DE4339267C2 - Verfahren zur Steuerung der Heizleistung einer Kochstelle mit einer elektronischen Steuerung mit kontinuierlicher Leistungszufuhr, insbesondere PureHalogen-Kochstelle - Google Patents
Verfahren zur Steuerung der Heizleistung einer Kochstelle mit einer elektronischen Steuerung mit kontinuierlicher Leistungszufuhr, insbesondere PureHalogen-KochstelleInfo
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- DE4339267C2 DE4339267C2 DE19934339267 DE4339267A DE4339267C2 DE 4339267 C2 DE4339267 C2 DE 4339267C2 DE 19934339267 DE19934339267 DE 19934339267 DE 4339267 A DE4339267 A DE 4339267A DE 4339267 C2 DE4339267 C2 DE 4339267C2
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung der
Heizleistung einer Kochstelle mit Glaskeramik und mit einer
elektronischen Steuerung mit kontinuierlicher Leistungszufuhr,
insbesondere PureHalogen-Kochstelle.
Eine Kochstelle dieser Art ist aus der DE 37 03 768 C2 bekannt.
Bei dieser bekannten Kochstelle wird mittels eines
Temperatursensors die Temperatur der Glaskeramik gemessen und
in Abhängigkeit davon die Heizleistung verändert. Toleranzen
der Bauelemente, Temperatur- und Reflexionsverhältnisse im
Bereich von Unterbau und der Abdeckung der Heizelemente werden
dabei nicht berücksichtigt, so daß bei Verwendung
unterschiedlicher Töpfe jedoch gleicher Einstellung der
Heizleistung verschiedene Kochzeiten resultieren.
Wie die US 5,149,944 zeigt, kann zur Regelung der Heizleistung
auch ein Mikroprozessor eingesetzt werden. Auch der Einsatz
einer Fuzzy-Logic bei derartigen Kochstellen ist bekannt, wie
die DE-Z: "Sicherheit und Komfort haben Vorrang", elektrohandel,
Nr. 3, 1993, Seiten 57 bis 63, zeigt.
Aus der DE-PS 21 39 828 sind in die Heizfläche integrierte
Thermosensoren bekannt, welche aus zwei parallel geführten
Leiterbahnen begrenzten Glaskeramiktemperaturmeßwiderständen
bestehen. Diese Leiterbahnen werden mittels Siebdruck oder
anderer Methoden auf die Glaskeramikunterseite aufgebracht
und eingebrannt. Der stark temperaturabhängige elektrische
Widerstand, der zwischen den Leiterbahnen eingegrenzten
Glaskeramik stellt den eigentlichen Temperaturmeßwiderstand
dar. Bei einer gewissen Anordnung der Leiterbahnen wäre es
möglich, daß direkt die Mitteltemperatur der Glaskeramik erfaßt
wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren der eingangs
erwähnten Art so auszugestalten, daß jeder Benutzer unabhängig
von der Netzspannung, den Bauteiltoleranzen und vom verwendeten
Topf bei gleicher Einstellung die gleiche Kochzeit erhält.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung zum einen mit einem
Verfahren gelöst, bei dem mittels Temperatursensoren die
Temperatur der Glaskeramik, die Temperatur des Unterbaues und
die Temperatur der zwischen Unterbau und Heizelemente liegenden
und als Isolator oder Reflektor wirkenden Abdeckung gemessen
werden, daß in einem Mikroprozessor der Steuerung ein
thermisches Ersatzschaltbild der Kochstelle gespeichert wird,
mit dem der Wärmefluß der Kochstelle zwischen Heizelemente,
Unterbau, Abdeckung, Glaskeramik und Topf dargestellt wird,
und daß mittels des Mikroprozessors in Abhängigkeit der
gemessenen Temperaturen der Wärmefluß in den Topfboden errechnet
und daraus die entsprechende Steuerung der elektrischen Leistung
der Heizelemente veranlaßt werden, oder zum anderen mit einem
Verfahren, bei dem mittels Temperatursensoren die Temperatur
des Unterbaues und die Temperatur der zwischen Unterbau und
Heizelemente liegenden, als Isolator oder Reflektor wirkenden
Abdeckung gemessen sowie der Reflexionskoeffizient des
Topfbodens ermittelt werden, daß in einem Mikroprozessor der
Steuerung ein thermisches Ersatzschaltbild der Kochstelle
gespeichert wird, mit dem der Wärmefluß der Kochstelle zwischen
Heizelemente, Unterbau, Abdeckung, Glaskeramik und Topf
dargestellt wird, und daß mittels des Mikroprozessors in
Abhängigkeit der gemessenen Temperaturen und des ermittelten
Reflexionskoeffizienten des Topfbodens der Wärmefluß in den
Topfboden errechnet und daraus die entsprechende Steuerung
der elektrischen Leistung der Heizelemente veranlaßt werden.
Über das thermische Ersatzschaltbild kann mit Hilfe der
gemessenen Temperaturen der Wärmefluß in den Topfboden errechnet
und geregelt werden, so daß ein automatischer Ausgleich der
von Fall zu Fall unterschiedlichen Größen von Netzspannung,
Bauelementen und Topf erfolgt und somit ein automatischer
Kochvorgang erzielbar ist.
Kochstellen der eingangs erwähnten Art sind im Prinzip ähnlich
aufgebaut. Sie bestehen aus einem oder mehreren Heizelementen
(Heizwendel, Halogenlampen), einer aus Glaskeramik bestehenden
Abdeckung, einer Isolation oder einem Reflektor, die bzw. der
nach unten und seitlich abschließt, und einem Unterbau zum
Befestigen der Kochstelle in der Kochmulde.
Die thermischen Vorgänge in einer Kochstelle können mittels
eines physikalischen Modells - eines thermischen
Ersatzschaltbildes - nachvollzogen werden. Dabei sind die
thermischen Kapazitäten der wichtigsten Bauteile, wie Isolator
oder Reflektor und Glaskeramik und die thermischen Widerstände
zwischen den Bauteilen und der Umgebung sowie die Abhängigkeiten
der Direktstrahlungsanteile von den Reflexionseigenschaften
des Topfes maßgebend. Diese konkreten Parameter variieren
natürlich zwischen den Heizkörperbauformen und werden für jede
Bauform ermittelt.
Nach einer Ausgestaltung ist daher vorgesehen, daß in dem
thermischen Ersatzschaltbild der thermische Widerstand des
Topfes, der thermische Widerstand von der Glaskeramik zu dem
Topf, der thermische Widerstand von dem Isolator oder Reflektor
zu der Glaskeramik, der thermische Widerstand von der
Glaskeramik zu dem Isolator oder Reflektor, der thermische
Widerstand von dem Unterbau zu der Glaskeramik, die
Wärmekapazität des Topfes, die Wärmekapazität der Glaskeramik,
die Wärmekapazität des Isolators oder Reflektors und die
Direktstrahlungsanteile des Isolators oder Reflektors, der
Glaskeramik und des Topfes erfaßt wird.
Für die Einstellung ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen,
daß mit einem Stellglied der Wärmefluß in den Topfboden
vorgegeben wird und daß mittels des Mikroprozessors dieser
Wärmefluß anhand des jeweils berechneten Wärmeflusses geregelt
wird, oder daß mittels eines Stellgliedes die gewünschte
Temperatur des Topfbodens vorgegeben wird.
Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß aus dem Wärmefluß
in den Topfboden eine Anzeige abgeleitet wird, die die An- oder
Abwesenheit eines Topfes auf der Glaskeramik oder die Qualität
des Topfes angibt, dann kann auf einfache Weise eine
Topferkennung erhalten werden. Für die Anzeige ist vorzugsweise
vorgesehen, daß als Anzeige ein Anzeigemittel vorgesehen wird,
das als Ampel ausgebildet ist und bei dem ein anwesender oder
qualitativ guter Topf durch ein grünes Signal und ein abwesender
oder qualitativ schlechter Topf durch ein rotes Signal, sowie
ein qualitativ mittlerer Topf durch ein gelbes Signal
gekennzeichnet werden. Nach einer weiteren Ausgestaltung ist
vorgesehen, daß die Entscheidung, welches Signal der Ampel
angezeigt wird, mittels Fuzzy-Logic aus den berechneten
Temperaturen und Wärmeflüssen abgeleitet wird.
Um eine Überhitzung zu vermeiden, wird zudem vorgesehen, daß
bei abwesendem Topf die elektrische Leistung des Heizelementes
reduziert wird.
Zur Ermittlung der Temperatur des Topfbodens kann vorgesehen
sein, daß mittels Meßzyklen mit unterschiedlicher
Leistungszufuhr die Temperatur des Topfbodens berechnet wird.
Eine erste Möglichkeit zur Ermittlung des Wärmeflusses sieht
vor, daß der Wärmefluß in den Topfboden aus der Summe zwischen
dem Direktanteil der gestrahlten Energie in den Topf und der
thermischen Energie von der Glaskeramik zum Topfboden gebildet
wird.
Eine alternative Möglichkeit dazu ist dadurch gekennzeichnet,
daß anstelle der Temperatur der Glaskeramik als dritte Größe
der Reflexionskoeffizient des Topfbodens verwendet wird.
Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Glaskeramik-Kochstelle,
Fig. 2 das Ersatzschaltbild für den Isolator oder
Reflektor einer PureHalogen-Kochstelle,
Fig. 3 das Ersatzschaltbild für die Glaskeramik einer
PureHalogen-Kochstelle,
Fig. 4 das Ersatzschaltbild einer PureHalogen-Kochstelle
für die Beheizung von oben im Beharrungszustand,
Fig. 5 das theoretische Ersatzschaltbild einer
PureHalogen-Kochstelle für die Beheizung von unten
mit einem fremden Heizkörper,
Fig. 6 das Ersatzschaltbild für eine
PureHalogen-Kochstelle und
Fig. 7 eine Steuereinheit mit Mikroprozessor für die
elektronische Leistungsregelung der Kochstelle.
In Fig. 1 ist eine Kochstelle mit Glaskeramik schematisch
dargestellt. Ein Topf 1,T steht auf einer Glaskeramikplatte
2,K, die zum Unterbau 4,U hin durch eine Isolation oder einen
Reflektor 3,R abgedeckt ist. Heizelemente 5, z. B. Halogenlampen,
sind unterhalb der Glaskeramik 2,K innerhalb der Isolation
oder des Reflektors 3,R angeordnet. Die Kochstelle hat
thermische Widerstände Rt des Topfes 1,T, Rkt zwischen der
Glaskeramik 2,K und dem Topf 1,T, Rrk zwischen der Isolation
oder dem Reflektor 3,R und der Glaskeramik 2,K sowie Rru
zwischen der Isolation oder dem Reflektor 3,R und dem Unterbau
4,U.
Fig. 2 zeigt das thermische Ersatzschaltbild eines Isolators
oder eines Reflektors 3,R, es umfaßt die Reihenschaltung der
thermischen Widerstände Rrk und Rru. Am Verbindungspunkt der
beiden thermischen Widerstände ist der Kondensator Cr
angeschaltet, der die Wärmekapazität des Isolators oder des
Reflektors 3,R angibt. Die Temperaturen Tk, Tr und Tu
entsprechen den Temperaturen an der Glaskeramik 2,K, an der
Isolation oder des Reflektors 3,R und an dem Unterbau 4,U.
Mit Idr ist der Direktstrahlungsanteil auf den Isolator oder
Reflektor 3,R angegeben, während mit Irk der Wärmefluß von
der Isolation oder dem Reflektor 3,R zu der Glaskeramik 2,K
und mit Iru der Wärmefluß von der Isolation oder dem Reflektor
3,R zu dem Unterbau 4,U angegeben sind. Schließlich gibt Ir
den Wärmefluß in die Kapazität Cr der Isolation oder des
Reflektors 3,R an.
Fig. 3 zeigt das thermische Ersatzschaltbild der Glaskeramik
einer PureHalogen-Kochstelle mit der Reihenschaltung aus den
thermischen Widerständen Rkt und Rkr. Am Verbindungspunkt der
beiden thermischen Widerstände ist der Kondensator Ck
angeschaltet, der die Wärmekapazität der Glaskeramik 2,K angibt.
Die Temperaturen Tt, Tk und Tr entsprechen den Temperaturen
am Topf 1,T, an der Glaskeramik 2,K und an der Isolation oder
dem Reflektor 3,R. Mit Idk ist der Direktstrahlungsanteil in
die Glaskeramik 2,K angegeben, während mit Irk der Wärmefluß
zwischen der Isolation oder dem Reflektor 3,R und der
Glaskeramik 2,K und mit Ikt der Wärmefluß zwischen der
Glaskeramik 2,K und dem Topf 1,T angegeben sind. Schließlich
gibt Ik den Wärmefluß in die Kapazität Ck der Glaskeramik 2,K
an.
In Fig. 4 ist das Ersatzschaltbild einer PureHalogen-Kochstelle
für die Beheizung von oben im Beharrungszustand angegeben.
Die Reihenschaltung umfaßt die thermischen Widerstände Rtk,
Rkr, Rru und Ru, d. h. den thermischen Widerstand Rtk zwischen
dem Topf 1,T und der Glaskeramik 2,K, den thermischen Widerstand
Rkr zwischen der Glaskeramik 2,K und der Isolation oder dem
Reflektor 3,R, den thermischen Widerstand Rru zwischen der
Isolation oder dem Reflektor 3,R und dem Unterbau 4,U und den
thermischen Widerstand Ru des Unterbaues 4,U. Die Temperaturen
Tt, Tk, Tr und Tu treten an dem Topf 1,T, an der Glaskeramik
2,K, an der Isolation oder dem Reflektor 3,R und an dem Unterbau
4,U auf. Mit Iru ist der Wärmefluß von der Isolation oder dem
Reflektor 3,R zu dem Unterbau 4,U gekennzeichnet.
In der Fig. 5 wird das theoretische Ersatzschaltbild einer
PureHalogen-Kochstelle für die Beheizung von unten mit einem
oder mehreren fremden Heizelementen dargestellt. Es umfaßt
die Reihenschaltung der thermischen Widerstände Rur, Rkr, Rkt
und Rt, d. h. den thermischen Widerstand Rur zwischen dem
Unterbau 4,U und der Isolation oder dem Reflektor 3,R, den
thermischen Widerstand Rkr zwischen der Glaskeramik 2,K und
der Isolation oder dem Reflektor 3,R, den thermischen Widerstand
Rkt zwischen der Glaskeramik 2,K und dem Topf 1,T und den
thermischen Widerstand Rt des Topfes 1,T.
An dem Verbindungspunkt zwischen den thermischen Widerständen
Rur und Rkr ist die Kapazität Cr der Isolation oder des
Reflektors 3,R angeschaltet. Die Kapazität Ck der Glaskeramik
2,K ist an dem Verbindungspunkt der thermischen Widerstände
Rkr und Rkt angeschaltet und schließlich ist an dem
Verbindungspunkt der beiden thermischen Widerstände Rkt und
Rt die Kapazität Ct des Topfes 1,T angeschaltet. Die
Temperaturen Tu, Tr, Tk und Tt geben die Temperaturen am
Unterbau 4,U, an der Isolation oder dem Reflektor 3,R, an der
Glaskeramik 2,K und am Topf 1,T an. Mit Ir, Ik und It sind
die Wärmeflüsse in die Kondensatoren Cr, Ck und Ct, d. h. die
Wärmekapazitäten von Isolation oder Reflektor 3,R, von der
Glaskeramik 2,K und dem Topf 1,T angegeben, während Iru dem
Wärmefluß zwischen der Isolation oder dem Reflektor 3,R und
dem Unterbau r,U, Irk dem Wärmefluß zwischen der Isolation
oder dem Reflektor 3,R und der Glaskeramik 2,K und Ikt dem
Wärmefluß zwischen der Glaskeramik 2,K und dem Topf 1,T
entsprechen.
Das Ersatzschaltbild nach Fig. 6 für eine PureHalogen-Kochstelle
ist mit dem thermischen Widerstand Rkr zwischen der Glaskeramik
2,K und der Isolation oder dem Reflektor 3,R ergänzt. Außerdem
sind die Direktstrahlungsanteile Idr in die Isolation oder
den Reflektor 3,R, Idk in die Glaskeramik 2,K und Idt in den
Topf 1,T eingetragen, während mit I die gesamte elektrische
Leistung gekennzeichnet ist. Die Temperaturen Tu, Tr, Tk und
Tt entsprechen den in Fig. 5 angegebenen Temperaturen.
Bei einem ersten Ausführungsbeispiel werden die elektrische
Leistung I (I als Abkürzung für Strom, weil die elektrische
Leistung den "Wärmestrom" darstellt) sowie die Temperaturen
des Unterbaues 4,U, des Reflektors 3,R und der Glaskeramik
2,K gemessen und zwar mit Hilfe von Temperatursensoren. Aus
den gemessenen Temperaturen wird der Direktanteil in den
Reflektor 3,R berechnet:
Idr = f(Tu, Tr, Tk)
Der Direktanteil in den Reflektor 3,R ist abhängig vom
Reflektionskoeffizienten des Topfbodens und der elektrischen
Leistung. Ist der Direktanteil in den Reflektor 3,R bekannt,
dann kann der Reflektionskoeffizient rt des Topfbodens berechnet
werden (Fig. 2):
rt = f(Idr, I)
Der ermittelte Wert für rt wird für die Berechnung der
Direktanteile in die Glaskeramik 2,K und in den Topf 1,T
eingesetzt:
Idk = f(rt)
Idt = f(rt)
Idt = f(rt)
Aus dem Ersatzschaltbild nach Fig. 3 wird der Wärmefluß Ikt
zwischen der Glaskeramik 2,K und dem Topfboden berechnet:
Ikt = f(Idk, Tk, Tr)
Der Wärmefluß in den Topfboden ist die Summe aus dem
Direktanteil der gestrahlten Energie in den Topf Idt und der
thermischen Energie Ikt, die von der Glaskeramik 2,K in den
Topfboden übertragen wird.
Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel werden die elektrische
Leistung und die Temperaturen Tr des Reflektors 3,R und Tu
des Unterbaues 4,U sowie der Reflektionskoeffizient des
Topfbodens erfaßt. Sind die elektrische Leistung I und der
Reflektionskoeffizient rt des Topfbodens bekannt, dann können
die Direktanteile Idr in den Reflektor 3,R, Idk in die
Glaskeramik 2,K und Idt in den Topf 1,T berechnet werden:
Idr = f(rt), Idk = f(rt) und Idt = f(rt)
Aus dem Ersatzschaltbild für den Reflektor 3,R nach Fig. 2
werden der Wärmefluß Irk von dem Reflektor 3,R zu der
Glaskeramik 2,K und die Temperatur Tk der Glaskeramik 2,K
errechnet
Irk = f(Idk, Tk, Tr)
Tk = f(Tr, Irk)
Tk = f(Tr, Irk)
Aus dem Ersatzschaltbild für die Glaskeramik nach Fig. 3 wird
der Wärmefluß Ikt zwischen der Glaskeramik 2,K und dem Topfboden
des Topfes 1,T berechnet:
Ikt = f(Idk, Irk)
Der Wärmefluß von der Glaskeramik 2,K nach außen ist eine
Funktion der elektrischen Leistung I und der Temperatur Tk
der Glaskeramik 2,K. Diese Funktion wird im Mikroprozessor
µP einer Steuereinheit der Kochstelle nach Fig. 7 gespeichert.
Ein Vergleich zwischen dem gemessenen Wärmefluß und dem Wert
für freie Abstrahlung kann zur Topferkennung ausgenützt werden.
Die Entscheidung über Topfanwesenheit kann über Fuzzy Logic
aus den Parametern Reflektionskoeffizient des Topfes,
Glaskeramiktemperatur sowie Wärmefluß in dem Topf ermittelt
werden, wobei diese Parameter in Fuzzy-Sets umgewandelt sind.
Über ein Parameterfeld, das die wichtigsten Größen der
Kochstelle - z. B. Strahlungsleistung in den Topf,
Kontaktleistung in den Topf, Reflektionskoeffizient des Topfes,
Temperatur der Glaskeramik - enthält, kann eine Qualitätsgröße
für den Topf abgeleitet werden.
Dieses Parameterfeld kann über die entsprechende Gestaltung
von Membership-Funktionen (für eine Fuzzy-Logic-Auswertung)
gebildet werden.
Im folgenden wird die Vorgehensweise zur Bestimmung der
Komponenten eines physikalischen Modells für eine Pure
Halogen-Kochstelle beschrieben.
Die Wärmekapazitäten der Komponenten des Kochsystems können aus
den Materialeigenschaften berechnet werden:
C=m*c
C = Wärmekapazität
m = Masse des Körpers
c = spezifische Wärmekapazität (Materialeigenschaft)
m = Masse des Körpers
c = spezifische Wärmekapazität (Materialeigenschaft)
Für eine PureHalogen-Kochstelle mit einem Durchmesser von 180 mm
ergeben sich z. B. folgende Werte:
Die Direktanteile der thermischen Leistung in die verschiedenen
Komponenten hängen von deren Reflexionseigenschaften ab. Da
diese Direktanteile ein Teil des Modells sind, müssen sie
ermittelt werden.
Als erste Näherung werden die Direktanteile der gestrahlten
Energie theoretisch berechnet.
Vereinfachungen:
- 1. Die Lampe strahlt 50% der Energie senkrecht nach oben und 50% senkrecht nach unten.
- 2. Die Komponenten haben ideale Spektralkurven.
- 3. Die Energie wird nur durch Strahlung abgegeben (keine Konvektion).
rt - Reflektionskoeffizient Topf
at - Absorptionskoeffizient Topf
rr - Reflektionskoeffizient Reflektor
ar - Absorptionskoeffizient Reflektor
tk - Transmissionskoeffizient Glaskeramik
ak - Absorptionskoeffizient Glaskeramik
L - Leistung
at - Absorptionskoeffizient Topf
rr - Reflektionskoeffizient Reflektor
ar - Absorptionskoeffizient Reflektor
tk - Transmissionskoeffizient Glaskeramik
ak - Absorptionskoeffizient Glaskeramik
L - Leistung
Theoretisch ergeben sich folgende Werte für die Direktanteile
der gestrahlten Energie:
- 1. Direktanteil Reflektor Ir = ar·L/2·(1+rt·tk²)/(1-rt·rr·tk²)
- 2. Direktanteil Keramik Ik = ak·L/2·[(1+rt·tk²):(1+rr)]/(1-rt·rr·tk²)
- 3. Direktanteil Topf It = at·tk·L/2·(1+rr)/(1-rt·rr·tk²).
Um die thermischen Widerstände der Komponenten der Kochstelle
zu ermitteln, wurden Versuche mit einem definierten Verbraucher
gefahren, dessen thermische Kapazität und thermischer Widerstand
zur Umgebung bekannt waren.
Die Kochstelle wird von unten mit einem fremden Heizkörper
aufgeheizt. Auf der Kochstelle steht ein Verbraucher mit einer
bekannten Wärmekapazität (z. B. Alublock). Es werden die
Temperaturen des Unterbaus, des Reflektors, der Keramik und
des Verbrauchers gemessen. Wenn die thermischen Kapazitäten
der einzelnen Komponenten bekannt sind, können anhand der
gemessenen Temperaturen die thermischen Widerstände zwischen
den einzelnen Komponenten berechnet werden. Aus Fig. 2 folgt:
It=(Ct·dTr/dt)+Tt/Rt (Wärmefluß in den Verbraucher)
Rkt=(Tk-Tt)/It (thermischer Widerstand Keramik-Verbraucher)
Ik=(Ck·dTk/dt) (Wärmefluß in die Glaskeramik)
Irk=It+Ik (Wärmefluß Reflektor Glaskeramik)
Rkt=(Tr-Tk)/Irk (thermischer Widerstand Glaskeramik-Topf).
Rkt=(Tk-Tt)/It (thermischer Widerstand Keramik-Verbraucher)
Ik=(Ck·dTk/dt) (Wärmefluß in die Glaskeramik)
Irk=It+Ik (Wärmefluß Reflektor Glaskeramik)
Rkt=(Tr-Tk)/Irk (thermischer Widerstand Glaskeramik-Topf).
Da in den meisten Fällen die Keramik eine höhere Temperatur
als der Reflektor hat, findet in der Praxis eine
Wärmeübertragung von oben nach unten statt. Um die Widerstände
für diesen Fall zu berechnen, wird die Kochstelle über denselben
Verbraucher von oben beheizt, bis ein Beharrungszustand erreicht
wird. Wenn der thermische Widerstand Verbraucher-Glaskeramik
bekannt ist, können anhand der Beharrungstemperaturen die
thermischen Widerstände innerhalb der Kochstelle berechnet
werden. Aus Fig. 3 folgt:
Itu = (Tt-Tk)/Rkt Wärmefluß Topf-Unterbau
Rkr = (Tk-Tr)/Itu thermischer Widerstand Keramik-Reflektor
Rru = (Tr-Tu)/Itu thermischer Widerstand Reflektor-Unterbau.
Rkr = (Tk-Tr)/Itu thermischer Widerstand Keramik-Reflektor
Rru = (Tr-Tu)/Itu thermischer Widerstand Reflektor-Unterbau.
Mit den oben berechneten Werten ist das Modell für die
Kochstelle definiert. Um diese Werte zu verbessern, werden
weitere Versuche gefahren, wobei die theoretischen mit den
praktischen Werten verglichen werden und die
nötigen Korrekturen im Modell vorgenommen werden.
Um ein realitätsnahes Modell zu erhalten, ist es wichtig, daß
die Mitteltemperatur der Glaskeramik erfaßt wird. Dies läßt
sich beispielsweise mit Hilfe von zwei oder mehreren
Thermoelementen erreichen, die so angeordnet sind, daß man
eine Mitteltemperatur der Glaskeramik messen kann. Um einen
ausreichenden thermischen Kontakt zur Heizfläche zu
gewährleisten, müssen diese an die Heizfläche angedrückt werden.
Ebenso können Thermoelemente in die Heizfläche integriert
werden, indem sie eingewalzt oder eingelassen werden.
In der Anwendung sind die Unbekannten in unserem Modell der
Widerstand Glas-Keramik-Topfboden und der Reflektionskoeffizient
des Topfbodens. In der ersten praktischen Ausführung werden
die Temperaturen der Glaskeramik, des Reflektors und des
Unterbaus gemessen.
Die Meßsignale werden über einen Multiplexer MUX an den Eingang
eines A/D-Wandlers übertragen, dessen Ausgangssignal vom
Mikroprozessor µP eingelesen wird. Die Auswahl des zu messenden
Kanals wird vom Mikroprozessor µP gesteuert. Die Meßsignale
werden mit einem entsprechenden Programm ausgewertet und anhand
der Ergebnisse steuert der Mikroprozessor µP die Leistungszufuhr
zu dem Heizelement HE, wie Fig. 7 zeigt.
Mit einem Stellglied StG kann die Temperatur Tk der Glaskeramik
2,K oder der Wärmefluß von der Glaskeramik 2,K zum Topfboden
vorgegeben werden. Über das im Mikroprozessor pP gespeicherte
Modell kann die Regelgröße für das Heizelement HE errechnet
werden. Die Temperatursensoren S1, S2 und S3 geben die
Temperatursignale, z. B. des Unterbaues 4,U, des Reflektors
3,R und der Glaskeramik 2,K an den Multiplexer MUX. Eine Anzeige
A, die z. B. als Ampel ausgebildet ist, gibt ein Kennzeichen
ab, das die An- oder Abwesenheit eines Topfes auf der
Glaskeramik anzeigt oder eine Qualitätsaussage über den Topf
darstellt. Bei der Ampel zeigt grün die Anwesenheit und rot
die Abwesenheit des Topfes an.
Das Gesamt-Ersatzschaltbild der Kochstelle ist in Fig. 6
dargestellt. Aus diesem Ersatzschaltbild werden der Wärmefluß
Iru zwischen Reflektor 3,R und Unterbau 4,U sowie der Wärmefluß
Irk zwischen Reflektor 3,R und Glaskeramik 2,K ermittelt:
Iru = f(Tr, Tu) = Rru · (Tr-Tu)
Irk = f(Tr, Tk) = Rrk · (Tr-Tk).
Irk = f(Tr, Tk) = Rrk · (Tr-Tk).
Claims (11)
1. Verfahren zur Steuerung der Heizleistung einer Kochstelle
mit Glaskeramik und mit einer elektronischen Steuerung
mit kontinuierlicher Leistungszufuhr, insbesondere
PureHalogen-Kochstelle, bei dem mittels Temperatursensoren
(S1, S2, S3) die Temperatur (Tk) der Glaskeramik (2, K),
die Temperatur (Tu) des Unterbaues (4, U) und die
Temperatur (Tr) der zwischen Unterbau (4, U) und
Heizelemente (5, HE) liegenden und als Isolator oder
Reflektor (3, R) wirkenden Abdeckung gemessen werden,
daß in einem Mikroprozessor (pP) der Steuerung (Fig. 7) ein thermisches Ersatzschaltbild (Fig. 6) der Kochstelle gespeichert wird, mit dem der Wärmefluß (I) der Kochstelle zwischen Heizelemente (5, HE), Unterbau (4,U), Abdeckung [(Isolator oder Reflektor (3,R)], Glaskeramik (2,K) und Topf (1,T) dargestellt wird, und
daß mittels des Mikroprozessors (µP) in Abhängigkeit der gemessenen Temperaturen (Tu, Tk, Tr) der Wärmefluß in den Topfboden errechnet und daraus die entsprechende Steuerung der elektrischen Leistung der Heizelemente (5, HE) veranlaßt werden.
daß in einem Mikroprozessor (pP) der Steuerung (Fig. 7) ein thermisches Ersatzschaltbild (Fig. 6) der Kochstelle gespeichert wird, mit dem der Wärmefluß (I) der Kochstelle zwischen Heizelemente (5, HE), Unterbau (4,U), Abdeckung [(Isolator oder Reflektor (3,R)], Glaskeramik (2,K) und Topf (1,T) dargestellt wird, und
daß mittels des Mikroprozessors (µP) in Abhängigkeit der gemessenen Temperaturen (Tu, Tk, Tr) der Wärmefluß in den Topfboden errechnet und daraus die entsprechende Steuerung der elektrischen Leistung der Heizelemente (5, HE) veranlaßt werden.
2. Verfahren zur Steuerung der Heizleistung einer Kochstelle
mit Glaskeramik und mit einer elektronischen Steuerung
mit kontinuierlicher Leistungszufuhr, insbesondere
PureHalogen-Kochstelle, bei dem mittels Temperatursensoren
(S2, S3) die Temperatur (Tu) des Unterbaues (4, U) und
die Temperatur (Tr) der zwischen Unterbau (4,U) und
Heizelemente (5, HE) liegenden, als Isolator oder Reflektor
(3, R) wirkenden Abdeckung gemessen sowie der
Reflexionskoeffizient (rt) des Topfbodens ermittelt werden,
daß in einem Mikroprozessor (µP) der Steuerung (Fig. 7) ein thermisches Ersatzschaltbild (Fig. 6) der Kochstelle gespeichert wird, mit dem der Wärmefluß (I) der Kochstelle zwischen Heizelemente (5, HE), Unterbau (4, U), Abdeckung [(Isolator oder Reflektor (3, R)], Glaskeramik (2, K) und Topf (1, T) dargestellt wird, und
daß mittels des Mikroprozessors (µP) in Abhängigkeit der gemessenen Temperaturen (Tu, Tr) und des ermittelten Reflexionskoeffizienten (rt) des Topfbodens der Wärmefluß in den Topfboden errechnet und daraus die entsprechende Steuerung der elektrischen Leistung der Heizelemente (5, HE) veranlaßt werden.
daß in einem Mikroprozessor (µP) der Steuerung (Fig. 7) ein thermisches Ersatzschaltbild (Fig. 6) der Kochstelle gespeichert wird, mit dem der Wärmefluß (I) der Kochstelle zwischen Heizelemente (5, HE), Unterbau (4, U), Abdeckung [(Isolator oder Reflektor (3, R)], Glaskeramik (2, K) und Topf (1, T) dargestellt wird, und
daß mittels des Mikroprozessors (µP) in Abhängigkeit der gemessenen Temperaturen (Tu, Tr) und des ermittelten Reflexionskoeffizienten (rt) des Topfbodens der Wärmefluß in den Topfboden errechnet und daraus die entsprechende Steuerung der elektrischen Leistung der Heizelemente (5, HE) veranlaßt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem thermischen Ersatzschaltbild (Fig. 6) der
thermische Widerstand (Rt) des Topfes (1,T) der thermische
Widerstand (Rkt) von der Glaskeramik (2,K) zu dem Topf
(1,T), der thermische Widerstand (Rtk) von dem Isolator
oder Reflektor (3,R) zu der Glaskeramik (2,K), der
thermische Widerstand (Rkt) von der Glaskeramik (2,K) zu
dem Isolator oder Reflektor (3,R), der thermische Widerstand
(Rur) von dem Unterbau (4,U) zum Isolator oder Reflektor
(3, R), die Wärmekapazität (Ct) des Topfes (1,T), die
Wärmekapazität der Glaskeramik (2,K), die Wärmekapazität
(Ct) des Isolators oder Reflektors (3,R) und die
Direktstrahlungsanteile (Idr, Idk, Idt) des Isolators oder
Reflektors (3,R), der Glaskeramik (2,K) und des Topfes
(1,T) erfaßt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Berechnung über Fuzzy-Logic vorgenommen wird, und
daß das thermische Ersatzschaltbild durch entsprechend ausgestaltete Membership-Funktionen gebildet wird.
daß die Berechnung über Fuzzy-Logic vorgenommen wird, und
daß das thermische Ersatzschaltbild durch entsprechend ausgestaltete Membership-Funktionen gebildet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit einem Stellglied (StG) der Wärmefluß in den Topfboden vorgegeben wird und
daß mittels des Mikroprozessors (µP) dieser Wärmefluß anhand des jeweils berechneten Wärmeflusses geregelt wird.
daß mit einem Stellglied (StG) der Wärmefluß in den Topfboden vorgegeben wird und
daß mittels des Mikroprozessors (µP) dieser Wärmefluß anhand des jeweils berechneten Wärmeflusses geregelt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß aus dem Wärmefluß (It) in den Topfboden eine Anzeige
(A) abgeleitet wird, die die An- oder Abwesenheit eines
Topfes (1,T) auf der Glaskeramik (2,K) oder die Qualität
des Topfes (1,T) angibt.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Anzeige (A) ein Anzeigemittel vorgesehen wird,
das als Ampel ausgebildet ist und bei dem ein anwesender
oder qualitativ guter Topf (1,T) durch ein grünes Signal,
ein abwesender oder qualitativ schlechter Topf (1,T) durch
ein rotes Signal, sowie ein qualitativ mittlerer Topf
durch ein gelbes Signal gekennzeichnet werden.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei abwesendem Topf (1,T) die elektrische Leistung
(I) des Heizelementes (HE) reduziert wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß mittels Meßzyklen mit unterschiedlicher Leistungszufuhr
die Temperatur (Tt) des Topfbodens berechnet ist.
10. Verfahren nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit einem Stellglied (StG) die Temperatur (Tk) der
Glaskeramik (2,K) oder des Topfbodens (Tt) vorgegeben
wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wärmefluß (It) in den Topfboden aus der Summe
von dem Direktanteil der gestrahlten Energie (Idt)
in den Topf (1, T) und der thermischen Energie (Ikt) von
der Glaskeramik (z,K) zum Topfboden gebildet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934339267 DE4339267C2 (de) | 1993-11-18 | 1993-11-18 | Verfahren zur Steuerung der Heizleistung einer Kochstelle mit einer elektronischen Steuerung mit kontinuierlicher Leistungszufuhr, insbesondere PureHalogen-Kochstelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934339267 DE4339267C2 (de) | 1993-11-18 | 1993-11-18 | Verfahren zur Steuerung der Heizleistung einer Kochstelle mit einer elektronischen Steuerung mit kontinuierlicher Leistungszufuhr, insbesondere PureHalogen-Kochstelle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4339267A1 DE4339267A1 (de) | 1995-05-24 |
| DE4339267C2 true DE4339267C2 (de) | 1995-09-21 |
Family
ID=6502817
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934339267 Expired - Fee Related DE4339267C2 (de) | 1993-11-18 | 1993-11-18 | Verfahren zur Steuerung der Heizleistung einer Kochstelle mit einer elektronischen Steuerung mit kontinuierlicher Leistungszufuhr, insbesondere PureHalogen-Kochstelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4339267C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006016956A1 (de) * | 2006-04-11 | 2007-10-18 | Electrolux Home Products Corp. N.V. | Vorrichtung zum Bestimmen thermischer Größen in einem Gargerät |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8020314B2 (en) * | 2008-10-31 | 2011-09-20 | Corning Incorporated | Methods and apparatus for drying ceramic green bodies with microwaves |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2139828C3 (de) * | 1971-08-09 | 1974-02-14 | Jenaer Glaswerk Schott & Gen., 6500 Mainz | Temperaturmeßwiderstand mit großer Temperaturwechselbeständigkeit aus Glaskeramik |
| DE3703768A1 (de) * | 1987-02-07 | 1988-08-18 | Fissler Gmbh | Vorrichtung zum erfassen der temperatur einer mittels heizwicklungen oder halogenlampen aufgeheizten glaskeramikplatte |
| JP2831810B2 (ja) * | 1990-06-26 | 1998-12-02 | 株式会社東芝 | 電気調理器 |
-
1993
- 1993-11-18 DE DE19934339267 patent/DE4339267C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006016956A1 (de) * | 2006-04-11 | 2007-10-18 | Electrolux Home Products Corp. N.V. | Vorrichtung zum Bestimmen thermischer Größen in einem Gargerät |
| DE102006016956B4 (de) * | 2006-04-11 | 2009-10-08 | Electrolux Home Products Corp. N.V. | Verfahren zum Bestimmen der von einem Gargut aufgenommenen Wärme in einem Gargerät und Gargerät zur Durchführung des Verfahrens |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4339267A1 (de) | 1995-05-24 |
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