlschiene oberhalb der Zufuhreinrichtung mit U-Profil, unterhalb derselben mit einem ganz oder fast ganz geschlossenen Hohlprofil ausgestattet ist.
  5. 5. Heftgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daB der Übergang vom U-Profil in das Hohlprofil durch trichterförmige Einbiegungen (i0) der U-Profilschenkel gebildet wird (Abb. 8).
  6. 6. Heftgerät nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klammer-Schieber (3) unter Zwischenschaltung eines an ihm angebrachten, auf der Hohlschiene verschiebbar geführten Schwungmassekörpers (30) und einer Schwungfeder (3i) mit dem Handgriff (4, 5) des Gerätes gekuppelt ist, wobei der Schwungkörper und die Schwungfeder im Hülsenteil (4) des Handgriffes untergebracht sind und letztere einen Endes an dem Hülsenteil und anderen Endes am Schwungkörper befestigt ist (Abb. 9).
  7. 7. Heftgerät nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Mittel (34) zum vorübergehenden Blockieren des Schwungkörpers (3o) beim Betätigen des Gerätes. B. Heftgerät nach den Ansprüchen 6 und 7, gekennzeichnet durch an der Hohlschiene (i) angebrachte, vorzugsweise hakenförmige Stützmittel (40), welche so gegenüber dem vorzugsweise kugelförmigen Betätigungshandgriff (5) angeordnet sind, daB die Betätigung durch eine Hand erfolgen kann, wobei sich die Handinnenfläche gegen den Griff und zwei Finger dieser Hand gegen die vorgenannten Stützmittel abstützen (Abb. i o) .
DEP23887D 1948-06-24 1948-12-07 Heftgeraet Expired DE804796C (de)

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