DE4406035C2 - Halbleiterspeichervorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Halbleiterspeichervorrichtung - Google Patents
Halbleiterspeichervorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer HalbleiterspeichervorrichtungInfo
- Publication number
- DE4406035C2 DE4406035C2 DE4406035A DE4406035A DE4406035C2 DE 4406035 C2 DE4406035 C2 DE 4406035C2 DE 4406035 A DE4406035 A DE 4406035A DE 4406035 A DE4406035 A DE 4406035A DE 4406035 C2 DE4406035 C2 DE 4406035C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- potential
- pair
- bit lines
- mos transistors
- memory device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C7/00—Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
- G11C7/06—Sense amplifiers; Associated circuits, e.g. timing or triggering circuits
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C11/00—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
- G11C11/21—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements
- G11C11/34—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices
- G11C11/40—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors
- G11C11/401—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors forming cells needing refreshing or charge regeneration, i.e. dynamic cells
- G11C11/4063—Auxiliary circuits, e.g. for addressing, decoding, driving, writing, sensing or timing
- G11C11/407—Auxiliary circuits, e.g. for addressing, decoding, driving, writing, sensing or timing for memory cells of the field-effect type
- G11C11/409—Read-write [R-W] circuits
- G11C11/4091—Sense or sense/refresh amplifiers, or associated sense circuitry, e.g. for coupled bit-line precharging, equalising or isolating
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Dram (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Halbleiterspei
chervorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Halbleiterspeicher
vorrichtung und genauer auf einen Abschnitt derselben, der
einen differentiellen Verstärkungsbetrieb betrifft.
Eine Halbleiterspeichervorrichtung, speziell ein dynamischer
Speicher mit wahlfreiem Zugriff (im folgenden als DRAM bezeich
net), weist eine Schaltung zum Differentialverstärken der Poten
tialdifferenz zwischen einem Paar von Bitleitungen auf, die durch
eine Ladung erzeugt wird, die aus einer Speicherzelle auf das
Bitleitungspaar ausgelesen wird.
Fig. 15 ist ein Schaltbild, das eine Struktur einer herkömmli
chen Halbleiterspeichervorrichtung, im speziellen einen DRAM,
zeigt, wie es im wesentlichen in der EP 0 371 459 A2 gezeigt ist.
Diese Halbleiterspeichervorrichtung ist auf einem Halblei
tersubstrat 100 ausgebildet. Eine Speicherzelle 1 ist mit einer
aus einem Paar von Bitleitungen BL und /BL, zum Beispiel mit der
Bitleitung BL, verbunden. Die Speicherzelle 1 weist einen Konden
sator 1C zum Speichern eines Wertes bzw. von Daten und einen
N-Kanal MOS-Transistor (NMOS-Transistor) 1T auf. Der NMOS-Transi
stor 1T ist zwischen den Kondensator 1C und die Bitleitung BL
verbunden. Das Gate desselben ist mit einer Wortleitung WL ver
bunden.
Zwischen das Bitleitungspaar BL und /BL sind ein erster Lesever
stärker SA1, welcher das erste Differentialverstärkermittel ist,
ein zweiter Leseverstärker SA2, welcher das zweite Differential
verstärkungsmittel ist, und ein Ausgleicher EQ, welcher das Vor
lademittel ist, verbunden.
Der erste Leseverstärker SA1 weist NMOS-Transistoren 4, 5 und 12
auf. Die NMOS-Transistoren 4 und 5 sind in Reihe zwischen das
Bitleitungspaar BL, /BL verbunden. Die NMOS-Transistoren 4 und 5
weisen miteinander verbundene Sources auf, und ihre Drains sind
mit der Bitleitung BL bzw. der Bitleitung /BL verbunden. Der
NMOS-Transistor 4 hat sein Gate mit der Bitleitung /BL verbunden,
und der NMOS-Transistor 5 hat sein Gate mit der Bitleitung BL
verbunden. Diese Verbindung implementiert kreuzgekoppelte
NMOS-Transistoren 4 und 5.
Der NMOS-Transistor 12 ist zwischen einen ausgehenden Leitungs
knoten Z, welcher der Knoten zwischen den NMOS-Transistoren 4 und
5 ist, und einen Masseknoten 11, der das Massepotential GND emp
fängt, verbunden. Das Gate des NMOS-Transistors 12 wird mit einem
Lesebetriebsaktivierungssignal SON belegt.
Der zweite Leseverstärker SA2 weist P-Kanal MOS-Transistoren (im
folgenden als PMOS-Transistor bezeichnet) 6, 7 und 14 auf. Die
PMOS-Transistoren 6 und 7 sind in Reihe zwischen das Bitleitungs
paar BL und /BL verbunden. Die PMOS-Transistoren 6 und 7 weisen
miteinander verbundene Sources auf, und ihre Drains sind mit der
Bitleitung BL bzw. der Bitleitung /BL verbunden. Die PMOS-Transi
storen 6 und 7 haben ihre Gates mit den Bitleitungen /BL bzw. BL
verbunden. Eine solche Verbindung implementiert kreuzgekoppelte
PMOS-Transistoren 6 und 7.
Ein PMOS-Transistor 14 ist zwischen einen Versorgungsleitungskno
ten Y, welcher der Knoten zwischen den PMOS-Transistoren 6 und 7
ist, und einen Stromversorgungsknoten 13, der das Stromversor
gungspotential VCC empfängt, verbunden. Das Gate des PMOS-Transi
stors 14 wird mit einem Lesebetriebsaktivierungssignal SOP be
legt.
Der Ausgleicher EQ weist NMOS-Transistoren 8, 9 und 10 auf. Der
NMOS-Transistor 8 ist zwischen das Paar von Bitleitungen BL und
/BL verbunden. Der NMOS-Transistor 9 ist zwischen die Bitleitung
BL und einen Potentialknoten Vpr, der ein Potential von 1/2 des
Stromversorgungspotentials VCC empfängt, verbunden. Der
NMOS-Transistor 10 ist zwischen die Bitleitung /BL und den Potential
knoten Vpr verbunden. Jedes Gate der NMOS-Transistoren 8, 9 und
10 ist mit einem Vorladeaktivierungssignal BLEQ belegt.
Ein NMOS-Transistor 15 ist zwischen den ausgehenden Leitungskno
ten Z und den Potentialknoten Vpr verbunden. Ein NMOS-Transistor
16 ist zwischen den Versorgungsleitungsknoten Y und den Potenti
alknoten Vpr verbunden. Jedes Gate der NMOS-Transistoren 15 und
16 ist mit dem Vorladeaktivierungssignal BLEQ belegt.
Auf dem Bitleitungspaar BL und /BL sind NMOS-Transistoren 2 und 3
zum Verbinden des ersten und des zweiten Leseverstärkers SA1 und
SA2 und des Ausgleichers EQ mit der Speicherzelle 1 zwischen der
Speicherzelle 1 und den ersten und zweiten Leseverstärkern SA1,
SA2 und dem Ausgleicher EQ vorgesehen. Der NMOS-Transistor 2 ist
an der Bitleitung BL vorgesehen, und der NMOS-Transistor 3 ist an
der Bitleitung /BL vorgesehen. Die NMOS-Transistoren 2 und 3 wer
den durch ein Aktivierungssignal BLI aktiviert.
Der Betrieb der Halbleiterspeichervorrichtung mit der oben be
schriebenen Struktur wird im folgenden beschrieben. In einem
Standby- bzw. Bereitschaftszustand (Vorladezustand) dieser Vor
richtung, werden das Bitleitungspaar BL, /BL, der ausgehende Lei
tungsknoten Z und der Versorgungsleitungsknoten Y auf ein Poten
tial von 1/2 VCC (im folgenden als das Vorladepotential bezeich
net) vorgeladen.
Das Vorladen wird durch das Vorladeaktivierungssignal BLEQ be
wirkt, das ein hohes Niveau zum Aktivieren der NMOS-Transistoren
8, 9, 10, 15 und 16 erreicht. Genauer wird das Vorladen durch
entsprechende Kurzschlüsse zwischen dem Bitleitungspaar BL, /BL
und dem Potentialknoten Vpr, zwischen dem ausgehenden Leitungs
knoten Z und dem Potentialknoten Vpr und zwischen dem Versor
gungsleitungsknoten Y und dem Potentialknoten Vpr ausgeführt.
Ein Datenauslesebetrieb aus der Speicherzelle 1 wird im folgenden
beschrieben. Beim Auslesebetrieb wird ein Wert bzw. Daten von der
Speicherzelle 1 auf die Bitleitung BL übertragen, gefolgt durch
einen Verstärkungsbetrieb durch den ersten und den zweiten Lese
verstärker.
Fig. 16 ist ein Signalwellenformdiagramm jeder Komponente in der
Schaltung zur Zeit des Auslesebetriebs. Der Auslesebetrieb wird
unter Bezugnahme auf Fig. 16 beschrieben.
Wenn die Stabilisierung des oben beschriebenen Vorladezustands
erreicht ist, wird das Vorladeaktivierungssignal BLEQ auf ein
niedriges Niveau heruntergezogen, wodurch die NMOS-Transistoren
8, 9, 10 und 11 inaktiviert werden. Als ein Ergebnis erreicht das
Paar von Bitleitungen BL, /BL einen schwebenden (floating) Zu
stand auf Vorladepotential.
Wenn die Wortleitung BL auf das Potential VWL aktiviert wird,
wird Ladung, die den in der Speicherzelle 1 gespeicherten Wert
repräsentiert, auf die Bitleitung BL übertragen. Dieses ist der
Übertragungsbetrieb des Wertes bzw. der Daten. Falls die Spei
cherzelle 1 den Wert "1" speichert, zum Beispiel, wird das Poten
tial VBL der Bitleitung BL ein wenig höher als das Vorladepoten
tial. Die Bitleitung /BL bleibt auf dem Vorladepotential. Darum
gibt es eine kleine Potentialdifferenz zwischen den Bitleitungen
BL und /BL.
Wenn eine solche Potentialdifferenz erzeugt wird, wird diese Po
tentialdifferenz durch den Verstärkungsbetrieb des ersten und des
zweiten Leseverstärkers SA1 und SA2 verstärkt. Bei dem Verstär
kungsbetrieb wird zuerst eine Verstärkung durch den ersten Ver
stärker SA1 ausgeführt. Das Lesebetriebsaktivierungssignal SON
wird zum Erreichen eines hohen Niveaus aktiviert, wodurch der
NMOS-Transistor 12 aktiviert wird. Dieses verursacht einen Kurz
schluß zwischen dem ausgehenden Leitungsknoten Z und dem Masse
knoten 11, wodurch das Potential VZ des ausgehenden Leitungskno
ten Z in Richtung des Massepotentials GND gesenkt wird.
Als ein Ergebnis werden die Gate-Source-Spannungen der NMOS-Tran
sistoren 4 und 5 zur Aktivierung erhöht. Wenn die NMOS-Transisto
ren 4 und 5 aktiviert sind, wird der AN-Widerstand des NMOS-Tran
sistors 5 niedriger als der des NMOS-Transistors 4, da das Poten
tial VBL der Bitleitung BL höher als das Potential V/BL der Bit
leitung /BL ist, wodurch das Potential V/BL der Bitleitung /BL
reduziert wird.
Als nächstes wird die Verstärkung durch den zweiten Leseverstär
ker SA2 ausgeführt. Das Lesebetriebsaktivierungssignal SOP wird
zum Erreichen eines niedrigen Niveaus aktiviert, wodurch der
PMOS-Transistor 14 aktiviert wird. Diese verursacht einen Kurz
schluß zwischen dem Versorgungsleitungsknoten Y und dem Stromver
sorgungsknoten 13, wodurch das Potential VY des Versorgungslei
tungsknotens Y in Richtung des Stromversorgungspotentials VCC
erhöht wird.
Als ein Ergebnis werden die Gate-Source-Spannungen der PMOS-Tran
sistoren 6 und 7 zur Aktivierung erhöht. Wenn die PMOS-Transisto
ren 6 und 7 aktiviert sind, wird der AN-Widerstand des PMOS-Tran
sistors 6 kleiner als der des PMOS-Transistors 7, da das Potenti
al V/BL der Bitleitung /BL niedriger als das Potential VBL der
Bitleitung BL ist. Darum wird das Potential VBL der Bitleitung BL
erhöht.
Dann ist das Potential V/BL der Bitleitung /BL auf das Niveau des
Massepotentials GND reduziert, und das Potential VBL der Bitlei
tung BL ist auf das Niveau des Stromversorgungspotentials VCC
erhöht. Durch den oben beschriebenen Verstärkungsbetrieb wird
eine kleine Potentialdifferenz zwischen den Bitleitungen BL und
/BL auf ein größeres Niveau verstärkt.
Beim Start eines Verstärkungsbetriebes erreichen die Sourcepoten
tiale der NMOS-Transistoren 4 und 6 ein Vorladepotential, wie
oben beschrieben. Das Substratpotential ist allgemein das Masse
potential GND oder niedriger als dieses, d. h. ein Potential nied
riger als das Sourcepotential. Darum werden die NMOS-Transistoren
4 und 6 beim Start eines Verstärkungsbetriebes einem Substratef
fekt (Body-Effekt) unterworfen, wodurch jede Schwellspannung hö
her wird als in dem Fall, in dem der Schwellwert eines Transi
stors gleiche Substratpotentiale und Sourcepotentiale aufweist.
Der Grund dafür wird im folgenden erklärt. Fig. 17 ist ein
Graph, der die Beziehung zwischen einem Substratpotential und
einer Schwellspannung durch eine durchgezogene Linie darstellt.
Die Schwellspannung ist entlang der Ordinate aufgetragen, und das
Substratpotential ist entlang der Abszisse (das Potential sinkt
in der rechten Richtung) aufgetragen.
Es ist aus Fig. 17 offensichtlich, daß die Schwellspannung ent
sprechend einer Reduzierung des Substratpotentiales bezüglich des
Sourcepotentiales ansteigt. Zum Beispiel ist die Schwellspannung
bei einem Substratpotential von VN, welches ein Potential ist,
bei dem Sourcepotential gleich dem Substratpotential ist, niedri
ger als die Schwellspannung bei einem Substratpotential von VE,
welches ein Potential ist, bei dem das Substratpotential niedri
ger als das Sourcepotential ist, wie durch die gestrichelte Linie
in dem Graph angezeigt.
Obwohl der Graph aus Fig. 17 sich auf einen NMOS-Transistor be
zieht, gilt dasselbe für einen PMOS-Transistor, vorausgesetzt,
daß die Polarität des Potentials zwischen dem Sourcepotential und
dem Substratpotential differiert.
Wenn der Absolutwert einer Schwellspannung eines MOS-Transistors
aufgrund eines Substrateffektes ansteigt, tritt ein im folgenden
beschriebenes Problem auf.
In Reaktion auf die Anforderung der Reduzierung der Größe einer
Halbleiterspeichervorrichtung gibt es einen Trend zur Erniedri
gung des Stromversorgungspotentials der Vorrichtung. In Reaktion
auf eine solche Reduzierung des Stromversorgungspotentials wird
das Vorladepotential, welches 1/2 des Stromversorgungspotentials
ist, ebenfalls reduziert. Wenn der Absolutwert einer Schwellspan
nung in einem MOS-Transistor eines Leseverstärkers aufgrund des
Substrateffektes in dem Fall, in dem das Vorladepotential redu
ziert ist, erhöht wird, wird die Differenz zwischen dem Vorlade
potential und der Schwellspannung kleiner. Diese Reduzierung der
Differenz zwischen dem Vorladpotential und der Schwellspannung
resultiert in Problemen wie einer Reduzierung der Lesebetriebs
geschwindigkeit eines Leseverstärkers oder einem nicht arbeiten
den Leseverstärker.
Da ein MOS-Transistor auch in einem Ausgleicher genauso wie in
einem Leseverstärker in einer Halbleiterspeichervorrichtung ver
wendet wird, wird die Reduzierung des Stromversorgungspotentials
zu der Möglichkeit einer Fehlfunktion in dem Ausgleicher aufgrund
von Gründen, die mit denen bei dem Leseverstärker identisch sind,
führen. Ein vorbestimmtes Vorladepotentialniveau kann nicht er
reicht werden, falls eine Fehlfunktion in einem Ausgleicher auf
tritt, und der Spielraum des Lesebetriebs eines Leseverstärkers
wird reduziert. Diese Spielraumreduzierung resultiert in dem Pro
blem, das die Geschwindigkeit des Lesebetriebs reduziert wird,
oder daß der Leseverstärker nicht arbeitet.
Zusätzlich zu den oben beschriebenen Problemen, die durch den
Substrateffekt verursacht werden, verursacht die Reduzierung ei
nes Stromversorgungspotentials die im folgenden beschriebenen
Probleme.
Die Fig. 18 (A) und 18 (B) sind Graphen, die die Beziehung
zwischen einer Gate-Source-Spannung eines allgemeinen MOS-Transi
stors und dem Stromfluß darin zeigen. Der Logarithmus des Stroms
ist entlang der Ordinate aufgetragen, und die Gate-Source-Span
nung ist entlang der Abszisse aufgetragen. In den Graphen reprä
sentiert die Gate-Source-Spannung, die einen Strom mit einem vor
bestimmten Wert (bei dieser Ausführungsform 10-6 A) an den Transi
stor anlegt, die Schwellspannung.
Die Beziehung zwischen einer Gate-Source-Spannung und einem Strom
in einem MOS-Transistor weist im allgemeinen die in Fig. 18 (A)
gezeigten Charakteristiken auf. Speziell in einem Bereich der
Gate-Source-Spannung, der unterhalb der Schwellspannung liegt (im
folgenden als Unterschwellwertbereich bezeichnet), steigt der
Strom entsprechend dem Anstieg der Gate-Source-Spannung an. Falls
die Gate-Source-Spannung die Schwellspannung übersteigt, wird der
Strom bei einem vorbestimmten Wert gesättigt. Falls der zuvor
erwähnte Substrateffekt stark wirkt, wird der Strom in dem
MOS-Transistor nicht leicht fließen, wodurch die Charakteristiken in
der durch den Pfeil angedeuteten Richtung variieren. Als ein Er
gebnis steigt die Gate-Source-Spannung für einen Stromwert, der
der Schwellwertspannung entspricht, an, wodurch ein Anstieg in
der Schwellwertspannung verursacht wird.
Bei einem MOS-Transistor mit den in Fig. 18 (A) gezeigten Cha
rakteristiken wird der Gradient der Charakteristikkurve in dem
Unterschwellwertbereich flacher bzw. kleiner, wenn eine Spannung
an das Drain angelegt wird, wie in Fig. 18 (B) gezeigt, propor
tional zur Reduzierung der Schwellspannung. Diese Reduzierung der
Neigung der Charakteristikkurve resultiert in einem größeren
Stromwert, wenn die Gate-Source-Spannung 0 V ist. Der Anstieg des
Stromwertes heißt, daß der Leckstrom in einem MOS-Transistor er
höht ist.
Derart wird, da der Leckstrom ansteigt wie die Schwellspannung in
einem MOS-Transistor reduziert wird, eine Halbleiterspeichervor
richtung mit einem reduzierten Stromversorgungspotential und mit
einem niedriger eingestellten Wert der Schwellspannung auf einen
Anstieg im Leckstrom des MOS-Transistors eines Leseverstärkers
treffen. Dies führt zu dem Problem, daß das Potential einer Bit
leitung nach der Verstärkung durch einen Leseverstärker von einem
vorbestimmten stabilen Wert in einer Halbleiterspeichervorrich
tung abweicht.
Wie oben beschrieben, weist eine herkömmliche Halbleiterspeicher
vorrichtung das Problem auf, daß die Stabilisierung des Betriebes
aufgrund der Reduzierung des Stromversorgungspotentials nicht
erreicht werden kann. Eine Halbleiterspeichervorrichtung, die ein
solches Problem löst, ist in der japanischen Patentoffenlegungs
schrift Nr. 2-231760 offenbart. Diese Halbleiterspeichervorrich
tung variiert das Wannenpotential eines MOS-Transistors, der ei
nen Leseverstärker bildet, entsprechend einem Wechsel im
Source-Potential dieses MOS-Transistors. Der Substrateffekt wird durch
das Variieren des Wannenpotentials eines MOS-Transistors entspre
chend einem Wechsel im Source-Potential unterdrückt, wodurch der
Betrieb des Leseverstärkers stabilisiert wird.
Jedoch weist die in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr.
2-231760 offenbarte Halbleiterspeichervorrichtung die im folgen
den beschriebenen Probleme auf. Obwohl diese Halbleiterspeicher
vorrichtung den Substrateffekt eines MOS-Transistors, der einen
Leseverstärker bildet, unterdrücken kann, kann die Reduzierung
der Betriebsgeschwindigkeit eines Lesebetriebes nicht kompensiert
werden, wenn das Stromversorgungspotential einer Halbleiterspei
chervorrichtung signifikant reduziert wird und die Differenz zwi
schen dem Vorladepotential und der Schwellspannung eines
MOS-Transistors signifikant reduziert wird.
Diese Halbleiterspeichervorrichtung kann die Stabilisierung des
Betriebes eines Leseverstärkers erreichen, aber sie löst nicht
die Destabilisierung des Betriebes eines Ausgleichers entspre
chend der Reduzierung beim Stromversorgungspotential.
Desweiteren kann sie, obwohl eine solche Halbleiterspeichervor
richtung die Stabilisierung des Betriebes eines Leseverstärkers
beim Start des Lesebetriebs erreichen kann, die Destabilisierung
des Potentials eines Bitleitungspaares nach der Verstärkung durch
einen Leseverstärker nicht lösen.
Da eine Halbleiterspeichervorrichtung, wie sie in der japanischen
Patentoffenlegungsschrift Nr. 2-231760 offenbart ist, die oben
beschriebenen verschiedenen Probleme aufweist, gibt es immer noch
das Problem, daß die Destabilisierung des Betriebes entsprechend
der Reduzierung des Stromversorgungspotentials in einer herkömm
lichen Halbleiterspeichervorrichtung nicht ausreichend verhindert
wird.
Weiterhin sind aus IEEE Journal of Solid-State Circuits, Bd. 25,
Nr. 1, Februar 1990, Seiten 18-23, eine Halbleiterspeichervor
richtung und ein Verfahren zum Betrieb einer Halbleiterspeicher
vorrichtung bekannt, wobei eine Speicherzelle, die Ladung spei
chert, und ein Paar von Bitleitungen, die mit der Speicherzelle
verbunden sind, vorgesehen sind. Weiterhin ist ein Differential
verstärkungsmittel vorgesehen, daß ein Paar von MOS-Transistoren
aufweist, die in Reihe zwischen das Paar von Bitleitungen zum
Differentialverstärken der Potentialdifferenz zwischen dem Paar
von Bitleitungen durch Reduzierung der Potentiale der Sources
der MOS-Transistoren auf ein erstes Potential geschaltet sind.
Ein Potentialsteuermittel steuert die Potentiale der Sources der
MOS-Transistoren am Beginn der Differentialverstärkung durch das
Differentialverstärkungsmittel zum Erreichen des Potentiales für
eine vorbestimmte Zeit.
Aus der US-PS 5,177,586 sind eine Halbleiterspeichervorrichtung
und ein Verfahren zum Betreiben einer Halbleiterspeichervorrich
tung bekannt, wobei eine Speicherzelle, die eine Ladung spei
chert, und ein Paar von Bitleitungen, die mit der Speicherzelle
verbunden sind, bekannt. Ein erstes Differentialverstärkungsmit
tel ist vorgesehen, das ein Paar von MOS-Transistoren aufweist,
die in Reihe zwischen das Paar von Bitleitungen geschaltet sind.
Die MOS-Transistoren differentialverstärken die Potentialdiffe
renz zwischen dem Paar von Bitleitungen durch Reduzierung der
Potentiale der Sources des Paares von MOS-Transistoren unter
Steuerung eines ersten Potentialsteuermittels. Weiterhin wird
durch die MOS-Transistoren das Potential von einer des Paares
von Bitleitungen mit einem niedrigeren Potential auf ein erstes
Potential reduziert. Ein zweites Differentialverstärkungsmit
tel mit einem weiteren Paar von MOS-Transistoren ist vorgesehen,
wobei die weiteren MOS-Transistoren in Reihe zwischen das Paar
von Bitleitungen geschaltet sind. Die weiteren MOS-Transistoren
differentialverstärken die Potentialdifferenz zwischen dem Paar
von Bitleitungen durch Erhöhen der Potentiale der Sources des
Paares von weiteren MOS-Transistoren und der Steuerung eines
zweiten Potentialsteuermittels. Die weiteren MOS-Transistoren
erhöhen das Potential von einer des Paares von Bitleitungen mit
einem höheren Potential auf ein zweites Potential.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen stabilen Be
trieb einer Halbleiterspeichervorrichtung auf einem ausreichen
den Niveau zu ermöglichen, selbst wenn ein Stromversorgungspo
tential in der Halbleiterspeichervorrichtung verringert wird,
und ein entsprechendes Betriebsverfahren vorzusehen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Halbleiterspeichervorrich
tung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1.
Da die Sourcepotentiale der MOS-Transistoren für einen vorbe
stimmten Zeitraum beim Start des Differentialverstärkungsbetrie
bes in der Differentialverstärkerschaltung auf ein zweites Poten
tial eingestellt werden, das niedriger als das erste Potential
des Normalbetriebes ist, wird der Betriebsspielraum des MOS-Tran
sistors beim Starten des Differentialverstärkungsbetriebes ver
bessert. Darum arbeitet die Differentialverstärkerschaltung un
abhängig von einem Substrateffekt zuverlässig zum Ausführen eines
Differentialverstärkungsbetriebes bei hoher Geschwindigkeit, so
daß ein stabiler Betrieb bei hoher Geschwindigkeit ausgeführt
werden kann, selbst in dem Fall, in dem das Stromversorgungs
potential reduziert ist.
Die Aufgabe wird auch gelöst durch eine Halbleiterspeichervorrich
tung mit den Merkmalen des Patentanspruches 5.
Da die Sourcepotentiale der MOS-Transistoren auf ein zweites Po
tential, das höher als das erste Potential des Normalbetriebes
ist, für einen vorbestimmten Zeitraum beim Start des Differenti
alverstärkungsbetriebes in der Differentialverstärkerschaltung
eingestellt werden, wird der Betriebsspielraum des MOS-Transi
stors beim Start des Differentialverstärkungsbetriebes verbes
sert. Darum arbeitet die Differentialverstärkerschaltung unabhän
gig von einem Substrateffekt zuverlässig zum Ausführen eines Dif
ferentialverstärkungsbetriebes bei hoher Geschwindigkeit, so daß
ein stabiler Betrieb bei hoher Geschwindigkeit ausgeführt werden
kann, selbst wenn das Stromversorgungspotential reduziert ist.
Die Aufgabe wird auch gelöst durch eine Halbleiterspeichervorrichtung
mit den Merkmalen des Patentanspruches 9.
In der Vorladeschaltung wird das Substratpotential des MOS-Tran
sistors entsprechend dem Sourcepotential der MOS-Transistoren der
Differentialverstärkerschaltung bei einem Vorladebetrieb vari
iert. Darum wird bei dem MOS-Transistor der Vorladeschaltung die
Differenz zwischen dem Sourcepotential und dem Substratpotential
zur Reduzierung des Substrateffektes kleiner. Selbst falls das
Stromversorgungspotential reduziert ist, arbeitet der MOS-Transi
stor der Vorladeschaltung zuverlässig zum Ausführen des Vorladens
bei hoher Geschwindigkeit. Als ein Ergebnis kann die Differenti
alverstärkerschaltung einen stabilen Betrieb bei hoher Geschwin
digkeit ausführen, selbst wenn das Stromversorgungspotential re
duziert ist.
Die Aufgabe wird auch gelöst durch eine Halbleiterspeichervorrichtung
mit den Merkmalen des Patentanspruches 13.
Bei der ersten Differentialverstärkerschaltung werden die Sub
stratpotentiale des MOS-Transistors niedriger als das Sourcepo
tential, nachdem die Potentiale der Bitleitungen durch den Diffe
rentialverstärkerbetrieb stabilisiert sind. Bei der zweiten Dif
ferentialverstärkerschaltung werden die Substratpotentiale der
MOS-Transistoren niedriger als das Sourcepotential nach der Sta
bilisierung der Potentiale der Bitleitungen durch einen Differen
tialverstärkerbetrieb.
Es impliziert, daß die entsprechenden Potentiale jeder Bitleitung
das erste Niveau des Potentials und das zweite Niveau des Poten
tials erreichen, daß die Differentialverstärkung durch die erste
und die zweite Differentialverstärkerschaltung vervollständigt
ist. Dann werden die Substratpotentiale der MOS-Transistoren der
ersten Differentialverstärkerschaltung niedriger als das erste
Niveau des Potentials, d. h. niedriger als das Sourcepotential,
durch die erste Potentialsteuerschaltung. Darum wirkt der Sub
strateffekt auf die MOS-Transistoren zur Erhöhung der Schwell
spannungen derselben. Vergleichbar werden die Substratpotentiale
der MOS-Transistoren der zweiten Differentialverstärkerschaltung
höher als das zweite Niveau des Potentials, d. h. höher als das
Sourcepotential, durch die zweite Potentialsteuerschaltung. Darum
wirkt ein Substrateffekt auf die MOS-Transistoren zur Erhöhung
der Schwellspannungen derselben.
Nach der Stabilisierung der Potentiale der Bitleitungen, die ei
ner Differentialverstärkung folgt, tritt ein Substrateffekt in
den entsprechenden MOS-Transistoren in der ersten und der zweiten
Differentialverstärkerschaltung auf, wodurch die Schwellspannun
gen zur Erniedrigung des Leckstromes erhöht werden. Derart werden
die Potentiale der Bitleitungen nach der Differentialverstärkung
stabilisiert, zur Ermöglichung eines stabilen Betriebes der Vor
richtung, selbst falls das Stromversorgungspotential reduziert
ist.
Schließlich wird die Aufgabe gelöst durch ein Verfahren mit
den Merkmalen des Patentanspruches 19, 20 oder 21.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Es folgt die Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figu
ren.
Von den Figuren zeigt
Fig. 1 eine Schaltungsdarstellung, die eine Struktur ei
ner Halbleiterspeichervorrichtung entsprechend
einer ersten Ausführungsform zeigt;
Fig. 2 ein Signalwellenformdiagramm jeder Komponente in
der Schaltung beim Datenauslesebetrieb in der
Halbleiterspeichervorrichtung der ersten Ausfüh
rungsform;
Fig. 3 eine Draufsicht, die schematisch die gesamte
Struktur eines Halbleitersubstrates mit einer dar
auf ausgebildeten Halbleiterspeichervorrichtung
zeigt;
Fig. 4 eine Draufsicht, die schematisch ein Beispiel des
Layouts des Abschnittes des ersten Leseverstärkers
zeigt;
Fig. 5(A) eine schematische Schnittansicht entlang der Linie
A-A aus Fig. 4;
Fig. 5(B) eine schematische Schnittansicht entlang der Linie
B-B aus Fig. 4;
Fig. 5(C) eine schematische Schnittansicht entlang der Linie
C-C aus Fig. 4;
Fig. 5(D) eine schematische Schnittansicht entlang der Linie
D-D aus Fig. 4;
Fig. 6 ein Schaltbild, das eine Struktur einer Halblei
terspeichervorrichtung entsprechend einer zweiten
Ausführungsform zeigt;
Fig. 7 ein Schaltbild, das eine Struktur einer Halblei
terspeichervorrichtung entsprechend einer dritten
Ausführungsform zeigt;
Fig. 8 ein Signalwellenformdiagramm jeder Komponente in
der Schaltung bei einem Vorladebetrieb in der
Halbleiterspeichervorrichtung der dritten Ausfüh
rungsform;
Fig. 9 ein Schaltbild, das eine Struktur einer Halblei
terspeichervorrichtung entsprechend einer vierten
Ausführungsform zeigt;
Fig. 10 ein Signalwellenformdiagramm, das jede Komponente
in der Schaltung zum Zeitpunkt eines Datenauslese
betriebes bei der Halbleiterspeichervorrichtung
der vierten Ausführungsform zeigt;
Fig. 11 ein Schaltbild, das eine Struktur einer Halblei
terspeichervorrichtung entsprechend einer fünften
Ausführungsform zeigt;
Fig. 12 ein Signalwellenformdiagramm, das jede Komponente
in einer Schaltung zum Zeitpunkt des Datenauslese
betriebes bei der Halbleiterspeichervorrichtung
der fünften Ausführungsform zeigt;
Fig. 13 ein Schaltbild, das eine Struktur einer Halblei
terspeichervorrichtung entsprechend einer sechsten
Ausführungsform zeigt;
Fig. 14 ein Signalwellenformdiagramm, das jede Komponente
in einer Schaltung zum Zeitpunkt des Datenauslese
betriebes bei der Halbleiterspeichervorrichtung
der sechsten Ausführungsform zeigt;
Fig. 15 ein Schaltbild, das eine Struktur einer herkömm
lichen Halbleiterspeichervorrichtung zeigt;
Fig. 16 ein Signalwellenformdiagramm, das jede Komponente
in einer Schaltung zum Zeitpunkt des Datenauslese
betriebes bei der herkömmlichen Halbleiterspei
chervorrichtung zeigt;
Fig. 17 einen Graph, der die Beziehung zwischen einem Sub
stratpotential und einer Schwellspannung in einem
Transistor zeigt;
Fig. 18(A) und 18(B) Graphen, die die Beziehung zwischen der Gate-Sour
ce-Spannung und dem Strom eines Transistors zei
gen.
Im folgenden werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 ist ein Schaltbild, das eine Struktur einer Halbleiter
speichervorrichtung entsprechend einer ersten Ausführungsform
zeigt. Da die grundlegende Struktur der Halbleiterspeichervor
richtung aus Fig. 1 vergleichbar der aus Fig. 15 ist, werden
entsprechende Elemente mit denselben Bezugszeichen bezeichnet,
und die Beschreibung derselben wird nicht wiederholt.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist eine Halbleiterspeichervorrichtung
eine Potentialsteuerschaltung C1 auf. Die Potentialsteuerschal
tung C1 weist einen Potentialknoten 41 und einen NMOS-Transistor
17 auf. Der NMOS-Transistor 17 ist zwischen den Potentialknoten
41, der ein Potential V1, das niedriger als das Massepotential
GND ist, und einen ausgehenden Leitungsknoten Z verbunden. Ein
Steuersignal SOV1 wird an das Gate des NMOS-Transistors 17 ange
legt. Der NMOS-Transistors 17 dient zur Erniedrigung der Source
potentiale der NMOS-Transistoren 4 und 5 auf ein Niveau, das nie
driger als das Massepotential GND ist. Die Halbleiterspeichervor
richtung aus Fig. 1 ist vergleichbar zu der Halbleiterspeicher
vorrichtung aus Fig. 15, ausgenommen der Abschnitt, in dem der
NMOS-Transistor 17 vorgesehen ist. Die Amplituden des Steuersi
gnals SOV1 und eines Lesebetriebsaktivierungssignals SON sind
zwischen das Stromversorgungspotential VCC und das Potential V1
zur Verhinderung eines unnötigen Leckstroms eingestellt.
Der Betrieb der Halbleiterspeichervorrichtung aus Fig. 1 wird im
folgenden beschrieben. Fig. 2 ist ein Signalwellenformdiagramm
der Komponenten in Schaltung zum Zeitpunkt des Datenauslesens
entsprechend der Halbleiterspeichervorrichtung der ersten Ausfüh
rungsform.
Zum Zeitpunkt a wird die Wortleitung WL aktiviert. Als ein Ergeb
nis wird Ladung von der Speicherzelle 1 auf die Bitleitung BL zur
Verursachung einer Potentialdifferenz auf dem Paar von Bitleitun
gen BL, /BL zum Zeitpunkt b übertragen.
Zum Zeitpunkt c wird das Steuersignal SOV1 zum Erreichen eines
hohen Niveaus aktiviert, wodurch der Transistor 17 aktiviert
wird. Die Aktivierung des NMOS-Transistors 17 resultiert in einem
Kurzschluß zwischen dem ausgehenden Leitungsknoten Z und dem Po
tentialknoten 41, wodurch das Potential VZ des ausgehenden Lei
tungsknotens Z in Richtung des ersten Potentials V1 reduziert
wird. Darum werden die Gate-Source-Spannungen der NMOS-Transisto
ren 4 und 5 zur Aktivierung erhöht.
Wenn die NMOS-Transistoren 4 und 5 aktiviert sind, wird der
AN-Widerstand des NMOS-Transistors 5 niedriger als der des
NMOS-Transistors 4 aufgrund dessen, daß das Potential VBL der Bitlei
tung BL höher als das Potential V/BL der Bitleitung /BL ist. Dar
um wird das Potential V/BL der Bitleitung /BL reduziert. Da die
Gate-Source-Spannungen der NMOS-Transistoren 4 und 5 sehr hoch
sind, wird das Potential V/BL der Bitleitung /BL mit hoher Ge
schwindigkeit reduziert.
Zum Zeitpunkt d wird das Lesebetriebsaktivierungssignal SOP zum
Erreichen eines niedrigen Niveaus aktiviert, wodurch die
PMOS-Transistoren 6 und 7 aktiviert werden. Das Potential VZ des aus
gehenden Leitungsknotens Z, das ein erstes Potential V1 erreicht,
wird für eine vorbestimmte Zeit gehalten. Wenn die PMOS-Transi
storen 6 und 7 aktiviert sind, wird der AN-Widerstand des
PMOS-Transistors 6 niedriger als der der PMOS-Transistors 7, da das
Potential V/BL der Bitleitung /BL niedriger als das Potential VBL
der Bitleitung BL ist, wodurch das Potential VBL mit der Bitlei
tung BL erhöht wird.
Da es nicht notwendig ist, das Potential des ausgehenden Lei
tungsknotens Z auf das Potential V1 zur Erhöhung der Betriebsge
schwindigkeit der Differentialverstärkung einzustellen, falls
eine ausreichende Potentialdifferenz zwischen dem Paar von Bit
leitung BL und /BL existiert, wird das Steuersignal SOV1 inakti
viert. Zum Zeitpunkt e wird das Lesebetriebsaktivierungssignal
SON zum Erreichen eines hohen Niveaus aktiviert, wodurch der
NMOS-Transistor 12 aktiviert wird. Die Aktivierung des NMOS-Tran
sistors 12 verursacht einen Kurzschluß zwischen dem ausgehenden
Leitungsknoten Z und dem Masseknoten 11, wodurch das Potential VZ
des ausgehenden Leitungsknotens Z zum Erreichen des Massepotenti
als GND gesteuert wird.
Bei der Halbleiterspeichervorrichtung entsprechend der ersten
Ausführungsform, die den oben beschriebenen Betrieb ausführt,
wird das Potential VZ des ausgehenden Leitungsknotens Z zum Er
reichen des Potentials V1, das niedriger als das Massepotential
GND ist, für einen vorbestimmten Zeitraum nach der Initiierung
des Verstärkungsbetriebes des ersten Leseverstärkers SA1 gesteu
ert. Darum werden beim Beginn des Verstärkungsbetriebes die
Gate-Source-Spannungen der NMOS-Transistoren 4 und 5 höher, zum Erhö
hen des Betriebsspielraumes derselben.
Als ein Ergebnis können die NMOS-Transistoren 4 und 5 zuverlässig
zum Ausführen der Differentialverstärkung bei hoher Geschwindig
keit auf der Basis eines sehr hohen ursprünglichen Betriebsspiel
raumes arbeiten, selbst wenn das Vorladepotential aufgrund der
Reduzierung des Stromversorgungspotentials erniedrigt ist, oder
wenn die Schwellspannung aufgrund eines Substrateffektes, der bei
den NMOS-Transistoren 4 und 5 auftritt, erhöht ist.
Die oben beschriebene Halbleiterspeichervorrichtung ist auf einem
Halbleitersubstrat ausgebildet. Fig. 3 ist eine Draufsicht, die
schematisch die gesamte Struktur eines Halbleitersubstrates
zeigt, auf dem die oben beschriebene Halbleiterspeichervorrich
tung ausgebildet ist.
Die Wanne des Array-Abschnittes des Halbleitersubstrates 100, in
welchem eine Halbleiterspeichervorrichtung ausgebildet ist, weist
Speicherzellenbereiche 101, erste Leseverstärker-Ausgleicherbe
reiche 102 und zweite Leseverstärkerbereiche 103 auf.
Der Speicherzellenbereich 101 weist eine ausgebildete Speicher
zelle 1 auf, und ist ein P-Typ Wannenbereich, der von anderen
Bereichen wie einem peripheren Schaltungsbereich 104 getrennt
ist. Der erste Leseverstärker-Ausgleicherbereich 102 weist einen
ausgebildeten ersten Leseverstärker SA1 und einen Ausgleicher EQ
auf, und ist ein P-Typ Wannenbereich, der von anderen Bereichen
vergleichbar dem Speicherzellenbereich 101 getrennt ist. Der
zweite Leseverstärkerbereich 103 weist einen ausgebildeten zwei
ten Leseverstärker SA2 auf, und ist ein N-Typ Wannenbereich, der
von anderen Bereichen vergleichbar den Speicherzellenbereich 101
und dem ersten Leseverstärker-Ausgleicherbereich 102 getrennt
ist.
Da die Wanne jedes Bereiches, des Speicherzellenbereiches 101,
des ersten Leseverstärker-Ausgleicherbereichs 102 und des zweiten
Leseverstärkerbereichs 103 von den anderen dazu benachbarten Wan
nenbereichen getrennt ist, beeinflußt ein Wechsel des Wannenpo
tentials in einem Bereich den Betrieb eines MOS-Transistors, der
in einem anderen Wannenbereich ausgebildet ist, nicht.
Fig. 4 ist eine Draufsicht, die schematisch ein Layout eines
ersten Leseverstärkerabschnitts zeigt, der durch NMOS-Transisto
ren wie die NMOS-Transistoren 4 und 5 gebildet wird. Gateelektro
den 50, 51, 52 und 53 sind entsprechend auf einer ersten Verbin
dungsschicht ausgebildet und mit einem Paar von Bitleitungen BL
und /BL verbunden. Genauer ist die Gateelektrode 51 mit der Bit
leitung /BL über einen Kontakt 86 und die Gateelektrode 52 mit
der Bitleitung BL über einen Kontakt 85 verbunden.
Das Paar von Bitleitungen BL und /BL wird aus einer zweiten Ver
bindungsschicht gebildet. Die Bitleitung BL ist mit einer N-Typ
Schicht hoher Konzentration 75, die das Drain eines NMOS-Transi
stors wird, über Kontakte 69 und 70 verbunden. Die Bitleitung /BL
ist mit einer N-Typ Schicht hoher Konzentration 88, die das Drain
eines NMOS-Transistors wird, über Kontakte 71 und 72 verbunden.
N-Typ Schichten hoher Konzentration 76 und 78, welche die Sources
von NMOS-Transistoren werden, sind mit einer dritten Verbindungs
schicht 87 über Kontakte 59, 60, 62 und 63 verbunden. Eine P-Typ
Schicht hoher Konzentration 77 zum Anlegen eines Potentials an
eine P-Typ Wanne ist auch mit der dritten Verbindungsschicht 87
über einen Kontakt 61 verbunden. Der Abschnitt, der einen solchen
NMOS-Transistor bildet, wird durch eine N-Typ Schicht 84 umgeben.
Das Layout ist nicht auf die Struktur begrenzt, in welcher N-Typ
Schichten hoher Konzentration 76 und 78 in Kontakt mit einer
P-Typ Schicht hoher Konzentration 77 sind, und die Schichten hoher
Konzentration können getrennt angeordnet sein. Es ist zu bemer
ken, das die vorliegende Ausführungsform nicht die Struktur eines
NMOS-Transistors definiert. Ein solches Layout dient nur als Bei
spiel, und andere Anordnungen können verwendet werden, solange
die Struktur elektrisch vergleichbar zu der in Fig. 4 gezeigten
ist.
Die Fig. 5(A) bis 5(D) sind Schnittansichten von verschiedenen
Abschnitten aus Fig. 4, die entlang der Linie A-A, der Linie B-
B, der Linie C-C bzw. der Linie D-D genommen sind.
Wie Fig. 5(C) zeigt, ist eine N-Typ Schicht 84 in einem P-Typ
Substrat 31′ und eine P-Typ Wanne 32′ in der N-Typ Schicht 84
ausgebildet. Die P-Typ Wanne 32′ ist elektrisch von dem P-Typ
Substrat 31′ durch die N-Typ Schicht 84 getrennt.
N-Typ Schichten hoher Konzentration 33′ und P-Typ Schichten hoher
Konzentration 34′ sind mit entsprechendem Abstand dazwischen an
der Hauptoberfläche der P-Typ Wanne 32′ ausgebildet, wie in
Fig. 5(A) und 5(B) gezeigt. Der ausgehende Leitungsknoten Z ist
auf der P-Typ Wanne 32′, der N-Typ Schicht hoher Konzentration 33′
und der P-Typ Schicht hoher Konzentration 34′ mit einer Zwi
schenschicht-Isolierschicht dazwischen ausgebildet. Der ausgehen
de Leitungsknoten Z ist mit den N-Typ und P-Typ Schichten hoher
Konzentration 33′ und 34′ verbunden.
Das Bitleitungspaar BL, /BL und die Gateelektroden 50, 51, 52 und
53 sind zwischen dem ausgehenden Leitungsknoten Z und der P-Typ
Wanne 32′, der N-Typ Schicht hoher Konzentration 33′ und P-Typ
Schicht hoher Konzentration 34′ ausgebildet, wie in den Fig.
5(A), 5(B) und 5(D) gezeigt. Die Bitleitungen BL und /BL sind mit
der N-Typ Schicht hoher Konzentration 34′ verbunden.
Wenn Potential an die Gateelektrode 52 angelegt wird, wird ein
Kanal 35′ an der Hauptoberfläche der P-Typ Wanne 32′ ausgebildet,
wie in Fig. 5(D) gezeigt.
Entsprechend der oben beschriebenen Struktur sind der Bereich der
P-Typ Wanne 32′ mit den NMOS-Transistoren 4 und 5 des ersten Le
severstärkers SA1 von anderen Wannen an der Umgebung derselben
getrennt. Vergleichbar ist der Wannenbereich, in welchem die
NMOS-Transistoren 6 und 7 des zweiten Leseverstärkers SA2 ange
ordnet sind, von anderen Wannen, die an der Umgebung derselben
angeordnet sind, getrennt, vorausgesetzt, daß die Polarität ent
gegengesetzt zu der des ersten Leseverstärkers SA1 ist.
Eine zweite Ausführungsform wird und Bezugnahme auf Fig. 6 be
schrieben. Da die grundlegende Struktur der Halbleiterspeicher
vorrichtung aus Fig. 6 vergleichbar zu der aus Fig. 15 ist,
werden entsprechende Elemente mit denselben Bezugszeichen be
zeichnet und die Beschreibung derselben wird nicht wiederholt.
Die Halbleiterspeichervorrichtung, die in Fig. 6 gezeigt ist,
weist eine Potentialsteuerschaltung C2 auf. Die Potentialsteuer
schaltung C2 weist einen Potentialknoten 42 und einen PMOS-Tran
sistor 18 auf. Der PMOS-Transistor 18 ist zwischen den Potential
knoten 42, der ein Potential V2 empfängt, das höher als das
Stromversorgungspotential VCC ist, und einen Versorgungsleitungs
knoten Y verbunden. Ein Steuersignal SOV2 wird an das Gate des
PMOS-Transistors 18 angelegt. Der PMOS-Transistor 18 dient zur
Änderung der Sourcepotentiale der PMOS-Transistoren 6 und 7 auf
ein Niveau, das höher als das Stromversorgungspotential VCC ist.
Die Halbleiterspeichervorrichtung aus Fig. 6 weist eine Struktur
vergleichbar zu der aus Fig. 15 auf, ausgenommen für den Ab
schnitt, in dem der PMOS-Transistor 18 vorgesehen ist.
Die Halbleiterspeichervorrichtung aus Fig. 6 wendet das Prinzip
der Beschleunigung des Verstärkungsbetriebes des ersten Lesever
stärkers SA1, das in der Halbleiterspeichervorrichtung der ersten
Ausführungsform ausgeführt wird, auf einen zweiten Leseverstärker
SA2 an.
Der Betrieb der Halbleiterspeichervorrichtung, die in Fig. 6
gezeigt ist, wird im folgenden beschrieben. Der Betrieb des zwei
ten Leseverstärkers SA2 wird initiiert, nachdem der Betrieb des
ersten Leseverstärkers SA1 begonnen hat. Beim Start des Betriebes
des zweiten Leseverstärkers SA2 wird das Steuersignal SOV2 zum
Erreichen eines niedrigen Niveaus aktiviert, wodurch der
PMOS-Transistor 18 aktiviert wird. Die Aktivierung des PMOS-Transi
stors verursacht einen Kurzschluß zwischen dem Versorgungslei
tungsknoten Y und dem Potentialknoten 42, wodurch das Potential
des Versorgungsleitungsknotens Y in Richtung des zweiten Potenti
als V2 erhöht wird. Als ein Ergebnis werden die Gate-Source-Span
nungen der PMOS-Transistoren 6 und 7 zur Aktivierung erhöht.
Wenn die PMOS-Transistoren 6 und 7 aktiviert sind, wird der
AN-Widerstand des PMOS-Transistors 6 niedriger als der AN-Widerstand
des PMOS-Transistors 7, da das Potential der Bitleitung BL höher
als das Potential der Bitleitung /BL ist, wodurch das Potential
der Bitleitung BL erhöht wird. Hier sind die Gate-Source-Spannun
gen der PMOS-Transistoren 6 und 7 so hoch, daß das Potential der
Bitleitungen BL mit hoher Geschwindigkeit erhöht werden kann.
Wenn ein vorbestimmter Zeitraum verstrichen ist, wird das Steuer
signal SOV2 inaktiviert, um den PMOS-Transistor 18 in einen in
aktiven Zustand zu bringen. Dann wird das Lesebetriebsaktivie
rungssignal SOP zum Erreichen eines niedrigen Niveaus aktiviert,
wodurch der PMOS-Transistor 14 aktiviert wird. Die Aktivierung
des PMOS-Transistors 14 verursacht einen Kurzschluß zwischen dem
Versorgungsleitungsknoten Y und dem Stromversorgungsknoten 13,
wodurch das Potential des Versorgungsleitungsknotens Y so gesteu
ert wird, daß es das Niveau des Stromversorgungspotentials VCC
erreicht.
Entsprechend dem Betrieb der Halbleiterspeichervorrichtung der
zweiten Ausführungsform wird das Potential des Versorgungslei
tungsknotens Y so kontrolliert, daß es ein Potential V2, das hö
her als das Stromversorgungspotential VCC ist, für einen vorbe
stimmten Zeitraum nach dem Start eines Verstärkungsbetriebes des
zweiten Leseverstärkers SA2 erreicht. Darum werden die Gate-Sour
ce-Spannungen der PMOS-Transistoren 6 und 7 beim Start eines Ver
stärkungsbetriebes zum Erhöhen des Betriebsspielraumes derselben
erhöht.
Als ein Ergebnis werden die PMOS-Transistoren 6 und 7 einen gro
ßen ursprünglichen Betriebsspielraum aufweisen, um einen zuver
lässigen Betrieb und einen Hochgeschwindigkeits-Differentialver
stärkerbetrieb zu ermöglichen, selbst wenn das Vorladepotential
aufgrund der Reduzierung des Stromversorgungspotentials ernied
rigt ist, und wenn die Schwellspannungen der PMOS-Transistoren 6
und 7 aufgrund des Substrateffektes erhöht sind.
Eine Halbleiterspeichervorrichtung entsprechend einer dritten
Ausführungsform wird im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 7
beschrieben. Da die grundlegende Struktur der Halbleiterspeicher
vorrichtung, die in Fig. 7 dargestellt ist, vergleichbar zu der
aus Fig. 15 ist, werden entsprechende Elemente mit denselben
Bezugszeichen bezeichnet und deren Beschreibung wird nicht wie
derholt.
Bei der Halbleiterspeichervorrichtung, die in Fig. 7 gezeigt
ist, wird ein Kurzschluß zwischen der Wanne, in welcher die
NMOS-Transistoren 8, 9 und 10, die einen Ausgleicher EQ bilden, und
die NMOS-Transistoren 15 und 16 ausgebildet sind, und einem aus
gehenden Leitungsknoten Z des ersten Leseverstärkers SA1 ausge
bildet. Ein Potentialsteuerschaltung C3 wird von den NMOS-Transi
storen 15 und 16 und dem Potentialknoten Vpr gebildet. Die Struk
tur der anderen Elemente ist vergleichbar zu der aus Fig. 15.
Der Betrieb der Halbleiterspeichervorrichtung, die in Fig. 7
gezeigt ist, wird im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 8 be
schrieben.
Zum Zeitpunkt a wird eine Wortleitung WL zum Erreichen eines nie
drigen Niveaus aktiviert. Zum Zeitpunkt b werden die Lesebe
triebsaktivierungssignale SON und SOP beide deaktiviert, wodurch
die Lesebetriebsaktivierungssignale SON und SOP ein niedriges
Niveau bzw. ein hohes Niveau erreichen. Als ein Ergebnis ist der
Verstärkungsbetrieb des ersten und des zweiten Leseverstärkers
SA1 und SA2 zum Zeitpunkt b beendet.
Dann wird der Vorladebetrieb initiiert. Ein Vorladebetrieb star
tet durch ein Vorladeaktivierungssignal BLEQ, das zum Zeitpunkt c
aktiviert wird.
Die Aktivierung des Vorladeaktivierungssignals BLEQ, das ein hohes
Niveau erreicht, verursacht die Aktivierung der NMOS-Transistoren
8, 9, 10, 15 und 16. Die Aktivierung der NMOS-Transistoren 15 und
16 verursacht das Vorladen des ausgehenden Leitungsknotens Z und
des Versorgungsleitungsknotens Y auf 1/2 VCC durch die Versorgung
vom Potentialknoten Vpr. Desweiteren verursacht die Aktivierung
der NMOS-Transistoren 8, 9 und 10 einen Kurzschluß zwischen dem
Paar von Bitleitungen BL und /BL durch den NMOS-Transistor 8,
einen Kurzschluß zwischen der Bitleitung BL und dem Potentialkno
ten Vpr durch den NMOS-Transistor 9, und einen Kurzschluß zwi
schen der Bitleitung /BL und dem Potentialknoten Vpr durch den
NMOS-Transistor 10.
In einem solchen Zustand ist das Potential VBL der Bitleitung BL
höher als das Potential des Potentialknotens Vpr (1/2 VCC). Darum
wird das Potential der Bitleitung BL in Richtung von 1/2 VCC re
duziert. Entgegengesetzt ist das Potential V/BL der Bitleitung
/BL niedriger als das Potential des Potentialknotens Vpr, weswe
gen das Potential der Bitleitung /BL in Richtung 1/2 VCC erhöht
wird.
Bei dem oben beschriebenen Vorladebetrieb erhöht sich das Source
potential von jedem der NMOS-Transistoren 8, 9, 10, 15 und 16
beim Ausführen des Vorladens. Das Potential VZ des ausgehenden
Leitungsknotens Z wird in Richtung 1/2 VCC erhöht, und die ent
sprechenden Wannen der NMOS-Transistoren 8, 9, 10, 15 und 16 wer
den entsprechend der Erhöhung des Potentials VZ des ausgehenden
Leitungsknotens Z durch die Zuführung von dem ausgehenden Lei
tungsknoten Z erhöht.
Da die Potentialdifferenz zwischen dem Sourcepotential und dem
Substratpotential in den entsprechenden NMOS-Transistoren 8, 9,
10, 15 und 16 während des Vorladens auf einer konstant niedrigen
Menge gehalten wird, werden die Substrateffekte, die in den
NMOS-Transistoren 8, 9, 10, 15 und 16 auftreten, auf einem niedrigen
Niveau gehalten.
Als ein Ergebnis arbeiten die NMOS-Transistoren 8, 9, 10, 15 und
16 zuverlässig zu Ermöglichung des Vorladens bei einer hohen Ge
schwindigkeit, da der Substrateffekt in ihnen niedrig ist.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dritte Ausführungs
form beschränkt, in welcher der Kurzschluß zwischen der Wanne von
allen NMOS-Transistoren und dem ausgehenden Leitungsknoten Z ver
wirklicht ist, und der Kurzschluß kann nur für einen Teil der
NMOS-Transistoren verwirklicht sein. Das Potential der Wanne, in
welcher die NMOS-Transistoren zum Vorladen angeordnet sind, muß
nicht gleich mit dem Potential des ausgehenden Leitungsknotens Z
sein. Das Potential der Wanne dieser Transistoren kann ein Niveau
aufweisen, das nicht durch einen Substrateffekt der Transistoren
beeinflußt wird.
Bei der dritten Ausführungsform ist der NMOS-Transistor zum Vor
laden auf einem Halbleitersubstrat in demselben Bereich vorgese
hen, in dem der Transistor zur Ausbildung eines Leseverstärkers
vorgesehen ist, wie in Fig. 3 gezeigt. Die vorliegende Erfindung
ist nicht auf diese Anordnung beschränkt, und der NMOS-Transistor
zum Vorladen kann in einem Bereich vorgesehen sein, der sich von
dem des Leseverstärkers unterscheidet und von diesem elektrisch
getrennt ist. Desweiteren kann das Potential der Wanne, in wel
cher ein MOS-Transistor zum Vorladen angeordnet ist, identisch
mit dem der Wanne sein, in welchen ein MOS-Transistor zum Ausbil
den eines Leseverstärkers angeordnet ist, vorausgesetzt, daß das
Potential derselben auf einem Niveau ist, das durch einen Sub
strateffekt eines NMOS-Transistors nicht groß beeinflußt wird.
Das Potential kann durch andere Potentialsteuermittel gesteuert
werden.
Eine Halbleiterspeichervorrichtung entsprechend einer vierten
Ausführungsform wird im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 9
beschrieben. Da die Struktur der grundlegenden Abschnitte wie der
ersten und zweiten Leseverstärker SA1 und SA2 und des Ausglei
chers EQ in der Halbleiterspeichervorrichtung, die in Fig. 9
gezeigt ist, vergleichbar zu der aus Fig. 15 sind, werden ent
sprechende Elemente mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, und
ihre Beschreibung wird nicht wiederholt.
Bei der Halbleiterspeichervorrichtung, die in Fig. 9 gezeigt
ist, sind eine erste Potentialsteuerschaltung C4 zur Steuerung
des Potentials eines Wannenbereiches 20, in welchem der erste
Leseverstärker SA1 und der Ausgleicher EQ ausgebildet sind, und
eine zweite Potentialsteuerschaltung C5 zur Steuerung des Poten
tials eines Wannenbereiches 30, in welchem der zweite Lesever
stärker SA2 angeordnet ist, zusätzlich zu einer herkömmlichen
Struktur ausgebildet.
Die erste Potentialsteuerschaltung C4 wird im folgenden beschrie
ben. Die erste Potentialsteuerschaltung C4 weist NMOS-Transisto
ren 12 und 21, einen PMOS-Transistor 22, eine NAND-(NUND-)Schal
tung 23 und eine Verzögerungsschaltung 24 auf. Der NMOS-Transi
stor 12 ist zwischen den ausgehenden Leitungsknoten Z der
NMOS-Transistoren 4 und 5 und den Masseknoten 11, der das Massepoten
tial GND empfängt, verbunden. Ein Potentialknoten 25 empfängt ein
erstes Potential VBB, das niedriger als das Massepotential GND
ist. Der NMOS-Transistor 21 und der PMOS-Transistor 22 sind in
Reihe zwischen den ausgehenden Leitungsknoten Z und den Potenti
alknoten 25 verbunden.
Ein Eingabeknoten 26 empfängt ein Lesebetriebsaktivierungssignal
SO. Die NAND-Schaltung 23 ist zwischen den Eingabeknoten 26 und
die entsprechenden Gates des NMOS-Transistors 21 und des
PMOS-Transistors 22 verbunden. Das Lesebetriebsaktivierungssignal SO
vom Eingabeknoten 26 wird direkt an einen Eingangsanschluß der
NAND-Schaltung 23 angelegt. Das Lesebetriebsaktivierungssignal SO
vom Knoten 26 wird über die Verzögerungsschaltung 24 an den ande
ren Eingangsanschluß der NAND-Schaltung 23 angelegt. Der Ausgabe
anschluß der NAND-Schaltung 23 ist mit den entsprechenden Gates
des NMOS-Transistors 21 und des PMOS-Transistors 22 verbunden.
Das Lesebetriebsaktivierungssignal SO wird an das Gate des
NMOS-Transistors 12 vom Eingabeknoten 26 angelegt.
Die Struktur der zweiten Potentialsteuerschaltung C5 wird im fol
genden beschrieben. Die zweite Potentialsteuerschaltung C5 weist
einen NMOS-Transistor 31, PMOS-Transistoren 14 und 32, eine
NOR-Schaltung 33 und eine Verzögerungsschaltung 34 auf. Der
PMOS-Transistor ist zwischen den Versorgungsleitungsknoten Y der
PMOS-Transistoren 6 und 7 und den Potentialknoten 13, der das Strom
versorgungspotential VCC empfängt, verbunden. Ein Potentialknoten
35 empfängt ein zweites Potential VPP, das höher als das Strom
versorgungspotential VCC ist. Der PMOS-Transistor 32 und der
NMOS-Transistor 31 sind in Reihe zwischen den Versorgungslei
tungsknoten Y und den Potentialknoten 35 verbunden.
Ein Eingabeknoten 36 empfängt ein Lesebetriebsaktivierungssignal
/SO. Die NOR-Schaltung 33 ist zwischen den Eingabeknoten 36 und
die entsprechenden Gates des PMOS-Transistors 32 und des
NMOS-Transistors 31 verbunden. Das Lesebetriebsaktivierungssignal /SO
vom Eingabeknoten 26 wird direkt an einen Eingangsanschluß der
NOR-Schaltung 33 angelegt. Das Lesebetriebsaktivierungssignal /SO
vom Eingabeknoten 26 wird über die Verzögerungsschaltung 34 an
den anderen Eingangsanschluß der NOR-Schaltung 33 angelegt. Der
Ausgabeanschluß der NOR-Schaltung 33 ist mit den entsprechenden
Gates des PMOS-Transistors 32 und des NMOS-Transistors 31 verbun
den. Das Lesebetriebsaktivierungssignal /SO wird vom Eingabekno
ten 36 an das Gate des PMOS-Transistors 14 angelegt.
Der Knoten zwischen dem NMOS-Transistor 21 und dem PMOS-Transi
stor 22 verwirklicht einen Kurzschluß mit der Wanne des Wannenbe
reiches 20, in welchem der erste Leseverstärker SA und der Aus
gleicher EQ vorgesehen bzw. ausgebildet sind. Der Knoten zwischen
dem PMOS-Transistor 32 und dem NMOS-Transistor 31 verwirklicht
einen Kurzschluß mit der Wanne des Wannenbereiches 30, in welchem
der zweite Leseverstärker SA2 ausgebildet ist.
Die Struktur der anderen Elemente bei der Halbleiterspeichervor
richtung, die in Fig. 9 gezeigt ist, ist vergleichbar zu der aus
Fig. 15.
Der Betrieb der Halbleiterspeichervorrichtung, die in Fig. 9
gezeigt ist, wird im folgenden unter Bezugnahme auf das Signal
wellenformdiagramm aus Fig. 10 beschrieben.
In einem Zeitraum von A vor dem Verstärkungsbetrieb der ersten
und zweiten Leseverstärker SA1 und SA2 werden die Potentiale VBL
und V/BL des Bitleitungspaares BL und /BL, das Potential VZ des
ausgehenden Leitungsknotens Z, das Potential VY des Versorgungs
leitungsknotens Y, das Wannenpotential VWp des Wannenbereiches 20
und das Wannenpotential VWn des Wannenbereiches 30 entsprechend
auf 1/2 VCC vorgeladen.
In einem Zeitraum B, der dem Zeitraum A folgt, beginnen der Ver
stärkerbetrieb des ersten Leseverstärkers SA1 und der Verstärker
betrieb des zweiten Leseverstärkers SA2 zur selben Zeit. Ein Ver
stärkungsbetrieb wird wie im folgenden beschrieben ausgeführt. In
der ersten Potentialsteuerschaltung C4 wird das Lesebetriebsakti
vierungssignal SO zum Erreichen eines hohen Niveaus aktiviert.
Als ein Ergebnis wird der NMOS-Transistor 12 aktiv gemacht. Des
weiteren erreicht bei der NAND-Schaltung 23 das Signal vom Si
gnalknoten 26 ein hohes Niveau und das Signal von der Verzöge
rungsschaltung 24 ein niedriges Niveau zum Liefern eines Ausgabe
signals auf hohem Niveau, wodurch der NMOS-Transistor 21 akti
viert wird.
Dieses verursacht einen Kurzschluß zwischen dem ausgehenden Lei
tungsknoten Z und dem Masseknoten 11 und zwischen der Wanne des
Wannenbereichs 20 und dem Masseknoten 11, wodurch das Potential
VZ des ausgehenden Leitungsknotens Z und das Wannenpotential VWp
beide in Richtung des Massepotentials GND reduziert werden.
Bei der zweiten Potentialsteuerschaltung C5 wird das Lesebe
triebsaktivierungssignal /SO zum Erreichen eines niedrigen Ni
veaus aktiviert. Als ein Ergebnis wird der PMOS-Transistor 14
aktiviert. Bei der NOR-Schaltung 33 erreicht das Signal vom Si
gnalknoten 36 ein niedriges Niveau und das Signal von der Verzö
gerungsschaltung 34 ein hohes Niveau zum Liefern eines Ausgabesi
gnals auf einem niedrigen Niveau, wodurch der PMOS-Transistor 32
aktiviert wird.
Dies verursacht einen Kurzschluß zwischen dem Versorgungslei
tungsknoten Y und dem Stromversorgungsknoten 13 und zwischen der
Wanne des Wannenbereichs 30 und dem Stromversorgungsknoten 13,
wodurch das Potential VY des Versorgungsleitungsknotens Y und das
Wannenpotential VWn beide in Richtung des Stromversorgungspoten
tials VCC erhöht werden.
In einem Zeitraum C, der dem Zeitraum B folgt, erreicht das Po
tential VBL der Bitleitung BL das Niveau des Stromversorgungspo
tentials VCC und das Potential V/BL der Bitleitung /BL erreicht
das Niveau des Massepotentials GND.
In einem Zeitraum D, der dem Zeitraum C folgt, läuft am Beginn
desselben der Verzögerungsterm TD der Verzögerungsschaltungen 24
und 34 ab, wodurch das Signal, das an die NAND-Schaltung 23 von
der Verzögerungsschaltung 24 angelegt wird, und das Signal, das
an die NOR-Schaltung 33 von der Verzögerungsschaltung 34 angelegt
wird, ein hohes Niveau bzw. ein niedriges Niveau erreichen.
Unter solchen Umständen erreicht die Ausgabe der NAND-Schaltung
23 ein niedriges Niveau in der ersten Potentialsteuerschaltung
C4, wodurch der NMOS-Transistor 21 und der PMOS-Transistor 22
deaktiviert bzw. aktiviert werden. Dieses verursacht einen Kurz
schluß zwischen der Wanne des Wannenbereiches 20 und dem Potenti
alknoten 25, wodurch das Wannenpotential VWp auf ein Niveau redu
ziert wird, bei dem die Schwellspannung Vth(p) des PMOS-Transi
stors 22 zu dem ersten Potential VBB [VBB + Vth(p)] addiert wird.
In der zweiten Potentialsteuerschaltung C5 erreicht das Ausgabe
signal der NOR-Schaltung 33 ein hohes Niveau, wodurch der
PMOS-Transistor 32 und der NMOS-Transistor 31 deaktiviert bzw. akti
viert werden. Dieses verursacht einen Kurzschluß zwischen der
Wanne des Wannenbereiches 30 und dem Potentialknoten 35, wodurch
das Wannenpotential VWn auf ein Niveau erhöht wird, bei dem die
Schwellspannung Vth(n) des NMOS-Transistors 31 von dem zweiten
Potential VPP [VPP - Vth(n)] subtrahiert wird.
Wie oben beschrieben, wird während des Zeitraums D das Potential
VWp zum Erreichen eines Niveaus des Potentials VBB, welches nied
riger als das Massepotential GND ist, und das Wannenpotential VWn
zum Erreichen eines Potentials VPP, welches höher als das Strom
versorgungspotential VCC ist, gesteuert. Durch eine solche Poten
tialsteuerung tritt der Substrateffekt in jedem NMOS-Transistor,
der den ersten Leseverstärker SA1 und den Ausgleicher EQ bildet,
und außerdem in jedem PMOS-Transistor, der den zweiten Lesever
stärker SA2 bildet, auf, wodurch alle MOS-Transistoren in ihrem
Schwellwert erhöht werden.
Als ein Ergebnis wird der Leckstrom in jedem MOS-Transistor redu
ziert, und die Potentiale VBL und V/BL der Bitleitungen BL und
/BL, die auf vorbestimmte Potentiale durch den ersten und den
zweiten Leseverstärker SA1 und SA2 verstärkt sind, werden stabi
lisiert.
In dem nächsten Zeitraum E werden die Lesebetriebsaktivierungs
signale SO und /SO deaktiviert und das Vorladeaktivierungssignal
BLEQ wird aktiviert, wodurch die Verstärkungsbetriebsabläufe des
ersten und des zweiten Leseverstärkers SA1 und SA2 beendet werden
und ein Vorladebetrieb durch den Ausgleicher EQ initiiert wird.
Bei einer Halbleiterspeichervorrichtung entsprechend einer vier
ten Ausführungsform werden die Potentiale des Paares von Bitlei
tungen BL und /BL auf ein vorbestimmtes Potential durch Verstär
kung durch den ersten und den zweitens Leseverstärker SA1 und SA2
eingestellt, und dann werden das Wannenpotential des ersten Lese
verstärkers SA1 und des Ausgleichers EQ und das Wannenpotential
des zweiten Leseverstärkers SA2 gesteuert, wodurch ein Substrat
effekt bei den MOS-Transistoren, die den ersten Leseverstärker
SA1 und den Ausgleicher EQ bilden, und den MOS-Transistoren, die
den zweiten Leseverstärker SA2 bilden, zum Unterdrücken des Leck
stromes dieser MOS-Transistoren auftritt.
Selbst falls das Stromversorgungspotential reduziert ist und die
Schwellspannung jedes MOS-Transistors erniedrigt ist, wird der
Leckstrom in jedem MOS-Transistor durch den Substrateffekt in der
Halbleiterspeichervorrichtung der vierten Ausführungsform unter
drückt, so daß die Potentiale eines Paares von Bitleitungen nach
der Verstärkung stabilisiert werden können. Das Potential einer
Wanne, in welcher ein Transistor angeordnet ist, kann gesteuert
werden, so daß es ein willkürliches Niveau über die Zeit erhält.
Desweiteren kann das Potential einer Wanne, in welcher ein Tran
sistor angeordnet ist, auf einem willkürlichen Niveau oder Zu
stand für eine willkürliche Zeitdauer während des Ablaufes der
Zeit fixiert werden.
Eine Halbleiterspeichervorrichtung entsprechend einer fünften
Ausführungsform wird im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 11
beschrieben. Die Halbleiterspeichervorrichtung, die in Fig. 11
gezeigt ist, unterscheidet sich von der aus Fig. 9 durch die
Struktur des Steuersystems der Wannenpotentiale VWp und VWn. Das
Wannenpotentialsteuersystem weist eine 1/2 VCC Erzeugungsschal
tung 410, eine Referenzpotentialerzeugungsschaltung 420, eine
Potentialsteuerschaltung C6, eine Potentialsteuerschaltung C7 und
eine Ausgleichsschaltung 47 auf.
Die 1/2 VCC Erzeugungsschaltung 410 erzeugt ein Potential von 1/2
VCC. In der Referenzpotentialerzeugungsschaltung 420 sind ein
Widerstand 421, ein PMOS-Transistor 422, ein NMOS-Transistor 423
und ein Widerstand 424 in Reihe zwischen den Stromversorgungskno
ten 13 und den Masseknoten 11 verbunden.
Die entsprechenden Gates des PMOS-Transistors 422 und den
NMOS-Transistors 423 und der Knoten zwischen dem PMOS-Transistor 422
und dem NMOS-Transistor 423 empfangen ein Potential von 1/2 VCC
von der 1/2 VCC Erzeugungsschaltung 410. In der Referenzpotenti
alerzeugungsschaltung 420 werden das Potential des Knotens 425
zwischen dem Widerstand 421 und dem PMOS-Transistor 422 und das
Potential des Knotens 426 zwischen dem NMOS-Transistor 423 und
dem Widerstand 424 entsprechend als Referenzpotentiale geliefert.
Das Referenzpotential, das vom Knoten 425 geliefert wird, ist
höher als 1/2 VCC durch das Anheben durch den PMOS-Transistor
422. Das Referenzpotential, das vom Knoten 426 geliefert wird,
ist niedriger als 1/2 VCC durch den Abfall durch den NMOS-Tran
sistor 423.
Die Steuerschaltung C6 weist einen Komparator 421, einen Inverter
432, eine Verzögerungsschaltung 433, eine Niveauänderungsschal
tung 440 und PMOS-Transistoren 14, 434 und 435 auf. Die Niveau
änderungsschaltung 440 weist eine NAND-Schaltung 441, eine
NOR-Schaltung 442 und einen Inverter 443 auf.
Die PMOS-Transistoren 434 und 435 sind in Reihe zwischen den Ver
sorgungsleitungsknoten Y und den Potentialknoten 35 verbunden.
Der Komparator 431 empfängt das Potential des Versorgungslei
tungsknoten Y an seinem positiven Eingangsanschluß und das Poten
tial des Knotens 425 an seinem negativen Eingangsanschluß. Das
Ausgabesignal des Komparators 431 wird an die NAND-Schaltung 441
direkt und außerdem über den Inverter 432 und die Verzögerungs
schaltung 433 geliefert.
Das Ausgabesignal der NAND-Schaltung 441 wird das Gate des
PMOS-Transistors 434 geliefert. Die NOR-Schaltung 442 wird mit einem
Ausgabesignal der Verzögerungsschaltung 433 und einem Lesebe
triebsaktivierungssignal /SO versorgt. Das Ausgabesignal der
NOR-Schaltung 442 wird an das Gate des PMOS-Transistors 435 über den
Inverter 443 angelegt.
Die Steuerschaltung C7 weist einen Komparator 451, eine Inverter
452, eine Verzögerungsschaltung 453, eine Niveauänderungsschal
tung 460 und NMOS-Transistoren 12, 454 und 455 auf. Die Niveau
änderungsschaltung 460 weist eine NOR-Schaltung 461, eine
NAND-Schaltung 462 und einen Inverter 463 auf.
Die NMOS-Transistoren 454 und 455 sind in Reihe zwischen den aus
gehenden Leitungsknoten Z und den Potentialknoten 25 verbunden.
Der Komparator 451 empfängt das Potential des ausgehenden Lei
tungsknotens Z an seinem positiven Eingangsanschluß und das Po
tential des Knotens 426 an seinem negativen Eingangsanschluß. Das
Ausgabesignal des Komparators 451 wird an die NOR-Schaltung 461
direkt und außerdem über den Inverter 452 und die Verzögerungs
schaltung 453 geliefert.
Das Ausgabesignal der NOR-Schaltung 461 wird an das Gate des
NMOS-Transistors 454 angelegt. Die NAND-Schaltung 462 wird mit
einem Ausgabesignal der Verzögerungsschaltung 453 und einem Lese
betriebsaktivierungssignal SO versorgt. Das Ausgabesignal der
NAND-Schaltung 462 wird an das Gate des NMOS-Transistors 455 über
den Inverter 463 angelegt.
Die Ausgleichsschaltung 47 weist NMOS-Transistoren 471, 472, 473,
475 und 476 und einen PMOS-Transistor 474 auf. Der Transistor 471
ist zwischen den ausgehenden Leitungsknoten Z und den Versor
gungsleitungsknoten Y verbunden.
Die Transistoren 472, 473 und 474 sind in Reihe zwischen die Wan
ne des Wannenbereiches 20 und die Wanne des Wannenbereiches 30
verbunden. Der Transistor 475 ist zwischen den Knoten der Transi
storen 472 und 473 und den ausgehenden Leitungsknoten Z verbun
den. Der Transistor 476 ist zwischen den Knoten der Transistoren
473 und 474 und den Versorgungsleitungsknoten Y verbunden.
Die Gates der Transistoren 471, 473, 475 und 476 empfangen das
Vorladeaktivierungssignal BLEQ. Das Gate des Transistors 472 ist
mit dem Knoten zwischen den Transistoren 472 und 473 verbunden.
In anderen Worten ist der Transistor 472 diodenverbunden. Das
Gate des Transistors 474 ist mit dem Knoten zwischen den Transi
storen 473 und 474 verbunden. In anderen Worten ist der Transi
stor 474 diodenverbunden.
Der Betrieb des Halbleiterspeichers, der in Fig. 11 gezeigt ist,
wird im folgenden beschrieben. Fig. 12 ist ein Signalwellenform
diagramm der Komponenten der Schaltung bei einem Auslesebetrieb.
Fig. 12 entspricht Fig. 10, und unterscheidet sich von dieser
in den folgenden Punkten.
Wenn das Vorladeaktivierungssignal BLEQ ein hohes Niveau er
reicht, werden die NMOS-Transistoren 471, 473, 475 und 476 je
weils angeschaltet. Dies gleicht den ausgehenden Leitungsknoten Z
mit dem Versorgungsleitungsknoten Y aus, wodurch die entsprechend
den Potentiale des ausgehenden Leitungsknotens Z und des Versor
gungsleitungsknotens Y das Niveau von 1/2 VCC erreichen. Außerdem
werden die Wannen der Wannenbereiche 20 und 30 ausgeglichen.
Da die Transistoren 475 und 476 beide angeschaltet werden, errei
chen die Knoten zwischen den Transistoren 472 und 473 und zwi
schen den Transistoren 473 und 474 entsprechend das Niveau von
1/2 VCC. Darum wird das Wannenpotential VWp 1/2 VCC - Vth(p),
wobei Vth(p) die Schwellspannung des Transistors 472 ist. Das
Wannenpotential VWn wird 1/2 VCC + Vth(n), wobei Vth(n) die
Schwellspannung des Transistors 474 ist.
Entsprechend der Halbleiterspeichervorrichtung der fünften Aus
führungsform werden die Wannenpotentiale VWp und VWn entsprechend
gegenüber 1/2 VCC in einem Vorladezustand versetzt. Dieses lie
fert die im folgenden beschriebenen Vorteile.
Falls die Wannenpotentiale VWp und VWn in einem Vorladezustand
entsprechend auf 1/2 VCC eingestellt sind, tritt der folgende
Nachteil ein. Wenn die anfängliche Amplitude des Potentials auf
grund des Datenauslesens bei dem Paar von Bitleitungen BL und /BL
vor dem Start des Lesebetriebes durch die ersten und zweiten Le
severstärker SA1 und SA2 auftritt, werden das Source oder das
Drain der Transistoren, die die ersten und zweiten Leseverstärker
SA1 und SA2 bilden, leicht in der Vorwärtsrichtung der Wannenpo
tentiale VWp und VWn vorgespannt.
Eine solche Vorspannung verursacht einen schwachen Stromfluß von
dem mit der Bitleitung verbundenen Source oder Drain mit einer
ursprünglichen Amplitudenerzeugung in die darunterliegende Wanne.
Dieses verursacht einen leichten Wechsel in dem Potentialniveau
der Bitleitungen. Als ein Ergebnis gibt es den Nachteil, daß die
ursprüngliche Amplitude, die auf dem Bitleitungspaar erscheint,
leicht reduziert wird.
Bei der Halbleiterspeichervorrichtung der fünften Ausführungsform
werden die Wannenpotentiale VWp und VWn so gesteuert, daß sie ein
Potentialniveau erreichen, welches von 1/2 VCC versetzt ist. Dar
um wird die oben beschriebene leichte Vorspannung in Vorwärts
richtung gesteuert zur Verhinderung des leichten Wechsels in der
ursprünglichen Amplitude des Bitleitungspaares.
Fig. 12 unterscheidet sich von Fig. 10 in dem Betrieb der
Steuerung der Wannenpotentiale VWp und VWn zum Zeitpunkt eines
Lesebetriebs. Vergleichbar zur vierten Ausführungsform werden bei
der Halbleiterspeichervorrichtung der fünften Ausführungsform die
Wannenpotentiale VWp und VWn auf ein Potential höher als das
Stromversorgungspotential VCC oder ein Potential niedriger als
das Massepotential GND gesteuert, nachdem die Potentiale des Bit
leitungspaares BL und /BL die Niveaus des Stromversorgungspoten
tials VCC bzw. des Massepotentials GND erreicht haben.
Der Betrieb der Steuerschaltungen C6 und C7 wird beschrieben. Der
Betrieb der Steuerschaltung C7 wird als ein typisches Beispiel
beschrieben. Wie Fig. 12 zeigt, wird das Lesebetriebsaktivie
rungssignal SO zum Erreichen eines niedrigen Niveaus aktiviert.
Dieses schaltet den PMOS-Transistor 12 AN, und das Potential des
ausgehenden Leitungsknotens Z wird in Richtung des Massepotenti
als GND reduziert.
Die Reduzierung des Potentials des ausgehenden Leitungsknotens Z
bringt ein Ausgabesignal X1 des Komparators 451 zum Erreichen
eines niedrigen Niveaus. In Reaktion erreicht das Ausgabesignal
Y1 der NOR-Schaltung 461 ein hohes Niveau. Dies schaltet den
NMOS-Transistor 454 ein, wodurch das Wannenpotential VWp in Rich
tung des Massepotentials GND reduziert wird.
Dann erreicht das Ausgabesignal der Verzögerungsschaltung 453 ein
hohes Niveau. In Reaktion erreicht das Ausgabesignal Y1 der
NOR-Schaltung 461 ein niedriges Niveau und das Ausgabesignal Z1 des
Inverters 463 erreicht ein hohes Niveau. Dies bringt die
NMOS-Transistoren 454</ 04942 00070 552 001000280000000200012000285910483100040 0002004406035 00004 04823BOL< und 455 zum AUS- bzw. AN-Schalten. Als ein Er
gebnis wird das Wannenpotential VWp auf ein Niveau, das noch nie
driger als das Massepotential GND ist, gesteuert.
Wenn das Lesebetriebsaktivierungssignal SO ein niedriges Niveau
erreicht und der Lesebetrieb endet, wird das Vorladeaktivierungs
signal BLEQ zum Erreichen eines hohen Niveaus aktiviert. Dieses
betreibt die Ausgleichsschaltung 47, wodurch das Potential VZ des
ausgehenden Leitungsknotens Z und das Potential VY des Versor
gungsleitungsknotens Y auf das Niveau von 1/2 VCC gesteuert wer
den. Die Wannenpotentiale VWp und VWn werden auf Potentialni
veaus, die gegenüber 1/2 VCC versetzt sind, gesteuert.
Sechste Ausführungsform
Fig. 13 ist ein Schaltbild, das eine Struktur einer Halbleiter
speichervorrichtung nach einer sechsten Ausführungsform zeigt.
Die Komponenten in Fig. 13, die jenen aus Fig. 9 entsprechen,
sind mit denselben Bezugszeichen bezeichnet und ihre Beschreibung
wird nicht wiederholt.
Die Halbleiterspeichervorrichtung, die in Fig. 13 gezeigt ist,
unterscheidet sich von der aus Fig. 9 in den folgenden Punkten.
NMOS-Transistoren 201 und 202 sind in Reihe zwischen die Wanne
des Wannenbereiches 20 und Masseknoten 11 verbunden. Außerdem
sind PMOS-Transistoren 203 und 204 in Reihe zwischen den Strom
versorgungsknoten 13 und den Wannenbereich 30 verbunden.
Der NMOS-Transistor 202 und der PMOS-Transistor 204 sind entspre
chend diodenverbunden. Der NMOS-Transistor 201 und der
PMOS-Transistoren 205 empfangen Steuersignale Φ bzw. /Φ.
Der Betrieb der Halbleiterspeichervorrichtung aus Fig. 13 wird
im folgenden beschrieben. Fig. 14 ist ein Signalwellenformdia
gramm jeder Komponente der Schaltung zum Zeitpunkt des Datenaus
lesens. Fig. 14 entspricht Fig. 10 und unterscheidet sich von
dieser in den im folgenden beschriebenen Punkten.
Nachdem die Wannenpotentiale VWn und VWp so gesteuert sind, daß
sie 1/2 VCC erreichen, erreicht das Steuersignal Φ ein hohes Ni
veau und das Steuersignal /Φ erreicht ein niedriges Niveau mit
einem vorbestimmten Zeitablauf.
In Reaktion werden der NMOS-Transistor 201 und der PMOS-Transi
stor 203 beide angeschaltet. Die bringt das Wannenpotential VWp
dazu, auf das Potentialniveau von 1/2 VCC - α reduziert zu wer
den, welches durch das Massepotential GND und den NMOS-Transistor
202 definiert ist. Das Wannenpotential VWn wird auf das Potenti
alniveau von 1/2 VCC + β erhöht, welches durch das Stromversor
gungspotential VCC und den PMOS-Transistor 204 definiert ist.
Derart wird das Wannenpotential VWp so gesteuert, daß es ein Ni
veau niedriger als 1/2 VCC erreicht, und das Wannenpotential VWn
wird so gesteuert, das es ein Niveau, das höher als 1/2 VCC ist,
erreicht, bis ein Lesebetrieb des ersten und des zweiten Lesever
stärkers initiiert bzw. begonnen werden.
Darum erreicht die Halbleiterspeichervorrichtung der sechsten
Ausführungsform einen Effekt, der dem der Halbleiterspeichervor
richtung der fünften Ausführungsform vergleichbar ist. Die Halb
leiterspeichervorrichtung der sechsten Ausführungsform weist ei
nen weiteren Vorteil auf, da der Vorladebetrieb durch den Aus
gleicher EQ schneller als bei der fünften Ausführungsform ausge
führt wird.
Dies wird im folgenden im Detail beschrieben. Bei der fünften
Ausführungsform wird ein Backgate-Vorspanneffekt auf jeden Tran
sistor, der den Ausgleicher EQ bildet, ausgeübt, da die Wannenpo
tentiale VWp und Vwn so gesteuert werden, daß sie ein Niveau auf
weisen, das von 1/2 VCC versetzt ist, nach einem Lesebetrieb.
Dies wird die Schwellspannung jedes Transistors erhöhen zur Redu
zierung der Geschwindigkeit eines Vorladebetriebs. Bei der sech
sten Ausführungsform werden die Potentiale VWp und VWn so gesteu
ert, daß sie zuerst das Niveau von 1/2 VCC erreichen, wenn ein
Lesebetrieb vollendet ist. Der zuvor erwähnte Backgate-Vorspann
effekt wird nicht ausgeübt, so daß ein Vorladebetrieb bei hoher
Geschwindigkeit ausgeführt werden kann.
So kann entsprechend den Ausführungsformen der vorliegenden Er
findung ein Leseverstärker stabil und ausreichend arbeiten,
selbst wenn die Stromversorgungsspannung reduziert wird.
Außerdem kann ein Ausgleicher stabil und ausreichend arbeiten,
selbst wenn die Stromversorgungsspannung reduziert wird.
Desweiteren kann der Leckstrom eines MOS-Transistors, der einen
Leseverstärker bildet, unterdrückt werden.
Claims (21)
1. Halbleiterspeichervorrichtung mit
einer Speicherzelle (1), die Ladung speichert, die einen Wert darstellt,
einem Paar von Bitleitungen (BL, /BL), die mit der Speicherzelle (1) verbunden sind, von welcher eine Potentialdifferenz entspre chend zu der Ladung erzeugt wird,
einem Differentialverstärkungsmittel (SA1), das ein Paar von MOS-Transistoren (4, 5) aufweist, die in Reihe zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) geschaltet sind zum Differentialverstärken der Potential differenz zwischen dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) durch Re duzierung der Potentiale der Sources (Z) der MOS-Transistoren (4, 5) auf ein erstes Potential (GND), und
einem Potentialsteuermittel (C1) zur Steuerung der Potentiale der Sources (Z) der MOS-Transistoren (4, 5) am Beginn der Differenti alverstärkung durch das Differentialverstärkungsmittel (SA1) zum Erreichen eines zweiten Potentials (V1), das niedriger als das erste Potential (GND) ist, für eine vorbestimmte Zeit.
einer Speicherzelle (1), die Ladung speichert, die einen Wert darstellt,
einem Paar von Bitleitungen (BL, /BL), die mit der Speicherzelle (1) verbunden sind, von welcher eine Potentialdifferenz entspre chend zu der Ladung erzeugt wird,
einem Differentialverstärkungsmittel (SA1), das ein Paar von MOS-Transistoren (4, 5) aufweist, die in Reihe zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) geschaltet sind zum Differentialverstärken der Potential differenz zwischen dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) durch Re duzierung der Potentiale der Sources (Z) der MOS-Transistoren (4, 5) auf ein erstes Potential (GND), und
einem Potentialsteuermittel (C1) zur Steuerung der Potentiale der Sources (Z) der MOS-Transistoren (4, 5) am Beginn der Differenti alverstärkung durch das Differentialverstärkungsmittel (SA1) zum Erreichen eines zweiten Potentials (V1), das niedriger als das erste Potential (GND) ist, für eine vorbestimmte Zeit.
2. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet,
daß das Potentialsteuermittel (C1) einen Knoten (41) zum Empfang des zweiten Potentials (V1), und
einen ersten Transistor (17) mit einem Gate, das ein erstes Steu ersignal (SOV1) empfängt, der zwischen den Sources (Z) des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) und dem Knoten (41) zum Anlegen des zweiten Potentials (V1) an die Sources (Z) des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) in Reaktion auf das erste Steuersignal (SOV1) vorgesehen ist, aufweist.
daß das Potentialsteuermittel (C1) einen Knoten (41) zum Empfang des zweiten Potentials (V1), und
einen ersten Transistor (17) mit einem Gate, das ein erstes Steu ersignal (SOV1) empfängt, der zwischen den Sources (Z) des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) und dem Knoten (41) zum Anlegen des zweiten Potentials (V1) an die Sources (Z) des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) in Reaktion auf das erste Steuersignal (SOV1) vorgesehen ist, aufweist.
3. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet,
daß das Differentialverstärkungsmittel (SA1) einen Masseknoten (11) zum Empfangen des ersten Potentials (GND), und
einen zweiten Transistor (12) mit einem Gate, das ein zweites Steuersignal (SON) empfängt, der zwischen den Sources (Z) des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) und dem Masseknoten (11) zum Anlegen des ersten Potentials (GND) an die Sources (Z) des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) nachdem die vorbestimmte Zeit abge laufen ist in Reaktion auf das zweite Steuersignal (SON) vorgese hen ist, aufweist.
daß das Differentialverstärkungsmittel (SA1) einen Masseknoten (11) zum Empfangen des ersten Potentials (GND), und
einen zweiten Transistor (12) mit einem Gate, das ein zweites Steuersignal (SON) empfängt, der zwischen den Sources (Z) des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) und dem Masseknoten (11) zum Anlegen des ersten Potentials (GND) an die Sources (Z) des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) nachdem die vorbestimmte Zeit abge laufen ist in Reaktion auf das zweite Steuersignal (SON) vorgese hen ist, aufweist.
4. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, gekennzeichnet durch
einen ersten Wannenbereich (101), der in einem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist, und
einen zweiten Wannenbereich (102), der in dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist,
wobei die Speicherzelle (1) in dem ersten Wannenbereich (101) ausgebildet ist, und das Paar von MOS-Transistoren (4, 5) des Differentialverstärkungsmittels (SA1) in dem zweiten Wannenbe reich (102) ausgebildet ist.
einen ersten Wannenbereich (101), der in einem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist, und
einen zweiten Wannenbereich (102), der in dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist,
wobei die Speicherzelle (1) in dem ersten Wannenbereich (101) ausgebildet ist, und das Paar von MOS-Transistoren (4, 5) des Differentialverstärkungsmittels (SA1) in dem zweiten Wannenbe reich (102) ausgebildet ist.
5. Halbleiterspeichervorrichtung mit
einer Speicherzelle (1), die Ladung speichert, die einen Wert darstellt,
einem Paar von Bitleitungen (BL, /BL), die mit der Speicherzelle (1) verbunden sind, von welcher eine Potentialdifferenz entspre chend zu der Ladung erzeugt wird,
einem Differentialverstärkungsmittel (SA2), das ein Paar von MOS-Transistoren (6, 7) aufweist, die in Reihe zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) zum Differentialverstärken der Potential differenz zwischen dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) durch Er höhen der Potentiale der Sources (Y) Paares von MOS-Transistoren (6, 7) auf ein erstes Potentialniveau (VCC) verbunden sind, und
einem Potentialsteuermittel (C2) zur Steuerung der Potentiale der Sources (Y) des Paares von MOS-Transistoren (6, 7) zum Erreichen eines zweiten Potentiales (V2), das höher als das erste Potential (VCC) ist, für eine vorbestimmte Zeit beim Anfang einer Differen tialverstärkung durch das Differentialverstärkungsmittel (SA2).
einer Speicherzelle (1), die Ladung speichert, die einen Wert darstellt,
einem Paar von Bitleitungen (BL, /BL), die mit der Speicherzelle (1) verbunden sind, von welcher eine Potentialdifferenz entspre chend zu der Ladung erzeugt wird,
einem Differentialverstärkungsmittel (SA2), das ein Paar von MOS-Transistoren (6, 7) aufweist, die in Reihe zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) zum Differentialverstärken der Potential differenz zwischen dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) durch Er höhen der Potentiale der Sources (Y) Paares von MOS-Transistoren (6, 7) auf ein erstes Potentialniveau (VCC) verbunden sind, und
einem Potentialsteuermittel (C2) zur Steuerung der Potentiale der Sources (Y) des Paares von MOS-Transistoren (6, 7) zum Erreichen eines zweiten Potentiales (V2), das höher als das erste Potential (VCC) ist, für eine vorbestimmte Zeit beim Anfang einer Differen tialverstärkung durch das Differentialverstärkungsmittel (SA2).
6. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet,
daß das Potentialsteuermittel (C2)
einen Knoten (42) zum Empfang des zweiten Potentials (V2), und
einen ersten Transistor (18) mit einem Gate, das ein erstes Steu ersignal (SOV2) empfängt, der zwischen den Sources (Y) des Paares von MOS-Transistoren (6, 7) und dem Knoten (42) zum Anlegen des zweiten Potentials (V2) an die Sources (Y) des Paares von MOS-Transistoren (6, 7) in Reaktion auf das erste Steuersignal (SOV2) für eine vorbestimmte Zeit vorgesehen ist, aufweist.
einen Knoten (42) zum Empfang des zweiten Potentials (V2), und
einen ersten Transistor (18) mit einem Gate, das ein erstes Steu ersignal (SOV2) empfängt, der zwischen den Sources (Y) des Paares von MOS-Transistoren (6, 7) und dem Knoten (42) zum Anlegen des zweiten Potentials (V2) an die Sources (Y) des Paares von MOS-Transistoren (6, 7) in Reaktion auf das erste Steuersignal (SOV2) für eine vorbestimmte Zeit vorgesehen ist, aufweist.
7. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, da
durch gekennzeichnet,
daß das Differentialverstärkungsmittel (SA2)
einen Stromversorgungsknoten (13) zum Empfangen des ersten Poten tials (VCC), und
einen zweiten Transistor (14) mit einem Gate, das ein zweites Steuersignal (SOP) empfängt, der zwischen den Sources (Y) des Paares von MOS-Transistoren (6, 7) und dem Stromversorgungsknoten (13) zum Anlegen des ersten Potentials (VCC) an die Sources (Y) des Paares von MOS-Transistoren (6, 7) in Reaktion auf das zweite Steuersignal (SOP) nachdem die vorbestimmte Zeit abgelaufen ist, vorgesehen ist, aufweist.
daß das Differentialverstärkungsmittel (SA2)
einen Stromversorgungsknoten (13) zum Empfangen des ersten Poten tials (VCC), und
einen zweiten Transistor (14) mit einem Gate, das ein zweites Steuersignal (SOP) empfängt, der zwischen den Sources (Y) des Paares von MOS-Transistoren (6, 7) und dem Stromversorgungsknoten (13) zum Anlegen des ersten Potentials (VCC) an die Sources (Y) des Paares von MOS-Transistoren (6, 7) in Reaktion auf das zweite Steuersignal (SOP) nachdem die vorbestimmte Zeit abgelaufen ist, vorgesehen ist, aufweist.
8. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis
7, gekennzeichnet durch
einen ersten Wannenbereich (101), der in einem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist, und
einen zweiten Wannenbereich (103), der in dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist,
wobei die Speicherzelle (1) in dem ersten Wannenbereich (101) ausgebildet ist, und das Paar von MOS-Transistoren (6, 7) des Differentialverstärkungsmittels (SA2) in dem zweiten Wannenbe reich (103) ausgebildet ist.
einen ersten Wannenbereich (101), der in einem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist, und
einen zweiten Wannenbereich (103), der in dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist,
wobei die Speicherzelle (1) in dem ersten Wannenbereich (101) ausgebildet ist, und das Paar von MOS-Transistoren (6, 7) des Differentialverstärkungsmittels (SA2) in dem zweiten Wannenbe reich (103) ausgebildet ist.
9. Halbleiterspeichervorrichtung, die auf einem Halbleitersub
strat (100) ausgebildet ist, mit
einer Speicherzelle (1), die Ladung speichert, die einen Wert darstellt,
einem Paar von Bitleitungen (BL, /BL), die mit der Speicherzelle (1) verbunden sind, von welcher eine Potentialdifferenz dazwi schen entsprechend zu der Ladung erzeugt wird,
einem Vorlademittel (EQ), das einen MOS-Transistor (8, 9, 10) aufweist, das zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) zum Vorladen des Paares von Bitleitungen (BL, /BL) auf ein vorbe stimmtes Vorladepotential vor der Erzeugung einer Potentialdiffe renz entsprechend zu der Ladung durch Betreiben des MOS-Transi stors (8, 9, 10) verbunden ist,
einem Differentialverstärkungsmittel (SA1), das ein Paar von MOS-Transistoren (4, 5) aufweist, die in Reihe zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) zum Differentialverstärken der Potential differenz zwischen dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) durch Bringen der Potentiale der Sources des Paares von MOS-Transisto ren (4, 5) auf das Vorladepotential bei dem Vorladen und durch anschließendes Ändern der Potentiale davon verbunden sind, und einem Potentialsteuermittel (C3) zur Steuerung des Substratpoten tials des MOS-Transistors (8, 9, 10) des Vorlademittels zum Aus gleichen des Wechsels der Potentiale der Sources des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) des Differentialverstärkungsmittel (SA1).
einer Speicherzelle (1), die Ladung speichert, die einen Wert darstellt,
einem Paar von Bitleitungen (BL, /BL), die mit der Speicherzelle (1) verbunden sind, von welcher eine Potentialdifferenz dazwi schen entsprechend zu der Ladung erzeugt wird,
einem Vorlademittel (EQ), das einen MOS-Transistor (8, 9, 10) aufweist, das zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) zum Vorladen des Paares von Bitleitungen (BL, /BL) auf ein vorbe stimmtes Vorladepotential vor der Erzeugung einer Potentialdiffe renz entsprechend zu der Ladung durch Betreiben des MOS-Transi stors (8, 9, 10) verbunden ist,
einem Differentialverstärkungsmittel (SA1), das ein Paar von MOS-Transistoren (4, 5) aufweist, die in Reihe zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) zum Differentialverstärken der Potential differenz zwischen dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) durch Bringen der Potentiale der Sources des Paares von MOS-Transisto ren (4, 5) auf das Vorladepotential bei dem Vorladen und durch anschließendes Ändern der Potentiale davon verbunden sind, und einem Potentialsteuermittel (C3) zur Steuerung des Substratpoten tials des MOS-Transistors (8, 9, 10) des Vorlademittels zum Aus gleichen des Wechsels der Potentiale der Sources des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) des Differentialverstärkungsmittel (SA1).
10. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet,
daß das Potentialsteuermittel
einen Knoten (Vpr) zum Empfangen eines Vorladepotentials, und
einen ersten Transistor (15) mit einem Gate, das ein Steuersignal
(BLEQ) empfängt, der zum Anlegen des Vorladepotentials an die
Sources des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) des Differential
verstärkungsmittels (SA2) und an einen Bereich des Halbleitersub
strates, in welchem der MOS-Transistor (8, 9, 10) des Vorlademit
tels (EQ) ausgebildet ist, in Reaktion auf das Steuersignal
(BLEQ) vorgesehen ist, aufweist.
11. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, da
durch gekennzeichnet,
daß das Vorlademittel (EQ)
einen zweiten Transistor (8) mit einem Gate, das ein Steuersignal (BLEQ) empfängt, der zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) zum Ausgleichen des Paares von Bitleitungen (BL, /BL) in Reaktion auf das Steuersignal (BLEQ) verbunden ist,
einen Knoten (Vpr) zum Empfangen des Vorladepotentials,
einen dritten Transistor (9) mit einem Gate, das ein Steuersignal (BLEQ) empfängt, der zwischen eine des Paares von Bitleitungen (BL) und den Knoten (Vpr) zum Anlegen eines Vorladepotentials an die eine Bitleitung (BL) in Reaktion auf das Steuersignal (BLEQ) verbunden ist, und
einen vierten Transistor (10) mit einem Gate, das ein Steuersi gnal (BLEQ) empfängt, der zwischen der anderen des Paares von Bitleitungen (/BL) und dem Knoten (Vpr) zum Anlegen eines Vorla depotentials an die andere Bitleitung (/BL) in Reaktion auf das Steuersignal (BLEQ) vorgesehen ist, aufweist.
daß das Vorlademittel (EQ)
einen zweiten Transistor (8) mit einem Gate, das ein Steuersignal (BLEQ) empfängt, der zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) zum Ausgleichen des Paares von Bitleitungen (BL, /BL) in Reaktion auf das Steuersignal (BLEQ) verbunden ist,
einen Knoten (Vpr) zum Empfangen des Vorladepotentials,
einen dritten Transistor (9) mit einem Gate, das ein Steuersignal (BLEQ) empfängt, der zwischen eine des Paares von Bitleitungen (BL) und den Knoten (Vpr) zum Anlegen eines Vorladepotentials an die eine Bitleitung (BL) in Reaktion auf das Steuersignal (BLEQ) verbunden ist, und
einen vierten Transistor (10) mit einem Gate, das ein Steuersi gnal (BLEQ) empfängt, der zwischen der anderen des Paares von Bitleitungen (/BL) und dem Knoten (Vpr) zum Anlegen eines Vorla depotentials an die andere Bitleitung (/BL) in Reaktion auf das Steuersignal (BLEQ) vorgesehen ist, aufweist.
12. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, ge
kennzeichnet durch
einen ersten Wannenbereich (101), der in dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist, und
einen zweiten Wannenbereich (102), der in dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist,
wobei die Speicherzelle (1) in dem ersten Wannenbereich (101) ausgebildet ist und das Paar von MOS-Transistoren (4, 5) des Dif ferentialverstärkungsmittels (SA1) und der MOS-Transistor (8, 9, 10) des Vorlademittels (EQ) in dem zweiten Wannenbereich (102) ausgebildet sind.
einen ersten Wannenbereich (101), der in dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist, und
einen zweiten Wannenbereich (102), der in dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist,
wobei die Speicherzelle (1) in dem ersten Wannenbereich (101) ausgebildet ist und das Paar von MOS-Transistoren (4, 5) des Dif ferentialverstärkungsmittels (SA1) und der MOS-Transistor (8, 9, 10) des Vorlademittels (EQ) in dem zweiten Wannenbereich (102) ausgebildet sind.
13. Halbleiterspeichervorrichtung, die auf einem Halbleitersub
strat (100) ausgebildet ist, mit
einer Speicherzelle (1), die eine Ladung speichert, die einen Wert darstellt,
einem Paar von Bitleitungen (BL, /BL), die mit der Speicherzelle (1) verbunden sind, von welcher eine Potentialdifferenz dazwi schen entsprechend zu der Ladung erzeugt wird,
einem ersten Differentialverstärkungsmittel (SA1), das ein Paar von MOS-Transistoren (4, 5) aufweist, die in Reihe zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) zum Differentialverstärken der Potentialdifferenz zwischen dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) durch Reduzierung der Potentiale der Sources (Z) des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) und durch Reduzierung des Potentiales von einer aus dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) mit einem niedrige ren Potential auf ein erstes Potential (GND) verbunden sind,
einem zweiten Differentialverstärkungsmittel (SA2) mit einem Paar von MOS-Transistoren (6, 7), die in Reihe zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) zum Differentialverstärken der Potential differenz zwischen dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) durch Er höhen der Potentiale der Sources (Y) des Paares von MOS-Transi storen (6, 7) und durch Erhöhen des Potentials von einer von dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) mit einem höheren Potential auf ein zweites Potential (VCC) verbunden sind,
einem ersten Potentialsteuermittel (C4) zum Steuern der Substrat potentiale (VWp) des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) des er sten Differentialverstärkungsmittels (SA1) zum Erreichen eines dritten Potentials (VBB), das niedriger als das erste Potential (GND) ist, nachdem das Potential der einen des Paares von Bitlei tungen (BL, /BL) mit einem niedrigeren Potential auf das erste Potential (GND) durch das erste Differentialverstärkungsmittel (SA1) gebracht ist, und
einem zweiten Potentialsteuermittel (C5) zur Steuerung der Sub stratpotentiale (VWn) des Paares von MOS-Transistoren des zweiten Differentialverstärkungsmittels (SA2) zum Erreichen eines vierten Potentials (VPP), das höher als das zweite Potential (VCC) ist, nachdem das Potential der einen des Paares von Bitleitungen (BL, /BL) mit einem höheren Potential auf das zweite Potential (VCC) durch das zweite Differentialverstärkungsmittel (SA2) gebracht ist.
einer Speicherzelle (1), die eine Ladung speichert, die einen Wert darstellt,
einem Paar von Bitleitungen (BL, /BL), die mit der Speicherzelle (1) verbunden sind, von welcher eine Potentialdifferenz dazwi schen entsprechend zu der Ladung erzeugt wird,
einem ersten Differentialverstärkungsmittel (SA1), das ein Paar von MOS-Transistoren (4, 5) aufweist, die in Reihe zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) zum Differentialverstärken der Potentialdifferenz zwischen dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) durch Reduzierung der Potentiale der Sources (Z) des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) und durch Reduzierung des Potentiales von einer aus dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) mit einem niedrige ren Potential auf ein erstes Potential (GND) verbunden sind,
einem zweiten Differentialverstärkungsmittel (SA2) mit einem Paar von MOS-Transistoren (6, 7), die in Reihe zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) zum Differentialverstärken der Potential differenz zwischen dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) durch Er höhen der Potentiale der Sources (Y) des Paares von MOS-Transi storen (6, 7) und durch Erhöhen des Potentials von einer von dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) mit einem höheren Potential auf ein zweites Potential (VCC) verbunden sind,
einem ersten Potentialsteuermittel (C4) zum Steuern der Substrat potentiale (VWp) des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) des er sten Differentialverstärkungsmittels (SA1) zum Erreichen eines dritten Potentials (VBB), das niedriger als das erste Potential (GND) ist, nachdem das Potential der einen des Paares von Bitlei tungen (BL, /BL) mit einem niedrigeren Potential auf das erste Potential (GND) durch das erste Differentialverstärkungsmittel (SA1) gebracht ist, und
einem zweiten Potentialsteuermittel (C5) zur Steuerung der Sub stratpotentiale (VWn) des Paares von MOS-Transistoren des zweiten Differentialverstärkungsmittels (SA2) zum Erreichen eines vierten Potentials (VPP), das höher als das zweite Potential (VCC) ist, nachdem das Potential der einen des Paares von Bitleitungen (BL, /BL) mit einem höheren Potential auf das zweite Potential (VCC) durch das zweite Differentialverstärkungsmittel (SA2) gebracht ist.
14. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeich
net durch
ein Vorlademittel (EQ), zum Vorladen des Paares von Bitleitungen (BL, /BL) auf ein vorbestimmtes Vorladepotential (1/2 VCC) vor einer Erzeugung einer Potentialdifferenz entsprechend zu der La dung auf dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL),
ein drittes Potentialsteuermittel (47) zur Steuerung des Sub stratpotentials (VWp) des MOS-Transistors (4, 5) des ersten Dif ferentialverstärkungsmittel (SA1) zum Erreichen eines fünften Potentials zwischen dem Vorladepotential (1/2 VCC) und dem ersten Potential (GND) vor einem Beginn der Differentialverstärkung durch das erste Differentialverstärkungsmittel (SA1), und einem vierten Potentialsteuermittel (47) zur Steuerung des Sub stratpotentials (VWn) des MOS-Transistors (6, 7) des zweiten Dif ferentialverstärkungsmittel (SA2) zum Erreichen eines sechsten Potentials zwischen dem Vorladepotential (1/2 VCC) und dem zwei ten Potential (VCC) vor einem Beginn einer Differentialverstär kung durch das zweite Differentialverstärkungsmittel (SA2).
ein Vorlademittel (EQ), zum Vorladen des Paares von Bitleitungen (BL, /BL) auf ein vorbestimmtes Vorladepotential (1/2 VCC) vor einer Erzeugung einer Potentialdifferenz entsprechend zu der La dung auf dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL),
ein drittes Potentialsteuermittel (47) zur Steuerung des Sub stratpotentials (VWp) des MOS-Transistors (4, 5) des ersten Dif ferentialverstärkungsmittel (SA1) zum Erreichen eines fünften Potentials zwischen dem Vorladepotential (1/2 VCC) und dem ersten Potential (GND) vor einem Beginn der Differentialverstärkung durch das erste Differentialverstärkungsmittel (SA1), und einem vierten Potentialsteuermittel (47) zur Steuerung des Sub stratpotentials (VWn) des MOS-Transistors (6, 7) des zweiten Dif ferentialverstärkungsmittel (SA2) zum Erreichen eines sechsten Potentials zwischen dem Vorladepotential (1/2 VCC) und dem zwei ten Potential (VCC) vor einem Beginn einer Differentialverstär kung durch das zweite Differentialverstärkungsmittel (SA2).
15. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, ge
kennzeichnet durch
ein Vorlademittel (EQ) zum Vorladen eines Paares von Bitleitungen (BL, /BL) auf ein vorbestimmtes Vorladepotential (1/2 VCC) vor der Erzeugung einer Potentialdifferenz entsprechend zu der Ladung auf dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL),
ein fünftes Potentialsteuermittel (201, 202) zur Steuerung des Substratpotentials (VWp) des MOS-Transistors (4, 5) des ersten Differentialverstärkungsmittels (SA1) zum Erreichen des Vorlade potentials (1/2 VCC) und dann eines siebten Potentials zwischen dem Vorladepotential (1/2 VCC) und dem ersten Potential (GND) vor einem Beginn einer Differentialverstärkung durch das erste Diffe rentialverstärkungsmittel (SA1), und
ein sechstes Potentialsteuermittel (203, 204) zum Steuern des Substratpotentials (VWn) des MOS-Transistors (6, 7) des zweiten Differentialverstärkungsmittels (SA2) zum Erreichen des Vorlade potentials (1/2 VCC) und dann eines achten Potentials zwischen dem Vorladepotential (1/2 VCC) und dem zweiten Potential (VCC) vor einem Beginn einer Differentialverstärkung durch das zweite Differentialverstärkungsmittel (SA2).
ein Vorlademittel (EQ) zum Vorladen eines Paares von Bitleitungen (BL, /BL) auf ein vorbestimmtes Vorladepotential (1/2 VCC) vor der Erzeugung einer Potentialdifferenz entsprechend zu der Ladung auf dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL),
ein fünftes Potentialsteuermittel (201, 202) zur Steuerung des Substratpotentials (VWp) des MOS-Transistors (4, 5) des ersten Differentialverstärkungsmittels (SA1) zum Erreichen des Vorlade potentials (1/2 VCC) und dann eines siebten Potentials zwischen dem Vorladepotential (1/2 VCC) und dem ersten Potential (GND) vor einem Beginn einer Differentialverstärkung durch das erste Diffe rentialverstärkungsmittel (SA1), und
ein sechstes Potentialsteuermittel (203, 204) zum Steuern des Substratpotentials (VWn) des MOS-Transistors (6, 7) des zweiten Differentialverstärkungsmittels (SA2) zum Erreichen des Vorlade potentials (1/2 VCC) und dann eines achten Potentials zwischen dem Vorladepotential (1/2 VCC) und dem zweiten Potential (VCC) vor einem Beginn einer Differentialverstärkung durch das zweite Differentialverstärkungsmittel (SA2).
16. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 13
bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Potentialsteuermittel (C4)
einen ersten Knoten (25) zum Empfangen des dritten Potentials (VBB),
einen zweiten Knoten (26) zum Empfangen eines ersten Steuersi gnals (SO),
eine erste Verzögerungsvorrichtung (24) zum Erzeugen eines zwei ten Steuersignals, welche das verzögerte erste Steuersignal (SO) ist,
eine NAND-Schaltung (23) zum Empfangen des ersten Steuersignals (SO) und des zweiten Steuersignals zur Erzeugung eines ersten Ausgabesignals, und
einen ersten Transistor (22) mit einem Gate, das das erste Aus gabesignal empfängt, der in Reaktion auf das erste Ausgabesignal das dritte Potential (VBB) an einen Bereich des Halbleitersub strates (100), in welchem das Paar von MOS-Transistoren (4, 5) des ersten Differentialverstärkungsmittels vorgesehen ist, an legt, aufweist.
das erste Potentialsteuermittel (C4)
einen ersten Knoten (25) zum Empfangen des dritten Potentials (VBB),
einen zweiten Knoten (26) zum Empfangen eines ersten Steuersi gnals (SO),
eine erste Verzögerungsvorrichtung (24) zum Erzeugen eines zwei ten Steuersignals, welche das verzögerte erste Steuersignal (SO) ist,
eine NAND-Schaltung (23) zum Empfangen des ersten Steuersignals (SO) und des zweiten Steuersignals zur Erzeugung eines ersten Ausgabesignals, und
einen ersten Transistor (22) mit einem Gate, das das erste Aus gabesignal empfängt, der in Reaktion auf das erste Ausgabesignal das dritte Potential (VBB) an einen Bereich des Halbleitersub strates (100), in welchem das Paar von MOS-Transistoren (4, 5) des ersten Differentialverstärkungsmittels vorgesehen ist, an legt, aufweist.
17. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 13
bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Potentialsteuermittel (C5)
einen dritten Knoten (35) zum Empfangen des vierten Potentials (VPP),
einen vierten Knoten (36) zum Empfangen eines dritten Steuersi gnals (/SO),
ein zweites Verzögerungsmittel (34) zum Erzeugen eines vierten Steuersignals, welches das verzögerte dritte Steuersignal (/SO) ist,
eine NOR-Schaltung (33) zum Empfangen des dritten Steuersignals (/SO) und des vierten Steuersignals und zur Erzeugung eines zwei ten Ausgabesignals, und
einen zweiten Transistor (31) mit einem Gate, das das zweite Aus gabesignal empfängt, der in Reaktion auf das zweite Ausgabesignal das vierte Potential (VPP) an einen Bereich des Halbleitersub strates (100) anlegt, in welchem das Paar von MOS-Transistoren (6, 7) des zweiten Differentialverstärkungsmittels vorgesehen ist, aufweist.
das zweite Potentialsteuermittel (C5)
einen dritten Knoten (35) zum Empfangen des vierten Potentials (VPP),
einen vierten Knoten (36) zum Empfangen eines dritten Steuersi gnals (/SO),
ein zweites Verzögerungsmittel (34) zum Erzeugen eines vierten Steuersignals, welches das verzögerte dritte Steuersignal (/SO) ist,
eine NOR-Schaltung (33) zum Empfangen des dritten Steuersignals (/SO) und des vierten Steuersignals und zur Erzeugung eines zwei ten Ausgabesignals, und
einen zweiten Transistor (31) mit einem Gate, das das zweite Aus gabesignal empfängt, der in Reaktion auf das zweite Ausgabesignal das vierte Potential (VPP) an einen Bereich des Halbleitersub strates (100) anlegt, in welchem das Paar von MOS-Transistoren (6, 7) des zweiten Differentialverstärkungsmittels vorgesehen ist, aufweist.
18. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 13
bis 17, gekennzeichnet durch
einen ersten Wannenbereich (20), der in dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist, und
einen zweiten Wannenbereich (30), der in dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist,
wobei das Paar von MOS-Transistoren (4, 5) des ersten Differenti alverstärkungsmittels (SA1) in dem ersten Wannenbereich (20) aus gebildet ist, und das Paar von MOS-Transistoren (6, 7) des zwei ten Differentialverstärkungsmittels in dem zweiten Wannenbereich (30) ausgebildet ist.
einen ersten Wannenbereich (20), der in dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist, und
einen zweiten Wannenbereich (30), der in dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet und elektrisch von anderen Bereichen getrennt ist,
wobei das Paar von MOS-Transistoren (4, 5) des ersten Differenti alverstärkungsmittels (SA1) in dem ersten Wannenbereich (20) aus gebildet ist, und das Paar von MOS-Transistoren (6, 7) des zwei ten Differentialverstärkungsmittels in dem zweiten Wannenbereich (30) ausgebildet ist.
19. Verfahren zum Betrieb einer Halbleiterspeichervorrichtung
mit einem Differentialverstärkungsmittel (SA1) mit einem Paar von
MOS-Transistoren (4, 5) die in Reihe zwischen ein Paar von Bit
leitungen (BL, /BL) zum Differentialverstärken der Potentialdif
ferenz zwischen dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) durch Redu
zierung der Potentiale der Sources des Paares von MOS-Transisto
ren (4, 5) auf ein erstes vorbestimmtes Potential (GND) verbunden
sind, wobei das Verfahren den Schritten
Steuern der Potentiale der Sources des Paares von MOS-Transisto
ren so, daß sie ein zweites Potential, das niedriger als das er
ste Potential ist, für eine vorbestimmte Zeit an dem Beginn einer
Differentialverstärkung durch das Differentialverstärkungsmittel
(SA1) erreichen.
20. Verfahren zum Betreiben einer Halbleiterspeichervorrichtung,
die ein Vorlademittel (EQ) mit einem MOS-Transistor (8, 9, 10),
der zwischen ein Paar von Bitleitungen (BL, /BL) verbunden ist,
zum Vorladen des Paares von Bitleitungen (BL, /BL) auf ein vor
bestimmtes Vorladepotential, bevor eine Potentialdifferenz zwi
schen dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) erzeugt wird, durch
einen Betrieb des MOS-Transistors (8, 9, 10), und ein Differenti
alverstärkungsmittel mit einem Paar von MOS-Transistoren (4, 5),
die in Reihe zwischen das Paar Bitleitungen (BL, /BL) zum Diffe
rentialverstärken der Potentialdifferenz zwischen dem Paar von
Bitleitungen verbunden sind, aufweist, zum Bringen der Potentia
les der Sources des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) auf das
Vorladepotential bei dem Vorladen und zum nachfolgenden Ändern
der Potentiale davon, wobei das Verfahren den Schritt
Steuern des Substratpotentials des MOS-Transistors (8, 9, 10) des
Vorlademittels (EQ) zum Ausgleichen des Wechsels der Potentiale
der Sources des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) des Differen
tialverstärkungsmittels (SA1) aufweist.
21. Verfahren zum Betreiben einer Halbleiterspeichervorrichtung,
die ein Paar von Bitleitungen (BL, /BL), die mit einer Speicher
zelle (1) verbunden sind, und die eine Potentialdifferenz aufwei
sen, die dazwischen entsprechend der Ladung, die von der
Speicherzelle (1) übertragen wird, erzeugt wird, ein erstes Dif
ferentialverstärkungsmittels (SA1) mit einem Paar von MOS-Transi
storen (4, 5), die in Reihe zwischen das Paar Bitleitungen (BL,
/BL) zum Differentialverstärken der Potentialdifferenz zwischen
dem Paar von Bitleitungen (BL, /BL) durch Reduzierung der Source
potentiale des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) und zur Redu
zierung des Potentiales von einer des Paares von Bitleitungen
(BL, /BL) mit einem niedrigeren Potential auf ein erstes Potenti
al (GND) verbunden sind, und ein zweites Differentialverstär
kungsmittel (SA2) mit einem Paar von MOS-Transistoren (6, 7), die
in Reihe zwischen das Paar von Bitleitungen (BL, /BL) zum Diffe
rentialverstärken der Potentialdifferenz zwischen dem Paar von
Bitleitungen (BL, /BL) durch Erhöhen der Sourcepotentiale des
Paares von MOS-Transistoren (6, 7) und zum Erhöhen der einen des
Paares von Bitleitungen (BL, /BL) mit einem höheren Potential auf
ein zweites Potential (VCC) verbunden sind, aufweist, wobei das
Verfahren die Schritte
Steuerung der Substratpotentiale des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) des ersten Differentialverstärkungsmittels (SA1) zum Er reichen eines dritten Potentials (VBB), das niedriger als das erste Potential (GND) ist, nachdem das Potential der einen des Paares von Bitleitungen (BL, /BL) mit einem niedrigeren Potential auf das erste Potential (GND) durch das erste Differentialver stärkungsmittel (SA1) gebracht ist, und
Steuern der Substratpotentiale des Paares von MOS-Transistoren (6, 7) des zweiten Differentialverstärkungsmittels (SA2) zum Er reichen eines vierten Potentials (VPP), das höher als das zweite Potential (VCC) ist, nachdem das Potential der einen des Paares von Bitleitungen (BL, /BL) mit einem höheren Potential auf das zweite Potential (VCC) durch das zweite Diffentialverstärkungs mittels (SA2) gebracht ist, aufweist.
Steuerung der Substratpotentiale des Paares von MOS-Transistoren (4, 5) des ersten Differentialverstärkungsmittels (SA1) zum Er reichen eines dritten Potentials (VBB), das niedriger als das erste Potential (GND) ist, nachdem das Potential der einen des Paares von Bitleitungen (BL, /BL) mit einem niedrigeren Potential auf das erste Potential (GND) durch das erste Differentialver stärkungsmittel (SA1) gebracht ist, und
Steuern der Substratpotentiale des Paares von MOS-Transistoren (6, 7) des zweiten Differentialverstärkungsmittels (SA2) zum Er reichen eines vierten Potentials (VPP), das höher als das zweite Potential (VCC) ist, nachdem das Potential der einen des Paares von Bitleitungen (BL, /BL) mit einem höheren Potential auf das zweite Potential (VCC) durch das zweite Diffentialverstärkungs mittels (SA2) gebracht ist, aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3631193 | 1993-02-25 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4406035A1 DE4406035A1 (de) | 1994-09-08 |
| DE4406035C2 true DE4406035C2 (de) | 1996-03-28 |
Family
ID=12466304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4406035A Expired - Lifetime DE4406035C2 (de) | 1993-02-25 | 1994-02-24 | Halbleiterspeichervorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Halbleiterspeichervorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (5) | US5412605A (de) |
| KR (1) | KR0133973B1 (de) |
| DE (1) | DE4406035C2 (de) |
Families Citing this family (58)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| KR0133973B1 (ko) | 1993-02-25 | 1998-04-20 | 기다오까 다까시 | 반도체 기억장치 |
| KR0122108B1 (ko) * | 1994-06-10 | 1997-12-05 | 윤종용 | 반도체 메모리 장치의 비트라인 센싱회로 및 그 방법 |
| KR0139496B1 (ko) * | 1994-06-21 | 1998-06-01 | 윤종용 | 반도체 메모리장치의 비트라인 감지증폭기 |
| KR0121781B1 (ko) * | 1994-07-20 | 1997-12-05 | 김영환 | 비트라인 센스 앰프 구동회로 |
| JP3919834B2 (ja) * | 1994-09-14 | 2007-05-30 | 株式会社ルネサステクノロジ | 半導体記憶装置 |
| KR0158476B1 (ko) * | 1994-12-20 | 1999-02-01 | 김광호 | 반도체 메모리장치의 비트라인 감지회로 |
| KR0166843B1 (ko) * | 1995-12-27 | 1999-02-01 | 문정환 | 저소비 전력의 디램 비트라인 선택회로 |
| US5767737A (en) * | 1996-08-09 | 1998-06-16 | Mosel Vitelic | Methods and apparatus for charging a sense amplifier |
| US5768200A (en) * | 1996-12-03 | 1998-06-16 | Mosel Vitelic Corporation | Charging a sense amplifier |
| US5912853A (en) * | 1996-12-03 | 1999-06-15 | Cirrus Logic, Inc. | Precision sense amplifiers and memories, systems and methods using the same |
| JP3277192B2 (ja) * | 1996-12-27 | 2002-04-22 | 富士通株式会社 | 半導体装置 |
| US5708617A (en) * | 1997-01-28 | 1998-01-13 | Micron Technology, Inc. | Regressive drive sense amplifier |
| KR100271626B1 (ko) * | 1997-05-31 | 2000-12-01 | 김영환 | 비트라인 센스앰프의 오버드라이빙방법 |
| KR100264075B1 (ko) | 1997-06-20 | 2000-08-16 | 김영환 | 전하 증폭 비트 라인 센스 앰프 |
| US5862089A (en) * | 1997-08-14 | 1999-01-19 | Micron Technology, Inc. | Method and memory device for dynamic cell plate sensing with ac equilibrate |
| US5973974A (en) * | 1997-09-09 | 1999-10-26 | Micro Technology, Inc. | Regressive drive sense amplifier |
| US5903502A (en) * | 1997-11-25 | 1999-05-11 | Micron Technology, Inc. | Variable equilibrate voltage circuit for paired digit lines |
| KR100470162B1 (ko) * | 1997-12-23 | 2006-02-28 | 주식회사 하이닉스반도체 | 전원전압에따른프리차지동작을개선한반도체장치 |
| US6097242A (en) | 1998-02-26 | 2000-08-01 | Micron Technology, Inc. | Threshold voltage compensation circuits for low voltage and low power CMOS integrated circuits |
| US6166977A (en) * | 1998-03-20 | 2000-12-26 | Texas Instruments Incorporated | Address controlled sense amplifier overdrive timing for semiconductor memory device |
| US6604202B1 (en) * | 1998-11-20 | 2003-08-05 | Hitachi, Ltd. | Low power processor |
| JP3514645B2 (ja) * | 1998-12-28 | 2004-03-31 | 株式会社 沖マイクロデザイン | 半導体集積回路装置の入出力回路 |
| JP2000243085A (ja) | 1999-02-22 | 2000-09-08 | Hitachi Ltd | 半導体装置 |
| US6535415B2 (en) | 1999-02-22 | 2003-03-18 | Hitachi, Ltd. | Semiconductor device |
| JP4108870B2 (ja) * | 1999-04-28 | 2008-06-25 | 株式会社ルネサステクノロジ | 半導体メモリ |
| JP3365352B2 (ja) * | 1999-06-24 | 2003-01-08 | 日本電気株式会社 | 半導体記憶装置 |
| JP2001035164A (ja) * | 1999-07-19 | 2001-02-09 | Fujitsu Ltd | 半導体記憶装置 |
| JP2001084767A (ja) * | 1999-08-30 | 2001-03-30 | Internatl Business Mach Corp <Ibm> | センスアンプ |
| JP4891472B2 (ja) * | 2000-07-10 | 2012-03-07 | エルピーダメモリ株式会社 | 半導体集積回路装置 |
| US6493275B2 (en) * | 2000-08-07 | 2002-12-10 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Semiconductor integrated circuit device and electronic equipment |
| DE10104262B4 (de) * | 2001-01-31 | 2006-12-07 | Infineon Technologies Ag | Leseverstärkeranordnung für eine Speichereinrichtung |
| JP2003078032A (ja) * | 2001-09-05 | 2003-03-14 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体装置およびその製造方法 |
| US6424217B1 (en) | 2001-09-05 | 2002-07-23 | Pericom Semiconductor Corp. | CMOS low-voltage PECL driver with initial current boost |
| US6542031B2 (en) | 2001-09-05 | 2003-04-01 | Pericom Semiconductor Corp. | Switched IOH and IOL current sources for CMOS low-voltage PECL driver with self-timed pull-down current boost |
| US6850446B1 (en) | 2001-12-06 | 2005-02-01 | Virage Logic Corporation | Memory cell sensing with low noise generation |
| JP4031651B2 (ja) | 2002-03-05 | 2008-01-09 | 株式会社日立製作所 | 半導体装置 |
| US6917552B2 (en) * | 2002-03-05 | 2005-07-12 | Renesas Technology Corporation | Semiconductor device using high-speed sense amplifier |
| JP2004140344A (ja) * | 2002-09-24 | 2004-05-13 | Toshiba Corp | 半導体集積回路 |
| KR100488542B1 (ko) * | 2002-10-21 | 2005-05-11 | 삼성전자주식회사 | 비트라인 프리차아지 타임을 개선한 반도체 메모리 장치 |
| US6873559B2 (en) * | 2003-01-13 | 2005-03-29 | Micron Technology, Inc. | Method and apparatus for enhanced sensing of low voltage memory |
| US6917550B2 (en) * | 2003-04-01 | 2005-07-12 | Oki Electric Industry Co., Ltd. | Semiconductor memory device |
| JP4409339B2 (ja) * | 2004-04-06 | 2010-02-03 | パナソニック株式会社 | 半導体システム |
| KR100702004B1 (ko) * | 2004-08-02 | 2007-03-30 | 삼성전자주식회사 | 반도체 메모리 장치 및 이 장치의 비트 라인 센싱 방법 |
| KR100670701B1 (ko) * | 2004-10-30 | 2007-01-17 | 주식회사 하이닉스반도체 | 저 전압용 반도체 메모리 장치 |
| KR100621771B1 (ko) * | 2005-01-28 | 2006-09-14 | 삼성전자주식회사 | 신호선들의 전압 등화 및 프리차지 회로 및 그 동작 방법 |
| DE102005057788A1 (de) * | 2005-12-03 | 2007-06-06 | Infineon Technologies Ag | Dynamische Speicherschaltung und Verfahren zum Betreiben einer solchen |
| JP5054919B2 (ja) * | 2005-12-20 | 2012-10-24 | ルネサスエレクトロニクス株式会社 | 半導体集積回路装置 |
| JP5057430B2 (ja) * | 2006-12-18 | 2012-10-24 | ルネサスエレクトロニクス株式会社 | 半導体集積回路とその製造方法 |
| DE102007007565A1 (de) * | 2007-02-15 | 2008-08-21 | Qimonda Ag | Halbleiter-Speicherbauelement mit umschaltbarem Substratpotential, und Verfahren zum Betrieb eines Halbleiter-Speicherbauelements |
| JP5068615B2 (ja) * | 2007-09-21 | 2012-11-07 | ルネサスエレクトロニクス株式会社 | 半導体装置 |
| JP2010287272A (ja) * | 2009-06-10 | 2010-12-24 | Elpida Memory Inc | 半導体装置 |
| FR2974666B1 (fr) * | 2011-04-26 | 2013-05-17 | Soitec Silicon On Insulator | Amplificateur de detection differentiel sans transistor de precharge dedie |
| KR20130038030A (ko) * | 2011-10-07 | 2013-04-17 | 삼성전자주식회사 | 반도체 메모리 장치 |
| KR20130068482A (ko) * | 2011-12-15 | 2013-06-26 | 에스케이하이닉스 주식회사 | 반도체 메모리 장치 |
| KR20140042459A (ko) * | 2012-09-28 | 2014-04-07 | 삼성전자주식회사 | 멀티플 웰 바이어스 메모리 장치 |
| KR20160069147A (ko) * | 2014-12-08 | 2016-06-16 | 에스케이하이닉스 주식회사 | 데이터 감지 증폭기 및 이를 포함하는 메모리 장치 |
| KR102413984B1 (ko) * | 2017-11-23 | 2022-06-29 | 에스케이하이닉스 주식회사 | 반도체 메모리 장치 |
| JP2022103644A (ja) * | 2020-12-28 | 2022-07-08 | ソニーセミコンダクタソリューションズ株式会社 | 抵抗変化型メモリ、メモリ装置及びメモリシステム |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS6122494A (ja) * | 1984-07-10 | 1986-01-31 | Nec Corp | アクテイブプルアツプ回路 |
| US4980862A (en) * | 1987-11-10 | 1990-12-25 | Mosaid, Inc. | Folded bitline dynamic ram with reduced shared supply voltages |
| JPH07105139B2 (ja) * | 1987-12-03 | 1995-11-13 | 三菱電機株式会社 | 半導体記憶装置 |
| JPH07105138B2 (ja) * | 1987-12-03 | 1995-11-13 | 三菱電機株式会社 | 半導体記憶装置 |
| JPH07114075B2 (ja) * | 1987-12-03 | 1995-12-06 | 三菱電機株式会社 | 半導体記憶装置 |
| JPH02146180A (ja) * | 1988-11-28 | 1990-06-05 | Nec Corp | 半導体メモリ装置 |
| JPH0713861B2 (ja) * | 1988-12-05 | 1995-02-15 | 三菱電機株式会社 | 半導体記憶装置 |
| JP2835064B2 (ja) * | 1989-03-06 | 1998-12-14 | 株式会社東芝 | 半導体集積回路装置 |
| JP3093771B2 (ja) * | 1990-03-22 | 2000-10-03 | 沖電気工業株式会社 | 半導体記憶装置 |
| JPH0438697A (ja) * | 1990-05-31 | 1992-02-07 | Oki Electric Ind Co Ltd | 半導体記憶装置のデータバスクランプ回路 |
| JPH0492287A (ja) * | 1990-08-08 | 1992-03-25 | Internatl Business Mach Corp <Ibm> | ダイナミック・ランダム・アクセス・メモリ |
| US5325335A (en) * | 1991-05-30 | 1994-06-28 | Integrated Device Technology, Inc. | Memories and amplifiers suitable for low voltage power supplies |
| JP3129336B2 (ja) * | 1991-12-09 | 2001-01-29 | 沖電気工業株式会社 | 半導体記憶装置 |
| US5461338A (en) | 1992-04-17 | 1995-10-24 | Nec Corporation | Semiconductor integrated circuit incorporated with substrate bias control circuit |
| KR0133973B1 (ko) * | 1993-02-25 | 1998-04-20 | 기다오까 다까시 | 반도체 기억장치 |
-
1994
- 1994-02-16 KR KR1019940002709A patent/KR0133973B1/ko not_active Expired - Lifetime
- 1994-02-24 DE DE4406035A patent/DE4406035C2/de not_active Expired - Lifetime
- 1994-02-24 US US08/201,498 patent/US5412605A/en not_active Expired - Lifetime
-
1995
- 1995-02-07 US US08/385,016 patent/US5477498A/en not_active Expired - Lifetime
-
1997
- 1997-10-10 US US08/948,327 patent/US6157586A/en not_active Expired - Lifetime
-
2000
- 2000-05-08 US US09/566,789 patent/US6256246B1/en not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-05-04 US US09/849,882 patent/US6407956B2/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5412605A (en) | 1995-05-02 |
| KR940020579A (ko) | 1994-09-16 |
| US6157586A (en) | 2000-12-05 |
| KR0133973B1 (ko) | 1998-04-20 |
| US20010015930A1 (en) | 2001-08-23 |
| DE4406035A1 (de) | 1994-09-08 |
| US5477498A (en) | 1995-12-19 |
| US6256246B1 (en) | 2001-07-03 |
| US6407956B2 (en) | 2002-06-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4406035C2 (de) | Halbleiterspeichervorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Halbleiterspeichervorrichtung | |
| DE4402433C2 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung eines Zwischenpotentials, insb. geeignet für Halbleiterspeichereinrichtungen | |
| DE69903835T2 (de) | On chip wortleitungsspannungsgenerator für in einen logischen prozess eingebauten dramspeicher | |
| DE68917900T2 (de) | Spannungsreglerschaltung. | |
| DE4117846C2 (de) | Integrierter Halbleiterspeicher mit internem Spannungsverstärker mit geringerer Abhängigkeit von der Speisespannung | |
| DE69606065T2 (de) | Dynamischer speicher mit niedriger spannung | |
| DE69120448T2 (de) | Halbleiterspeicheranordnungen von dynamischem Typus | |
| DE4331895C2 (de) | Schaltung zum Halten einer Spannung | |
| DE69129138T2 (de) | DRAM mit einem Wortleitungsbetriebsschaltungssystem | |
| DE3035260C2 (de) | Dynamischer monolithischer Speicher | |
| DE10019805A1 (de) | Dynamische Halbleiterspeichervorrichtung mit reduziertem Stromverbrauch im Lesebetrieb | |
| DE4324651C2 (de) | Boosting-Schaltung und Verwendung der Boosting-Schaltung | |
| DE69119957T2 (de) | CMOS-Speichereinrichtung mit verbesserter Leseverstärker-Steuerung | |
| DE69119208T2 (de) | Halbleiter-Speichereinrichtung mit Möglichkeit zum direkten Einlesen des Potentials von Bit-Lines | |
| DE69839034T2 (de) | Halbleiter-Speicher-Vorrichtung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE4300826A1 (de) | Halbleiterspeichervorrichtung mit dreifacher Wannenstruktur | |
| DE69423329T2 (de) | Halbleiterspeicher mit sehr schnellem Leseverstärker | |
| DE3838961C2 (de) | ||
| DE69120447T2 (de) | Halbleiterspeicheranordnung von dynamischem Typus | |
| DE3200976C2 (de) | Integrierte Halbleiterschaltung | |
| DE10255102B3 (de) | SRAM-Speicherzelle mit Mitteln zur Erzielung eines vom Speicherzustand unabhängigen Leckstroms | |
| DE4324649C2 (de) | Verstärkerschaltung, die ein verstärktes Ausgangssignal in Abhängigkeit von komplementären Eingangssignalen liefert | |
| DE2823854A1 (de) | Integrierte halbleiterspeichervorrichtung | |
| DE3752067T2 (de) | Sehr schnelles Datenabtasterverfahren und dynamische Halbleiterspeicheranordnung zur Realisierung dieses Verfahrens | |
| DE19501535C2 (de) | Interne Stromversorgungsschaltung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |