DE4445463A1 - Wiege- und Abfüllvorrichtung für durch Luft transportierbares Material - Google Patents
Wiege- und Abfüllvorrichtung für durch Luft transportierbares MaterialInfo
- Publication number
- DE4445463A1 DE4445463A1 DE4445463A DE4445463A DE4445463A1 DE 4445463 A1 DE4445463 A1 DE 4445463A1 DE 4445463 A DE4445463 A DE 4445463A DE 4445463 A DE4445463 A DE 4445463A DE 4445463 A1 DE4445463 A1 DE 4445463A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- weighing
- container
- air
- filling
- filling device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000005303 weighing Methods 0.000 title claims abstract description 155
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims abstract description 24
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims abstract description 11
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims description 19
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 18
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 15
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims description 9
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 3
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 claims description 3
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 abstract description 4
- 238000005429 filling process Methods 0.000 description 6
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 230000002776 aggregation Effects 0.000 description 2
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 2
- 238000005054 agglomeration Methods 0.000 description 1
- 238000004220 aggregation Methods 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 201000003373 familial cold autoinflammatory syndrome 3 Diseases 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G23/00—Feeding fibres to machines; Conveying fibres between machines
- D01G23/02—Hoppers; Delivery shoots
- D01G23/04—Hoppers; Delivery shoots with means for controlling the feed
- D01G23/045—Hoppers; Delivery shoots with means for controlling the feed by successive weighing; Weighing hoppers
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01G—WEIGHING
- G01G13/00—Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
- G01G13/02—Means for automatically loading weigh pans or other receptacles, e.g. disposable containers, under control of the weighing mechanism
- G01G13/04—Means for automatically loading weigh pans or other receptacles, e.g. disposable containers, under control of the weighing mechanism involving dribble-feed means controlled by the weighing mechanism to top up the receptacle to the target weight
- G01G13/10—Means for automatically loading weigh pans or other receptacles, e.g. disposable containers, under control of the weighing mechanism involving dribble-feed means controlled by the weighing mechanism to top up the receptacle to the target weight wherein the main feed is effected by pneumatic conveying means, e.g. by fluidised feed of granular material
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Wiege- und Abfüllvorrichtung mit Behälterwaagen in Einzel- oder
Tandemanordnung, versehen mit einem elektronisch-pneumatischen Steuer- und Regelgerät,
für durch Luft transportierbares flockiges Material, insbesondere Bettfedern, Daunen, Fasern
und dergleichen, bei dem die Wiegevorrichtung aus einem druckfesten und luftdichten
Druckbehälter besteht, in dem sich ein Wiegebehälter mit luftdurchlässiger Seitenwand
befindet, welcher pneumatisch gefüllt und entleert wird und der mit einer oder mehreren
Kraftmeßzellen zur Gewichtsmessung ausgestattet ist, welche mit dem Druckbehälter
verbunden sind.
Mit der Wiege- und Abfüllvorrichtung soll flockiges Material wie z. B. Bettfedern, Daunen,
Fasern und dergleichen in Abfüllbehälter wie z. B. Säcke, Kissen oder Karo-Steppdecken in
vorgegebenen Gewichtsmengen abgefüllt werden. Das Material wird hierbei mit Hilfe der
Transportluft in den Wiegebehälter hinein und - nach Abschluß des Wiegevorganges - vom
Wiegebehälter in den Abfüllbehälter gefördert. Die beim pneumatischen Transport des
Materials auftretenden Luftkräfte, welche auf den Wiegebehälter wirken, werden aus dem
gemessenen Massenstrom der Transportluft berechnet. Sie werden bei der Gewichtsmessung
des Materials automatisch in Echtzeit vom Steuer- und Regelgerät berücksichtigt und können
daher die Gewichtsmessung nicht verfälschen. Der Wiegebehälter wird entleert, indem
zwischen dem Druckbehälter und dem Abfüllbehälter mit Hilfe eines Luftverdichters ein relativ
hohes Druckgefälle erzeugt wird, so daß das Material aus dem Wiegebehälter sozusagen in den
luftdurchlässigen Abfüllbehälter hinein "gesaugt" wird. Ein zusätzliches Sauggebläse zum
Entleeren des Wiegebehälters bzw. zum Füllen des Abfüllbehälters wird nicht benötigt, was
sich schonend auf das Material auswirkt, da dieses nicht durch ein Sauggebläse mit einem, bei
hoher Drehzahl rotierenden Gebläserad, gefördert werden braucht.
Aus der DE 42 00 240 C2 ist bereits eine Wiege- und Abfüllvorrichtung der gattungsgemäßen
Art bekannt. Bei dieser Wiege- und Abfülleinrichtung erfährt die Transportluft, mit der das
Material in den Wiegebehälter hinein transportiert wird, durch eine verstellbare Absperrplatte,
mit der die Ausströmöffnung des Einfüllrohres geöffnet oder geschlossen werden kann, eine
Umlenkung um 90° zur Mittelachse des Wiegebehälters. Die von der strömenden Transportluft
ausgehenden Strömungskräfte werden von der Absperrplatte über das Einfüllrohr abgestützt
und können bei dieser Anordnung nicht auf den Wiegebehälter wirken. Sie haben daher
praktisch keinen meßbaren Einfluß auf das Wiegeergebnis. Die Nachteile dieser Anordnung
sind: a) die aufwendige mechanischen Betätigung der Absperrplatte und b) daß es bei
Überladung des Wiegebehälters wegen dem hohen Strömungswiderstand, hervorgerufen durch
die mehrfache Strömungsumlenkung um die Absperrplatte herum, nicht möglich ist, Material
aus dem Wiegebehälter zurück in den Vorratsbehälter zu fördern.
Aus der DE 42 10 472 C2 ist eine weitere Wiege- und Abfüllvorrichtung der gattungsgemäßen
Art bekannt, bei der die Behälterwaagen in Tandemanordnung angeordnet sind. Bei dieser
Wiege- und Abfüllvorrichtung werden die Transportluftströme des Saug- und des Druck
gebläses mit einem mechanischen 4/2-Wege Drehschiebers zur jeweiligen Behälterwaage
geleitet. Nachteilig bei dieser Drehschiebersteuerung ist, daß sie mechanisch aufwendig und
daher teuer ist. Außerdem ist es schwierig, den Drehschieber abzudichten und er kann wegen
Schmutzteilchen verklemmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine industriell verwertbare Wiege- und
Abfüllvorrichtung zu schaffen, welche ein sehr schnelles und zuverlässiges Abfüllen von
Abfüllbehältern, für durch Luft transportierbare Materialien in genauen Gewichtsmengen
erlaubt, und bei der kein zusätzliches Sauggebläse zum Füllen der Abfüllbehälter mit dem
Material benötigt wird.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Wiege- und Abfüllvorrichtung durch die
Merkmale des Anspruches 1 gelöst, wobei die Merkmale der Unteransprüche vorteilhafte Aus-
und Weiterbildungen kennzeichnen.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die beim
pneumatischen Transport des Materials auftretenden Luftkräfte, welche man aus dem Luft
massenstrom der geförderten Transportluft berechnen kann, beim Füllen und Wiegen des
Materials im Wiegebehälter von einem Steuer- und Regelungsgerät berücksichtigt werden. Das
Wiegeergebnis wird daher nicht von der strömenden Transportluft verfälscht. Je nachdem, wie
der nach dem Wiegevorgang für das Material im Wiegebehälter vom Steuer- und
Regelungsgerät durchgeführte Vergleich Ist- zu Sollgewicht ausfällt, kann dieses problemlos
entweder vom Wiegebehälter in den Abfüllbehälter - oder vom Wiegebehälter - zurück in den
Vorratsbehälter befördert werden. Für die Entleerung des Wiegebehälters wird kein
Sauggebläse benötigt. Eine weitere Vereinfachung für die Wiege- und Abfüllvorrichtung ergibt
sich, wenn zur Transportlufterzeugung ein reversierbarer Luftverdichter verwendet wird.
Bei Wiege- und Abfüllvorrichtungen, bei denen die Behälterwaagen in Tandemanordnung
angeordnet sind, kann die Lenkung der Transportluftströme vorteilhaft auch durch
Ventile vorgenommen werden. Bei einer derartigen Anordnung kann einer der beiden
erforderlichen Luftverdichter immer im Druck-, der andere immer im Saugbetrieb arbeiten. Die
Reversiereinrichtungen für die Verdichter können daher entfallen.
Ausführungsbeispiele für die Erfindung sind in den Zeichnungen schematisch dargestellt und
werden im folgenden am speziellen Beispiel einer Wiege- und Abfüllvorrichtung zum Wiegen-
und Abfüllen von Bettfedern beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 Eine Wiege- und Abfüllvorrichtung mit einer einzelnen Behälterwaage und reversier
baren Luftverdichter für die Transportluft,
Fig. 2 eine Wiege- und Abfüllvorrichtung mit zwei Behälterwaagen in Tandemanordnung und
zwei reversierbaren Luftverdichtern für die Transportluft und
Fig. 3 eine Wiege- und Abfüllvorrichtung mit zwei Behälterwaagen in Tandemanordnung und
zwei Luftverdichtern mit Ventilsteuerung zur Leitung der Transportluft.
Anhand der Fig. 1 wird die Funktion einer Wiege- und Abfüllvorrichtung, welche mit nur einer
Behälterwaage 1 und einem reversierbaren Luftverdichter 2 zur Erzeugung der Transportluft
ausgestattet ist, beschrieben.
Die Behälterwaage 1 besteht im wesentlichen aus dem Druckbehälter 5, dem Wiegebehälter 4,
dem Einfüllventil 6, dem Entleerventil 7, sowie den Kraftmeßzellen 10. Der Wiegebehälter 4 ist
über die Kraftmeßzellen 10 im Druckbehälter 5 aufgehängt. An der Oberseite des
Wiegebehälters 4, welcher eine luftdurchlässige Seitenwand hat, ist das Einfüllventil 6
angebaut, an seiner Unterseite das Entleerventil 7. Für das Einfüllventil 6 und für das
Entleerventil 7 werden vorteilhaft Ventile der Gattung Quetsch- oder Membranventile
verwendet, welchen einen niedrigen Strömungswiderstand haben und die mit Hilfe der
Druckluft 24 vom Steuer- und Regelgerät 3 aus betätigt werden können. Das Einfüllventil 6 ist
an der Zuführleitung 21 befestigt, welche wiederum am Druckbehälter 5 abgestützt wird. Das
Entleerventil 7 ist an der Abfülleitung 19 befestigt, welche ebenfalls am Druckbehälter 5
abgestützt wird. Der Wiegebehälter 4 ist vom Einfüllventil 6 und dem Entleerventil 7 durch die
beiden baugleichen und biegeschlaffen Entkoppelelemente 8 und 9 kräftemäßig vom
Druckbehälter 5 abgekoppelt. Im Inneren des Wiegebehälters 4 ist der Leitkörper 22
eingebaut. Dieser dient während dem Füllen des Wiegebehälters 4 als Zwischenboden und
verhindert, daß sich Bettfedern auf dem Abkoppelelement 9 ablagern oder in die
Entleerungsöffnung 35 gelangen und dann bei der Gewichtsmessung nicht erfaßt werden.
Während dem Entleervorgang des Wiegebehälters 4 hat der Leitkörper 22 außerdem die
Aufgabe, die mit Bettfedern beladene Transportluft so zu führen, daß weder die
Entleerungsöffnung 35 noch die nachfolgende Abfülleitung 19 durch Zusammenballungen der
Bettfedern verstopft werden kann.
An den Druckbehälter 5 ist die Rohrleitung 13 mit dem Luftmassenstrommeßgerät 12
angeschlossen. Durch sie wird dem Druckbehälter 5 die Transportluft, welche im
reversierbaren Luftverdichter 2 erzeugt wird, für den pneumatischen Transport der Bettfedern
zu- oder abgeführt. Der Luftverdichter 2, welcher vorzugsweise eine Maschine der Gattung
Seitenkanalverdichter mit Reversiereinrichtung darstellt, kann in drei Schaltstellungen betrieben
werden: A1 für den Saugbetrieb, während dem die Bettfedern in den Wiegebehälter 4
eingefüllt werden, A2 für den Druckbetrieb, bei dem der Wiegebehälter 4 entleert wird und
A3, die Neutralstellung, in der der Luftverdichter 2 keine Transportluft erzeugt. Mit dem
Luftmassenstrommeßgerät 12 wird kontinuierlich der Massenstrom der Transportluft beim
Ansaugen (Stellung A1) gemessen. Die Ergebnisse der Luftmassenstrommessung und der
Druck im Druckbehälter 5 werden in Echtzeit von der Meß- und Auswerteelektronik 11 erfaßt
und als elektrische Signale an das Steuer- und Regelgerät 3 der Wiege- und Abfüllvorrichtung
weitergeleitet.
Beschreibung eines Wiege- und Abfüllvorganges für die in Fig. 1 dargestellte Wiege- und
Abfüllvorrichtung:
Der Wiege- und Abfüllvorgang beginnt mit dem Ansaugen der Bettfedern aus einem nicht
dargestellten Vorratsbehälter (Silo) über die Zuführleitung 21 in den Wiegebehälter 4.
Während dem Ansaugen ist das Einfüllventil 6 an der Oberseite des Wiegebehälters 4 geöffnet
und das Entleerventil 7 am Boden des Wiegebehälters 4 geschlossen. Die Transportluft, welche
beladen mit Bettfedern aus dem Vorratsbehälter kommt, wird vom reversierbaren
Luftverdichter 2 (Stellung A1) angesaugt. Die Bettfedern werden im Inneren des
Wiegebehälters 4 an der luftdurchlässigen Seitenwand von der Transportluft getrennt und
können sich am Boden des Wiegebehälters 4 und auf dem Leitkörper 22 ablagern. Die
Transportluft selbst strömt weiter, zunächst in den Druckbehälter 5 und von da aus durch
Luftmassenstrommeßgerät 12 und Leitung 13 zu dem im Saugbetrieb arbeitenden
reversierbaren Luftverdichter 2. Sie wird nach Verlassen des reversierbaren Luftverdichters 2
über die Leitung 24 an die Umgebung abgegeben.
Die Transportluft, welche beladen mit Bettfedern in den Wiegebehälter 4 hineinströmt und
dabei zur luftdurchlässigen Seitenwand hin eine mittlere Umlenkung von ca. 90° zur
Mittelachse des Wiegebehälters 4 erfährt, übt eine vom momentanen Luftmassenstrom
abhängige Strömungskraft auf den Wiegebehälter 4 aus. Diese Strömungskraft wird
kontinuierlich während dem ganzen Meßzyklus der Gewichtsmessung, ebenso wie das
Taragewicht des Wiegebehälters 4 und seiner Komponenten, bei der Gewichtsmessung der
Bettfedern berücksichtigt. Die Kräfte, welche von den beiden baugleichen Abkoppelelementen
8 und 9 ausgehen, sind vernachlässigbar klein.
Zu Beginn des Wiegevorganges ist das Einfüllventil 6 vollständig geöffnet, so daß zunächst
innerhalb kurzer Zeit eine große Bettfedernmasse in den Wiegebehälter 4 eingebracht werden
kann (Grobstrom). Nähert sich während dem Füllvorgang das Istgewicht der Bettfedern dem
Sollgewicht, so wird der freie Strömungsquerschnitt des Einfüllventils 6 über das Steuer- und
Regelgerät 3 mit Hilfe der Steuerluft 24 stufenweise oder kontinuierlich verengt. Damit kann
die Bettfedernmasse, welche pro Zeiteinheit in den Wiegebehälter 4 eingebracht werden soll,
nahezu beliebig verkleinert werden (Feinstrom). Ein erwünschter Nebeneffekt dabei ist, daß bei
Feinstrombetrieb im Druckbehälter 5 und im Wiegebehälter 4 ein starker Unterdruck herrscht
und dadurch die Bettfedern, wegen der kleineren Luftdichte, weniger Auftrieb erfahren. Sie
können sich daher rasch am Boden des Wiegebehälters 4 ablagern, was die Wiegezeit deutlich
verkürzt.
Haben die in den Wiegebehälter 4 eingebrachten Bettfedern ihr Sollgewicht erreicht, so wird
das Einfüllventil 6 über die Steuer- und Regelung 3 vollständig geschlossen und es beginnt der
Entleervorgang des Wiegebehälters 4 bzw. der Abfüllvorgang des Abfüllbehälters 20. Danach
wird der reversierbare Luftverdichter 2 vom Saugbetrieb (Stellung A1) in den Druckbetrieb
(Stellung A2) umgeschaltet. Der reversierbare Luftverdichter 2 saugt die Transportluft aus der
Umgebung über die Leitung 24 an und pumpt diese in den Druckbehälter 5 hinein, bis der
Druck im Druckbehälter 5, gemessen von der Druckmeßdose der Meß- und Auswerte
elektronik 11, im Druckbehälter 5 und damit im Wiegebehälter 4 einen vorgegebenen
Grenzwert erreicht hat. Danach wird das Entleerventil 7 mit Hilfe des Steuer- und
Regelgerätes 3 geöffnet. Das vorhandene Druckgefälle der Transportluft, zwischen dem
Druckbehälter 5 und dem Innenraum des Abfüllbehälters 20, erzeugt eine starke Saugwirkung
auf die im Wiegebehälter 4 befindlichen Bettfedern. Die aus dem Wiegebehälter 4 abgesaugten
Bettfedern gelangen so über die Abfülleitung 19 in den luftdurchlässigen Abfüllbehälter 20.
Besonders stark ist dieser Saugeffekt zu Beginn der Entleerung des Wiegebehälters 4. Läßt
man den reversierbaren Luftverdichter 2 während des Entleervorganges weiterhin
Transportluft in den Druckbehälter 5 und damit auch in den Wiegebehälter 4 fördern, so fällt
das Druckgefälle zwischen dem Druckbehälter 5 und dem Abfüllbehälter 20 nur langsam ab
und der Wiegebehälter 4 wird rasch entleert. Die Strömungsquerschnitte zwischen den
Leitkörper 22 und dem Wiegebehälters 4 sind so abgestimmt, daß die Strömungs
geschwindigkeiten während dem Entleervorgang im Bereich des Querschnittes 34 niedrig sind.
Damit wird vermieden, daß die Bettfedern beim Entleeren des Wiegebehälters 4 durch
Luftstrahlen zusammengeballt werden und in Folge davon die Entleerungsöffnung 35 oder die
Abfülleitung 19 verstopfen. Außerdem sind in die Abfülleitung 19 eine oder mehrere Düsen 18
eingebaut, durch die eventuell vorhanden Zusammenballungen von Bettfedern mit Hilfe von
eingeblasener Druckluft aufgelöst werden können. Auch das Transportverhalten der
Bettfedern im Abfüllrohr 19 wird dadurch verbessert. Die Druckluft wird den Düsen 18 über
die Leitung 14 zugeführt. Sie kann entweder dem reversierbaren Luftverdichter 2 oder einer
externen Luftquelle 15 entnommen werden. Das Magnetventil 16 ist während dem Füllvorgang
des Wiegebehälters 4 geschlossen. Damit wird verhindert, daß Bettfedern aus dem
Abfüllbehälter 20 vom Luftverdichter 2 angesaugt werden. Mit dem Magnetventil 17 können
gezielt Druckluftstöße aus den Düsen 18 in die Abfülleitung 19 eingebracht werden, um den
Entleervorgang des Wiegebehälters 4 zu beschleunigen.
Der Entleervorgang des Wiegebehälters 4 kann über eine Zeitschaltung innerhalb des Steuer-
und Regelgerätes 3 gesteuert werden. Nach dem der Wiegebehälter 4 über eine bestimmte
vorgegebene Zeit entleert wurde, wird der reversierbare Luftverdichter 2 in die Stellung A3
(Neutral) geschaltet, d. h. es wird keine Transportluft mehr gefördert. Nachdem nun im
Wiegebehälter 4 und im Druckbehälter 5 keine Luftbewegungen mehr stattfinden, wird eine
Kontrollwägung vorgenommen. Mit ihr wird geprüft, ob der Wiegebehälter 4 vollständig
entleert ist. Sollten sich noch Bettfedern im Wiegebehälter 4 befinden, dann wird der oben
beschriebene Entleervorgang wiederholt. Ergibt die Kontrollwägung, daß der Wiegebehälter 4
leer ist, kann ein neuer Wiege- und Abfüllzyklus gestartet werden.
Wenn beim Füllen des Wiegebehälters 4 zu viele Bettfedern eingefüllt wurden, kann dies leicht
korregiert werden, in dem man den oben beschriebenen Entleervorgang für den Wiegebehälter
4 startet. Aber anstatt des Entleerventils 7 wird in diesem Fall das Einfüllventil 6 geöffnet. Ein
Teil der im Wiegebehälter 4 befindlichen Bettfedern werden dann in den nicht dargestellten
Vorratsbehälter über die Einfülleitung 21 zurückgesaugt. Anschließend wird die in Bezug auf
das Sollgewicht noch fehlende Bettfedernmasse auf die selbe Weise, wie bereits oben
beschrieben, wieder in den Wiegebehälters 4 eingefüllt. Da es sich hierbei um eine
Gewichtskorrektur handelt, bei der nur noch kleine Bettfedernmengen in den Wiegebehälter 4
nachgefüllt werden müssen, kann dies im "Feinstrom"-Betrieb geschehen.
Die Behälterwaage 1 der Wiege- und Abfüllvorrichtung kann auch als Entleerwaage genutzt
werden. Dies bedeutet, daß von einer bestimmten Bettfedernmenge, welche sich im
Wiegebehälter 4 befindet, kleinere Teilmengen entnommen werden. Die Größe der Teilmenge
wird vorgegeben. Sie wird aus dem Gewicht der Bettfedern im Wiegebehälter 4 vor und
während der Entnahme bestimmt. Die Entnahme wird bei Erreichen des vorgegebenen Ent
nahmegewichts durch Schließen des Entleerventils 7 beendet. Der Entnahmevorgang für die
kleinen Teilmengen ist ähnlich dem oben beschriebenen Entleervorgang des Wiegebehälters 4.
Fig. 2 zeigt eine weitere vorteilhafte Ausführung einer Wiege- und Abfüllvorrichtung,
bestehend aus den beiden Behälterwaagen 1 und 1′ in Tandemanordnung mit den zugehörigen
reversierbaren Luftverdichtern 2 und 2′, mit der in rascher Folge Bettfedern in luftdurchlässige
Abfüllbehälter 20 abgefüllt werden können. Die Wiege- und Abfüllvorrichtung wird von einem
zentralen Steuer- und Regelgerät 3 so gesteuert und geregelt, daß die beiden Behälterwaagen 1
und 1′ abwechselnd mit Bettfedern gefüllt und entleert werden. Beide Behälterwaagen 1 und 1′
haben eine gemeinsame Einfülleitung 21 für die pneumatische Zuführung der Bettfedern in die
Wiegebehälter 4 und 4′, sowie eine gemeinsame Abfülleitung 19, über die die beiden
Wiegebehälter 4 und 4′ abwechselnd entleert bzw. die Abfüllbehälter 20 gefüllt werden
können. Die Füll- und Entleervorgänge der Wiege- und Abfüllvorrichtung mit den
Behälterwaagen 1 und 1′ in Tandemanordnung sowie deren Zusammenwirken mit den übrigen
Komponenten sind prinzipiell die gleichen, wie sie bereits oben an der Wiege- und
Abfüllvorrichtung mit nur einer einzelnen Behälterwaagen in Fig. 1 beschrieben wurden.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung einer Wiege- und Abfüllvorrichtung mit zwei
Behälterwaagen 1 und 1′ zeigt Fig. 3. Bei dieser Ausführung wird die Transportluft, welche
zum wechselseitigen Füllen und Entleeren der beiden Wiegebehälter 4 und 4′ benötigt wird, in
den beiden Luftverdichtern 34 und 34′ erzeugt, von denen der Luftverdichter 34 immer im
Druckbetrieb, der Luftverdichter 34′ immer im Saugbetrieb arbeitet. Bei dieser Wiege- und
Abfüllvorrichtung werden die Transportluftströme mit Hilfe der Ventile 26, 27, 28 und 29 zu
den Behälterwaagen 1 und 1′ gelenkt. Die Steuerung der Ventile 26, 27, 28 und 29 erfolgt
durch das Steuer- und Regelgerät 3. Wird z. B. die Behälterwaage 1 mit Bettfedern gefüllt,
dann ist das Einfüllventil 6 und die Ventile 26 und 29 geöffnet und das Entleerventil 7 und die
Ventile 27 und 28 geschlossen. Der Luftverdichter 34′ saugt über die Leitung 21 Transportluft,
beladen mit Bettfedern, aus dem nicht dargestellten Vorratsbehälter an. Im Wiegebehälter 4 mit
seiner luftdurchlässigen Seitenwand werden die Bettfedern von der Transportluft getrennt und
können sich am Boden ablagern. Die Masse der Bettfedern im Wiegebehälter 4 wird während
des Füllvorganges kontinuierlich bestimmt. Die Luftkräfte, welche auf den Wiegebehälter 4
während der Wägung wirken, werden aus dem Massenstrom der Transportluft berechnet,
welcher mit dem Luftmassenstrommeßgerät 12 gemessen wird.
Zur gleichen Zeit, in der der Wiegebehälter 4 mit Bettfedern gefüllt wird, wird der
Wiegebehälter 4′ mit Hilfe der Transportluft aus dem Luftverdichter 34 entleert. Der
Entleervorgang für den Wiegebehälter 4 der Behälterwaage 1 beginnt mit dem Schließen des
Einfüllventils 6 und des Ventils 26. Anschließend wird mit dem Luftverdichter 34 verdichtete
Transportluft in den Druckbehälter 5 so lange hineingepumpt, bis daß der Luftdruck im
Druckbehälter 5 ein bestimmtes vorgegebenes Druckniveau erreicht hat. Danach wird das
Entleerventil 7 zum Entleeren des Wiegebehälters 4 geöffnet. Aufgrund der Druckdifferenz der
Transportluft im Wiegebehälter 4 zum Druck im Abfüllbehälter 20 strömt diese, beladen mit
Bettfedern aus dem Wiegebehälter 4 durch die Einfülleitung 19 in den luftdurchlässigen
Abfüllbehälter 20, in dem sich die gewogenen Bettfedern in den gewünschten Gewichtsmengen
sammeln. Der Füll- und Entleervorgang der Behälterwaage 1′ entspricht dem bei der
Behälterwaage 1. Beide Behälterwaagen 1 und 1′ werden abwechselnd mit Bettfedern gefüllt
und entleert. Durch die Düsen 18 und 18′ kann Druckluft in die Einfülleitung 19 geblasen
werden, was ein eventuelles Verstopfen verhindert oder vorhandene Verstopfungen auflöst. Die
Druckluft kann dem Luftverdichter 34 oder einer externen Luftquelle 15 entnommen werden.
Sie wird den Düsen 18 und 18′ über die Leitung 14 zugeführt. Mit dem Magnetventil 17
können gezielt Druckluftstöße in die Abfülleitung 19 gegeben werden.
Claims (20)
1. Die Erfindung betrifft eine Wiege- und Abfüllvorrichtung in Einzel- oder Tandemanordnung,
versehen mit einem elektronisch-pneumatischen Steuer- und Regelgerät, für durch Luft
transportierbares flockiges Material, insbesondere Bettfedern, Daunen, Fasern und dergleichen,
bei dem die Wiegevorrichtung aus einem druckfesten und luftdichten Druckbehälter besteht, in
dem sich ein Wiegebehälter mit luftdurchlässigen Seitenwänden befindet, welcher pneumatisch
gefüllt und entleert wird und der mit einer oder mehreren Kraftmeßzellen zur Gewichts
messung ausgestattet ist, welche mit dem Druckbehälter verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
- a) daß beim Einfüllen oder Entnehmen von Material aus dem Wiegebehälter 4 kontinuierlich der Massenstrom von der Transportluft gemessen wird, und
- b) daß aus dem gemessenen Massenstrom die Strömungskräfte der Transportluft, welche auf den Wiegebehälter (4) wirken, innerhalb des Steuer- und Regelgerätes (3) in Echtzeit berechnet werden, und
- c) daß während der Gewichtsmessung des in den Wiegebehälter (4) mit Transportluft einströmenden Materials die Strömungskräfte ständig vom Steuer- und Regelgerät (3) berücksichtigt werden.
2. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Transportluft von einem reversierbaren Luftverdichter (2) erzeugt wird.
3. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der reversierbare Luftverdichter (2) im Saugbetrieb (Stellung A1), im Druckbetrieb
(Stellung A2) oder in Neutralstellung (Stellung A3, keine Transportluft) betrieben werden
kann.
4. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der reversierbare Luftverdichter (2) vorzugsweise eine Maschine der Gattung
Seitenkanalverdichter mit Reversiereinrichtung ist.
5. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Einfüllventil (6) am Eintritt in den Wiegebehälter (4) vorzugsweise ein
druckluftgesteuertes Ventil der Gattung Quetsch- oder Membranventil ist, welches vom
Steuer- und Regelgerät (3) aus betätigt werden kann.
6. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Entleerventil (7) am Austritt aus dem Wiegebehälter (4) vorzugsweise ein druckluft
gesteuertes Ventil der Gattung Quetsch- oder Membranventil ist, welches vom Steuer- und
Regelgerät (3) aus betätigt werden kann.
7. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchströmungsquerschnitte des Einfüllventiles (6) und des Entleerventiles (7) mit Hilfe
des Druckes der Steuerluft (24) vom Steuer- und Regelgerät (3) kontinuierlich oder stufenweise
verändert werden können.
8. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach Beendigung eines Wiegevorganges, welcher abgeschlossen ist, wenn die
Gewichtsmenge des Materials im Wiegebehälter (4) gleich oder größer als das vorgegebene
Sollgewicht ist, bei geschlossenen Einfüllventil (6) und geschlossenen Entleerventil (7) mit einem
reversierbaren Luftverdichter (2) im Druckbehälter (4) ein Überdruck erzeugt wird.
9. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wiegebehälter (4) nach Beendigung des Wiegevorganges auf Grund des Druckgefälles
der Transportluft zwischen dem Druckbehälter (5) und der Zuführleitung (21) bzw. dem Füllrohr
(19) jeweils in die gewünschte Richtung durch Öffnen des Einfüllventils (6) oder des Entleerventils
(7) entleert werden kann.
10. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß während dem Entleeren des Wiegebehälters (4) mit dem reversierbaren Luftverdichter (2)
verdichtete Transportluft in den Druckbehälter (5) eingeblasen wird.
11. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Entleerventil (7) geöffnet wird und das Entleerventil (7) geschlossen bleibt, wenn die
Gewichtsmenge des Materials im Wiegebehälter (4) dem Sollwert entspricht.
12. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Einfüllventil (6) geöffnet wird und das Entleerventil (7) geschlossen bleibt, wenn die
Gewichtsmenge des Materials im Wiegebehälter (4) größer als der Sollwert ist.
13. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Tandemanordnung zu jeder der Behälterwaagen (1) und (1′) die reversierbaren Luft
verdichter (2) und (2)′ zugeordnet sind.
14. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß in das Abfüllrohr (19) durch die Düsen (18) verdichtete Luft aus dem Luftverdichter (2) oder
einer externen Luftquelle (15) eingeblasen werden kann.
15. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die Leitung (14) die Magnetventile (16) und (17) eingebaut sind, welche über das Steuer-
und Regelgerät (3) geöffnet oder geschlossen werden.
16. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Magnetventil (17) auch manuell betätigt werden kann.
17. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1, 5 bis 9, 11 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Transportluft von den beiden Luftverdichtern (34) und (34′) erzeugt wird, wobei der
Luftverdichter (34) immer im Druckbetrieb, der Luftverdichter (34′) immer im Saugbetrieb
arbeitet.
18. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1, 5 bis 9, 11 bis 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betriebsart (Saug- oder Druckbetrieb) für die beiden Behälterwaagen (1) und (1′) durch
die Stellungen der Ventile (26, 27, 28 und 29) bestimmt ist.
19. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1, 5 bis 9, 11 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellung der Ventile (26, 27, 28 und 29) durch das Steuer- und Regelgerät (3) festgelegt
wird.
20. Wiege- und Abfüllvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Behälterwaagen (1) auch im Entleerbetrieb betrieben werden kann, bei der eine
bestimmte vorgegebene Materialmenge des Materials, aus dem Wiegebehälter (4 oder 4′)
entnommen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4445463A DE4445463A1 (de) | 1994-10-26 | 1994-12-20 | Wiege- und Abfüllvorrichtung für durch Luft transportierbares Material |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4438165 | 1994-10-26 | ||
| DE4445463A DE4445463A1 (de) | 1994-10-26 | 1994-12-20 | Wiege- und Abfüllvorrichtung für durch Luft transportierbares Material |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4445463A1 true DE4445463A1 (de) | 1996-05-02 |
Family
ID=6531689
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4445463A Withdrawn DE4445463A1 (de) | 1994-10-26 | 1994-12-20 | Wiege- und Abfüllvorrichtung für durch Luft transportierbares Material |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4445463A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19814753A1 (de) * | 1998-04-02 | 1999-10-14 | Hildebrandt Detlef | Vorrichtung zum Verwiegen von durch Unterdruck förderbares Schüttgut |
| CN108844869A (zh) * | 2018-06-06 | 2018-11-20 | 山西省环境科学研究院 | 一种烟尘在线采样及称重装置及方法 |
| CN115177023A (zh) * | 2022-07-13 | 2022-10-14 | 四川中烟工业有限责任公司 | 一种卷烟机梗签剔除量在线自动计量系统 |
| WO2023174885A1 (de) * | 2022-03-18 | 2023-09-21 | Trützschler Group SE | Spinnereivorbereitungsmaschine zum verarbeiten von faserflocken |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2435677A1 (de) * | 1969-10-15 | 1975-03-06 | Rieter Ag Maschf | Verfahren und vorrichtung zum messen einer gefoerderten fasermenge waehrend des foerdervorganges |
| DE2759009A1 (de) * | 1977-12-30 | 1979-07-05 | Waeschle Maschf Gmbh | Verfahren und saugfoerderanlage zum beschicken einer behaelterwaage mit schuettguetern aus mehreren vorratsbehaeltern |
| DE3128637A1 (de) * | 1981-07-20 | 1983-02-03 | Single Fördertechnik GmbH, 7145 Markgröningen | "verfahren zum austragen von schuettgut bei einer additiv-wiegevorrichtung" |
| DE4200240A1 (de) * | 1992-01-08 | 1993-07-15 | Leopold Jungbauer | Verfahren und vorrichtung zur waegung und abfuellung fuer durch luft transportierbares flockiges material |
-
1994
- 1994-12-20 DE DE4445463A patent/DE4445463A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2435677A1 (de) * | 1969-10-15 | 1975-03-06 | Rieter Ag Maschf | Verfahren und vorrichtung zum messen einer gefoerderten fasermenge waehrend des foerdervorganges |
| DE2759009A1 (de) * | 1977-12-30 | 1979-07-05 | Waeschle Maschf Gmbh | Verfahren und saugfoerderanlage zum beschicken einer behaelterwaage mit schuettguetern aus mehreren vorratsbehaeltern |
| DE3128637A1 (de) * | 1981-07-20 | 1983-02-03 | Single Fördertechnik GmbH, 7145 Markgröningen | "verfahren zum austragen von schuettgut bei einer additiv-wiegevorrichtung" |
| DE4200240A1 (de) * | 1992-01-08 | 1993-07-15 | Leopold Jungbauer | Verfahren und vorrichtung zur waegung und abfuellung fuer durch luft transportierbares flockiges material |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| JP 1-118726 A., In: Patents Abstracts of Japan, P-916, Aug. 10, 1989, Vol. 13, No. 358 * |
| WESTPHAL,Wilhelm H.: Physik, Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1970, 25./26 Aufl., S.156-161 * |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19814753A1 (de) * | 1998-04-02 | 1999-10-14 | Hildebrandt Detlef | Vorrichtung zum Verwiegen von durch Unterdruck förderbares Schüttgut |
| DE19814753C2 (de) * | 1998-04-02 | 2002-02-28 | Knaak Peter | Vorrichtung zum Verwiegen von durch Unterdruck förderbares Schüttgut |
| CN108844869A (zh) * | 2018-06-06 | 2018-11-20 | 山西省环境科学研究院 | 一种烟尘在线采样及称重装置及方法 |
| CN108844869B (zh) * | 2018-06-06 | 2024-04-12 | 山西省生态环境监测和应急保障中心(山西省生态环境科学研究院) | 一种烟尘在线采样及称重装置及方法 |
| WO2023174885A1 (de) * | 2022-03-18 | 2023-09-21 | Trützschler Group SE | Spinnereivorbereitungsmaschine zum verarbeiten von faserflocken |
| CN115177023A (zh) * | 2022-07-13 | 2022-10-14 | 四川中烟工业有限责任公司 | 一种卷烟机梗签剔除量在线自动计量系统 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3238832B2 (de) | Pulverfördervorrichtung zum fördern von beschichtungspulver zu einem pulverapplikator, pulverbeschichtungsanlage und verfahren zum betreiben der pulverfördervorrichtung | |
| DE102013010048A1 (de) | Packmaschine und Verfahren | |
| DE2821372C2 (de) | Vorrichtung zur Abgabe abgemessener Mengen feinkörnigen Schüttgutes | |
| WO2013079186A1 (de) | Packmaschine und verfahren zum füllen von säcken | |
| DE102008043545A1 (de) | Schüttgut-Absackvorrichtung | |
| DE3115125C2 (de) | ||
| EP2349845A1 (de) | Schüttgut-absackvorrichtung | |
| EP0176668B1 (de) | Füllschachtanordnung für Fasermaterial | |
| DE4125938A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum foerdern von pulver | |
| DE3900664C2 (de) | ||
| DE2214983A1 (de) | Taschen- oder schlauchfilter mit staubrueckfuehrung in das filter iii | |
| DE4445463A1 (de) | Wiege- und Abfüllvorrichtung für durch Luft transportierbares Material | |
| DE4200240C2 (de) | Wiege- und Abfüllvorrichtung für durch Luft transportierbares flockiges Material | |
| EP3003864B1 (de) | Packmaschine und verfahren | |
| EP2152586B1 (de) | Packmaschine | |
| WO2022037992A1 (de) | Kornvereinzelungsvorrichtung mit abscheideeinrichtung und sämaschine mit kornvereinzelungsvorrichtung | |
| WO2005012147A2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum transport von bauteilen in einer rohrartigen förderstrecke | |
| DE2136328B2 (de) | Vorrichtung zum Beschicken mehrerer Abnahmestellen mit aus Vorratsbehältern pneumatisch gefördertem Schüttgut | |
| DE2363505A1 (de) | Aufgabevorrichtung einer druckluftfoerderanlage fuer schuettgut | |
| CH688824A5 (de) | Verfahren und Anlage zum pneumatischen Fördern pulverförmiger oder körniger Materialien. | |
| DE4210472C2 (de) | Wiege- und Abfüllvorrichtung für durch Luft transportierbares flockiges Material | |
| EP0362120B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Schüttgutaufgabe in eine pneumatische Förderanlage | |
| CH700767A2 (de) | Schüttgut-Absackvorrichtung mit einer Waage. | |
| EP0526806A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Fördern von Pulver von einer Abgabestation zu einer Auffangstation | |
| DE102019122908A1 (de) | Dosiergerät, Einsatz und Aufnahmeeinrichtung zum wahlweisen Aufnehmen unterschiedlicher Einsätze |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licences declared | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |