Rangieranlage.-Die Erfindung bezieht sich auf eine Ran-"ieraiilage,
bei der profilfrei zwischen den Z>
Schienen ein Schlitten hin und her bewegt
wird, an dein Druckrollen- angebracht sind, die sich beim Arbeitsgang hinter die
anzutreibenden Wagenräder legen, beim RückcTang da-wen vor den auf dem Gleis stehen-.2>
ZZ 12 l# den Rädern ausweichen können. Diese be-
kannte Einrichtung
dient hauptsächlich dazu, um die beim Rangieren auf den einzelnen ti
Gleisen
in unregelmäßigen Abständen zum Stillstand kommenden Fahrzeuge zusainmenzudrücken.
Sobald dies geschehen ist, wird der Schlitten durch das Hinterseil wieder in seine
Ausgangslage zurückgezogen. Sollte in-ZD g
zwischen ein neues Fahrzeug in
das be-
treffende Gleis eingelaufen sein, so kann der Schlitten unter diesem
Fahrzeug durchgezogen werden. Das Wesen der Erfindung be-
steht gegenüber
den bekannten Einrichtungen darin, dpß die Arme mit den an ihnen be-
festigten
Druckrollen quer zu den Gleisschienen seitlich nach innen ausweichen.Maneuvering system.-The invention relates to a maneuvering system, in which a slide is moved back and forth between the Z rails without a profile, to which pressure rollers are attached, which are placed behind the wagon wheels to be driven during the work process, and there when they return Wen in front of the stand-.2 on the track> ZZ 12 l # can dodge the wheels. This loading device known mainly serves zusainmenzudrücken to the next when maneuvering on each ti tracks at random intervals to a halt vehicles. Once this has happened, the slide is pulled back into its starting position by the rear rope. Should a new vehicle have entered the relevant track in-ZD g , the slide can be pulled through under this vehicle. The essence of the invention exists compared with the known devices is DPSS the arms with the loading solidified in them pressure rollers transversely to avoid the track rails laterally inwardly.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,
und zwar in Abb. i und 2 im Ouerschnitt in zwei verschiedenen Ausführun,'#formen,
in Abb. 3
im Grundriß und in Abb. 4 in Seitenansicht.The invention is shown in the drawing in an exemplary embodiment, namely in Fig. 1 and 2 in cross section in two different embodiments, in Fig. 3 in plan and in Fig. 4 in side view.
Zwischen den Schienen 3 kann profilfrei der Schlitten i in
Richtung der Schienen in bekannter Weise hin und her bewegt werden. Seine Bewegung
erhält er durch einen ge-
schlossenen Seil zug 8, 9 oder auch in anderer
Weise, beispielsweise durch einen eigenen Fahrinotor. Gemäß der Erfindung gleitet
der Schlitten entweder auf besonderen Führungsschienen 2 (Abb. i) oder auf besonderen
Gleitstühlen io (Abb. 2). An dein Rahmen i sind gemäß der Erfindung an den Gelenken.4
quer zu den Gleitschienen ausschwenkbare Arme 5 angelenkt, -die unter der
Einwirkung einer Druckfeder 6 stehen. Sie suchen sich stets nach außen derart
zu verdrehen, daß ihre freien Enden in das Profil des Fahr' zeugs hineintreten.
Beim Arbeitsgang (Rangieren) legen sich die freien Enden der Arme 5 auf die
Schienen hinter die anzutreibenden Wagenräder. An den freien Enden ist
je ein Rollenpaar 7 angeordnet, von denen sich die eine gegen die
Lauf fläcbe der Schiene und die andere gegen die Lauffliche des anzutreibenden Rades
legt. Durch Anziehen des Vorderseiles 8 mittels einer Winde wird also das
Eisenbahnfahrzeug bewegt. Läuft ein neues Fahrzeug in das Gleis ein, so werden die
Sch-wenkarrne 5 von den Flanschen der Wagenräder nach innen gedreht-. so
daß die Räder an ihnen vorbeigleiten können. Hinter dem Fahrzeug drehen sich dann
die Arme 5
I
unter der Einwiffnäng der
wieder in il-ire. -,I##rbeits-ste]JunV, t,=d >ii#Ii
auf das Gleis.
Der Vorzug #i-ker E#rLindung
daß die
gleis- dcL- üblichen ciliin-
weiteres angt.bracht
Infolpr
DruckrAIL tliw-li (ilor ii-r iiiral-# -ir, iier
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aus 1 als r- ulii11 hu#.iimiLnum- 72
im Bet#itib.
Between the rails 3 , the carriage i can be moved back and forth in a known manner in the direction of the rails without a profile. His movement he gets through a closed rope train 8, 9, or in other ways, for example by its own Fahrinotor. According to the invention, the carriage slides either on special guide rails 2 (Fig. I) or on special sliding chairs (Fig. 2). According to the invention, arms 5 which can be swiveled out transversely to the slide rails are hinged to the frame i at the joints. 4, which are under the action of a compression spring 6. They always seek to twist outwards in such a way that their free ends enter the profile of the vehicle. During the operation (maneuvering), the free ends of the arms 5 lie on the rails behind the wagon wheels to be driven. At the free ends a pair of rollers 7 is arranged, of which one fläcbe against the running rail and the other lodged against the Lauffliche of the driven wheel. The railway vehicle is thus moved by pulling the front rope 8 by means of a winch. When a new vehicle enters the track, the swivel carts 5 are turned inwards by the flanges of the cart wheels. so that the wheels can slide past them. The arms 5 I then rotate behind the vehicle under the objection of the
again in il-ire. -, I ## rarbeits-ste] JunV, t, = d > ii # Ii
on the track.
The advantage # i-ker E # rLigung
that the
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further applies
Infolpr
DruckrAIL tliw-li (ilor ii-r iiiral- # -ir, iier
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tens with her # 4 # toenüni, Z., # iLii, #Kir.
low to l # aälfimi. imrat
direction ün (r3.v-tm lkii eiinain
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from 1 as r- ulii11 hu # .iimiLnum- 72
im Bet # itib.