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DE4334890A1 - Alarmerkennungsschaltung für ein in einem Kraftfahrzeug betriebenes Gerät - Google Patents

Alarmerkennungsschaltung für ein in einem Kraftfahrzeug betriebenes Gerät

Info

Publication number
DE4334890A1
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Authority
DE
Germany
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signal
sound
microprocessor
transducer
volatile memory
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE4334890A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Koehler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grundig EMV Elektromechanische Versuchsanstalt Max Grundig GmbH
Original Assignee
Grundig EMV Elektromechanische Versuchsanstalt Max Grundig GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Grundig EMV Elektromechanische Versuchsanstalt Max Grundig GmbH filed Critical Grundig EMV Elektromechanische Versuchsanstalt Max Grundig GmbH
Priority to DE4334890A priority Critical patent/DE4334890A1/de
Priority to DE9320968U priority patent/DE9320968U1/de
Publication of DE4334890A1 publication Critical patent/DE4334890A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/32Automatic control in amplifiers having semiconductor devices the control being dependent upon ambient noise level or sound level
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/09Arrangements for giving variable traffic instructions
    • G08G1/0962Arrangements for giving variable traffic instructions having an indicator mounted inside the vehicle, e.g. giving voice messages
    • G08G1/0965Arrangements for giving variable traffic instructions having an indicator mounted inside the vehicle, e.g. giving voice messages responding to signals from another vehicle, e.g. emergency vehicle
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/3805Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving with built-in auxiliary receivers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2420/00Details of connection covered by H04R, not provided for in its groups
    • H04R2420/01Input selection or mixing for amplifiers or loudspeakers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2499/00Aspects covered by H04R or H04S not otherwise provided for in their subgroups
    • H04R2499/10General applications
    • H04R2499/13Acoustic transducers and sound field adaptation in vehicles

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  • Alarm Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Tonwiedergabe- oder Telekommunikationsgerät zum Betrieb in einem Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Tonwiedergabegeräte moderner Bauart zur Verwendung in Kraftfahrzeugen sind mit erheblichen Leistungsreserven versehen, die den Gerätebetreiber bei Ausnutzung der möglichen Lautstärken im Grenzfall daran hindern, einen von einem Hilfs- oder Rettungsfahrzeug ausgesandten Alarmton rechtzeitig zu erkennen. Ebenso vermögen die zur Kommunikation in Kraftfahrzeugen verwendeten Funktelefone einen Fahrer so vom Verkehrsgeschehen abzulenken, daß er das Herannahen eines Einsatzfahrzeuges nicht früh genug registriert.
Es besteht deshalb ein Bedürfnis, den Fahrer eines Kraftfahrzeuges trotz der vorgenannten Unzulänglichkeiten im Bedarfsfall rechtzeitig und sicher zu warnen.
Aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift G 90 15 968 ist ein Autoradio-Cassettenrecorder bekannt, der zum Erkennen bestimmter Frequenzen ein außerhalb der Karosserie angebrachtes Mikrofon besitzt und bei Ertönen von Alarmsignalen das Gerät abschalten soll. Der Nachteil dieser Geräteanordnung besteht darin, daß das Empfangen bestimmter Frequenzen mit Hilfe eines Frequenzempfängers kein sicheres Erkennungsmerkmal für Alarmsignale, z. B. von einem Martinshorn ist, da die Frequenzen nicht eindeutig festgelegt sind und sich zudem durch Dopplereffekte im mobilen Verkehr ändern. Wird jedoch die Frequenz-Fensterbreite zum Erkennen der Alarmtöne vergrößert, so kommt es zu ungewollten Fehlabschaltungen durch die Umweltgeräusche im Verkehr.
Die vorliegende Erfindung beinhaltet deshalb die Aufgabe, eine Warneinrichtung für den Fahrer eines Kraftfahrzeuges zu schaffen, welche die vorstehend genannten Nachteile vermeidet und dabei den Signafluß aus dem Tonwiedergabe- oder Telekommunikationsgerät nicht vollständig unterbricht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Die Patentansprüche 2-3 zeigen vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung auf.
Der Vorteil der in Anspruch 1 offenbarten Schaltungsanordnung liegt darin, daß durch Vergleich der vom Schallwandler 7 empfangenen Signale mit im Speicher 12 abgelegten Signalmustern eine hohe Sicherheit zur Erkennung von Alarmsignalen erreicht wird und daß die laufende Tonübertragung nicht unterbrochen, sondern der Alarm durch ein zusätzliches akustisches und/oder optisches Signal kenntlich gemacht wird.
Nach Anspruch 2 werden in vorteilhafter Weise die für Alarmsignale typischen Erkennungsmerkmale, wie Periodizität, Periodendauer, Wiederkehrhäufigkeit und Frequenzwechsel ausgewertet, um beim Signalvergleich eindeutige Entscheidungskriterien zu finden.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 3 wird der Vorteil erzielt, daß bei Einspielung eines Warntones die laufende Tonübertragung soweit bedämpft wird, daß zwar die Verständlichkeit erhalten bleibt, die Aufmerksamkeit des Fahrzeugführers jedoch stärker auf das Verkehrsgeschehen konzentriert wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert. Die einzige Figur zeigt schematisch das Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Tonwiedergabe- oder Telekommunikationsgerätes.
Die Tonwiedergabe- oder Telekommunikationseinrichtung 1 kann beispielsweise einen Rundfunkempfänger, einen Cassetten- oder Compactdisc-Player oder ein Funktelefon enthalten. Über den elektronischen Lautstärkesteller 2 ist sie mit dem Tonverstärker 3 verbunden, der den Lautsprecher 4 speist. Für den Fall, daß die Tonwiedergabe- oder Telekommunikationseinrichtung 1 aus einem Funktelefon besteht, dient der Lautsprecher 4 dem Lauthören beim Freisprechen. Alternativ dazu kann man sich natürlich auch den Hörer des Handapparates eines Funktelefons vorstellen.
Der elektronische Lautstärkesteller 2 wird vom Mikroprozessor 10 angesteuert, der seine Funktionsbefehle vom Bedienteil 11 erhält. Ebenso übernimmt der Mikroprozessor 10 die Steuerung sämtlicher Abstimm- oder Laufwerksfunktionen in der Tonwiedergabe- oder Telekommunikationseinrichtung 1 aufgrund der vom Bedienteil 11 stammenden Befehle bzw. des im nichtflüchtigen Speicher 12 abgelegten Betriebsprogramms.
Der Schallwandler 7 ist an der Außenfläche der Fahrzeugkarosserie, z. B. am Lufteinlaß der Fahrzeuglüftung montiert, um die von außen auf das Fahrzeug treffenden Schallwellen zu erfassen. Sein Ausgangssignal wird über den Verstärker 8 dem Analog-/Digital-Wandler 9 zugeführt, der die digitalen Daten an den Mikroprozessor 10 zum Vergleich mit den im Speicher 12 abgelegten Alarmsignalmustern leitet. Der Vergleich erfolgt im wesentlichen hinsichtlich Periodizität, Periodendauer und Wiederkehrhäufigkeit einzelner Frequenzen sowie hinsichtlich periodischer Wechsel zwischen mindestens zwei Frequenzen. Bei Übereinstimmung bestimmter Vergleichskriterien erzeugt der Mikroprozessor 10 ein Warnsignal, das über den Digital-/Analog-Wandler 5 in den Wiedergabekanal mit dem Tonverstärker 3 eingeschleust wird. Der Digital-/Analog-Wandler 5 kann beispielsweise auch dazu dienen, einen Sprachtext als Warnsignal über den Tonverstärker 3 und den Lautsprecher 4 akustisch auszugeben. Sofern nur ein getaktetes Warnsignal dem laufend übertragenen Tonsignal beigemischt werden soll, kann auf den Digital-/Analog-Wandler 5 verzichtet werden.
Gleichzeitig mit der Ausgabe eines Warnsignals zur akustischen Ausgabe über den Tonkanal kann der Mikroprozessor 10 eine optische Anzeigeeinrichtung 6 ansteuern, die beispielsweise mit Hilfe eines Blinklichtes auf einen aktuellen Alarm aufmerksam macht.
In einer weiteren Variante der Erfindung erhöht der Mikroprozessor 10 beim Erkennen eines fahrzeugexternen Alarmsignals die Dämpfung des Tonsignals im Tonwiedergabekanal, indem er den elektronischen Lautstärkesteller 2 vorübergehend um einen vorgegebenen Wert verstellt. Dadurch wird das Lautstärkenverhältnis zwischen dem über den Digital-/Analog-Wandler 5 in den Tonkanal eingespeisten Warnsignal und dem von der Tonwiedergabe- oder Telekommunikationseinrichtung 1 gelieferten Tonsignal in der Weise verändert, daß das Warnsignal auf keinen Fall überhört werden kann. Es ist auch möglich, die Dämpfung des Lautstärkestellers nur dann zu erhöhen, wenn in der Ausgangsstellung die Lautstärke ein zulässiges Mindestmaß überschreitet.

Claims (3)

1. Tonwiedergabe- oder Telekommunikationsgerät zum Betrieb in einem Kraftfahrzeug mit einem geräteinternen Mikroprozessor zur Gerätesteuerung und mit einem geräteinternen nichtflüchtigen Speicher zum Fixieren des Betriebsprogramms, sowie mit einem an der Außenfläche der Karosserie angebrachtem Schallwandler, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Schallwandler (7) empfangenen Signale über einen Verstärker (8) und einen Analog-/Digital-Wandler (9) dem Mikroprozessor (10) zugeführt werden, der einen Vergleich der empfangenen Signale mit Signalmustern vornimmt, die im nichtflüchtigen Speicher (12) abgelegt sind, und der bei Signalübereinstimmung ein Warnsignal erzeugt, das über einen Digital-/Analog-Wandler (5) dem Tonverstärker (3) und/oder als digitales Schaltsignal der optischen Anzeigevorrichtung (6) zugeführt wird.
2. Tonwiedergabe- oder Telekommunikationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroprozessor (10) das über den Schallwandler (7) empfangene Signal bezüglich Periodizität, Dauer und Frequenzwechsel mit den im nichtflüchtigen Speicher (12) abgelegten Signalmustern vergleicht.
3. Tonwiedergabe- oder Telekommunikationsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroprozessor (10) bei Übereinstimmung eines vom Schallwandler (7) gelieferten Signals mit einem der im nichtflüchtigen Speicher (12) abgelegten Signalmuster vorübergehend ein Steuersignal dem elektronischen Lautstärkesteller (2) zuführt, mit dessen Hilfe das fortlaufend übertragene Tonsignal der Tonwiedergabe- oder Telekommunikationseinrichtung (1) zusätzlich um einen festen oder lautstärkeabhängigen Wert bedämpft wird, sofern die zuvor eingestellte Lautstärke ein zulässiges Mindestmaß überschreitet.
DE4334890A 1993-10-13 1993-10-13 Alarmerkennungsschaltung für ein in einem Kraftfahrzeug betriebenes Gerät Ceased DE4334890A1 (de)

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