DE4442279C2 - Druckwerksschaltung - Google Patents
DruckwerksschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Schaltung eines Druckwerks, wobei
dieses mit seinem Plattenzylinder in einer ersten Position an einen
Gummizylinder angestellt und in einer zweiten Position von dem Gummizylinder
abgestellt ist.
Aus der DE 41 42 792 A1 ist eine solche Vorrichtung bekannt, bei der durch
einen Pneumatikzylinder ein Kniehebel in Strecklage gebracht wird, welcher
wiederum an eine Schwinge angelenkt ist, auf der der Plattenzylinder gelagert
ist. Der Plattenzylinder läßt sich dadurch in zwei Positionen verbringen, in der
Position, in der er an den Gummizylinder angestellt und in eine zweite Position,
in der er von dem Gummizylinder abgestellt ist. Dies reicht aus, wenn es lediglich
darum geht, vor dem Druck die Plattenzylinder an dem Gummizylinder
anzustellen und sie nach Erledigung des Druckauftrags wieder abzustellen, um
den Plattenwechsel vornehmen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art derart weiterzubilden, daß sie für eine Druckmaschine, bei der
mindestens zwei Druckwerke einem Gummizylinder zugeordnet sind, zusätzlich
dazu dient, daß diese Druckmaschine unter optimalen Bedingungen variabel
einsetzbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß sich der Plattenzylinder des an-
und abschaltbaren Druckwerks beziehungsweise aller an- und abschaltbaren
Druckwerke um eine Achse dreht, welche zentrisch im Gehäuse des Druckwerks
drehbar gelagert ist, wobei die Achse im Bereich ihrer Enden Exzenter aufweist,
auf den Exzentern Koppeln gelagert sind, welche mit dem Gummizylinder in
Verbindung stehen, und die drei Positionen des Druckwerks drei verschiedenen
Winkelstellungen der Exzenter zugeordnet sind. Die Koppeln können direkt mit
der Achse des Gummizylinders in Verbindung stehen oder sie sind über das
Gehäuse, in dem der Gummizylinder gelagert ist, mit letzterem in Verbindung.
Durch die Verstellung mittels Exzentern an den Enden der Achse ist eine äußerst
parallele und exakte Verstellung des Plattenzylinders gewährleistet. Dies ist
besonders vorteilhaft, wenn das Druckwerk auf Druck geht, da die
Druckpressung an der gesamten Berührungslinie zwischen Plattenzylinder und
Gummizylinder exakt eingehalten werden muß. Diese Lagerung mit Exzentern
und Koppeln ist auch äußerst stabil und gewährleistet einen schwingungsfreien
Lauf der Maschine, der für Präzisionsdrucke unabdingbar ist.
Das an- und abschaltbare Druckwerk begibt sich gemeinsam mit dem
Plattenzylinder in zwei verschiedene Positionen. Dies kann dadurch erfolgen,
daß dieses Druckwerk verschiebbar
gelagert ist, oder es kann gemäß dem Vorschlag einer
Weiterbildung vorgesehen sein, daß das Druckwerk an einem
Maschinengehäuse, in welchem der Gummizylinder gelagert ist,
mit einer oberhalb der Koppeln angeordneten schwenkbaren
Anlenkung befestigt ist. Auch diese schwenkbare Anlenkung
gewährleistet eine hohe Stabilität, insbesondere im
angestellten Zustand des Druckwerks, wobei dieses exakt
positionierbar ist und dadurch eine gleichmäßige
Druckpressung erzielt wird.
Dadurch, daß die Exzenter mit der Achse fest verbunden und
mittels eines gemeinsamen Antriebs verstellbar sind, ist
sowohl ein einfacher Antrieb möglich als auch die Parallel
ität der Verstellung gewährleistet.
Die Verstellung der Exzenter ist auf verschiedene Weise
realisierbar, beispielsweise kann die Achse mittels eines
Schneckentriebes verstellt werden, oder es kann vorgesehen
sein, wie dies ein Ausführungsbeispiel vorschlägt, daß die
Verstellung der Exzenter mittels einer Kniehebelmechanik
erfolgt. Die Betätigung dieser Kniehebelmechanik oder auch
einer anderen Mechanik zur Verstellung der Exzenter kann
mittels eines Pneumatikzylinders erfolgen. Dies hat,
beispielsweise gegenüber einem Hydraulikzylinder den Vorteil,
daß die an der Maschine ohnehin vorhandene Druckluftsteuerung
zum Einsatz kommt.
Es kann vorgesehen sein, daß die Schaltung in alle drei
Positionen durch den Antrieb vornehmbar ist, oder es kann
auch vorgesehen sein, daß der Antrieb nur der An- und
Abstellung des Plattenzylinders dient und die Abkopplung des
Druckwerks mittels einer Handbetätigung vornehmbar ist. Durch
diese Weiterbildung wird erreicht, daß der Verstellweg der
Mechanik, welche durch den Antrieb betätigt wird, nicht so
groß sein muß, dadurch eine einfachere Ausgestaltung möglich
ist und ein großer Verstellweg zur Abkopplung auf einfache
Weise realisiert werden kann. Dies wird beispielsweise
dadurch erreicht, daß der Pneumatikzylinder am Gehäuse des
Druckwerks schwenkbar angelenkt, für die An- und Abschaltung
arretiert ist und die Arretierung zur Vornahme der
Handbetätigung aufgehoben ist. Auf diese Weise kann zur
Handbetätigung der Pneumatikzylinder mit der zwischen ihm und
dem Exzenter angeordneten Mechanik entsprechend dem
Verstellweg mitgeschwenkt werden. Eine Auslegung der Mechanik
und des Pneumatikzylinders für einen derart großen
Verstellweg ist also nicht mehr erforderlich.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß die Exzenter
mittels der Handbetätigung zur Abkopplung des Druckwerks über
einen Totpunkt gestellt werden, bis die Kniehebelmechanik
gegen einen Anschlag stößt. Auf dies Weise ist eine
selbsthaltende Mechanik erreicht, die keiner gesonderten
Verriegelung bedarf und die auch bei laufender Maschine und
bei Erschütterungen in ihrer Position verbleibt.
Es ist von Vorteil, wenn die Handbetätigung nur in einer
Position des Plattenzylinders vornehmbar ist, in der dieser
gegen Verstellung gesichert ist. Dadurch ist gewährleistet,
daß die Zuschaltung des Druckwerks in derselben Position
erfolgt, wie die Abkopplung. Wenn auch die übrige Maschine
vor dem Zukoppeln wieder in die Position gefahren wird, in
der sie sich beim Abkoppeln befunden hat, ist die
Passerhaltigkeit gewährleistet. Dadurch wird die Einrichtzeit
für den nachfolgenden Druck erheblich reduziert, da eine
Nachjustierung entsprechend der neu aufgespannten
Druckplatten ausreicht. Diese Nachjustierung liegt innerhalb
des Stellbereichs der Jusitervorrichtung für den
Plattenwechsel. Eine größere Verstellung wäre nicht oder nur
mit erheblichem Aufwand vornehmbar. Die Sicherung des
Plattenzylinders in der Position zum Ab- und Ankoppeln des
Druckwerks kann dadurch erreicht werden, daß ein Fixierbolzen
in eine Bohrung des Plattenzylinders einschiebbar ist.
Die Gewährleistung einer solchen passerhaltigen Ankopplung
des Druckwerks an die Druckmaschine wird dadurch erreicht,
daß die Druckmaschine auf Knopfdruck mittels einer Steuerung
in die Position für das Einschieben des Fixierbolzens fährt
und erst in dieser Position eine Sicherungsklappe für die
Einführung eines Bedienerwerkzeugs öffnet. Es ist weiterhin
vorgesehen, daß durch das Einführen des Bedienerwerkzeugs das
Einschieben des Fixierbolzens und die Aufhebung der
Arretierung des Pneumatikzylinders erfolgt. So ist die
Sicherung in der richtigen Position gewährleistet und eine
ungewollte Verstellung ausgeschlossen. Ein
Ausführungsbeispiel sieht zu diesem Zweck vor, daß ein Arm
einer Stellwelle in den Einführweg des Bedienerwerkzeugs ragt
und das Bedienerzeug durch das Einführen den Arm wegschiebt,
wodurch die Stellwelle dreht und diese über eine Übersetzung
den Fixierbolzen einschiebt sowie einen Riegel aus seiner den
Plattenzylinder arretierenden Position schwenkt. Danach sind
durch eine Drehbewegung der Achse mittels des
Bedienerwerkzeugs die Exzenter über den Totpunkt hinweg und
zurück verstellbar, wodurch erst das Ab- und Ankoppeln des
Druckwerks vom Antreib stattfindet.
Die Bedienungssicherheit kann dadurch weiter erhöht werden,
daß die Beendigung einer Verstellung des Druckwerks in eine
der Positionen durch Endschalter erfaßt ist und die
Druckmaschine erst nach Erreichen derselben wieder für eine
Inbetriebnahme freigegeben ist. Damit während des Drucks mit
dem Bedienerwerkzeugs keine Verstellung vorgenommen werden
kann, kann vorgesehen sein, daß nach Erreichen der durch das
Bedienerwerkzeug einstellbaren Positionen und der Entfernung
des Bedienerwerkzeugs eine Sicherungsklappe die
Eintrittsöffnung für das Bedienerwerkzeug wieder
verschließt.
Eine Weiterbildung sieht vor, daß ein an einer schwenkbaren
Platte, mittels der der Pneumatikzylinder schwenkbar am
Gehäuse angelenkt ist, befestigter Sicherungsbolzen bei
aufgehobener Arretierung unter den Riegel greift und dadurch
die Stellwelle in ihrer Position zur Abkopplung des
Druckwerks hält. Auf diese Weise ist der Mechanismus, welcher
den Fixierbolzen zur Sicherung des Plattenzylinders
einschiebt, selbsthemmend gehalten, und diese Sicherung wird
nicht dadurch aufgehoben, daß das Bedienerwerkzeug entfernt
wird.
Ein Ankoppeln des Druckwerks in der richtigen
Maschinenstellung wird dadurch erreicht, daß für die
Ankopplung des abgekoppelten Druckwerks die Druckmaschine auf
Knopfdruck in eine Position fährt, in der der Passer der
übrigen Maschine mit dem Passer des anzukoppelnden Druckwerks
übereinstimmt und dann erst die Sicherungsklappe öffnet.
Zur Aufhebung der oben beschriebenen selbsthemmenden
Verriegelung ist vorgesehen, daß als erstes zur Ankopplung
des Druckwerks mittels des eingeführten Bedienerwerkzeugs die
Exzenter derart verstellbar sind, daß die Kniehebelmechanik
in eine Lage geht, bei der der Pneumatikzylinder unter
Freigabe des Riegels durch den Sicherungsbolzen in seine
Arretierposition zurückgeschwenkt und gleichzeitig das
Druckwerk an den Antrieb angekoppelt wird. Danach kann die
selbsthemmende Verriegelung entriegelt werden. Zu diesem
Zweck wird vorgeschlagen, daß durch das Herausziehen des
Bedienerwerkzeugs der Arm mit der Stellwelle über eine den
Fixierbolzen herausbewegende Feder wieder in den Einführweg
des Bedienerwerkzeugs schwenkt und der Riegel sich durch
diese Drehung der Stellwelle wieder in seine Arretierposition
begibt.
Auf diese Weise ist gewährleistet, daß die Einführung des
Bedienerwerkzeugs zur Vornahme der Ankopplung des Druckwerks
zwangsweise mit der Sicherung des Plattenzylinders gegen
Verstellung verbunden ist, also eine Abkopplung des
Druckwerks nur möglich ist, wenn sich der Plattenzylinder in
seiner Sollposition befindet. Diese Sicherung wird erst dann
wieder aufgehoben, wenn das vom Antrieb abgekoppelte
Druckwerk wieder angekoppelt ist, wenn also beispielsweise
die Zahnräder dieses Druckwerks wieder in den Räderzug der
Antriebszahnräder der Druckmaschine eingreifen.
Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, daß eine Feder das
Wegschwenken des Druckwerks unterstützt. Dadurch kann der
Pneumatikzylinder und die Mechanik weniger aufwendig
ausgestaltet sein und die Handverstellung ist mit einem
geringeren Kraftaufwand vornehmbar.
Die an- und abschaltbaren Druckwerke können zwei oder mehrere
gleichwertige Druckwerke sein, die alle einem Gummizylinder
zugeordnet sind, oder es kann sich auch um eine Druckmaschine
handeln, bei der ein Hauptdruckwerk vorhanden ist, welches
sich immer in Eingriff mit dem Gummizylinder befindet und
zusätzlich ein Zusatzdruckwerk zugeschaltet werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiel erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Druckmaschine
mit einem schaltbaren Druckwerk,
Fig. 2 Einzelheiten einer Ausführungsform eines schaltbaren
Druckwerks und
Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand
einer schematischen Darstellung einer Druckmaschine mit einem
schaltbaren Druckwerk 1. Das weitere Druckwerk 4 bzw. eine
Anzahl dem Gummizylinder 3 zugeordneter Druckwerke können in
derselben Weise schaltbar ausgestaltet sein. Im gezeigten
Ausführungsbeispiel wurde der Einfachheit halber nur das
Druckwerk 1 mit der Vorrichtung zur Schaltung dargestellt.
Das weitere Druckwerk 4 mit seinem Plattenzylinder 5 ist
daher nur in schematischer Weise angedeutet.
Das Druckwerk 1 ist mittels einer schwenkbaren Anlenkung 6 an
ein Maschinengehäuse 9, in dem ein Gummizylinder 3 gelagert
ist, angefügt. Das Druckwerk 1 ist als an- und abschaltbares
Druckwerk 1 ausgebildet. Der Plattenzylinder 2 dieses
Druckwerks 1 dreht sich um eine Achse 11, die zentrisch im
Gehäuse 8 gelagert ist. Diese Achse 11 weist im Bereich ihrer
Enden Exzenter 12 auf, auf welchen Koppeln 13 gelagert sind,
die mit dem Gummizylinder 3 in Verbindung stehen. Die Koppeln
13 können direkt mit der Achse des Gummizylinders 3 in
Verbindung stehen, oder sie sind in anderer Weise,
beispielsweise über das Maschinengehäuse 9 mit dem
Gummizylinder 3 verbunden. Durch Verdrehen der Achse 11
werden über die Exzenter 12 und die Koppeln 13 verschiedene
Distanzen zwischen dem Plattenzylinder 2 und dem
Gummizylinder 3 eingestellt. Daraus ergeben sich drei
Positionen des Druckwerks 1, eine erste Position, in der der
Plattenzylinder 2 an den Gummizylinder 3 angestellt ist, eine
zweite Position, in der der Plattenzylinder 2 von dem
Gummizylinder 3 abgestellt ist und eine dritte Position, in
der das Druckwerk 1 von dem Antrieb der Druckmaschine
abgekoppelt ist. Diese Abkopplung bedeutet z. B., daß die
Zahnräder des Druckwerks 1 aus dem Räderzug der
Antriebszahnräder, welche den Gummizylinder 3 antreiben,
ausgekoppelt sind. Diese drei Positionen, welche drei
verschiedenen Distanzen zwischen dem Plattenzylinder 2 und
dem Gummizylinder 3 entsprechen, werden durch drei
verschiedene Winkelstellungen der Exzenter 12 erreicht. Zu
diesem Zweck müssen die Exzenter 12 gedreht werden.
Zweckmäßigerweise sind die Exzenter 12 mit der Achse 11, die
der Lagerung des Plattenzylinders 2 dient, fest verbunden und
können so durch eine Drehung der Achse 11 simultan verstellt
werden. Solche Verstellungen können von Hand oder automatisch
erfolgen, wobei verschiedene mechanische Ausgestaltungen
denkbar sind.
Die Fig. 1 zeigt des weiteren oberhalb des Gummizylinders 3
den Plattenzylinder 5 des weiteren Druckwerks 4 sowie den
Druckzylinder 7. Eine Feder 10 sorgt dafür, daß die
Verstellung des Druckwerks 1 mit weniger Kraftaufwand und
daher auch mit geringerem mechanischem Aufwand erfolgen
kann.
Die Fig. 2 zeigt Einzelheiten einer Ausführungsform eines
schaltbaren Druckwerks 1. Gleiche Bezugszeichen wie in der
Fig. 1 zeigen die bereits beschriebenen Teile mit den
beschriebenen Funktionen. Die Fig. 2 zeigt zusätzlich den
Antrieb zum Verstellen der Exzenter 12, wodurch das Druckwerk
1 in die beschriebenen Positionen verbracht wird. Die
Darstellung zeigt die zweite Position, in der der
Plattenzylinder 2 von dem Gummizylinder 3 abgestellt ist, in
der das Druckwerk 1 jedoch noch an den Antrieb angekoppelt
ist. Letzterer wurde nicht dargestellt, diese Ankopplung
besteht darin, daß die Zahnräder des Druckwerks 1 mit dem
Räderzug der Antriebszahnräder der Druckmaschine in Eingriff
sind.
Das wesentliche Bauelement zur Verstellung der Exzenter 12
ist eine Kniehebelmechanik 14, die aus einem am Gehäuse 8
angelenkten Hebel 15 und einem am Exzenter 12 angelenkten
Hebel 16 besteht. Diese Hebel 15, 16 sind durch ein
Kniehebelgelenk 17 miteinander verbunden. Die Aufhängung des
Hebels 15 am Gehäuse 8 trägt das Bezugszeichen 34 und die
Aufhängung des Hebels 16 am Exzenter 12 das Bezugszeichen 39.
Die Betätigung der Kniehebelmechanik 14 erfolgt über einen
Pneumatikzylinder 19, welcher am Gehäuse 8 gelagert ist.
Durch die am Kniehebelgelenk 17 angreifende Kolbenstange 20
des Pneumatikzylinders 19 ist die Kniehebelmechanik 14 von
der abgewinkelten, gezeichneten Stellung in eine
Streckstellung verbringbar, in der ein Federelement 37 des
Hebels 15 an einen Anschlag 18 des Gehäuses 8 anschlägt. In
dieser Position ist der Plattenzylinder 2 an den
Gummizylinder 3 angestellt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind also zwei Positionen
durch den Antrieb mittels des Pneumatikzylinders 19
einstellbar. Um die dritte Position zu erreichen, in welcher
das Druckwerk 1 vom Antrieb abgekoppelt ist, muß der Exzenter
12 durch ein Bedienerwerkzeug 28 in die dritte Position
verbracht werden. Dieser Verstellung mittels des
Bedienerwerkzeugs 28 dient ein Sechskant 38, welcher sich am
Ende der Achse 11 befindet. Nach dem Aufstecken des
Bedienerwerkzeugs 28 auf den Sechskant 38 ist die Achse 11 in
Uhrzeigerrichtung drehbar, bis der am Exzenter 12 angelenkte
Hebel 16 an einem Anschlag 25 anstößt. Dieser ist auf der
Wand 40 des Gehäuses 8 angeordnet, die bei der Fig. 2
entfernt ist, damit die beschriebene Mechanik sichtbar wird.
Der Exzenter 12 wird über seinen Totpunkt hinweg verstellt
und liegt daher sicher an dem Anschlag 25 an. Eine ungewollte
Verstellung bei Maschinenbetrieb oder Erschütterungen ist
daher ausgeschlossen.
Da die Kniehebelmechanik 14 an dem Kniehebelgelenk 17 mit der
Kolbenstange 20 des Pneumatikzylinders 19 verbunden ist und
der Pneumatikzylinder 19 nur über einen begrenzten Stellweg
verfügt, ist es erforderlich, daß für die Verstellung des
Druckwerks 1 in die dritte Position der Pneumatikzylinder 19
verschoben wird. Zu diesem Zweck ist der Pneumatikzylinder 19
auf einer schwenkbaren Platte 21 gelagert, die mittels einer
schwenkbaren Aufhängung 22 mit dem Gehäuse 8 verbunden ist.
Ein Anschlag 23 und ein Riegel 24 arretieren die schwenkbare
Platte 21 und damit den Pneumatikzylinder 19 in der ersten
und zweiten Position des Druckwerks 1. Zum Erreichen der
dritten Position wird der Riegel 24 abgeschwenkt und gibt die
schwenkbare Platte 21 frei, wodurch der Pneumatikzylinder 19
über die Verbindung mit der Kniehebelmechanik 14 bei einer
Handverstellung in die dritte Position bezüglich der
zeichnerischen Darstellung nach oben geschwenkt wird. Diese
Freigabe der schwenkbaren Platte 21 wird dadurch
herbeigeführt, daß das Bedienerwerkzeug 28 beim Einstecken in
eine Einführöffnung 32 der Wand 40 gegen einen Arm 29 stößt
und dadurch eine Stellwelle 30 so weit dreht, bis der mit
dieser Stellwelle 30 verbundene Riegel 24 die schwenkbare
Platte 21 freigegeben hat.
Da es erforderlich ist, daß die Stellung des Plattenzylinders
2 bei der Abkopplung des Druckwerks 1 erhalten bleibt, ist
eine Sicherung vorgesehen. Diese dient dazu, daß die
Zahnräder des Druckwerks 1 bei einem erneuten Ankoppeln an
die Druckmaschine wieder in dieselbe Stelle des Räderzugs der
Antriebszahnräder eingreifen. Zu diesem Zweck ist ein
Fixierbolzen 26 vorgesehen, welcher in eine Bohrung des
Plattenzylinders 2 einschiebbar ist. Dieser Fixierbolzen 26
ist mittels einer Übersetzung 36 mit der Stellwelle 30
verbunden und wird dadurch beim Einführen des
Bedienerwerkzeugs 28 in die Bohrung des Plattenzylinders 2
eingeschoben. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß eine
Abkopplung des Druckwerks 1 nur bei einem gesicherten
Plattenzylinder 2 vorgenommen werden kann.
Um den Fixierbolzen 26 wieder aus dem Plattenzylinder 2 zu
entfernen, ist eine nicht dargestellte Feder vorgesehen. Da
diese Entfernung des Fixierbolzens 26 jedoch nur erfolgen
darf, wenn das Druckwerk 1 wieder an den Antrieb angekoppelt
ist, ist eine Selbstverriegelung des beschriebenen
Mechanismus vorgesehen. Diese Selbstverriegelung wird durch
einen Sicherungsbolzen 33 bewirkt, welcher nach der
Verstellung in die dritte Position unter den Riegel 24 greift
und diesen hält. Dies erfolgt bei der Verstellung mittels des
Bedienerwerkzeugs 28, da bei dieser Verstellung die
Aufhängung 39 des Hebels 16 im Uhrzeigersinn um einen
derartigen Winkel verstellt wird, daß die Kniehebelmechanik
14 und damit auch der Pneumatikzylinder 19 so weit schwenken,
daß der Sicherungsbolzen 33 mit einem gewissen Überhub, von
dem er wieder zurückkehrt, die Position des Riegels 24
erreicht. Der von der Aufhängung 39 zurückgelegte
Schwenkwinkel beträgt im dargestellten Ausführungsbeispiel
knapp über 100°. Der Sicherungsbolzen 33 liegt dann unter dem
Riegel 24 und hält diesen und damit auch die Stellwelle 30
und den Fixierbolzen 26. Letzterer wird gegen die Kraft der
Feder in der Stellung zur Sicherung des Plattenzylinders 2
gehalten.
Mittels dieser Mechanik wird also erreicht, daß durch eine
Verbringung des Druckwerks 1 in die dritte Position dieses
mit einem gesicherten Plattenzylinder 2 in der Position
verbleibt. Die Druckmaschine kann mit ausgekoppeltem
Druckwerk 1 in Betrieb gehen. Zur Rückstellung
des Druckwerks 1 wird erneut das Bedienerwerkzeug 28
eingeführt, und die Aufhängung 39 des Hebels 16 wird in die
gezeichnete Lage zurückgestellt, wodurch über die
Kniehebelmechanik 14 und das Kniehebelgelenk 17 auch der
Pneumatikzylinder 19 in die gezeichnete Position
rückgeführt wird, in der die schwenkbare Platte 21
an den Anschlag 23 anliegt. Wird nunmehr das Bedienerwerkzeug
28 entfernt, so zieht oder drückt die Feder des Fixierbolzens
26 diesen wieder aus der Bohrung des Plattenzylinders 2
heraus, und über die Übersetzung 36 wird die Stellwelle 30 in
eine Position gedreht, in der der Riegel 24 die schwenkbare
Platte 21 verriegelt und der Arm 29 wieder in den Einführweg
des Bedienerwerkzeugs 28 schwenkt. In dieser Position kann
das Druckwerk 1 mit dem Plattenzylinder 2 wieder mit Hilfe
des Pneumatikzylinders 19 zwischen den ersten zwei Positionen
geschaltet werden. Durch eine erneute Einführung des
Bedienerwerkzeugs 28 wird die Entriegelung und Sicherung
wieder in der oben beschriebenen Weise herbeigeführt, da der
Arm 29 wieder im Einführweg liegt und bei einer Einführung
des Bedienerwerkzeugs 28 erneut die Selbstverriegelung
betätigt.
Die Fig. 2 zeigt des weiteren Endschalter 31 und 35, durch
welche die verschiedenen Positionen der Mechanik erfaßt
werden. Die Endschalter 31 und 35 dienen dazu, die
Druckmaschine erst dann wieder zur Inbetriebnahme
freizugeben, wenn einer der Schaltvorgänge abgeschlossen
ist.
Die Fig. 3 zeigt eine vergrößerte Teilansicht, wobei es
sich gegenüber Fig. 2 um eine Seitenansicht von links
handelt. Die Bezugszeichen zeigen wiederum identische Teile
zu den vorgenannten Figuren. Die Fig. 3 stellt einen Teil der
beschriebenen Mechanik in der dritten Position des Druckwerks
1 dar, wobei gerade ein Bedienerwerkzeug 28 eingeführt wird,
um das Druckwerk 1 in die zweite Position zurückzustellen. In
der Fig. 3 ist die Wand 40 mit der Sicherungsklappe 27 zu
sehen, welche die Einführöffnung 32 für das Bedienerwerkzeug
28 in den Positionen verschließt, in denen keine Verstellung
vorgenommen werden darf. Auf diese Weise wird gewährleistet,
daß sich das Druckwerk 1 und das weitere Druckwerk 4 beim
Ankoppeln des Druckwerks 1 in einer Position befinden, in der
die Passer übereinstimmen. Aus der Fig. 3 ist des weiteren
ersichtlich, wie die Achse 11 zentrisch und drehbar im
Gehäuse 8 gelagert ist und die Exzenter 12 mit den Koppeln 13
bei Drehung der Achse 11 zu einer Verstellung der Distanz des
Plattenzylinders 2 zum Gummizylinder 3 führen.
Beschreibung der Schaltvorgänge anhand des dargestellten
Ausführungsbeispiels: Zum Trennen des Druckwerks 1 von der
Druckmaschine drückt der Bediener auf einen Knopf, wodurch
eine Steuerung bewirkt, daß die Druckmaschine in die Stellung
geht, in der der Sicherungsbolzen 33 einführbar ist. Danach
öffnet die Sicherungsklappe 27 und der Bediener kann das
Bedienerwerkzeug 28 einführen. Dabei drückt dieses den Arm 29
zurück, wodurch sich die Stellwelle um ca. 90° dreht. Dies
hat zur Folge, daß der Fixierbolzen 26 in den Plattenzylinder
2 eingeschoben wird und dieser in seiner Position gesichert
ist. Gleichzeitig schwenkt der Riegel 24 aus der
Arretierposition heraus und gibt die schwenkbare Platte 21
mit dem Pneumatikzylinder 19 frei. Jetzt greift das
Bedienerwerkzeug 28 in den Sechskant 38 ein und die Achse 11
kann in Uhrzeigerrichtung gedreht werden, bis der Hebel 16 am
Anschlag 25 anstößt. Durch die Drehung der Achse 11 wurden
die Exzenter 12 über ihren Totpunkt hinaus verstellt und die
Distanz zwischen Plattenzylinder 2 und Gummizylinder 3
entspricht der abgekoppelten Position des Druckwerks 1.
Dieses hat damit eine Schwenkung um die schwenkbare Anlenkung
6 vollzogen, durch die die Antriebszahnräder des Druckwerks 1
nicht mehr im Eingriff mit dem Räderzug der Antriebszahnräder
der Druckmaschine sind. Die Stellung wird durch den
Endschalter 35 erfaßt, wodurch die Druckmaschine nach dem
Entfernen des Bedienerwerkzeugs 28 wieder für den Betrieb
freigegeben wird, jedoch erst, wenn die Sicherungsklappe 27
die Einführöffnung 32 verschlossen hat.
Das erneute Ineingriffbringen des Druckwerks 1 wird
folgendermaßen durchgeführt: Durch Knopfdruck wird eine
Steuerung in Gang gesetzt, welche das weitere Druckwerk 4 in
eine Position fährt, in der dessen Passer mit dem Passer des
Druckwerks 1 übereinstimmt. Erst danach öffnet die
Sicherungsklappe 27, und das Bedienerwerkzeug 28 kann in die
Einführöffnung 32 gesteckt werden. Jetzt wird das
Bedienerwerkzeug 28 entgegen dem Uhrzeigersinn so lange
gedreht, bis die schwenkbare Platte 21 an den Anschlag 23
anschlägt, wobei die Kniehebelmechanik 14 mit dem
Pneumatikzylinder 19 in die in Fig. 2 gezeichnete Stellung
gehen. Dies wird durch den Endschalter 35 erfaßt. Wird jetzt
das Bedienerwerkzeug 28 entfernt, so wird der Fixierbolzen 26
durch die Federkraft aus dem Plattenzylinder 2 gezogen, da
das Bedienerwerkzeug 28 den Weg zum Zurückschwenken des Arms
29 freigibt. Gleichzeitig wird der Riegel 24 in eine Position
geschwenkt, in der er die schwenkbare Platte 21 arretiert.
Das Druckwerk 1 befindet sich somit wieder in Eingriff. Nach
dem Entfernen des Bedienerwerkzeugs 28 schließt die
Sicherungsklappe 27 wieder, und die Maschine wird für den
Betrieb freigegeben.
Die vorbeschriebene Ausführungsform ist selbstverständlich
nur beispielhaft. Mechanik und Pneumatikzylinder könnten auch
derart ausgestattet sein, daß durch die letzteren alle drei
Positionen eingestellt werden können. Es ist auch denkbar,
einen anderen Antrieb und eine andere Mechanik vorzusehen,
die die Verbringung des Druckwerks 1 in die drei Positionen
vornehmen.
1
Druckwerk
2
Plattenzylinder
3
Gummizylinder
4
weiteres Druckwerk
5
Plattenzylinder des weiteren Druckwerks
6
schwenkbare Anlenkung
7
Druckzylinder
8
Gehäuse (von
1
)
9
Maschinengehäuse (von
4
)
10
Feder
11
Achse
12
Exzenter
13
Koppel
14
Kniehebelmechanik
15
am Gehäuse angelenkter Hebel
16
am Exzenter angelenkter Hebel
17
Kniehebelgelenk
18
Anschlag
19
Pneumatikzylinder
20
Kolbenstange
21
schwenkbare Platte
22
Aufhängung der schwenkbaren Platte
23
Anschlag
24
Riegel
25
Anschlag
26
Fixierbolzen
27
Sicherungsklappe
28
Bedienerwerkzeug
29
Arm
30
Stellwelle
31
Endschalter
32
Einführöffnung
33
Sicherungsbolzen
34
Aufhängung des Hebels
15
35
weiterer Endschalter
36
Übersetzung
37
Federelement
38
Sechskant
39
Aufhängung des Hebels
16
40
Wand Druckwerksschaltung
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Schaltung eines Druckwerks (1, 4), wobei dieses mit seinem
Plattenzylinder (2, 5) in einer ersten Position an einen Gummizylinder (3)
angestellt und in einer zweiten Position von dem Gummizylinder (3) abgestellt
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Plattenzylinder (2) des an- und abschaltbaren Druckwerks (1) um
eine Achse (11) dreht, welche zentrisch im Gehäuse (8) des Druckwerks (1)
drehbar gelagert ist, daß die Achse (11) im Bereich ihrer Enden Exzenter (12)
aufweist, und daß auf den Exzentern (12) Koppeln (13) gelagert sind, welche
mit dem Gummizylinder (3) in Verbindung stehen, wobei die zwei Positionen
des Druckwerks (1) zwei verschiedenen Winkelstellungen der Exzenter (12)
zugeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Druckwerk (1) an einem Maschinengehäuse (9), in welchem der
Gummizylinder (3) gelagert ist, mit einer oberhalb der Koppeln (13)
angeordneten schwenkbaren Anlenkung (6) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Exzenter (12) mit der Achse (11) fest verbunden und mittels eines
gemeinsamen Antriebs verstellbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstellung der Exzenter (12) mittels einer Kniehebelmechanik (14)
erfolgt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb ein Pneumatikzylinder (19) ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb der An- und Abstellung des Plattenzylinders (2) dient und die
Abkoppelung des Druckwerks (1) mittels einer Handbetätigung vornehmbar
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Pneumatikzylinder (19) am Gehäuse (8) des Druckwerks (1)
schwenkbar angelenkt, für die An- und Abschaltung arretiert ist und die
Arretierung zur Vornahme der Handbetätigung aufgehoben ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Feder (10) das Wegschwenken des Druckwerks (1) unterstützt.
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